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Als Kraftfahrzeug (Abk.: "Kfz", Schweizerisch: Motorfahrzeug) bezeichnet man jedes nicht an Gleise gebundene Landfahrzeug (Straßenfahrzeug), das sich mit Hilfe eines Motors aus eigener Kraft fortbewegt, ohne auf die körperliche Kraft eines Menschen oder Zugtieres angewiesen zu sein. 1. Liste der Kraftfahrzeuge Zu den Kraftfahrzeugen zählen u.a.: Automobile Personenkraftwagen inkl. Wohnmobil Motorisierte Rikscha Tuk-Tuk ATV/Quad
Kraftfahrzeug by Media lib; Filzstift; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/09067]
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auslasten zu können, aber auch dann genutzt, wenn große Stromverbraucher plötzlich ausfallen. 3.3. Nachbarnetze Zusätzlich können auch Nachbarnetze in das Management des Stromnetzes einbezogen werden um Grundlast-, Mittellast-, oder Spitzenlast-Strom zu beziehen oder zu liefern. Im Störungsfall können Nachbarnetze helfen, das eigene Netz zu stabilisieren indem sie in erhöhtem Maße Strom liefern oder abnehmen. 4. Management des Strombedarfs 4.1. Management planbarer Schwankungen Aufgrund der Prognose über den Strombedarf wird ein Tagesgang-Plan für alle beteiligten Kraftwerke erstellt. Grundlast-Kraftwerke werden in ihrer Leistung
Kraftwerksmanagement by KarstenRe; Staubi; Ot; u.a. () [WPD/KKK/09108]
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Versuch als ungültig gewertet werden, kann dieser wiederholt oder die Last gesteigert werden. Die höchste bewältigte Last jeder Disziplin wird aufaddiert und als Total oder Gesamtgewicht angegeben. Der Athlet mit dem höchsten Total einer Gewichtsklasse gewinnt diese. Sollte es vorkomemn,das zwei oder mehrere Athleten das selbe Gesamtgewicht bewältigt haben, entscheidet das beim Wiegen vor dem Wettkampf ermittelte Körpergewicht. Der Sportler mit dem niedrigeren Körpergewicht gewinnt vor dem schweren Athleten. Sollte auch das Körpergewicht identisch sein, wird nachgewogen. Für die Bewertung
Kraftdreikampf by Head; HaSee; Fruetel; u.a. () [WPD/KKK/09060]
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die Gründung von "Kraftwerk". Die ersten drei Alben der Band sind ebenfalls noch teilweise akustisch und experimentell ausgerichtet, bis sich Kraftwerk 1974 entschließen, ihren Sound vollkommen elektronisch zu gestalten und melodische Pop-Elemente zu integrieren. Das Ergebnis ist das Album "Autobahn", das nach Meinung vieler einen Wendepunkt in ihrer Karriere bedeutet und als erstes Album des Electro Pop gilt. Ihre Songs bestehen zunehmend aus minimalistischen Melodiefragmenten, die sich mit Phasen von reinen Klang- und Effektkreationen abwechseln, ein Merkmal, das bis heute ihre
Kraftwerk (Musikgruppe) by Mikenolte; Kurt Jansson; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/09092]
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das Album "Autobahn", das nach Meinung vieler einen Wendepunkt in ihrer Karriere bedeutet und als erstes Album des Electro Pop gilt. Ihre Songs bestehen zunehmend aus minimalistischen Melodiefragmenten, die sich mit Phasen von reinen Klang- und Effektkreationen abwechseln, ein Merkmal, das bis heute ihre Musik bestimmt. Zudem integrieren sie erstmals gesungene Melodien, die sich durch eine von allen Emotionen befreite, "kalte" Singweise auszeichnen. Nach der Mitwirkung verschiedener Musiker (u. a. Klaus Dinger, Michael Rother) stoßen schließlich Wolfgang Flür und später Karl
Kraftwerk (Musikgruppe) by Mikenolte; Kurt Jansson; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/09092]
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1986). Karl Bartos und Wolfgang Flür scheiden Mitte bis Ende der 80er Jahre aus. Als neue Mitarbeiter machen der Tonmeister Fritz Hilpert und der Toningenieur/Sounddesigner Henning Schmitz das Quartett wieder komplett. 1991 veröffentlicht Kraftwerk das Album The Mix, für das sie ihre größten Erfolge neu einspielen. Kraftwerk melden sich 1999 mit dem Jingle und einer dazugehörigen Single für die Expo 2000 in Hannover zurück. Das neue Studioalbum "Tour de France Soundtracks" wird 2003 veröffentlicht und erreicht aus dem Stand heraus
Kraftwerk (Musikgruppe) by Mikenolte; Kurt Jansson; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/09092]
