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Ein Konkneipant ist ein ein Mitglied einer Studentenverbindung, das aus Satzungsgründen kein Vollmitglied sein kann, z.B. weil er kein Student oder Akademiker ist. Er trägt kein Band, sondern nur eine Schleife mit den Verbindungsfarben am Revers. Konkneipanten sind häufig der Fax, der Bierlieferant, der Gastwirt der Stammkneipe oder
Konkneipant by H0tte; Dickbauch; FutureCrash; u.a. () [WPD/KKK/07797]
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einfacher Einheiten. Problemlösen besteht unabhängig von den jeweiligen Anwendungsfeldern stets aus den Schritten: Informationen erheben Modell bilden Prognose erstellen Ergebnis kontrollieren Der Schritt der Modellbildung ist dabei zweifellos der schwierigste. Expertensysteme, Simulationen und nummerische Rechnungen erfordern detaillierte Kenntnisse des Systems, das untersucht werden soll. Ihr konstruktivistischer Ansatz beruht auf der Hypothese, dass Systeme durch schrittweise vorgenommenes Zerlegen algorithmisierbar bzw. vollständig symbolisch beschreibbar sind (Physical Symbol System Hypothesis, Newell, Simon, 1976). Das Verhalten eines Systems wird durch ein konnektionistisches Modell mit einer
Konnektionismus by Zinnmann; Zenogantner; MartinWoelker; u.a. () [WPD/KKK/07829]
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in deutscher Sprache. In diesem Sinne kann es auch als Kanon oder Corpus doctrinae der lutherischen Kirche bezeichnet werden. Der authentische lateinische Text erschien Leipzig 1584. Das Konkordienbuch enthält: die drei so genannten ökumenischen Symbole (Glaubensbekenntnisse) das Apostolische Glaubensbekenntnis (Apostolicum), das Nicäno-Konstantinopolitanum (bezeichnet als Nicaenum), das Athanasianische Glaubensbekenntnis (Athanasianum), die so genannten lutherischen Partikular-Symbole das so genannte unveränderte Augsburgische Konfession nach dem angeblichen deutschen Originalexemplar, die Apologie des Augsburger Bekenntnisses nach der deutschen Übersetzung von Justus Jonas, die Schmalkaldischen Artikel von
Konkordienbuch by ErikDunsing; Stefan Kühn; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/07806]
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Sinne kann es auch als Kanon oder Corpus doctrinae der lutherischen Kirche bezeichnet werden. Der authentische lateinische Text erschien Leipzig 1584. Das Konkordienbuch enthält: die drei so genannten ökumenischen Symbole (Glaubensbekenntnisse) das Apostolische Glaubensbekenntnis (Apostolicum), das Nicäno-Konstantinopolitanum (bezeichnet als Nicaenum), das Athanasianische Glaubensbekenntnis (Athanasianum), die so genannten lutherischen Partikular-Symbole das so genannte unveränderte Augsburgische Konfession nach dem angeblichen deutschen Originalexemplar, die Apologie des Augsburger Bekenntnisses nach der deutschen Übersetzung von Justus Jonas, die Schmalkaldischen Artikel von 1537 mit dem Anhang Philipp
Konkordienbuch by ErikDunsing; Stefan Kühn; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/07806]
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ihn heute noch verwenden, so könnte man so formulieren: Konkomitanz liegt vor zwischen Axiomen eines Axiomensystems und allen daraus ableitbaren Aussagen, aber nicht im Falle formal unentscheidbarer Aussagen usw. in der Sprachwissenschaft das gemeinsame Auftreten von sprachlichen Elementen verschiedener Klassen, das obligatorisch (Beispiel: etwas bekommen) oder fakutaltiv (Beispiel :[etwas] rauchen) ist oder nie (Beispiel: kommen) stattfindet.
Konkomitanz by Zenogantner; ClausH; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/07798]
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Eine Konjunktion (v. lat.: con- = zusammen + iungere = (ver)binden; PPP coniunctum) bezeichnet eine Verbindung: Grammatisch ein Bindewort, das verschiedene (Glied)sätze oder Satzglieder miteinander verbindet (Konjunktion (Wortart)). Astronomisch die Stellung zweier Gestirne in einer Linie mit der Erde, siehe Konjunktion (Astronomie) Astrologisch das Zusammentreffen mehrerer Planeten in einem Tierkreiszeichen. Logisch eine Verknüpfung von Aussagen, siehe Konjunktion (Logik).
