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Sonderwirtschaftszone ca. 54.000 Nordkoreaner und ca. 1.000 Südkoreaner beschäftigt. Nach einem Raketenstart von Nordkorea, der für einen Test einer Interkontinentalrakete für Atomwaffen gehalten wird, hat sich Südkorea aus der Zone zurückgezogen, dann Nordkorea alle Südkoreaner ausgewiesen
Kaesŏng by Bjs, u.a. () [WPD17/K01/03241]
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[[Datei:Trinity Test Fireball 16ms.jpg|mini|Erste Atombomben-Explosion Trinity, 16 ms nach der Zündung.]] Die Kernwaffentechnik beschäftigt sich
Kernwaffentechnik by Sventor, u.a. () [WPD17/K02/21006]
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. So hätte laut Robert Oppenheimer die erste Explosion einer auf Plutonium beruhenden Implosionsbombe (16. Juli 1945, Test in New Mexico) auch im ungünstigsten Fall eine Explosionsenergie gehabt, die immerhin kaum unter 1000 Tonnen TNT gelegen
Kernwaffentechnik by Sventor, u.a. () [WPD17/K02/21006]
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und produziert zusätzliche Energie. Der erste Versuch der USA mit einer derartigen „trockenen“ Bombe war der Test Castle Bravo am 28. Februar 1954 mit einer Sprengkraft von insgesamt 15 MT. Die UdSSR zündete bereits am 12.
Kernwaffentechnik by Sventor, u.a. () [WPD17/K02/21006]
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mit einer Sprengkraft von insgesamt 15 MT. Die UdSSR zündete bereits am 12. August 1953 in ihrem ersten Test eine transportable LiD-Konstruktion. Die in Frage kommenden Reaktionen des Deuteriums sind: Das entstandene Tritium kann in einer weiteren
Kernwaffentechnik by Sventor, u.a. () [WPD17/K02/21006]
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Gesamtsprengkraft von etwa 5 MT eine Sprengkraft von 4,35 MT aus Kernspaltung der ersten und dritten Stufe bezog (Test am 20. Juli 1956). Für diese Konstruktionsprinzipien wird der Begriff „dreistufige Wasserstoffbombe“ oder „tertiäre Wasserstoffbombe
Kernwaffentechnik by Sventor, u.a. () [WPD17/K02/21006]
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, dass sich damit auch Wasserstoffbomben konstruieren lassen. Eine solche zweistufige Fissionsbombe wurde beim „Nectar“-Test (Operation Castle) am 13. Mai 1954 gezündet. Wie bei der ersten Stufe gelten die Bedingungen betreffend der
Kernwaffentechnik by Sventor, u.a. () [WPD17/K02/21006]
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nach Einsetzen der Kettenreaktion sehr schnell verliert. Mehrere amerikanische Versuche mit dieser Bauweise waren Fehlschläge: In dem Test „Ruth“ (Operation Upshot-Knothole) am 31. März 1953 erreichte eine auf 1,5 bis 3 kT geschätzte Atombombe
Kernwaffentechnik by Sventor, u.a. () [WPD17/K02/21006]
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zu Testzwecken, vor allem zur Messung und Dokumentation von Stärke und Auswirkungen einer Nuklearwaffenexplosion. Der jeweils erste Test eines Landes ist zugleich ein Nachweis dafür, dass ein Land in der Lage dazu ist, eine Atombombe zu
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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radioaktiven Niederschlag (Fallout)) können Nuklearwaffentests nur in weiträumig abgesperrten militärischen Versuchsarealen stattfinden, wie der Nevada Test Site (NTS) in Nevada (über 1.000 Tests). Auch wurden verschiedene abgelegene Inseln oder Atolle sowie
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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Fangataufa in Französisch-Polynesien (hier fand am 2. Juli 1966 unter dem Codenamen „Aldebaran“ der erste französische Test im Pazifik statt), Kiritimati (Vereinigtes Königreich), das Bikini- (hier fiel am 30. Juni 1946
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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sein, dass dieses Konstruktionsprinzip funktioniert. Die erste Uranbombe, Little Boy genannt, wurde dagegen ohne vorangegangenen Test direkt beim Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6. August 1945 gezündet. Im Juli 1946 fanden zwei Kernwaffentests auf dem Bikini-Atoll
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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715 durch die Sowjetunion ), wobei eine Sprengkraft von etwa 34.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt wurde. Der erste unterirdische Test fand bereits am 29. November 1951 statt (Test „Uncle“ aus der Serie Operation Buster-Jangle, Nevada Test
