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hier in diskussionen mit antisemitismusvorwürfen und gar mit der bezeichnung "antisemit" um sich geworfen wird. es wird als keule benutzt, statt inhaltliche auseinandersetzungen zu führen. insbesondere in anbetracht des anwachsens von antisemitismus in der bundesdeutschen und europäischen gesellschaft halte ich das für mehr als gefährlich. mich kotzt an, in welchem ausmaß sprache und sprachbilder und insbesondere vergleiche mit antisemitischem, aber auch nazistischem, sexistischem und rassistischem beiklang benutzt werden, bewusst und unbewusst, um andere benutzer zu beleidigen, zu verletzen, zu provozieren und
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geniale lösung hervorgebracht. Ein trost, dass ich im reallife eine ähnliche sprache oft höre, ist es auch nicht. Gruß-- 16:27, 4. Jun. 2012 (CEST) @Emma. Ich kann Dich gut verstehen und handele trotzdem leider auch grade frei nach dem Niemöller-Wort (das in seiner letzten Konsequenz übrigens nicht stimmt, wenn man sich die Proteste gegen seine Verhaftung anschaut). Mein Problem ist, dass ich einerseits zwar sehe, das "man" "etwas" dagegen tun müsste, aber andererseits die Summe aus "kein-bock-auf-den-meta-diskussionen-nerv", Real-Life-Verpflichtungen und allgemeinem Phlegma
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Ich kann Dich gut verstehen und handele trotzdem leider auch grade frei nach dem Niemöller-Wort (das in seiner letzten Konsequenz übrigens nicht stimmt, wenn man sich die Proteste gegen seine Verhaftung anschaut). Mein Problem ist, dass ich einerseits zwar sehe, das "man" "etwas" dagegen tun müsste, aber andererseits die Summe aus "kein-bock-auf-den-meta-diskussionen-nerv", Real-Life-Verpflichtungen und allgemeinem Phlegma die Flucht in die Ausrede antreten lässt :-( -- 22:42, 4. Jun. 2012 (CEST) @Ot: Ich befürchte, es gibt keine "geniale Lösung". -- 22:43, 4. Jun.
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bündig: Weitermachen! Bitte. Grüße, -- 22:45, 4. Jun. 2012 (CEST) liebe vorrednerin und vorredner. meine meinung: ein user produziert seit monaten nichts als freud’sche fehlleistungen und füllt diskussionsseiten und vandal.-meldungen mit sermone, die besser in das weblog passen würden, das er auch persönlich betreibt. seine entsperrung war gutgemeint aber imho ein fehler, da eine längere sperre ihn vielleicht dazu gebracht hätte sich auf sein weblog zu beschränken. er stilisiert sich persönlich zum opfer, das er nicht ist. er stellt sich
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besser in das weblog passen würden, das er auch persönlich betreibt. seine entsperrung war gutgemeint aber imho ein fehler, da eine längere sperre ihn vielleicht dazu gebracht hätte sich auf sein weblog zu beschränken. er stilisiert sich persönlich zum opfer, das er nicht ist. er stellt sich und seine politischen ansichten in den mittelpunkt seiner mitarbeit. womit ich nicht seine benutzerseite, sondern seine beiträge meine. im schlepptau ein user b., dessen betroffenheitsorgien und wichtigtuerei an peinlichkeit kaum zu überbieten sind. beide
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ab - sicher kannst du mir sagen, was dieser komische Satz eigenlich besagen will: Sollte A. tatsächlich über mehr Charakter und Redlichkeit verfügen, als jene Leute - z.B. ein seit Anfang des Jahres infinit gesperrter Account - so wäre dringende Eile geboten, das spätestens bis zum CPB-Treffen Mitte des Monats nachzuweisen. Danke -- 10:30, 5. Jun. 2012 (CEST) da solltest du wohl besser bei Elop nachfragen. ich finde den satz im kontext zwar leicht verständlich, aber eine übersetzung meinerseits führt vermutlich nicht zur klärung
