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Interesse ihrer Zuschauer an der gewerblichen eher fördert als hemmt. Diese erste Spielstätte mit dem Namen "Kommunales Kino" war allerdings nicht das erste Kino in städtischer Trägerschaft - schon 1963 wurde in München als Teil des Stadtmuseums das Filmmuseum München eingerichtet, das als Kinemathek das Sammeln, Restaurieren und Zeigen von Filmen als seine Hauptaufgaben sieht, trotz seines Namens also eher als Kino denn als Museum wahrgenommen wird. In einigen Kommunen entstanden die Initiativen zu kommunaler Filmarbeit neu, in anderen entwickelten sie sich
Kommunales Kino by BWBot; Svenja Alsmann; Jofi; u.a. () [WPD/KKK/07189]
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Es handelt sich dabei um halbkugel- oder pyramidenförmige Ziernägel, die verhindern, dass ein liegendes Kommersbuch mit eventuell auf dem Tisch vergossenem Bier in Berührung kommt. Am bekanntesten ist in Deutschland das Allgemeine Deutsche Kommersbuch (so genannter Lahrer Kommersbuch oder ADK), das erstmals 1858 erschienen ist und seither mehr als 160 Auflagen erlebt hat. Das ADK wird eigens für den Besteller von Hand gebunden und entsprechend den Wünschen des Bestellers ausgestattet, etwa in Leder gebunden, mit Biernägeln versehen, mit dem Zirkel der
Kommersbuch by ALE!; Shug; Publius; u.a. () [WPD/KKK/07156]
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glücklichen und vergeblichen Versuche, uns mit der Welt zu verständigen, uns zu berühren und zu beeinflussen, die ganze Artenvielfalt unserer Erregungen und Absichten fallen der Ödnis und der Monotonie eines soziotechnischen Kurzbegriffs zum Opfer. Damit leisten wir dem Nichtssagenden Vorschub, das unsere Sprache mit großem Appetit auffrisst. – Botho Strauß (Der Untenstehende auf Zehenspitzen, 2004, ISBN 3446204911)
Kommunikation by FlaBot; Wiska Bodo; Michaelsy; u.a. () [WPD/KKK/07223]
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communication beziehungsweise die dazugehörigen Verben inform, informer und communicate, communiquer nichts weiter als die schlichte Mitteilung, wobei communication noch allgemeiner ist und nur Verbindung bedeuten kann. Im Deutschen sind diese Wörter typische Fremdwörter, die in der Umgangssprache immer durch bessere, das heißt genauere Ausdrücke ersetzt werden können. Diese genaueren Ausdrücke sind es auch, aus denen sich die vielen verschiedenen technischen Bedeutungen ergeben, in denen Information und Kommunikation in verschiedenen Disziplinen verwendet werden. 1.2. umgangssprachliche Bedeutung Information ist die Tätigkeit des Informierens
Kommunikation und Information by Hansjörg; Bender235; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07230]
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Bedeutung Information ist die Tätigkeit des Informierens: das Mitteilen, Benachrichtigen oder Unterrichten. Information ist das Ergebnis des Informierens: die Mitteilung, Nachricht oder das (weitergegebene) Wissen. Immer häufiger wird auch die Tätigkeit des Informiertwerdens oder des Sich-Informierens darunter verstanden: das Verstehen, das Erkunden, der Wissenserwerb. Information ist das Ergebnis des Sich-Informierens: das Wissen. Kommunikation ist die Tätigkeit des Kommunizierens: das Miteinander-Sprechen, das Miteinander-Telefonieren, das gegenseitige Senden von Briefen, Telegrammen oder E-mails. Sprachkritisch ist anzumerken, dass der Begriff Information die Tätigkeit oder den
Kommunikation und Information by Hansjörg; Bender235; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07230]
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Nachricht oder das (weitergegebene) Wissen. Immer häufiger wird auch die Tätigkeit des Informiertwerdens oder des Sich-Informierens darunter verstanden: das Verstehen, das Erkunden, der Wissenserwerb. Information ist das Ergebnis des Sich-Informierens: das Wissen. Kommunikation ist die Tätigkeit des Kommunizierens: das Miteinander-Sprechen, das Miteinander-Telefonieren, das gegenseitige Senden von Briefen, Telegrammen oder E-mails. Sprachkritisch ist anzumerken, dass der Begriff Information die Tätigkeit oder den Vorgang nicht immer klar von dem Ergebnis trennt. Dies führt jedoch seltener zu Mißverständnissen in der Diskussion. Erkenntniskritisch ist anzumerken
