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Konrads Bruder Eberhard, sein Nachfolger im Herzogtum Franken, gegen den neuen König und späteren Kaiser anzettelte, endeten 939 mit dem Tod Eberhards, dem Verlust des Herzogtums und dem Versinken in die Bedeutungslosigkeit, obwohl es der Familie gelang, das Herzogtum Schwaben, das man 926 geerbt und wieder verloren hatte, 982 wieder zu erwerben und noch bis zum Jahr 1012 zu behalten. Die Konradiner starben 1036 nach dem Verlust auch der letzten Grafschaft im Mannesstamm aus. Die wesentlichen Mitglieder der Familie sind: (die
Konradiner by Bernhard55; ErikDunsing; Hoss; u.a. () [WPD/KKK/07884]
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ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach: Nehmet und trinket alle daraus: Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis." Siehe auch: Transsubstantiation, Abendmahl
Konsekration by Crux; Josef Spindelböck; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/07889]
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Rollen in den Filmen Heinz im Mond (1934) und So ein Flegel aus dem gleichen Jahr. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erhielt sie ein Engagement am Wiener Volkstheater, später im Theater in der Josefstadt. 1951 kam sie ans Wiener Burgtheater, das sie 1992 zum Ehrenmitglied ernannte. Konradi war mit dem österreichischen Bildhauer Wander Bertoni (*1925) verheiratet. Gemeinsam mit Josef Meinrad prägte sie einen besonderen Aufführungsstil der Stücke Nestroys. 1984 wurde Konradi der Theaterpreis Raimund-Ring, eine Auszeichnung im Gedenken an Ferdinand Raimund
Inge Konradi by Waggerla; 0 () [WPD/KKK/07881]
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geschützt. Nach Ermordung von Adelheids Gatten Lothar II. 950, ihrer Gefangensetzung durch den neuen italienischen König Berengar II., der Eroberung Italiens durch den deutschen König Otto I. und dessen Heirat mit Adelheid 951 wurde ihren Bruder Konrad der Besitz Niederburgunds, das bereits sein Vater Rudolf 930 übernommen hatte, endgültig bestätigt. Unter Konrads Herrschaft litt das Reich durch Einfälle der Ungarn und durch Fehden und Raubkriege der Großen. Das Machtvakuum nützen auch die Sarazenen für einen Raubzug in den burgundischen Norden, wobei
Konrad III. (Burgund) by Sk-Bot; Peter200; Zeilenknecht; u.a. () [WPD/KKK/07864]
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im Kiesental gelegen, wird das rund 660 m hoch gelegene Konolfingen oft als Tor zum Emmental bezeichnet. Die Geschichte der Einwohnergemeinde Konolfingen ist noch jung. Erst 1933 entstand aus dem Zusammenschluss der beiden Gemeinden Gysenstein und Stalden das heutige Konolfingen, das auch dem Amtsbezirk den Namen gibt. Im Zusammenhang mit Konolfingen wird oftmals auch der Namen Friederich Dürrenmatt genannt, der im reformierten Pfarrhaus von Konolfingen geboren wurde.
Konolfingen by Voyager; Unscheinbar; 3 () [WPD/KKK/07839]
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Namen Flavius Valerius Constantinus war römischer Kaiser von 306-337. Historisch bedeutend ist Konstantin wegen der erstmaligen und folgenreichen Verwendung des Christusmonogramms als Feldzeichen einer römischen Armee (Schlacht bei der Milvischen Brücke im Jahre 312) des Toleranzedikts von Mailand von 313, das das Christentum zur offiziell erlaubten Religion im römischen Reich machte der Einberufung des ersten Konzils von Nicäa der Verlegung des Kaisersitzes von Rom nach Byzanz, das nach ihm Konstantinopel genannt wurde Es existiert glücklicherweise eine sehr ausführliche Biografie von ihm
Konstantin I. (Rom) by Ulrich.fuchs; ErikDunsing; Carbidfischer; u.a. () [WPD/KKK/07940]
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Schlacht bei der Milvischen Brücke im Jahre 312) des Toleranzedikts von Mailand von 313, das das Christentum zur offiziell erlaubten Religion im römischen Reich machte der Einberufung des ersten Konzils von Nicäa der Verlegung des Kaisersitzes von Rom nach Byzanz, das nach ihm Konstantinopel genannt wurde Es existiert glücklicherweise eine sehr ausführliche Biografie von ihm, die Eusebius von Caesarea verfasst hat. Dieser war jedoch ein glühender Bewunderer des Kaisers, so dass sein Werk nach Ansicht einiger Historiker nicht den Standards heutiger
