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Antriebsarten. 1928 als General reaktiviert, übernahm er die technische Abteilung des neu eingerichteten Luftfahrtministeriums. Im folgenden Jahr erhielt er als Universitätsprofessor in Rom den Lehrstuhl für allgemeine Luftfahrttechnik. Er plante das 1936 eröffnete militärische Entwicklungszentrum für Luftfahrttechnik in Guidonia Montecelio, das nach dem dort verunglückten Flugpionier Alessandro Guidoni benannt wurde. Von 1936 bis 1945 und von 1948 bis 1952 war Crocco Dekan der Fakultät für Luftfahrttechnik an der Universität Rom. In den letzten Jahren an der Universität arbeitete er hauptsächlich in
Gaetano Arturo Crocco by 190.148.27.152, u.a. () [WPD11/G42/59826]
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arbeitete er hauptsächlich in den Bereichen Astronomie und Raketenentwicklung. Sein Nachfolger wurde Luigi Broglio. Vor allem Crocco und Broglio war es zu verdanken, dass Italien in den 1960er Jahren eines der ersten Länder nach der Sowjetunion und den USA war, das einen Satelliten im Weltraum zum Einsatz brachte. Crocco meldete insgesamt über 50 Patente an und veröffentlichte knapp 200 wissenschaftliche Arbeiten. Er war Mitglied der Accademia Nazionale dei Lincei, des Consiglio Nazionale delle Ricerche und zahlreicher anderer wissenschaftlicher Akademien im In-
Gaetano Arturo Crocco by 190.148.27.152, u.a. () [WPD11/G42/59826]
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Pro Schuljahr führt die Schule im Rahmen des Ganztagsunterrichts jeweils eine Klasse als Profilklasse Tanz ein. Zusätzlich zum regulären Unterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse eine tanzpädagogische Ausbildung. Bei dieser Ausbildung handelt es sich um ein benotetes Pflichtfach, das in den organisatorischen Verantwortungsbereich des Genoveva-Gymnasiums fällt. Für die Stufen 5, 6, 7 und 8 (Stand: Schuljahr 2009/2010) bietet die Schule Ganztagsplätze an. Die Schülerinnen und Schüler sind von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr in der Schule. Neben dem Unterricht
Genoveva-Gymnasium by 87.144.123.138, u.a. () [WPD11/G42/58341]
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den Free Jazz-Pionieren Cecil Taylor, Anthony Braxton und Ornette Coleman. Er studierte bei Noel DaCosta an der Rutgers University, außerdem hatte er Schlagzeug-Unterricht bei Steve McCall und Andrew Cyrille. Schon während seiner Studienzeit arbeitete er mit seinem Gregg Bendian Project, das mit Neuer Musik und Kammermusik experimentierte; in dieser Zeit begann die Zusammenarbeit mit Musikern der New Yorker Downtown-Szene, wie John Zorn, Ned Rothenberg, Tom Cora, Bill Frisell, Butch Morris und Mark Dresser, aber auch mit Wadada Leo Smith, George Lewis
Gregg Bendian by 188.174.26.151, u.a. () [WPD11/G42/57336]
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und Robert Dick. Er arbeitete seit den 1980er Jahren mit Nels Cline, Derek Baileys Company, Peter Brötzmann, William Parter, Gary Lucas, Steuart Liebig und 1989 mit seinem Idol Cecil Taylor. Er wirkte auch auf Taylors A&M-Album In Florescence mit, das zwei Solo-Perkussion-Kompositionen von Bendian enthielt, For Steve McCall und Entity. 1996 trat Bendian zusammen mit Derek Bailey, Pat Metheny und Paul Wertico in der Knitting Factory auf. Unter eigenem Namen erschien 1996 auch das Album Counterparts unter Mitwirkung von Paul
Gregg Bendian by 188.174.26.151, u.a. () [WPD11/G42/57336]
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Elemente von Fusionmusik und Free Jazz verband. Mit Interzone nahm er 2000 das Requiem for Jack Kirby auf, ein Tribut-Album an einen Comic-Künstler. Bendian und Nels Cline spielten 1999 das viel gepriesene, John Coltrane gewidmete Album Interstellar Space Revisited ein, das sich auf Coltranes legendäres Interstellar Space Album mit Rashied Ali von 1967 bezieht; Bendian beschrieb es als seinen „Liebesbrief ans Schlagzeugspiel des Free Jazz“ (Zit. nach Dave Lynach, All Music Guide; im Original: „my love letter to Free Jazz drumming
Gregg Bendian by 188.174.26.151, u.a. () [WPD11/G42/57336]