Kommunikation und Information by Hansjörg; Bender235; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07230]
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das (weitergegebene) Wissen. Immer häufiger wird auch die Tätigkeit des Informiertwerdens oder des Sich-Informierens darunter verstanden: das Verstehen, das Erkunden, der Wissenserwerb. Information ist das Ergebnis des Sich-Informierens: das Wissen. Kommunikation ist die Tätigkeit des Kommunizierens: das Miteinander-Sprechen, das Miteinander-Telefonieren, das gegenseitige Senden von Briefen, Telegrammen oder E-mails. Sprachkritisch ist anzumerken, dass der Begriff Information die Tätigkeit oder den Vorgang nicht immer klar von dem Ergebnis trennt. Dies führt jedoch seltener zu Mißverständnissen in der Diskussion. Erkenntniskritisch ist anzumerken, dass der
Kommunikation und Information by Hansjörg; Bender235; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07230]
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großen Stellenwert in der wissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Diskussion und praktisch jede wissenschaftliche Disziplin entwickelt eigenene Kommunikationsmodelle. Innerhalb der Soziologie kommt es zur Entwicklung einer eigenen Kommunikationswissenschaft In den 1960er Jahren entwickelt die Transaktionsanalyse, eine Weiterentwicklung der Psychoanalyse ein Kommunikationsmodell, das sehr gut die Störungen und damit die Wiederherstellungsmöglichkeiten und Neuaufnahme der Kommunikation zwischen Menschen erklärt. Ursprünglich ein Therapieverfahren findet es Eingang in das Marketing. In den 1980er Jahren entwickelt das Marketing die so genannte Kommunikationspolitik. Kommunikation ist dabei jeder Kontakt
Kommunikation und Information by Hansjörg; Bender235; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07230]
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statistischen Linguistik Textmengen oder Korpora (Textsammlungen,Textausschnittssammlungen). Dabei misst man die Wahrscheinlichkeit mit Hilfe der relativen Häufigkeit. Aus den Wahrscheinlichkeiten kann man dann Redundanz, Information, Entropie und viele weitere problemspezifisch zu definierende Werte errechnen. Sortiert man Ereignisse nach ihrem Rang, das heißt nach ihrer relativen Häufigkeit, so gilt: Je geringer der Rang, desto größer die relative Häufigkeit (das heißt das häufigste Element einer Menge hat den Rang 1). Dieser Zusammenhang heißt zipfsches Gesetz. Das für eine Datenmenge aufgestellte zipfsche Gesetz liefert
Kommunikation und Information by Hansjörg; Bender235; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07230]
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Zuhörer, Ohr) zu senden, der die Information (Signal) dekodiert (versteht). Störungen (Rauschen) im Kanal können dazu führen, dass der Empfänger die Information nicht mehr dekodieren kann. Das Kommunikationsmodell und die Informationstheorie machen Aussagen darüber, wie Kommunikationsysteme wie zum Beispiel Telefonnetze, das Internet, eine Funkverbindung unter anderem beschaffen sein müssen, damit die Dekodierung nicht gefährdet ist. Der Austausch von Informationen zwischen Menschen, ebenso der Austausch von Informationen zwischen modernen Computern, Mailservern oder früher Telexgeräten vollzieht sich im Dialog. Dabei werden Fragen und
Kommunikation und Information by Hansjörg; Bender235; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/07230]
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den einzelnen Mitgliedern die Möglichkeit, kleinere Anschaffungen "für sich" zu tätigen. In machen Kommunen gibt es hierfür die Taschengeldregelung, bei der jedem Kommunarden monatlich der gleiche Betrag (z.B. 50,- EUR) zur Verfügung gestellt wird; oft jedoch herrscht das Bedürfnisprinzip, das heißt, jeder entscheidet selbst über eigene Anschaffungen und nimmt sich den benötigten Betrag aus der Kasse. Jedoch müssen größere Ausgaben und Anschaffungen, welche die Gruppe betreffen, von allen entschieden werden. 1.2. Konsensprinzip Alle Entscheidungen in einer Kommune werden nach dem
