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KNAX ist ein Comic, das seit 1974 vom Deutschen Sparkassen Verlag (Stuttgart) produziert und in Sparkassen in Deutschland kostenlos an Kinder und Jugendliche abgegeben wird. Seit 1974 sind über 170 KNAX-Hefte erschienen. Das Comic erscheint alle 2 Monate und die Auflage beträgt 1,2 Millionen Exemplare
KNAX by Tsor; HenrikHolke; Neitram; u.a. () [WPD/KKK/06056]
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Knäckebrot (von schwedisch "knäcka" = "knacken") ist ein flaches Vollkornbrot, das sehr kurz und sehr heiß gebacken und dann getrocknet wird. Anschließend enthält es fast kein Wasser mehr (weniger als 10%), so dass es knusprig ist. Durch seinen geringen Wassergehalt hat Knäckebrot den Vorteil, dass es bei trockener Lagerung sehr lange
Knäckebrot by Nina; Rainer Zenz; Elchjagd; u.a. () [WPD/KKK/06018]
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Orients in Kreta am längsten und reinsten erhalten hat, auf die patriarchale Ordnung der viehzüchtenden Nomaden zu signalisieren. Der Stier nimmt in der minoischen Religiosität unter allen Götterattributen eine Sonderstellung ein: Anfangs noch als heiliges Tier verehrt, bewirkte seine Unberechenbarkeit, das es als feindlicher Dämon zum Opfertier wird. Möglicherweise wurzelten die minoischen Stierspiele, bei denen Jünglinge und Mädchen kultisch über einen Stier springen, in dieser dämonischen Auffassung vom Stier, dessen dämonische Kräfte symbolisch in den Stierspielen überwunden wurden. Eine Darstellung dieser
Knossós by RedBot; Bender235; Norro; u.a. () [WPD/KKK/06214]
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Mädchen kultisch über einen Stier springen, in dieser dämonischen Auffassung vom Stier, dessen dämonische Kräfte symbolisch in den Stierspielen überwunden wurden. Eine Darstellung dieser Stierspiele ist im rekonstruierten Teil des Palasts von Knossós zu finden. Sicher ist das überdimensionale Kulthorn, das wahrscheinlich als Kultsymbol immer wieder an den Begrenzungen von Treppen und Terrassen des Palastes zu finden ist, nicht zufällig einem Stierhorn nachempfunden. Im etwa zeitgleichen Ägypten, von dem sich die Minoer kulturell zweifellos beeinflussen ließen, wie die Prozessionsfresken in Knossós
Knossós by RedBot; Bender235; Norro; u.a. () [WPD/KKK/06214]
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Beginn des 14. Jahrhunderts v. Chr. führte jedenfalls möglicherweise in Verbindung mit einem Aufstand der bereits auf der Insel ansässigen Achäer zu einem vollständigen Untergang der minoischen Kultur. Sie zerstörten alles, was Erdbeben und Flutwelle heil gelassen hatten. Ein Feuer, das mehrere Tage gewütet haben muss, bei dem Holz und Öl dem Feuer die nötige Nahrung gab, zerstörte die obersten Etagen und viele aus Kalkstein und Gips hergestellten Wände. Einzelne, durch den Brand erhitzte Kalksteinquader erinnern heute an Backenknochen eines Mammut
Knossós by RedBot; Bender235; Norro; u.a. () [WPD/KKK/06214]
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km/h (Kilometer pro Stunde) ist eine Maßeinheit der Geschwindigkeit. Ein Objekt, das sich mit einer konstanten Geschwindigkeit von 1 km/h bewegt, legt in einer Stunde eine Strecke von einem Kilometer zurück. Im populären Sprachgebrauch liest man km/h oft als „Stundenkilometer“. Vom physikalischen Standpunkt aus ist diese Sprechweise falsch, da es
Km/h by Mathias Schindler; Dbenzhuser; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/05986]
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1375 errichtete er die Spinnerin am Kreuz in Wien - (1451/1452 von H. Puchspaum verändert) - und 1382-1384 die von Wolfart von Schwarzensee gestiftete Spinnerin am Kreuz in Wiener Neustadt. Er schuf für Herzog Albrecht III die ehemalige Wasserburg in Laxenburg (Niederösterreich, das heutige Alte Schloss), die noch teilweise in den späteren Umbauten erhalten ist, sowie im Auftrag Herzog Leopolds III die Burg in Wiener Neustadt. Zwischen 1379 und 1395 entstanden nach seinen Plänen die Untergeschosse des Südturms von St. Stephan in Wien
Michael Knab by Kathi03; Historiograf; Enslin; u.a. () [WPD/KKK/06004]
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in Deutschland nach § 13 KWG höchstens 25 % ihres haftenden Eigenkapitals (HEK) an einen einzelnen Kreditnehmer vergeben. Die meisten Banken versuchen jedoch, die Verteilung des Kreditportfolios auf ihre Kreditnehmer wesentlich breiter zu streuen. Eine Granularität zwischen 2 - 5 % wird dabei angestrebt, das heißt auf einen Kreditnehmer entfallen maximal 2 - 5 % des HEK. Klumpenrisiken können jedoch auch dadurch entstehen, daß eine Bank Kredite vorwiegend an Schuldner einer bestimmten Branche oder Region vergibt. Gerät die Branche oder die Region durch die wirtschaftliche Gesamtlage in
Klumpenrisiko by SebastianBreier; Priwo; D; u.a. () [WPD/KKK/05961]
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Der Klüver ist ein dreieckig geschnittenes Segel, das vor der Fock am Klüverbaum, der über den Bug hinausragt, gefahren wird. Sind zwei Klüver aufgezogen nennt man den vorderen Außenklüver, den hinteren Innenklüver.
