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Ein Kompliment ist eine wohlwollende, freundliche Äußerung gegenüber einer anderen Person, mit der etwas hervorgehoben wird, das demjenigen, der das Kompliment macht, an der anderen Person besonders gefällt bzw. positiv auffällt. Dies können sowohl Eigenschaften oder Leistungen sein als auch äußere Merkmale wie eine geschmackvolle Kleidungsauswahl oder die körperliche Beschaffenheit. Ein Kompliment kann auch eine Form des
Kompliment by Grimmi59 rade; Linum; Schubbay; u.a. () [WPD/KKK/07380]
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Eine Kompresse ist eine Verbandmsittel (gefaltetes Tuch oder Mullstück) das auf eine Wunde oder Körperstelle aufgelegt wird. z.B.: zur Blutstillung oder zum Aufbringen von Salben. 1. Arten von Kompressen Kalt-Warm-Kompressen verwendet man zum Kühlen oder/und Wärmen bei Knochenbürchen, Verstauchungen, Verrenkungen, Prellungen usw., sowie zur Schmerzlinderung bei allen Sportarten
Kompresse by Duesentrieb; Template namespace initialisation script; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/07403]
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Zahl von Konsultationen zu spezifischen Themen mit jeweils 40 bis 50 Teilnehmern aufrechterhalten. Etwa 10 Jahre später wurden Programme für spezielle Bereiche geschaffen. Dem Programm für theologische Studien folgten nacheinander das Programm für zwischenkirchlichen Dienst und ein Programm für Menschenrechte, das in den Rahmen der Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE; jetzt OSZE) hineingestellt und gemeinsam mit dem Kanadischen Rat der Kirchen und dem Nationalrat der Kirchen Christi in den USA durchgeführt wurde. Zu weiteren Arbeitsbereichen gehören
Konferenz Europäischer Kirchen by Adrian Suter; RedBot; Adomnan; u.a. () [WPD/KKK/07483]
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viel Erfahrung mit der Bedienung und der Arbeitsweise der Geräte voraussetzt, gibt es Versuche, die Einstellung des Kompressors zu automatisieren; so gibt es Geräte, die das zu bearbeitende Programmaterial analysieren können und auf Basis der spektralen und dynamischen Eigenschaften versuchen, das Material möglichst homogen zu verdichten. Dies prägt dem Signal jedoch eine bestimmte Klangästhetik auf, die nicht immer mit dem musikalischen Charakter des Materials harmoniert.
Kompressor (Musik) by JanM; MichaelDiederich; Andruil; u.a. () [WPD/KKK/07412]
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Unter einem Kompositum (lat. für: Zusammengesetztes) versteht man in der Sprachwissenschaft ein Wort, das aus mehreren eigenständig gültigen Teilwörtern besteht, siehe Komposition (Grammatik) in der Pharmazie ein Medikament, das mehr als nur einen Wirkstoff enthält, siehe Kompositum (Pharmazie) in der Mathematik den kleinsten gemeinsamer Oberkörper zweier Körper, siehe Körperkompositum. in der Informatik ein Entwurfsmuster
Kompositum by El; Mikue; MalteAhrens; u.a. () [WPD/KKK/07397]
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Unter einem Kompositum (lat. für: Zusammengesetztes) versteht man in der Sprachwissenschaft ein Wort, das aus mehreren eigenständig gültigen Teilwörtern besteht, siehe Komposition (Grammatik) in der Pharmazie ein Medikament, das mehr als nur einen Wirkstoff enthält, siehe Kompositum (Pharmazie) in der Mathematik den kleinsten gemeinsamer Oberkörper zweier Körper, siehe Körperkompositum. in der Informatik ein Entwurfsmuster der Softwareentwicklung, siehe Kompositum (Entwurfsmuster)
Kompositum by El; Mikue; MalteAhrens; u.a. () [WPD/KKK/07397]