Konjunktion by Flups; Firebat; JakobVoss; u.a. () [WPD/KKK/07780]
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zur Ausstellung: Berechtigter (Empfänger) ist "an Order" (to order), und die Rückseite des Konnossements enthält ein Blankoindossament (maW. ist blanko giriert) als letztes Indossament in der Kette. Rektakonnossement (Straight B/L) Berechtigter ist nur der im Konnossement Genannte. Das heißt, das Rektakonnossement enthält den Namen des Berechtigten, jedoch fehlt der Vermerk „oder Order“. Die Übertragung erfolgt durch Vereinbarung und Zession (= Forderungsabtretung), diese muss i.d.R. notariell erfolgen. Namenskonnossement (Named B/L) [Das Wort “Namenskonnossement” wird oft als Synonym von Rektakonnossement
Konnossement by Mikue; Template namespace initialisation script; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/07835]
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notified“). Dies ist die Adresse des Berechtigten oder seines Spediteurs, d.h. desjenigen, dem der Reeder im Bestimmungshafen die Ware zur Übernahme anbieten soll (eine „arrival notice“ geben soll) 2.4. Spezielle Formen von Konnossementen Durchkonnossement (Through B/L) Ein Konnossement, das der (erste) Reeder ausstellt, wenn er weiß, dass er den (End)Bestimmungshafen nicht selbst anlaufen wird, sondern die Ware in einem Zwischenhafen aufs Schiffs einer anderen Reederei umgeladen wird (auch mehrmals). unechtes Durchkonnossement Ein Konnossement mit der so genannten Speditionsklausel
Konnossement by Mikue; Template namespace initialisation script; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/07835]
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der (erste) Reeder ausstellt, wenn er weiß, dass er den (End)Bestimmungshafen nicht selbst anlaufen wird, sondern die Ware in einem Zwischenhafen aufs Schiffs einer anderen Reederei umgeladen wird (auch mehrmals). unechtes Durchkonnossement Ein Konnossement mit der so genannten Speditionsklausel, das heißt, die Reederei besorgt nur einen Teil der Beförderung selbst, für die nächste Strecke veranlasst sie nur als Spediteur Beförderung durch den zweiten Beförderer. Umladekonnossement (transshipment B/L) Ein normales Konnossement, nur mit der Klausel, dass der Beförderer die Ware
Konnossement by Mikue; Template namespace initialisation script; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/07835]
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Originalkonnossement für die gesamte Ware. Es wird vom Agenten der Reederei im Bestimmungshafen gegen Rückgabe des Originalkonnossements ausgestellt,. wenn die Ware in selbständige Posten aufgeteilt werden soll (z.B. bei mehreren Käufern) Short-Form-Konnossement (Kurzkonnossement) (short form B/L) Ein Konnnossement, das nicht wie sonst den vollen Text der Transportbedingungen auf der Rückseite enthät, sondern nur einen Hinweis auf die Allgemeinen Bedingungen der Reederei.
Konnossement by Mikue; Template namespace initialisation script; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/07835]
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nicht negiert und Variablen, die mit 1 belegt sind, werden negiert. Diese Klauseln werden auch Maxterme genannt. Durch konjunktive Verknüpfung der Maxterme erhält man schließlich die konjunktive Normalform. Auf diese Weise erhält man allerdings in der Regel keine minimale Formel, das heißt eine Formel mit möglichst wenig Klauseln. Will man eine minimale Formel bilden, so kann man dies etwa mit Hilfe von Karnaugh-Veitch-Diagrammen (kurz KV-Diagrammen) tun. 3. Beispiel für die Bildung der KNF Gesucht sei eine Formel in KNF für die
Konjunktive Normalform by Head; Zenogantner; Stern; u.a. () [WPD/KKK/07786]
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Erscheinungen anwenden. Häufig wird der Ausdruck jedoch im Rahmen der Erkenntnistheorie und der Methodologie zur Kennzeichnung des dialektischen Gegensatzes zum Abstrakten verwendet. Der philosophische Sprachgebrauch unterscheidet sich vom allgemeinen, in dem "Konkretes" die sinnlich gegebene Mannigfaltigkeit einzelner Dinge und Erscheinungen, das unmittelbar Gegebene, Anschaulichkeit, Faßlichkeit u.ä. ausdrückt. Der Ausdruck in dieser Art der Anwendung geht auf G.W.F. Hegel zurück. Er verlieh dem Begriff des Konkreten einen spezifischen Sinn in seiner Lehre von der objektiven und subjektiven Dialektik, der
Konkretes by ErikDunsing; BWBot; Michaelsy; u.a. () [WPD/KKK/07816]
