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nicht unterschlagen werden darf. Denn sonst glaubt der Leser am Ende fälschlicherweise, dass die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler sauber arbeitet. Und das stimmt einfach belegbar nicht. Nur eine gar nicht so große Mehrheit (allenfalls 66
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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mein Verständnis: Die oberen zehn Verhaltensweisen sind die schwerwiegenden, die bei Aufdeckung wahrscheinlich zu Sanktionen gegen den Wissenschaftler führen würden. Die unteren sechs sind weniger schwerwiegend und würden oft auch bei Aufdeckung nicht formell sanktioniert (könnten
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von „bei x% der Studien passiert y“ interpretiert werden, weil sie nur angeben, wieviele Wissenschaftler in einem gewissen Zeitraum (drei Jahre) dieses Verhalten gezeigt haben. Eine Studie kann als Fehlverhalten bei mehreren
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drei Jahre) dieses Verhalten gezeigt haben. Eine Studie kann als Fehlverhalten bei mehreren Wissenschafltern auftauchen; ein Wissenschaftler kann sich bei mehreren Studien unangemessen verhalten haben. Was die Verhaltensweisen genau umfassen, ist mir nicht völlig klar
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andere unzureichende Daten verwenden oder aus Daten fragwürdige Schlüsse ziehen. Hier geht es nicht darum, daß ein Wissenschaftler selbst problematische Ergebnisse produziert, sondern daß er die in der Struktur der Wissenschaft vorgesehene gegenseitige Kontrolle nicht so ausübt
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nachzushclagen) ermittelt, und zwar auf der Basis der wahrscheinlichen Konsequenzen der Aufdeckung des betreffenden Verhaltens für der Wissenschaftler (wie oben dargestellt). Diese Einteilung hat sicher ihre Berechtigung; allerdings finde ich sie für diese Artikeldiskussion
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der Gruppe derer, die Wissenschaft betreiben. Das diskreditiert aber keineswegs die wissenschaftliche Methode an sich. Da Wissenschaftler nicht zwangsläufig edler und besser als die übrige Menschheit sind, wundert es nicht, wenn unter Wissenschaftlern die Quote
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Da Wissenschaftler nicht zwangsläufig edler und besser als die übrige Menschheit sind, wundert es nicht, wenn unter Wissenschaftlern die Quote an Lügnern, Betrügern und anderen liebenswürdigen Zeitgenossen den durchschnittlichen Wert erreicht. Alles andere wäre erstaunlich.
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in der Wissenschaft kann diese Angelegenheit ausführlich erörtert werden, wobei das präzisere Lemma eigentlich Betrug und Fälschung unter Wissenschaftlern wäre. Ein interessanter Aspekt wäre dabei (soweit das seriös erforscht sein sollte), ob Wissenschaftler signifikant betrügerischer
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unter Wissenschaftlern wäre. Ein interessanter Aspekt wäre dabei (soweit das seriös erforscht sein sollte), ob Wissenschaftler signifikant betrügerischer sind als Handwerker, Lehrer, Steuerberater – wer auch immer. Ds wäre sicher berichtenswert. Die
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auch ein (lebendiges) soziales System, das aus wirklichen Menschen (vor allem, aber nicht nur Wissenschaftlern), Institutionen, sozialen Normen und Bräuchen, Arbeitsverhältnissen, Statusgruppen usw. besteht; ein soziales System, das
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, auch: durch eigene geistig-intellektuelle Leistung etwas herausarbeiten und zustandebringen (Pfeiffer u.a. 1995³). Wissenschaftler/in ist in diesem -präzisen- Wort-Sinn, wer durch selbständige (Er-) Forschung Wissens produziert und Erkenntnis hervorbringt.
