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Erzbistums stimmten geographisch nicht überein. Zum Erzbistum gehörten die Diözesen Worms, Speyer, Konstanz, Straßburg, Augsburg, Chur, Würzburg, Eichstätt, Paderborn und Hildesheim. Das Kurfürstentum umfasste nach dem Stand von 1787 1. das Untere Erzstift, wozu Mainz, einige Orte südlich der Stadt, das Rheingau, die Gegend um Bingen und ein langer Gebietsstreifen nordöstlich von Mainz, der sich in den Taunus hinein bis hin zur Festung von Königstein erstreckte, gehörten und 2. das Obere Erzstift, das heißt ein Rechteck von Seligenstadt im Norden über
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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Erzstift, wozu Mainz, einige Orte südlich der Stadt, das Rheingau, die Gegend um Bingen und ein langer Gebietsstreifen nordöstlich von Mainz, der sich in den Taunus hinein bis hin zur Festung von Königstein erstreckte, gehörten und 2. das Obere Erzstift, das heißt ein Rechteck von Seligenstadt im Norden über die Bergstrasse und den Odenwald bis Heppenheim und Walldürn im Süden, zweigeteilt durch den Main, mit der Verwaltungshauptstadt Aschaffenburg. Dazu kamen noch einige hessische Ämter, der Erfurter Staat, der Eichsfelder Staat sowie
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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zur Erstarrung und damit auch zum endgültigen Verlust seiner früheren reichspolitischen Bedeutung. 3. Die Bevölkerungsgruppen im Kurstaat In Kurmainz lassen sich vier Bevölkerungsgruppen nachweisen. Die zahlenmäßig größte Gruppe waren die Bauern, die sich in einem abhängigen Status befanden. Alles Ackerland, das sie bebauten, gehörte den privilegierten Ständen, das heißt in diesem Fall dem Kurfürst, dem Domkapitel, den Klöstern und Reichsrittern, die aus den verschiedenen Steuern, die Bauern zu leisten hatten, vor allem dem Zehnten, ein lukratives Einkommen bezogen. Die zweifellos einflussreichste
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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Verlust seiner früheren reichspolitischen Bedeutung. 3. Die Bevölkerungsgruppen im Kurstaat In Kurmainz lassen sich vier Bevölkerungsgruppen nachweisen. Die zahlenmäßig größte Gruppe waren die Bauern, die sich in einem abhängigen Status befanden. Alles Ackerland, das sie bebauten, gehörte den privilegierten Ständen, das heißt in diesem Fall dem Kurfürst, dem Domkapitel, den Klöstern und Reichsrittern, die aus den verschiedenen Steuern, die Bauern zu leisten hatten, vor allem dem Zehnten, ein lukratives Einkommen bezogen. Die zweifellos einflussreichste Bevölkerungsschicht waren die Reichsritter, die als Angehörige
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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ein lukratives Einkommen bezogen. Die zweifellos einflussreichste Bevölkerungsschicht waren die Reichsritter, die als Angehörige des Adels in Kurmainz konkurrenzlos waren, da es außer ihnen nur noch den Dienstadel gab, dessen Beamte aber zum Bürgertum gerechnet wurden. Die Reichsritter waren reichsunmittelbar, das heißt nicht der Souveränität und Jurisdiktion des Kurfürsten untergeordnet, sondern unterstanden direkt dem Kaiser. Die meisten Kurfürsten nach der Reformation gehörten selbst diesem Reichsritterstand an. Als privilegierter Stand waren die Reichsritter von jeglichen Steuern und Abgaben befreit. Ihnen waren alle
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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allem Getreide für den Export. Ebenfalls exportiert wurde Holz aus den Wäldern von Taunus und Spessart. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch das Rheingau als bestes Weinanbaugebiet in Deutschland. Die Stadt Mainz besaß zusammen mit Köln seit 1495 das Stapelrecht, das den Handel auf dem Rhein betraf. Güter, die die Stadt passierten, mussten ausgeladen und drei Tage zum Verkauf angeboten werden, ehe sie wieder in Mainzer Schiffe eingeladen und zu ihrem endgültigen Ziel transportiert werden durften. Die Kurfürsten waren sehr an