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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von etwa 34.000 Hiroshima-Bomben freigesetzt wurde. Der erste unterirdische Test fand bereits am 29. November 1951 statt (Test „Uncle“ aus der Serie Operation Buster-Jangle, Nevada Test Site), insgesamt wurden aber 622 Nuklearexplosionen in
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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fand bereits am 29. November 1951 statt (Test „Uncle“ aus der Serie Operation Buster-Jangle, Nevada Test Site), insgesamt wurden aber 622 Nuklearexplosionen in der Atmosphäre durchgeführt. Durch den von diesen Tests verursachten radioaktiven
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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Tests wurde im Rahmen des „Stockpile Stewardship Program“ der USA seit 1998 durchgeführt. Bei einem subkritischen Test werden 45 bis 450 Kilogramm chemische Explosivstoffe mit kleinen Mengen waffenfähigem Plutonium in circa 300 Meter Tiefe gezündet. Das
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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Durchführung des Atomtests Nordkoreas Telepolis: 32 Unfälle mit scharfen Kernwaffen von 1950 bis 1980 Atomwaffen A-Z Atomtest Nuclear Test Sites Orte der Kernwaffentests: Film "1945 - 1998" von Isao Hashimoto Deutschlandfunk, Programmtipp, Das Feature
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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Juli 2016) Thomas Schneider:ARD-Weltspiegel, 18. Januar 2009. A. Cowell: France to Pay Nuclear Test Victims.The New York Times, 24. März 2009. Kurt Andersen, Russell Leavitt: Atomic Test Case.Time Magazine,
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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Pay Nuclear Test Victims.The New York Times, 24. März 2009. Kurt Andersen, Russell Leavitt: Atomic Test Case.Time Magazine, 26. April 2006 Vortrag H.R. Völkle vom BAG (Schweiz), Abteilung Strahlenschutz, vom
Kernwaffentest by Asteroidenbergbauer, u.a. () [WPD17/K01/60170]
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. Erfindung Andrakas Erfindung soll eine schnelle und preisgünstige Diagnose von Bauchspeicheldrüsen-, Lungen- oder Eierstockkrebs ermöglichen. Der Test ist in der Anwendung ähnlich den Blutzucker-Teststreifen; er weist mit einem Antigen das Protein Mesothelin, einen Tumormarker,
Jack Andraka by Luke081515Bot, u.a. () [WPD17/J75/36162]
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Philosoph. et Theol. D. huiusque P. P. O. in Academia Rostochiensi Commentarius in Sapientiam Salomonis librum Vet. Test. Apocryphum. Gottingae sumptibus Dieterichinis MDCCCXXVIII. De systemate Socianiorum dogmatico. Commentatio I–4 (Rostock 1830–1842) Literatur
Johann Philipp Bauermeister by Rettinghaus, u.a. () [WPD17/J61/50870]
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Intelligenz ihrer Schüler mithilfe eines Tests messen. Intelligenz stellt hierbei somit das zu messende Konstrukt dar, der Test die Skala. Hierzu sieht sie drei Rechenaufgaben vor, die jeweils einen Indikator für Intelligenz darstellen sollen. Offensichtlich
Inhaltsvalidität by Hkoeln, u.a. () [WPD17/I56/85902]
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sie drei Rechenaufgaben vor, die jeweils einen Indikator für Intelligenz darstellen sollen. Offensichtlich liegt mit einem solchen Test keine Inhaltsvalidität vor, da die Rechenfertigkeit nur einen Aspekt von Intelligenz darstellt. Um die Inhaltsvalidität zu erhöhen,
Inhaltsvalidität by Hkoeln, u.a. () [WPD17/I56/85902]
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der Vergeltungswaffen in Peenemünde beteiligt. Ingenieure der Ardeltwerke Eberswalde und Breslau waren maßgeblich an Entwicklung, Produktion und Test der „Vergeltungswaffe“ beteiligt. Das KZ-Außenlager in Eisenspalterei wurde wegen des Näherkommens der sowjetischen Armee am 20./
Kranbau Eberswalde by Ralf Roletschek, u.a. () [WPD17/K31/13424]
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andere ist für Grafikkarten mit Pixel-Shadern entwickelt. Gamestar-Auseinandersetzung Das Spielemagazin GameStar veröffentlichte in ihrer Ausgabe 10/2003 einen kritischen Test zu Knightshift, in der sie zahlreiche Programmfehler anprangerte und eine Spielspaßwertung von 69 % vergab. Zuxxez beklagte,
KnightShift by 2003:C6:33E2:9B5A:3CD8:A081:65E5:B43B, u.a. () [WPD17/K31/26561]