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ein geschlossener Hof bildete. In dem Hof wurde der Kreuzgang angelegt, der die verschiedenen Flügel des Gevierts und oft auch andere Klosterteile (Klosterkirche, Garten, Friedhof) miteinander verbindet. In dem Geviert wurde der Klausurbereich (Studium), der Kapitelsaal (Versammlungssaal), das Dormitorium (Schlafraum), das Refektorium (Speisesaal) und Wirtschaftsräume (Werkstätten, Küche, Pferdestall u.s.w.) untergebracht.
Klostergeviert by 2micha; Mvb; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/05904]
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der Diözese Augsburg. 1. Geschichte Das der Heiligen Maria und St. Georg geweihte Kloster wurde 1130 durch Gertrud von Roggenstein gegründet. Es wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Die Bibliothek mit 9.000 Bänden ging an die Studienbibliothek von Dillingen, das Kloster wurde Rentamtssitz. 1864 erhielten Dominikanerinnen von St. Ursula in Augsburg die Gebäude und richteten dort eine Schule ein. 2. Weblinks Klöster in Bayern
Kloster Wettenhausen by Lou.gruber; AN; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/05887]
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Gerichtsbarkeit. Gifhorn ist Kreisstadt für Klötze und Celle ist Regierungssitz 1671 Auf dem Galgenberg werden die letzten Hexen aus Klötze verbrannt. 1705 Die Landesherrschaft geht von Celle nach Hannover. 1714 Georg-Ludwig wird als Georg I. König von Großbritannien und Irland, das bisherige Kurfürstentum Hannover wird englische Provinz. Damit gehört Klötze praktisch zu England. 1766 Erste Anbauer auf dem "Wolfsberg" nahe dem Flecken Klötze. Dies ist das heutige Stadtgebiet zwischen nördlicher Seite der Breiten Straße bis zur Grünstraße mit den damals hierfür
Klötze by MichaelDiederich; Horst; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/05935]
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1325 durch Heinrich, Herr zu Heideck, unter Mitwirkung von Graf Gebhard von Graisbach, Bischof von Eichstätt gegründet; es wurde 1544 während der Reformation aufgelöst. Schon am 19. September 1526 hatte der Prior dem Rat der Stadt Weißenburg den Vorschlag unterbreitet, das gesamte Kloster mit allen Einkünften zu übernehmen. Seit 1975 steht an der Stelle des Klosters das Kulturzentrum der Stadt. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Weißenburg in Bayern by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05881]
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das Kloster schon so reich, dass es für 500 Solidi Salinenanteile in Vic-sur-Seille kaufen konnte. Unter dem Abt Grimald erreichte das Kloster im 9. Jahrhundert seinen Höhepunkt und beherbergte eine bedeutende Bibliothek. Der Mönch Otfrid schuf um 860 ein Evangelienbuch, das zu einem der bedeutendsten Werke bei der Entstehung der deutschen Sprache zählt. Im Jahre 985 eignete sich der salische Herzog Otto 68 dem Kloster gehörende Orte an, diese Aneignung wurde aus Sicht des Klosters als Raub gesehen und wurde in
Kloster Weißenburg by Martin-D1; ErikDunsing; Jergen; u.a. () [WPD/KKK/05880]
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Seehausen am Staffelsee in Bayern. 1. Geschichte Das Kloster wurde durch die adeligen Brüder Waldram, Eliland und Landfrid aus dem Geschlecht der Huosi um die Mitte des 8. Jahrhunderts gegründet. Historisch belegt ist das Kloster unter anderem durch das Staffelseeinventar, das zur Zeit Karls des Großen entstanden ist und eine der wichtigsten Quellen der Wirtschaftsgeschichte der Karolingerzeit darstellt. Vermutlich wurde das Kloster durch die Ungarn im 10. Jahrhundert zerstört. Ein Wiederaufbau zumindest der Kirche ist gesichert, jedoch nicht schriftlich belegt. Spätestens
Kloster Staffelsee by FlaBot; 1 () [WPD/KKK/05836]