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Bestimmungen", ein Ganzes, in dem die unterschiedlichen Bestandteile oder Momente sich gegenseitig bestimmen und bedingen, in ihrer wechselseitigen Bedingtheit und Gegensätzlichkeit das Ganze als Einheit konstituieren. Dagegen bedeutet die Abstraktion die Auflösung des Mannigfaltigen, die Vereinfachung und Vereinseitigung des Konkreten, das Ignorieren der Verschiedenheit der "mannigfaltigen Bestimmtheiten" (Hegel). Im Abstrakten sind die unterschiedlichen Bestimmungen des Konkreten isoliert. Volle Konkretheit kommt nur der absoluten Idee zu. "Alles andere Konkrete" ist "eine äußerlich zusammengehaltene Mannigfaltigkeit" (Hegel). Das gilt insbesondere für die Natur als
Konkretes by ErikDunsing; BWBot; Michaelsy; u.a. () [WPD/KKK/07816]
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Natur indifferent zueinander, vereinzelt.(Hegel) 3. Zwei Konzeptionen der Auffassung des Konkreten bei Hegel: Natur und absolute Idee Demgemäß ist die Art der auf Natur und absolute Idee gerichteten Erkenntnis. Das Erkennen der "mannigfaltigen Tatsachen der äußeren Natur" besteht "darin, das gegebene Konkrete aufzulösen, dessen Unterschiede zu vereinzeln und ihnen die Form abstrakter Allgemeinheit zu geben; oder das Konkrete als Grund zu lassen und durch Abstraktion von den unwesentlich scheinenden Besonderheiten ein konkretes Allgemeines, die Gattung oder die Kraft und das
Konkretes by ErikDunsing; BWBot; Michaelsy; u.a. () [WPD/KKK/07816]
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Gattung oder die Kraft und das Gesetz, herauszuheben - analytische Methode.(Hegel). Mittels der synthetischen Methode wiederum würden die so erhaltenen Abstraktionen zueinander in Beziehung gesetzt. Beide Methoden seien für das philosophische Erkennen nicht brauchbar. Letzteres ziele auf die absolute Idee, das Absolut-Konkrete; es löse das Abstrakte, die Vereinzelung der Bestimmungen des Mannigfaltigen auf, erfasse sie in ihrer gegenseitigen Bestimmtheit, ihrem Ineinanderübergehen, ihrer Widersprüchlichkeit und ihrer Totalität. 4. Zur Analyse und Synthese als Methode und dem philosophsichen Erkennen des Konkreten bei Hegel
Konkretes by ErikDunsing; BWBot; Michaelsy; u.a. () [WPD/KKK/07816]
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Eine Konjunktion (v. lat.: con zusammen, iugere spannen) ist in der Grammatik ein Bindewort, das verschiedene Satzglieder oder (Glied-)Sätze miteinander verbindet. Die Konjunktion gibt dabei die Art der Beziehung an (Nebeneinander, Ausschluss, Gegensatz, Zeit, Grund, Folge, Bedingung, Zweck, Art und Weise, Mittel, Vergleich). Konjunktionen haben einen erläuternden Signalwert: bzw., ferner, schließlich, erstens, zweitens, nämlich
Konjunktion (Wortart) by Devilygirly; BWBot; JakobVoss; u.a. () [WPD/KKK/07783]
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Der Königstein oberhalb der geleichnamigen Gemeinde Königstein/Sächs. Schweiz beherbergt die Festung Königstein auf seinem fast 10 ha zum Elbsandsteingebirge gehörigen, großem Sandsteinplateau, das bis auf 360,6 m NN über dem Elbe- und Bielatal aufragt.
Königstein (Berg) by Junkermike; 0 () [WPD/KKK/07739]
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1196 und 1213 die Unabhängigkeit vom bisherigen Stadtherren, dem Bischof, und erhielten schlussendlich den Status einer freien Reichsstadt. Auf dem Höhepunkt ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht errichtete die Stadt am Hafen im Jahr 1388 ein "Kaufhaus" als Warenlager und -umschlagszentrum, das heutige Konzilsgebäude. Durch die Erschließung des Gotthardpasses verlagerten sich die Handelsströme in der Folgezeit zunehmend auf die Route über Zürich-Basel, so dass die Entwicklung der Stadt im späteren Mittelalter stagnierte. Daher blieb die gotische Bausubstanz der Stadt von späterer Umgestaltung
Konstanz by Filzstift; Napa; Waelder; u.a. () [WPD/KKK/07969]
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gehend verschont. Von 1414 bis 1418 fand das Konzil von Konstanz statt. Das Konzilsgebäude, in dem lediglich das Konklave der Papstwahl stattfand, steht heute noch am Bodenseeufer, gleich neben dem Konstanzer Hafen und Bahnhof. Der normale Sitzungssal war der Bischofsdom, das heutige Münster. Am 6. Juli 1415 wurde anlässlich des Konzil von Konstanz der tschechische Reformator Jan Hus als Ketzer verbrannt, seine Asche wurde in den Rhein gestreut. Ein Gedenkstein am mittelalterlichen Richtplatz, heute in der danach benannten Straße "Zum Hussenstein
