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in den Monaten von der Machtergreifung in Berlin bis zum Oktober 1933 allerdings keineswegs untätig gewesen. Er erkannte früh die Unmenschlichkeit und die Gefahr des Nationalsozialismus. Seine Gedanken dazu finden sich in dem Buch Die dritte Walpurgisnacht beziehungsweise Dritte Walpurgisnacht, das mit den berühmten Worten beginnt: Mir fällt zu Hitler nichts ein. In diesem grandiosen Werk, das 1933 - in den ersten Monaten nach der nationalsozialistischen Machtergreifung - entstand, aber erst posthum veröffentlicht wurde, findet sich der prophetische Satz, der Nationalsozialismus sei ein
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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Er erkannte früh die Unmenschlichkeit und die Gefahr des Nationalsozialismus. Seine Gedanken dazu finden sich in dem Buch Die dritte Walpurgisnacht beziehungsweise Dritte Walpurgisnacht, das mit den berühmten Worten beginnt: Mir fällt zu Hitler nichts ein. In diesem grandiosen Werk, das 1933 - in den ersten Monaten nach der nationalsozialistischen Machtergreifung - entstand, aber erst posthum veröffentlicht wurde, findet sich der prophetische Satz, der Nationalsozialismus sei ein Alptraum, aus dem -"nach Bewältigung der anderen Parole" Deutschland "erwachen" werde. Mit der "anderen Parole" spielt
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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Fackel"-Aufsätzen "Der kleine Pan ist tot", "Der kleine Pan röchelt noch" und "Der kleine Pan stinkt schon" seine Handlungsweise ebenso, wie er es Harden gegenüber tat. Als Antwort ließ sich Kerr dazu hinreißen, ein "Capricho" auf Kraus zu verfassen, das voller persönlicher Beleidigungen steckt und in einem unflätigen Spottgedicht gipfelt: Krätzerich, in Blättern lebend,Nistend, mistend, "ausschlag"-gebend.Armer Möchtegern! Er schreit:"Bin ich ä Perseenlichkeit...!"Kraus, der den "Capricho" unter der Überschrift "Der kleine Pan stinkt noch" in voller Länge
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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1927 stützte sich Kraus auf Zusagen Schobers im Kampf gegen Békessy, die dieser nicht eingehalten, und Maßnahmen, die dieser nicht ergriffen hatte. Schober, so Kraus, habe sein Wort gebrochen und habe somit abzutreten. Hier verrechnete sich Kraus: das Publikum, an das er sich mit seinem moralischen Appell wandte, wollte davon kaum etwas wissen. Weder wollten die Bürger den "Retter vor dem Umsturz" preisgeben, noch konnten die Sozialdemokraten Kraus gegen den "Arbeitermörder" Schober voll unterstützen, weil zwischen ihnen und ihrem Schutzbund einerseits
Karl Kraus by ErikDunsing; Michi231; Herrick; u.a. () [WPD/KKK/09325]
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In der Kunstgeschichte ist Krabbe ein Fachausdruck für aus Stein gemeißeltes Laub, das, beginnend mit einfachen Arbeiten in der Frühgotik bis zu fein ausgearbeiteten Verzierungen in der Spätgotik als Schmuckelement benutzt wurde und an Schrägen von Wimpergen und Fialen scheinbar emporkriecht.
