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Mit Konzert (von lateinisch concertare = wettstreiten) bezeichnet man: eine Gruppe musikalischer Formen, denen gemeinsam ist, dass verschiedene Gruppen der beteiligten Aufführenden spielerisch miteinander wetteifern. Bedeutende Gattungen dieser Gruppe sind das Geistliche Konzert, das Concerto grosso und das Solokonzert; allgemein eine Veranstaltung, in der Musik für Zuhörer aufgeführt wird.
Konzert by Qpaly; Sadduk; Katharina; u.a. () [WPD/KKK/08231]
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war und in einem Fangkäfig endete. Der Hund hatte die Aufgabe die neugierigen Enten anzulocken, für die er durch seinen Körperbau und sein Äußeres so geeignet schien. Die immer flugbereiten, aber auch neugierigen Enten sehen von dem kleinen, bunten Hündchen, das plötzlich am Ufer in der Fangröhre erscheint, nur das Hinterteil, die wedelnde Schwanzspitze, einen weißen Fleck in der schummrigen Fangröhre. Einmal in der Röhre wurden sie durch den Menschen, den Kooibaas (baas = Meister) in den Käfig gejagt, wo sie "geerntet
Kooikerhondje by Crux; AHoerstemeier; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/08266]
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die wedelnde Schwanzspitze, einen weißen Fleck in der schummrigen Fangröhre. Einmal in der Röhre wurden sie durch den Menschen, den Kooibaas (baas = Meister) in den Käfig gejagt, wo sie "geerntet" wurden, also geschlachtet und vermarktet. Das "kooirecht" war das Recht, das vom Grafen von Holland oder einem anderen Landesherrn verliehen wurde, einen Entenkäfig anzulegen und zu benutzen. Es enthielt, zum Schutz des Gebietes, auch den Verbot jeder anderen menschlichen Tätigkeit innerhalb eines bestimmten Schutzkreises. Einige dieser alten Rechte bestehen bis auf
Kooikerhondje by Crux; AHoerstemeier; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/08266]
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Ein Konzerthaus ist ein Kulturgebäude, das als Aufführungsstätte für Instrumentalmusik dient; viele größeren Städte verfügen über eine so benannte Einrichtung. Den eigentlichen Raum, in dem die Aufführungen stattfinden nennt man Konzertsaal. 1. Konzerthallen Sind meist neuere Bauten für Orchester- bis zur Popmusik. Eine der ältesten ist
Konzerthaus by TomAlt; ErikDunsing; Darkone; u.a. () [WPD/KKK/08234]
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umfassende Übereinkunft) die theoretische Grundlage für die Konzilsarbeit.. Die in dieser Zeit gefassten Beschlüsse wurden auch (zum Teil) in der Praxis angewandt. Am meisten wirkte wohl das Dekret De conciliis provinzialibus et synodalibus (Deutsch etwa: Provinz- und Synodalkonzilien) von 1433, das die Durchführung jährlicher Diözesansynoden forderte und die Stellung des Bischofs zur Synode regelte. Das Konzil befasste sich im Übrigen besonders mit der Wahl von kirchlichen Würdenträgern (Papst, Bischöfe, und Prälaten) 2. Spaltung von Konzil und Kirche Als Papst Eugen IV
Konzil von Basel by FlaBot; Schlurcher; Voyager; u.a. () [WPD/KKK/08248]
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Konstanz anwesend waren, wurden als Ketzer verbrannt, John Wyclif (1330 bis 1384) war zu der Zeit bereits seit drei Jahrzehnten tot, doch seine Gebeine wurden ausgegraben und ebenfalls verbrannt. Das Konzil veröffentlichte das Dekret Haec sancta am 6. April 1415, das hinsichtlich der Vorrangstellung von Papst und Konzil von Interesse ist. Dieser Entscheid des Konzils wurde von keinem Papst approbiert, außerhalb von Rom jedoch von Bischöfen und Theologen in ganz Europa bis ins 16. Jahrhundert nachdrücklich verteidigt. 1. Folgen des Konzils
Konzil von Konstanz by Kurmis; Eugen Ettelt; Gurt; u.a. () [WPD/KKK/08253]