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Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Die Kirche wurde Pfarrkirche. Im Kloster wurden der Pfarrhof und das Landgericht Krumbach untergebracht. 1884 erwarb der Priester Dominikus Ringeisen die Gebäude und rief dort eine Schwesternkongregation zur Pflege von körperlich und geistig Behinderten ins Leben, das jetzige Dominikus-Ringeisen-Werk. Träger dieser Einrichtung war die Sankt-Josefskongregation Ursberg, eine franziskanische Ordensgemeinschaft mit rund 270 Schwestern. 1996 wurde das Werk in eine kirchliche Stiftung umgewandelt. 2. Weblinks St. Josefskongregation Ursberg Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Ursberg by FlaBot; Lou.gruber; Redf0x; u.a. () [WPD/KKK/05864]
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St. Marienthal ist ein Zisterzienserinnenkloster in der Oberlausitz. Es liegt direkt an der Neiße beim Städtchen Ostritz, das bis ins 19. Jahrhundert Teil der Klosterherrschaft gewesen ist. Stift St. Marienthal ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. Gegründet wurde es von Kunigunde, der Gemahlin des Königs Wenzel von Böhmen. Zum
Kloster St. Marienthal by ErikDunsing; Stefan Kühn; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/05833]
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St. Marienthal ist ein Zisterzienserinnenkloster in der Oberlausitz. Es liegt direkt an der Neiße beim Städtchen Ostritz, das bis ins 19. Jahrhundert Teil der Klosterherrschaft gewesen ist. Stift St. Marienthal ist das älteste Frauenkloster des Zisterzienserordens in Deutschland, das seit seiner Gründung 1234 ununterbrochen besteht. Gegründet wurde es von Kunigunde, der Gemahlin des Königs Wenzel von Böhmen. Zum Konvent des Klosters gehören zur Zeit (2004) 15 Schwestern unter der Leitung der Äbtissin Regina Wollmann. Der Klosterkomplex umfasst die Konventsgebäude
Kloster St. Marienthal by ErikDunsing; Stefan Kühn; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/05833]
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ehemaliges Kollegiatstift in St. Wolfgang in Bayern in der Diözese München und Freising. 1. Geschichte Das St. Wolfgang geweihte Kloster wurde 1480 durch Ritter Sigmund von Fraunberg gegründet; es wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Die Kirche wurde Pfarrkirche, das Stiftsgebäude Pfarrhof. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster St. Wolfgang by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05835]
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überstanden hatte, verlor es im Jahre 1555 die Eigenständigkeit und wurde der Fürstabtei St. Gallen als Priorat unterstellt. Im Jahre 1626 fielen die Klostergebäude einem Grossbrand zum Opfer. Daraufhin wurde das Priorat von St. Johann nach Sidwald bei Nesslau verlegt, das seither Neu St. Johann genannt wird. Anstelle des alten Klosters entstand eine Pfarrkirche mit Pfarrhaus. Die neuen Klostergebäude in Nesslau wurden bis 1680 in prunkvollem Rokokostil errichtet. Das Kloster war im konfessionell gemischten Toggenburg ein Instrument der gegenreformatorischen Bestrebungen der
Kloster St. Johann by Sidonius; Moguntiner; Filzstift; u.a. () [WPD/KKK/05830]
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im konfessionell gemischten Toggenburg ein Instrument der gegenreformatorischen Bestrebungen der Fürstäbte von St. Gallen. 1805 wurde das Kloster aufgehoben. Die ehemalige Klosterkirche wurde zur Pfarrkirche der katholischen Kirchgemeinde Neu St. Johann. In den übrigen Gebäuden ist heute ein heilpädagogisches Zentrum, das unter dem Namen Johanneum bekannt ist, untergebracht.
Kloster St. Johann by Sidonius; Moguntiner; Filzstift; u.a. () [WPD/KKK/05830]
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Säkularisation aufgehoben. Die Klostergebäude wurden von den Brüdern Mayer aus Aarau erworben und 1819 bis auf den Flügel, der den romanischen Kreuzgang enthält, abgebrochen. Das Klostergut von 213 ha wurde 1965 von der Besitzerin der Pfarrkirchenstiftung Steingaden geschenkt. Die Klosterkirche, das Welfenmünster, ist jetzt Pfarrkirche von Steingaden. Sie wurde 1176 im romanischen Stil erbaut und weist im Inneren eine Rokokoausstattung aus den Jahren 1740 bis 1751 auf. