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zur Wohnstätte des Amtshauptmanns. 1671 verkaufte die kursächsische Obervormundschaft den Hof mit verschiedenen Rechten, Freiheiten und Gütern an den Kaufmann und Ratsverwandten Egidius Friedel, am 12. Dezember 1764 erwarb ihn der Spielwarenfabrikant J. Ph. Dressel. Ein Gebäude neben dem Schlösschen, das ursprünglich nicht zum Gut gehört hatte, wurde 1778 zum Oberamtshaus (Sitz des Forstdepartements) umgebaut. Etwas bergauf in Richtung der Wehd, einem dem Gut zugehörigen Anwesen auf dem benachbarten Brombergplateau, befand sich das alte Amtshaus oder Berghaus, das jedoch schon früh
Burg Sonneberg by R. L. 68, u.a. () [WPD11/B52/52453]
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neben dem Schlösschen, das ursprünglich nicht zum Gut gehört hatte, wurde 1778 zum Oberamtshaus (Sitz des Forstdepartements) umgebaut. Etwas bergauf in Richtung der Wehd, einem dem Gut zugehörigen Anwesen auf dem benachbarten Brombergplateau, befand sich das alte Amtshaus oder Berghaus, das jedoch schon früh verfallen war. Nahebei standen die alte und später die neue Frohnfeste (Gefängnis). Die alte Post, ursprünglich ein Hofbauernhaus, war der Sitz des Amtsvogtes, nachdem das Berghaus abgetragen war. Diejenigen Gebäude, die im 19. Jahrhundert noch existierten, wurden
Burg Sonneberg by R. L. 68, u.a. () [WPD11/B52/52453]
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neben Windelsbleiche und Windflöte einer der drei Siedlungsschwerpunkte des Stadtbezirks Senne. Geschichte Der Ortsteil hat seinen Namen von einem Bauernhof, der früher an der Kreuzung B 68/Osningstraße stand und im nahegelegenen Museumshof Senne wieder aufgebaut wurde. Im Gebiet des Ortsteils, das seit jeher zur Gemeinde Senne I im Kreis Bielefeld gehörte, existierten früher nur Einzelhöfe, aber kein eigentlicher Dorfkern. Die planmäßige Bebauung begann in den 1920er-Jahren in der Nähe des Sennefriedhofs, unter anderem mit der Genossenschaftssiedlung Sennehof.(Entstehung des Sennehofs) Der
Buschkamp by CactusBot, u.a. () [WPD11/B52/51287]
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den 25 beschriebenen Gattungen sind 13 ausschließlich hypogäisch, auch in der größten Gattung Peziza sind mehrere Arten mit trüffelähnlichen Fruchtkörpern. Mikroskopische Merkmale Die Becherlingsartigen sind durch ihre amyloiden Asci charakterisiert, d.h. sie färben sich mit Iod blau, ein Merkmal, das sie innerhalb der Pezizales nur mit ihrer Schwesterfamilie Ascobolaceae gemeinsam haben. Eine Ausnahme bildet die Gattung Marcelleina mit inamyloiden Asci(Hansen, K., Læssøe, T., Pfister, D.H., 2001. Phylogenetics of the Pezizaceae, with an emphasis on Peziza. Mycologia 93: 958-990
Becherlingsartige by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B52/51157]
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bebilderte Do-it-yourself-Workshops werden seit 2010 durch Produkttests ergänzt. Daneben bietet das Bootshandel-Magazin den umfangreichsten Gebrauchtboot-Marktplatz für private Foto-Kleinanzeigen in gedruckter Form im deutschsprachigen Raum. Weitere Aktivitäten Die seit 2007 mehrmals pro Jahr erscheinende redaktionelle Sonderseite Berlin am Wasser(Das Boot, das aus dem Keller kam. In: Tagesspiegel, 24. Oktober 2009) in der Sonntagsausgabe des Tagesspiegels wird von der Redaktion des Bootshandel-Magazins erstellt. Mit der eigenen Portal-Website, die zusätzlich zum aktuellen Anzeigenmarkt unter anderem auch das Bootstestarchiv umfasst, unterhält das Bootshandel-Magazin eines
Bootshandel-Magazin by Gamma127, u.a. () [WPD11/B52/50607]