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Das Konzil von Trient (Tridentinum) war ein ökumenisches Konzil der katholischen Kirche, das in drei Sitzungsperioden zwischen 1545 und 1563 als Antwort auf die Reformation abgehalten wurde. 1. Verlauf Das 5. Laterankonzil (1512-1517) hatte die Kirchenreform begonnen, war aber an einigen theologischen Streitpunkten zu Luther gescheitert. Die über 20jährige Verzögerung des Trienter Konzils
Konzil von Trient by Schlurcher; Eugen Ettelt; Josef Spindelböck; u.a. () [WPD/KKK/08258]
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Das Wort Konzept (v. lat.: concipere = erfassen, in sich aufnehmen; PPP conceptum) kann verschiedene Bedeutungen haben: ein mentales Bild, das heißt, ein Begriff ein erster Entwurf, beispielsweise einer Rede einen Plan, ein Programm für ein Vorhaben, siehe Konzeption
Konzept by Gis; JakobVoss; Ciciban; u.a. () [WPD/KKK/08220]
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Projektmanager, Screen Designer und Programmierer das Konzept für eine Online- oder Multimedia-Produktion. Der Arbeitsschwerpunkt liegt dabei nicht in der Gestaltung von Oberflächen (interfaces), sondern bei der medienintegrativen Gestaltung von Handlungsabläufen bzw. interaktiven Ablaufstrukturen. Dafür erstellt der Konzepter zunächst ein Exposé, das in einer Grobkonzeption erweitert und schließlich im Detail als Storyboard oder Feinkonzeption ausgearbeitet wird. Letztere bildet die Grundlage für die Gestaltung der Inhalte (zusammen mit dem Texter oder Online-Redakteur) und Oberflächen (zusammen mit dem Programmierer oder Screen Designer). Das Tätigkeitsprofil
Konzepter by Asb; Limasign; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/08224]
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In der Netzwerktechnik versteht man unter einem Konzentrator ein Gerät, das mehrere Leitungen einer bestimmten Bandbreite auf eine Leitung größerer Bandbreite zusammenfasst und umgekehrt. Es ist sozusagen eine Multiplexer-Funktionalität. Meistens findet man den Begriff im Zusammenhang mit "remote access". In einem "remote access concentrator" werden nämlich mehrere, vergleichsweise schmalbandige ISDN oder
Konzentrator by Priwo; APPER; 2 () [WPD/KKK/08218]
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bezeichnet. - Von 1721 bis 1918 war der russische Patriarch durch einen Heiligen Synod ersetzt, der weltlicher Kontrolle unterstand. 1. Alte Kirche In der alten Kirche wurden Konzil und Synode synonym gebraucht. Das erste überlieferte Konzil ist das Apostelkonzil von Jerusalem, das etwa im Jahre 49 tagte und von dem im Neuen Testament in Apostelgeschichte 15,1-29 berichtet wird. Vom zweiten Jahrhundert an gab es zahlreiche lokale Konzile auf verschiedenen Stufen, in denen sich die Bischöfe einer Region versammelten um über bestimmte Fragen
Konzil by Schlurcher; Robert Huber; LightWolf; u.a. () [WPD/KKK/08243]
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Unter einem Konzeptalbum versteht man ein Musikalbum, das einem gewissen inhaltlichen oder musikalischen Thema (Konzept) folgt. Diese Form des Albums wird sehr häufig, aber nicht ausschließlich in der Progressive Rock-Szene verwendet. Als erstes Konzeptalbum gilt Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band von den Beatles. Darin nehmen die Beatles
Konzeptalbum by RobertMinFG; Uebs; SebastianWilken; u.a. () [WPD/KKK/08222]
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Ein Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern (Gewässerentwicklungskonzept, GEK) ist ein Gutachten, das den früheren und heutigen Zustand eines Fließgewässers und seines Umlandes (seiner Aue) beschreibt und praktische Möglichkeiten für naturnahe Ausbau- und Unterhaltungsmaßnahmen an fließenden Gewässern aufzeigt. Das Hauptziel eines Gewässerentwicklungskonzeptes besteht in der Ableitung von kurz- bis langfristig realisierbaren Maßnahmen, die
Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern by ; 1 () [WPD/KKK/08221]
