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selbst existiert noch die Beschilderung der Bahnhofsgaststätte, das Gebäude wird weitgehend privat genutzt.Bahnhof Burscheid Der Bahnhof lag mit Rücksicht auf die Bedienung von zwei Ziegeleien und eventuelle weitere Industrieansiedlungen (ab 1943 Firma Goetzewerke) etwas östlich vom eigentlichen Stadtzentrum von Burscheid, das seit 1856 Stadtrechte besaß. Im Zuge des zweigleisigen Streckenausbaus wurde das Empfangsgebäude 1909/10 umgestaltet und erweitert, ein Mittelbahnsteig mit Unterführung und zwei Stellwerke wurden errichtet. Die Ladestraße wurde 1936 verlängert und erhielt eine zweite Kopframpe. Mit dem allmählichen Bedeutungsverlust und
Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen by Woches, u.a. () [WPD11/B52/45843]
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Metern Höhenunterschied zueinander angeordnet und durch einen Fußgängertunnel verbunden waren. Das obere Gleis war nur durch eine Steigungsstrecke zu erreichen, was bei schweren Zügen nicht unproblematisch war. Nach dem eingleisigen Rückbau der Strecke 1958 wurde es in ein Stumpfgleis umgewandelt, das nur aus Richtung Burscheid angefahren werden konnte. Es diente noch bis 1966 als Ladegleis für ortsansässige Unternehmen. Von 1910 bis Mitte der 1930er Jahre bestand eine Drahtseilbahn vom Bahnhof Pattscheid nach Roderbirken, über den die dortige Nervenheilanstalt mit Baumaterial, Kohle
Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen by Woches, u.a. () [WPD11/B52/45843]
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3-9806103-2-2, 85.86.88) Gleis 6/7: Endpunkt der Strecke im Bahnhof OpladenBahnhof Opladen Im Bahnhof Opladen wurden Anschlüsse nach Köln Hauptbahnhof, Solingen-Ohligs und Düsseldorf Hauptbahnhof erreicht. Die Personenzüge aus Richtung Lennep liefen auf Gleis I ö (= östlich) oder im Gleis XXIII ö, das an einer Drehscheibe endete, ein und mussten dafür die Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz kreuzen. Seit dem Bahnhofsumbau 1909/10 stand für die Strecke der neu gebaute Bahnsteig III mit den Gleisen 6 und 7 zur Verfügung. Mittlerweile ist die Bahnsteigüberdachung abgerissen worden. Im
Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen by Woches, u.a. () [WPD11/B52/45843]
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die den Transportbedarf weiter verringerten, waren mehr und mehr mit leistungsstärkerem Ladegeschirr wie Stülcken-Schwergut-Ladebäumen oder Kränen ausgestattete konventionelle Linienfrachtschiffe, sowie der von Protektionismus begleitete Aufbau eigener Flotten vieler neuer Nationalstaaten. Belships verkaufte 1972 sein letztes Schwergutschiff und verließ das Marktsegment, das es ein halbes Jahrhundert zuvor selbst geschaffen hatte. Neuausrichtung Seit den 1960er-Jahren begann Belships seine Aktivitäten auf die Tank- und Trockenschifffahrt, sowie auf die Kühlschifffahrt und den Autotransport auszuweiten. Als die erste Ölkrise der frühen 1970er-Jahre die Schifffahrt traf, war
Belships by Århus, u.a. () [WPD11/B52/40294]
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nicht bewusst, als er mit Heinrich Richter die Publikation eines Bilderbuches vereinbarte, das vier größere Bildergeschichten enthalten sollte. Inhalt Die Themenwahl wurde Wilhelm Busch durch seinen Verleger Heinrich Richter freigestellt. Mit Hänsel und Gretel griff Wilhelm Busch ein Thema auf, das ihn schon in den Jahren zuvor beschäftigt hatte. Er hatte mit Hansel und Gretel eine festlich-parodistische Märchenerzählung verfasst, die von dem Komponisten Georg Kremplsetzer vertont wurde und im Februar 1862 im Konzerthaus Odeon aufgeführt wurde.( Weissweiler, S. 104 ) Wilhelm Busch
Bilderpossen by Viciarg, u.a. () [WPD11/B52/39148]
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fand der BMW K1 in dieser Form jedoch nicht den Weg in die Serienfertigung. Das K steht für „Kamm-Wagen“ bzw. „Kamm-Heck“, die 1 für das erste Fahrzeug dieser Reihe des FKFS und BMW. Der BMW K1 ist das einzige BMW-Automobil, das sich seinen Namen mit einem BMW-Motorradmodell teilt, dem 1988 präsentierten innovativen Sporttourer BMW K1 mit aerodynamisch verkleidetem Vorderrad, Vollverkleidung inklusive kleinen Gepäckkoffern, einem Motor mit geregeltem Katalysator und gegen Aufpreis einem der ersten Antiblockiersysteme im Zweiradbereich. Der Name leitet sich