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fliehen vor einem Angriff auf ihr Dorf, als sie auf einem Waldweg von Orks überfallen und von einer Gruppe Waldläufer unter Arathorn gerettet werden. Da sie keine andere Bleibe haben, werden die Flüchtlinge von Arathorn nach Taurdal gebracht, dem Dorf, das sein Vater Arador, der Häuptling der Dúnedain, anführt. Dort rätseln Arathorn und Arador über die Motive der Orks, nachdem sie bei erschlagenen Orks einige Juwelen gefunden haben. Während des Aufenthalts in Taurdal verliebt sich Gilraen in Arathorn. Angesichts von Überfällen
Born of Hope by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B52/50692]
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Danny George als Dirhaborn*, ein Waldläufer Amani Johara als Evonyn,* Halbarons Frau Raphael Edwards als Mallor,* ein Waldläufer Ollie Goodchild und Lars Mattes als Halbarad, Halbarons Sohn Phoebe Chambers und Amylea Meiklejohn als Maia,* ein vor den Orks geflohenes Kind, das von Halbaron und Evonyn adoptiert wird Tom Quick als Dorlad,* Gilraens Bruder, der bei dem Angriff auf ihr Dorf ums Leben kommt *Rolle wurde für den Film geschaffen, die Figur erscheint nicht in Tolkiens Legendarium. Produktion Die Idee zu dem
Born of Hope by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B52/50692]
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auch würdig erscheint, d.h. dass die Gesamtpersönlichkeit zu berücksichtigen ist. Aussehen, Beschaffenheit und Trageweise Bandorden "Normalausführung" Das Brandschutzehrenzeichen der I. und II. Stufe besteht aus einem 43 x 43 mm gleichschenkligen Kreuz und zeigt ein Flammenkreuz auf rotem Grund, das in der Mitte das Landeswappen von Hessen trägt. Beide Stufen werden an einem rot-weiß-roten Band an der linken Brustseite getragen. Gesäumt ist dieses Ordensband von der jeweils verliehenen Stufe, also entweder in Silber oder in Gold. Das Flammenkreuz sowie die
Brandschutzehrenzeichen (Hessen) by HG32, u.a. () [WPD11/B52/51289]
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3 Absatz 1) Bandorden "Sonderausführung" Die Brandschutzehrenzeichen der besonderen Stufe für besondere (Stufe I) oder hervorragend (Stufe II) Verdienste besteht ebenfalls aus einem gleichschenkligen Kreuz mit der Größe 43 x 43 mm, zeigt jedoch ein rotes Flammenkreuz auf weißem Grund, das in der Mitte das Landeswappen von Hessen trägt. Beide Stufen werden an einem weiß-rot-weißen Band an der linken Brustseite getragen. Gesäumt ist dieses Ordensband von der jeweils verliehenen Stufe, also entweder in Silber oder in Gold. Die Einfassung des Kreuzes
Brandschutzehrenzeichen (Hessen) by HG32, u.a. () [WPD11/B52/51289]
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Betio. Bikenibeu liegt 1 m über dem Meeresspiegel. Laut Volkszählung von 2005 hat es 6.170 Einwohner mit steigender Tendenz im Bevölkerungszentrum des südlichen Tarawas. In Bikenibeu befinden sich das Krankenhaus Tungaru Central Hospital (Kiribati Hospital) und das Kulturmuseum Te umanibong, das vor allem Handwerks- und andere kulturelle und historische Gegenstände zeigt. Nordöstlich von Bikenibeu liegt Kiribatis größter Flughafen, der Bonriki International Airport. Weblinks Lageplan mit Örtlichkeiten von Bikenibeu Kiribati National Tourist Office Lageplan von South Tarawa Kiribati National Tourist Office Einzelnachweise
Bikenibeu by Aibot, u.a. () [WPD11/B52/50298]
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4.012 Einwohner gehörten dem katholischen, 41 dem evangelischen und 10 dem jüdischen Glauben an.( Friedrich von Restorff: ''Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinzen'', Nicolai, 1830, Seite 295) Weitere Details entstammen dem „Gemeindelexikon für das Königreich Preußen“ aus dem Jahr 1888, das auf den Ergebnissen der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 basiert. Im Verwaltungsgebiet der Bürgermeisterei Eitorf lebten insgesamt 6.385 Einwohner in 1.203 Gebäuden und 1.304 Haushalten; 3.100 der Einwohner waren männlich und 3.285 weiblich. Bezüglich der Religionszugehörigkeit waren 6.086 katholisch, 275
