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Laborarbeit nach der Methode von Versuch und Irrtum um 1900 began die Normierung der Bauteile mit dem Vorteil, nun nicht mehr für jede Maschine einen eigenen Werkzeugsatz zu benötigen. (Heutzutage umfaßt die DIN-Norm knapp 30000 Normen) um 1925 wurde begonnen, das methodische Vorgehen bei der Konstruktion zu lehren (s. auch Produktentwicklung) ab 1960: Durch Konstrukteure wie Konrad Zuse, die als erste für ihre Berechnungen Computer benötigten und diese auch gleich konstruierten kam es zur Entwicklung der rechnergestützten Konstruktion heutzutage werden die
Konstruktionsprozess by Hoss; Odin; Wst; u.a. () [WPD/KKK/08005]
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eines technischen Produkts (einer Maschine oder eines Bauwerks) gewährleisten, siehe Konstruktionsprozess in der Technik ein komplexes starres oder elastisches Gebilde zur Übertragung von Kräften und Momenten als Ergebnis eines Konstruktionsprozesses, siehe Konstruktion (Technik) in der Philosophie das Entwerfen eines Gedankensystems, das die Fülle der Gegebenheiten ordnen soll oder aus dem sich die Fülle der jeweiligen Gegebenheiten ableiten lässt, siehe Konstruktivismus (Philosophie). auch in der Sprachwissenschaft etwas, siehe Konstruktion (Sprachwissenschaft). in der Soziologie das Schaffen von Realitäten durch gesellschaftliche Prozesse, siehe soziale
Konstruktion by Weede; JakobVoss; Kku; u.a. () [WPD/KKK/07997]
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ableiten lässt, siehe Konstruktivismus (Philosophie). auch in der Sprachwissenschaft etwas, siehe Konstruktion (Sprachwissenschaft). in der Soziologie das Schaffen von Realitäten durch gesellschaftliche Prozesse, siehe soziale Konstruktion eine erfundene, gebaute, konstruierte Realität, die einem bestimmten Zweck dienen soll, beispielsweise ein Feindbild, das konstruiert wird, siehe Konstruierte Realität Siehe auch: Konstruktivismus
Konstruktion by Weede; JakobVoss; Kku; u.a. () [WPD/KKK/07997]
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Ein Experimental-Konstruktionsbüro, russisch Opuitno-Konstruktorskoje Bjuro (OKB), ist die Bezeichnung für ein von einem erfolgreichen Luft- und Raumfahrt-Ingenieur geleitetes sowjetisches oder russisches Entwicklungs-, Konstruktions- und Planungsinstitut, das meist zu einem Flugzeughersteller wurde. Der sowjetische Staat schrieb Projekte und Aufträge unter verschiedenen Konstruktionsbüros aus. Das erfolgreiche Büro konstruierte und baute dann das Flugzeug. Manche der Konstrukteure arbeiteten allerdings jahrelang in sowjetischen Sondergefängnissen oder Sonderbüros. 1. Kürzel der Konstruktionsbüros
Konstruktionsbüro by Denniss; Stahlkocher; Carstenrun; u.a. () [WPD/KKK/08000]
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die den Eindruck erwecken, dass der Verbraucher einen bestimmten Preis gewonnen hat, einklagbar macht. Damit soll unseriösen Gewinnversprechen ein Riegel vorgeschoben werden. 2. verwandte Bestimmungen Hier wären vor allem die Bestimmungen des E-Commerce-Gesetzes, BGBl. I Nr. 152/2001 (ECG) zu nennen, das in den §§ 5 - 12 zwar nicht nur Verbraucher iSd § 3 Z 5 ECG sondern generell Nutzer schützt. Die Parallelen zum KSchG bestehen darin, dass Anbieter – im Falle des ECG: von Diensten der Informationsgesellschaft – durch Auferlegung von besonderen Informations- und Verhaltenspflichten
Konsumentenschutzgesetz by Wolfgang glock; Mastad; AkaBot; u.a. () [WPD/KKK/08027]
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Als Konstellation bezeichnet man in der digitalen Übertragungstechnik die definierte Menge der Symbole, welche bei einem Codierverfahren benutzt werden. Die ITU-T-Empfehlung V.22bis verwendet beispielsweise eine Konstellation aus 16 Symbolen. Dabei werden jeweils 4 Bit auf ein Symbol abgebildet, das dann übertragen wird. V.32 verwendet eine Konstellation aus 960 Symbolen. Die Konstellation wird meistens grafisch als Punktmenge in der Ebene der komplexen Zahlen dargestellt, was dann als Konstellationsdiagramm bezeichnet wird.
