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eines Kurorts, welcher seinem jeweiligen rechtmäßigen Inhaber den Zutritt gestattet. Eine Kurkarte berechtigt den Kurkarteninhaber auch zur Teilnahme an einer ansonsten zugangsbeschränkten Veranstaltung, z. B. einem Kurkonzert. Kurkarten haben daher eine kontrollierende und begrenzende Funktion und setzen ein grundlegendes Naturprinzip, das der Kompartimentierung um. Moderne Kurkarten besitzen oft weitere technische Merkmale, z. B. einen Magnetstreifen, einen integrierten Chip oder einen maschinenlesbaren Barcode, um den technischen Lesevorgang zu beschleunigen. Sie werden über moderne e-ticketing Verfahren, künftig auch mit Hilfe des Internets hergestellt
Kurkarte by KMJ; 4 () [WPD/KKK/11180]
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es sich um einen kurdischen Dialekt, der im türkischen, syrischen, irakischen, iranischen Kurdistan, in Armenien, Khorasan (Nordost-Iran), Libanon und in einigen ehemaligen Sowjetrepubliken gesprochen wird. Es bestehen Unterschiede in Aussprache, Wortschatz und Grammatik zum am zweithäufigsten gesprochenen Dialekt, dem Sorani, das gewöhnlich mit arabischen Schriftzeichen geschrieben wird. 1. Politische Situation der Sprache Kurmandschi wird hauptsächlich auf dem Territorium der Türkischen Republik gesprochen, in der seit der Staatsgründung durch Kemal Atatürk bis ins 21. Jahrhundert hinein die legale Verbreitung und Pflege oder
Kurmandschi by Zahnstein; Zenogantner; Pjacobi; u.a. () [WPD/KKK/11192]
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pro-habsburgische Adlige und Städte kämpften. Eine andere Folge war die Einführung eines achtköpfigen Rats (4 Ungarn, 4 Österreicher) unter Johann Kaspar Ambringen als autoritäre Regierung im habsburgischen Ungarn im Jahre 1673. Das Königliche Ungarn wurde zu einer habsburgischen Provinz erklärt, das traditionelle Amt des Palatins (die höchste Funktion im Königlichen Ungarn), der Landtag sowie die ganze Verfassung wurden aufgehoben. Im Religionsbereich hatte der gescheiterte Feldzug eine neue Welle der aggressiven Verfolgung von Protestanten zur Folge. 1673-1674 fand am Sondegericht von Bratislava
Kuruzen by BWBot; AkaBot; Sk-Bot; u.a. () [WPD/KKK/11280]
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sind mit 129 m Länge die längste Säulenhalle in Europa. Sie wurden 1825 von H.J. Zengerle als Alte Kollonade errichtet. 1937 wurde sie zur Brunnenkollonade umgestaltet. Heute heißt sie nach erneutem Umbau Kurhauskollonade. Das Gebäude gehört zu einem Gebäudekomplex, das hufeisenförmig den Zentralen Platz des Kurviertels von Wiesbaden umschließt. Um das Bowling Green, einen rechteckigen Platz mit zwei ausladenden Brunnen - offziell Kurhausplatz genannt - gruppieren sich an dessen Kopf das 1905 bis 1907 erbaute Wiesbadener Kurhaus sowie an seinen Längsseiten die
Kurhauskolonnaden by Querido; 0 () [WPD/KKK/11166]
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Die Kurhessen-Therme ist ein von einem privaten Unternehmer auf eigene Rechnung erstelltes Heilbad, das nur deswegen zustande kam, weil die Stadt Kassel dringend einen Privat-Investor gesucht hatte, der durch eigene Tiefbohrungen eine neue heilklimatische Quelle erschließen sollte. Die alten Quellen waren im Laufe der Zeit versiegt und Kassel selbst hatte kein Geld dafür zur
Kurhessen-Therme by Schmuel Streiml; 1 () [WPD/KKK/11168]
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absehbar geworden. Im Gegenzug für eine erfolgreiche Exploration stellte die Stadt dem Unternehmer das umliegende Gelände zum Bau eines Heilbades mit angeschlossenem Saunarien- und Therapie-Bereich zur Verfügung. Die sehr teure, aufwändige Tiefbohrung wurde fündig und lieferte das erhoffte heilklimatische Wasser, das sich warm und etwas salzig sowie ausreichend ergiebig darstellte. Inzwischen hat dieses schöne Bad auch überregionale Bedeutung erlangt und dient neben der Behandlung von Patienten insbesondere als Spass- und Erlebnisbad mit 100-m-Wasserrutsche und verschiedenen Becken, die diverse Sprudel- und Massage-Düsen
Kurhessen-Therme by Schmuel Streiml; 1 () [WPD/KKK/11168]
