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sie die Aufgabe, bildungs- und kulturpolitische Fragen mit überregionaler Bedeutung zu koordinieren. Sie wurde 1948 gegründet und ist damit die älteste Ministerrunde der Bundesrepublik (älter als das Grundgesetz). Die KMK unterhält ein Sekretariat mit (noch) über 200 Mitarbeitern, überwiegend Beamten, das wie eine Behörde oder ein Ministerium aufgebaut ist. 2004 kündigte Niedersachsen den Staatsvertrag, auf dem die Tätigkeit und Finanzierung dieses Sekretariats beruht, zum Ende des Jahres 2005 [?]. In der Öffentlichkeit wurde dies verkürzt als "Kündigung der KMK" rezipiert. Inzwischen scheint
Kultusministerkonferenz by Frau Holle; Dashel; Hedavid; u.a. () [WPD/KKK/10800]
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Generalsekretär geleitet werden; zur Zeit hat dieser Apparat 220 Planstellen. Er ist also, von der Größe her, etwa vergleichbar mit einem kleineren Landesministerium. Tätigkeit und Finanzierung des Sekretariats beruhen auf einem Staatsvertrag. Das Sekretariat ist formal Dienststelle des Landes Berlin, das die Kosten anteilig von den anderen Ländern erstattet bekommt. Der Jahresetat der KMK beträgt zur Zeit 50 Millionen Euro, wobei 20 Millionen für Personal-, Sach- und Reisekosten ausgegeben werden. Für die Pisa-Fortführung sind derzeit (2005) 6,5 Millionen Euro eingeplant. 1.1
Kultusministerkonferenz by Frau Holle; Dashel; Hedavid; u.a. () [WPD/KKK/10800]
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Juni 2004 mit dem Vorschlag, der Kultusministerkonferenz die Kompetenz über die Rechtschreibung zu entziehen, als einer der schärfsten Kritiker der KMK hervorgetan. Aufgrund eines von der Kultusministerkonferenz vorgelegten Reformpapiers hat die Ministerpräsidentenkonferenz am 15. und 16. Dezember 2004 einvernehmlich beschlossen, das Sekretariat über den 31. Dezember 2005 hinaus mit einem um 20 Prozent reduzierten Personalbestand fortzuführen. Die Kündigung Niedersachsens ist damit aufgehoben. Dieser Konflikt ist auch im Rahmen der unter dem Stichwort Reformstau aufgekommene Debatte zu sehen, ob nicht der Föderalismus
Kultusministerkonferenz by Frau Holle; Dashel; Hedavid; u.a. () [WPD/KKK/10800]
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er richtig liegt. Dieses Verfahren wird einige Zeit lang angewendet, um den Spieler wagemutiger zu machen. Wenn er beginnt höhere Einsätze zu machen, wendet der Geber unterschiedliche Techniken an, um die Position der Gewinnkarte beeinflussen zu können, man spricht davon, das er "scharf wirft". Der Spieler ist jetzt nicht mehr in der Lage die richtige Position der Gewinnkarte auszumachen und verliert. Deshalb wird Kümmelblättchen rechtlich nicht als Spiel sondern als Betrug angesehen. Meist arbeitet der Geber mit mehreren Leuten zusammen: Spitzel
Kümmelblättchen by Kku; Hendrik Brummermann; MilesTeg; u.a. () [WPD/KKK/10820]
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Spiel sondern als Betrug angesehen. Meist arbeitet der Geber mit mehreren Leuten zusammen: Spitzel warnen den Geber frühzeitig vor den Ordnungshütern Lockvögel machen Einsätze und zeigen dem wirklichen Opfer, wie leicht das Spiel scheinbar zu gewinnen ist Muskelmänner passen auf, das keiner sein Geld zurück verlangt Andere Namen für das Spiel sind: Three Card Monte (USA), Find the Lady (England), Bonneteau (Frankreich). Das ähnlich aufgebaute Hütchenspiel ist wahrscheinlich ein naher Verwandter.