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einen türkisblauen See. Berüchtigt waren die sog. Mývatn-Feuer (1724-29 und 1746). Dabei öffneten sich immer wieder zahlreiche Spalten. Ein breiter Lavastrom zerstörte große Teile des Ortes Reykjahlíð. Die Krafla selbst brach in den 80er Jahren zuletzt aus. Ein mächtiges Lavafeld, das man bei der Spalte Leirhnjúkur überqueren kann, ist allerdings immer noch warm und sendet Schwefeldämpfe aus. Es befinden sich auch Solfataren in der Nähe. Solche findet man aber in noch größerer Zahl in Gesellschaft zahlreicher blubbernder Schlammquellen beim nahegelegenen Geothermalgebiet
Krafla by Dibe; RobertLechner; Andreas-is; u.a. () [WPD/KKK/09043]
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in Gesellschaft zahlreicher blubbernder Schlammquellen beim nahegelegenen Geothermalgebiet Námaskarð. Seit 1977 nutzt man die geothermische Energie mittels eines kleinen Kraftwerks. Unterhalb des Hauptvulkans liegen am Mývatn weitere interessante vulkanische Erscheinungen wie der Ringwallkrater Hverfjall oder die Dimmuborgir im Lavafeld Laxáhraun, das ca. 2000 Jahre alt ist. 1. Siehe auch Vulkane Islands Geothermale Energie in Island 2. Weblinks Weitere Informationen in Englisch Das Gehothermalkraftwerk Krafla
Krafla by Dibe; RobertLechner; Andreas-is; u.a. () [WPD/KKK/09043]
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Beneš Krabice z Weitmile (deutsch: Benesch von Weitmühl) war ein Kanoniker des Prager Domkapitels und Hofchronist sowie Leiter der Bauhütte des St. Veitsdoms unter Karl IV. Er starb am 27. Juli 1375. Er stammte aus einem Geschlecht des böhmischen Kleinadels, das damals dem Ritterstand angehörte und im Dienstverhältnis zu den Herren von Lipa (Leipa) stand. Er trat früh in den geistlichen Stand. 1341 wurde er Kanoniker der Veitsdom (Chrám Svatého Víta) und Domherr auf dem Prager Schloss. Karl IV. (HRR) ernannte
Beneš Krabice z Weitmile by Tilman Berger; ErikDunsing; Jcornelius; u.a. () [WPD/KKK/09025]
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er Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Allerdings führte das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Österreich nicht zur Renaissance des Logischen Empirismus. Zumal die überlebenden Emigranten des Wiener Kreises nicht gewillt waren, ohne weiteres nach Wien zurückzukehren. Das politische Klima, das dem Neopositivismus bereits vor dem deutschen Einmarsch feindlich gesonnen war (das Attentat auf Moritz Schlick wurde von der katholischen, ständestaatlichen Presse indirekt gerechtfertigt), verbesserte sich auch in der Nachkriegszeit bis weit in die 60er Jahre kaum: In der Wiener Universität
Victor Kraft by Anathema; ChristophDemmer; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/09056]
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16. Jh. wurde begonnen, die deutschsprachige Stadtregierung durch eine polnische zu ersetzen. 1572 stirbt der letzte Jagiellonenkönig, Sigismund II. August (Zygmunt II August). 1596 verlegt der schwedische und polnische Wasa-König Sigismund III. Vasa (Zygmunt III Waza) die Residenz nach Warschau, das bis 1526 (dem Erlöschen des masowischen Piastenhauses) Hauptstadt des Herzogtums Masowien war und danach an die polnische Krone zurückfiel. Sigismund bevorzugte die Nähe Warschaus zu seinem schwedischen Erbkönigreich. Die Bedeutung Krakaus nimmt ab, beschleunigt durch die Plünderung während der schwedischen
Krakau by Witti; Kpjas; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/09159]
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sehr kalte Witterung hervorrufen. Der Wind weht durchschnittlich mit 11 km/h. Die mittlere Temperatur im Januar beträgt etwa -2 °C, wobei Tiefsttemperaturen von mehr als -20 °C keine Seltenheit sind. Die mittlere Temperatur im Juli beträgt etwa +19 °C, das Thermometer kann aber auch +35 °C und mehr erreichen. Allgemein ist das Wetter sehr ruhig mit geringen täglichen Schwankungen. An sehr heißen Sommertagen kann es zu kräftigen Gewittern kommen. In den letzten Jahren haben in der Region die Extremwettererscheinungen zugenommen
Krakau by Witti; Kpjas; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/09159]
