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aus der Zeit um 1870 und ein Wasserturm – architektonisch an die Türme der Gelnhäuser Stadtmauer angelehnt – aus dem Jahr 1937. Verkehr Der Bahnhof hat einen Haus- und einen Inselbahnsteig. Neben dem Hausbahnsteig gibt es in seinem westlichen Bereich ein Kopfgleis, das den dort beginnenden und endenden Zügen der Lahn-Kinzig-Bahn nach und aus Richtung Büdingen und Gießen dient. Die übrigen drei Bahnsteigkanten werden ausschließlich von Zügen der Kinzigtalbahn angefahren, die von hier bis Hanau-Wolfgang für 200 km/h ausgebaut ist. Der Bahnhof
Bahnhof Gelnhausen by Pfieffer Latsch, u.a. () [WPD11/B51/86997]
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Seiten=141f.}} Ab 1907 war der Bahnhof Endpunkt der privaten Stichstrecke nach Neuenstadt am Kocher, die 1913 nach Ohrnberg verlängert wurde. Der Bauherr und Betreiber, die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) verfügte zunächst über einen eigenen Bahnsteig und Gleisanlagen gegenüber dem Bahnhofsgebäude, das mit einer Fußgängerbrücke angebunden war. Für die Übergabe von Güterwagen gab es Verbindungsgleise, die in die Gleise der K.W.St.E. mündeten.<ref name="wolff_194f">{{Literatur|Autor=Gerd Wolff, Hans-Dieter Menges|Titel=Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 3
Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstfeld by Fomafix, u.a. () [WPD11/B51/85539]
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nach Gummersbach fahren wollte. Geschichte Planungsphase und Bau Titel der Festschrift zur Eröffnungsfeier der Teilstrecke Bergneustadt – Olpe Die ersten schriftlich dokumentierten Überlegungen über einen Eisenbahnbau durch den Oberbergischen Kreis datieren auf 1861. Damals fanden sich Fabrikanten zu einem Komitee zusammen, das eine Eisenbahnverbindung Köln – Kassel plante. Sie sollte ursprünglich eine Hauptbahn werden. Dieses Projekt kam aber wegen der Bergisch-Märkischen Eisenbahn, die eine nördlichere Linienführung über Hagen bevorzugte, und der Finanzierung – diese Hauptbahn hätte 30 Millionen Goldmark kosten sollen – nicht zustande.(Sascha
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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a.: Eisenbahnen im Oberbergischen und die Geschichte des Bahnbetriebswerkes Dieringhausen. Galunder Verlag Nümbrecht 2005, ISBN 3-89909-050-0, S. 78.) Eigentlich bevorzugten die Planer eine direkte Verbindung nach Köln statt nach Siegburg. Zu dieser Zeit gab es aber ein Militärgelände in Köln, das der Trasse im Weg war.(Sascha Koch, Horst Kowalski u. a.: Eisenbahnen im Oberbergischen und die Geschichte des Bahnbetriebswerkes Dieringhausen. Galunder Verlag Nümbrecht 2005, ISBN 3-89909-050-0, S. 11.) Andere Planungen sahen vor, die Aggertalbahn in eine Verbindung aus Richtung Siegburg
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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Bau der Aggertalsperre gab es ein hohes Aufkommen an Pendlern durch Gastarbeiter, die in Derschlag auf die Straßenbahn der Gummersbacher Kleinbahnen zur Genkelmündung hinter Dümmlinghausen umstiegen. Für den Transport dieser Arbeiter nach Derschlag wurde ein eigens dafür eingerichtetes Zugpaar gefahren, das montags von Köln nach Derschlag und samstags wieder zurück fuhr.(Sascha Koch: Dieringhausen – Bergneustadt – Olpe: Chronik einer Eisenbahnstrecke zwischen dem Rheinland und Westfalen. Galunder Verlag Nümbrecht 2003, ISBN 978-3-89909-019-2, S. 41) Im Zweiten Weltkrieg existierten auf der Strecke mobile Geschütze
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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Geschichte des Bahnbetriebswerkes Dieringhausen. Galunder Verlag Nümbrecht 2005, ISBN 3-89909-050-0, S. 89–90.) Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme des Personenverkehrs zwischen Siegburg und Overath zerschlugen sich 1959 endgültig mit der Stilllegungsgenehmigung. 1960 lief das Stilllegungsverfahren für den Güterverkehr zwischen Lohmar und Overath, das bereits 1962 abgeschlossen wurde. Die Strecke zwischen Lohmar und Overath wurde noch im gleichen Jahr abgerissen. Der verbliebene Streckenteil zwischen Siegburg und Lohmar wechselte in den Zuständigkeitsbereich der Bundesbahndirektion Köln.(Sascha Koch, Horst Kowalski u. a.: Eisenbahnen im Oberbergischen und
