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Zeit, 18. Februar 2010, Nr. 5, S. 55) Nach Peter Uehling (Berliner Zeitung) stehen die Naturbilder für Yusufs Seelenleben „weder in einem altbacken symbolistischen noch in einem expressiven Verhältnis.“ Bora Altaş spiele „in rührend schmalschultriger Weise, ein träumerisches, freundliches Kind, das aufgrund seines reichen Gefühlslebens nicht zur schnellen Datenverarbeitung taugt.“ Detlef Kuhlbrodt (die tageszeitung) sprach von einem meditativen Film, während Christina Tilmann (Der Tagesspiegel) Kaplanoğlus Regiearbeit als „einen der schönsten, dichtesten Filme dieses Festivals“ würdigte, der aus unspektakulären Ingredienzen zusammengesetzt sei
Bal – Honig by ZéroBot, u.a. () [WPD11/B51/52359]
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griff dabei auf ein P61-Chassis aus dem Vorjahr zurück. Der V-Motor wurde um 180 Grad gedreht, sodass die Kupplung jetzt direkt hinter dem Cockpit lag. Das Cockpit wurde leicht nach links versetzt, damit man Platz für das Getriebegehäuse schaffen konnte, das nun neben den Beinen des Fahrers platziert wurde. Der Vierradantrieb stammte von Ferguson. B.R.M.-Werksfahrer Richie Ginther übernahm die Testarbeit, die einige Zeit in Anspruch nahm, da der Antrieb nicht ausgereift war. Der P67 sollte eigentlich den 16-Zylinder-Motor
BRM P67 by Toytoy, u.a. () [WPD11/B51/52062]
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{{Infobox Protein | EC-Nummer = 3.5.4.10 | Kategorie = Hydrolase | Peptidase_fam = | Reaktionsart = Cyclisierende Dehydratisierung | Substrat = FAICAR | Produkte = IMP + H2O }} Das bifunktionelle Purinsyntheseprotein (ATIC, PURH) ist das Enzym, das die letzten beiden Schritte in der de-novo-Biosynthese des Inosinmonophosphat (IMP), die Formylierung und anschließende Dehydratisierung von AICAR katalysiert. Die einzelnen Enzymfunktionen heißen AICAR-Formyltransferase und IMP-Cyclohydrolase. PURH kommt in allen Lebewesen vor, und die Bifunktionalität ist überall konserviert. Mutationen im ATIC-Gen
Bifunktionelles Purinsyntheseprotein by Rr2000, u.a. () [WPD11/B51/51391]
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Innen- und Außenseite eines Baseballhandschuhs Der Baseballhandschuh oder Baseball Glove (im englischen für den Handschuh des Catchers und des First Baseman häufig Mitt) ist ein Sportgerät, das im Baseballsport von der Mannschaft in der Defensive getragen wird. Der Handschuh ist darauf ausgelegt, Schläge des Batters, Pässe der Mitspieler und Würfe des Pitchers leichter fangen zu können. Zudem schützt der Handschuh vor Schmerzen und Verletzungen, die aufgrund der
Baseballhandschuh by Spinnerin, u.a. () [WPD11/B51/50491]
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Amritsar kam. Bakht Singh brachte seinen Hass dadurch zum Ausdruck, dass er die ihm beim Abschluss einer Prüfung überreichte Bibel zerriss.(Koshy: Bakht Singh. 2005, S. 36f) Um seinem Vater zu helfen, begann er ein Maschinenbau Studium in London, an das er nach einem erfolgreichen Abschluss noch ein Studium der Landwirtschaftstechnik anschloss. In London passte er sich dem englischen Lebensstil an und rasierte schließlich sogar seinen Bart ab, womit er seine religiöse Tradition aufgab.(Koshy: Bakht Singh. 2005, S. 42) Um
Bakht Singh by Aka, u.a. () [WPD11/B51/50384]
