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wichtigen Stelle. Der Name leitet sich von der römischen Straßenstation Matreium ab, der 955 als "locus Matereia" erstmals urkundlich erwähnt wurde. Um etwa 1200 wurde Matrei zum Markt erhoben. 1497 traten die Bischöfe von Brixen den Markt an Tirol ab, das Marktgericht blieb jedoch bis 1810 bestehen und wurde dann dem Landgericht Steinach einverleibt. Der rege Personen- und Warenverkehr über den Brenner machte Matrei zu einer wichtigen Station im Fuhrverkehr. Er hörte mit der Eröffnung der Brennerbahn 1867 fast gänzlich auf
Matrei am Brenner by Karl Gruber; 5 () [WPD/MMM/03496]
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Disen-, Nornen- sowie dem Walkürenkult der nordischen Mythologie. In der römischen Mythologie existiert jedoch nicht direkt eine entsprechende Definition für Matrone. Im Matronenkult kommt für die Verehrung von Muttergottheiten auch der Begriff Matres und Matrae vor. Man geht davon aus, das diese Unterschiede geographisch bedingt sind. In Oberitalien Matronae, in Britannien Matres, in Gallien meist Matrae und Matres. Votivsteine und Altäre waren in vielen Fällen keine alleinstehenden Denkmäler, sondern wurden häufig in Verbindung mit Kulturzentren oder Tempelanlagen gebaut. Beispiele dafür wurden
Matrone by BWBot; Irmgard; AkaBot; u.a. () [WPD/MMM/03520]
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kann es sich zum Beispiel um ein Konzert, eine Vernissage, eine Theater- oder Filmaufführung oder auch eine Diskussionsveranstaltung handlen. Im volkstümlichen Bereich wird eine Matinee häufig als Frühschoppen bezeichnet. Die weltweit wohl bekannteste Matinee ist das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, das am 1. Januar jeden Jahres stattfindet.
Matinee by Robert Kropf; Ixitixel; Imperatom; u.a. () [WPD/MMM/03473]
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nach Newcastle. Er lernte das Gitarrespielen als Teenager und begann nach seinem Abschluss für die Yorkshire Evening Post in Leeds zu schreiben. Diese Anstellung und gelegentliche Auftritte in Clubs ermöglichten es ihm, sein Journalistikstudium an der Leeds Universität zu finanzieren, das er 1973 erfolgreich abschloss. Charakteristisch ist neben seiner rauchigen Stimme seine Art des Gitarrenspiels, dem sog. Fingerpicking bei dem die Saiten der E-Gitarre mit den Fingerkuppen angeschlagen werden. Damit und der von ihm geprägten Technik beim Anschlag der Saite den
Mark Knopfler by Ingo Weisemöller; Sk-Bot; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/06194]
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enthalten zwei verschiedene Gifte: Phalloidin wirkt durch die Inhibition der Depolymerisation zellularer Actin-Filamente, was die Zellmotilität und die Funktionen des Cytoskeletts behindert. α-Amanitin, noch giftiger als Phalloidin, wirkt im Zellkern und hemmt dort die Wirkung von Polymerase II, einem Enzym, das zur Eiweißsynthese nötig ist, so dass die Zelle abstirbt. Die verschiedenen Gifte der Knollenblätterpilze wirken besonders heimtückisch, da die ersten Anzeichen einer Vergiftung frühestens nach acht bis zwölf Stunden auftreten. Manchmal können sich sogar erst nach 24 bis 30 Stunden
Knollenblätterpilze by Aglarech; Rainer Zenz; Ty von Sevelingen; u.a. () [WPD/KKK/06187]