BMW K1 (Automobil) by Roland Rattfink, u.a. () [WPD11/B52/37985]
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Remscheid-Lennep auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs eine Wartungsstelle mit Abstellanlage für Triebwagen, sowie einer Tankstelle und Aufenthaltsräume für das Personal zu bauen. Betriebswagenwerk Lennep Östlich des zweiten, nördlich gelegenen Ringlokschuppens entstand etwa um 1910 ein Betriebswagenwerk des Maschinenamtes Elberfeld, das zunächst selbstständig war und am 1. Juni 1953 dem Bahnbetriebswerk Remscheid-Lennep angegliedert wurde. Sein Vorgänger war eine kleine Wagenwerkstatt in der Nähe des Güterschuppens, die aber bereits nach kurzer Zeit wegen zu geringer Kapazität wieder aufgegeben wurde. Das Betriebswagenwerk war
Bahnbetriebswerk Remscheid-Lennep by Atamari, u.a. () [WPD11/B52/35358]
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feiert mit Wavy Gravy und Ray Manzarek den Summer of Love und wird an der Seite von Afrika Bambaataa, RZA, Kurtis Blow und Grandmaster CAZ Zeuge der ersten Hip Hop Blockparties in der Bronx. Dabei begegnet dem Zuschauer ein Phänomen, das alle Bewegungen miteinander verbindet. Die Kommerzialisierung von Gegenkultur. Der Film untersucht, wie nach einer anfänglichen Phase des Misstrauens und der Ablehnung, der Markt die Codes der Gegenkultur übernimmt und Teil der Alltagskultur werden lässt. Auszeichnung 2006: Hauptpreis des Festival di
Breaking the Rules by Andrsvoss, u.a. () [WPD11/B52/34277]
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Der Bertone Novanta ist ein Konzeptfahrzeug, das das italienische Autoentwicklungsunternehmen Bertone im Jahr 2002 anlässlich seines neunzigsten Jubiläums vorgestellt hat(Car Design News, Geneva Auto Show 2002 Highlights: Bertone Novanta concept), und das auf dem Saab 9-5 basiert(Saab History, Saab Bertone Novanta). Das viersitzige und viertürige
Bertone Novanta by Acky69, u.a. () [WPD11/B52/33829]
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Duff 1952 an der University of British Columbia entwickelte. (Charles E. Borden, Wilson Duff: A Uniform Site Designation Scheme for Canada, in: Anthropology in British Columbia 3 (1952) 44–48.) Das Borden-System basiert auf einer Einteilung ganz Kanadas in ein Gitternetz, das sich an Längen- und Breitengraden orientiert. Es besteht aus vier Buchstaben und mindestens einer Ziffer. Das erste Zeichen ist ein Großbuchstabe, der eine der Flächen bezeichnet, die jeweils zwei Breitengrade umfassen. Sie werden dabei von Süden nach Norden mit fortlaufenden
Borden-System by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/B52/34076]
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d’Orient, im Gemeindegebiet von Vendeuvre-sur-Barse; ihre Quelle befindet sich hier unter dem mittelalterlichen Schloss. Die Barse entwässert generell in nordwestlicher Richtung und erreicht in ihrem Unterlauf das Hochwasserschutz- und Wasserversorgungssystem der Seine rund um den See Lac d’Orient, das von einer Vielzahl von künstlichen Wasserläufen geprägt ist. Der natürliche Verlauf der Barse ist hier stellenweise nicht mehr erkennbar und so mündet sie nach insgesamt 50(Die Angaben zur Flusslänge beruhen auf den Informationen über die {{sandre|F08-0400|Barse}}, abgerufen
Barse by Skipper69, u.a. () [WPD11/B52/33451]
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getönt sind, stehen weit auseinander. Die dominante, odaliskenhafte Figur und die flächige Umgebung gibt Matisse’ Auffassung wieder: „Gerade die Figur und nicht das Stillleben oder die Landschaft interessiert mich am meisten. An ihr kann ich am besten, man könnte sagen, das mir stets eigene religiöse Gefühl dem Leben gegenüber zum Ausdruck bringen.“(Volkmar Essers: Matisse. S. 18 ff) Gertrude Stein beschrieb das Gemälde folgendermaßen: {{Zitat|In diesem Bild führt Matisse zum erstenmal seine Absicht bewußt durch, die Linien des menschlichen Körpers
Blauer Akt (Erinnerung an Biskra) by Alinea, u.a. () [WPD11/B52/33989]