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Im Jahre 1950 gründete er für sich und seine Mitarbeiter den Stützpunkt „Elim“ in Hyderabad, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh.(Koshy: Bakht Singh. 2005, S. 185) Im Jahr 1959 zogen sie dann von „Elim“ in ein anderes Haus, das sie „Hebron“ nannten.(Koshy: Bakht Singh. 2005, S. 186) Im gleichen Jahr kauften sie das Haus „Jehova-Shamma“.(Koshy: Bakht Singh. 2005, S. 246) Ab 1963 begann die Herausgabe des „Hebron Messenger“ (dt. Hebron Bote) und von Bibelfernkursen. Bakht Singhs Grab
Bakht Singh by Aka, u.a. () [WPD11/B51/50384]
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Phaeton dazu. Die Wagen waren ausschließlich mit Viertakt-Boxermotoren mit zwei Zylindern ausgestattet, die Benz Contra-Motoren nannte. Es gab unterschiedlich starke Motoren: Die Wagen hatten Holzspeichenräder mit Luftreifen und Starrachsen mit Vollelliptik-Blattfedern. Sie waren mit einem vierstufigen Vorgelegegetriebe mit Rückwärtsgang ausgestattet, das mit Ketten zu beiden Hinterrädern verbunden war. Die Höchstgeschwindigkeit lag, je nach Motorisierung, bei 50–60 km/h. Sehr unterschiedlich waren die Verkaufspreise. Während das schwächste Modell für ℳ 7.520,– zu haben war, kostete das stärkste ℳ 15.200,–. Quelle Werner Oswald
Benz Tonneau by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/49701]
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war. Sein Hubraum betrug 2.690 cm³ (Bohrung x Hub = 120 mm x 120 mm) und er leistete 10 PS (7,4 kW). Die Wagen hatten Holzspeichenräder mit Luftreifen und Starrachsen mit Volleliptik-Blattfedern. Sie waren mit einem vierstufigen Vorgelegegetriebe mit Rückwärtsgang ausgestattet, das mit Ketten zu beiden Hinterrädern verbunden war. Zwischen 40 und 45 km/h Fahrgeschwindigkeit konnten höchstens erreicht werden. Die Preisliste begann bei ℳ 8500,--. Quelle Werner Oswald: Mercedes-Benz Personenwagen 1886-1986. 4. Auflage. Motorbuch Verlag Stuttgart (1987). ISBN 3-613-01133-6, S. 33-34
Benz Spider by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/49652]
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Motor hatte 1090 cm³ Hubraum (Bohrung x Hub = 115 mm x 110 mm) und leistete 5-6 PS (3,7-4,4 kW). Die Wagen hatten Holzspeichenräder mit Vollgummi- oder Luftreifen und Starrachsen mit Volleliptik-Blattfedern. Sie waren mit einem vierstufigen Vorgelegegetriebe mit Rückwärtsgang ausgestattet, das mit Ketten zu beiden Hinterrädern verbunden war. Zwischen 40 und 45 km/h Fahrgeschwindigkeit konnten höchstens erreicht werden. Es gab verschiedene zwei- und viersitzige Aufbauten, z.B. Elegant, Elegant Tonneau und Elegant Phaeton. Der Phaeton kostete 7500 ℳ. Quelle Werner
Benz Elegant by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/49592]
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waren ausschließlich mit hinten eingebauten Viertakt-Boxermotoren mit zwei Zylindern ausgestattet, die Benz Contra-Motoren hießen. Es gab unterschiedlich starke Motoren: Die Wagen hatten Holzspeichenräder mit Vollgummi- oder Luftreifen und Starrachsen mit Vollelliptik-Blattfedern. Sie waren mit einem dreistufigen Vorgelegegetriebe mit Rückwärtsgang ausgestattet, das mit Ketten zu beiden Hinterrädern verbunden war. Die Höchstgeschwindigkeit war 30 km/h. Das stärkere Modell war mit 12 Sitzplätzen versehen, das schwächere mit acht Sitzplätzen. Benz verlangte ab ℳ 6500,– für die Fahrzeuge. Quelle Werner Oswald: Mercedes-Benz Personenwagen 1886–1986
Benz Break by Der Buckesfelder, u.a. () [WPD11/B51/49551]
