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Studios in Burbank Californien, wo sie für die Rolle von Lana Lang - Clark Kents großer Liebe vor Lois Lane - vorsprechen sollte. Anfänglich wollte Kreuk die Rolle nicht wirklich spielen, da Lana eine hinreißende, populäre Cheerleaderin war und sie deshalb dachte, das sie in der Rolle eine "oberflächliche Idiotin" spielen müsste. Nachdem sie aber die Friedhofszene im Drehbuch gelesen hatte, war sie begeistert und als ihr die Rolle angeboten wurde sagte sie sofort zu. Die Geschäftsführung von Neutrogena machte sie zum neuen
Kristin Kreuk by Leipnizkeks; MarkusHagenlocher; Patrick.trettenbrein; u.a. () [WPD/KKK/09718]
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Kurt Kretschmann (* 2. März 1914) ist ein deutscher Naturschützer. Er gilt als „Nestor des Naturschutzes in Ostdeutschland“ und hat das inzwischen bundesweit gültige Naturschutzschild erfunden, das auf gelbem Hintergrund eine schwarze Waldohreule zeigt. 1. Leben Kretschmann wurde am 2. März 1914 in Berlin geboren, besuchte die Volksschule und arbeitete nach einer Schneiderlehre als Zuschneider in einer Berliner Firma. Als diese 1933 ihre Produktion auf Uniformen umstellte
Kurt Kretschmann by Toolittle; Kku; MichaelDiederich; u.a. () [WPD/KKK/09704]
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So wurde er schon 1949 Kreisbeauftragter für Naturschutz im Kreis Oberbarnim und 1951 Landesbeauftragter für Naturschutz im Land Brandenburg. 1952 bis1954 war er Referent für Naturschutz an der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften in Berlin. Im Jahr 1950 erfand er das Naturschutzschild, das in der DDR weit verbreitet und allgemein bekannt war. Es wurde im Rahmen der Wiedervereinigung überraschend als gesamtdeutsches Symbol übernommen. Er war Gründer und Leiter der Lehrstätte für Naturschutz „Müritzhof“ (1954-1960) und initiierte den „Arbeitskreis zum Schutz vom Aussterben bedrohter
Kurt Kretschmann by Toolittle; Kku; MichaelDiederich; u.a. () [WPD/KKK/09704]
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1912 in Bollinken bei Stettin, † 6. Januar 2001 in Bad Freienwalde) geheiratet und einen Sohn bekommen, der 1945 starb. Für die Familie baute er 1945-1946 ein Blockhaus in Bad Freienwalde. Dieses baute er ab 1960 zum „Haus der Naturpflege “ aus, das für alle geöffnet war, die an Naturschutz, natürlichem Gartenbau und vegetarischer Lebensweise interessiert waren. 1984 wurde es der öffentlichen Hand übergeben und steht auch heute als Museum und Heuhotel zur Verfügung. Im Jahr 1993 erhielt er gemeinsam mit seiner Frau
Kurt Kretschmann by Toolittle; Kku; MichaelDiederich; u.a. () [WPD/KKK/09704]
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nahen Kamptal. Im Oberlauf fließt die Krems durch die rauhe Urgesteinslandschaft des Waldviertels, die sich im Unterlauf in eine Weinbaulandschaft wandelt. Das kleine Kremstal verläuft zwischen (Großer) Krems und Donau und hat sich tief ins dortige Mittelgebirge (bis 800 m), das die Wachau begleitet, eingeschnitten. Unterhalb der Burg Hartenstein, 15 km westlich der Stadt Krems, findet man im Uferfelsen die Gudenushöhle aus der Steinzeit.