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Konvolut, das, -(e)s/-e (zu lateinisch convolvere, convolutum "zusammenrollen") Medizin: Verwachsung, Knäuel; z.B. als miteinander verklebte oder verwachsene Darmschlingen, Blutgefäße (v.a. Varizen) Bündel von Schriftstücken; Sammelband, Sammelmappe. Bei Auktionshäusern ein aus mehreren Objekten bestehendes Los. Besonders im Zusammenhang mit
Konvolut by Marlowe; Winzkling; 0 () [WPD/KKK/08203]
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war ein Lager an der Wupper zwischen Beyenburg und Barmen. Heute findet man dort eine Gedenkstätte. In Kemna wurden viele politische Gefangene in den umliegenden bergischen Kleinstädten gefangengehalten. Am 5. Juli 1933 hatte der Polizeipräsident von Wuppertal, SA-Oberführer Willi Veller, das Lager Kemna am Rande von Wuppertal-Barmen errichten lassen. In der früheren "Wuppertaler Putzwollfabrik" benutzte man zwei Hallen und zwei Stockwerke. Es war, wie der Regierungspräsident von Düsseldorf es vorgesehen hatte, eine Unterbringung von 200 bis 300 Gefangenen geplant, tatsächlich wurden
Konzentrationslager Kemna by H0tte; Taube Nuss; Necrophorus; u.a. () [WPD/KKK/08216]
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Landes garantierte Recht, ihre Währung unbegrenzt in eine andere Währung umtauschen zu dürfen. Ein Sonderfall ist die Ausländerkonvertibilität, bei der nur Ausländern das Umtauschrecht gewährt wird. Die Konvertibilität erleichtert den Welthandel. Nicht konvertible Währungen besitzen allein in dem Land Gültigkeit, das sie herausgibt. Zum Beispiel war die Mark der DDR nicht konvertibel.
Konvertibilität by MichaelDiederich; Mirer; RolandD; u.a. () [WPD/KKK/08190]
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Ein Konzentrations-Element ist eine galvanische Zelle, das heißt aufgrund chemischer Reaktionen entsteht wie in einer Batterie eine nutzbare elektrische Spannung. Das Besondere an einer solchen Konzentrationskette ist, dass sie aus zwei Halbzellen besteht, die gleichartig aufgebaut sind und sich nur in der Elektrolytkonzentration unterscheiden. Die beiden Elektroden
Konzentrations-Element by Dosenwurst; Wolkor; AHZ; u.a. () [WPD/KKK/08212]
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die Tendenz haben, die Konzentrationen anzugleichen, entsteht dennoch eine messbare Spannung. Die Konzentrationskette dient heute vor allem zu Demonstrationszwecken: einmal, um die Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotentials bzw. des chemischen Potentials überhaupt zu zeigen, dann kann diese aber auch quantitativ überprüft werden, das heißt, man kann sie benutzen, um die Nernst-Gleichung herzuleiten. 1. Beispiel: Metall-Auflösung und -Abscheidung Häufig werden Konzentrationszellen benutzt, bei denen Metallelektroden in Lösungen eines Salzes desselben Metalls tauchen, z.B. Zinkelektroden in Zinksalzlösungen oder Kupferelektroden in Kupfersulfatlösung. Dann wird in
Konzentrations-Element by Dosenwurst; Wolkor; AHZ; u.a. () [WPD/KKK/08212]
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hier eine Oxidation erfolgt, ist es definitonsgemäß die Anode. Wie bei den Batterien ist also hier der Minuspol die Anode. Die freiwerdenden Elektronen wandern zur anderen Elektrode. Dort reduzieren sie die in der konzentrierten Lösung vorhandenen Metallionen zu elementarem Metall, das sich an der Elektrode ablagert. Aufgrund der Reduktion ist dies die Kathode, da die Metallionen eine positive Ladung mitbringen, wenn sie sich anlagern, ist dies der Pluspol. Die Konzentration dieser Halbzelle sinkt. Die Konzentrationen beider Halbzellen nähern sich somit aneinander
Konzentrations-Element by Dosenwurst; Wolkor; AHZ; u.a. () [WPD/KKK/08212]