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Teil des Frontier Pathways Scenic and Historic Byway und Bishop Castle ist auf der offiziellen Karte verzeichnet. Bishop erwarb das Grundstück als er 15 Jahre alt war für 1.250 Dollar. Im Jahre 1969 begann er mit dem Bau eines Familienhäuschens, das er mit Steinen umsäumte. Nachbarn fanden, dass die Form des Gebäudes an eine Burg erinnerte. Bishop berücksichtigte dies bei der weiteren Konstruktion und so baute er im Laufe der Jahre seine Burg aus Granitstein, Stahl und Zement. Da es weder
Bishop Castle by Gary Dee, u.a. () [WPD11/B52/33195]
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{{Infobox HieroglyphenBeschat-schemat ist der altägyptische Name eines Öls, das als Handelsware bereits in der Frühzeit Ägyptens belegt ist. Aus dem bei Abydos liegenden Grab des Semerchet (1. Dynastie) stammt ein Jahrestäfelchen, das ursprünglich zu einem Behältnis von Ölen gehörte. Es enthält die Aufschrift (Beschat-schemat) Öl der ersten-Wahl-Qualität von der
Beschat-schemat by Sinuhe20, u.a. () [WPD11/B52/32311]
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in Frauenfeld obligatorisch. 1874 wurde die Militärversicherung auf nationaler Ebene als älteste Sozialversicherungen der Schweiz eingeführt. (http://www.ref-gachnang.ch/D/g_persoenlichkeiten.php Bernhard Greuter, Pionier der Arbeiterfürsorge) Politiker Greuter war Mitglied im Landeskomitee, der ersten thurgauischen Regierung unter dem Weinfelder Apotheker und Handelsmann Paul Reinhart, das nach der am 3. März 1798 von der Eidgenössischen Tagsatzung verfügten Entlassung des Thurgaus aus seiner Untertanenschaft seit 1460, eingesetzt wurde. In der Helvetischen Republik war Greuter vom April 1798 bis 1800 helvetischer Grossrat und von 1803 bis 1822 Thurgauer
Bernhard Greuter by L. aus W. , u.a. () [WPD11/B52/32451]
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Transkription: Zhantiev) als neue Pelzkäferart Attagenus smirnovi beschrieben. Wegen des Artnamens smirnovi wird er von britischen Wissenschaftlern in Anlehnung an die Wodka-Marke Smirnoff auch Wodka-Käfer (Vodka beetle) genannt. Von Museen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Nordeuropa wurde ein internationales Projekt gegründet, das die Verbreitungsmechanismen des Braunen Pelzkäfers in Europa und deren Zusammenhang mit dem Klimawandel erforschen soll. Unter anderem soll untersucht werden, welche klimatische Bedingungen es dem Pelzkäfer ermöglichen, selbstständig von Haus zu Haus zu fliegen und sich dadurch aktiv weiterzuverbreiten. Einzelnachweise
Brauner Pelzkäfer by CactusBot, u.a. () [WPD11/B52/31701]
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LAPD; Los Angeles Police Department) zusammenarbeitete, Panthers einschüchterte und ihre Aktivitäten behindere. 1968 and 1969 nahmen Festnahmen und Überwachungsmaßnahmen zu. Einige Parteimitglieder starben in Feuergefechten. J. Edgar Hoover verlangte, dass man alles tat, um die Black Panther Party zu sabotieren, das galt auch für friedliche und nützliche Propgandaaktionen wie das Freie Frühstück für Schulkinder Hoover nannte diese Aktion im Mai 1969 das größte Hindernis beim Versuch die BPP zu isolieren und in den Augen ihrer Sympathisanten in der Bevölkerung zu erledigen
Bunchy Carter by RonMeier, u.a. () [WPD11/B52/30241]
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Gräsern, im Gebiet selbst brennt es gelegentlich.Beccariophoenix alfredii bildet Galeriewälder entlang kleiner Wasserläufe und ist innerhalb dieser Wäldchen die dominierende Pflanzenart. Systematik und botanische Geschichte Die Art wurde zum ersten Mal 2002 erwähnt, als Alfred Razafindratsira ein Bild einer Beccariophoenix-Art, das in der Gegend von Andrembesoa aufgenommen wurde, sah. Die bis dahin bekannten Fundorte von Beccariophoenix an der Ostküste Madagaskars liegen weit entfernt und sind ökologisch völlig unterschiedlich. Im Mai 2004 konnte auf einer Expedition in das Hochland Madagaskars die Existenz
Beccariophoenix alfredii by Aka, u.a. () [WPD11/B52/29800]
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{{Infobox Schiff Belgic Columbia }} }} }} }} }} Die Belgenland war ein 1914 in Dienst gestelltes Dampfschiff der britischen Reederei White Star Line, das unter dem Namen Belgic während des Ersten Weltkriegs zunächst als Frachter und dann als Truppentransporter fungierte. Erst mit der Übernahme durch die Red Star Line 1923 und der Umbenennung in Belgenland konnte das Schiff, wie ursprünglich geplant, als Ozeandampfer eingesetzt
