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"Argument" mundtot zu machen. *kopfkratz* Zurück zum Thema: Also, welche international renommierten Wissenschaftler kann man nennen. Ausgangspunkt ist für mich Kieser, den ich für kompetent und relativ neutral erachte. Es
Diskussion:Völkermord an den Armeniern/Archiv/2008/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/V53/77161]
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bei diesem Thema heikel, auf eine Person soviel Autorität zu vereinen, aber leider spezialisierten sich bislang zuwenige Wissenschaftler (!) mit osmanisch- und/oder armenisch-Kenntnissen auf dieses Gebiet. Da tummeln sich zahlreiche andere Autoren,
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in der Beurteilung wiederum anderer Reputationen). Wahrscheinlich können andere User sicherlich mehr Namen beisteuern, vorzugsweise von Wissenschaftlern, die Geschichtswissenschaft gelernt haben, die mehr als nur Dokumentensammlungen herausgegeben haben? Ihr seid dran... :o) LG
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2. Apr. 2008 (CEST) Hallo Lynxx, und nun noch einmal zur Sache: eine Einteilung der Wissenschaftler in die zwei Kategorien, nämlich pro oder kontra Begriff Völkermord, trifft nur ungenau deren Postitionen. Bei den
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Proleuten gegenüber zu stellen. Was sagen schon diese Zahlen tatsächlich im Vergleich mit den Argumenten, die die Wissenschaftler haben oder haben sollten? Puh, ich merke, dass ich ein wenig ratlos bin. Beste Grüße --
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oder Kieser-Angaben immer als allgemeingültig übernimmst, aber sogar Sunys oder Libaridians Angaben (geschweige denn die Angaben türkischer Wissenschaftler) sofort zu relativieren dich verpflichtet siehst. Du magst ja selbst überzeugt sein, dass es bei der Geschichtsschreibung
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sind aufgrund fehlender juristischer Einordnungen auf Ebene des Völkerrechts nur ein Unterpunkt von wissenschaftlichen Untersuchungen: es sind lediglich Wissenschaftler, die ihre Einschätzungen hinsichtlich des Völkerrechts abgeben. Der Abschnitt "Völkerrechtliche Aspekte" ist darüber hinaus überarbeitungsbedürftig.
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der Orientalistik wie [[Bernard Lewis], Hurewitz, Donald Qataert etc. Es gibt leider insgesamt nicht viele Wissenschaftler, die das Thema erforschen, daher sorgt die Nichtanerkennung oder sogar die Ablehnung scheinbar für Missverständnisse. Trotzdem fand
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sondern auch über den Hergang, Opfer, Motive etc. der Geschehnisse. Man kann diese Kontroverse zwischen den Wissenschaftler nicht verleugnen, viele kommen sogar zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen, von Bürgerkrieg bis Holocaust. Außerdem ist selbst der
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Geschehen. Keine geringe Anzahl an seriösen (also komm nicht mit David Irving oder Iran vergleichen) an Wissenschaftlern streiten sich um die korrekte Einordnung der Geschehen. Selbst die Holocaustforschung ist in dieser Kategorie eingetragen. Versucht doch
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angeführt hast. Das Beispiel Historikerstreit verweist auf einen eigenen Artikel, in dem ganz ausschließlich eine Kontroverse unter Wissenschaftlern behandelt wird und nichts mehr.--G-C 15:10, 2. Jun. 2008 (CEST) Filme Sehr erfreulich, dass in meiner
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erkläre mir mal, warum "Screamers" rein darf, und diese Doku, in der immerhin anerkannte Wissenschaftler - auch armenische - draußen bleiben muss. Das Diskussionsarchiv, mit dem du alle deine Reverts begründest, habe
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nur relativ wenige Quellen in Frage. Darüber hinaus haben Historiker, Soziologen, Politologen, Anthropologen und andere Wissenschaftler eigene Völkermord-Definitionen entwickelt, so dass um das Thema herum eine richtige Industrie entstanden ist, wie man ja auch
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im Times Magazine erschienen sind, rausgenommen werden, obwohl in dieser Dokumentation NUR türkische, armenische und ausländische Wissenschaftler und Sachkundige vorkommen. Es wird bewusst versucht, die von dir genannte Kontroverse dem Leser zu verschweigen. Des
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Referenz genutzt wird, weiß ich nicht. XmuratX 00:50, 10. Okt. 2008 (CEST) Als glaubwürdiger Wissenschaftler sollte man auch die Daten zur Bevölkerung des armenischen Statistikamtes und der Archive angucken, wenn sie denn zugänglich ist
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doch überlebt hat und nach und nach vom Nahen Osten nach Armenien eingewandert ist. Aber das sollte man Wissenschaftlern überlassen. Maximalvorwurf ist es nicht. Die Geschichte zeigt, dass immernoch Leute behaupten, dass es 2,5 Armenier
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nur weils meine Meinung ist, genauso sollten auch Gegner nicht einfach pauschal schreiben, dass Orgon von allen Wissenschaftlern nicht anerkannt wird, ohne Belege zu bringen! Und jetzt nochmal zu diesem fast zwanghaften Drang, alles relativieren
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]
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Okt 2005 (CEST) "genauso sollten auch Gegner nicht einfach pauschal schreiben, dass Orgon von allen Wissenschaftlern nicht anerkannt wird, ohne Belege zu bringen!" Umgekehrt wird ein Schuh draus. Ich weiß, dass
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]
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bedeutsam sind." You can't touch this! ;-) Warum machst Du ihn nicht zum Kategorie:Wissenschaftler? Das wäre viel anständiger! Deine Absicht: Auch wenn Du an Reich etwas findest, mit dem Du
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]
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auch noch nach seiner Trennung von den atheistischen Denkern Freud und Marx. Er sah sich natürlich auch als Wissenschaftler. Die Bedeutung seines Lebenswerks für den Atheismus ist kaum zu überschätzen, bislang aber meist noch gar nicht erkannt
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]
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Forderung an mich, Reich nicht als Atheisten, sondern, "das wäre viel anständiger", als Wissenschaftler zu kategorisieren. Er war beides, in seiner und in meiner Sicht. Seine m.E. noch nicht erkannte
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]
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* 13:58, 28. Dez. 2006 (CET) Anstand Ich schrieb, dass es anständiger wäre Reich zum Wissenschaftler zu machen (per Kathegoriesierung). Ich habe damit nicht gesagt, dass Wissenschaftler sein anständiger wäre als Atheist
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]
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anständiger wäre Reich zum Wissenschaftler zu machen (per Kathegoriesierung). Ich habe damit nicht gesagt, dass Wissenschaftler sein anständiger wäre als Atheist sein. Aber dass Reich Wissenschaftler war, das ist offensichtlich. Man muß keine
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]
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. Ich habe damit nicht gesagt, dass Wissenschaftler sein anständiger wäre als Atheist sein. Aber dass Reich Wissenschaftler war, das ist offensichtlich. Man muß keine Haarspaltereien betreiben, um zu versuchen das zu belegen. Deswegen
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frei war. Frei genug um sich weder zum Theismus noch zum Atheismus bekennen zu müssen und einfach nur Wissenschaftler zu sein, weder der einen noch der anderen Ideologie dienlich. (zumindest nicht absichtlich, aber posthum kann
Diskussion:Wilhelm Reich by CopperBot, u.a. () [WDD11/W00/55377]