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bezieht; Bendian beschrieb es als seinen „Liebesbrief ans Schlagzeugspiel des Free Jazz“ (Zit. nach Dave Lynach, All Music Guide; im Original: „my love letter to Free Jazz drumming“.) Ab 2002 begann Bendian sein Mahavishnu Project mit Kompositionen von John McLaughlin, das bislang auf drei Alben angelegt ist; 2006 wirkte daran auch das Ex-Mahavishnu-Mitglied Jan Hammer als Gastmusiker mit. Ab 2003 arbeitete Bendian außerdem im Quartett mit Jeff Gauthier, Steuart Liebig und G. E. Stinson (Bone Structure]. Neben seiner Tätigkeit auf der
Gregg Bendian by 188.174.26.151, u.a. () [WPD11/G42/57336]
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heißt es „hranice“. Im Mittelalter wurde Granica im Zuge der Deutschen Ostkolonisation aus dem altpolnischen graniza, graenizen bzw. greniz als Lehnwort ins Deutsche übernommen. Es hat bald das fränkische Wort Mark verdrängt – ebenso das oberdeutsche „Anewand“ (wo der Pflug wendet), das heute nur noch regional (z. B. im Waldviertel) gebräuchlich ist. Von Granica und seinen Variationen leiten sich verschiedene Familiennamen ab, etwa Granitz, Graenitz oder Grantz. Auch die folgenden Ortsnamen sind von Granica abgeleitet: Granica (Polen), tatsächlich ein früherer Grenzort Kupe
Granica by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/G42/56744]
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Flügeldecken. Die Flügeldecken weisen drei scharfe Längsrippen und im letzten Drittel eine Querbeule auf. Die Zwischenräume der Rippen sind durchgehend matt. Die vorderen Außenecken der Flügeldecken (Schultern) sind nicht wie bei Thanatophilus dispar verrundet, sondern in ein vortretendes Zähnchen ausgezogen, das unter dem Halsschild verborgen liegt (Abb. 5, links gelb eingefärbt). Beim Männchen ist der Hinterrand der Flügeldecken mehr oder weniger abgerundet bis abgestutzt, beim Weibchen zwischen der inneren und der mittleren Rippe ausgeschnitten, zur Flügeldeckennaht hin ist der Nahtzwischenraum lappig
Gerippter Totenfreund by Siga, u.a. () [WPD11/G42/57675]
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Gaststätten gezogen waren, machten sie sich auf den Rückweg zur Kaserne. Der angetrunkene Friedhelm Ehrlich lief vor seinen Kameraden voran und setzte sich schließlich ab. Gegen 22.15 Uhr begab er sich von den anderen unbemerkt in das Grenzgebiet zu West-Berlin, das etwa 100 Meter von seiner Kaserne entfernt war. Er zerbrach Latten des Hinterlandzauns und lief pfeifend bis zum Kolonnenweg. Ein Grenzposten entdeckte ihn und forderte ihn auf stehen zu bleiben. Nach dem zweiten Anruf ließ er sich festnehmen und wurde
Friedhelm Ehrlich by Tohma, u.a. () [WPD11/F57/05315]
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Provinz liegenden Truppen stattgefunden haben, die allerdings bereits unter den Vorgängern des Frigeridus eingeläutet worden sein könnte. Ein wesentlicher Baustein der neuen römischen Strategie war auch der weitere Ausbau des Limes Sarmatiae, eines südlich des Donauknies, bei Dunakeszi beginnenden Wallsystems, das über die Theiß hinweg weit in die Ungarische Tiefebene reichte und dort fast rechtwinklig nach Süden hin abknickte, um beim Legionsstandort Viminacium wieder auf den Donaulimes zu stoßen. Die von den Römern errichtete Wallanlage sollte während der Völkerwanderungszeit den verbündeten
Frigeridus by Aka, u.a. () [WPD11/F57/05656]
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aus verschiedenen Ländern, Schriftsteller, Künstler(Art in Exile series: Belated Homecoming, 17 April to 15 Aug 2010, Holocaust Museum (HDKE), Budapest, letzter Zugriff 3. Oktober 2010) und andere Intellektuelle. Das Paris der 1930er Jahre war ein kulturell äußerst fruchtbares Zentrum, das für Kulturschaffende aus der ganzen Welt als Anziehungspunkt wirkte. Da Frankreich als „Land der Menschenrechte“ galt, gab es zahlreiche Flüchtlinge, die sich hier vor dem Einmarsch der Wehrmacht sicher gefühlt hatten. Viele Mitglieder der FTP-MOI waren Flüchtlinge, beispielsweise Armenier, die
FTP-MOI by Prüm, u.a. () [WPD11/F57/02806]