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dieser eher weniger erfolgreichen "Unterschriftenliste", unzufrieden sein, aber ich frage mich manchmal, ob jemandem, der so leichtfertig mit dem letztlich schweren Vorwurf der "zielgerichteten Kampagne" herumhantiert (hier wird ja viel über den Umgang miteinander geredet, der Kampagnenvorwurf scheint vielen unbedenklich, das finde ich sehr interessant), überhaupt klar ist, wieviele Stufen diese Eskalation hatte, und dass Hubertl bei jeder einzelnen Stufe die Möglichkeit hatte, durch eine einfache, schlicht ausstehende Distanzierung die ganze Sache im Keim zu ersticken. Eine Kampagne sieht für mich
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extrem inhumane Verhalten entschuldigen. Gruß -- 17:30, 5. Jun. 2012 (CEST) Korrekt. -- 19:29, 5. Jun. 2012 (CEST) schön, dass ihr alle meine diskussionsseite gefunden und euch weiterhin über die angelegenheit unterhalten habt. schade allerdings, dass ihr die intention meines eingangsbeitrags überseht, das mag aber daran liegen, dass ihr gar nicht die adressaten ward. ihr verzeiht also, wenn ich hier nur auf das eingehe, was in direktem bezug steht. @Bennsenson (10:41 uhr): ja klar, da rennst du bei mir offene türen ein. ich
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gegen Richard die gesamte absurdität aufzeigt. im übrigen will ich hiermit nicht die im weiteren verlauf gefallenen aussagen von Hubertl gutschreiben oder entschuldigen. mein obiges "ausgekotze" hat da durchaus mehr punkte, als von den diskutanten hier aufgenommen. diskutieren würde ich das z.zt. allerdings nur in solidarischer!! atmosphäre (im sinne meiner antwort unten an Belladonna). @JosFritz (11:07 uhr): was-wäre-wenn-fragen sind natürlich müssig, aber du wirst lachen, ich hatte in der tat Hubertl im letzten sommer, als ich den Wiener Stammtisch besuchte
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dieses taz-Artikels von Moshe Zuckermann recht hilfreich. Eigentlich bleiben zwei Fragen: Wie verhält man sich, wenn man mir zweideutigen/mißverständlichen/daneben liegenden Textpassagen (wie etwa der von H.) konfrontiert ist? Persönlich beobachte ich auch auf der Linken eine gewisse Neigung, das Thema Israel / Juden / Holocaust als etwas wahrzunehmen, mit dem man aufgrund der eigenen Gesinnung nichts zu tun hat. Hinzu kommen Tabus, die zum Teil natürlich auch politisch funktionalisiert werden – beispielsweise, indem Kritik am Kapitalismus oder Neoliberalismus schnell in die Antisemitismus-Ecke
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gehalt abklopfen und meinungsstreite führen), sondern mehr um den kontext in dem er es sagt und um die claquere, die er damit auf den plan ruft. ansonsten meine ich ganz knapp gesagt, dass wir, die wir in einem land leben, das bis heute von der arisierung profitiert, sehr kleinlaut sein sollten gegenüber einem land, dessen konflikte aus dem holocaust entstanden sind. und da ich gerade dabei bin, noch ein paar worte zum linken antisemitismus. manchmal erschreckt mich die unhistorität, mit der
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nicht so miteinander, insbesondere nicht wikipedianer. wenn die sich treffen, stellen sie meist fest, dass sie, wo immer sie sonst auch stehen, etwas sehr gemeinsames haben: das etwas verrückte hobby "wikipedia".) derartige angriffe aber haben in ihrer beurteilung das problem, das sie nicht eindeutig sind, sie werden erst im kontext zur beleidigung: man interpretiert sie ganz nach bauchgefühl, spekuliert über die hinter- und beweggründe, mutmaßt, unterstellt oder wiegelt ab, je nach persönlicher verbundenheit oder abneigung. dabei verbietet sich dieser ganze rattenschwanz