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Kurhaus Baden-Baden, ein Anziehungspunkt für Tagestouristen, Kur- und Kongressgäste, Nachtschwärmer, Glücksspieler und gesellige Einheimische, wurde im 19. Jahrhundert vom Karlsruher Baumeister Friedrich Weinbrenner im klassizistischen Stil entworfen und an der Stelle des 1766 erbauten Promenadenhauses errichtet. Das weiße, langgestreckte Gebäude, das den Kurgarten nach Westen hin begrenzt, besteht aus drei Teilen: - dem Mittelbau, 1821-1823 errichtet, mit seiner von acht korinthischen Säulen getragenen Vorhalle. Der dahinter gelegene Saal, der heutige Weinbrennersaal, diente zunächst als so genanntes Conversationshaus, wo auch dem "Hazard"-Spiel
Kurhaus Baden-Baden by Querido; Wolfgangpeter; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/11164]
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Plänen von Oberbaurat August Stürzenacker gebaut. Dort befinden sich die Empfangshalle, die beeindruckende Treppe in das erste Obergeschoss, Restaurants und prächtig ausgestattete Gesellschaftsräume, wie z.B. der Bénazetsaal und der Spiegelsaal. - dem rechten Seitenflügel, 1853-1854 ausgebaut, um die weltberühmte Spielbank, das Casino, auszunehmen. Die prunkvollen Säle der Spielbank sind im Stil französischer Königsschlösser des 17. und 18. Jahrhunderts ausgestattet. Der Weiße Saal ist im Stil Louis XVI. gestaltet. Der Rote Saal wurde nach dem Vorbild des Versailler Schlosses ausgestattet. Der Salon
Kurhaus Baden-Baden by Querido; Wolfgangpeter; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/11164]
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Sie schützen den neugeborenen Gott Zeus vor seinem Vater Kronos, der den eigenen Sohn zu töten sucht. Ihre wilden Kriegsgesänge und das Waffenklirren sind so laut, dass sie das Geschrei des Säuglings übertönen. Als sie auf Veranlassung Heras den Epaphos, das Kind der Io von Zeus, entführen, tötet Zeus die Kureten mit einem Blitz.
Kureten (Mythologie) by LaCarno; Yorg; Dominik; u.a. () [WPD/KKK/11149]
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so vom Weltfußballverband 1991 zum FIFA-Schiedsrichter berufen. Bis 2001 durfte er 29 Länderspiele für die FIFA pfeifen. Er war Schiedsrichter bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 und bei der Fußball-Europameisterschaft 1996. International leitet er außerdem 40 Europapokalspiele, Höhepunkte waren das Supercup-Finale 1994, das UEFA Champions League-Finale 1998 und der Weltpokal 1999. In Deutschland leitete Hellmut Krug 1996 das DFB-Pokalfinale und wurde 1994, 1999 und 2002 zum Schiedsrichter des Jahres gewählt. Seit 2003 ist er beim DFB in der Schiedsrichter-Ausbildung tätig. Im Fußball-Wettskandal 2005
Hellmut Krug by Florian K; 1 () [WPD/KKK/11159]
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Die Kurgan-Hypothese ist ein von der Archäologin Marija Gimbutas entwickeltes Erklärungsmodell, das die Frage beantwortet, wer die proto-indoeuropäischen Ankömmlinge in Ost- und Südosteuropa waren und woher sie gekommen sind. Gimbutas beschrieb eine Gruppe von Kriterien, welche die proto-indoeuropäischen Kurgankulturen des mittleren Wolga-Beckens, der Bergregionen des Ural und Kaukasus, des Don-Beckens und des
Kurgan-Hypothese by Pjacobi; Sybilla; 0 () [WPD/KKK/11162]
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1908 Jura in Bonn und wurde nach Abbruch des Studiums ab 1909 bis 1919 Berufsoffizier. Von Anfang 1918 bis Anfang 1919 diente er als Hauptmann im Großen Generalstab. Er wurde 1921 bis 1945 Teilhaber des Kölner Bankhauses J.H. Stein, das bereits 1919 unter seiner maßgeblichen Beteiligung - eine Konferenz von Industriellen und Bankiers in diesem Hause wählte ihn in den Wirtschaftsausschuss zur Vorbereitung eines Separatstaates - ein Zentrum der rheinischen Separatisten geworden war. Ab 1928 nahm er eine politische Aktivität auf und
Kurt Freiherr von Schröder by Sk-Bot; ErikDunsing; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/11242]
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Basis organisiert werden würde... Weiterhin erwartete man, daß eine wirtschaftliche Konjunktur durch die Vergabe von größeren Staatsaufträgen werden würde. In diesem Zusammenhang sind zu erwähnen: eine von Hitler projektierte Erhöhung der deutschen Wehrmacht von 100 000 auf 300 000 Mann, das Bauen von Reichsautobahnen... Aufträge zur Verbesserung des Verkehrswesens, insbesondere der Reichsbahn, und Förderung solcher Industrien wie Automobil- und Flugzeugbau und der damit verbundenen Industrien.Es war allgemein bekannt, daß einer der wichtigsten Programmpunkte Hitlers die Abschaffung des Vertrages von Versailles darstellte
