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nur dann formulieren, wenn Derivation nicht durch Ableitung/Umlautung entsteht (schießen – Schuss, fallen – fällen, Saum – säumen, etc.) Hauptsächlich findet sich in der Literatur die Unterscheidung von syntaktischer Konversion vs. morphologischer Konversion: Syntaktische Konversion versteht sich als durch syntaktische Überlappung gekennzeichnet, das heißt substantivierte Adjektiv oder Verb sind immer als solche erkennbar, wenngleich sie weitgehend lexikalisiert und idiomatisiert sind. Es ist festzuhalten, dass syntaktische Konversionen dem Prinzip „Endstation Hauptwort“ unterworfen sind: es gibt den direkten Weg vom Verb zum Substantiv (fahren – das
Konversion (Linguistik) by Gabor; Peterlustig; Crux; u.a. () [WPD/KKK/08185]
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Weg vom Verb (erwählt) über das Adjektiv (erwählt) zum Substantiv (der/die/das Erwählte). Für morphologische Konversion wird angenommen, dass ein striktes Einfachheitskriterium gilt: als Basis kommen nur Stämme infrage, die kein Ableitungssuffix wie ung, heit oder keit etc. aufweisen, das heißt sie sind nur auf einfache Basen beschränkt.
Konversion (Linguistik) by Gabor; Peterlustig; Crux; u.a. () [WPD/KKK/08185]
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seiner Bücher sind verfilmt worden - doch war er mit den Ergebnissen stets unzufrieden. Die Umsetzung von "Hideaway" wich so stark von der Buchvorlage ab, dass Koontz seinen Namen aus dem Vorspann gestrichen haben wollte. Er bot den Produzenten sogar an, das Geld für die Filmrechte zurückzuerstatten wenn sie seiner Bitte nachkämen. Die Filmrechte zu "Nacht der Zaubertiere" erwarben die Warner Brothers Studios. Geplant war, Tim Burton mit der Verfilmung zu beauftragen und Koontz war davon begeistert. Doch Burton lehnte ab und
Dean Koontz by Anathema; MichaelDiederich; Head; u.a. () [WPD/KKK/08277]
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Krisensituationen werden untersucht. Es steht immer das "Wie" des lokalen Verhaltens im Vordergrund: wie haben die Teilnehmer das gemacht? Was ist dann genau passiert? Die zu untersuchenden Gespräche werden sehr detailliert transkribiert und besonders in Hinblick auf ihren sequentiellen Charakter, das heißt als aufeinander folgende Äußerungen untersucht. Auch zeitliche Überlappungen, das interaktive Aushandeln von Rederechten und mikrokommunikative Einheiten (Verzögerungen, Partikel wie äh oder jaja) stehen im engen Interesse. In Deutschland werden verschiedene Transkriptionssysteme angewendet, insbesondere HIAT und solche, die sich an
Konversationsanalyse by Vintagesound; Zenogantner; Amanda; u.a. () [WPD/KKK/08180]
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Verhaltens im Vordergrund: wie haben die Teilnehmer das gemacht? Was ist dann genau passiert? Die zu untersuchenden Gespräche werden sehr detailliert transkribiert und besonders in Hinblick auf ihren sequentiellen Charakter, das heißt als aufeinander folgende Äußerungen untersucht. Auch zeitliche Überlappungen, das interaktive Aushandeln von Rederechten und mikrokommunikative Einheiten (Verzögerungen, Partikel wie äh oder jaja) stehen im engen Interesse. In Deutschland werden verschiedene Transkriptionssysteme angewendet, insbesondere HIAT und solche, die sich an die Jefferson'schen Konventionen halten. 1. Literatur Atkinson, J. Maxwell und
Konversationsanalyse by Vintagesound; Zenogantner; Amanda; u.a. () [WPD/KKK/08180]
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Lehrer hat seine Schulklasse unter Kontrolle. Ein Schaffner kontrolliert die Fahrkarten der Passagiere. Ein Lehrer kontrolliert, ob seine Schüler ihre Hausaufgaben erledigt haben. Die Polizei führt Verkehrskontrollen durch, um beispielsweise alkoholisierte Autofahrer zu stoppen. Siehe auch: Überwachung, Kontrollverlust Berühmtes Zitat, das Lenin zugeschrieben wird: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Glaubt man verlässlichen Quellen, soll er wohl in etwa gesagt haben: "Vertraue, aber prüfe nach." Kontrolle (im hinsicht der Organisation) ist die dauernde und zeitweilige Überwachung während und unmittelbar im Anschluß