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Die Wagen waren ausschließlich mit Viertakt-Boxermotoren mit zwei Zylindern ausgestattet, die Benz Contra-Motoren nannte. Es gab unterschiedlich starke Motoren: Die Wagen hatten Holzspeichenräder mit Vollgummi- oder Luftreifen und Starrachsen mit Volleliptik-Blattfedern. Sie waren mit einem dreistufigen Vorgelegegetriebe mit Rückwärtsgang ausgestattet, das mit Ketten zu beiden Hinterrädern verbunden war. Zwischen 35 und 40 km/h Fahrgeschwindigkeit konnten höchstens erreicht werden. Es gab verschiedene viersitzige Aufbauten, z.B. Dos-à-Dos, Mylord und Phaeton américain. Die Verkaufspreise lagen zwischen ℳ 3800,-- und ℳ 7800,--. Quelle
Benz Dos-à-Dos by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/49486]
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{{Infobox Unternehmen Ines Bohacek Rothenhäusler (Geschäftsführerin) Albert Hirsch (VR-Präsident) Die buch.ch AG mit Sitz in Winterthur war im Jahr 1996 die erste Buchhandlung der Schweiz, die mit dem Vertrieb von Büchern über das Internet startete. Das Unternehmen, das damals zur Buchhandlung Schneebeli AG gehörte, entwickelte sich zum Marktführer im schweizerischen Internetbuchhandel.(buch.ch: Kundenbindung im Internetbuchhandel (Fallstudie der Fachhochschule Westschweiz)) Seit November 2001 ist buch.ch eine Tochtergesellschaft der im westfälischen Münster ansässigen buch.de internetstores AG.(Geschäftsbericht 2008 der buch.de
Buch.ch by 84.226.21.127, u.a. () [WPD11/B51/49019]
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abberufen wurde und seine Tätigkeit für die Zeitung schließlich einstellte. Neben seiner journalistischen Tätigkeit verfasste Penton auch Reden für den australischen Premierminister Stanley Bruce und seinen Vorgänger Billy Hughes. In Sydney führte er in dieser Zeit das Leben eines Bohemien, das er auch literarisch verarbeitete. Sein Privatleben sorgte für öffentliche Aufmerksamkeit; er galt als Frauenheld und Luxusmensch, der gesellschaftliche Konventionen ablehnte. 1929 zog Penton mit seiner Frau Olga für fünf Jahre nach London, wo er als politischer Journalist für The London
Brian Penton by MatthiasGutfeldt, u.a. () [WPD11/B51/47486]
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Teilweise wurden von Kritikern in Pentons Romanen melodramatische Elemente und Schwächen in der Komposition bemängelt. Neben den relativ konventionell erzählten Romanen existieren auch literarische Arbeiten, die experimenteller angelegt sind. So existiert ein frühes autobiografisches Werk über Pentons Leben in Sydney, das sich stilistisch an John Dos Passos orientiert, für das er jedoch keinen Verleger fand. Bibliografie Romane Landtakers (1934) Inheritors (1936) Sachtexte Think – Or Be Damned (1941) Advance Australia – Where? (1943) Censored! (1947) Belege Weblinks Eintrag im Australian Dictionary of Biography
Brian Penton by MatthiasGutfeldt, u.a. () [WPD11/B51/47486]
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und Schwächen in der Komposition bemängelt. Neben den relativ konventionell erzählten Romanen existieren auch literarische Arbeiten, die experimenteller angelegt sind. So existiert ein frühes autobiografisches Werk über Pentons Leben in Sydney, das sich stilistisch an John Dos Passos orientiert, für das er jedoch keinen Verleger fand. Bibliografie Romane Landtakers (1934) Inheritors (1936) Sachtexte Think – Or Be Damned (1941) Advance Australia – Where? (1943) Censored! (1947) Belege Weblinks Eintrag im Australian Dictionary of Biography (engl.) Werke von Brian Penton im Volltext im Project