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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in Kurmainz zu verzeichnen. 5. Kurfürst und Domkapitel 5.1. Die Stellung des Kurfürsten im Römischen Reich Neben seinen Funktionen im Mainzer Kurstaat und Erzbistum kam dem Kurfürsten noch eine herausgehobene Stellung im Römischen Reich zu. Er war Vorsitzender des Kurfürstenkollegs, das heißt er berief die sechs anderen Kurfürsten zur Wahl des neuen Königs nach Frankfurt am Main ein. Dort hatte er den Vorsitz bei der Kaiserwahl und den Beratungen über die Wahlkapitulation. Auch nahm er die Weihe und Salbung des neuen
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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und Direktor oblag ihm die Leitung des kurfürstlich-rheinischen Kreises. Die meisten dieser Funktionen jedoch hatten eher repräsentativen Charakter, als dass sie dem Kurfürsten politisches Gewicht verliehen. 5.2. Das Mainzer Domkapitel Das Mainzer Domkapitel hatte 24 Pfründen und ein eigenes Herrschaftsgebiet, das direkt dem Kaiser unterstellt war und für das es dem Kurfürsten nicht verantwortlich war. Das Gebiet schloss große Ländereien ein, unter anderem die Stadt Bingen und 7 weitere bedeutende Ortschaften. Darüber hinaus hatte das Kapitel auch Ländereien im Kurfürstentum selbst
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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Kreises. Die meisten dieser Funktionen jedoch hatten eher repräsentativen Charakter, als dass sie dem Kurfürsten politisches Gewicht verliehen. 5.2. Das Mainzer Domkapitel Das Mainzer Domkapitel hatte 24 Pfründen und ein eigenes Herrschaftsgebiet, das direkt dem Kaiser unterstellt war und für das es dem Kurfürsten nicht verantwortlich war. Das Gebiet schloss große Ländereien ein, unter anderem die Stadt Bingen und 7 weitere bedeutende Ortschaften. Darüber hinaus hatte das Kapitel auch Ländereien im Kurfürstentum selbst und in anderen Fürstentümern. Diese Besitzungen sicherten dem
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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noch andere Einkünfte, die sich daraus ergaben, dass sie in weiteren Kapiteln oder Kollegiatsstiften saßen oder weltliche Ämter im Kurfürstentum, die für sie reserviert waren, innehatten. Beherrscht wurde das Domkapitel von den Reichsrittern. Seine Mitglieder mussten einem der drei Reichsritterkreise, das heißt dem fränkischen, schwäbischen oder rheinischen, angehören und nachweisen, dass ihre 16 Ururgroßeltern alle deutschen ritterlichen Ursprungs waren. Die Lücken im Domkapitel wurden gefüllt durch Kooptation, das heißt Ernennung der Anwärter durch Kanoniker und Kurfürst. In der Praxis führte dieses
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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wurde das Domkapitel von den Reichsrittern. Seine Mitglieder mussten einem der drei Reichsritterkreise, das heißt dem fränkischen, schwäbischen oder rheinischen, angehören und nachweisen, dass ihre 16 Ururgroßeltern alle deutschen ritterlichen Ursprungs waren. Die Lücken im Domkapitel wurden gefüllt durch Kooptation, das heißt Ernennung der Anwärter durch Kanoniker und Kurfürst. In der Praxis führte dieses Verfahren dazu, dass immer wieder Verwandte ernannt wurden und das Kapitel von einer kleinen Gruppe von Familien beherrscht wurde. Die Hauptaufgabe des Domkapitels war die Wahl des
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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überhaupt von einer solchen sprechen kann. Ihre vollständigste Form erreichten sie mit der capitulatio perpetua von 1788, aufgesetzt vom Kapitel anlässlich der Wahl des Koadjutors (= Amtsgehilfen) Dalberg. Diese (jedoch nie in Kraft getretene) Kapitulation war als eine Art Staatsgrundgesetz vorgesehen, das nicht nur der Erzbischof und Kurfürst, sondern auch Diener und Beamte beschwören sollten. Inhaltlich war der Anspruch des Kapitels festgelegt, die Stände des Kurfürstentums zu sein; seit dem Bauernkrieg von 1524/25 gab es in Kurmainz keine Landstände mehr. Darüber hinaus
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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den Sitzungen teilgenommen, sondern verkehrte indirekt mit der Behörde durch Beamte der Geheimen Kanzlei, die gleichzeitig Mitglieder des Hofrates waren. Die Entscheidungsgewalt hatte allein der Kurfürst inne, der Hofrat hatte nur seine Befehle auszuführen. 5.4.2. Der Geheime Rat Dieses Gremium, das den Charakter privater Zusammenkünfte hatte, diente dem Kurfürsten zur Besprechung von mehr oder weniger geheimen Angelegenheiten im Kreise weniger Vertrauter. Dazu zählten einige Räte und hohe Hofbeamte. Das Aufgabengebiet des Geheimen Rates war vorrangig die Außenpolitik. Von den dreißiger Jahren