Kommune (Lebensgemeinschaft) by Vigala Veia; Root axs; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/KKK/07204]
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Studentenbewegung der Labour Party geschaffen. Er publizierte unter dem Namen Harry Steel, einer Kombination aus den Namen von Harry Pollitt und Stalins. Auf dem anderen Flügel der Partei wurde Martin Jaques Herausgeber des wenig interessanten, etwas faden Parteiblattes Marxismus Today, das er schnell zu einem führenden Sprachrohr der eurokommunistischen Meinungen innerhalb der Partei machte. Obwohl die Auflage des mit einem Hochglanzeinband versehenen Magazins deutlich zunahm, war es dennoch ein Verlust für die Finanzen der kleinen Partei. Im Jahre 1985 entstand ein
Kommunistische Partei Großbritanniens by Srittau; Root axs; Malula; u.a. () [WPD/KKK/07268]
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einige aus der Münchner Subversiven Aktion (wie Dieter Kunzelmann) und einige SDS-Mitglieder aus Berlin (wie Rudi Dutschke und Bernd Rabehl), Männer und Frauen darüber, wie man endlich aus diesem Sumpf, aus der Einsamkeit und Freudlosigkeit herausfinden könnte. Die politischen Verhältnisse, das eigene Leben revolutionieren? Aber wie? Dieter Kunzelmann hatte die Idee, ganz aus dem alten Spießer-Leben auszusteigen und eine Kommune zu gründen. Man beschloss, ein Leben der leidenschaftlich an sich selbst Interessierten zu versuchen. Kunzelmann zog bald nach Berlin. Dort gab
Kommune 1 by Benzh; Kdwnv; Root axs; u.a. () [WPD/KKK/07206]
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Happenings und so etwas wie die Urform der Loveparade. Am 6. Juni 1967 begann für Langhans und Teufel der "Brandstifter-Prozess" - wegen eines Flugblattes der K1, in dem sie die Bevölkerung zur Brandstiftung in Kaufhäusern aufriefen: "Holt euch das knisternde Vietnam-Gefühl, das wir auch hier nicht missen wollen". Sie wurden frei gesprochen. Ihren Prozess schrieben sie in dem späteren Kultbuch "Klau mich" nach. Die Kommune hatte sich nun zu einer Art Anlaufstelle für Probleme aller Art entwickelt. Täglich kamen Hilfegesuche ein. Das
Kommune 1 by Benzh; Kdwnv; Root axs; u.a. () [WPD/KKK/07206]
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Das Komitee Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V. ist eine deutsche Hilfsorganisation, die 1982 von Rupert Neudeck gegründet wurde. Es entstand durch Umbenennung des Hilfskomitees "Ein Schiff für Vietnam", das 1979 durch die Rettung tausender vietnamesischer Flüchtlinge mit der als Hospitalschiff ausgebauten Cap Anamur weltweit bekannt wurde. Vorsitzender war seit Dezember 2002 Elias Bierdel, der 2004 wegen einer politisch umstrittenen Aktion in Italien zurücktrat. Seit Oktober 2004 ist Dr. Edith
Komitee Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V. by Ulrich Rosemeyer; FotoFux; Whoops; u.a. () [WPD/KKK/07118]
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Programm angebotene Eingabezeile, die mit einem gewissen Umfang an Editorfähigkeiten ausgestattet ist. Die Eingabe wird beendet mit dem Betätigen der Wagenrücklauftaste (meist englisch als Return- oder Enter-Taste bezeichnet). Diese bewirkt das Senden des Carriage Return- oder Linefeed-Zeichens an das Programm, das die Eingabezeile geöffnet hat. Als Reaktion wird der vom Benutzer eingegebene Kommandozeilentext interpretiert; der Kommandozeileninterpreter (auch Shell oder Konsole genannt) führt bei fehlerfreier Erkennung der Eingabe die entsprechenden Kommandos aus. Anschließend erscheint eine erneute Prompt-Sequenz, welche signalisiert dass die Eingabe
Kommandozeile by Ranma; Tsor; Diddi; u.a. () [WPD/KKK/07142]
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den Programmierteams für folgende Systeme: SATIR (System zur Auswertung Taktischer Informationen auf Rechnerschiffen), eingesetzt auf Fregatten der Klassen F122 und F123, AGIS (Automatisches Gefechts-Informationssystem) der Schnellboote der Klassen S143 und S143A, PALIS (Passiv-Aktiv Link System) der Minensuchboote Kl. 332, MHQ, das Marinehauptquartier in Glücksburg.