Bürgermeisterei Eitorf by Fallkner, u.a. () [WPD11/B52/50071]
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es den Spielern vom AC Benevento, erstmals den Sprung in die Serie C zu schaffen. Vier Jahre darauf gelang sogar der erste Titelgewinn, nämlich das überregionale Turnier Capocci. Die Prämie dafür war ein Teller voll Gold. 1942 änderte das Unternehmen, das den AC Benevento zuvor gesponsert hatte, ihren Namen, es hieß nun GUF (Gruppo universitario fascista), das heißt übersetzt "faschistische Universitätsgruppe". In den folgenden Jahren gelang es dem AC Benevento mehrmals, in die Serie B aufzusteigen. Man musste jedoch aus finanziellen
Benevento Calcio by SGK, u.a. () [WPD11/B52/49322]
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als einer der besten Curler in Kanada und den Vereinigten Staaten.(The Lewiston Daily Sun: Curling takes on popularity in Northwest. 29. Dezember 1931, S. 8.) Dunbar kam in den 1870er Jahren nach Winnipeg. Dort war er Angestellter eines Hotels, das sich unweit des Thistle Curling Clubs befand. In seiner Freizeit lernte er dort den Curlingsport. Er entwickelte sich in den 1890er Jahren zu einem Topspieler und gewann als Skip des Thistle Curling Club zahlreiche Wettkämpfe. 1901 ging er nach Minnesota
Bob Dunbar by Striga, u.a. () [WPD11/B52/44045]
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Bundes) Das alte Wehr wurde nach fast 100 Jahren durch ein modernes Schlauchwehr ersetzt. Zum Wehr gehört eine Schleusenanlage sowie eine Fischwanderhilfe. Natur Nördlich der Ortschaft liegt das 815 ha große Naturschutzgebiet und Vogelschutzgebiet Meißendorfer Teiche mit dem Bannetzer Moor, das wegen seiner artenreichen Brutvogelwelt und als Rastgebiet für Zugvögel von gesamtstaatlicher Bedeutung ist. (NLWKN: NSG Meißendorfer Teiche/Bannetzer Moor mit Übersichtskarte) Östlich von Bannetze, am gegenüberliegenden Ufer der Aller, liegt das Naturschutzgebiet „Hornbosteler Hutweide“,(NLWKN: NSG Hornbosteler Hutweide) ein 176
Bannetze by Hajotthu, u.a. () [WPD11/B52/47304]
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Die Banater Berglanddeutschen sind eine ethnische Minderheit in westlichen Rumänien. Ihr Ursprung geht zurück auf deutschsprachige Siedler, die Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts ins Banat auswanderten, das zu dieser Zeit zum von den Habsburgern regierten Königreich Ungarn gehörte. Diese Siedler stammten vornehmlich aus dem steirischen und oberösterreichischen Salzkammergut, später kamen auch Siedler aus Tirol, Zipser aus Oberungarn und Deutschsprachige aus Böhmen dazu, sowie Auswanderer aus dem Bayrischen
Banater Berglanddeutsche by Saltose, u.a. () [WPD11/B52/47293]
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Unterscheidung der Begriff Berglanddeutsche eingebürgert hat.(Herta Drozdik-Drexler: Geschichte auf banater-berglanddeutsche.de) (Hans Gehl: Deutsche Stadtsprachen in Provinzstädten Südosteuropas. Franz Steiner, 1997, ISBN 9783515071710) Berglanddeutsche Ortschaften Steierdorf, 1773 durch Köhler und Holzarbeiter aus dem Salzkammergut besiedelt Reschitz, ursprünglich ein rumänisches Dorf, das sich, ab 1776 durch Siedler aus Oberösterreich, der Steiermark und Kärnten verstärkt, zu einem Zentrum des Hüttenwesen entwickelte. Franzdorf, 1792 von Siedlern aus dem Salzkammergut gegründet Tirol, 1810 nach der Niederlage Andreas Hofers von Exil-Tirolern gegründet. Wolfsberg, 1828 von Siedlern