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Lungenkarzinom u.a. und bestimmten Vorerkrankungen und einer zivilisationstypischen Lebensweise. Als Risikofaktoren wurden vor allem Rauchen, Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Bluthochdruck, Übergewicht, aber auch vermehrter Stress identifiziert. Die gesellschaftlich bedingte Dimension von Krankheit tritt in diesem Modell deutlicher hervor, während das Individuum, das sich gesellschaftskonform verhält, zum Risikoträger wird. Die Erkenntnisse über Gesundheitsrisiken durch eine ungesunde Lebensweise wurden in den letzten Jahren vor allem in der Rehabilitation nach speziellen Erkrankungen berücksichtigt und fanden auch, z.T. in sehr verkürzter Darstellung, in den Medien
Krankheitsmodell by BWBot; MFM; Mira; u.a. () [WPD/KKK/09258]
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geeignet, "Risikoträger" z.B. zu höheren Zahlungen von Beiträgen der Krankheitskrankenversicherungen heranzuziehen, auch wenn dies immer mal wieder im Gespräch ist. Die kontinuierliche Aufklärung über gesundheitliche Risiken in den letzten Jahren hat zwar zu einem allgemein Anstieg des Gesundheitsbewusstseins geführt, das sich aber nur teilweise in einem veränderten Gesundheitsverhalten niederschlägt. Hier mag die Kluft zwischen allgemeinem Risiko und individueller Betroffenheit eine Rolle spielen ("mich trifft es nicht"), oder auch bestehende Vorbilder, die über die Medien transportiert werden (z.B. Rauchen in
Krankheitsmodell by BWBot; MFM; Mira; u.a. () [WPD/KKK/09258]
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Krankenrate, was nicht nur heißt, dass überflüssiges Fehlen abgebaut wird, sondern was auch einen wachsenden Druck anzeigt, trotz Erkrankung die Berufstätigkeit fortsetzen und die akuten Symptome, soweit es möglich ist, mit Medikamenten, Schmerzmitteln usw. zu unterdrücken. 2. Das zweite Konzept, das auf der Analyse abweichenden Verhaltens beruht, ist der in den 60er Jahren entwickelte Labeling- oder Etikettierungsansatz. Er wurde besonders im Zusammenhang mit psychiatrischen Erkrankungen diskutiert. Krankheit erscheint hier ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der sozialen Definition. Der Erkrankte erhält durch eine
Krankheitsmodell by BWBot; MFM; Mira; u.a. () [WPD/KKK/09258]
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eine Diagnose ein Etikett, ein label aufgeprägt, dass sein weiteres Rollenverhalten als Kranker entscheidend beeinflusst. Besonders bei negativ bewerteten Erkrankungen wie psychische Störungen, Epilepsie, Aids, aber auch Krebs wird dieses Etikett ("dem Tode geweiht" oder "gefährlich", "ansteckend" usw.) zum Stigma, das eine soziale Ausgrenzung des Kranken bewirkt und seine Verhaltensmöglichkeiten einschränkt. Erving Goffman untersuchte 1961 die Wirkung längerer Aufenthalte in psychiatrische Einrichtungen auf Identität und Verhalten von Betroffenen und zeigte im Details auf, wie die Routinen des Organisationsablaufes in diesen Einrichtungen
Krankheitsmodell by BWBot; MFM; Mira; u.a. () [WPD/KKK/09258]
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eines multifaktorielle Krankheitsmodells ist es notwendig, in jedem Fall die besonderen Bedingungen zur Auslösung einer Erkrankung zu rekonstruieren, um die bestmöglichen Heilungschancen zu realisieren. So wird es nicht viel nützen, wenn zur Linderung von Krankheitssymptomen bestimmte Medikamente zu Einsatz kommen, das soziale Umfeld oder die belastende familiäre Situation des Patienten außer Acht bleibt, die evt. einen bedeutenden Anteil am Ausbruch der Erkrankung hatte. Ebenso kommt die Notwendigkeit einer gezielten Gesundheitsprävention und -vorsorge bei bekannten Belastungsfaktoren in das Blickfeld. Durch Erweiterung und
Krankheitsmodell by BWBot; MFM; Mira; u.a. () [WPD/KKK/09258]
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Krankheit bedeutet ein teleologischer Erklärungsansatz einen Krankheitsbegriff, der auf den Sinn der jeweiligen Erkrankung zielt. Krankheit in diesem Modell wird verstanden als eine Krise (Katharsis), eine Erfahrungs- und Erkenntnismöglichkeit zum Zwecke der Weiterentwicklung der Persönlichkeit. Unterstellt wird dabei ein Evolutionsprinzip, das in der Regel in Richtung einer selbst bestimmten, autonom handlungsfähigen Persönlichkeit wirkt, die moralische und ethische Grundnormen in ihrem Leben als Selbstausdruck verwirklicht. Krankheit tritt in diesem Verständnis auf, wenn ein Entwicklungsschritt in diesem Sinne nicht erkannt wird. Es muss
Krankheitsmodell by BWBot; MFM; Mira; u.a. () [WPD/KKK/09258]