Kontrolle by Freibeuter; Azdak; MikeTheGuru; u.a. () [WPD/KKK/08138]
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Korrekturfilter). 2. Schwarzweißfotografie Während die verschiedenen Farbfilter bei Farbfilm die farbrichtige Wiedergabe herstellen sollen, wirkt sich das bei Schwarz-Weiß-Material ganz anders aus. Hier führt der Einsatz der Konversionsfilter zu einer Verschiebung bei der Grautonumsetzung. Die Farbe des Filters wird verstärkt, das heißt, sie wird heller dargestellt, während ihre Komplementärfarbe unterdrückt, das heißt, dunkler dargestellt wird. Mit diesem Effekt lässt sich die Bildgestaltung mit Schwarz-Weiß-Filmmaterial sehr interessant verändern. Diese Beschreibung bezieht sich auf die "klassische Fotografie" mit chemisch sensibilisierten Filmmaterialien, die entsprechend
Konversionsfilter by Net-explorer; Stefan Kühn; Darkone; u.a. () [WPD/KKK/08187]
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farbrichtige Wiedergabe herstellen sollen, wirkt sich das bei Schwarz-Weiß-Material ganz anders aus. Hier führt der Einsatz der Konversionsfilter zu einer Verschiebung bei der Grautonumsetzung. Die Farbe des Filters wird verstärkt, das heißt, sie wird heller dargestellt, während ihre Komplementärfarbe unterdrückt, das heißt, dunkler dargestellt wird. Mit diesem Effekt lässt sich die Bildgestaltung mit Schwarz-Weiß-Filmmaterial sehr interessant verändern. Diese Beschreibung bezieht sich auf die "klassische Fotografie" mit chemisch sensibilisierten Filmmaterialien, die entsprechend auf den Filtereinsatz reagieren. Die Effekte der Filter für die
Konversionsfilter by Net-explorer; Stefan Kühn; Darkone; u.a. () [WPD/KKK/08187]
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1657-1742) herausgegeben; in den folgenden Jahrzehnten erschienen diverse Neuauflagen, die letzte 1825 (35. Auflage [nach anderen Angaben war die 31. Auflage Leipzig 1824 - 1828 die letzte erschienene]). Johann Hübner gab 1712 in Leipzig auch das Curieuse Natur-Kunst-Gewerk und Handlungs-Lexicon heraus, das von P. J. Marperger zusammengestellt wurde und das Staats-, Zeitungs- und Conversations-Lexicon fortsetzte. Neuauflagen erschienen 1714, 1717, 1722, 1727, 1731, 1736, 1739, 1741, 1746, 1755, 1762, 1776 und 1792. Das dritte Lexikon von Johann Hübner war das 1714 in Leipzig
Konversationslexikon by M.lange; ErikDunsing; AndreasE; u.a. () [WPD/KKK/08181]
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bewusster Konkurrenz zum Brockhaus angelegt; es ist im 19. und 20. Jahrhundert in mehreren Auflagen erschienen. Die Leser dieses Werkes konnten mit den Herausgeber vom Bibliographischen Institut in Kontakt treten. So enthält jeder Band einen Anhang über den stattgefundenen Briefwechsel, das so genannte Korrespondenzblatt. Die 1888-90 in 16 Bänden erschienene vierte Auflage ist urheberrechtlich frei. Mittlerweile sind alle Bände als eingescannte Bilder und als OCR-Volltext einsehbar, was etwa 16.000 Seiten entspricht. Zumindest seit der 4. Auflage enthalten die Bände zahlreiche Zeichnungen
Konversationslexikon by M.lange; ErikDunsing; AndreasE; u.a. () [WPD/KKK/08181]
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1892-1897) auch im Text bebildert. H. A. Pierer († 1850) Weniger bekannt ist H. A. Pierers Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit (Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit oder neuestes encyclopädisches Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Gewerbe (= Pierers Enzyklopädisches Wörterbuch [?])) in 26 Bänden, das erstmals 1824-1836 erschien und nach Pierers Tod von Julius Löbe fortgesetzt wurde; an der Erstellung der 2. Auflage waren über 220 Mitarbeiter beteiligt. Pierer veröffentlichte in kurzen Abständen mehrere jeweils aktualisierte Neuauflagen: 1840-1846 (2. Auflage in 34 Bänden; insgesamt ca.