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Axiom der Prädikatenlogik höherer Stufe, aufgrund dessen zu jedem Ausdruck H(v 1,......,v n)des entsprechenden Prädikatenkalküls in vollfreien Variablen v 1,......,v n bzw. der Typen τ 1,.....,τ nein Prädikat des Typs (τ 1,.......,τ n) existiert, das auf alle n-Tupel (Q 1,.....,Q n) von Prädikaten bzw. der Typen τ 1,....,τ n zutrifft, für die der Ausdruck H wahr ist. In Formeln: ⊦⊥(v(v 1,.....,v n)↔ H(v 1,.....,v n))t+ v(v 1
Komprehensionsaxiom by DaTroll; 1 () [WPD/KKK/07402]
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v 1,....,v n) wobei also v 1,.....,v n Variablen der Typen τ 1,......,τ n sind und v eine Variable des Typs (τ 1,.....,τ n) ist. 2. Komprehensionsaxiom der Mengenlehre Das Komprehensionsaxiom ist ein Axiom der Mengtenlehre, das man allgemein wie folgt formulieren kann: Ist H(v) ein Ausdruck mit einer Variablen v, so existiert eine Menge, zu der alle Objekte x gehören, für die durch Einsetzung von x für v in H eine wahre Aussage H(x
Komprehensionsaxiom by DaTroll; 1 () [WPD/KKK/07402]
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Sie werden vom Ganzen mit einem großen Rahmen umschlossen. Im inneren des Rahmen zeigen die Parts ihre Beziehungen mithilfe von Konnektoren untereinander auf, nach außen hin, werden über Schnittstellen (Interfaces) die angebotenen und bereitgestellten Features dargestellt. Zu beginn wurde angedeutet, das ein Part nicht unbedingt ein Bestandteil des Ganzen sein muss, obwohl er zur Komplettierung des Ganzen gebraucht wird. "Aussenstehende" Parts können mit die Darstellung des Ganzen aufgenommen werden, jedoch ist das Recktech des aussenstehenden Parts zur Unterscheidung gestrichelt. 2. Konnektor
Kompositionsstrukturdiagramm by AN; Muratos; Hhdw; u.a. () [WPD/KKK/07396]
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Reiz + neutraler Reiz → unkonditionierte Reaktion Neutraler Reiz = konditionierter Reiz → konditionierte Reaktion (ähnlich der unkonditionierten Reaktion, aber meist von geringerer Intensität) Siehe auch: Pawlowscher Hund, Klassisches Konditionieren 2. Operante Konditionierung Ein wichtiges Defizit der Theorie der klassischen Konditionierung ist ihr Unvermögen, das Auftreten neuer Verhaltensweisen befriedigend zu erklären. Eine elegante Methode, auf gleichermaßen anschauliche wie reproduzierbare Weise einem Testtier neue Verhaltensweisen beizubringen, stellt das Lernen mit Hilfe einer sogenannten Skinner-Box dar. Während beim klassischen Konditionieren ein neuer Reiz kennen und verstehen gelernt
Konditionierung by Pintman; Head; Uriel; u.a. () [WPD/KKK/07454]
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Interpretation gegenüber, die das Programm Anweisung für Anweisung direkt ausführt. Typisch dafür sind Scriptsprachen. Wenn durch das Kompilieren eine Bibliothek oder ein Programm erzeugt werden soll, so folgt nach der Compilierung ein weiterer Arbeitsschritt, der häufig automatisch mit ausgeführt wird, das Linken (Binden). Dabei werden Verweise auf die Laufzeitbibliothek (run-time library) und externe Bibliotheken aufgelöst und das vom Betriebssystem erwartete Format für Programme bzw. Bibliotheken erzeugt. Heutzutage werden dabei die externen Bibliotheken meist nicht fest zum Programm gebunden, sondern lediglich Verweise
Kompilierung by Martin-vogel; Zenogantner; Fristu; u.a. () [WPD/KKK/07348]
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somit eine intrazelluläre Arbeitsteilung, durch die eine enorme Differenzierung und Leistungsteigerung der spezialisierten Zelle ermöglicht wird. Kompartimentierung ist somit auf zellulärer Ebene die evolutive Voraussetzung für die Entstehung komplexer, differenzierter Organismen. Beispiele für Kompartimente sind der Innenraum des endoplasmatischen Retikulums, das Stroma der Chloroplasten, die Matrix der Mitochondrien oder die Innenräume der Thylakoide. Eine spezielle Form ist zudem das Lytische Kompartiment.