Konstellation (Technik) by PhilippWeissenbacher; Sadduk; HaSee; u.a. () [WPD/KKK/07979]
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Der Begriff Konsul (auch Consul, von lateinisch: consulere "sich beraten", Plural "Konsuln") bezeichnet das höchste und wichtigste Amt in der Römischen Republik des Altertums, das im Rahmen des Cursus honorum erreicht werden konnte; siehe Consulat; Liste der römischen Consuln. einen nach antikem Vorbild leitenden Verwaltungsbeamten einer städtischen Kommune des mittelalterlichen Italiens. eine offiziell mit der Wahrnehmung bestimmter, u.a. wirtschaftlicher, Interessen eines fremden Staates (des
Konsul by StefanC; Pelz; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/KKK/08017]
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dem Berufskonsul (auch consul missus) als Angehörigem des regulären auswärtigen Dienstes, der ein (General-) Konsulat leitet oder Mitarbeiter einer konsularischen Mission ist. Dem Berufskonsul muß vom Gastland das Exequatur erteilt werden, damit er seinen Dienst beginnen kann. Konsuln genießen Amtsimmunität, das heißt, sie unterliegen hinsichtlich der in Ausübung ihrer amtlich bzw. dienstlich vorgenommenen Handlungen nicht der Gerichtsbarkeit des Empfangsstaates. Die Amtsimmunität umfasst nicht nur die Diensthandlungen als solche, sondern auch die in mittelbarem Zusammenhang dazu stehenden Handlungen (z. B. die Autofahrt
Konsul by StefanC; Pelz; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/KKK/08017]
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konnten Entscheidungen treffen, deren das Land so sehr bedurfte, in einer Zeit, da die Araber versuchten, Ägypten an sich zu reißen. So blieb die Last der Regierungsverantwortung auf Herakleios Witwe Martina hängen, deren viele Feinde die Lage aber dazu nutzten, das Land in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Nach nur 3 Monaten als Kaiser starb Konstantin am 24. Mai 641. 1. Literatur Frank Thiess: Die griechischen Kaiser - Die Geburt Europas. Wien 1992.
Konstantin III. (Byzanz) by FlaBot; RobertLechner; Ralf S.; u.a. () [WPD/KKK/07945]
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Die konstitutionelle Monarchie ist eine Sonderform der Monarchie. Im allgemeinen wird die Macht des Fürsten oder Königs in dieser Staatsform durch eine geschriebene Verfassung (= Konstitution ) mehr oder weniger stark eingeschränkt. Es existiert in der Regel ein Parlament, das die Gesetzgebung entweder allein oder in Kooperation mit dem Monarchen wahrnimmt. Die Ernennung und Entlassung der Regierung blieb in manchen konstitutionellen Monarchien dem Herrscher überlassen (z.B. im Deutschen Reich 1871-1918), in anderen war und ist sie Sache des Parlaments
Konstitutionelle Monarchie by Media lib; Nocturne; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/07986]
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Stelios Konstantas (* in Larnaca) ist ein zypriotischer Popsänger. Vor seiner Karriere als Musiker, war Konstantas als Fußballspieler aktiv. 1994 erschien sein erstes Album, das sich in Zypern zu einem Hit entwickelte. In den folgenden Jahren erschienen drei weitere Alben. 1997 und 1999 nahm Konstantas an der nationalen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil. 1997 belegte er mit "I grammitis ntropi" den zweiten Platz, 1999
Stelios Konstantas by Sk-Bot; Karl Gruber; Hedavid; u.a. () [WPD/KKK/07933]
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nahm Konstantas an der nationalen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil. 1997 belegte er mit "I grammitis ntropi" den zweiten Platz, 1999 mit "Methysmeno feggari" den vierten. 2003 wurde der Auswahlmodus in Zypern geändert und Konstantas von einer Rundfunkkommission ausgewählt, das Land beim Eurovision Song Contest in Riga zu vertreten. Mit dem von ihm selbst geschriebenen Titel "Feeling Alive" belegte er am Ende den 20. Platz. Konstantas zog 2001 mit seiner Ehefrau und seinen drei Kindern von Zypern nach Athen, um
Stelios Konstantas by Sk-Bot; Karl Gruber; Hedavid; u.a. () [WPD/KKK/07933]
