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gegründet, auf dem Land siedelten aber weiter die Kuren, nun unter deutscher Adelsherrschaft. 1237 vereinigte sich der Schwertbrüderorden mit dem Deutschen Orden. Parallel dazu begann der Deutsche Orden vom Kulm aus ab 1231 mit der Eroberung des Gebietes der Pruzzen, das durch Friedrich II. 1226 in der Goldenen Bulle von Rimini dem Orden als Ordensland übergeben worden war und 1234 formell dem Papst unterstellt wurde. 1309 eroberte der Orden Pommerellen von Polen und erhielt damit eine gemeinsame Grenze mit dem Deutschen
Kurland by Zwobot; H0tte; Alma; u.a. () [WPD/KKK/11187]
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durch die Anbindung an das Eisenbahnnetz der Transsibirischen Eisenbahn im Jahr 1893 bekam Kurgan auch große Bedeutung für Industrie. Die Stadt wuchs sehr rasant, vor 1917 zahlte sie etwa 40000 Einwohner und bis zu 60 Unternehmen. Telegrafenamt wurde 1887 errichtet, das erste Kino - 1910 ("Progress", existiert immer noch), Straßenbeleuchtung - seit 1914. Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Betriebe aus dem Westen des Russlands nach Osten verlegt, so bekam Kurgan weitere Betriebe, die Bevölkerung wuchs um 20000 Menschen, 1943 wurde Kurgan der Verwaltungssitz
Kurgan (Stadt) by Robot Monk; 0 () [WPD/KKK/11161]
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des Russlands nach Osten verlegt, so bekam Kurgan weitere Betriebe, die Bevölkerung wuchs um 20000 Menschen, 1943 wurde Kurgan der Verwaltungssitz der neugegründeten Oblast (Oblast Kurgan). In den Fünfziger wurden große Betriebe gebaut, die heute das Stadtbild prägen: "Kurganchimmasch", "KAWS", das Wärmekraftwerk. 2.1. Entwicklung der Einwohnerzahlen 3. Politik Wie auch in anderen russischen Städten werden das Parlament (Duma) und der Bürgermeister alle vier Jahre erwählt. 3.1. Bürgermeister Anatoli Fjodorowitsch Jeltschaninow (* 1946) leitet seit 1991 die Administration der Stadt, seit 1996 – Bürgermeister
Kurgan (Stadt) by Robot Monk; 0 () [WPD/KKK/11161]
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Manöver wie die Caracolla. Vor allem Männer gehobenen Standes bemühten sich um die Aufnahme in eine Kürassier-Einheit, wodurch sie an die ritterlichen Ideale des Mittelalters anknüpfen wollten. Zu den bekanntesten Kürassierregimenten des Dreißigjährigen Krieges gehörte das des Grafen zu Pappenheim, das als "die Pappenheimer" sprichwörtlich wurde. Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gingen die Kürassiere dazu über, nur noch einen Brustpanzer, den Kürass, zu tragen, der eher repräsentativen Zwecken diente. Sie galten als vornehme Elite und bildeten in der Schlacht
Kürassiere by Head; BWBot; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/11117]
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Eine Kuppelstange ist bei Lokomotiven oder anderen Triebfahrzeugen ein Verbindungsstück, das zwei oder mehr Räder an exzentrisch angebrachten Zapfen verbindet bzw. miteinander "kuppelt". Sinn und Zweck der Kuppelstange ist die Übertragung der Drehbewegung eines Rades auf die gekuppelten Räder bzw. Kuppelradsätze. Die Kuppelstange ist meist aus geschmiedetem Stahl und hat an
Kuppelstange by WHell; 0 () [WPD/KKK/11093]
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Kardinal Szoka) kann man als eine Art Regierungschef ansehen. Der Kommission ist der Generalsekretär mit dem Governatorato, zuständig für die zentrale Verwaltung, unterstellt. 3. Organisation Die römische Kurie besteht aus folgenden Dikasterien: 3.1. Staatssekretariat Wichtigste politische Einrichtung ist das Staatssekretariat, das vom Kardinalstaatssekretär (z.Zt.: Angelo Sodano) geleitet wird. Als erster Mitarbeiter des Papstes in der Leitung der universalen Kirche kann der Kardinalstaatssekretär als der höchste Repräsentant der diplomatischen und politischen Aktivitäten des Heiligen Stuhls betrachtet werden, der unter bestimmten Umständen