Kremstal by Priwo; Samhain; 1 () [WPD/KKK/09669]
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nahen Kamptal. Im Oberlauf fließt die Krems durch die rauhe Urgesteinslandschaft des Waldviertels, die sich im Unterlauf in eine Weinbaulandschaft wandelt. Das kleine Kremstal verläuft zwischen (Großer) Krems und Donau und hat sich tief ins dortige Mittelgebirge (bis 800 m), das die Wachau begleitet, eingeschnitten. Unterhalb der Burg Hartenstein, 15 km westlich der Stadt Krems, findet man im Uferfelsen die Gudenushöhle aus der Steinzeit. Vor 70.000 Jahren machten hier Neandertaler Jagd auf Mammut, Wollnashorn, Ren, Wildpferd und Höhlenbär. Die Obere Kulturschicht
Kremstal, Niederösterreich by Konwiki; Erwin E aus U; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/09670]
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Letztendlich wurde noch der titulus befestigt. Dabei handelt es sich um eine Tafel, auf der zur Abschreckung für alle, die an der Richtstätte vorbeikommen, der Name des Verbrechers und sein Vergehen (crimen) genannt wurden. Im Falle von Jesus war es das als Abkürzung berühmt gewordene INRI (Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum) - Jesus von Nazaret, König (Herrscher) der Juden. Wobei das Verbrechen aus römischer Sicht eben das war, dass Jesus vorgeworfen wurde, er sei der (rechtmäßige) Herrscher der Juden oder er möchte es
Kreuzigung by Hans Bug; Johannes von Salem und Seborga; Plenz; u.a. () [WPD/KKK/09776]
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des hundertjährigen Autors auseinandersetzt. Im April 1995 schloss Kresnik seine Trilogie über Wegbereiter, Mitläufer und Begleiter der Nationalsozialismus ab. Nach Nietzsche und Ernst Jünger wählte er das Leben des Schauspielers, Regisseurs und Intendanten Gustaf Gründgens als Vorlage für ein Stück, das, in Koproduktion zwischen der Volksbühne und dem Deutschen Schauspielhaus, in Hamburg uraufgeführt wurde. In den letzten Jahren produzierte Johann Kresnik seine Stücke an zahlreichen Bühnen, häufig auch in enger Zusammenarbeit mit Librettisten, Komponisten und Bildenden Künstlern. Er wurde mehrfach für
Johann Kresnik by Salmi; FlaBot; Srbauer; u.a. () [WPD/KKK/09687]
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in der Uraufführung von Hans Werner Henzes Chaconne für Solovioline und Kammerorchester „Il Vitalino raddoppiato“. 1977 gab er sein Debut in den USA. 1978 entschied sich Kremer, nicht mehr in die (damalige) UdSSR zurückzukehren. 1981 begründete Kremer das Kammermusikfest Lockenhaus, das seitdem jedes Jahr im Sommer stattfindet, seit 1992 unter dem Namen Kremerata Musica. 1997 gründete er das Streichorchester Kremerata Baltica mit jungen Musikern aus den baltischen Staaten. Seit 2002 ist er künstlerischer Leiter des Basler Festival les muséiques. 1993 veröffentlichte
Gidon Kremer by Stefan Kühn; Seither; Rybak; u.a. () [WPD/KKK/09649]
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Tomistoma schlegelii), die auf Fischfang spezialisiert sind, haben dagegen eine sehr schmale, lang gezogene Schnauze. Wie bei den anderen Vertretern der Archosaurier besitzt der Schädel beidseitig zwei Schläfenfenster (Diapsider Schädel), eines durch die Abflachung des hinteren Schädelbereiches auf der Oberseite, das andere seitlich hinter dem Auge. Insgesamt stellt der Schädel eine kompakte Struktur dar, mit Ausnahme des Unterkiefers können keine Teile des Schädels bewegt werden (akinetischer Schädel). Auf der Oberseite der Schnauze und auf dem Hinterhaupt ist der Schädelknochen direkt mit
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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Hornschilde, bei einigen Arten können sich dabei auch an den Extremitäten, am Hals und sogar an den Augenlidern Knochenverstärkungen bilden. Besonders die sehr stark verknöcherten Arten sind meist eher klein und verhältnismäßig unbeweglich, dazu gehören etwa die Glattstirnkaimane (Gattung Paleosuchus), das Stumpfkrokodil (Ostaeolaemus tetraspis) und der Mohrenkaiman (Melanosuchus niger). Größere Arten wie das Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) schützen sich vor allem durch ihre Größe und haben entsprechend weniger stark ausgebildete Knochenpanzer. 1.3. Achsenskelett und Extremitäten Die Wirbelsäule aller Krokodile besteht aus neun