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mal mutmaßen: das thema antisemitismus in der wikipedia ist ja eben nur auf der nichtsnutzigen ebene der benutzerauseinandersetzung mit vm, sperre, sperrprüfung und großem drama nebst trittbrettfahrern und popcorn-zuschauern interessant. vg -- 14:41, 8. Jun. 2012 (CEST) Hallo Emma, ich denke, das Ganze geht in eine ähnliche Richtung, die auch der Fröhliche Türke (in dem unten verlinkten Thread, der dir augenblicklich Too Much ist) angerissen hat. Grundsätzlich kann ich zu ungefähr 99,804 Prozent zustimmen – und zwar euch beiden. Was das Linkssein angeht
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auch bitter aus, war aber vermutlich nicht deine intention. und "links" oder "rechts" finde ich dort, wo man sich besser inhaltlich auseinandersetzen sollte, völlig unnötige und pauschalisierende etiketten. um das krass zu illustrieren: obwohl ich mir selbst, wenn's sein müsste, das bapperl "radikal links" verpassen würde, gab es immer wieder bearbeitungen, bei denen ich dem "rechts" etikettierten Benutzer:Freud, meinem zuverlässigsten feindbild hier in der wp, zustimme. leider sind diese seine inhaltlichen beiträge im anr verschwindend gering und er verschwendet seine
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wohl Hamburger Angaben wie hamburg.de? Herzliche Grüße --Liesbeth 12:19, 15. Jun. 2012 (CEST) Der Friedhof Ohlsdorf schreibt: 1927. -- 12:27, 15. Jun. 2012 (CEST) Der Grabstein ist keine Hilfe. 16:55, 16. Jun. 2012 (CEST) na toll!! (aber vielen dank, dass du das so schnell erledigt hast.) - nuja, frau schlau hat jetzt im abendblatt nachgeguckt, meldung vom 25. April 1985: Die Hamburger Dichterin Ilona Bodden hat sich am Mittwoch voriger Woche in ihrer Wohnung an der Hoheluftchaussee das Leben genommen; sie ist 58
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in den Abendblattausgaben vom 11. Februar 1978 (Seite 1, Rubrik "Menschlich gesehen") und vom 15. Juli 1977 (Artikel "Italienischer Preis") geschaut werden, ob das was zum Alter von Frau Bodden steht. -- 21:11, 18. Jun. 2012 (CEST) Moin! ja, mach das so, ich werde im Garten der Frauen Artikel auch einen hinweis einfügen. nach ausführlicher (internet-)recherche finde ich das geradezu zum mäuse-melken: 13 jahre! in einem doch so oder so recht kurzem leben. ich werde das ergebnis meiner recherche in
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Preis") geschaut werden, ob das was zum Alter von Frau Bodden steht. -- 21:11, 18. Jun. 2012 (CEST) Moin! ja, mach das so, ich werde im Garten der Frauen Artikel auch einen hinweis einfügen. nach ausführlicher (internet-)recherche finde ich das geradezu zum mäuse-melken: 13 jahre! in einem doch so oder so recht kurzem leben. ich werde das ergebnis meiner recherche in beiden artikeln auf die diskussionsseite setzen, vielleicht findet sich ja irgendwann irgendjemand mit einer richtigstellung. ich tendiere nach sicht
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mal sollte unbedingt angeregt werden, die Vorgaben von Wikipedia:Literatur zu verwenden. Mindestens einer der Artikelschreiber hat den Artikel in Word vorgeschrieben. Vielleicht sollte beim nächsten mal deutlicher gemacht werden, dass sie in ihrer Artikelbaustelle auf Wikipedia direkt arbeiten können, das sollte ihnen helfen direkt die passende Wiki-Syntax zu verwenden. Es sollte ein wenig mehr Kommunikation über solche Programme, also auf regelmäßigerer Basis, zum Beispiel im Kurier statt finden. Beste Grüße -- 12:17, 28. Jun. 2012 (CEST) Also was ich sehr ärgerlich
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wäre, das müsse dann auch gleich rein. OK, hab ich gemacht, daher der penible Umgang mit den Quellen. Zum anderen: Die Videoquellle hab ich aus dem Boockartikel, dort stand sie ursprünglich am Ende des Satzes. Sie schien dadurch zu belegen, das Wisniewsky Boock für einen Schwätzer hält. Daraufhin hab ich mir das Band auf youtube angeschaut, aber nur die Aussage Boocks erfahren, hier war der Platz der Fußnote - zumindest für mich - irreleitend.-- 00:21, 1. Aug. 2012 (CEST) Und wieder Danke für