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um 19.30 Uhr im Konstanzer Jugendzentrum in der Jägerkaserne ein bis zwei Stunden. Gäste sind immer herzlich willkommen. Wer also Lust hat, dem KSP einmal über die Schulter zu schauen, ist herzlich eingeladen. Eine gute Informationsquelle ist auch das KSP-Infoheft, das einmal im Jahr erscheint um über die Aktionen des vergangenen Jahres zu berichten. Seit 2001 ist das KSP auch im Internet vertreten: http://www.schuelerparlament.org
Konstanzer Schülerparlament by AHZ; Chrisfrenzel; 3 () [WPD/KKK/07976]
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seinen Leichnam hat man nie gefunden. Konstantins XI. Tod und die Einnahme Konstantinopels bedeuteten den Untergang des oströmischen Reiches und des letzten christlichen Bollwerks gegen das türkische Großreich. Am Schwarzen Meer in Kleinasien existierte noch das kleine Kaiserreich Trapezunt (Trapezos), das christlich und byzantinisch geprägt war. 1461 wurde auch dieses von den Türken erobert, was die totale Unterwerfung des griechischen Christentums in Kleinasien bedeutete. siehe auch: Belagerung von Konstantinopel (1453) Literatur: Johannes Tralow: Irene von Trapezunt
Konstantin XI. by Tilman Berger; Stefan Kühn; Jcornelius; u.a. () [WPD/KKK/07956]
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Macht kam. Irene behielt den Titel einer Kaiserin, und Konstantin musste erst die aufständischen Soldaten schlagen, bevor sie dieses Arrangement akzeptierten. Auch einen Aufstand seines Bruders Nikephoros unterdrücken, den man in ein Kloster gesteckt hatte, um ihn daran zu hindern, das Regierungshandwerk zu lernen. Er ließ sich scheiden und heiratete erneut, eine unpopuläre und vielleicht auch illegale Handlung, was der Patriarch jedoch ignorierte. Im Jahr 797 brach eine weitere Rebellion aus, diesmal von Irenes Verbündeten angezettelt und mit ihrer Zustimmung. Konstantin
Konstantin VI. (Byzanz) by FlaBot; Redf0x; Br; u.a. () [WPD/KKK/07952]
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Eine Konsortialbank ist ein Kreditinstitut, das mit anderen Kreditinstituten zusammenarbeitet und zur Durchführung einer größeren Einzelaufgabe zeitlich befristet ein Konsortium gebildet hat. Die Mitglieder des Konsortium übernehmen definierte Teilaufgaben. Die so genannte Konsortialquote regelt die Anteilsverhältnisse. Ein Beispiel für derartige Konsortialgeschäfte kann die Emission von Wertpapieren
Konsortialbank by Stefan Kühn; Havoc; Wmeinhart; u.a. () [WPD/KKK/07925]
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Konsolidation tritt regelmäßig ein, wenn der Verpflichtete den gegen ihn bestehenden Anspruch erwirbt. Sie bewirkt in diesem Falle den Wegfall des ursprünglichen Anspruchs. Bedeutsamer als das Prinzip der Konsolidation, das von nur geringer praktischer Relevanz ist, ist der in § 889 BGB geregelte Ausschluss der Konsolidation im Falle dinglicher Rechte. § 889 BGB lautet wörtlich: Ein Recht an einem fremden Grundstück erlischt nicht dadurch, dass der Eigentümer des Grundstücks das Recht oder
Konsolidation by Stechlin; Template namespace initialisation script; 0 () [WPD/KKK/07919]
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Säulen tragen Reliefs von Siegesgöttinnen, Soldaten und gefangenen Barbaren. In den Bogenwinkeln sind allegorische Dekorationen und Figuren zu erkennen: Gottheiten, die personifizierten Jahreszeiten, Flussgötter. Über den Hauptbogen legen sich geflügelte Siegesgötter. Es folgt ein umlaufendes Relief über den kleinen Bögen, das die Geschichte von Konstantins Feldzug, seinem Sieg und der Machtübernahme in Rom erzählt. Soweit die konstantinische Dekoration, welche zum großen Teil die künstlerische Feinheit und Ausdruckskraft vergangener Jahrhunderte vermissen lässt. Die acht auffälligen, paarweise positionierten Medaillons an den Frontseiten stammen
Konstantinsbogen by RedBot; Alexander Z.; 0 () [WPD/KKK/07965]
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Auch ist nicht eindeutig, warum er am Ende Heinrich auswählte, den Sohn und Erben des Kaisers Friedrich Barbarossa, da die sizilianischen und deutschen Herrscher lange Zeit verfeindet waren – und der Papst, ebenso ein Gegner der Kaiser, konnte es nicht befürworten, das großes Königreich im Süden in deutscher Hand zu sehen. Und die Adligen des Reiches würden diese Lösung sicher auch nicht befürworten. Dennoch wurde Konstanze 1184 mit Heinrich verlobt und am 27. Januar 1186 verheiratet. Wilhelm ließ den Adel und die