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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dreißiger Jahren des 18. Jahrhunderts an verlor der Geheime Rat jedoch an Bedeutung. An seine Stelle trat die Geheime Konferenz, zu deren Beratungen die höchsten Beamten verschiedener Ressorts zusammentraten. 5.4.3. Die Hofkammer Die Hofkammer war für die gesamte Finanzverwaltung zuständig, das heißt sowohl für die Einnahmen und Ausgaben für den persönlichen Haushalt und Hof des Kurfürsten als auch für die der Landesverwaltung. Nur um außerordentliche Auflagen zu erheben, benötigte der Kurfürst die Zustimmung des Kapitels; ansonsten konnte er die Gelder nach
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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Papst Clemens XIV. im Jahre 1773. Um den Gymnasien und Universitäten eine finanzielle Basis zu verschaffen, ordnete Emmerich Josef die Aufhebung von Klöstern, Beschlagnahmung ihres Besitzes und die Einschränkung sämtlicher Privilegien an. Dies führte 1771 zum Streit mit dem Domkapitel, das seinerseits den Verlust von Besitz und Privilegien fürchtete, aber sich letztlich dem Kurfürsten beugen musste. Diese Maßnahmen dienten der Verbesserung der Lehrerausbildung, der Einrichtung neuer Fächer, vor allem naturwissenschaftlicher und praktischer, durch die die Kinder nicht nur mehr zu aufrichtigen
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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seines Vorgängers eine Verweltlichung des Kurfürsten in seiner Politik zu beobachten, sowie eine schärfere Trennung zwischen seiner erzbischöflichen und seiner landesherrlichen Funktion. Von seiten der Untertanen, die noch traditionell mit der Kirche verbunden waren, aber auch von seiten des Kapitels, das sich in seiner Stellung gemindert sah, mussten die Reformen als antiklerikales Vorgehen und als Bedrohung für die katholische Religion angesehen werden. Deshalb begann das Kapitel in der Zeit nach Emmerich Josefs Tod bis zur Wahl des neuen Kurfürsten die Reformen
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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zum Studium zugelassen. Der Protest des Kapitels war nicht mehr so energisch wie früher, da inzwischen dort auch jüngere Leute vertreten waren, die mit den Prinzipien der Aufklärung vertrauter waren. Andere Reformen aus der Zeit Karl Friedrichs waren die Kirchenreform, das heißt die Abschaffung überkommener Zeremonien, Einschränkung der Wallfahrten, Einführung der deutschen Sprache in bestimmten Messen, eine Verbesserung der Priesterausbildung, Anordnung zur Aufhebung der Leibeigenschaft und Verbesserung der Landwirtschaft sowie soziale Maßnahmen. Der Staat versuchte also, in alle Bereiche der Gesellschaft
Kurmainz by Moguntiner; Flups; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/11191]
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er nach grausamen Folterungen ermordet. Ununterbrochen durch Spitzel der SS gefährdet, gelang es ihm, zusammen mit Walter Stöcker und Theodor Neubauer, eine illegale Parteiorganisation aufzubauen, die die wichtigsten Häftlingsfunktionen besetzte. So wurde eine einigermaßen gerechte Verteilung des erbärmlichen Lageressens ermöglicht, das Schlagen von Gefangenen durch Häftlingsfunktionäre fast restlos abgestellt, kranke und schwache Kameraden auf leichtere "Druckposten" vermittelt. Wie viel Menschenleben auf diese Weise gerettet wurden, ist nachträglich nicht mehr festzustellen. Kameraden, die durch die Gestapo zur Ermordung bestimmt waren - deutsche Antifaschisten
Albert Kuntz by Malula; Stefan Kühn; Tim Meuter; u.a. () [WPD/KKK/11020]
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der Entdeckung seiner illegalen Tätigkeit zu schützen, veranlasste die Parteiorganisation seine Verlegung in ein Außenkommando nach Kassel. Von dort schaffte ihn die SS in eines der schlimmsten Konzentrationslager, die es im Großdeutschen Reich gab, nach "Dora-Mittelbau", bei Nordhausen im Harz, das ursprünglich ein Außenkommando von Buchenwald war, dann aber zum selbständigen KZ gemacht wurde. In unterirdischen Stollen, wo das Wasser von den Wänden troff, das Tageslicht nie hineinkam und das Krachen und der Staub ständiger Sprengungen das Leben zur Hölle machten
