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präsentierte Kühnhold dem Oberkommando der Kriegsmarine ein Funkmeßgerät, daß auf dem Prinzip der Aussendung von elektromagnetischen Wellen und dem Empfang der daraus resultierenden Echowellen basierte. In dem Versuch diente das Schulschiff Bremse als Zielobjekt und wurde erfolgreich durch ein Funkmeßgerät, das bei einer Wellenlänge von 48 cm über 40 Watt verfügte, ausgemessen. Auf Grund der guten Ergebnisse wurde beschlossen das Verfahren weiterzuentwickeln. Da die Entwicklung der höchsten Geheimhaltung unterlag, wurde entschieden für den Begriff der "Funkmessung" bzw. für Forschungsarbeiten zur See-
Rudolf Kühnhold by FEXX; ArtMechanic; Sonnenwind; u.a. () [WPD/KKK/10671]
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Alphorn hatte vor dem Aufkommen des Tourismus' nur eine kleine Verbreitung, hat sich aber zusammen mit der Handorgel und dem Jodeln als Sinnbild der Schweizer Musik durchgesetzt. Die Melodien der Volkslieder variieren zwischen den einzelnen Regionen. Beliebte Themen sind Liebe, das Heimatland, Bauernarbeit und Jagd. Die traditionelle Kultur in den Bergen zeigt sich vor allem in den verschiedenen Tänzen. Kleine Musikensembles können in vielen Gebieten gefunden werden, speziell aber in den Bergen und in der Westschweiz. Schnitzereien werden meist zur Verzierung
Kultur der Schweiz by Crux; Filzstift; Kokiri; u.a. () [WPD/KKK/10739]
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die Band umbenannt hatte machten ihnen RCA ein Angebot für einen Vertrag, und auch andere Labels zeigten plötzlich Interesse. Man entschied sich schließlich für Columbia, einen Ableger der Sony-Coporation. 1996 wurde dann endlich das erste Album der Gruppe veröffentlicht, "K", das gleichzeitig ihr größter Erfolg werden sollte. Mehr als eine Million CDs wurden allein im Vereinigten Königreich verkauft, die Hit-Single "Hey Dude" landete auf Platz zwei der Charts, und wurde nur von den Spice Girls geschlagen. Viermal wurde die Band auf
Kula Shaker by Bender235; Mikenolte; Schubbay; u.a. () [WPD/KKK/10699]
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Der wichtigste Vorteil war der anderthalbfache Flächenertrag im Vergleich zum Anbau von Getreide. Zum Schluss war auch die häusliche Zubereitung viel einfacher als beim Getreide: Kartoffeln muss man weder dreschen, noch mahlen, noch zu Brot backen. An dem bescheidenen Torffeuer, das die Hütten wärmte, wurden auch Kartoffeln gar gekocht. Irland war damals eine englische Kolonie, die Vieh und Getreide ins Mutterland exportieren musste. Die Kartoffeln blieben den Bauern oft als die einzige Ernährungsquelle. Die irische Insel war vom übrigen Europa weit
Kulturgeschichte der Kartoffel by Maynard; Aglarech; Chd; u.a. () [WPD/KKK/10762]
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Kirche 1987 4. Aufl., 107 Seiten, Evangelische Verlagsanstalt ISBN 3-374-00173-4 Fritz Kühn: Geschmiedetes Gerät. 4. Aufl. Wasmuth (Tübingen) ISBN 3-8030-5017-0 Fritz Kühn: Eisen und Stahl - Werkstattbuch d. Schmiedekunst. Augustus-Verl. (Augsburg) 1989. ISBN 3-8043-2715-X Andreas Krase; Ulrich Domröse (Hrsg.):Fritz Kühn, das photographische Werk 1931 - 1967. Nicolai (Berlin) 1998. ISBN 3-87584-728-8. 2. Weblinks Homepage der Schmiede mit einigen Werken von Fritz Kühn Fritz-Kühn-Stiftung
Fritz Kühn by Stahlkocher; Zwobot; PatrickD; u.a. () [WPD/KKK/10647]
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basiert meist auf der Übertragung der Wärme (Wärmeleitung) vom zu kühlendem Körper zum Kühlstoff (Gas oder Flüssigkeit) und deren Abtransport (Wärmeströmung). 3. Einsatzgebiete Kühlungen werden in fast allen technischen Geräten, die sich erwärmen, eingesetzt. Zumeist wird jedoch eine passive Kühlung, das heißt die Abgabe der Wärme über Kühlköper an die umgebende Luft genutzt. Das bekannteste Beispiel ist der Kühlschrank zur Konservierung von Lebensmitteln. In Kfz wird meist eine Wasserkühlung benutzt, in Computern kommen fast nur Luftkühlungen in Einsatz. Ein weiteres großes
Kühlung by Proxima; LeonWeber; Ninjamask; u.a. () [WPD/KKK/10633]