Krabbe (Kunstgeschichte) by Sadduk; 0 () [WPD/KKK/09017]
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m über dem Meeresspiegel angetroffen. Diese Robben sterben auf ihren aussichtslosen Wanderungen, und ihre mumifizierten Kadaver findet man recht häufig im antarktischen Eis. Die Weibchen werfen ihr einziges Junges auf dem antarktischen Eis. Sie befinden sich in Gesellschaft eines Männchens, das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Vater ist, aber dennoch das Weibchen und seinen Nachwuchs hartnäckig gegen eindringende andere Männchen verteidigt. Wenn es zu Kämpfen kommt, werden sie von heftigen Zischlauten begleitet. Viele männliche Krabbenfresser tragen Narben, die vermutlich von diesen
Krabbenfresser by Baldhur; Chd; D; u.a. () [WPD/KKK/09021]
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T-förmig auf die Salisbury Road mündet. Die zentrale U-Bahn-Linie, die Tsuen Wan Line, hält in Kowloon an den Stationen (von Norden nach Süden): Yau Ma Tei, Jordan und Tsim Sha Tsui. Von der Uferpromenade rund um den "Kowloon Public Pier", das "Space Museum" und das "Space Theatre" ganz im Süden der Salisbury-Road hat man zu jeder Zeit einen grandiosen Blick auf die Skyline von Hong Kong Island mit dem Berg "Victoria Peak". 2. Verwaltung Kowloon umfasst folgende fünf Distrikte: Kowloon City
Kowloon by Xigua; Zhou Yi; 12 () [WPD/KKK/08987]
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Der Film greift die Eingangsszene wieder auf, die Rakete steigt in die Luft auf - trudelt jedoch, und gerät in Brand. Noch in der Zeitlupe zerfällt sie in ihre Einzelteile, verbrennt zu Trümmern. Die Kamera verfolgt ein brennendes Teil der Rakete, das noch ein wenig aufsteigt und dann in Richtung Boden fällt. Der Film wird angehalten und ausgeblendet. Zum Schluß stehen Worte aus Überlieferungen der Hopi auf der Leinwand: Wenn wir wertvolle Dinge aus dem Boden graben, laden wir das Unglück ein
Koyaanisqatsi by JuergenL; Geos; BLueFiSH.as; u.a. () [WPD/KKK/08990]
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Leinwand: Wenn wir wertvolle Dinge aus dem Boden graben, laden wir das Unglück ein. Wenn der Tag der Reinigung nah ist, werden Spinnweben hin und her über den Himmel gezogen. Ein Behälter voll mit Asche könnte vom Himmel geworfen werden, das Land könnte verbrannt werden und die Ozeane verkocht. 2. Die Botschaft Koyaanisqatsi ist ein Wort der Sprache der Hopi und bedeutet "Leben im Ungleichgewicht". Der Titel verdeutlicht eine Botschaft des Films - das Leben in der Zivilisation ist unruhig und von
Koyaanisqatsi by JuergenL; Geos; BLueFiSH.as; u.a. () [WPD/KKK/08990]
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Verballhornung von "Kroate") ist die bekannteste und beliebteste Gestalt im Sagenschatz der Sorben, (externer Link: http://www.hoyerswerda.de/tourismus/tag toukrabat.htm) ist die Hauptfigur des 1968 erschienenen Romans "Die Schwarze Mühle" von Jurij Brězan ist der Titel des 1971 erschienenen Jugendbuchs von Otfried Preußler, das auf der Sage basiert, (externer Link: http://www.preussler.de/werke/jugendbuecher01.html) 1977 entstand unter der Regie von Karel Zeman ein tschechisch/deutscher Zeichentrickfilm Otfried Preußler hat sein Buch mit dem Komponisten Cesar Bresgen 1982 als ein Musical für 1 Frau, 5 Männer und Chor
Krabat by El; Michalski; Toolittle; u.a. () [WPD/KKK/09015]
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ums Leben. Später erfährt Krabat, dass der Meister jährlich einen seiner Schüler opfern muss, ansonsten werde er vom Teufel geholt. Von Juro erfährt Krabat, dass es eine Möglichkeit gibt, den Meister zu besiegen: Dies gelingt, wenn es ein Mädchen gibt, das ihn liebt und das ihn beim Meister freibittet. 1. Zusammenfassung 1.1. Das erste Jahr 1.1.1. Die Mühle im Koselbruch Krabat träumt drei Mal von schwarzen Raben, die sagen, er solle zur Mühle im Koselbruch gehen. Er folgt dem Traum und
Krabat by El; Michalski; Toolittle; u.a. () [WPD/KKK/09015]
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Krabat, dass der Meister jährlich einen seiner Schüler opfern muss, ansonsten werde er vom Teufel geholt. Von Juro erfährt Krabat, dass es eine Möglichkeit gibt, den Meister zu besiegen: Dies gelingt, wenn es ein Mädchen gibt, das ihn liebt und das ihn beim Meister freibittet. 1. Zusammenfassung 1.1. Das erste Jahr 1.1.1. Die Mühle im Koselbruch Krabat träumt drei Mal von schwarzen Raben, die sagen, er solle zur Mühle im Koselbruch gehen. Er folgt dem Traum und kommt zur Mühle. Er