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Manchmal können sich sogar erst nach 24 bis 30 Stunden die ersten Vergiftungserscheinungen zeigen. Zu diesem Zeitpunkt ist es jedoch meistens schon zu spät, da das Gift die Leber und die Nieren zum Teil schon zerstört hat. Ein sicheres Merkmal, das die Knollenblätterpilze von essbaren Arten unterscheidet, ist der Stiel, der immer in einer in der Erde verborgenen Hülle steckt (Zeichnung:1). Der Stiel von Champignons, Grünlingen und Täublingen ist dagegen immer ohne Hülle beziehungsweise Scheide (Zeichnung:2). Außer diesen Kennzeichen
Knollenblätterpilze by Aglarech; Rainer Zenz; Ty von Sevelingen; u.a. () [WPD/KKK/06187]
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Knorpelgewebe ist ein sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßarmes Gewebe, das schneidbar ist und wie die anderen Binde- und Stützgewebsarten aus Zellen und Interzellularsubstanz besteht. Die fixen Zellen - Chondrozyten oder Knorpelzellen genannt- sind ebenso wie deren Zellkern - kugelig geformt und enthalten viel Wasser, Fett und Glykogen. Die Interzellularsubstanz enthält bis zu
Knorpel by Neokortex; Uwe Gille; Fcbaum; u.a. () [WPD/KKK/06204]
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aber zu seinen sozialen Verdiensten zählen die Einführung einer Krankenversicherung und die Versorgung der Arbeiter mit Werkswohnungen, Kindergärten und Schulen. Seine Söhne gehen noch in Bremen zur Schule und auch Knoops Herz hängt noch an seiner Heimatstadt. 1859 kauft er das in der Bremer Schweiz in St. Magnus gelegene Landgut Mühlenthal. Knoop erweitert das alte Haus und verbringt von 1861 bis 1868 dort die Sommer mit seiner Familie. Um ganzjährig dort zu wohnen, beauftragt er den Bremer Architekten Gustav Runge, ihm
Ludwig Knoop by Hawei; Redf0x; 0 () [WPD/KKK/06191]
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1. Der Vorgang des Knockouts Aus Blastozysten eines Inzuchtmäusestamms werden Stammzellen entnommen und in vitro vermehrt. Nun wird ein Inaktivierungsvektor durch Elektroporation in die noch undifferenzierten Stammzellen übertragen. Der Inaktivierungsvektor wird künstlich hergestellt und besteht aus dem zu inaktivierenden Gen, das eine Mutation trägt, so dass es nicht mehr transkribiert werden kann, bzw. das entstehende Protein inaktiv ist und den benachbarten DNA-Abschnitten. Der Austausch zwischen den DNA-Abschnitten erfolgt durch homologe Rekombination. In der homologen Rekombination lagern sich die benachbarten Abschnitte an
Knockout-Maus by Nina; Zoph; Chris^2; u.a. () [WPD/KKK/06177]
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Touristischer Anziehungspunkt ist der 12 km feinkörnige Sandstrand mit 5 bewachten Strandabschnitten. Das Spielcasino von 1930 deutet mit seiner Art Deco Ausstattung auf die Zeit Knokkes als mondäner Badeort hin. Am östlichen Ortsende schließt sich das Naturschutzgebiet Het Zwin an, das 150 ha umfasst. 3. Verkehr Bahnhöfe in Heist und Knokke mit Anschluß nach Brügge, Gent, Brüssel, Liege. Mit der Küstenstraßenbahn (Kusttram) erreicht man alle belgischen Orte an der Küste, Knokke ist der nördliche Endpunkt. 4. Weblinks www.knokke-heist.be
Knokke-Heist by BWBot; Fusslkopp; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/06182]
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Hornschilde, bei einigen Arten können sich dabei auch an den Extremitäten, am Hals und sogar an den Augenlidern Knochenverstärkungen bilden. Besondes die sehr stark verknöcherten Arten sind meist eher klein und verhältnismäßig unbeweglich, dazu gehören etwa die Glattstirnkaimane (Gattung Paleosuchus), das Stumpfkrokodil (Ostaeolaemus tetraspis) und der Mohrenkaiman (Melanosuchus niger). Größere Arten wie das Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) schützen sich vor allem durch ihre Größe und haben entsprechend weniger stark ausgebildete Knochenpanzer. 2. Der Knochenpanzer der Schildkröten Bei den Schildkröten bildet der Knochenpanzer