Klüver by Wdsl; Wikicaes; Priwo; u.a. () [WPD/KKK/05975]
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Rolle des Sportjournalisten Oscar Madison in der US-Fernsehserie Männerwirtschaft (orig. The Odd Couple) bekannt, die vom ZDF ausgestrahlt wurde. "Gegenspieler" war Tony Randall als Felix Unger. Die Serie wurde 1970 bis 1975 produziert und beruhte auf Neil Simons gleichnamigem Theaterstück, das zuvor bereits mit Jack Lemmon und Walter Matthau verfilmt worden war. Eine weitere Fernsehserie, die ihn bekannt gemacht hat, ist die des Gerichtsmediziners Dr. R. Quincy aus der gleichnamigen Serie Quincy. Diese wurde von 1976 bis 1983 produziert. 1. Weblinks
Jack Klugman by Crux; Brain; Rybak; u.a. () [WPD/KKK/05956]
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Zuchtgeschichte Die Knabstrupper sind eine Farbvariante der einst weltberühmten dänischen Frederiksborger, die typ- und blutmäßig auf dem dänischen Gut Knabstrup weitergezüchtet wurden und daher ihren Namen erhielten. Die konsequente Zucht von Tigerschecken in Dänemark begann mit dem königlichen Gestüt Frederiksborg, das 1536 gegründet wurde, nachdem viele kirchliche Gestüte durch die Reformation in den Besitz des Königs gefallen waren. Dort verwandte man Pferde, die entweder direkt aus Spanien importiert wurden oder spanischen Blutlinien entstammten. Diese Pferde entsprachen den damaligen Anforderungen an ein
Knabstrupper by Andizo; Sleepsheep; Hackmann; u.a. () [WPD/KKK/06017]
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in "Kmart Corporation" und verkaufte ihre ehemalige Kresge-Läden. 3. Zwei Markennamen 3.1. Blaulichtspezial (Blue Light Special) Kmart wurde bekannt für sein "Blaulichtspezial": In Überraschungsmoment, ließ ein Ladenmitarbeiter ein mobiles Polizeilicht erleuchten, in einem bestimmten Teil des Marktes. Ein Zeichen dafür das es dort billige Angebote und Preise gibt. Während den 70ern schaffte Kmart es somit eine Zahl von Konkurrenzfirmen aus dem Geschäft zu werfen. Das Blaulichtspezial verschwand 1991 um die Kaufgewohnheit der Konsumenten zu ändern. Ein weiterer Grund, laut Firmenangaben war
Kmart by Cavendish; Marcschulz; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/05989]
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autobiographisches Werk Der geschenkte Gaul, an dem sie Jahre gearbeitet hatte und der auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller landete. Das Buch wurde in 17 Sprachen übersetzt und auch international ein Verkaufserfolg. 1971 erschien ihr Album Worum geht’s hier eigentlich?, das zu ihrem meistverkauften wurde. 1975 kam von ihr Das Urteil heraus, ein Buch über die Krankheit Krebs, an der sie selbst erkrankt war und das infolge seiner Direktheit zu großen Diskussionen Anlass gab. 1976 kletterte das Buch sogar auf die
Hildegard Knef by ErikDunsing; Otto; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/06066]
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österreichischen Politik eine Gruppe von Abgeordneten im Parlament. Der Vorsitzende eines Klubs heißt Klubobmann. Obwohl verfassungsrechtlich nicht vorgesehen, können Klubobleute bestimmte Abstimmungen unter Klubzwang (siehe: Fraktionszwang) stellen. Das Äquivalent zum Klub in der deutschen und schweizer Politik ist die Fraktion, das Äquivalent zum Klubobmann der Fraktionsvorsitzende. Die Abgeordneten können sich zu Klubs zusammenschließen, um die Arbeit zu erleichtern. Klubs nehmen im österreichischen Parlamentarismus eine wichtige Rolle ein: sie dürfen Initiativanträge stellen, Klubs haben das Recht in der Präsidialkonferenz des Nationalrats vertreten
Klub (Politik) by ErikDunsing; Zumbo; Karl Gruber; u.a. () [WPD/KKK/05939]