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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eventuelle Wiederaufnahme des Personenverkehrs weiterbestehen sollen. Diese Einstellung änderte sich allerdings. Einige Jahre später stellte sich die Lokalpolitik gemeinsam mit örtlichen Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer sogar gegen die Bahn. Die große Ausnahme war das Unternehmen ISE, das sich zunächst noch für die Bahn einsetzte und erst die Position änderte, als die Situation für die Strecke deutlich schlechter wurde.(Sascha Koch, Horst Kowalski u. a.: Eisenbahnen im Oberbergischen und die Geschichte des Bahnbetriebswerkes Dieringhausen. Galunder Verlag Nümbrecht 2005
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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Teilstrecke Dieringhausen – Olpe Die ständige Auslastung der Hauptstraße zwischen Dieringhausen und Bergneustadt zeugt von einem hohen Verkehrsaufkommen. Diverse Studien ergaben vor der Entwidmung ein hohes Fahrgastpotenzial. Der Arbeitskreis Oberbergische Eisenbahnen kommt zu dem Fazit: „Die Strecke hatte bei einem Konzept, das sowohl den Güterverkehr als den Linienbusverkehr im Zubringerdienst berücksichtigte, eine mehr als realistische Chance mit einem sehr niedrigen Defizit betrieben zu werden. Durch verschiedene, landesweit zur Verfügung stehende Fördermittel hätte man einen Verkehr ermöglichen können, der die anliegenden Kommunen nichts
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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den letzten Jahren wurde die Strecke mehrfach für Bauarbeiten gesperrt, bei denen nach Angaben der Deutschen Bahn einige Gleise ausgetauscht wurden. Der gesamte Teilabschnitt ist heute eingleisig und wird von Duisburg aus ferngesteuert. In Engelskirchen gibt es noch ein Stellwerk, das für die Kreuzungen der Züge benötigt wird. Die Strecke ist mit Lichtsignalen ausgestattet, nur in Engelskirchen gibt es noch Formsignale. Dieringhausen – Olpe Heutiges Streckenende hinter der entfernten Weiche in Dieringhausen Heute ist an beiden Enden die Abzweigweiche ausgebaut, in Olpe
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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mit Außengastronomie.(Günter Willscheid: Restaurierung Nordbahnhof – Zum Glas Wein zur Endstation Sehnsucht; in: Kölnische Rundschau, Ausgabe vom 10. November 2009.) Die Stadt Siegburg schreibt zu diesem Denkmal: „Es handelt sich um ein 1-geschossiges, verputztes, lang gestrecktes Bahnhofsgebäude der sog. Aggertalbahn, das zwischen 1884 und 1906 erbaut wurde. Zum Bahngleis hin ist ein breites Giebelhaus mit verschiefertem Giebeldreieck ausgeführt. Die Traufkanten und das Dach sind in altdeutscher Deckung eingedeckt. Die Fassade ist gegliedert durch verputzte Wandvorlagen, Rundbogenfenster und zur Straße hin durch
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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Bergneustadt – Olpe: Chronik einer Eisenbahnstrecke zwischen dem Rheinland und Westfalen. Galunder Verlag Nümbrecht 2003, ISBN 978-3-89909-019-2, S. 47f) Hier befand sich ab 1947 an der östlichen Ausfahrt der Anschluss der Firma Schriever & Hähner. 1973 zog die Bundesbahn das Personal ab, das marode Empfangsgebäude wurde danach im Rahmen einer offiziellen Feuerwehrübung kontrolliert abgebrannt.(Christoph Marschner: Bild vom Brand des Wiedenester Bahnhofs; Zugriff am 14. März 2010) Heute findet man hier noch den Betonprellbock des Ladegleises sowie den Haus- als auch den gleislosen
Bahnstrecke Siegburg–Olpe by Leuni, u.a. () [WPD11/B51/87724]
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Lignin des Holzes abzubauen und bereitet so den Nährboden für die Larven der Holzwespe. Die Larven profitieren nach dem Schlüpfen nicht nur von der „Vorarbeit“ des Pilzes, sondern ernähren sich auch von dessen Myzel und den restlichen Bestandteilen des Holzes, das sie nun leichter aufschließen können. Die weiblichen Larven entwickeln provisorische Mycetangia, aus denen sie vor der Verpuppung ein wachsiges Sekret abgeben, das Oidien enthält. Nach der Verpuppung wird dieses Wachs mit Hilfe des Legestachels in die nun voll ausgebildeten Mycetangia