Kurie by Mathias Schindler; JannisR; Q'Alex; u.a. () [WPD/KKK/11169]
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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Begriff Kupplung als mechanisches Bauteil. Andere Bedeutungen sind unter Kupplung (Begriffsklärung) zu finden. 1. Definition Eine Kupplung ist ein Maschinenenelement, das zum ständigen oder zeitweiligen Verbinden von gegeneinander verdrehbaren Teilen verwendet wird. Aufgabe ist die Übertragung von Drehbewegung und Drehmoment. Dabei liegen Drehachsen der zu verbindenen Teile (nahezu) in einer Flucht. Man unterscheidet grob in schaltbare und nicht schaltbare Kupplungen. Kupplungen
Kupplung by Stechlin; Tsor; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/11098]
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Kupferschiefer ist Ton- und Kalkhaltiger, durch Kohle geschwärzter Schiefer, welcher in feiner Zerteilung verschiedene geschwefelte Kupfererze sowie Silber und Zink enthält. Heute weiß man, das bis zu 20 metallische und halbmetallische Elemente im Erz enthalten sein können. Gewonnen und verhüttet wird Kupferschiefer u.a. im Mansfelder Land. Ebenso ist der Kupferschiefer bekannt für häufige Fossilienfunde. 1. Weblinks http://www.kupferschiefer.de http://www.harz-saale.de/Impressionen/Mansfelder Land/Kupferschiefer/kupferschiefer.html
Kupferschiefer by Rynacher; Uli K; 0 () [WPD/KKK/11074]
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und Johannes Müller beeinflusst. 1866 wurde er zum Professor der Anatomie in Kiel ernannt. Hier entdeckte er erstmals die Sternzellen, die nach ihm Kupffer-Sternzellen bzw. Kupffer-Zellen benannt wurden. 1875 wurde er Professor der Anatomie in Königsberg. Hier hatte er Gelegenheit, das Gehirn von Immanuel Kant zu untersuchen. [2] 1880 zog es ihn als Professor der Anatomie, nach München. 1901 schied er aus dem Berufsleben aus. Karl Wilhelm von Kupfer starb 1902 in München. 2. Arbeiten, Veröffentlichungen De medullae spinalis textura in
Karl Wilhelm von Kupffer by Anathema; Schubbay; ElRaki; u.a. () [WPD/KKK/11084]
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und keinem Kristallwasser vor. 1. Eigenschaften Kupfersulfat–Pentahydrat CuSO4·5 H2O (Molekulargewicht: 249,68 g/mol) bildet himmelblau gefärbte, trikline Kristalle, die beim Erhitzen das Kristallwasser abgeben und das farblose Kupfersulfat-Anhydrat bilden: CuSO4. Vier der fünf Wassermoleküle werden bei 100 °C abgespalten, das fünfte bei 200 °C. Der Vorgang ist reversibel (umkehrbar), denn beim Auflösen des wasserfreien Anhydrates in Wasser bildet sich wieder das Pentahydrat zurück. Das Pentahydrat sollte besser [CuSO4(OH2)4] SO4·1 H2O geschrieben werden, da im Kristall 4 Wassermoleküle
Kupfersulfat by Crux; Petwoe; Martin-vogel; u.a. () [WPD/KKK/11081]
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Mauer, die die Kuppel erhöht, und manchmal mit Fenstern durchbrochen ist. Anstelle von Penditifs kommen mit gleicher Funktion auch Trompen vor, die die Ecken nicht mit Kugel-, sondern mit Kegel-Segmenten ausfüllen. Die Beleuchtung einer Kuppel erfolgt entweder durch das Opaion, das Auge, eine Öffnung im Schlussstein am Scheitel, die häufig durch ein durchfenstertes Türmchen, die Laterne überdeckt ist, oder durch Öffnungen im unteren Bereich der Schale. Bei Penditifkuppeln mit Tambour ist dieser meist durchfenstert, wodurch die Kuppel zu schweben scheint. 2.