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eines Jeden unbeschränkt und ungekränkt, selbst zu prüfen, und mir entweder beizustimmen, oder meine Behauptungen als, 'unbefugte Anmassungen' zu verwerfen“ (S. 7).„Ob die Menschheit mich als Wesenlehrer und als Wesenlebenlehrer und als Wesenbelebiger der Menschheit erkennen und anerkennen werde, das steht bei Gott. Aber nach Gottes Willen, und auf Gottes Geheiss, soll ich dies Zeugnis über mich selbst ablegen: wenn anders auch hierzu noch Zeit zu leben mir von Gott vergönnt wird; – wo nicht, – dann werden meine trauten Freunde Zeugniss
Karl Christian Friedrich Krause by Peter200; Sk-Bot; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/09343]
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verurteilte. Katrin Krabbe-Zimmermann (nach ihrer Hochzeit mit dem Rechtsanwalt und ehemaligen Ruder-Weltmeister Michael Zimmermann) zog einen Schlussstrich unter ihre sportliche Karriere. Mittlerweile hat sie 2 Söhne (Bruno und Aaron) und konzentriert sich auf ihre Familie und ihr Sportgeschäft in Neubrandenburg, das sie gemeinsam mit ihrem ehemaligen Verlobten, dem Kanuten Torsten Krenz eröffnet hatte. 1. Weblinks Bild
Katrin Krabbe by Peter200; MichaelDiederich; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09018]
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und Hemmungen, jenseits aller Cliquen und Bindungen in absoluter Freiheit seine Meinung zu äußern, zu kritisieren, anzuklagen, zu kämpfen... Er hat von seinem fünfundzwanzigsten Jahr bis zu seinem Tod nur getan, was er wollte. Und er hat, zweitens, ein einziges, das er wollte, und das, wie ich glaube, seine restlose und letzte Erfüllung gewesen wäre, nicht zu tun vermocht und war darum verurteilt, es sein Leben lang auf Umwegen zu umkreisen und nur indirekt, behelfsmäßig zu verwirklichen. Er war im Grund
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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3. "So meine ich!" - Die Fackel Am 1. April 1899 gründete Karl Kraus die Zeitschrift Die Fackel. In der Vorrede zur Fackel sagte er sich von allen Rücksichten auf parteipolitische oder sonstige Bindungen los. Unter dem Motto »Was wir umbringen«, das er dem reißerischen »Was wir bringen« der Zeitungen entgegenhielt, sagte er der Welt - vor allem der der Schriftsteller und Journalisten - den Kampf gegen die Phrase an und entwickelte sich zum wohl bedeutendsten Vorkämpfer gegen die Verwahrlosung der deutschen Sprache. Die
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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dazu verpflichtet sind, immer darauf geachtet, daß die Beistriche am richtigen Platz stehen, so würde Shanghai nicht brennen." Er warf den Menschen seiner Zeit - und unter ihnen nicht zuletzt den Journalisten und Schriftstellern - vor, die Sprache als Mittel zu gebrauchen, das man zu "beherrschen" glaubt, anstatt sie als Zweck zu sehen und ihr zu "dienen". Für Kraus ist Sprache kein Mittel, um vorgefertigte Meinungen an den Mann zu bringen, sondern das Medium des Denkens selbst und als solches der kritischen Reflexion
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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beruft, mich als den 'Retter des Ario-Germanentums' angesprochen hat. Wie das zugeht, weiß ich nicht, da doch diese Rassenantisemiten auch den Satz aufgestellt haben: 'Aus der Rasse kann man nicht austreten'... Ich weiß nicht, ob es eine jüdische Eigenschaft ist, das Buch Hiob lesenwert zu finden, oder ob es Antisemitismus ist, ein Buch Schnitzlers in die Ecke zu werfen... Mit der Rasse kenne ich mich nicht aus". Der Ambivalenz seiner überkommenen Einstellung zur jüdischen Frage scheint Kraus sich aber durchaus bewußt
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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Seiten), die er jemals herausgegeben hat. Neben einer Grabrede für Adolf Loos enthält sie nur das folgende Gedicht: Man frage nicht, was all die Zeit ich machte.Ich bleibe stummUnd sage nicht, warumUnd Stille gab es, da die Erde krachte.Kein Wort, das traf,man spricht nur aus dem SchlafUnd träumt von einer Sonne, welche lachte.Es geht vorbei,Nachher war's einerlei.Das Wort entschlief, als jene Welt erwachte. Diese Äußerung in Fackel Nr. 888 wurde von Bert Brecht in einem schönen Gedicht kommentiert. Als
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]