Banater Berglanddeutsche by Saltose, u.a. () [WPD11/B52/47293]
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größere stimmliche Bandbreite, als beide sie in ihren sonstigen Projekten einsetzten. Erst im Herbst des folgenden Jahres machten sie ihr gemeinsames Projekt publik, kurz bevor ihre Debütsingle The High Road erschien. Im März 2010 wurde dann das gemeinsame Album veröffentlicht, das den Bandnamen trägt. Es wurde ein internationaler Charterfolg. Bandmitglieder James Mercer Brian Burton DiskografieAlbum Broken Bells (2010)Singles The High Road (2009) Vaporize (2010) Meyrin Fields (2011) Quellen Weblinks offizielle Homepage (englisch) offizielle MySpace-Seite (englisch) {{Allmusic|Rubrik=artist|ID=p
Broken Bells by 78.35.74.177, u.a. () [WPD11/B52/46378]
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Verbindungen sind chemische Verbindungen des Bleis mit organischen Resten. Im Vergleich zu vielen organischen Verbindungen anderer Elemente sind sie häufig verhältnismäßig stabil und reagieren bei Normalbedingungen nicht mit Luft oder Wasser. Organobleiverbindungen sind giftig. Die bekannteste dieser Verbindungen ist Tetraethylblei, das in großen Mengen als Antiklopfmittel Benzin beigemischt wurde. Geschichte Tetraethylblei wurde als erste organische Bleiverbindung 1852 von C.J. Löwig und M.E. Schweizer dargestellt. Thomas Midgley und T.A. Boyd entdeckten 1922 seine Wirkung als Antiklopfmittel in Benzinmotoren. Gewinnung
Bleiorganische Verbindungen by Mabschaaf, u.a. () [WPD11/B52/45897]
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Vorgehen berücksichtigt jedoch nicht das unterschiedliche Risiko, dass die Unternehmen eingehen sowie die Höhe des Eigenkapital als Risikopuffer und damit die Wahrscheinlichkeit, selbst sanierungsbedürftig zu werden. Denkbar ist auch, einzelne Gruppen von Finanzdienstleistungsunternehmen unterschiedlich zu behandeln, da das systemische Risiko, das aus den jeweiligen Teilmärkten entsteht, unterschiedlich hoch ist. Insbesondere wird diskutiert, größere Unternehmen stärker zu belasten. Für die Gründe siehe: Too Big to Fail. Wirkung Die primäre und gewünschte Auswirkung ist ein zusätzliches Steueraufkommen im erhebenden Staat, das je nach
Bankenabgabe by Gettler23, u.a. () [WPD11/B52/45224]
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systemische Risiko, das aus den jeweiligen Teilmärkten entsteht, unterschiedlich hoch ist. Insbesondere wird diskutiert, größere Unternehmen stärker zu belasten. Für die Gründe siehe: Too Big to Fail. Wirkung Die primäre und gewünschte Auswirkung ist ein zusätzliches Steueraufkommen im erhebenden Staat, das je nach Konzept in Stabilitäts- /Rettungsfonds eingespeist wird oder dem Staat zur freien Verfügung steht. Wie andere Unternehmenssteuern auch reduziert eine Bankenabgabe den Gewinn und kann teilweise über höhere Gebühren und ungünstigere Zinsen an die Kunden weitergegeben werden. Der Umfang
Bankenabgabe by Gettler23, u.a. () [WPD11/B52/45224]
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Schlossanlage ist heute fast nichts mehr zu sehen. Lediglich ein Gewölbekeller und ein alter Tiefbrunnen erinnern an die Burg. Wersauer Hof Wersau 1690 Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde für die Landwirtschaft und Schäferei östlich des Schlosses ein Hofgut errichtet, das zunächst unter kurpfälzischer Verwaltung stand. Später wurde es von Schwetzingen aus verwaltet und lediglich ein herrschaftlicher Wiesenknecht war noch in Reilingen eingesetzt. Nach der Auflösung des Herrschaftsbesitzes war der Wersauer Hof zunächst in bäuerlichem Eigentum. Um die Wende zum 20.