Kümmelblättchen by Kku; Hendrik Brummermann; MilesTeg; u.a. () [WPD/KKK/10820]
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Die Kulturphilosophie bemüht sich um das Verständnis (die Hermeneutik) jenes umfassenden geistigen Phänomens, das man als "Kultur" bezeichnet. Sie fragt nach den Entstehungsbedingungen von Kultur überhaupt und nach den kulturellen Entfaltungen in spezifischen historischen und geographischen Kontexten. Das Gemeinsame des Kulturwesens Mensch gilt es herauszuarbeiten; bestehende Unterschiede werden thematisiert und im Rahmen einer geistigen
Kulturphilosophie by Josef Spindelböck; 2 () [WPD/KKK/10782]
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Der KulturPreis Europa wird vom KulturForum Europa e.V. an Personen verliehen, die durch den Einsatz ihrer ganzen Kraft dazu beitragen, dass auch andere wahrnehmen, dass die Idee Europa eine Chance bedeutet, das Modell friedlicheren Zusammenlebens vieler verschiedener Menschen zu sein. 1. Preisträger 1993: Dr. h.c. Annemarie Renger 1994: Prof. Dr. h.c. Helmut Zilk 1995: Prof. Dr. Dimitris Tsatsos 1996: Prof. Dr. Pasqual Maragall 1997: Dr. h.c. Johannes Rau 1998
Kulturpreis Europa by Thommess; Hoch auf einem Baum; Korre; u.a. () [WPD/KKK/10784]
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in Linden (heute noch erhalten am Seitenflügel der Hautklinik in der Ricklinger Straße, im Garten). In Rom war er 1847 Mitbegründer des "Deutschen Künstlervereins". 1849 schuf er das Bronzestandbild des "Siegers von Waterloo" General Carl August Graf von Alten (1764-1840), das vor dem Königlichen Archiv (heute: Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv) am Waterlooplatz in Hannover aufgestellt wurde. Heinrich Kümmels Grabstätte befindet sich auf dem Protestantischen Friedhof an der Cestius-Pyramide in Rom, auf dem auch August Kestner und Goethes Sohn August beigesetzt sind. In Hannover
Heinrich Kümmel by Ulrich Breden; Ninjamask; AN; u.a. () [WPD/KKK/10819]
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Als überregionale Kultureinrichtung aller Vertriebenen hat sich die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen seit ihrer Gründung im Jahre 1974 der Aufgabe angenommen, das vielfältige Kulturgut der historischen deutschen Ost- und Siedlungsgebiete im Bewusstsein der Deutschen und des Auslands lebendig zu erhalten und das in seiner Tradition stehende kulturelle Schaffen zu fördern. War der Wirkungsbereich der Kulturstiftung zunächst im Wesentlichen auf die Bundesrepublik Deutschland
Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen by Peter200; Florian.Keßler; Burschenschafter; u.a. () [WPD/KKK/10789]
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Sonderveranstaltungen ein. Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch die Geschäftsbereiche Berliner Festspiele, Internationale Filmfestspiele Berlin und Haus der Kulturen der Welt. Weitere Geschäftsbereiche sind möglich. Der Geschäftsbereich Berliner Festspiele betreibt das Festspielhaus und den Martin-Gropius-Bau. Er führt schwerpunktmäßig die Maerzmusik, das Theatertreffen, die Berliner Festwochen sowie das Jazzfest durch. Darüber hinaus werden Ausstellungen und Einzelveranstaltungen von internationalem Rang durchgeführt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden hierbei der westliche Kulturkreis und Osteuropa. Der Geschäftsbereich Internationale Filmfestspiele Berlin führt die jährlichen Internationalen Filmfestspiele in Berlin
Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH by Srittau; Stefan Kühn; FlaBot; u.a. () [WPD/KKK/10795]