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um die Stadt herum und umfasst zum Beispiel die Gemeinden Gentofte, Gladsaxe, Glostrup, Herlev, Hvidovre und Tårnby (Turmstadt). Der Großraum Kopenhagen umfasst die Städte Kopenhagen, Frederiksberg sowie den Regierungsbezirk Kopenhagen. Zum Verkehrsverbund Hauptstadttrafik gehören der Großraum Kopenhagen sowie das Gebiet, das in etwa von Helsingør über Frederikssund und Roskilde bis nach Køge abgegrenzt ist, teilweise streckt sich der Verbund noch etwas weiter. 2. Geschichte Im 12. Jh. wurde am Øresund eine Burg errichtet, die einen kleinen Handelshafen nach Schweden sichern sollte
Kopenhagen by Filzstift; ErikDunsing; Nikolai Schwerg; u.a. () [WPD/KKK/08313]
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Hier befinden sich auch die Einkaufsstraßen Strøget und Strædet. Sie bilden mit über 1 km Länge eine der größten Fußgängerzonen Europas und sind ein beliebtes Einkaufszentrum. Zwischen den Fußgängerzonen und dem Inderhavn erstreckt sich einer der wichtigsten Touristenmagneten der Stadt, das Schloss Christiansborg (Christiansborg Slot). Dieses Gebäude, das seit 1918 Sitz des Parlaments ist, befindet sich an der Stelle der von Bischof Absalon im Jahre 1167 erbauten ersten Burg Kopenhagens. Der heutige Bau mit dem 90 m hohen Schlossturm entstand 1907
Kopenhagen by Filzstift; ErikDunsing; Nikolai Schwerg; u.a. () [WPD/KKK/08313]
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und Strædet. Sie bilden mit über 1 km Länge eine der größten Fußgängerzonen Europas und sind ein beliebtes Einkaufszentrum. Zwischen den Fußgängerzonen und dem Inderhavn erstreckt sich einer der wichtigsten Touristenmagneten der Stadt, das Schloss Christiansborg (Christiansborg Slot). Dieses Gebäude, das seit 1918 Sitz des Parlaments ist, befindet sich an der Stelle der von Bischof Absalon im Jahre 1167 erbauten ersten Burg Kopenhagens. Der heutige Bau mit dem 90 m hohen Schlossturm entstand 1907 bis 28. An der Nordseite des Schlosses
Kopenhagen by Filzstift; ErikDunsing; Nikolai Schwerg; u.a. () [WPD/KKK/08313]
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sich der Königliche Neue Markt (Kongens Nytorv). Von diesem größten und wichtigsten Platz der Stadt führen sternförmig ein gutes Dutzend Straßen weg. An dem Platz mit einem Standbild Christians V., volkstümlich auch Hesten - das Pferd genannt, liegen das Königliche Theater, das Kaufhaus Magasin du Nord, das Thotts Palais (1685) und das in den Jahren 1672 bis 83 erbaute Schloss Charlottenborg. Es beherbergt heute die Kunstakademie und steht in Verbindung mit dem neuen Kunstausstellungsgebäude. Ein gutes Stück nordöstlich vom Kongens Nytorv, am
Kopenhagen by Filzstift; ErikDunsing; Nikolai Schwerg; u.a. () [WPD/KKK/08313]
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Kongens Nytorv). Von diesem größten und wichtigsten Platz der Stadt führen sternförmig ein gutes Dutzend Straßen weg. An dem Platz mit einem Standbild Christians V., volkstümlich auch Hesten - das Pferd genannt, liegen das Königliche Theater, das Kaufhaus Magasin du Nord, das Thotts Palais (1685) und das in den Jahren 1672 bis 83 erbaute Schloss Charlottenborg. Es beherbergt heute die Kunstakademie und steht in Verbindung mit dem neuen Kunstausstellungsgebäude. Ein gutes Stück nordöstlich vom Kongens Nytorv, am besten über die Gothersgade zu
Kopenhagen by Filzstift; ErikDunsing; Nikolai Schwerg; u.a. () [WPD/KKK/08313]
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verlegt wurden. 5.1. Verkehr Kopenhagen ist trotz seiner auf das Land bezogenen Randlage der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Dänemarks. Auf die Stadt laufen sowohl alle wichtigen Straßen als auch Eisenbahnen sternförmig zu. Kopenhagen und seine Vororte werden durch ein S-Bahn-System (s-tog) erschlossen, das im Hauptbahnhof (hovedbanegården) sein Zentrum hat. Die Linien der S-Bahn führen bis Køge, Høje-Taastrup, Ballerup, Farum, Hillerød und Klampenborg. Hinzu kommt die moderne, am 19. Oktober 2002 eröffnete U-Bahn Kopenhagen (metro), deren Züge vollautomatisch und damit ohne Bediener fahren. Sie
Kopenhagen by Filzstift; ErikDunsing; Nikolai Schwerg; u.a. () [WPD/KKK/08313]