Burg Wersau by Århus, u.a. () [WPD11/B52/44983]
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Platz nahmen. Im Süden war ein Hof angebaut, der an zwei Seiten von einem Arkadengang und im Osten von einem Nebengebäude umschlossen war. Das aufwendig ornamentierte Hofportal im Westen trägt die Handschrift des Architekten. Es war sein erstes größeres Werk, das laut Inschrift wohl von Eusebis nach seinem Entwurf ausgeführt wurde. Das später von Markianos Kyris für die Ostkirche von Ksedjbeh (414/5) entworfene Portal zeigt eine vollendetere Form desselben klassischen Stils. An der Vorderseite eines Simaprofils wechseln sich Akanthus und Anthemion
Babisqa by Metilsteiner, u.a. () [WPD11/B52/46942]
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Schicht von Landbesitzern gehörte. Der Niedergang begann im 7. Jahrhundert, als die Siedlungen im Gebiet der Toten Städte allmählich verlassen wurden. Über eine Besiedlung im Mittelalter ist nichts bekannt. Gertrude Bell beschrieb 1905 Brad als größtes Dorf im Dschebel Siman, das teilweise von Kurden bewohnt ist.(Gertrude Bell: Am Ende des Lavastromes. Durch die Wüsten und Kulturstätten Syriens. Gabriele Habinger (Hrsg.), Promedia, Wien 1991, S. 251, Originalausgabe: The Desert and the Sown, 1908) Ortsbild Zur Blütezeit im 6. Jahrhundert hatte die
Brad (Syrien) by Amirobot, u.a. () [WPD11/B52/43050]
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Kirche fast keinen Ornamentschmuck. Die unteren Fenster der äußeren Südwand waren in der Reduktion früherer, waagrecht entlang der Fassaden verlaufender Dekorbänder an anderen Kirchen nur einzeln von einem Fries umgeben. Dagegen begrenzte ein sorgfältig reliefiertes Girlandenband die Fensteröffnungen des Obergadens, das sich über alle Fenster hinwegzog und sich an den Enden zu Voluten rollte.(Friedrich Wilhelm Deichmann: Qalb Lōze und Qal’at Sem’ān. Die besondere Entwicklung der nordsyrisch-spätantiken Architektur. Bayerische Akademie der Wissenschaften. Sitzungsberichte, Jahrgang 1982, Heft 6, C. H.
Brad (Syrien) by Amirobot, u.a. () [WPD11/B52/43050]
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mit der Qualität eines Peitschenschlags. Er wird manchmal mehrfach wiederholt und leitet oft den Gesang ein. Zudem ist ein hohes, akzentuiertes tip und eine schwaches tink, pink oder ein ammernähnliches zick zu hören. Der Gesang ist ein einprägsames pi-di bi-du, das über etwa zwei Sekunden geht. Verbreitung und geografische Variation Die südostpaläarktische und orientalische Verbreitung gliedert sich in drei Teilareale. Das eine liegt im Himalaya und reicht von Uttar Pradesh durch das von dieser Art recht dünn besiedelte Nepal und das
Burgundergimpel by EmausBot, u.a. () [WPD11/B52/40504]