Konversationslexikon by M.lange; ErikDunsing; AndreasE; u.a. () [WPD/KKK/08181]
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Kfz-Haftpflichtversicherung muss grundsätzlich jedem Antragsteller nach Kalkulation des Risikos nach objektivierbaren Kriterien wie Autotyp, Wohnort usw. ausgestellt werden. Der Kontraktionszwang ist aus volkswirtschaftlicher Sicht im Grunde genommen ein Fremdkörper in der Marktwirtschaft, da er das freie Spiel der Kräfte und das sich im Markt selbst herstellende Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage außer Kraft setzt. Kontraktionszwang ist daher eine Ausnahme, die nur in besonderen Fällen an die Stelle der normalerweise herrschenden Vertragsfreiheit tritt. Solche besonderen Fälle betreffen regelmäßig übergeordnete gesellschaftliche oder staatliche
Kontraktionszwang by Mlxl; ClausH; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/08123]
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Die Konvention von Montevideo ist ein Vertrag, der 1933 von den Vertretern aller amerikanischen Staaten (außer Bolivien) unterzeichnet wurde und die Rechte und Pflichten eines Staates im internationalen Recht festlegen soll. So hat jeder Staat, ob international akzeptiert oder nicht, das Recht auf Verteidigung seines Territoriums, politischen Kontakt und innere Sicherheit. Außerdem wird festgelegt, dass die jeweilige Verfassung für alle Einwohner eines Staates gilt.
Konvention von Montevideo by Dirk33; Ben-Zin; Wst; u.a. () [WPD/KKK/08163]
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Konvergenz (zu spätlateinisch convergere, sich hinneigen) bedeutet allgemein Annäherung (auch: das Zusammenstreben, das Aufeinanderzugehen, Ggs. Divergenz) oder Übereinstimmung (von Meinungen, Zielen, etc.). In vielen Fachgebieten haben sich spezielle Bedeutungen entwickelt: In der Biologie wird unter Konvergenz die unabhängige, aber ähnliche Entwicklung von Körpermerkmalen bei verschiedenen Arten aufgrund ähnlicher Bedingungen verstanden (siehe: Konvergenz (Biologie
Konvergenz by Heizer; conversion script; Michaelsy; u.a. () [WPD/KKK/08168]
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siehe Konvergenz (Meereskunde) in der Meteorologie, siehe Konvergenz (Meteorologie) in der Politologie, siehe Konvergenztheorie in der Sinnesphysiologie die Stellung der Augen, bei der sich die Blicklinien unmittelbar vor den Augen schneiden, siehe Okulomotorik in der Mathematik das Vorhandensein eines Grenzwertes, das Zusammenstreben von Folgen, siehe Konvergenz (Mathematik) in der Chemie die Bildung gleicher Naturstoffe durch unterschiedliche Reaktionssequenzen im Stoffwechsel verschiedener Organismen, siehe Konvergenz (Chemie) Die korrekte Fokussierung der Elektronenstrahlen für die Farben Rot, Grün und Blau bei der Farbbildröhre eines Fernsehers
Konvergenz by Heizer; conversion script; Michaelsy; u.a. () [WPD/KKK/08168]
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ist eine extrem determinierte Form des Kontrapunkts, dessen melodische Qualität demzufolge einer besonderen Sorgfalt des Komponisten bedarf. Von ungleich höherer Bedeutung für die Komposition ist der so genannte doppelte Kontrapunkt, welcher so angelegt ist, dass die Stimmen vertauscht werden können, das heißt die obere zur unteren gemacht wird. Man unterscheidet den doppelten Kontrapunkt in der Oktave, in der Dezime und in der Duodezime, je nachdem, ob er für die Umkehrung durch Versetzung in die Oktave, Dezime oder Duodezime berechnet ist. Eine