Konstanze von Sizilien by Br; Redf0x; 0 () [WPD/KKK/07974]
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am 15. Juli 1965 an Schärfe noch zu und mündete in eine Verfassungskrise. Es kam zu häufigen Regierungswechseln und andauernden Unruhen. Dabei verfestigte sich in vielen Anhängern Papandreous die Ansicht, der König handle nicht verfassungsgemäß. Dieser weigerte sich nämlich lange, das Parlament vorzeitig aufzulösen, da er einen Wahlsieg von Papandreous Partei befürchten musste. Kurz vor den doch noch angesetzten Wahlen putschte das Militär am 21. April 1967. Die Errichtung der Diktatur nahm Konstantin II. zunächst ohne Protest hin. Im Laufe des
Konstantin II. (Griechenland) by Sk-Bot; Habakuk; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07942]
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Gerontius sich erhoben und einen seiner Männer zum Mitkaiser gemacht hatte. Trotz Konstantins großer Erfolge wurde die Furcht vor einem Angriff aus Spanien im folgenden Jahr Realität, als Gerontius im Verein mit germanischen Verbündeten vorrückte. Gleichzeitig überfielen sächsische Piraten Britannien, das Konstantin schutzlos sich selbst überlassen hatte. Offensichtlich aufgebracht darüber, dass Konstantin sie nicht länger verteidigen konnte, rebellierten nun die römischen Einwohner von Britannien und Armorica und verjagten seine Vertreter. Konstantins Antwort auf diesen sich enger ziehenden Kreis von Feinden war
Konstantin III. (Rom) by Mathias Schindler; RedBot; Stfn; u.a. () [WPD/KKK/07946]
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Euro dotiert. Der Konrad Lorenz-Staatspreis für Natur- und Umweltschutz hat seinen Schwerpunkt nicht im technischen Umweltschutz - dafür gibt es andere Preise. Auch wissenschaftliche Beiträge alleine genügen nicht. Das Anforderungsprofil umfasst drei Charakteristika: Niveau im Sachlichen, Öffentlichkeitswirksamkeit und Mut. Das Generalthema, das über allen Lorenz-Preisen steht, ist - ganz im Sinne ihres Namensgebers - der Kampf um das Unwiederbringliche und nicht bloß anthropozentrische Umwelthygiene. 1. Preisträger 2005 Isolde Schönstein und Bischof Alvaro Leonel Ramazzini Imeri 2004 Greenpeace - Das Preisgeld nimmt Greenpeace nicht an, sondern
Konrad-Lorenz-Preis by Leonardo; Wolfgang1018; 2 () [WPD/KKK/07886]
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Konrad (*6. Mai 1954 in Luzern) ist ein Schweizer Schriftsteller. Marcel Konrad war nach einer Ausbildung zum Grundschullehrer zwei Jahre an einer Grundschule auf dem Lande tätig. Danach begann er ein Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Zürich, das er abbrach, um nochmals drei Jahre als Grundschullehrer zu arbeiten. Seit 1983 lebt er als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Luzern. Marcel Konrad ist Verfasser von drei komplexen Entwicklungsromanen, die von der Kritik auch wegen ihrer Sprache großes Lob
Marcel Konrad by Habakuk; N. Zyklop; ArtMechanic; u.a. () [WPD/KKK/07879]
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Bei den Konradinern handelt es sich um den wissenschaftlichen Sammelbegriff für ein fränkisches Grafengeschlecht aus dem 8. bis 11. Jahrhundert, das vom Lahngau aus im mittleren Ostfränkischen Reich (Hessen und Thüringen) eine eigene Machtstellung aufbaute. Den Namen erhielt die Familie nach Konrad dem Älteren und dessen Sohn Konrad dem Jüngeren, der 906 zum Herzog von Franken ernannt wurde. 911 wurde Konrad
Konradiner by Bernhard55; ErikDunsing; Hoss; u.a. () [WPD/KKK/07884]
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Die Aufstände, den Konrads Bruder Eberhard, sein Nachfolger im Herzogtum Franken, gegen den neuen König und späteren Kaiser anzettelte, endeten 939 mit dem Tod Eberhards, dem Verlust des Herzogtums und dem Versinken in die Bedeutungslosigkeit, obwohl es der Familie gelang, das Herzogtum Schwaben, das man 926 geerbt und wieder verloren hatte, 982 wieder zu erwerben und noch bis zum Jahr 1012 zu behalten. Die Konradiner starben 1036 nach dem Verlust auch der letzten Grafschaft im Mannesstamm aus. Die wesentlichen Mitglieder der
Konradiner by Bernhard55; ErikDunsing; Hoss; u.a. () [WPD/KKK/07884]