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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Bauchrippen (Gastralia) ohne Ansatz an der Wirbelsäule. Das Brustbein (Sternum) ist knorpelig ausgebildet Der Schultergürtel ist einfach aufgebaut und entspricht im Wesentlichen dem Grundbauplan der Tetrapoden. Die Schlüsselbeine (Claviculae) fehlen, wodurch eine größere Bewegungsfreiheit gegeben ist. Interessant ist das Becken, das ähnlich wie das der Säugetiere aufgebaut ist und aufgrund der Ausrichtung von Scham- und Sitzbein Hinweise auf eine ursprünglich zweibeinige Fortbewegungsweise gibt. Das Vorderbein endet in einer fünffingrigen Hand, von denen drei Finger Krallen tragen. Der Fuß besitzt nur vier
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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Kopf jedoch weiterhin sauerstoffreiches Blut bekommt. 2. Lebensweise 2.1. Lebensräume Alle heute lebenden Krokodile sind in ihrem Körperbau und in ihrer Lebensweise an eine amphibische Lebensweise angepasst, wobei sie den Großteil der Zeit im Wasser verbringen. Bis auf eine Ausnahme, das Leistenkrokodil, leben sie alle überwiegend im Süßwasser, können jedoch auch im Brackwasser oder im küstennahen Salzwasser angetroffen werden. Dabei gibt es sowohl Arten, die offene Gewässer wie Seen und größere Flüsse bevorzugen, als auch Arten, die in Bachläufen und im
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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bezeichneten Formen eingeordnet. Diese waren langbeinige Tiere von etwa einem Meter Länge und waren sehr wahrscheinlich landlebende Räuber. Die ersten Vertreter der Krokodile tauchten demnach in der oberen Trias, also vor etwa 230 Millionen Jahren auf und waren obligat biped, das heißt, sie liefen wenigstens zeitweilig auf zwei Beinen. Einer der ältesten bekannten vierbeinigen Vertreter war Protosuchus, der sich durch lange Beine auszeichnete und wahrscheinlich ein ziemlich schneller Jäger war. Nach ihm wurde die gesamte Gruppe der frühesten Krokodile benannt, die
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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Fast während des gesamten Tertiär waren sowohl Krokodile als auch Alligatoren über alle nördlichen Kontinente weit verbreitet, auch in Europa gab es mindestens drei Krokodil- und zwei bis drei Alligatorarten. Bekannte Formen sind etwa Diplocynodon oder das Landkrokodil Quinkana fortirostrum, das zu einer Gruppe von Krokodilen mit hufähnlichen Zehen gehörte, den Pristichampsinae. Weitgehend ungeklärt ist der Ursprung der Gaviale (Gavialidae). Diese stellen nach Ansicht einiger Forscher vielleicht sogar Abkömmlinge der Mesosuchier dar, die bis in die heutige Zeit mit dem Gangesgavial
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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einer der wichtigsten Götter im ägyptischen Pantheon bewähren. In den Darstellungen taucht Sobek als Gott mit menschlichem Körper und dem Kopf eines Krokodils auf. In der linken Hand hält er einen Stab und in der rechten Hand den Ankh (anch), das Lebenssymbol der Ägypter. In Darstellungen des Neuen Reiches (um 1.400 v.u.Z.) trägt er außerdem einen Kopfschmuck mit eingearbeiteter Sonnenscheibe, da er zu dieser Zeit als eine Offenbarung des Sonnengottes Ra galt und als Sobek-Ra bekannt war. Die Bedeutung
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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einigen traditionellen Völkern der Philippinen, so etwa bei den Panay, galt das Krokodil als göttlich und konnte nicht getötet werden. Ein britischer Major namens G.B. Bowers berichtete Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Krokodil an der Küste von Luzon, das von den Anwohnern als Reinkarnation eines alten Berghäuptling angesehen wurde. Aus West-Timor (Indonesien) wurde 1884 von Opferungen junger Mädchen an Krokodile durch die Prinzen von Kupang berichtet. Als Begründung galten den Prinzen die Krokodile als die Vorfahren der Häuptlingslinie, und
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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den Körper und vor allem in die Schultern geschnitten, deren Narben später die Beißnarben des Krokodils darstellen sollen. Eine sehr bekannte Gestalt in Neu-Guinea ist Yali aus Sor, der Gründer des Mandang-Kultes. Sein Kamerad tötete in einem Kampf dessen Totemtier, das Krokodil, worauf sich Yali im Urwald verlief und nicht mehr gesehen wurde. Nach Ansicht der Elema am Golf von Papua konnten sich Zauberer in Gestalt des Krokodils ins Wasser begeben und so ihre Feinde überraschend angreifen, an Land sollten sie