Braunfilziger Schichtpilz by Mätes, u.a. () [WPD11/B51/82182]
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ist kaum erforscht. Möglicherweise führt das Auftreten der Symbionten in den Vereinigten Staaten zu einem Rückgang einheimischer Holzwespenarten, jedoch ansonsten zu einer Zunahme von anderen baumschädigenden Insekten und Pilzen. [[File:Firewoodposter2.jpg|thumb|left|Poster des United States Department of Agriculture, das vor dem Transport von befallenen Feuerholz warnt]] Eindämmung und Bekämpfung Probleme bei der Eindämmung des Sirex-Amylostereum-Komplexes bereitet vor allem die hohe Ausbreitungsgeschwindigkeit der beiden Arten; die Ausbreitungsrate der Blauen Fichtenholzwespe liegt bei 20–50 km pro Jahr. Die Ausbreitung wird demnach
Braunfilziger Schichtpilz by Mätes, u.a. () [WPD11/B51/82182]
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Die Werrabrücke in Creuzburg, rechts im Bild die Brückenkapelle Eine Brückenkapelle bzw. Brückenkirche ein Kirchengebäude, das zum göttlichen Schutz von Brücken und Reisenden errichtet wurde. Besonders verbreitet waren Brückenkapellen bzw. -kirchen im Mittelalter, als viele Brücken über große Flüsse mit einer kleinen Kapelle auf einer Uferseite ausgestattet waren. 1883 waren in Deutschland etwa 25 Brückenkapellen und
Brückenkapelle by NeverDoING, u.a. () [WPD11/B51/81206]
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Das Königreich Bethio (auch Bequio, Bekio, Bitio, Bétio oder Beetyo) war ein kleines Königreich, das für Jahrzehnte am unteren Senegal-Tal, an der heutigen Grenze zwischen Mauretanien und Senegal, im Nordwesten von Biffeche. Im 18. Jahrhundert wurde es auch als "Royaume d'Oral" (französisch) bezeichnet. Seine Hauptstadt war zunächst Poum, dann N'Dombound schließlich im 19. Jahrhundert Ross
Bethio by Atamari, u.a. () [WPD11/B51/78458]
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und eine Ausstellung zur Geschichte des Museums. Darüber hinaus finden dort Konzerte auf der weltbekannten Flentrop-Orgel des Hauses statt. Das Museum selbst zog 1991 in die neu errichtete nach dem Gründer des Otto-Versands benannten Werner Otto Hall, 32 Quincy Street, das vom Architektenbüro Gwathmey Siegel & Associates entworfen wurde. 2008 wurde dieses Haus, in dem sich auch das Fogg Art Museum befindet, für eine aufwändigere Umgestaltung geschlossen in deren Rahmen ein von Renzo Piano entworfener Anbau errichtet werden soll, durch den in
Busch-Reisinger Museum by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/78462]
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Der Brownshill-Dolmen Der Dolmen von Browneshill ist ein neolithisches Portal tomb, das zwischen 3300 und 2900 v. Chr. errichtet wurde. Der Dolmen liegt im County Carlow in Irland, drei Kilometer östlich von Carlow (Town), nahe der R726 (Straße). Es hat den größten Deckstein aller Megalithanlagen auf den Britischen Inseln. Der Deckstein besteht
Browneshill-Dolmen by BenzolBot, u.a. () [WPD11/B51/79477]
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und älter. Das durchschnittliche Alter lag bei 38 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 90,9 Männer, bei den über 18jährigen 87,2. Das durchschnittliche Einkommen pro Haushalt betrug $33.770, das durchschnittliche Familieneinkommen $40.912. Das Einkommen der Männer lag durchschnittlich bei $33.238, das der Frauen bei $23.003. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf $19.450. Rund 10,0 % der Familien und 12,6 % der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Wirtschaft Burlington war schon früh ein Industriestandort und Verkehrsknotenpunkt. Industriebetriebe wie der Landmaschinenenbauer Case Corporation
Burlington (Iowa) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/76990]
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Biffeche.Biffeche oder Bifeche ist ein kleines Königreich im Nordwesten des Senegal an der Grenze zu Mauretanien. Dessen Zentrum ist Savoigne, das etwa 30 Kilometer nordöstlich der größeren Küstenstadt Saint-Louis liegt. Demographie Biffeche wie der übrige Norden Senegals wird von den ethnischen Gruppen der Fulbe, Serer-Ndut, Wolof und Mauren bewohnt, die Milchviehhaltung und bewässerten Ackerbau betreiben. Die Bevölkerung ist überwiegend muslimisch,es