Krabat by El; Michalski; Toolittle; u.a. () [WPD/KKK/09015]
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seien. In jüngerer Zeit wurde die Eigenständigkeit des Koupreys allerdings nicht mehr angezweifelt. Mit einer Schulterhöhe von 180 cm und einem Gewicht von 800 kg steht der Kouprey zwischen dem Gaur und dem Banteng. Das Fell des Bullen ist dunkelbraun, das der Kuh und der Kälber grau. Bullen haben eine gewaltige Kehlwamme, die fast bis auf den Boden reicht. Die Hörner der Kühe werden 40 cm, die der Bullen 80 cm lang. Die IUCN stuft den Kouprey als stark bedroht ein
Kouprey by Baldhur; 0 () [WPD/KKK/08963]
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erwähnt, und zwar im "Kämmereiregister für den Fronhof Lindlar" Schreibweise der Erstnennung: Koetingen Köttingen fand Erwähnung in der Schenkung Gerhard von Keppels an den Pastor von Hohkeppel am 14. Juni 1474. Früher war Köttingen Standort der Jugendherberge der Gemeinde Lindlar, das Gebäude wurde nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch vom CVJM Köln aufgekauft und beherbergt nun die Jugendbildungsstädte des CVJM Kreisverbandes Köln. 2. Daten Einwohner: xxx (Stand: 30.09.2004) Geografische Koordinaten 7° 17' 40" Ost | 50° 58' 50" Nord Höhe über NN: 138
Köttingen by Mathias Schindler; Morty; FotoFux; u.a. () [WPD/KKK/08939]
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von 1934, die griechisch-orthodoxe Kirche von 1795 und die kaiserliche Fischerhütte, die 1889 im Park Langinkoski für Zar Alexander III. errichtet wurde. Alljährlich im Sommer finden in Kotka die sogenannten Seetage statt. Dabei handelt es sich um ein beliebtes Volksfest, das weit über Kotkas Grenzen hinaus bekannt ist und jedes Jahr Scharen von insbesondere jungen Besuchern anlockt. Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember): 1987 - 57.745 1990 - 56.634 1997 - 55.769 2000 - 54.846 2002 - 54.622 Neben dem Hafen, der der größte Exporthafen Finnlands ist
Kotka by Zumbo; Bierdimpfl; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/08916]
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Ein Kouros (auch: Kuros; Plural Kouroi) ist in der griechischen Kunst der Archaik die Statue eines jungen Mannes, das männliche Pendant zur Kore. Während die Kore in der Regel mit einem Peplos bekleidet ist, war der Kouros in der Regel unbekleidet. Kourosfiguren gab es seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. bis zum Einsetzen des Strengen Stils um 480 v.
Kouros by Ellywa; BerndGehrmann; Mario todte; u.a. () [WPD/KKK/08964]
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warb Flemming, der aus Sachsen stammte, mit Steuerbefreiungen Arbeiter aus dem Erzgebirge und Brandenburg an. Durch ein Tauschgeschäft gelangte Jakobswalde, wie die gesamte Herrschaft Slawentzitz, 1714 in den Besitz des Grafen Adolf Magnus von Hoym. Der Holzreichtum um Slawentzitzer Wälder, das Galmeierz aus den reichen Lagerstätten bei Scharley (Szarlej) nordöstlich von Beuthen sowie aus Ungarn importiertes Kupfer bildeten eine gute Grundlage für die Jakobswalder Messingfabrikation. Nach dem Schlesien 1742 preußisch geworden war, erweiterte sich das Messingwerk rapide. Innerhalb von 50 Jahren
Kotlarnia by AHZ; Terminus; Langec; u.a. () [WPD/KKK/08917]
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Innerhalb von 50 Jahren entstanden eine Löffelfabrik, eine Galmeimühle, vier neue Brennöfen für Messing, fünf Lattunhütten, eine Drahthütte und ein Zainhammer. Der ab 1782 neue Besitzer der Herrschaft Friedrich Ludwig Fürst zu Hohenlohe-Ingelfingen richtete in Jakobswalde das Fürstliche Hüttenamt ein, das auch die Eisenherstellung in den Nachbarorten beaufsichtigte. Johann Karl Korb, der zwischen 1810 - 1820 Oberhüttendirektor in Jakobswalde war, erlebte der Ort seine Glanzperiode. Neben der Errichtung neuer Walzwerke und Hütten gestaltete Korb das Ortsbild völlig neu. Ein zentraler Hüttenplatz entstand
Kotlarnia by AHZ; Terminus; Langec; u.a. () [WPD/KKK/08917]
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und Hütten gestaltete Korb das Ortsbild völlig neu. Ein zentraler Hüttenplatz entstand, an dem an der Stelle einer alten Schrotholzkirche der klassizistische Bau der 1815 errichteten evangelischen Kirche, die ein Nachbau der Kirche St. Marie de Batignolles in Paris war, das Ortsbild prägte. An dem großen rechteckigen Platz entstanden auch ein neues Pfarrhaus und eine evangelische Schule, die das Ensemble mit dem barocken Hüttenamtsgebäude und der Schmelzhütte vervollständigten. An den einmündenden Seitenstraßen entstanden Häuser für die Hüttenarbeiter. Durch die schwunghafte Entwicklung