Belgenland (1914) by CactusBot, u.a. () [WPD11/B52/29772]
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namhaften Schiffswerft Harland & Wolff im nordirischen Belfast gebaut. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verhinderte die Umsetzung dieser Vorstellungen jedoch. Da das Schiff für den Kriegseinsatz benötigt wurde, wurden die Pläne komplett geändert. Aus dem Passagierdampfer Ceric wurde das Frachtschiff Belgic, das am 31. Dezember 1914 vom Stapel lief und unfertig in Dienst gestellt wurde. Nur zwei der drei geplanten Schornsteine waren fertiggestellt, und über dem Rumpf wurde nur ein einziges Deck hochgezogen. Trotz der Änderungen betrug der Rauminhalt immer noch 24.547
Belgenland (1914) by CactusBot, u.a. () [WPD11/B52/29772]
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östliche Teil ist überwiegend eine flache Ebene, von Palmen gesäumt und mit Eukalyptus-Bäumen (Melaleuca kajuputih). Die südliche Küstenregion ist umgeben von Mangrovenwäldern. Es gibt zwei Dörfer an der Ostküste. Die Einwohner leben von Wanderfeldbau, Fischfang und der Erzeugung von Eukalyptusöl, das in Raffinerien weiterverarbeitet wird. Aus der Fauna sind erwähnenswert der Boano-Monarch (Monarcha boanensis), die Suppenschildkröte (Chelonia mydas) und die Echte Karettschildkröte (Eretmochelys imbricata). Weblinks „MID17: Pulau Boano (Maluku)“ (indonesisch)
Boano by Århus, u.a. () [WPD11/B52/28073]
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wurde. 1873 beteiligte er sich gemeinsam mit dem Tapezierer Anton Fix an der Weltausstellung in Wien, wo er ein Ehrendiplom erhielt. 1877 übersiedelte er seinen Betrieb an die Münzwardeingasse 2 im 6. Bezirk. Durch ein besonderes Imprägnierverfahren gelang es ihm, das bis dahin eher als Brennmaterial verwendete Buchenholz auch für Bauzwecke verwendbar zu machen. In den 1880er Jahren konnte er bereits vollkommene Wohungseinrichtungen aus Buchenholz herstellen, die in Fachkreisen beachtet wurden. Ludwig war beim Bau an mehreren großen Wiener Monumentalbauten beteiligt
Bernhard Hieronymus Ludwig by Funke, u.a. () [WPD11/B52/27838]
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Food (Buschessen), auch Bush Tucker genannt, wird in Australien die Nutzung ausschließlich einheimischer Pflanzen und Tiere bezeichnet, wie sie für die traditionelle Küche der Aborigines typisch ist, aber auch für die Pionierzeit der britischen Besiedelung. Ein Synonym zu Bush Food, das in Australien häufig gebraucht wird, ist der Begriff Bush-Tucker und dieses Essen ist ein Teil der Australischen Küche. Neuerdings verzehren auch Australier, die nicht von Aborigines abstammen, zunehmend Nahrungsmittel, die ursprünglich nur von den Aborigines verzehrt wurden. Ernährungsweise der Aborigines
Bush Food by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/B52/27538]
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1828 bei Farmington, Marion County, Virginia; † 20. Januar 1895 in Grafton, West Virginia) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1877 und 1881 vertrat er den zweiten Wahlbezirk des Bundesstaates West Virginia im US-Repräsentantenhaus. Werdegang Benjamin Martin wurde 1828 nahe Farmington geboren, das damals noch in Virginia lag. Seit 1863 gehört die Stadt zu dem damals neu gegründeten Staat West Virginia. Martin besuchte bis 1854 das Allegheny College in Meadville (Pennsylvania). Anschließend arbeitete er in Fairmont als Lehrer. Nach einem Jurastudium und seiner
Benjamin F. Martin by Andim, u.a. () [WPD11/B52/24253]
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März 1812 in Ganotown, Berkeley County, Virginia; † 15. Dezember 1895 in Shanghai, West Virginia) war ein US-amerikanischer Politiker.Zwischen 1867 und 1869 vertrat er den zweiten Wahlbezirk des Bundesstaates West Virginia im US-Repräsentantenhaus. Werdegang Bethuel Kitchen wurde 1812 in Ganotown geboren, das damals noch zu Virginia gehörte und später Teil des 1863 entstandenen Staates West Virginia wurde. Er besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und wurde danach in der Landwirtschaft und dort vor allem in der Viehzucht tätig. Politisch wurde er erst
Bethuel Kitchen by Silewe, u.a. () [WPD11/B52/24050]