Kompartiment by Aglarech; Ulrich.fuchs; 5 () [WPD/KKK/07329]
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Ein Komplementärintervall zu einem gegebenen Intervall ist dasjenige Intervall, das das gegebene zur Oktave ergänzt. Im einzelnen: Primen ergänzen Oktaven und umgekehrt, Sekunden ergänzen Septimen und umgekehrt, Terzen ergänzen Sexten und umgekehrt, Quarten ergänzen Quinten und umgekehrt. (Die übermäßige Quarte (den Tritonus) ergänzt die verminderte Quinte, die bei enharmonischer Verwechslung
Komplementärintervall by Ulrich.fuchs; APPER; Tsor; u.a. () [WPD/KKK/07356]
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Performanz (englisch) ist die Bezeichnung für die Sprachverwendung, das Sprechen. Das Gegenstück zur Performanz ist die Kompetenz. Sie bezeichnet das unbewusste Wissen eines Sprechers über sein Sprache. Die Dichotomie Performanz und Kompetenz wurde von Noam Chomsky im Rahmen seiner Transformationsgrammatik eingeführt. Sie führt damit Ferdinand de Saussures Unterscheidung von
Kompetenz und Performanz by Grimmi59 rade; Zinnmann; ChristophDemmer; u.a. () [WPD/KKK/07343]
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Pythagoras zu ‚Er ist also das Verhältnis der Beträge von Spannung und Stromstärke. Für die Phasenverschiebung φ zwischen Spannung und Strom in dieser Schaltung folgt . Es ist zu beachten, dass die komplexe Wechselstromrechnung nur für den eingeschwungenen Zustand anwendbar ist, das heißt, das Anschalten und Ausschalten der periodischen Erregung wird durch diese Methoden nicht abgedeckt. Insbesondere kann sie keine Pulse oder Pulsfolgen behandeln. siehe auch: Wechselstrom, Schwingkreis, Zeigerdiagramm, Smith-Diagramm
Komplexe Wechselstromrechnung by Jdiemer; Honina; Rhun; u.a. () [WPD/KKK/07370]
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Er ist also das Verhältnis der Beträge von Spannung und Stromstärke. Für die Phasenverschiebung φ zwischen Spannung und Strom in dieser Schaltung folgt . Es ist zu beachten, dass die komplexe Wechselstromrechnung nur für den eingeschwungenen Zustand anwendbar ist, das heißt, das Anschalten und Ausschalten der periodischen Erregung wird durch diese Methoden nicht abgedeckt. Insbesondere kann sie keine Pulse oder Pulsfolgen behandeln. siehe auch: Wechselstrom, Schwingkreis, Zeigerdiagramm, Smith-Diagramm
Komplexe Wechselstromrechnung by Jdiemer; Honina; Rhun; u.a. () [WPD/KKK/07370]
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bewirkt B oder: B wird durch A bewirkt) aus BV + BS: Lachfalten = »Falten die durch Lachen bewirkt wurden«, Märchenonkel = »Märchen, die durch einen ›Onkel‹ bewirkt (erzählt) werden« effizierende Nomina: bzw. Nomina resultativa (B bewirkt A) aus BV + BS: Niespulver = »Pulver, das Niesen bewirkt«, Prosaschriftsteller = »Schriftsteller, der Prosa schreibt«, Diätkoch = »Koch, der Diät kocht« Nomina agentes: (A tut B) aus BV + BS: Lebewesen = »Wesen das lebt« Nomina patientes: (B ist Ziel von A) aus BV + BS: Wickelkind = »Kind, dass man wickelt« Nomina
Komposition (Grammatik) by Alphatwo; JensMueller; Zenogantner; u.a. () [WPD/KKK/07393]
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zeigte keine überzeugenden Schlußfolgerungen. Denn hierbei dürfte es sich um eine unzulässige Verallgemeinerung und Extrapolation von Gesetzmäßigkeiten einer materiellen Bewegungsform der Mikrowelt auf eine qualitativ andere gehandelt haben. Denn in der letzten Konsequenz führt diese Auffassung zu der vitalistischen Schlußfolgerung, das Leben sei in seinem Wesen nur durch eine transzendente Lebenskraft zu erklären(siehe Vitalismus, Lebenskraft. Das Komplementaritätsprinzip ist nach heutigen Auffassungen ein spezielles methodologisches Prinzip, das an die Verwendung gegensätzlicher klassischer Modelle zur Beschreibung mikrophysikalischer Objekte gebunden ist. siehe auch
Komplementaritätsprinzip by Kiko2000; Stfn; ChristophDemmer; u.a. () [WPD/KKK/07359]