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Wien VI. eröffnet. Die Seminaristen besuchten das von den Piaristen geleitete staatliche Gymnasium in der Josefsstadt. Im Jahr 1875 ersuchten Vertreter der Gemeinde Oberhollabrunn (heute Hollabrunn) um Verlegung des Knabenseminars nach Oberhollabrunn. Dort war 1865 ein neues Gymnasium gegründet worden, das zu wenige Schüler hatte. Erst mit Rauschers Nachfolger, Kardinal Johann Rudolf Kutschker, konnte am 23. Juni 1880 ein Vertrag zur Errichtung eines Seminars in Oberhollabrunn unterzeichnet werden. 2. Standort Hollabrunn Am 20. Juli 1880 erfolgte die Grundsteinlegung für den Neubau
Knabenseminar Hollabrunn by Hreid; Simplicius; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/06016]
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Multimillionen-Dollar Diamant-Büstenhalters der Firma Victoria’s Secret, den Klum bereits mehrfach präsentierte. Im Dezember 2004 erscheint mit Heidi Klum's Body of Knowledge: 8 Rules of Model Behavior (to Help You Take Off on the Runway of Life) ihr erstes Buch, das ab April 2005 auch unter dem deutschsprachigen Titel Natürlich erfolgreich vermarktet wird. Das Buch wendet sich an Leser, die sich von der Laufsteg- und Fotoschönheit auf 192 Seiten nicht nur Rat und Lebenshilfe erhoffen, sondern auch viele Fotos von ihr
Heidi Klum by Bernhard55; Kdwnv; Bender235; u.a. () [WPD/KKK/05959]
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1. Geschichte Das SS. Cosmas und Damian, zuletzt nur St. Veit geweihte Kloster wurde 1145 durch Wilhelm und Arnold von Biberbach gegründet. 1410 ist eine letzte Nonne urkundlich erwähnt. 1448 wurde das leerstehende Kloster an das Spital von Dillingen übergeben, das bis 1803 im Besitz der Klostergüter blieb. Die Kirche wurde 1809 abgebrochen, das Kloster war schon vorher verschwunden. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Weihenberg by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05878]
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wurde 1145 durch Wilhelm und Arnold von Biberbach gegründet. 1410 ist eine letzte Nonne urkundlich erwähnt. 1448 wurde das leerstehende Kloster an das Spital von Dillingen übergeben, das bis 1803 im Besitz der Klostergüter blieb. Die Kirche wurde 1809 abgebrochen, das Kloster war schon vorher verschwunden. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Weihenberg by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05878]
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Norden den Klostersee mit dem Netzener See. Das Westufer ist teilweise, das Nord- und das Ostufer sind fast vollständig bewaldet. Das Südostufer ist bebaut, am Westufer befindet sich ein Naturcampingplatz. Neben ausgeschilderten Wanderwegen ist das am Ostufer befindliche Strandbad erwähnenswert, das wunderschön am Hang angelegt ist. Rund 100 Meter südlich vom Strandbad folgt der Lehniner Skulpturenpark mit teilweise wechselnden Darstellungen, im Oktober 2004 beispielsweise mit verschiedenen Kürbis-Arrangements in Folge des alljährlichen Lehniner Kürbisfestes; auf dem Foto sind auf den Pflöcken im
Klostersee (Lehnin) by ErikDunsing; Jergen; Lienhard Schulz; u.a. () [WPD/KKK/05920]
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2004 beispielsweise mit verschiedenen Kürbis-Arrangements in Folge des alljährlichen Lehniner Kürbisfestes; auf dem Foto sind auf den Pflöcken im See Kürbisse zu sehen. Namensgeber des Gewässers war das 1180 von dem zweiten Brandenburger Markgrafen Otto I. gestiftete Zisterzienser Kloster Lehnin, das wenige Gehminuten vom Südende des Sees entfernt liegt. Siehe auch: Liste der Seen in Deutschland, Liste der Seen (Brandenburg-Berlin)
Klostersee (Lehnin) by ErikDunsing; Jergen; Lienhard Schulz; u.a. () [WPD/KKK/05920]
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Geschichte Das fruchtbare und verkehrsgünstig gelegene Gebiet am Zusammenfluß von Mosel und Rhein wurde seit der mittleren Steinzeit (ca. 9000 v. Chr.) kontinuierlich besiedelt. 2.1. Römische Zeit Die römische Besiedlung beginnt im Jahr 9 v. Chr. durch Errichtung eines Erdkastells, das zur Sicherung der Rheinstraße Mainz-Köln-Xanten diente. Die Römer nannten das Erdkastell "Ad Confluentes", was so viel wie "bei den Zusammenfließenden" bedeutet. Zur Römerzeit siedelten hier die Treverer, die die gesamte Moselregion beherrschten. Im 2. Jahrhundert wird ein Hilfstruppenkastell in Koblenz-Niederberg
Koblenz by Zwobot; BangertNo; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/06329]
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dessen Residenzstadt Koblenz lange Zeit war. Die Krone ist das lokale Wappensymbol und steht für die Himmelskönigin Maria, Schutzpatronin der Stadt, der die Kirche "Zu unserer lieben Frau" gewidmet ist. Anfang des 19. Jahrhunderts erhielt die Stadt ein neues Wappen, das jedoch später wieder aufgegeben wurde. 4.4. Städtepartnerschaften Koblenz unterhält mit insgesamt sieben Städten auf drei Kontinenten eine Städtepartnerschaft. Die erste wurde 1963 mit Nevers / Frankreich abgeschlossen. Sechs Jahre später kam der Londoner Stadtbezirk Haringey dazu. Wiederum mit einer englischen Stadt
Koblenz by Zwobot; BangertNo; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/06329]
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Stadt vom nahen hunsrücker Flughafen Frankfurt-Hahn. Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Buslinien der Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-AG (KEVAG) sowie anderer Verkehrsunternehmen. Die Stadt gehört dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) an. 5.5. Medien In Koblenz befindet sich ein Studio des Südwestrundfunks (SWR), das Studio Rheinland des privaten Radiosenders Radio RPR und der lokale Radiosender Antenne Koblenz. Als regionale Fernsehsender gibt es den Kanal 10 und den Offenen Kanal Koblenz. Als Tageszeitung erscheint die Rhein-Zeitung, als Wochenzeitungen der Koblenzer Schängel und der Koblenzer Stadt-Anzeiger
Koblenz by Zwobot; BangertNo; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/06329]
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später zeitweise auch Leopold VI. hatten hier ihre Residenz. 1938-1954 bildete es den XXVI. Gemeindebezirk von Wien. Heutzutage fungiert es als Wohnstadt und Vorort von Wien. Bekannt ist die Sammlung Essl, ein Museum zeitgenössischer Kunst. Bedeutsam ist das Stift Klosterneuburg, das 1108 erstmals erwähnt wird und einige Zeit später an die Augustiner-Chorherren kam. In der Stiftsbasilika befindet sich die Festorgel (1642), die als europäisches Klangdenkmal gilt. Nach dem "Anschluss" Österreichs an das Dritte Reich 1938 wurde der Ort Wien angeschlossen. Die
Klosterneuburg by Spitzenbergjohannes; Walwegs; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/05911]
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zwischen den Flügeln ein geschlossener Hof bildete. In dem Hof wurde der Kreuzgang angelegt, der die verschiedenen Flügel des Gevierts und oft auch andere Klosterteile (Klosterkirche, Garten, Friedhof) miteinander verbindet. In dem Geviert wurde der Klausurbereich (Studium), der Kapitelsaal (Versammlungssaal), das Dormitorium (Schlafraum), das Refektorium (Speisesaal) und Wirtschaftsräume (Werkstätten, Küche, Pferdestall u.s.w.) untergebracht.
Klostergeviert by 2micha; Mvb; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/05904]