Konstanz by Filzstift; Napa; Waelder; u.a. () [WPD/KKK/07969]
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zeigt ein durchgehendes schwarzes Kreuz auf weißem Grund, und dazu am oberen Rand ein rotes Band. Das schwarze Kreuz ist aus dem roten Bischofskreuz (des ursprünglichen Stadtherren) abgeleitet. Das rote Band ("Zagel") am oberen Rand ist das so genannte Blutband, das die Blutgerichtsbarkeit symbolisierte. 3.4. Städtepartnerschaften Partnerstädte von Konstanz sind: Fontainebleau (Frankreich) seit 1960 Richmond (Großbritannien) seit 1983 Tábor (Tschechien) seit 1984 Lodi (Italien) seit 1986 4. Kultur und Sehenswürdigkeiten 4.1. Theater Stadttheater Konstanz, älteste feste Bühne Deutschlands (seit 1610) http://www.konstanz.de/kultur
Konstanz by Filzstift; Napa; Waelder; u.a. () [WPD/KKK/07969]
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minus -(e)n: lauf|en, sei|n) wird die Konjunktivendung angefügt. Beispiel: sein Die Personalendungen des Konjunktivs I und II sind: 1.2. Verwendung des Konjunktivs I Der Konjunktiv I wird – vor allem in der Schriftsprache – in der indirekten Rede verwendet, das heißt, wenn man nicht in wörtlicher Rede, sondern indirekt wiedergeben will, was jemand gesagt hat. Durch diesen Modus wird kenntlich gemacht, dass nicht die eigene Meinung, sondern das, was jemand anders geäußert hat, übermittelt wird. 1.3. Beispiele 1.4. Die Vergangenheitsform
Konjunktiv by Zwobot; IGEL; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/07785]
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Der Konjunktiv II wird auch Irrealis oder Möglichkeitsform genannt, weil er ausdrückt, was sich jemand wünscht oder vorstellt, was wahrscheinlich nicht Wirklichkeit wird oder nur unter bestimmten Bedingungen möglich wäre. Klaus sagte mir, Hans tränke wieder Bier. (Klaus hat mir das zwar gesagt, aber ich zweifle an der Wahrheit der Aussage.) Im Gegensatz dazu drückt der Konjunktiv I nur die indirekte Rede aus. Beispiel: Klaus sagt mir, Hans trinke wieder. (Klaus hat mir das gesagt und ich gebe das neutral und
Konjunktiv by Zwobot; IGEL; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/07785]
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einen echten Bahnhof, der heute allerdings zu einem eingleisigen Haltepunkt degradiert wurde. Nachdem die Bahn die Autobahnbrücke unterquert, erreicht sie die erste Station im Main-Taunus-Kreis, Liederbach Süd. Der relativ neue Haltepunkt bindet vor allem das Gewerbegebiet der kleinen Gemeinde an, das aufgrund seiner unmittelbaren Nähe noch zum Telefonvorwahlbereich von Frankfurt am Main gehört. Es folgt als nächster Haltepunkt Liederbach, der genau auf der Grenze der beiden Ortsteilen Oberliederbach und Niederhofheim liegt und nach Höchst die erste Ausweichmöglichkeit bietet. Nach der Fahrt
Königsteiner Bahn by Magadan; Sascha Claus; Melkom; u.a. () [WPD/KKK/07744]
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die Toranlage der Propyläen, der sich nordwestlich das Lenbachhaus anschließt mit seiner berühmten Sammlung der Expressionisten ("Blauer Reiter") und Werken von Wassily Kandinsky und ihm Nahestehender (z.B. Gabriele Münter). Südlich schließt das Gebäude der Staatlichen Antikensammlung den Platz ab, das griechische und etruskische Kunst beherbergt. Nordöstlich ist in einem Monumentalbau der Nazis ("Führerbau"), in dem 1938 das Münchner Abkommen unterzeichnet wurde, die Hochschule für Musik und Theater München untergebracht. Daneben befindet sich ein ehemaliges Parteigebäude der NSDAP, heute die Staatliche
Königsplatz (München) by Ck; Baldhur; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/07728]
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einer konjunkturellen Schwäche kam, hatte sich das keynesianische Gedankengut so weit durchgesetzt, dass viele Wirtschaftspolitiker davon ausgingen, konjunkturelle Schwankungen mit Hilfe einer antizyklischen Fiskalpolitik ausgleichen zu können. In Deutschland fand dies den Niederschlag in der Verabschiedung des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes, das eine stetige Wirtschaftsentwicklung zum Ziel der Politik erhob und Instrumente einführte, dieses Ziel auch prinzipiell zu erreichen, z.B. einen Konjunkturzuschlag zur Einkommensteuer oder eine Konjunkturausgleichsrücklage. Allerdings scheiterte die antizyklische Finanzpolitik in Deutschland wie in anderen Ländern in den siebziger
Konjunktur by Ninjamask; Talaborn; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/07788]