Albert Kuntz by Malula; Stefan Kühn; Tim Meuter; u.a. () [WPD/KKK/11020]
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eines der schlimmsten Konzentrationslager, die es im Großdeutschen Reich gab, nach "Dora-Mittelbau", bei Nordhausen im Harz, das ursprünglich ein Außenkommando von Buchenwald war, dann aber zum selbständigen KZ gemacht wurde. In unterirdischen Stollen, wo das Wasser von den Wänden troff, das Tageslicht nie hineinkam und das Krachen und der Staub ständiger Sprengungen das Leben zur Hölle machten, schufteten Zehntausende aus allen Nationen Europas, um die V1 und V2 zu produzieren. Der berufliche Werdegang des Wernher von Braun, der später der Raketenspezialist
Albert Kuntz by Malula; Stefan Kühn; Tim Meuter; u.a. () [WPD/KKK/11020]
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herkömmlicher Käse. Auf ähnliche Weise werden Käseimitate hergestellt, sie enthalten jedoch statt Magermilch Wasser und Milch-, Soja- oder Bakterieneiweiß sowie Öl, Aroma-, Farb- und weitere Zusatzstoffe. Die Geschmacksrichtung und Konsistenz kann dabei von "Parmesan" über "Emmentaler" bis "Mozarella" beeinflusst werden, das Endprodukt ist rund 30 % billiger als echter Käse. Käseimitate werden vor allem in der Lebensmittelindustrie für Fertiggerichte verwendet, aber auch in der Gastronomie, wo es für sie keine Kennzeichnungspflicht gibt. siehe auch: Margarine
Kunstkäse by Tsor; Asb; Sansculotte; u.a. () [WPD/KKK/10959]
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Künstler – Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst ist ein periodisch erscheinendes Lexikon, das Künstler der Gegenwart vorstellt. Es wird herausgegeben von dem Publizisten Dr. Detlef Bluemler und Prof. Lothar Romain, Präsident der Universität der Künste in Berlin. Seit Februar 1988 erscheint es in einem Rhythmus von drei Monaten und umfasst je Ausgabe die
Künstler - Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst by Martin-vogel; Darkone; Elian; u.a. () [WPD/KKK/10964]
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umfasst 16 Seiten; diese bestehen jeweils aus einem fünfseitigen Aufsatz (innerhalb des Heftes) über die Arbeit des Künstlers, aus zwei Seiten Text des Künstlers sowie aus drei Doppelseiten Abbildungen von hoher drucktechnischer Qualität. Zu jedem Heft gehört ein sogenanntes Registerblatt, das über Biografie, Ausstellungsverzeichnis und Bibliografie Auskunft gibt sowie dem alphabetischen Einsortieren der jeweiligen Hefte dient. Die Registerblätter werden entsprechend der Entwicklung bzw. Ausstellungstätigkeit der Künstler aktualisiert. Mit der jeweils ersten Ausgabe eines Jahres wird ein Ordner/Schuber mitgeliefert, in dem
Künstler - Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst by Martin-vogel; Darkone; Elian; u.a. () [WPD/KKK/10964]
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Theaterkritik, Opernkritik), allgemeine Kulturberichterstattung und Kulturkritik. Dabei beschreiben und beurteilen sie die Leistung der Kunstschaffenden. Kunstkritiker sind meist auf ein Fachgebiet spezialisiert (Bildende Kunst, Filmkunst, klassische Musik oder modernes Theater). Die Ausbildung zum Kunstkritiker geschieht nicht durch ein konkretes Studium, das gibt es (noch!) nicht, sondern meist durch "Learning by Doing", aufbauend auf ein geisteswissenschaftliches Studium oder auf eine Ausbildung in den Bereichen Musik, Darstellende Kunst, Gestaltung oder Film. Es gibt aber spezielle Nachdiploms-Kurse, wie einen Lehrgang für "Kulturjournalismus" in Berlin
Kunstkritik by Phea; Ixitixel; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/10962]
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Die Künstlersozialversicherung (KSV) ist Teil der gesetzlichen Sozialversicherung. Rechtliche Grundlage ist das Künstlersozialversicherungsgesetz vom 27. Juli 1981 (BGBl. I S. 705), das erstmals zum 1. Januar 1983 die selbstständigen Künstler und Publizisten pflichtweise in die gesetzliche Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung einbezieht, soweit sie aus dieser erwerbsmäßigen und nicht nur vorübergehend ausgeübten Tätigkeit ein Mindesteinkommen erzielen, nicht mehr als einen Arbeitnehmer beschäftigen und
Künstlersozialversicherung by Snc; Tim Pritlove; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/10972]