Knochenpanzer by Achim Raschka; 0 () [WPD/KKK/06175]
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aus Knorpeln, die jedoch durch Kalkeinlagerung ziemlich hart sein können. Knorpelfische sind nicht, wie früher angenommen, eine Gruppe von urtümlichen Tieren, bei denen die Entwicklung eines Knochenskeletts nicht stattfand. Heute ist bekannt, dass die Vorfahren der Knorpelfische ein Knochenskelett hatten, das sich im Laufe der Zeit zum heutigen Knorpelskelett zurückgebildet hat. 1. Systematik Plattenkiemer (Elasmobranchii) Haie (Selachii) Rochen (Batoidea) Seekatzen (Holocephali), auch Chimären (Chimaera) genannt
Knorpelfische by Stechlin; Kotasik; Hubi; u.a. () [WPD/KKK/06205]
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Diego de Landa das Prinzip einer Silbenschrift nicht verstanden hatte, und das so genannte Landa-Alphabet deshalb viele Zeichen mehrfach aufführte. Das Zeichen für chikin, „Westen“, war den Forschern bekannt. Knorosow zeigte, dass das eine Zeichen chi zu lesen ist, und das andere das Logogramm für kin, „Sonne“ ist. Im Codex Madrid erscheint Landas ku-Zeichen zusammen mit chi über dem Bild des Geier-Gottes. Da Geier auf Yukatek kuch heißt, muss die Glyphenfolge also ku-ch(i) zu lesen sein. Der US-Amerikaner John Eric
Juri Walentinowitsch Knorosow by Tilman Berger; Stefan Kühn; Farah Eliane; u.a. () [WPD/KKK/06203]
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also mit Calcium-Einlagerungen versehen. Aus Sicht der kladistischen Systematik gehören eigentlich auch die Landwirbeltiere (Tetrapoda) zu den Knochenfischen, so merkwürdig sich dies auf den ersten Blick auch ausnehmen mag. Ohne sie sind die Knochenfische nämlich ein so genanntes paraphyletisches Taxon, das heißt, dass sie nicht alle Nachkommen des gemeinsamen Vorfahren der Knochenfische umfassen - eben weil die Landwirbeltiere mit zu diesen Nachkommen gehören. So sind beispielsweise die Lungenfische oder auch die Quastenflosser enger mit den Landwirbeltieren verwandt als mit anderen Fischgruppen. Deswegen
Knochenfische by Stechlin; Mathias Schindler; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/06166]
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Benennung Knoppix ableitet, sowie von einem Team weiterer Programmierer. Knoppix liegt hin und wieder Computerzeitschriften bei. Eine herausragende Fähigkeit von Knoppix ist es, nahezu jede von Linux unterstützte Hardware beim Start automatisch zu erkennen und zu konfigurieren. Durch die Möglichkeit, das Betriebssystem darüber hinaus auf einer Festplatte z.B. als Debian-Basissystem zu installieren, zählt Knoppix zu den am schnellsten einzurichtenden Distributionen. 2. Ausgaben, Abwandlungen und Weiterentwicklungen Da Knoppix freie Software ist, gibt es einige Distributionen, die Techniken von Knoppix übernehmen (an
Knoppix by Kurt seebauer; SierraX; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/06198]