Kurt Freiherr von Schröder by Sk-Bot; ErikDunsing; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/11242]
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Weblink) zeigt. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein war von 1198 bis 1623 und von 1648 bis 1806 eines jener Reichslehen, die mit der Kurwürde verknüpft waren (Kurlande). Der Pfalzgraf verfügte daher über eine Stimme im sieben-, später neunköpfigen Kollegium der Kurfürsten, das den König des Heiligen Römischen Reiches wählte. Seit 1512 gehörte das Land zum Kurrheinischen Reichskreis. Im pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-1697) wurde große Teile der Kurpfalz von französischen Truppen verwüstet. Im Zuge der französischen Koalitionskriege wurde der linksrheinische Teil der Kurpfalz infolge
Kurpfalz by Rosenzweig; Mk53; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/11206]
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Als Kureten bezeichnet man: in der griechischen Mythologie die neun priesterlichen Diener der kretischen Rhea, siehe Kureten (Mythologie); ein griechisches Volk, das zuerst die Insel Euböa bewohnte, von da nach Ätolien (daher Kuretis genannt) wanderte und, von hier vertrieben, sich in Akarnanien niederließ; siehe Kureten (Volk).
Kureten by Asb; 0 () [WPD/KKK/11148]
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die Kurische Nehrung nur durch eine der beiden Fährverbindungen von Klaipėda erreichen. Es gibt die 'kleine' Fähre, die in der Hochsaison nur für Fußgänger ist, und die 'große' Fähre, die nur für Autos ist. Außerdem gibt es ein kleines Personenschiff, das von Šilutė (dt. Heydekrug) nach Nida fährt Zusätzlich gibt es einen Linienbus der Strecke Nida - Kaunas befährt Nördlich von Klaipėda, in Palanga, gibt es einen kleinen internationalen Flughafen. Täglich gibt es eine Verbindung Hamburg - Palanga, die die 'Air Lithuania' betreibt
Kurische Nehrung by MerlinSenger; ErikDunsing; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/11175]
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Norden zum Hofgarten im Süden. Östlich schließt sich der Galerieflügel an das Schloss an, in dem das Koblenzer Tor eingefügt ist. 1. Geschichte Der Vorgängerbau des derzeitigen Schlosses wurde im Auftrag von Kurfürst Salentin von Isenburg 1567-1577 erbaut. Dieses Schloss, das im Süden durch die Stadtmauer begrenzt war, wurde bei der Kanonade Bonns durch die Truppen Kurfürst Joseph Clemens 1689 zerstört, als dieser die Stadt zurückeroberte. 1697-1705 ließ er das Schloss neu aufbauen und um vier Ecktürme erweitern. Der rechteckige Innenhof
Kurfürstliches Schloss Bonn by Qualle; Fusslkopp; AN; u.a. () [WPD/KKK/11156]
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und residierte in Regensburg, auf das die kurfürstliche Würde des kurmainzischen Staates durch den Reichsdeputationshauptschluss übertragen worden war). Der Grund für die erst späte Weiterführung des Baues ist neben den Kriegen und Zerstörungen im Pfälzischen Erbfolgekrieg auch darin zu sehen, das viele Kurfürsten dieser Periode ihre Bauanstrengungen auf repräsentative Adelshöfe und vor allem die um 1700 unter Lothar Franz von Schönborn begonnene Favorite vor der Stadt gegenüber der Mainmündung richteten. Diese Residenz wurde 1793 bei der Belagerung der Stadt durch die
Kurfürstliches Schloss Mainz by Moguntiner; Hagrid; 0 () [WPD/KKK/11157]
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Als Hauptdialekte werden Nordkurdisch (Kurmandschi) und Südkurdisch (Sorani) angesehen. Diese Dialekte werden manchmal als eigene, nahe miteinander verwandte Einzelsprachen angesehen. Neben diesen beiden Hauptdialekten gibt es noch wichtige andere, deren Sprecheranzahl aber eher begrenzt ist. Dazu zählen das Zazaki (Dımıli) (das in der Türkei benutzt wird) und das Gorani (das noch im Iran gesprochen wird). Das Verhältnis des Dımıli zum Kurdischen ist umstritten. Kurden in der Türkei, in Syrien und in Behdinan (nordwestlicher Teil des irakischen Teils Kurdistans) schreiben Kurdisch (überwiegend