Kommando Marineführungssysteme by Achimhaensch; Priwo; 1 () [WPD/KKK/07136]
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zu einer Fraktion zusammenschließen. Meist bestehen die Fraktionen aus Mitgliedern einer politischen Partei oder eines Wahlbündnisses. Die Gemeindeordnung, die Hauptsatzung der Gemeinde oder die Geschäftsordnung (in Form einer Satzung) können eine Mindestzahl von Mitgliedern für die Bildung einer Fraktion vorsehen, das der Fraktionsstatus oftmals mit besonderen Rechten verbunden ist. 4.6. Bezirksverfassung und Ortschaftsverfassung In allen Gemeindeordnungen ist eine freiwillige bzw. zwingende Einteilung des Stadtgebietes in Bezirke bzw. Ortschaften mit jeweiligen Stadtteilvertretungen vorgesehen, um durch eine stärkere Innengliederung mehr Bürgern die Teilnahme
Kommunalrecht by Chriss84; Tsor; Hanna.ni; u.a. () [WPD/KKK/07194]
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sein: Die SPD, eine trotz momentaner Unbeliebtheit bekannte deutsche Partei mit einer langen und durchaus wechselvollen Geschichte, ist noch da. Nebensätze werden durch Komma abgetrennt. Zu den Nebensätzen gehören die mittels einer Konjunktion verbundenen und die Relativsätze. Beispiele: Das Auto, das ich letzte Woche kaufte, ist schon kaputt. Der Teil das ich letzte Woche kaufte ist ein eingeschobener Relativsatz, der durch Kommas begrenzt wird. Peter sagte ihm, dass das nicht gut gehen könne. Auch hier ist der Nebensatz, der durch die
Kommaregeln by Scanner; Kellerkind; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/07144]
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mit einer langen und durchaus wechselvollen Geschichte, ist noch da. Nebensätze werden durch Komma abgetrennt. Zu den Nebensätzen gehören die mittels einer Konjunktion verbundenen und die Relativsätze. Beispiele: Das Auto, das ich letzte Woche kaufte, ist schon kaputt. Der Teil das ich letzte Woche kaufte ist ein eingeschobener Relativsatz, der durch Kommas begrenzt wird. Peter sagte ihm, dass das nicht gut gehen könne. Auch hier ist der Nebensatz, der durch die Konjunktion dass mit dem Hauptsatz verbunden ist, kursiv hervorgehoben: dass
Kommaregeln by Scanner; Kellerkind; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/07144]
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dann doch eine Enttäuschung. Das ihm nach langem Kampf aus der Hand geschlagene Schwert donnerte zu Boden. Das Subjekt ist hier durch die Zusätze länger als der Hauptsatz, wird aber dennoch nicht durch ein Komma abgetrennt! Beachte aber: Das Schwert, das ihm nach langem Kampf aus der Hand geschlagen wurde, donnerte zu Boden. (Nebensatz); Das ihm nach langem Kampf aus der Hand geschlagene Schwert, das schwere, donnerte zu Boden. (Apposition) Weitere Regeln müssen noch ergänzt werden ...
Kommaregeln by Scanner; Kellerkind; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/07144]
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länger als der Hauptsatz, wird aber dennoch nicht durch ein Komma abgetrennt! Beachte aber: Das Schwert, das ihm nach langem Kampf aus der Hand geschlagen wurde, donnerte zu Boden. (Nebensatz); Das ihm nach langem Kampf aus der Hand geschlagene Schwert, das schwere, donnerte zu Boden. (Apposition) Weitere Regeln müssen noch ergänzt werden ...
Kommaregeln by Scanner; Kellerkind; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/07144]
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ein Kombipräparat ist das rezeptfreie Schmerzmittel Thomapyrin®. Eine Tablette von 500 Milligramm dieses Produktes enthält 250 Milligramm Acetylsalicylsäure (Aspirin), 200 Milligramm Paracetamol sowie 50 Milligramm Koffein. Die beiden erstgenannten Stoffe sind reine Schmerzmittel, die auf unterschiedliche Weise gegen Schmerzen wirken, das Koffein dient als Beschleuniger, damit die Tabletten schneller wirksam werden. 2. Vorteile Die Kombination von Wirkstoffen bewirkt bei Kombipräparaten eine verbesserte Hauptwirkung oder eine Erweiterung des Wirkungsspektrums und dient zur Verminderung der Nebenwirkungen (da die Wirkstoffe jeweils in niedrigeren Dosen
Kombipräparat by HenrikHolke; Necrophorus; Panama01; u.a. () [WPD/KKK/07079]
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Das Komma (auch: Beistrich; Plural: Kommata oder umgangssprachlich Kommas) ist ein Satzzeichen, das den Satz strukturiert und bestimmte Elemente voneinander trennt: So werden im Deutschen Hauptsatz und Nebensätze, oder auch die einzelnen Elemente einer Aufzählung durch Kommata getrennt. Ebenso werden Appositionen und Nachstellungen durch Kommata vom Rest des Satzes abgetrennt. Das Komma trägt
Komma by Geekux; Akeuk; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/07124]
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fehlenden Kommata beim ersten Lesen verwirrend, weil mehrdeutig: Manfred las das Buch auf den Knien der Tochter eine Gute-Nacht-Geschichte vor. Erst mit der Kommasetzung würde der Satz eindeutig bezüglich der Frage auf wessen Knien das Buch nun liegt (Manfred las, das Buch auf den Knien, der Tochter eine Gute-Nacht-Geschichte vor.). Für die korrekte und standardisierte Verwendung von Kommas gelten Kommaregeln, die in der Grammatik einer Sprache beschrieben werden. Die Kommaregeln für das Deutsche wurden im Zuge der Rechtschreibreform 1996 vereinfacht. Allerdings
Komma by Geekux; Akeuk; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/07124]