Konstantin I. (Rom) by Ulrich.fuchs; ErikDunsing; Carbidfischer; u.a. () [WPD/KKK/07940]
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immer mehr. Allerdings lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten, ob und inwieweit er sich mit dem Glauben identifizierte. 313 traf Konstantin mit Licinius, dem Kaiser des Ostens, zusammen. Dieser heiratete Konstantia, die Lieblingsschwester Konstantins. Beide verabschiedeten das Toleranzedikt von Mailand, das das Christentum den anderen Religionen gleichstellte und somit den Christen im ganzen Reich freie Ausübung ihrer Religion zusicherte. Falsch ist jedoch, wenn man daraus ableiten wollte, dass das Christentum damals schon zur De-facto-Staatsreligion erhoben worden wäre. Dies geschah erst unter
Konstantin I. (Rom) by Ulrich.fuchs; ErikDunsing; Carbidfischer; u.a. () [WPD/KKK/07940]
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westfränkische Karolinger-König Karl, der Einfältige, keine Einladung zur Königswahl erhielt. Mit dem Affront gegen Karl den Einfältigen löste sich das Ostfrankenreich aus der dynastischen Bindung an das Westfrankenreich. Der Preis, den König Konrad I. dafür zu zahlen hatte, war Lothringen, das sich unter Herzog Giselbert der Herrschaft der westfränkischen Karolinger unterstellte und das er auch nach drei Kriegszügen in den Jahren 912 und 913 nicht wieder gewinnen konnte. Danach wurde die geschwächte Regentschaft König Konrads noch mehr durch Einfälle der Ungarn
Konrad I. (Ostfrankenreich) by FlaBot; Paparodo; Malula; u.a. () [WPD/KKK/07855]
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Affront gegen Karl den Einfältigen löste sich das Ostfrankenreich aus der dynastischen Bindung an das Westfrankenreich. Der Preis, den König Konrad I. dafür zu zahlen hatte, war Lothringen, das sich unter Herzog Giselbert der Herrschaft der westfränkischen Karolinger unterstellte und das er auch nach drei Kriegszügen in den Jahren 912 und 913 nicht wieder gewinnen konnte. Danach wurde die geschwächte Regentschaft König Konrads noch mehr durch Einfälle der Ungarn und Aufstände in den Herzogtümern Schwaben, Bayern und Sachsen erschüttert. Sein Herrschaftsbereich
Konrad I. (Ostfrankenreich) by FlaBot; Paparodo; Malula; u.a. () [WPD/KKK/07855]
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Pfeiffer die Gründung von Handwerker- und landwirtschaftlichen Genossenschaften sowie weiteren Konsumgenossenschaften. Die Aktivität der beiden hat dazu geführt, dass bereits 1867 ein preußisches Genossenschaftsgesetz erlassen wurde. Am 1. Mai 1889 wurde dann das „Reichsgesetz betreffend die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften“ erlassen, das, wenn auch mit zahlreichen Änderungen, bis heute in Kraft ist. Paragraph 1 des Genossenschaftsgesetzes definiert die Genossenschaften als „Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederzahl, welche die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes bezwecken.“ Das Besondere der
Konsumgenossenschaft by Stefan Kühn; Vinci; Wiegels; u.a. () [WPD/KKK/08031]
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Der Konkurrenzsozialismus ist ein ökonomisches Modell, das als Alternative zu einer reinen Planwirtschaft darstellt. Das Konzept wird auch als dritter Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus bezeichnet. Das Modell sieht vor, Produkte zu Selbstkostenpreisen anzubieten und Betriebe zu vergesellschaften. Der Staat tritt als Organ zur Lenkung von Investitionen
Konkurrenzsozialismus by Stern; 3 () [WPD/KKK/07825]
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eine seiner ersten Phasen durchmacht und eine wichtige Salzburger Provinzialsynode (1310) abgehalten wurde, war in Gütererwerbungen eifrig. So brachte er Löschenthal, Lavagemünde und vor allem die erzreiche »Grafschaft« Gastein (Gastaun) von den baierischen Herzögen um 43000 fl. an das Hochstift, das sich seit 1241 bereits in deren Pfanbesitz befunden hatte. 1. Literatur Judas Thaddäus Zauner: Chronik von Salzburg, III. Band. Georg Abdon Pichler: Salzburgs Landesgeschichte. 1865 Gunter Vasold: Das Itinerar Erzbischof Konrads IV. von Salzburg. 2. Weblinks mdz.bib-bvb.de Eintrag in