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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nach denen Krokodile in den Abwassersystemen größerer Städte leben (siehe Krokodil im Kanal). Daneben existiert allerdings eine weitere, häufig verniedlichende Sichtweise auf die Tiere, die in der Verwendung derselben als Markenzeichen (etwa bei der Bekleidungsfirma Lacoste) und Konsumprodukten (etwa Schnappi, das kleine Krokodil) deutlich wird. 6. Gefährdung und Schutz der Krokodile 6.1. Wirtschaftliche Nutzung Die Nutzung der Krokodile lässt sich bis in die Anfänge der Zeiten verfolgen, in denen Menschen und Krokodile in den gleichen Gegenden lebten. Krokodile wurden vor allem
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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der Fortpflanzungszeit und bis zu einer Körpergröße von 1,20 Metern unter Schutz gestellt, damit sich die Bestände wieder erholen konnten. 1947 stieg durch diese Maßnahme das Handelsvolumen wieder auf 25.000 Häute. Neben dem Mississippi-Alligator war es vor allem das Nilkrokodil, das für die Lederindustrie bejagt wurde. Dabei sind die Zahlen der in Afrika erlegten Krokodile sehr lückenhaft. Die frühesten Berichte über Krokodiljagden in Afrika stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dabei war die Jagd um 1850 lediglich auf wenige
Krokodile by RedBot; Aglarech; Vic Fontaine; u.a. () [WPD/KKK/10100]
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einen Landkreis unterhalten wird. Die Vergabe des Straßennamens ist ebenfalls Sache des Kreises. Sie dienen dem überörtlichen Verkehr innerhalb eines Landkreises, dem Verkehr zwischen benachtbarten Landkreisen und kreisfreien Gemeinden oder dem Anschluss von Gemeinden an das überörtliche Verkehrsnetz. Geregelt wir das alles vom jeweiligen Bundesland im Straßen- und Wegegesetz.
Kreisstraße by BWBot; Svencb; Dirkb; u.a. () [WPD/KKK/09625]
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Kreissektor (Kreisausschnitt) nennt man in der Geometrie eine Teilfläche einer Kreisfläche, die von einem Kreisbogen und zwei Kreisradien begrenzt wird. Salopp gesprochen: Ein Kreissektor sieht aus wie ein Tortenstück, das man von oben betrachtet. 1. Siehe auch Kreis (Geometrie), Kreissegment
Kreissektor by Wfstb; Wolfgang1018; Arbol01; u.a. () [WPD/KKK/09619]
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unter dem Dirigenten Arthur Nikisch wieder ein Konzert gab. Dieses Konzert und eine Reihe von Tourneen in Amerika in den Jahren 1901 bis 1903, brachten ihm wahre Beifallsstürme ein. 1910 gab Kreisler die Premiere von Edward Elgars Violinkonzert, ein Werk das ihm gewidmet war. Er diente kurzzeitig in der österreichischen Armee im Ersten Weltkrieg bevor er nach einer Verwundung ehrenvoll entlassen wurde. Die letzten Kriegsjahre verbrachte er in Amerika. Danach folgten Konzerttouren durch die ganze Welt. Ab 1924 lebt er in
Fritz Kreisler by Achim Raschka; Bender235; Hoheit; u.a. () [WPD/KKK/09611]
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Ein Kreisauge ist eine kleine kreisförmige Verzierung mit einem kleinen mittigen Punkt. Diese Verzierungen finden sich seit der Steinzeit auf Knochen-, Holz- Horn- und seltener aber auf Metallgegenständen. Kreisaugen werden mit einem speziell für diesen Zweck geschaffenen Bohrwerkzeug hergestellt, das gleichzeitig den Kreis und das Auge fräst. Oft waren die ausgefrästen Konturen mit Farbpigmenten ausgefüllt, damit sich die Verzierungen besser abheben. Besonders häufig findet man Kreisaugenverzierungen auf Beinkämmen und anderen Gebrauchsgegenständen aus Bein.
Kreisauge by Bullenwächter; 2 () [WPD/KKK/09581]
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Eine Kreiselpumpe ist eine Strömungsmaschine zur Energieerhöhung mittels eines rotierenden Laufrads. Sie dient der Förderung von Flüssigkeiten (im Folgenden: Wasser), meist durch eine Rohrleitung. Wasser, das (in der Skizze von links) in die Pumpe gerät, wird vom rotierenden Pumpenrad mitgerissen und zunächst auf eine Kreisbahn gezwungen. Auf dieser Bahn treibt der durch Fliehkraft aufgebaute Druck das Wasser radial nach außen, wo es durch den Ablauf abfließt
Kreiselpumpe by Xorph; BWBot; Konwiki; u.a. () [WPD/KKK/09595]