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mufon-ces macht schon mit einem wunderbaren Buch auf: "UFOs - die unerwünschte Wahrheit Alarmierte Militärs, uninteressierte Wissenschaftler und die andere Wirklichkeit der fremden Besucher". Als ob das nicht schon schmerzhaft genug ist ("uninteressierte
Diskussion:UFO/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/U45/30602]
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die andere Wirklichkeit der fremden Besucher". Als ob das nicht schon schmerzhaft genug ist ("uninteressierte Wissenschaftler" sollte eigentlich für sich sprechen), so ist es auch noch vom verschwörungstheoretisch-rechtsextremistischem [[Kopp-Verlag] herausgegeben;
Diskussion:UFO/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/U45/30602]
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sieht es bei Feldstudien aus (wie Identification, Hessdalen, EMBLA). Also, vereinfacht gesagt: Wissenschaftler gehen in eine Gegend die für UFO-Sichtungen bekannt ist, stellen ihre Geräte auf und - können tatsächlich Phänomene registrieren
Diskussion:UFO/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/U45/30602]
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Stimuli, sondern durch eine extraterrestrisches Flugobjekt hervorgerufen wurde. Alleine die Annahme einer weltweiten Verschwörung mit zigtausend beteiligten Wissenschaftlern, Politiker, Militärs etc. ist schlicht abwegig. Deshalb nimmt die Wissenschaft das ganze auch nicht ernst, und
Diskussion:UFO/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/U45/30602]
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14:25, 7. Nov. 2010 (CET) Scheint so; trotzdem gibt es auch Einzelpersonen (z.B. Wissenschaftler, Autoren, Künstler, Journalisten etc.), die aufgrund ihrer Funktion oder eines in ihrem Fachgebiet erworbenen Renomees
Diskussion:Universelles Leben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U54/05775]
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heutige Bewertung Diebners beruht auf einer wohlüberlegten Strategie, die deutschen Kernphysiker säuberlich einzuteilen in fähige, aber unpolitische Wissenschaftler (Heisenberg), und andererseits zweitklassige »Naziforscher« (Gerlach, Diebner). Auch das Waffenamt der
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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ja, es gab eine deutsche Atombombe, aber nur eine klitzekleine. Und überhaupt: »die deutschen Wissenschaftler verfügten nicht über eine den amerikanischen und sowjetischen Wasserstoffbomben der 50er Jahre vergleichbare Waffe, [da es um 1944/45
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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der beiden Prozesse, müßte noch geklärt werden. […] Im Ergebnis ihrer Forschungen hatten die deutschen Wissenschaftler, wenn man es modern ausdrückt [weil die Amerikaner und Sowjets so etwas erst später hatten!] eine
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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später hatten!] eine taktische Kernwaffe [1944!] entwickelt.« Anders ausgedrückt: die deutschen Wissenschaftler waren 1944/45 mit ihrem Wissen in vielem den Amerikanern und Sowjets um Jahre voraus. Die Entwicklung taktischer Kernwaffen ist
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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, ist gelinde gesagt eine Untertreibung - es ist noch nicht einmal aufgeklärt, wie viele und welche deutsche Wissenschaftler in diesem Bereich arbeiteten. Auch ist überhaupt nicht bekannt, nach welchen Prinzipien die deutschen Kernwaffen arbeiteten - ob
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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hatte die Atombombe zuerst Claudia Rothenbach....................24. September 2007 Im untenstehenden Aufsatz wird nachgewiesen, daß die deutschen Wissenschaftler bereits Anfang 1945 einen Atombombentest durchgeführt haben, anschließend die Atombombe jedoch nicht einsetzten, schon gar nicht gegen Zivilisten
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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vierzehn Tagen nur noch ein Tausendstel des Ursprungswertes. In den im ‚Dreieck’ entnommenen Bodenproben fanden die Wissenschaftler durch spezielle Sedimentationsverfahren Partikel, die offenbar bei sehr hohen Temperaturen geschmolzen waren, was für sich schon auf eine
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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dem Nachweis von Uran 238 und Uran 235, der Partikel aus einem Prozeß von Hochtemperaturschmelze - kamen die Wissenschaftler der Universität Gießen und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zu dem Ergebnis, daß bei Ohrdruf Spuren eines nuklearen Ereignisses vorhanden sind