Kurdische Sprache by Babel fish; Martin Sell; TheK; u.a. () [WPD/KKK/11138]
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Diese Dialekte werden manchmal als eigene, nahe miteinander verwandte Einzelsprachen angesehen. Neben diesen beiden Hauptdialekten gibt es noch wichtige andere, deren Sprecheranzahl aber eher begrenzt ist. Dazu zählen das Zazaki (Dımıli) (das in der Türkei benutzt wird) und das Gorani (das noch im Iran gesprochen wird). Das Verhältnis des Dımıli zum Kurdischen ist umstritten. Kurden in der Türkei, in Syrien und in Behdinan (nordwestlicher Teil des irakischen Teils Kurdistans) schreiben Kurdisch (überwiegend Kurmandschi) mit lateinischen Buchstaben, Sorani (Iran und Region Suleimania
Kurdische Sprache by Babel fish; Martin Sell; TheK; u.a. () [WPD/KKK/11138]
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lässt die Bekanntheit der Wiesbadener Quellen auch im Mittelalter erkennen. Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Kur als Amüsementbetrieb der höheren Gesellschafsschichten und des Adels immer populärer wurde, wuchs auch die Bedeutung Wiesbadens. Im Jahr 1810 wurde das erste, das sogenannte Alte Kurhaus von Christian Zais errichtet. Dies war ein schöner, aber vergleichsweise bescheidener Bau mit einem Säulenportikus in klassizistischen Stil. Schon Johann Wolfgang Goethe lobte das Gebäude bei einem seiner zahlreichen Aufenthalte. Wiesbaden gewann als Kurstadt im 19. Jahrhundert
Kurhaus Wiesbaden by Querido; Bierdimpfl; Anwiha; u.a. () [WPD/KKK/11165]
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Südflügel ist zentral der große säulenbestandene Festsaal (Friedrich-von-Thiersch-Saal) mit seinem Parkett und erstem Rang untergebracht. Er misst 40 x 18 x 17 m. Ihn umgeben mehrere kleinere Gesellschaftsräume, die alle unterschiedlich ausgestaltet sind. Der Nordflügel beherbergt den kleineren Festsaal (Christian-Zais-Saal), das Restaurant Käfer’s sowie die Spielbank (Casino) mit deren Großem Spiel (Roulette, Black Jack, Poker). Zwischen Nord- und Südflügel befindet sich das Foyer in Form einer großen Halle, überragt von einer 21 m hohen Kuppel. Betreten wird dieser Raum durch
Kurhaus Wiesbaden by Querido; Bierdimpfl; Anwiha; u.a. () [WPD/KKK/11165]
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1680, um Subsidiengelder aus vorhergegangenen Kriegen einzutreiben. Dabei wurde das spanische Schiff „Karolus Secundus“ als Prise aufgebracht. Raule rüstete auch aus eigenen Mitteln 1680 eine Afrikaexpedition aus, die Stützpunkte in Guinea erwerben konnte. Dort wurde das Fort Groß Friedrichsburg errichtet, das sich bis 1727 gegen konkurrierende Mächte, vor allem die Niederlande halten konnte. Die Nachfahren Friedrich Wilhelms hatten wenig Interesse an dessen überseeischen Erwerbungen und an einer eigenen Seemacht. Sein Sohn, seit 1701 als Friedrich I. König in Preußen, war froh
Kurbrandenburgische Marine by Florian.Keßler; Darkone; Dramburg; u.a. () [WPD/KKK/11133]
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Kurland (lettisch Kurzeme) ist eine der vier historischen Landschaften Lettlands, allerdings wurde der Name im deutschen auch oft für das gesamte nichtpreußische Baltikum benutzt. Kurland ist nach dem Volk der Kuren benannt, das in den Letten aufgegangen ist. Es liegt südwestlich des Flusses Düna und bezeichnet den von Ostsee und Rigaschem Meerbusen umfassten Westteil des Landes um die Städte Liepāja (Libau) und Ventspils (Windau). Neben Letten und Deutschen wohnten in diesem Gebiet traditionell
Kurland by Zwobot; H0tte; Alma; u.a. () [WPD/KKK/11187]
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Hauptfluss ist die Venta (Windau). Das frühneuzeitliche Herzogtum Kurland umfasste auch Semgallen, die Hauptstadt war Mitau. Es war danach eines der drei russischen Ostseegouvernements. Nach der Unabhängigkeit Lettlands 1919 wurde der Ostteil um Jelgava/Mitau als eigene Provinz Semgallen organisiert, das restliche Kurland erhielt als Hauptstadt Liepāja (Libau). 1. Geschichte Ende des 12. Jhs. n. Chr. errichteten niederdeutsche Kaufleute und Missionare an der Düna Handels- und Missionsstationen. Kurland wurde Anfang des 13. Jahrhunderts vom Schwertbrüderorden unterworfen; es wurden deutsche Städte gegründet
Kurland by Zwobot; H0tte; Alma; u.a. () [WPD/KKK/11187]