Kuppel by Mathias Schindler; Molle; Head; u.a. () [WPD/KKK/11089]
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und verbittert 1957 in Puteaux. 2. Werk Kupka wird bis heute sowohl als Jugendstilmaler, als Neoimpressionist, als auch als Kubist bezeichnet, obwohl er mit der Erste war, der abstrakte Bilder ausstellte (1912). Für Kupka war das Archaische in der Kunst, das Einfache, das Grobe, elementar wichtig für die plastische und bildende Kunst, denn es war der Ursprung von dem alles ausgeht. Neben seinem Hang zum Okkulten war Kupka aber auch an Naturwissenschaften interessiert: Als er das erste Mal - an der Sorbonne
František Kupka by BerndGehrmann; Levente koltai; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/11086]
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1957 in Puteaux. 2. Werk Kupka wird bis heute sowohl als Jugendstilmaler, als Neoimpressionist, als auch als Kubist bezeichnet, obwohl er mit der Erste war, der abstrakte Bilder ausstellte (1912). Für Kupka war das Archaische in der Kunst, das Einfache, das Grobe, elementar wichtig für die plastische und bildende Kunst, denn es war der Ursprung von dem alles ausgeht. Neben seinem Hang zum Okkulten war Kupka aber auch an Naturwissenschaften interessiert: Als er das erste Mal - an der Sorbonne - durch ein
František Kupka by BerndGehrmann; Levente koltai; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/11086]
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er das erste Mal - an der Sorbonne - durch ein Mikroskop blickt, erlebt er eine Offenbarung. Er entdeckt Dimensionen und Möglichkeiten einer 'anderen Natur'. Abstraktion benötigt zuerst ein reales Motiv. Das findet er im Bild seiner Tochter („ Mädchen mit Ball“,1908) das er immer weiter abstrahiert, bis er zum Schluß nach diversen Studien zum berühmten Bild „Amorpha, Fuge in zwei Farben“,(1912) gelangt. Kupka besaß erstaunliche Kenntnisse über vergangene Hochkulturen und seine Ansichten gingen weit über den Horizont einer strengen europäischen Kultur
František Kupka by BerndGehrmann; Levente koltai; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/11086]
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14. Jahrhundert bis 1992 Bergbau auf Eisen- und Kupfererz sowie Silber betrieben. Auf dem unweit der Stadt befindlichen Kupferhübel ließ Herzog Franz von Sachsen-Lauenburg 1674 eine Kapelle "Zur unbefleckten Empfängnis" errichten. Unterhalb derselben entstand Ende des 19. Jahrhunderts ein Unterkunftshaus, das mehrfach abbrannte. Zuletzt wurde die Elsterbaude am 5. August 1939 ein Raub der Flammen. 1.1. Entstehung des Namens Der Name wurde vom hier vorkommenden Kupfererz abgeleitet. 2. Lage und Umgebung Der Pleßberg liegt nur etwa 150 m nördlich von Kupferberg
Kupferhübel by Hejkal; 0 () [WPD/KKK/11071]
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der Pariser Doktorarbeit von Janiszewski gewesen war. Doktorvater war Sierpinski; Janiszewski, der offizielle Betreuer, war damals schon nicht mehr am Leben. Im Herbst desselben Jahres habilitierte er sich an der Warschauer Universität mit der Lösung eines Problems aus der Mengenlehre, das ursprünglich von de la Vallée Poussin, einem belgischen Mathematiker, gestellt worden war. Zwei Jahre später wurde er stellvertretender Professor am zweiten Lehrstuhl für Mathematik an der Warschauer Universität. 1927 übernahm er den dritten Lehrstuhl für Mathematik an der Allgemeinen Abteilung