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gehandelt haben. Denn in der letzten Konsequenz führt diese Auffassung zu der vitalistischen Schlußfolgerung, das Leben sei in seinem Wesen nur durch eine transzendente Lebenskraft zu erklären(siehe Vitalismus, Lebenskraft. Das Komplementaritätsprinzip ist nach heutigen Auffassungen ein spezielles methodologisches Prinzip, das an die Verwendung gegensätzlicher klassischer Modelle zur Beschreibung mikrophysikalischer Objekte gebunden ist. siehe auch Elementarität, Invarianz
Komplementaritätsprinzip by Kiko2000; Stfn; ChristophDemmer; u.a. () [WPD/KKK/07359]
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irischer Osterzyklus (84-Jahres-Zyklus; 6./7. Jahrhundert; Irland, England). Demgegenüber setzt sich schon im 2. Jahrhundert (z.T. mit dem Osterfest überhaupt) der Sonntag als Festtag in Jerusalem, Alexandrien und Rom durch. Seit dem Beginn des 3. Jahrhunderts bemüht man sich, das Osterfest mit Hilfe von Osterzyklen vorauszubestimmen. Miteinander konkurrierende Osterzyklen sind z.B. der alexandrinische und der 84-jährige, römische Zyklus, der auch nach der Übernahme der alexandrinischen Berechnungsmethode durch Rom in Irland und England zunächst vorherrschend blieb. In Gallien zeigte die
Komputistik by GerberAurill; Ulrich.fuchs; Rat; u.a. () [WPD/KKK/07416]
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Als Kompandersystem wird ein elektroakustisches Verfahren bezeichnet, das bei der analogen Aufnahme ein Signal Komprimiert, d.h. ein seiner Dynamik einschränkt, und bei der Wiedergabe Expandiert, d.h. seine Dynamik wieder ausweitet. Das System funktionert nicht verlustfrei, wird aber in der Praxis bei allen Rauschunterdrückungsverfahren angewandt. Beispiele hierfür
Kompandersystem by BSchreiner; 1 () [WPD/KKK/07314]
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Ein Kondensator ist ein elektrisches Bauelement zur Speicherung elektrischer Ladung, das im Prinzip aus zwei voneinander isolierten, leitenden Flächen besteht, z. B. zwei Metallplatten oder -folien mit einem Isolator dazwischen. Der Isolator kann beispielsweise aus einem Gas oder einem Gasgemisch (Luft) oder aus Kunststoff bestehen und wird Dielektrikum genannt. Das linke
Kondensator (Elektrotechnik) by Paradox; Honina; Gurt; u.a. () [WPD/KKK/07442]
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leitenden Flächen besteht, z. B. zwei Metallplatten oder -folien mit einem Isolator dazwischen. Der Isolator kann beispielsweise aus einem Gas oder einem Gasgemisch (Luft) oder aus Kunststoff bestehen und wird Dielektrikum genannt. Das linke Schaltzeichen steht für einen ungepolten Kondensator, das rechte für einen gepolten Kondensator, z. B. einen Elektrolytkondensator. 1. Kapazität Abhängig ist die Kapazität eines Kondensators vom Abstand und Größe der Platten. Je größer die Fläche der Platten und/oder je kleiner der Abstand der Platten zueinander, desto größer
Kondensator (Elektrotechnik) by Paradox; Honina; Gurt; u.a. () [WPD/KKK/07442]
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R is ⋅ CDie Selbstentladezeitkonstante τ s ist größer je hochwertiger ein Kondensator ist. Üblich sind Werte zwischen 1000 s bis zu 10.000 s (mit s = Einheitenzeichen für Sekunden)... 3. Feldenergie Ein geladener Kondensator speichert elektrische Energie in dem elektrischen Feld, das zwischen den geladenen Platten besteht. Ist ein Kondensator der Kapazität C auf die Spannung U geladen, so enthält sein Feld die Energie W gemäß: 3.1. Herleitung (Feldenergie) Um den Kondensator zu laden, muss man elektrische Ladung von der einen Platte
Kondensator (Elektrotechnik) by Paradox; Honina; Gurt; u.a. () [WPD/KKK/07442]
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Verbindung ergibt einen Kondensator mit dem Plattenabstand d1+d2. Die Kapazität ist dann also 7. Spannungsfestigkeit Reale Kondensatoren können nicht bis zu einer beliebigen Spannung aufgeladen werden. Überschreitet man die zulässige Spannung bis zur Durchschlagspannung, so schlägt der Kondensator durch, das heißt, es fließt plötzlich ein erheblich größerer Strom über eine Funkenstrecke oder auf eine ähnliche Art ab. Meist führt das zur Zerstörung des Kondensators (z. B. durch Explosion oder Hitzewirkung) und zu weitergehenden Zerstörungen an den Geräten. Manche Kondensatoren besitzen
Kondensator (Elektrotechnik) by Paradox; Honina; Gurt; u.a. () [WPD/KKK/07442]