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1995 Fed Cup) war die 14. Ausgabe des Tennisturniers der Nationalteams der Frauen. Gespielt wurde vom 22. bis 29. August im The Spectrum in Philadelphia, Vereinigte Staaten. Im Finale standen sich die Mannschaften aus den Vereinigten Staaten und Australien gegenüber, das die Vereinigten Staaten mit 2:1 gewann. Verlauf {{Turnierplan32 Finale Vereinigte Staaten – Australien {{Fed Cup Begegnung Weblinks Fed Cup 1976 {{Navigationsleiste Fed Cup}} #1976
Federation Cup 1976 by Man77, u.a. () [WPD11/F57/02336]
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benutzten Werkes veröffentlicht oder verwertet werden darf, wenn es sich von der Vorlage so weit gelöst hat, daß es als eine völlig selbständige Neuschöpfung anzusehen ist (freie Benutzung). Die Definition erfolgt in {{§|24|UrhG|juris}} UrhG: (1) Ein selbständiges Werk, das in freier Benutzung des Werkes eines anderen geschaffen worden ist, darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes veröffentlicht und verwertet werden. (2) Absatz 1 gilt nicht für die Benutzung eines Werkes der Musik, durch welche eine Melodie erkennbar dem
Freie Benutzung by 80.226.0.1, u.a. () [WPD11/F57/01863]
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eine Gesamtinstandsetzung der Kapelle. Ausstattung Aufgrund der Erbauungszeit schon eher gegen Ende des 18. Jahrhunderts erkennt man an dem Bau schon erste Merkmale der klassizistischen Formensprache. Die Fresken im Chor der Kapelle stammen von Jakob Fröschle, das Deckenfresko im Langhaus, das die Anbetung der Hirten darstellt, von Konrad Huber, beides Künstler aus der Region. Als besonders gilt die um 1480 von einem Künstler der Ulmer Schule erschaffene Muttergottesfigur, die aus der ursprünglichen Bildsäule stammt, bei der die Wunderheilung stattgefunden haben soll
Friedhofskapelle (Westfriedhof Krumbach) by Sebbot, u.a. () [WPD11/F57/01306]
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sowie die amtierende Europameisterin 2010 Valentina Vezzali. 2009 wurde der 1. Vorsitzende Heinz Fischer anlässlich des 25. Turnieres mit der Ehrenmedaille der Fédération Internationale d’Escrime (FIE) ausgezeichnet. Eine fast ebensolange Tradition hat das Degenturnier in Bochum um den Martin-Zimmermann-Pokal, das als ältestes Damendegen-Turnier in Deutschland gelten darf. Bekannte Sportler und Trainer Margit Budde (Florett), heute Vize-Präsidentin des Deutschen Fechter-Bundes (DFB)(Margit Budde, ehemalige Fechterin der FSG/RW, Vizepräsidentin des DFB) und Kommissionsmitglied „wheelchair fencing“ des Europäischen Fecht-Verbandes (EFC/CEE)(Margit
Fecht- und Sportgemeinschaft Ruhr Wattenscheid by 217.187.135.213, u.a. () [WPD11/F57/01483]
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ab 1995 Fed Cup) war die 13. Ausgabe des Tennisturniers der Nationalteams der Frauen. Gespielt wurde vom 5. bis 11. Mai im Aixoise C.C., in Aix-en-Provence, Frankreich. Im Finale standen sich die Mannschaften aus der Tschechoslowakei und Australien gegenüber, das die Tschechoslowakei mit 3:0 gewann. Verlauf {{Turnierplan32 Finale Australien – Tschechoslowakei {{Fed Cup Begegnung Weblinks Fed Cup 1975 {{Navigationsleiste Fed Cup}} #1975
Federation Cup 1975 by 78.48.228.197, u.a. () [WPD11/F57/01122]
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1995 Fed Cup) war die 12. Ausgabe des Tennisturniers der Nationalteams der Frauen. Gespielt wurde vom 13. bis 19. Mai im Tennis Club Neapel in Neapel, Italien. Im Finale standen sich die Mannschaften aus Australien und den Vereinigten Staaten gegenüber, das Australien mit 2:1 gewann. Verlauf {{Turnierplan32 Finale Vereinigte Staaten – Australien {{Fed Cup Begegnung Weblinks Fed Cup 1974 {{Navigationsleiste Fed Cup}} #1974
Federation Cup 1974 by Man77, u.a. () [WPD11/F57/01116]
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Cup) war die 11. Ausgabe des Tennisturniers der Nationalteams der Frauen. Gespielt wurde vom 30. April bis 6. Mai im Tennis Club Bad Homburg in Bad Homburg, BR Deutschland. Im Finale standen sich die Mannschaften aus Austsralien und Südafrika gegenüber, das Australien mit 3:0 gewann. Verlauf {{Turnierplan32 Finale Südafrika – Australien {{Fed Cup Begegnung Weblinks Fed Cup 1973 {{Navigationsleiste Fed Cup}} #1973