Konrad IV. von Fohnsdorf-Praitenfurt by BWBot; Karl Gruber; MFM; u.a. () [WPD/KKK/07867]
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dem Tod seines Bruders vollenden und stattet es mit wertvollem Besitz aus. Der Papst entspricht dem Gesuch Konrads das Kloster unter seinen Schutz zu stellen und sichert dem Petersberg damit dauerhaften Bestand. Konrad ist ein geschickter Diplomat. Er löst 1146, das nach dem Krieg gespannte Verhältnis zu Polen. Er verheiratet seinen Sohn Dittrich mit der Tochter eines polnischen Herzogs. Dies sollte kein Einzelfall bleiben. Seine erfolgreiche Heiratspolitik zeigt sich auch bei der Vermählungen seines Sohnes Otto und seiner Tochter Adele mit
Konrad von Wettin by Crux; Senfi; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/07875]
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zu den anderen polnischen Teilfürsten. Keiner von ihnen konnte sich zur damaligen Zeit zum König von Polen aufschwingen. Wie allgemein üblich, versuchte auch Konrad von Masowien, sein Herrschaftsgebiet auf Kosten seiner Nachbarn kriegerisch zu vergrößern. Es gelang ihm 1222 zunächst, das nördlich von Masowien gelegene Kulmerland, das von Pruzzen bewohnt war, zu erobern. Die Pruzzen schlugen ihn jedoch zurück, und es entwickelte sich ein jahrelanger Grenzkrieg, in dessen Verlauf die Pruzzen nicht nur das Kulmerland zurückeroberten, sondern auch wiederholt in Masowien
Konrad I. (Polen) by ErikDunsing; Dbenzhuser; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/07872]
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von ihnen konnte sich zur damaligen Zeit zum König von Polen aufschwingen. Wie allgemein üblich, versuchte auch Konrad von Masowien, sein Herrschaftsgebiet auf Kosten seiner Nachbarn kriegerisch zu vergrößern. Es gelang ihm 1222 zunächst, das nördlich von Masowien gelegene Kulmerland, das von Pruzzen bewohnt war, zu erobern. Die Pruzzen schlugen ihn jedoch zurück, und es entwickelte sich ein jahrelanger Grenzkrieg, in dessen Verlauf die Pruzzen nicht nur das Kulmerland zurückeroberten, sondern auch wiederholt in Masowien selbst einfielen und gar Konrads Hauptstadt
Konrad I. (Polen) by ErikDunsing; Dbenzhuser; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/07872]
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den damals mächtigsten weltlichen Herrscher der westlichen Hemisphäre. Hermann von Salza erreichte, dass Kaiser Friedrich II. dem Orden schriftlich in der Goldenen Bulle von Rimini den Besitz des Kulmerlandes als Geschenk Konrads und darüber hinaus auch den Besitz jeden Landes, das der Orden von den Pruzzen erobern würde, garantierte. Ohne das zukünftige Ordensland zum Lehen des Römischen Kaisers zu erklären, bedrohte der Kaiser jedoch jeden, der die Herrschaft des Ordens angreifen würde, mit schwerer Strafe. Angesichts dieser Entwicklung hatte Konrad von
Konrad I. (Polen) by ErikDunsing; Dbenzhuser; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/07872]
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sowie für bidirektionale Schriften wie Arabisch zu agieren. Er unterstützt den sicheren Betrieb von Java-Miniprogrammen (Applets), Netscape®-Plugins für Flash, Real Audio und Real Video sowie SSL für sichere Verbindungen. Zu den fortgeschrittenen Funktionen gehören die automatische Vervollständigung von URIs, das automatische Ausfüllen von Formularen, die Fähigkeit Lesezeichen anderer Browser zu importieren und das Browsen in Karteikartenfenstern (engl. tabs). Der Konqueror ist auch ein vollwertiger FTP-Client, kann problemlos mit Windows-Freigaben umgehen (sofern Samba im System installiert ist) und Dateien mittels Secure
Konqueror by Igelball; Anathema; Quo R; u.a. () [WPD/KKK/07844]
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Das Fremdwort konkret (Adjektiv) (lat. concretus - "dicht, fest") bezeichnet etwas, das wirklich, greifbar, bestimmt, gegenständlich ist. Das Gegenteil von konkret ist der Begriff abstrakt, aber auch diffus oder unverständlich. Konkret ist auch der Name einer Zeitschrift: Konkret (Zeitschrift)
Konkret by Kku; Nerd; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/07810]