Kotlarnia by AHZ; Terminus; Langec; u.a. () [WPD/KKK/08917]
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wieder verstärkt, letztlich wurde es in ein Jagdschloss umgebaut. 1991 wurde das Schloss von der Marktgemeinde Kottingbrunn gekauft und renoviert (unter der Leitung von Vizebürgermeister Mag. Hans Schramhauser und GR Wolfgang Machain - Pro Kottingbrunn). Heute befinden sich darin das Gemeindeamt, das Schlossmuseum, eine Arztpraxis, ein Restaurant und weitere Unternehmen. Die Schlosskapelle wurde nach der ersten Zerstörung des Schlosses angebaut und das Altarbild zeigt die Hochzeit Mariens. Die Dreifaltigkeitssäule wurde zum Dank dafür, daß Kottingbrunn von der Pest verschont wurde, vom Grafen
Kottingbrunn by BWBot; Fraglich; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/08938]
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Der nordwestlich von Höxter liegende Köterberg gehört zu den auffälligsten und auch zu den höchsten Bergen des mittleren Weserberglands Sein bis zu 500 m hoher Gipfelbereich, auf dem das von der Familie Brand bewirtete Köterberghaus und ein Fernsehturm steht ist fast unbewaldet, weswegen sich von dort die wohl schönste (Fast-)Rundumsicht über und in das nördliche Mittel-Deutschland bietet. Er ist auch ein sehr beliebter Treffpunkt für Motorradfahrer und Amateurfunker
Köterberg by Wikibine; Meister-Yoda; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/08906]
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mit Apfelmus gegessen wird, kann auch der sog. Döppekooche (=Topfkuchen, eine Art Auflauf aus geriebenen Kartoffeln) zu den typischen Gerichten dieses Festes gerechnet werden. Die Kartoffel war zu der Zeit als die Kottenheimer noch fast alle im Basaltabbau tätig waren, das preiswerte Grundnahrungsmittel der Bevölkerung. Neben einem einer Kirmes ähnlichen Festplatz ist dabei der thematisch ausgestaltete Festzug sehenswert. 5. Weblinks http://www.kottenheim.de/ http://www.tus-fortuna-kottenheim.de
Kottenheim by Hhdw; Lley; Francis; u.a. () [WPD/KKK/08930]
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eisernen Stirn, welche 1790 mit dem Namen Knigges auf der Titelseite erschien. Nach dem Tod seiner ersten Frau zog Kotzebue sich vom Dienst aus Russland zurück und lebte eine Zeit in Paris und Mainz; 1795 zog er auf ein Anwesen, das er nahe Reval erworben hatte und widmete sich der literarischen Arbeit. Innerhalb weniger Jahre veröffentlichte er sechs Bände verschiedener Skizzen und Erzählungen (Die jüngsten Kinder meiner Laune, 1793-1796) und mehr als zwanzig Dramen, wovon viele in mehrere europäische Sprachen übersetzt
August von Kotzebue by ErikDunsing; Pomponius; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/08950]
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gegen Napoleon in seinen Journalen Die Biene und Die Grille verfasste. 1816 kam er zur außenpolitischen Abteilung in St. Petersburg und ging 1817 mit einem Gehalt von 15.000 Rubel als Generalkonsul im russischen Auftrag nach Deutschland. In seinem (Literarischen Wochenblatt), das er in Weimar veröffentlichte, griff er die deutschen Universitäten und vornehmlich die Burschenschaften und Turnerbünde als Brutstätten der Revolution sowie den politischen Liberalismus an und verspottete den von den Studenten verehrten Turnvater Jahn. Er geriet in den Verdacht der Spionage
August von Kotzebue by ErikDunsing; Pomponius; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/08950]
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P. Jacenko entwickelt. 1. Geschichte Der Konstruktion vorausgegangen waren Überlegungen, wie man ein Jagdflugzeug am Besten gegen Angriffe feindlicher Jäger schützen kann. Demzufolge bekam die DI-6 eine Kabine hinter dem Piloten für einen Bordschützen, der, bewaffnet mit einem beweglichen SchKAS-Maschinengewehr, das Flugzeug gegen Angriffe von hinten verteidigen sollte. Die Maschine wurde als Doppeldecker in Gemischtbauweise konstruiert, wobei der kleinere Unterflügel einen Knick erhielt. Um das Schußfeld für den Heckschützen nach unten hin möglichst groß zu gestalten wurde das Höhenleitwerk sehr hoch
Kotscherigin DI-6 by Roger Zenner; Billyhill; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/08922]