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in diesem Sinne mehr von Kunst gesprochen: Feuermachen, Jagd, Sammeln, Verteidigung und Kriegskunst Lesen und Schreiben, Sprache, Literatur und andere Künste, Musik, Theater, Tanz Rechnen und Mathematik, Buchhaltung, ¨Statistik, Kalender und die Zeitrechnung, Zeitmessung Papierherstellung und Buchdruck, Bibliothek, Archiv, Museum, das Bewahren, Schützen, Konservieren, Erschließen vom Wissen und anderem Kulturgut Bekleidung, Textil und Mode, Schuhe, Haartracht, Schmuck, Körperpflege, Maske, Tätowierung, Körperbemalung Nahrungsmittelbeschaffung, Zubereitung, Konservierung, Kochkunst, Tischsitten Hygiene, Krankenpflege, Medizin, Fürsorge, Vorbeugung, Schutz - aber auch die Bestattung und Grabpflege Bauen und Wohnen
Kulturtechnik by Stefan Kühn; Zaxxon; Ilja Lorek; u.a. () [WPD/KKK/10792]
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allem im Verwaltungssprachgebrauch - materielle und immaterielle Erscheinungs- und Ausdrucksformen von Kultur bezeichnet. Der Begriff ist ebenso wie der Kulturbegriff selbst unscharf und dient sowohl zur Bezeichnung einzelner Objekte oder Inhalte ("Kulturgüter"), als auch zur Bezeichnung einer Gesamtheit kulturell relevanter Gegenstände, das "Kulturgut" schlechthin. "Kulturgüter" oder "Kulturgut" können sowohl Gebäude und Gegenstände von kultureller Bedeutung sein (zum Beispiel Baudenkmäler wie Kirchen, Klöster, Schlösser), als auch die Bestände von Bibliotheken, Archiven und Museen. Meist wird der Begriff verwendet, wenn es um den erfolgten
Kulturgut by TomAlt; Cubaynes; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/10764]
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der Begriff verwendet, wenn es um den erfolgten oder drohenden "Verlust" oder umgekehrt um den "Erhalt" von bewahrens- oder schützenswerten Kulturgütern geht. In der Rechtssprache erscheint "Kulturgut" in verschiedenen Kontexten, etwa im "Kulturgutschutzgesetz" (Gesetz zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung), das nur bewegliches Kulturgut überwiegend in privater Hand betrifft. Kulturgutschutz und Denkmalschutz hängen eng zusammen. Auch ist der "Schutz von Kulturgut" eine spezielle Aufgabe des Zivilschutzes (siehe diesen). 1. Siehe auch Kulturelles Erbe Kulturdenkmal Denkmalschutz Weltkulturerbe Altbestand 2. Weblinks http://www.uni-freiburg.de/histsem/mertens/graf/ #kulturgut
Kulturgut by TomAlt; Cubaynes; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/10764]
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einer Kulturphilosophie mit Vertretern wie Arnold Toynbee und Oswald Spengler, die ihre Erkenntnisse aus einer vergleichenden Kulturgeschichte der Völker entwickelten. Alfred Weber entwickelte die Kulturgeschichte mehr in Richtung der Geistesgeschichte zur Kultursoziologie. Elemente der Kulturgeschichte sind die Familie, die Sprache, das Brauchtum, die Religion, die Kunst und die Wissenschaft. Die Kulturgeschichte beruht auf einem weiten Quellenbegriff, der auch "Alltagsquellen" beinhaltet. Siehe auch: Literaturgeschichte, Kunstgeschichte, Religionsgeschichte, Alltagsgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Geistesgeschichte, Geschichte der Pädagogik
Kulturgeschichte by Media lib; Berni; MAK; u.a. () [WPD/KKK/10761]
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Kulturkapitalismus (en. cultural capitalism) ist ein Begriff von Jeremy Rifkin, der damit das Stadium beschreibt, das dem Industriekapitalismus folgen würde. Er sieht ihn jedoch im Niedergang begriffen, da der Markt und die Kommerzialisierung nicht auf den Bedingungen aufbauen, von dem sie ihre Existenz verdanken, wie Verlässlichkeit, Einfühlungsvermögen, Vertrauen, emotionale Intelligenz u.ä.. So erschaffen Institution der