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KBO entdeckt. 1998 wird mit 1998 WW31 das erste Zweifachsystem (nach Pluto) entdeckt. 2001 wird mit Varuna das erste TNO (nach Pluto/Charon) mit einer Größe von etwa 1000 km entdeckt. 2003 wird mit 2003 VB12 (Sedna) ein TNO entdeckt, das bisher in kein Schema passt. Es scheint nicht mehr zum Kuipergürtel zu gehören, aber auch noch nicht zur Oortschen Wolke. Siehe auch: Liste der Asteroiden 7. Weblinks David Jewitt - Kuiper Belt (englisch)
Kuipergürtel by Ablaubaer; Jörg Knappen; Gurt; u.a. () [WPD/KKK/10686]
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deutscher Schriftsteller. Nach seiner Entlassung aus der russischen Gefangenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Philosophie, Literatur und Musik in Heidelberg und Erlangen. Zwischen 1950 und 1965 arbeitete er beim Süddeutschen Rundfunk, wo er das Hörspiel "Die Übungspatrone" (1950) schrieb, das zu den meistgesendeten Hörspielen der Nachkriegszeit gehört. Zu seinem breiten und vielseitigen Oeuvre gehören Romane, Erzählungen und Lyrik, wobei er damit insbesondere an die Tradition humoristischer Erzähl- und Verskunst anschloss. Seine komische Kunstfigur des Pummerer trieb jahrzehntelang in der ZEIT
Otto Heinrich Kühner by BWBot; Stefan Kühn; BLueFiSH.as; u.a. () [WPD/KKK/10666]
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Am 1. Oktober 1999 gab Dieter Thomas Kuhn sein Abschiedskonzert in der Stuttgarter Schleyerhalle, um sich anschließend musikalisch neu zu orientieren. Versuche, mit Deutsch-Pop ("Kuhn Null/Eins") erfolgreich zu werden, scheiterten allerdings ebenso wie das 2002 angegangene Projekt der Dreigroschenoper, das vom Suhrkamp-Verlag wegen Nichteinhaltung der Werktreue gestoppt wurde. Im Jahr 2004 kündigte Kuhn ein Comeback mit dem alten Schlager-Repertoire an, mit insgesamt sieben Konzerten bis in den Spätsommer 2005. Die Konzerte, die auf den größten Bühnen Deutschlands stattfinden, waren zumeist
Dieter Thomas Kuhn by Jnn95; Popie; Srbauer; u.a. () [WPD/KKK/10644]
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Unfall zur teilweisen Invalidität. Kühn arbeitete bei einer Speiseeisfirma, die ihn wegen seines Eintretens für einen Betriebsrat entließ, danach als Versicherungsangestellter und beim Statistischen Amt der Stadt München. Danach wurde er arbeitslos und schrieb während dieser Zeit sein erstes Buch, das ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen war. Seit dessen Erscheinen lebte er als freier Schriftsteller in München und Hinterwössen. August Kühn, dessen erzählerisches Werk zum einen zur proletarischen "Literatur der Arbeitswelt" zählt, zum anderen aber in großem Umfang Münchner Lokalgeschichte verarbeitet
August Kühn by BWBot; N. Zyklop; Schubbay; u.a. () [WPD/KKK/10641]
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Ein Kühlmittelkreislauf ist ein System, das dazu dient, eine sich selbst erhitzende oder von außen erhitzte Einrichtung auf ein angemessenes Maß abzukühlen. Im Allgemeinen besteht dieses System aus Rohrleitungen, Pumpen und einer Wärmesenke. Ein im Kreislauf zirkulierendes Kühlmittel (z. B. Wasser) wird an der Wärmequelle entlang
Kühlmittelkreislauf by Hadhuey; 2 () [WPD/KKK/10624]
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Not- und Nachkühlsysteme. Siedewasserreaktoren besitzen im Gegensatz zu Druckwasserreaktoren nur einen Kühlkreislauf für den normalen Betrieb. Der Dampf wird unmittelbar im Reaktordruckbehälter erzeugt und direkt der Turbine zugeleitet. Bei Hochtemperaturreaktoren erfolgt die Kühlung durch ein Gas. Meist ist dies Helium, das unter einem Druck von 40 bis 60 bar steht. Schnelle Brutreaktoren benötigen wegen ihrer spezifischen reaktorphysikalischen Eigenschaften ein Kühlmittel, das Neutronen möglichst wenig moderiert und absorbiert, aber gute Wärmeübertragungseigenschaften aufweist. Bevorzugt wird daher flüssiges Natrium, das jedoch den Nachteil hat
Kühlmittelkreislauf by Hadhuey; 2 () [WPD/KKK/10624]
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im Reaktordruckbehälter erzeugt und direkt der Turbine zugeleitet. Bei Hochtemperaturreaktoren erfolgt die Kühlung durch ein Gas. Meist ist dies Helium, das unter einem Druck von 40 bis 60 bar steht. Schnelle Brutreaktoren benötigen wegen ihrer spezifischen reaktorphysikalischen Eigenschaften ein Kühlmittel, das Neutronen möglichst wenig moderiert und absorbiert, aber gute Wärmeübertragungseigenschaften aufweist. Bevorzugt wird daher flüssiges Natrium, das jedoch den Nachteil hat, dass es bei Luftzufuhr in Brand gerät.