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Konkretion ist ein Begriff aus den Geowissenschaften. In der Petrologie bezeichnet es eine unregelmäßige gestaltete Mineralmasse, das in einem anders garteten Gestein aus einer wässrigen, zirkulierenden Lösung ausgefallen ist. Die Konkretion setzt an einem Kristallisationsmittelpunkt an und wächst allmählich nach außen weiter. Beispiele hierfür sind Kreidezeitliche Feuersteinknollen und Lößkindel. Letztere, eine Karbonatkonkretion von manchmal Ballgröße, werden auch
Konkretion by Junkermike; 0 () [WPD/KKK/07817]
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Ludwigs eine negative, nicht vor Satire zurückscheuende Haltung ein; dem am Hof tätigen Wilhelm von Ockham war er dabei besonders negativ gesonnen. Ebenfalls von Konrad von Megenberg stammen einige bedeutsame kirchenrechtliche Schriften wie der Tractatus de arboris consanguinitatis et affinitatis, das Repertorium nuptiale, die Statuta et consuetudines capituli ecclesiae Ratisbonensis, sowie der Tractatus de limitibus pariochialibus in Ratisbona. Sein nicht mehr erhaltenes Werk Speculum felicitatis, von dem nur noch die Kapitelüberschriften bekannt sind, war eher moraltheologisch ausgerichtet. 2.2. Naturwissenschaftliche Schriften Seine
Konrad von Megenberg by Roger Zenner; Template namespace initialisation script; Schnargel; u.a. () [WPD/KKK/07873]
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Deutsche Sphära ist eine Übersetzung von Johannes' von Sacrobosco (ca. 1200–1256) Werk Sphaera mundi, welches im Mittelalter das Standard-Lehrbuch der Astronomie war. In den Jahren 1348 bis 1350 schrieb er das Buch der Natur (oder: Buch von den natürlichen Dingen), das allgemein als das „erste systematisierte deutschsprachige Kompendium des Wissens über die geschaffene Natur“ angesehen wird. Er bediente sich dabei vor allem des Liber de natura rerum von Thomas von Cantimpré als Quelle. Es erlangte große Bedeutung und Verbreitung und wurde
Konrad von Megenberg by Roger Zenner; Template namespace initialisation script; Schnargel; u.a. () [WPD/KKK/07873]
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Knut Teile von Norddeutschland zur Administration gab. Sein Sohn Heinrich wurde der oberste Berater seines Vaters. Konrad musste im Jahre 1028 gegen Polen antreten und zwang dessen Herzog Mieszko II. (Sohn von Boleslaw I.), Frieden zu schließen und das Land, das Mieszkos Vater Boleslaw I. erobert hatte, wieder herauszugeben. Nach dem Tode Kaiser Heinrich II. hatte der herausfordernde und rebellische Herzog von Polen, Mieszko II. versucht die Vasallenschaft abzustreifen, aber gab dann nach und schwor den Eid als Kaiser Konrads treuer
Konrad II. (HRR) by Ktsquare; ErikDunsing; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/07861]
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Momente der universellen Bewegung sind, so stellt auch die abstrakte Identität nur ein Moment einer in sich unterschiedenen und beweglichen konkreten, dialektischen Identität dar. Der Begriff der konkreten Identität berücksichtigt die Veränderung aller Dinge, die Entwicklung neuer Qualitäten aus alten, das Wirken innerer Widersprüche u.a. Sie ist eine Identität des Verschiedenen, der Gegensätze. Ein Ding bleibt als Subjekt der Veränderungen, die an ihm vor sich gehen, das gleiche; es ist abstrakt-identisch. Indem es sich jedoch verändert, bildet es eine Einheit
Konkrete Identität by BWBot; 3 () [WPD/KKK/07812]
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konkreten Identität berücksichtigt die Veränderung aller Dinge, die Entwicklung neuer Qualitäten aus alten, das Wirken innerer Widersprüche u.a. Sie ist eine Identität des Verschiedenen, der Gegensätze. Ein Ding bleibt als Subjekt der Veränderungen, die an ihm vor sich gehen, das gleiche; es ist abstrakt-identisch. Indem es sich jedoch verändert, bildet es eine Einheit unterschiedlicher Bestimmungen, ist es konkret-identisch. Die konkrete Identität ist somit eine dialektische Einheit von Identität und Verschiedenheit. Sie schließt die abstrakte Identität nicht aus, sondern negiert sie
Konkrete Identität by BWBot; 3 () [WPD/KKK/07812]