Kulturkapitalismus by BWBot; Nerd; Echoray; u.a. () [WPD/KKK/10772]
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Speicher des Museums, einem weiteren Ausstellungsgebäude, ist der Fokus der Ausstellung auf die Volkskunde Vorpommerns gerichtet. Im Marinemuseum auf der Insel Dänholm wird sich des Themas der Geschichte der Marine in Stralsund und Umgebung angenommen. Das vierte Ausstellungsgebäude des Museums, das Museumshaus (Krämerhaus), ist eines der ältesten Häuser der Stadt. Die ältesten Gebäudeteile dieses gotischen Giebelhauses stammen aus dem 14. Jahrhundert. Im Museumshaus wird die jahrhundertealte Kulturgeschichte der Stadt und der Umgebung nahe gebracht. Hier widmet man sich im Besonderen den
Kulturhistorisches Museum Stralsund by Klugschnacker; Modusvivendi; 0 () [WPD/KKK/10767]
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in den letzten Jahrzehnten zunehmend in Richtung eines Kulturdialektes entwickelt. Zwar verfallen die lokalen Dialekte der Schweiz immer mehr. Gleichzeitig bildet sich jedoch ein schweizweiter "Überdialekt", der in den Medien, wie auch im Alltag zunehmend Verwendung findet. Manche Wissenschaftler glauben, das diese Sprachform bis zum Ende des Jahrhunderts sogar eine eigene Sprache geworden sein könnte.
Kulturdialekt by Zwobot; Duschgeldrache; Abendstrom; u.a. () [WPD/KKK/10753]
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Fachgeschichte Die Kulturanthropologie entwickelte sich aus der Volkskunde. 1970 formierten sich auf der Arbeitstagung der deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Falkenstein zwei Positionen bezüglich des wissenschaftlichen Umgangs mit dem Begriff Kultur. Die Fachvertreter des ehemaligen Instituts für Volkskunde in Tübingen, das zu diesem Zeitpunkt bereits in das Institut für empirische Kulturwissenschaft umbenannt worden war, plädierten für die Soziologie als neue Leitdisziplin. Die Vertreter des Institutes in Frankfurt am Main hingegen betonten die inhaltliche Nähe der Volkskunde zu ethnologischen Disziplinen wie der
Kulturanthropologie by Hannah; ChristophDemmer; 5 () [WPD/KKK/10747]
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es hieß: "Ein Geistlicher …, welcher … die Angelegenheiten des Staates in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise zum Gegenstande einer Verkündigung oder Erörterung macht, wird mit Gefängnis oder Festungshaft bis zu zwei Jahren bestraft.". Es folgten im Jahr 1872 ein Gesetz, das den Jesuitenorden verbot, und ein Gesetz, das die staatliche Aufsicht über alle Schulen vorsah. Außerdem wurden die diplomatischen Beziehungen zum Vatikan 1872 mit der Reichstagsrede Bismarcks, in der er seiner Absicht, im Konflikt mit der katholischen Kirche "keinen Fußbreit nachzugeben
Kulturkampf by ErikDunsing; Stefanwege; Mcschreck; u.a. () [WPD/KKK/10771]
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des Staates in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise zum Gegenstande einer Verkündigung oder Erörterung macht, wird mit Gefängnis oder Festungshaft bis zu zwei Jahren bestraft.". Es folgten im Jahr 1872 ein Gesetz, das den Jesuitenorden verbot, und ein Gesetz, das die staatliche Aufsicht über alle Schulen vorsah. Außerdem wurden die diplomatischen Beziehungen zum Vatikan 1872 mit der Reichstagsrede Bismarcks, in der er seiner Absicht, im Konflikt mit der katholischen Kirche "keinen Fußbreit nachzugeben", mit dem Ausspruch "Nach Canossa gehen wir