Federation Cup 1973 by Man77, u.a. () [WPD11/F57/00645]
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Birkenfeld) war ein deutscher NS-Funktionär zur Zeit des Nationalsozialismus. Leben Sauermann besuchte das Gymnasium und nahm danach am Ersten Weltkrieg teil und war von 1915 bis 1919 in russischer Kriegsgefangenschaft. Nach Kriegsende begann Sauermann ein Studium der Volkswirtschaft und Kunstgeschichte, das er nicht beendete. Danach war er ab 1924 als Journalist in Mainz tätig. Sauermann, der mit Werner Best bekannt war, trat der NSDAP Anfang August 1932 bei und wurde einige Monate später zweiter Bürgermeister von Mainz. Sauermann wurde 1934 wegen
Friedrich Sauermann by Woches, u.a. () [WPD11/F57/00563]
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war die 9. Ausgabe des Tennisturniers der Nationalteams der Frauen. Gespielt wurde vom 26. bis 29. Dezember 1970 im Royal King's Park Tennis Club in Perth, Australien. Im Finale standen sich die Mannschaften aus Australien und den Vereinigten Königreich gegenüber, das Australien mit 3:0 gewann. Verlauf {{Turnierplan16 Finale Australien – Vereinigtes Königreich {{Fed Cup Begegnung Weblinks Fed Cup 1971 {{Navigationsleiste Fed Cup}} #1971
Federation Cup 1971 by Schnoerkel, u.a. () [WPD11/F57/00266]
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werden, die Voraussetzung ist für das weiterführende Studium an Fachhochschulen für Sozialpädagogik und gegebenenfalls (bei einem erforderlichen Notendurchschnitt von besser als 1,5) an Hochschulen (siehe: Fachakademie für Sozialpädagogik). Zu dem besteht die Möglichkeit, ein Zertifikat in Religionspädagogik (Zusatzqualifikation) zu erwerben, das sich auf die Tätigkeit in vorschulischen Institutionen, im Hort und anderen sozial-/heilpädagogischen Einrichtungen bezieht. 2001 wurde das Sozialpädagogische Seminar eingeführt mit der Option, nach 2 Jahren den Berufsabschluss Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in zu erwerben. Eine wissenschaftliche und zugleich
Fachakademie für Sozialpädagogik der Armen Schulschwestern von unserer Lieben Frau München by CactusBot, u.a. () [WPD11/F57/00404]
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2. August 2010 in Wien) war ein österreichischer Jazzmusiker (Holzbläser, Pianist) und Radiomoderator.Er ist vor allem auf dem Tenorsaxophon als versierter Solist hervorgetreten. Beyer begann seine Karriere in der Bebop-Bigband von Sänger Gert Steffens. Um 1960 leitete er sein Fritz-Beyer-Quartett, das im Stil von Stan Getz spielte. Er arbeitete dann in den Bigbands von Heinz Neubrand/Viktor Plasil, Richard Österreicher und Karel Krautgartner, mit dem er zum ORF ging. In den 1980er und 1990er Jahren war er dort für Hörfunk-Programme wie
Friedrich Beyer (Musiker) by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/F57/00232]
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Cup) war die 4. Ausgabe des Tennisturniers der Nationalteams der Frauen. Gespielt wurde vom 10. bis 16. Mai im Turin Press Sporting Club in Turin, Italien. Im Finale standen sich die Mannschaften aus den Vereinigten Staaten und BR Deutschland gegenüber, das die Vereinigten Staaten mit 0:3 gewann. Verlauf {{Turnierplan32 Finale BR Deutschland – Vereinigte Staaten {{Fed Cup Begegnung Weblinks Fed Cup 1966 {{Navigationsleiste Fed Cup}} #1966
Federation Cup 1966 by BotChamp, u.a. () [WPD11/F56/96076]
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ab 1995 Fed Cup) war die 6. Ausgabe des Tennisturniers der Nationalteams der Frauen. Gespielt wurde vom 21. bis 26. Mai im Stade Roland Garros in Paris, Frankreich. Im Finale standen sich die Mannschaften aus Australien und der Niederlande gegenüber, das Australien mit 3:0 gewann. Verlauf {{Turnierplan32 Finale Niederlande – Australien {{Fed Cup Begegnung Weblinks Fed Cup 1968 {{Navigationsleiste Fed Cup}} #1968
Federation Cup 1968 by BotChamp, u.a. () [WPD11/F56/98105]