Kühlmittelkreislauf by Hadhuey; 2 () [WPD/KKK/10624]
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Meist ist dies Helium, das unter einem Druck von 40 bis 60 bar steht. Schnelle Brutreaktoren benötigen wegen ihrer spezifischen reaktorphysikalischen Eigenschaften ein Kühlmittel, das Neutronen möglichst wenig moderiert und absorbiert, aber gute Wärmeübertragungseigenschaften aufweist. Bevorzugt wird daher flüssiges Natrium, das jedoch den Nachteil hat, dass es bei Luftzufuhr in Brand gerät.
Kühlmittelkreislauf by Hadhuey; 2 () [WPD/KKK/10624]
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Schläuche in die dafür vorgesehenen Wasserräume des Motors gepumpt. Die Wasserräume sind rund um die Zylinder angeordnet, um eine optimale Kühlung des Motors zu gewährleisten. Damit der Motor nach dem Startvorgang schneller die optimale Betriebstemperatur erreicht, ist ein Thermostatventil eingebaut, das unter einer bestimmten Temperatur geschlossen ist. Das Wasser wird in diesem Fall nicht durch den Kühler sondern auf dem schnellen Weg wieder in den Motor gepumpt. Da sich das Wasser bei Erwärmung ausdehnt, steigt der Wasserdruck und vergrößert sich sein
Kühlsystem by Tsor; BWBot; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/10630]
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Fall nicht durch den Kühler sondern auf dem schnellen Weg wieder in den Motor gepumpt. Da sich das Wasser bei Erwärmung ausdehnt, steigt der Wasserdruck und vergrößert sich sein Volumen. Um diesen Effekt auszugleichen, befindet sich ein Ausdehnungsgefäß im Kühlkreislauf, das das überschüssige Wasser aufnimmt und bei Bedarf wieder abgibt. Damit das Kühlwasser auch bei Stillstand oder langsamer Geschwindigkeit des Fahrzeuges ausreichend Wärme abführen kann wird es zusätzlich von einem Ventilator gekühlt. Dieser kann entweder mit einem Keilriemen oder elektrisch angetrieben
Kühlsystem by Tsor; BWBot; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/10630]
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Diese so genannten Frostschutzmittel verbessern darüber hinaus die Kühl- und Reinigungseigenschaften des Kühlmittels. Als Nebeneffekt wird das warme Wasser für die Fahrzeugheizung verwendet. Das Motorkühlsystem ist nicht das einzige in einem Fahrzeug. Zusätzlich können noch separate Systeme für das Motoröl, das Getriebeöl oder für das Lenkgetriebeöl oder den Kraftstoff eingebaut sein. Siehe auch: Themenliste Straßenverkehr, Themenliste Fahrzeugtechnik
Kühlsystem by Tsor; BWBot; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/10630]
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über die Ernährung von Rindern hervor (»Die zweckmäßigste Ernährung des Rindviehs vom wissenschaftlichen und praktischen Gesichtspunkte«.) 1862 wurde Kühn zum ordentlichen Professor für Landwirtschaft an der Universität Halle ernannt. 1863 erhielt er die ministerielle Genehmigung zur Errichtung eines selbstständigen Instituts, das er in den folgenden vierzig Jahren zur bedeutendsten agrarwissenschaftlichen Lehr- und Forschungsstätte Deutschlands ausbaute. Er legte Versuchsfelder, eine Versuchsstation und Laboratorien an. Der 1878 begonnene Dauerfeldversuch »Ewiger Roggenbau« wird noch heute weitergeführt. Kühns Anstrengungen zur Behebung der so genannten Rübenmüdigkeit
Julius Kühn by ErikDunsing; BWBot; FEXX; u.a. () [WPD/KKK/10655]
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in den 1840er und 1850er Jahren zu veröffentlichen. Später wandte er sich dann auch außergermanischen Quellen, vor allem dem Rig Veda, zu. Die Erkenntnisse dieser Forschungen fasste Kuhn 1859 in seinem Hauptwerk "Die Herabkunft des Feuers und des Göttertranks" zusammen, das heute als erste umfassende Darstellung einer vergleichenden Mythologie gilt. Mit seinem letzten Werk "Über Entwicklungsstufen der Mythenbildung" verfasste er 1873 schließlich eine Methodologie der Mythenforschung. Darin erklärt er den Ursprung indogermanischer Mythen als sprachliches Phänomen unter besonderer Berücksichtigung von Polysemien