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Netzwerk- und Sicherheits-Tools, die z.B. die Suche nach einem rootkit oder eine forensischen Systemanalyse ermöglichen. Quantian ist auf quantitative, numerische Analysen und wissenschaftliche Methoden optimiert. Es baut auf Knoppix und ClusterKnoppix auf. Typo3-Live ist ein auf Knoppix basierendes Live-System, das das komplette Content-Management-System Typo3 in lauffähiger Version bereitstellt. 3. Versionen 4. Weblinks http://www.knopper.net/knoppix/ http://torrent.unix-ag.uni-kl.de/ BitTorrent-Tracker http://www.eleli.de/knoppix/docs/tutorial/ Knoppix Tutorial (englisch/deutsch) http://www.knoppix.net/docs/index.php/KnoppixCustomizations - -Knoppix Varianten http://www.knoppix.net/forum/ - Knoppix Forum (englisch) http://klik.atekon.de/ - weitere Software per Mausklick installieren http://www.elearnit.de/knoppix/forum/ - Knoppix Forum (deutsch) http://www.osef.org/ - Open Source
Knoppix by Kurt seebauer; SierraX; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/06198]
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Spiele in den Top 20. (Stand 2004). Den Spielen von Reiner Knizia wird nachgesagt, gelegentlich zu trocken und zu mathematisch perfekt zu sein. Es gibt dazu aber auch Gegenbeispiele, etwa das Ende 2003 erschienene King Arthur, ein innovatives elektronisches Brettspiel, das unterhaltsam und leicht verständlich ist. Knizia selbst gibt zu, dass es die eher komplexeren und strategischeren "Knizia-Spiele" gäbe, gleichzeitig aber auch die lockeren und glücksbetonteren "Reiner-Spiele". Mit die ersten von Reiner Knizia entwickelten Spiele waren Postspiele für sein Zine Postspillion
Reiner Knizia by Elborn; Schrapers; Pjacobi; u.a. () [WPD/KKK/06145]
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unterhaltsam und leicht verständlich ist. Knizia selbst gibt zu, dass es die eher komplexeren und strategischeren "Knizia-Spiele" gäbe, gleichzeitig aber auch die lockeren und glücksbetonteren "Reiner-Spiele". Mit die ersten von Reiner Knizia entwickelten Spiele waren Postspiele für sein Zine Postspillion, das er 1985 gegründet hatte. Der Postspillion erscheint immer noch (Stand 2004) und das Spiel Bretton Woods (auch von Reiner Knizia), das 1987 gestartet wurde, läuft immer noch. 1. Ludographie (Auswahl) ausgezeichnet mit dem Deutschen Spiele Preis und einem Platz auf
Reiner Knizia by Elborn; Schrapers; Pjacobi; u.a. () [WPD/KKK/06145]
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die lockeren und glücksbetonteren "Reiner-Spiele". Mit die ersten von Reiner Knizia entwickelten Spiele waren Postspiele für sein Zine Postspillion, das er 1985 gegründet hatte. Der Postspillion erscheint immer noch (Stand 2004) und das Spiel Bretton Woods (auch von Reiner Knizia), das 1987 gestartet wurde, läuft immer noch. 1. Ludographie (Auswahl) ausgezeichnet mit dem Deutschen Spiele Preis und einem Platz auf der Auswahlliste Spiel des Jahres: Modern Art (1993) Euphrat und Tigris (1998) Tadsch Mahal (2000) Amun Re (2003) ausgezeichnet mit einem
Reiner Knizia by Elborn; Schrapers; Pjacobi; u.a. () [WPD/KKK/06145]
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über 2000 Mitarbeitern die Österreichische BundesbahnenÖBB, die unter anderem Europas modernstes Radsatz-Aufbereitungszentrum in der Stadt betreiben, die Austria Email AG, die Stadtgemeinde, die Obersteirische Molkerei sowie diverse Klein- und Mittelbetriebe. In Spielberg findet sich zudem das Werk des Elektroherstellers ATB, das mehr als 1500 Menschen beschäftigt. 4. Verkehr Die Stadt liegt am Ostrand des Aichfeldes und ist über die S 36 gut mit der restlichen Obersteiermark und dem Bezirk Judenburg verbunden. Weiters hat Knittelfeld den Vorteil, eine Schnellzughaltestelle auf der Südbahn
Knittelfeld by Mikue; Lennex; Ewaldm; u.a. () [WPD/KKK/06138]