Kazimierz Kuratowski by Kris Kaiser; B; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/11121]
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Wissenschaften berufen, und er war von 1957 bis 1968 ihr Vizepräsident. Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges engagierte er sich aktiv beim Wiederaufbau des wissenschaftlichen Lebens in Polen, indem er unter anderem das Staatliche Mathematische Institut ins Leben rief, das später zum Mathematischen Institut der Polnischen Akademie der Wissenschaften wurde. Er stand diesem Institut 1948-1968 als Direktor vor und war außerdem Vorsitzender des Wissenschaftsrates (1968-1980) und Leiter der Abteilung Topologie (1948-1980). Er nahm aktiv an der Arbeit der Warschauer Wissenschaftlichen
Kazimierz Kuratowski by Kris Kaiser; B; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/11121]
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Schnitttheorie euklidischer Räume durch beliebige Teilmengen, gestützt auf die Eigenschaften stetiger Transformationen dieser Teilmengen. Unter den über 170 wissenschaftlichen Publikationen sind seine Monografien und Lehrbücher besonders hervorzuheben, unter anderem seine "Topologie" (Bd. 1 1933, Bd. 2 1950), ein fundamentales Werk, das auch auf englisch und russisch erschien, seine "Mengenlehre" (gemeinsam mit Mostowski, erschienen 1952, Übersetzungen ins Englische und Russische), sowie seine "Einführung in die Mengenlehre und Topologie" (erschienen 1952, Übersetzungen ins Englische, Französische, Spanische, Bulgarische). Er war gleichfalls Autor der populärwissenschaftlichen
Kazimierz Kuratowski by Kris Kaiser; B; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/11121]
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der 8. Klasse müssen sich die Schüler zwischen Französisch und Griechisch als 3. Pflichtfremdsprache entscheiden. 2. Schulgebäude und Umgebung Fast ein Jahrhundert lang lag das Schulgebäude in der innerstädtischen Hindenburgstraße 14, bis im Juni 1969 im damals neuen Schulzentrum Böbig, das am Nordostrand Neustadts entstand, der Neubau in der Landwehrstraße 22 eröffnet wurde. Dieser ist ein dreistöckiges quadratisches Gebäude mit einer Seitenlänge von etwa 50 Metern, das ein Atrium einschließt. Ein Brand des Flachdaches im Februar 1968, der bei Belagsarbeiten gegen
Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt by Mundartpoet; Zwobot; 0 () [WPD/KKK/11158]
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in der innerstädtischen Hindenburgstraße 14, bis im Juni 1969 im damals neuen Schulzentrum Böbig, das am Nordostrand Neustadts entstand, der Neubau in der Landwehrstraße 22 eröffnet wurde. Dieser ist ein dreistöckiges quadratisches Gebäude mit einer Seitenlänge von etwa 50 Metern, das ein Atrium einschließt. Ein Brand des Flachdaches im Februar 1968, der bei Belagsarbeiten gegen Ende der Bauphase ausgelöst worden war, hatte erheblichen Schaden angerichtet und die Fertigstellung des neuen Gebäudes um über ein Jahr verzögert. Zum KRG gehören eine Sporthalle
Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt by Mundartpoet; Zwobot; 0 () [WPD/KKK/11158]
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des 18. Jahrhunderts gab es mehrere kleinere Gruben im Besitz Hückeswagener Kaufleute. Um 1792 wurde eine Wasserkunst zum Abpumpen des Grubenwassers errichtet. Das 1774 gemutete Bergwerk Danielszug war besonders ergiebig. Nach ihm wurde das 1837 gegründet Unternehmen "Grube Danielszug" benannt, das mehrere Gänge zusammenfaßte und nach jahrzehntelangem Stillstand ab 1899 zu einem modernen Bergwerk ausgebaut wurde. Der Danielszug war das bedeutendste Kupfererzbergwerk des Bergischen Landes, wurde aber 1922 geschlossen. Traurige Berühmtheit erlangte die 1938 wiedereröffnete Grube durch den Einsatz ausländischer Zwangsarbeiter
Kupferberg (Wipperfürth) by BWBot; Jörg Kopp; Baumst; u.a. () [WPD/KKK/11064]
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den weltlichen Herrschaftsbereich des Kölner Erzbischofs. Das Erzstift und spätere Kurfürstentum existierte von der Mitte des 10. Jahrhunderts bis zum Reichsdeputationshauptschluss im Jahr 1803 und gehörte seit 1512 zum Kurrheinischen Reichskreis. Es ist vom sehr viel größeren Erzbistum zu unterscheiden, das mehrere Suffraganbistümer umfasste sowie weite Gebiete, die nur der geistlichen, nicht aber der staatlichen Gewalt des Kölner Erzbischofs unterstanden. 1. Geschichte 1.1. Entstehung des Bistums Bereits das römische Köln war noch vor dem Jahr 313 Sitz eines Bistums, das nach
Kurköln by Zwobot; RedBot; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11182]
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unterscheiden, das mehrere Suffraganbistümer umfasste sowie weite Gebiete, die nur der geistlichen, nicht aber der staatlichen Gewalt des Kölner Erzbischofs unterstanden. 1. Geschichte 1.1. Entstehung des Bistums Bereits das römische Köln war noch vor dem Jahr 313 Sitz eines Bistums, das nach der Eroberung durch die Franken um 450 zum Erzbistum erhoben wurde. Ihm unterstanden die Suffraganbistümer Lüttich, Münster, Osnabrück und Minden sowie bis 834 Hamburg-Bremen und bis 1559 Utrecht. 1.2. Entstehung des Erzstifts Die Herausbildung der weltlichen Herrschaft des Erzbischofs
Kurköln by Zwobot; RedBot; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11182]
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Er kann im Sommer auch vollständig austrocknen. Im Juli 2004 wurde südlich des Kunzenbachs ein neuer Graben angelegt, der künftig das Neubaugebiet Tiefgestade III in Durmersheim entwässern wird. 1. Vegetation Am Kunzenbach ist ein kleines, etwa 2,5 km² großes Naturschutzgebiet, das zum Teil von einem Laubmischwald bedeckt ist. Dieser besteht entlang des Kunzenbach vorwiegend aus Pappeln, weiter innerhalb der Schlinge auch aus Birken oder anderen Bäumen.
Kunzenbach by AHZ; SteveK; Enslin; u.a. () [WPD/KKK/11039]
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Keramik und Reliefs in Terrakotta. Er war wohl der meistbeschäftigte Bildhauer der Stadt. Er entwickelte eine wetterfeste Baukeramik, die so genannte Klinkerkeramik. Seine Arbeiten schmücken viele Hamburger Bauten. Hierzu gehören beispielsweise die Krugkoppelbrücke und die benachbarten Brücken Fernsichtbrücke und Bellevuebrücke, das Chilehaus, das Pressehaus und den Altstädter Hof im Kontorviertel, die Finanzbehörde am Gänsemarkt, die Davidswache in St. Pauli, die Stadthallenbrücke im Stadtpark, das neue Krematorium auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Hinzu kommen etliche naturrealistische und expressionistische Grabdenkmale auf dem Ohlsdorfer Friedhof
Richard Kuöhl by Stefan Kühn; Philipp Hertzog; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/11046]