Biffeche by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B51/76844]
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05/11, veröffentlicht auf der Internetseite der Türkischen Streitkräfte am 6. April 2011; Zugriff am 12. April 2011) Es wurde darauf hingewiesen, dass die Türkischen Streitkräfte mehrfach die Behörden über den Inhalt der abgehalten Seminare informiert habe und auch das Gutachten, das die Staatsanwaltschaft in Auftrag gab, klar dazu Stellung nehme. Daher sei es schwer zu verstehen, warum das Gericht, die Fortdauer der U-Haft angeordnet habe. Der Parlamentspräsident Mehmet Ali Şahin bedauerte die Erklärung des Generalstabs, da sie einen Schatten auf die
Balyoz by Ciciban, u.a. () [WPD11/B51/76859]
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dem Pfarrhof von Eidsberg auf, wo sein Vater Pfarrer war. Er wurde zunächst mit seinen Brüdern zu Hause unterrichtet. 1810 kam er auf die Kathedralschule in Christiania. 1814 begann er sein Studium. Er war ein eifriger Verfechter des freiwilligen Studentenkorps, das gegen die Schweden aufgestellt werden sollte, die in Norwegen einrückten, um die Einhaltung der Bedingungen des Kieler Friedens zu erzwingen. Er legte das Annenexamen mit Auszeichnung ab. 1815 wurde er Amanuensis bei dem Astronomen an der Universität Christopher Hansteen, der
Bernt Michael Holmboe by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/76404]
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der Universität und 1834 Professor für Reine Mathematik. Daneben war er auch Lehrer für Mathematik an der Militärischen Hochschule seit ihrer Gründung 1826 bis zu seinem Tod. 1832 bis 1848 war er Mitglied des Aufsichtskomitees für die Versorgungs- und Unterstützungsgesellschaften, das die erste öffentliche Kontrollbehörde für das gesamte Versicherungswesen des Landes war. 1844 gehörte er zu den Gründern von „Den norske Livrenteforening“ (Norwegische Lebensversicherungsgesellschaft) und 1847 Mitglied der Direktion der Lebensversicherungsgesellschaft „Gjensidige“, die in diesem Jahr von seinem Schüler Ole Jacob
Bernt Michael Holmboe by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/76404]
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Exemplare zwischen dem King George Sound und dem Pallinup River. Die fünf letzten bekannten Exemplare wurde zwischen 1874 und 1875 gesammelt und an das National Museum in Victoria verkauft. Ein angebliches Exemplar aus der Region vom Margaret River nahe Busselton, das der Londoner Zoo 1908 erwarb, stellte sich als falsch identifiziertes juveniles Quokka heraus. Eine 1977 vom Department of Fisheries and Wildlife durchgeführte Expedition zur Wiederentdeckung der Art blieb ergebnislos. Mögliche Aussterbeursachen waren die Nachstellung durch verwilderte Katzen sowie eingeschleppte Krankheiten
Breitkopfkänguru by Aka, u.a. () [WPD11/B51/74295]
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Brenta, auch Brente, ist ein altes Hohlmaß, das in Italien und der Schweiz gebräuchlich war.Vergleichbar war es mit dem deutschen Eimer. In Freiburg und Solothurn entsprach ein Brenta = 34, in Turin = 49, in Bergamo = 55, in Mailand = 62 und in Rom = 154 Berliner Quart (= 1,145 Liter). Die
Brenta (Hohlmaß) by NeverDoING, u.a. () [WPD11/B51/74282]
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Ganale.(Richard Pankhurst: The Ethiopian Borderlands. Essays in Regional History from Ancient Times to the End of the 18th Century, Red Sea Press 1997, ISBN 9780932415196 (S. 71f., 135–137, 196–201, 282, 324)) Im Süden grenzte Bale an ein weites Gebiet, das von Oromo-Hirten als Weideland genutzt wurde. In Bale entwickelte sich womöglich auch unter islamischem und christlichem Einfluss das Kalendersystem der Oromo und die Institution der qaalluu. Die Bewohner von Bale selbst gehörten wohl hochlandostkuschitisch-sprachigen Gruppen („Hadiyya-Sidama“) an.(Braukämper 2003 (S.
Bale (Äthiopien) by PixelBot, u.a. () [WPD11/B51/73970]