Kontrapunkt by Mathias Schindler; Waluigi; Head; u.a. () [WPD/KKK/08126]
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Unter Kontraktlogistik wird ein Geschäftsmodell verstanden, das auf einer langfristigen, arbeitsteiligen Kooperation zwischen einem Hersteller von Gütern und einem Logistikdienstleister basiert, die durch einen Dienstleistungsvertrag (Kontrakt) geregelt ist. Kontraktlogistik-Dienstleister übernehmen logistische und logistiknahe Aufgaben entlang der Wertschöpfungskette und stellen das Bindeglied zwischen sämtlichen Wertkettenbeteiligten dar. Daher rührt
Kontraktlogistik by Wiechert; RolandD; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/08124]
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contra "gegen" und stare "stehen". Als Kontrast bezeichnet man den Helligkeitsunterschied (eines Bildes). Während das menschliche Auge den in der Natur auftretenden enormen Kontrastumfang (zwischen hellem Sonnenschein und dem Dunkel der Nacht) relativ problemlos meistert, stoßen wir bei dem Bemühen, das Gesehene festzuhalten, an teilweise ernüchternde Grenzen. In der Malerei haben schon die klassischen Maler Jahrhunderte lang versucht, durch immer neue Tricks die engen Grenzen der Malerei zu erweitern (Simultankontrast). Auch für die Filmmaterialien ist der zu verarbeitende Kontrastumfang neben der
Kontrast by Fab; Ninjamask; Andreas -horn- Hornig; u.a. () [WPD/KKK/08130]
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Arzneimittel, die die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers in bildgebenden Verfahren verbessern. Sie werden vor allem in der Röntgendiagnostik, der Magnetresonanztomografie (MRT) und der Sonografie eingesetzt. 1. Wirkung Die Wirkung von Kontrastmitteln besteht darin, dass sie das Signal, das in der jeweiligen Untersuchung registriert wird, modifizieren. Ziel des Einsatzes ist, bei der Untersuchung Zusatzinformationen zu gewinnen. Beispielsweise verwendet man in der Radiografie oft Kontrastmittel, die Röntgenstrahlen stärker absorbieren als normales Weichteilgewebe. Gewöhnlich sieht man auf einem Röntgenbild keine Blutgefäße
Kontrastmittel by El; Neitram; Kalumet; u.a. () [WPD/KKK/08133]
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Unschädlichkeit gelegt als beim therapeutischen Einsatz von Medikamenten: wenn man sich von einem Mittel Heilung oder Linderung verspricht, nimmt man Risiken eher in Kauf als bei rein diagnostischen Anwendungen. Diese Haltung entspringt zum Teil der Erfahrung mit dem Röntgen-Kontrastmittel Thorotrast, das in den 1930er Jahren verwendet wurde und bei vielen Patienten mit zum Teil jahrzehntelanger Verzögerung bösartige Lebertumoren hervorrief. Moderne Kontrastmittel durchlaufen daher Verträglichkeitsstudien, die rigoroser sind als bei therapeutischen Medikamenten. Außerdem schreiben die Gesetzgeber in den meisten Ländern eine gründliche
Kontrastmittel by El; Neitram; Kalumet; u.a. () [WPD/KKK/08133]