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Erkenntnis führen können. Paul Feyerabend hat in "Against Method" sehr eindrücklich und kenntnisreich aufgezeigt, wie Wissenschaftler im Lauf der Geschichte immer wieder bahnbrechende Erkenntnisse nur durch bewußte oder unbewußte Verstöße gegen dieses "Gebot" gewinnen
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BVerfG ist nun nicht gerade mit Spezialisten für wissenschaftliches Arbeiten besetzt (ohne jetzt die "Juristen sind keine Wissenschaftler"-Diskussion bemühen zu wollen). Was also soll das? Oder anders formuliert: was spricht gegen
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nicht anwendbar. Ein Bild kommt in Konfikt? Löst es sich etwa von der Wand und fliegt einem Wissenschaftler .... (Rest nach Lust und Laune) ... Gott zum Gruße ;-) -- АнтиХрист 01:49, 10. Okt. 2006
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Fragestellungen und populärwissenschaftlich aufgearbeitete Ergebnisse interessieren, wird die eigentliche wissenschaftliche Arbeit als unverständlich wahrgenommen. Die Kritiker erleben Wissenschaftler entweder als Rationalisten, die ohne Bezug zur sinnlichen Erfahrung (Empirie) komplizierte Modelle entwickeln, als übertrieben skeptische
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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unanfechtbare Gewissheiten angesehen und die prinzipiellen Grenzen der Erkenntnisgewinnung durch wissenschaftliche Methoden ignoriert. Es wird kritisiert, manche Wissenschaftler sähen die Welt ausschließlich durch die Brille ihrer bevorzugten wissenschaftlichen Theorien. Beobachtungen, die mit diesen nicht vereinbar schienen
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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würden den Aufwand eigener sorgfältiger wissenschaftlicher Arbeit scheuen und sich an Autoritäten orientieren. Verstrickung mit Industrie und Militär Wissenschaftlern wird gern vorgeworfen, sie arbeiteten zu eng mit kommerziellen Unternehmen zusammen und seien deshalb nicht neutral. Dies gilt
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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sie arbeiteten zu eng mit kommerziellen Unternehmen zusammen und seien deshalb nicht neutral. Dies gilt sowohl für konkrete Wissenschaftler, deren Arbeitsergebnisse positive Folgen für einen Industriezweig haben, als auch für die Wissenschaft als Ganzes. Außerdem ist
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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diese Vorstellung ist kein spezifisches Element des Wissenschaftsbetriebs und ich glaube auch nicht, dass sich über diese Dinge Wissenschaftler überhaupt viele oder wesentlich mehr Gedanken machen als die sonstige Bevölkerung). Der Haken ist, dass diese vorherrschende
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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theoretischer und anwendungsorientierter Wissenschaft genommen werden (wie z.b. deskriptiv/normativ oder disziplinär/a-disziplinär). Wissenschaftler ... ... sind lohn- bzw gehaltsabhängige Angestellte oder, naja, Arbeiter. Die haben halt ihre persönlichen Interessen,
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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der Menschheit. Nur ... das Leben, es ist nicht so. Deshalb gibt es eben auch zB Wissenschaftler, die jeden Meineid schwören würden, darauf, daß der gröbste Müll, den sie veröffentlichen bzw veröffentlicht haben
Diskussion:Wissenschaft/Archiv1 by Rtc, u.a. () [WDD11/W05/62168]
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18:58, 23. Dez. 2010 (CET) Bitte lese mal den FAZ-Artikel, in dem diverse Positionen von Wissenschaftlern wiedergegeben werden. Ich habe diese zu zwei Hauptthemen verdichtet. Einen Artikel ganz nach einem Augenarzt auszurichten, der
Diskussion:Weinen by CopperBot, u.a. () [WDD11/W08/76557]
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ist die medizinischwissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 5.700 Ärzte und Wissenschaftler, die augenheilkundlich forschen, untersuchen und behandeln. Da sich das DOG nicht mit Einzelheiten fachfremder Studien befasste,
Diskussion:Weinen by CopperBot, u.a. () [WDD11/W08/76557]
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reproduzierbar." Das käme der wissenschaftlichen Defintion wohl am Nächsten, wäre aber dann wieder eine POV eines Wissenschaftlers, Atheisten, Darwinanhänger oder sonst was. Nur die reine Mathematik ist zweifelsfrei. Alles andere ist mehr oder
Diskussion:Wunderheilung (Christentum) by Joachim Durchholz, u.a. () [WDD11/W08/71492]