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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. Ein technikgeschichtlicher Vergleich zwischen der deutschen und der amerikanischen Atomwaffenentwicklung im Zweiten Weltkrieg zeigt, daß die deutschen Wissenschaftler von anderen Voraussetzungen und Zielvorgaben ausgehen mußten als ihre amerikanischen Kollegen in Los Alamos. Zunächst einmal war es in
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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’ ein geeigneter Bombenträger zur Verfügung, aber dieses konventionelle Flugzeug war verhältnismäßig langsam und verwundbar. Die deutschen Wissenschaftler dürften schon früh die Idee verfolgt haben, atomare Sprengköpfe auf Großraketen zu setzen (A-4 bzw. V-2, A-9/A-10
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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sinnwidrig gewesen, diesen kostbaren Stoff zu vergeuden, nur um ein großes Feuerwerk zu produzieren. Die deutschen Wissenschaftler um Kurt Diebner und Walther Gerlach mußten daher von vornherein kleinere und leichtere Atomwaffen entwickeln. Für Testzwecke mußte die
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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hat außerdem den Vorteil, daß man sehr viel besser Meßdaten gewinnen kann. Daß das Vorgehen der deutschen Wissenschaftler 1944/45 durchaus sinnvoll war, zeigt ein Vergleich mit den indischen und pakistanischen Atomwaffentests im Mai 1998. Beide Nationen
Diskussion:Uranprojekt/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U38/54250]
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jedem Thema etwas schreiben. Manche Themen sollte man dem Brockhaus oder wirklich rennomierten und etablierten und allgemein hochanerkannten Wissenschaftlern überlassen. Ihr seid hier bei diesem Thema anscheinend völlig überfordert. Das schreibe ich als häufiger Nutzer und ehrlicher
Diskussion:Umwertung aller Werte by 151.33.58.75, u.a. () [WDD11/U56/95352]
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ließ, und nicht nur von Puthoff und Targ. Darunter waren Untersuchungen mit metallenen Gegenständen, die die Wissenschaftler selbst zur Verfügung stellten, und sich vor ihren Augen verbogen, wobei Geller sie zu keinem Zeitpunkt berührte und
Diskussion:Uri Geller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U31/96103]
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Zeitpunkt berührte und keine bekannte Methode, Metall zu biegen, am Gegenstand festgestellt werden konnte. Viele dieser Wissenschaftler beschrieben mit eigenen Worten und unter Nennung ihres Namens, was genau passiert ist. Dem Artikel mangelt es an
Diskussion:Uri Geller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U31/96103]
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. Das können auch andere Zauberkünstler. Mit "keine bekannte Methode" meinst du wohl "keine diesen Wissenschaftlern bekannte Methode". Wissenschaftler sind nicht automatisch kompetent für sowas, bloß weil sie Wissenschaftler sind. --Hob
Diskussion:Uri Geller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U31/96103]
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Zauberkünstler. Mit "keine bekannte Methode" meinst du wohl "keine diesen Wissenschaftlern bekannte Methode". Wissenschaftler sind nicht automatisch kompetent für sowas, bloß weil sie Wissenschaftler sind. --Hob 13:54, 15. Dez 2005
Diskussion:Uri Geller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U31/96103]
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"keine diesen Wissenschaftlern bekannte Methode". Wissenschaftler sind nicht automatisch kompetent für sowas, bloß weil sie Wissenschaftler sind. --Hob 13:54, 15. Dez 2005 (CET) "Vor ihren Augen" ist schon ziemlich
Diskussion:Uri Geller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U31/96103]
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Zauberkünstler folgende Vorgänge reproduzieren würden 1.) da ist ein 1 cm dicker, kaltgewalzter Stahlstab, den ein Wissenschaftler - unter streng kontrollierten Bedingungen - in seiner Hand (der Hand des Wissenschaftlers) hält und zu keinem Zeitpunkt
Diskussion:Uri Geller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U31/96103]
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kaltgewalzter Stahlstab, den ein Wissenschaftler - unter streng kontrollierten Bedingungen - in seiner Hand (der Hand des Wissenschaftlers) hält und zu keinem Zeitpunkt aus den Augen läßt. Der Stab muß sich unter diesen Bedingungen innerhalb von
Diskussion:Uri Geller/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/U31/96103]