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in der Nähe des Kontrastmittels und damit z.B. in T1-gewichteten Aufnahmen zu einer helleren Darstellung von Strukturen führen, Eisenoxidpartikel (superparamagnetisches Eisenoxid) zur Darstellung des retikulo-endothelialen Systems Manganverbindungen zur Abbildung der Leber In der Sonografie verwendet man vor allem Wasser, das bei oraler Zufuhr Gas im Magen und Duodenum verdrängt und dadurch die Oberbauchorgane besser darstellbar macht. Indirekt hilft es auch bei der Untersuchung der Beckenorgane, indem es nach Resorption und Ausscheidung durch die Niere die Harnblase füllt. Bei speziellen Fragestellungen
Kontrastmittel by El; Neitram; Kalumet; u.a. () [WPD/KKK/08133]
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Kontraste ist ein Fernsehmagazin der ARD (RBB Fernsehen, vormals SFB) das dem Grundsatz: „kein Infotainment, keine Sensationslust und keine Politikerphrasen folgt“ und sich als zeitkritisches Hintergrundmagazin definiert. Die Erstausstrahlung erfolgte 18. Januar 1968 mit dem Untertitel: Ein Ost-West-Magazin. 1981 und 1990 wurde die Sendung mit dem Jakob-Kaiser-Preis, Fernsehpreis des Bundesministers für
Kontraste by Waggerla; FloSch; Schewek; u.a. () [WPD/KKK/08131]
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in Verbindung gebracht werden konnte, kam er zu der Ansicht, dass die grundlegenden Axiome, Begriffe und Ideen der theoretischen Naturwissenschaft wie auch der Mathematik keine Widerspiegelung objektiv-realer Gegebenheiten seien, sondern lediglich konventionelle Festsetzungen zur bequemen und zweckmäßigen Ordnung des Erfahrungsmaterials, das aus Experimenten gewonnen werden konnte. Aus der Krise der Physik am Ende des 19. Jahrhunderts, dem "allgemeinen Zusammenbruch der Prinzipien", zog er subjektiv-idealistische Schlussfolgerungen. Diese bestanden darin, dass er annahm, dass die Prinzipien nicht irgendwelche Kopien, Abbilder der Natur, nicht
Konventionalismus by Paul Conradi; ErikDunsing; Dibe; u.a. () [WPD/KKK/08165]
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die Prinzipien nicht irgendwelche Kopien, Abbilder der Natur, nicht Abbildungen von irgend etwas außerhalb des menschlichen Bewusstseins Liegendem, sondern Produkte des Bewusstseins seien. Agnostizistische Auffassungen waren die Konsequenz dieser Denkweise: In der Wissenschaft könne man die wahre Natur der Dinge, das Wesen von Erscheinungen wie Wärme, Licht, Leben und anderes nicht erkennen. 2. Zu den verschiedenen Formen des Konventionalismus Der Konventionalismus tritt seitdem immer wieder in Erscheinung, nicht nur bei der philosophischen Durchdringung der Mathematik und der theoretischen Naturwissenschaften, sondern auch
Konventionalismus by Paul Conradi; ErikDunsing; Dibe; u.a. () [WPD/KKK/08165]
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Die Kontrafaktur (aus lat. contra = gegen und facere = machen) ist die Umdichtung eines weltlichen Gedichts für geistliche (kirchliche, religiöse) Zwecke, ein Verfahren, das besonders häufig im Kichenlied - meist unter Beibehaltung der Melodie - angewendet wurde. Der Begriff wird auch für den umgekehrten Vorgang benützt: Die Umdichtung bzw. die (banale, triviale) Verwendung religiöser Texte zu "weltlichen" Zwecken. Verwandte Begriffe: Parodie, Palinodie und Travestie siehe auch
Kontrafaktur by LaScriba; 1 () [WPD/KKK/08113]