Adalbert Kuhn by Zinnmann; 0 () [WPD/KKK/10639]
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durch Kneifen verhinderte. Einem anderen Ursprung nach wird er mit den Heldentaten des Herakles in Verbindung gebracht. Bei seinem Kampf mit der vielköpfigen Hydra tauchte aus den Sümpfen ein riesiger Krebs auf, der den Helden attackierte. Herakles gelang es allerdings, das Untier zu zertreten. Zum Dank wurde der Krebs von Hera, der Gattin des Zeus, an den Himmel versetzt. Herakles war Hera verhasst, da er ein unehelicher Sohn des Zeus war. Herakles und die Hydra wurde als die Sternbilder Herkules und
Krebs (Sternbild) by Stalefish; Head; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/09428]
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unbedingt, dass dabei etwas völlig neues auf der Grundlage von bisher Unbekanntem geschaffen wird. Neues entsteht vielmehr dadurch, dass bei dem kreativen Prozess vorhandenes Wissen in "ungewöhnlicher" Weise kombiniert wird. Aus diesem Grund wird der Prozess oft als unlogisch empfunden, das Ergebnis jedoch als im höchsten Maße logisch wahrgenommen. Dieser Eindruck wird außerdem verstärkt, da beim kreativen Prozess durch das Denken mit der rechten Gehirnhälfte ein chaotisches Element zugelassen wird. Weil sich das Ergebnis wieder in einem geordneten und logisch (linke
Kreativität by Ninahotzenplotz; Aglarech; LightWolf; u.a. () [WPD/KKK/09416]
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Krauss-Maffei Wegmann (KMW) ist ein deutsches Rüstungsunternehmen, das vorrangig militärische Fahrzeuge und Pioniergerät entwickelt und vertreibt. Einige der Fahrzeuge, die von KMW produziert werden sind: ATF Dingo, Fennek, Mungo, GTK Boxer, Terrier, MARS, Panzerhaubitze 2000. Krauss-Maffei Wegmann entstand 1999 als Zusammenschluss von Krauss-Maffei mit der Wehrfirma Wegmann aus
Krauss-Maffei Wegmann by Friedemann Lindenthal; Hhdw; 24-online; u.a. () [WPD/KKK/09366]
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ansiedelte, entwickelte sich vom Limmatplatz bis zur Hardstrasse ein Arbeiterwohnquartier. Heute werden die grossen Industriebauten umgenutzt und in den 1990er-Jahren ist viel neuer Wohnraum entstanden. 7. Kunst, Kultur Vom Aschenputtel zur Prinzessin der Stadt; vom Scherbenviertel zum Trendquartier "Zürich West", das spiegelt sich auch im kulturellen Bereich. Was früher hier war, weil Platz oder Raum günstig, bleibt, jedoch um ein vielfaches ergänzt durch neues, hochstehendes, weil hier nun plötzlich die Adresse stimmt. 7.1. Schulen, Hochschulen In den ehemaligen Industriegebäuden hat der
Kreis 5 (Stadt Zürich) by Eruedin; BWBot; AkaBot; u.a. () [WPD/KKK/09500]
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Römer in Gallien (heutiges Frankreich und Belgien) und überschritt die Wurm. Um 500 n. Chr. stand er vor den Toren Kölns. Karl der Große (742 bis 814), der seit 768 Frankenkönig war, erhob 769 den damaligen Königshof Aachen zur Pfalz, das heißt, zu einem bevorzugten Aufenthalt des Hofes. Ihn reizten neben den heißen Quellen und der günstigen Lage Aachens inmitten seines Reiches auch die großen Jagdgebiete in der Eifel und in den Ardennen. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich Aachen und
Kreis Aachen by Horgner; Bdk; Herbrand; u.a. () [WPD/KKK/09501]
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ergaben die Verhältnisse Anfang des 19. Jahrhunderts eine Geschwindigkeit - zu Fuß oder mit dem Pferdewagen - von 5 Kilometern pro Stunde. 1815 setzte Preußen den Kreis Aachen aus den ehemaligen französischen Kantonen Burtscheid und Eschweiler zusammen. Sie wählten Burtscheid als Kreissitz, das jedoch Ende des 19. Jahrhundert. nach Aachen eingemeindet wurde. So ist die Stadt Aachen bis heute sowohl kreisfreie Stadt als auch Kreissitz. Das Kreishaus befindet sich noch heute auf dem Gebiet der ehemaligen Stadt Burtscheid. An der Spitze der neuen
Kreis Aachen by Horgner; Bdk; Herbrand; u.a. () [WPD/KKK/09501]