Kulturkampf by ErikDunsing; Stefanwege; Mcschreck; u.a. () [WPD/KKK/10771]
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den Idiranern. Diese Begebenheit füllt den gesamten Roman, wird aber am Ende relativiert indem die gigantischen Ausmaße des Krieges vor Augen geführt werden. Siehe auch: Bedenke Phlebas 1.2. Exzession In diesem Roman geht es um den Fund eines uralten "Dinges" das mit anderen Galaxien verbunden ist. Alle möglichen Rassen und Organisationen versuchen es unter ihre Kontrolle zu bringen. Siehe auch: Exzession 1.3. Inversionen Inversionen spielt in einer mittelalterlichen Zivilisation. Dabei werden die Geschichten von zwei Menschen erzählt, die in verschiedenen Staaten
Kultur-Zyklus by Mathias Schindler; Crux; Head; u.a. () [WPD/KKK/10798]
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in verschiedenen Staaten leben. Die Frau Vossil ist Leibärztin eines Königs, der Mann De War Leibwächter eines anderen. Beiden gemeinsam ist, dass ihr wissenschaftliches, technisches und gesellschaftliches Wissen über das ihrer Mitmenschen hinausgeht. Im Rahmen der Kulturromane kann man annehmen, das sie Agenten des Kontaktes sind, oder Privatpersonen aus der Kultur, die sich in diese rückständige Zivilisation eingegliedert haben. 1.4. Blicke windwärts In Blicke windwärts versucht ein Chelgrianer einen Anschlag auf das Masaq'-Orbital durchzuführen. Der Grund dafür ist der verheerende
Kultur-Zyklus by Mathias Schindler; Crux; Head; u.a. () [WPD/KKK/10798]
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Der Ausdruck Kultfigur bezeichnet eine gefertigte menschliche, tierische oder gemischte Figur zum Zweck religiöser Verehrung. Eine der ältesten bekannten Kultfiguren ist das goldene Kalb, um das die Israeliten tanzten, während Moses auf den Berg Sinai stieg, um die zehn Gebote entgegen zu nehmen. Heute bezeichnet der Ausdruck Kultfigur moderne Helden-Darsteller in Medien, Literatur und Politik, die einen im übertragenen Sinne religiösen Status (Kultstatus) bei ihren Anhängern
Kultfigur by Wst; Armin König; 0 () [WPD/KKK/10729]
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ist Kulturtourismus kaum zu entwickeln. Der Kulturtourismus definiert sich nach diesen Vorgaben als die "schonende Nutzung kulturhistorischer Elemente und Relikte und die sachgerechte traditioneller regionsspezifischer Wohn- und Lebensformen zur Hebung des Fremdenverkehrs in der jeweiligen Region; dies mit dem Ziel, das Verständnis für die Eigenart und den Eigenwert einer Region in dem weiten Rahmen einer europäischen Kultureinheit zu erweitern und zu vertiefen und zwar durch eine verstärkte Kommunikation zwischen den Bewohnern des europäischen Kontinents und durch eine sachlich richtige, vergleichende und
Kulturtourismus by Tsui; Cubaynes; Lienhard Schulz; u.a. () [WPD/KKK/10793]
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Ab 2019 soll es jährlich wieder nur eine Europäische Hauptstadt der Kultur geben, wobei bis dahin vermutlich weitere Staaten der EU beitreten werden(Bulgarien, Rumänien, Kroatien, ev. Türkei). Die Regelung ist noch nicht abschließend, weil das Europäische Parlament darauf dringt, das Vergabeverfahren zu modifizieren. Insbesondere soll es künftig nicht mehr möglich sein, statt mehrerer nur eine Stadt zu nominieren (so Griechenland im Falle von Patras für das Jahr 2006). Nach dem Votum des Parlaments sollen von 2009 an jeweils mindestens zwei
Kulturhauptstadt Europas by Aloiswuest; Winne; Mojitopt; u.a. () [WPD/KKK/10765]