Brian Penton by MatthiasGutfeldt, u.a. () [WPD11/B51/47486]
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46|Dohna|Lothar Graf zu Dohna}}, S. 43.) Die starke Burg Dohna, auf einem Felsvorsprung 155 m ü. NN nahe der Müglitz erbaut, war der Mittelpunkt der Burggrafschaft Dohna. Hier befand sich der Dohnaer Schöppenstuhl, ein seit 1390 bezeugtes Schöffengericht, das bis 1572 vorwiegend in Lehns- und Erbsachen bis über die Grenzen Sachsens hinaus Rechtsbelehrung gab. Man kann annehmen, dass die Burg Dohna unter der Herrschaft der erblichen Burggrafen derart ausgebaut wurde, dass sie zuletzt als eine stattliche Doppelburg, bestehend aus
Burg Dohna by 77.179.4.177, u.a. () [WPD11/B51/47678]
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{{Infobox PKW-Modell Der Benz Patent-Motorwagen Nummer 3 war das erste Fahrzeug von Benz, das zum Verkauf angeboten wurde. Er war eine Weiterentwicklung des ersten Modells. Unterschiede zum Patent-Motorwagen Nummer 1 Verbesserungen aus den Erprobungen flossen ständig in die Serie ein, sodass nahezu kein Exemplar dieses Typs einem anderen genau entspricht. So wurde der Einzylindermotor
Benz Patent-Motorwagen Nummer 3 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/45521]
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und älter. Das durchschnittliche Alter lag bei 36 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 85,9 Männer, bei den über 18jährigen 80,6. Das durchschnittliche Einkommen pro Haushalt betrug $27.287, das durchschnittliche Familieneinkommen $36,619. Das Einkommen der Männer lag durchschnittlich bei $28.871, das der Frauen bei $18.873. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf $14.670. Rund 10,5% der Familien und 13,1% der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Söhne und Töchter der Stadt Joel Bennett Clark, US-Senator Einzelnachweise Weblinks Tourismusbüro von Bowling Green
Bowling Green (Missouri) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B51/44125]
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Schlosses, befindet sich in der Gemeinde Cirkulane in Slowenien. Sie wird heute auch als Schloss Ankenstein bei Pettau bezeichnet. Lage Das Schloss steht nördlich von Cirkulane und östlich von Pettau auf einem Felsen über dem Drautal. Geschichte Das Schloss Anchenstein, das auf einem 60 Meter hohen Fels über dem Fluss Drau steht, ist das größte und markanteste feudale Gebäude in der ganzen slowenischen Region Haloze. Die Burg Anchenstein und die Gemeinde Cirkulane tragen das Wappen der Familie Herberstein. Erbaut wurde es
Burg Anchenstein by Hystrix, u.a. () [WPD11/B51/41048]
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gegen Spanien, als England nach der überraschenden Auftaktniederlage gegen die USA einen Sieg zum Weiterkommen benötigte. Die Partie endete zwar mit einer 0:1-Niederlage und dem vorzeitigen Ausscheiden nach der Vorrunde, aber Eckersley bildete fortan mit Alf Ramsey ein „Verteidiger-Pärchen“, das zwischen 1950 und 1953 gleich 15 Mal gemeinsam auf dem Platz stand. Ein abruptes Ende war für beide die 3:6-Heimniederlage gegen Ungarn am 25. November 1953, die in England als Schmach empfunden wurde und zur Folge hatte, dass Eckersley
Bill Eckersley by Xqt, u.a. () [WPD11/B51/40387]