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der nur knapp die Exekution überlebende Polizist nur abstrakt als Kollege bezeichnet werden soll und nicht mit Namen (abgekürzter Nachname) als konkrete Person wargenommen werden soll. Ich finde das nicht gerade empathisch um mich zurückhaltend auszudrücken. Ich gehe davon aus das die Wikipedia ein Lexikon sein soll, wo es also um Wissen, Aufklärung, Transparenz, Zusammenhänge, Details, Genauigkeit geht und nicht um abstraktes Verschleiern realer Begebenheiten. -- 04:38, 17. Aug. 2012 (CEST) Ich sehe das übrigens ganz genauso! Deshalb habe ich diese Nachricht
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deren bedeutung kennen und wissen, warum ich dort eingetragen werde. editwar ist nicht meine welt, aber da sich ja die diskussion / meine nachfrage darum scheinbar totläuft, werde ich auch versuchen, meinen namen dort selber herauszunehmen. aber vielen dank, dass du das auch im blick hast. vg -- 12:07, 27. Aug. 2012 (CEST) {{Erledigt|1= 21:12, 29. Aug. 2012 (CEST) }} Mentees Hallo Emma7stern, auf einigen Benutzerseiten augenscheinlich länger nicht mehr aktiver Autorinnen und Autoren stehst Du als Mentorin. Ich weiß, Abschied fällt
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haben wir schon auf der diskussionsseite im artikel diskutiert. -- 14:29, 13. Sep. 2012 (CEST) File:Judith Butler (2011) cropped.jpg File:Judith Butler (2011).jpg File:Judith-butler-frankfurt-2012.jpg nun ja, vermutlich ist es geschmackssache, ich finde das von dir erneut eingefügte foto, das ja ebenfalls ein ausschnitt ist, ziemlich vermatscht und übersättigt. zudem den ausschnitt unpassend. das foto von der preisverleihung hattest du ja zurecht wg. dem beiwerk kritisiert, doch der neue ausschnitt ist nun bearbeitet und nach meinem empfinden die beste wahl
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ein ausschnitt ist, ziemlich vermatscht und übersättigt. zudem den ausschnitt unpassend. das foto von der preisverleihung hattest du ja zurecht wg. dem beiwerk kritisiert, doch der neue ausschnitt ist nun bearbeitet und nach meinem empfinden die beste wahl. ich stell das nochmal zur diskussion dort auf der disk ein. vg -- 15:23, 13. Sep. 2012 (CEST) {{Erledigt|1= 18:57, 1. Okt. 2012 (CEST) }} Gekackte Korinthen Hi Emma, ich weiß zwar immer noch nicht, wofür dieses komische - Teil gut ist, aber du weißt
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auf der disk ein. vg -- 15:23, 13. Sep. 2012 (CEST) {{Erledigt|1= 18:57, 1. Okt. 2012 (CEST) }} Gekackte Korinthen Hi Emma, ich weiß zwar immer noch nicht, wofür dieses komische - Teil gut ist, aber du weißt ja, Männer und Technik, das alte Problem. Vielen Dank auch für deine mutige Erhöhung des Frauenanteils auf meiner Beutzerseite :-) -- 16:43, 14. Sep. 2012 (CEST) Moin Schlesinger, vielleicht würden wir hier ja besser fahren, wenn wir endlich zugeben, dass wir alle an diesem projekt kleben und
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konventionen Wikipedia:Typografie#Anführungszeichen. inhaltlich kann ich es dir aber auch gerne begründen: in der literatur und auch im text des abschnitts selbst findest du nirgendwo das biologisch in dem ausdruck biologisches geschlecht in anführungszeichen, darum ist es sehr irritierend, das ausgerechnet in der überschrift so vorzufinden. wenn man es metasprachlich hervorheben wollte, müsste man sicherlich den gesamtausdruck kennzeichnen. (da würde ich aber in der überschrift wieder mit den formalen beschränkungen sehen.) vg -- 23:05, 18. Sep. 2012 (CEST) {{Erledigt|1
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