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am Kapuzinerplatz 6.2. In der Umgebung Schloss Arbesser (Spielberg) Steven-Spielberg-Platz (Spielberg) Museum der Landtechnik (Kobenz) Pfarrkirche St. Rupert (Kobenz) Stiftsabtei Seckau (Seckau) Stadtpfarrkirche Zeltweg (Zeltweg) Strettweger Opferwagen (Kopie, Judenburg) 6.3. Kulturelles Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen finden im Kultur- und Kongresshaus statt, das auch als Ort für politische Veranstaltungen und Bälle fungiert. Weitere Veranstaltungsorte sind das Forum Rathaus, der Pfarrsaal und das Arbeiterheim. 7. Städtepartnerschaften und Mitgliedschaften Städtepartnerschaft mit Kameoka (Japan): Aus dem Urprinzip des Esperanto erwuchs die Verbindung der beiden Städte. Die
Knittelfeld by Mikue; Lennex; Ewaldm; u.a. () [WPD/KKK/06138]
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Städtebund. 8. Schule und Bildung 8.1. Im Stadtgebiet Kindergärten: Kärntnerschule, Landschach, Lindenallee, Parkstraße, Frühlingsgasse Volksschulen: Kärntnerstraße 1+2, Lindenallee Hauptschulen: Rosegger-Hauptschule, Lindenallee Polytechnische Schule Bundesgymnasium / Bundesrealgymnasium (BG/BRG) Knittelfeld BHAS (Bundeshandelsschule) Knittelfeld Urania Knittelfeld Musikschule Knittelfeld Das BG/BRG Knittelfeld, das im Schuljahr 2002/2003 sein 100-jähriges Bestehen feierte, ist eine der wenigen österreichischen UNESCO-Schulen und an zahlreichen internationalen Aktivitäten beteiligt. 8.2. In der Region HTBLA/HTL für Hoch- und Maschinenbau (Zeltweg) Handelsakademie (Judenburg) HBLA Fohnsdorf Hauptschulen: u.a. Seckau, Spielberg Stiftsgymnasium
Knittelfeld by Mikue; Lennex; Ewaldm; u.a. () [WPD/KKK/06138]
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Die Kniescheibe (lat. Patella) ist ein so genanntes Sesambein, das in der Sehne des Quadrizeps-Muskels eingewachsen ist. Dieser Vierköpfige Oberschenkelmuskel läuft am körperfernen Ende in einer einzigen Sehne aus, die an einem rauen Knochenhöcker der Vorderseite des Schienbeines ansetzt (Tuberositas tibiae). Dabei läuft er über das Kniegelenk hinweg. Die Kniescheibe
Kniescheibe by Uwe Gille; DocMarvin; Tihmann; u.a. () [WPD/KKK/06117]
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der Vorderseite des Schienbeines ansetzt (Tuberositas tibiae). Dabei läuft er über das Kniegelenk hinweg. Die Kniescheibe ermöglicht dabei die Umlenkung. Ihre Lage ist knapp oberhalb des Kniegelenkspaltes. Ihre Rückseite bildet mit dem Oberschenkel (Femur) und dem Unterschenkel (Tibia) ein Gelenk, das Kniegelenk. 1. Anatomie Die Patella hat bei Säugetieren eine eiförmige bis prismatische Form. Am oberen Teil (Basis patellae) strahlen die Sehnenfasern des Quadrizeps ein. Von der unteren Spitze (Apex patellae) setzt sich die Sehne des Quadrizeps als Ligamentum patellae fort
Kniescheibe by Uwe Gille; DocMarvin; Tihmann; u.a. () [WPD/KKK/06117]
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Verschließen zwei gleich große, runde Teile aus Metall ineinandergedrückt, spricht man vom Druckknopf. Knöpfe waren bereits in der Antike bekannt, in Europa setzten sie sich ab dem 15. Jahrhundert mit den enganliegenden Kleidern der Gotik durch. Ihre Form, ihre Größe, das Material und die Anbringung sind stets der Mode unterworfen. Heutzutage besteht ein Knopf zumeist aus Kunststoff und/oder Metall; andere Materialien sind beispielsweise Holz, Horn, Glas oder Perlmutt. Ein Knopf kann auch zu Zierzwecken eingesetzt sein. Der Vorgänger des Knopfs
Knopf by Zwobot; Henning.Schröder; Mounir; u.a. () [WPD/KKK/06192]