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Frank Colon: Perkussion Paulinho Da Costa: Perkussion Uakti (Band): Perkussion Yaron Gesrowsky: Klavier Stan Getz: Tenorsaxophon David Sanborn: Altsaxophon Jeff Lorber: Synthesizer LarryWilliams: Synthesizer Wagner Tiso: Synthesizer Djavan: Gesang Milton Nascimento: GesangBrasil ist ein Jazz-Album der Gruppe The Manhattan Transfer, das im Jahr 1987 bei Atlantic Records veröffentlicht wurde. {{cite web Hintergrund Das Album war ein neuer Ausflug der Gruppe in die brasilianische Musik. Die Gruppe arbeitete mit bekannten brasilianischen Interpreten und Song-Schreibern wie Ivan Lins, Milton Nascimento, Djavan und Gilberto
Brasil (Manhattan Transfer Album) by Linksfuss, u.a. () [WPD11/B50/05996]
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gab es schon einmal einen Hauptbahnhof von Auckland. Am 30. November 1885 wurde die Station mit einem Hauptgebäude an der Galway Street an der Südseite des heutigen Britomart Transport Centres eingeweiht. Ein Teil des Bahngeländes wurde später für das Hauptpostamt, das heute als Empfangsgebäude dient, verwendet. Das Hauptpostamt wurde am 20. November 1912 eröffnet und als solches bis 1988 genutzt. Im Jahr 1930 wurde an der Beach Road ein neuer Bahnhof Auckland in Betrieb genommen und ersetzte den an der Queen
Britomart Transport Centre by Xqbot, u.a. () [WPD11/B50/05326]
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seine Anteile am Unternehmen. Das Vermögen Barbara Cox Anthonys wurde auf etwa 12 Milliarden US-Dollar geschätzt, was sie zu einer der reichsten Frauen im eigenen Lande und zur reichsten Frau auf Hawaii machte. Sie arbeitete als Vorsitzende von Cox Enterprises, das sich auf ein breit gefächertes Spektrum im Bereiche der Medien stützen konnte. Das Unternehmen arbeitete im Bereich des Kabelfernsehens, bot Internet- und Telefonanschlüsse an und vertrieb Zeitungen, wie die Atlanta Journal-Constitution oder The Palm Beach Post. Des Weiteren sendete das
Barbara Cox Anthony by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/B50/03045]
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Kulick (später Kiss) und der Schlagzeuger Bobby Chouinard (später Gary Moore) mit. Das Album war nur mäßig erfolgreich, enthielt aber mit „You Should Be High Love“ einen Radiohit. Der kommerzielle Durchbruch gelang Squier mit dem 1981er Album „Don't Say No“, das von Reinhold Mack produziert wurde und bis auf Platz 6 der Billboard 200 stieg. Die Singleauskopplungen „The Stroke“ und „In the Dark“ konnten sich unter den Top 40 der Billboard Hot 100 platzieren. Das 1982er Album „Emotions in Motion“ platzierte
Billy Squier by Zerolevel, u.a. () [WPD11/B50/01645]
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mit der Burganlage in Zusammenhang stehen.({{Literatur |Autor=Frank Kretzschmar | Titel=Kerpen, Burg Boisdorf |Herausgeber=Oberkreisdirektor des Erftkreises |Sammelwerk=Kulturregion Erftkreis - Verluste einer Denkmal-Landschaft |Verlag=Rheinland-Verlag |Ort=Köln |Jahr=1991 |ISBN=3-7927-1228-8 |Seiten=68}}) Gesichert ist, das die Burganlage als Lehen 1548 vom Jülicher Herzog Wilhelm an Wilhelm Scheiffarth von Merode vergeben wurde. Der Kölner Bürgermeister von Gail gelangte zwischenzeitlich in ihren Besitz. Danach ging sie an die Familien von Mühlheim, von Mylius, Molinari. Im Jahre 1836
Burg Boisdorf by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/B50/00978]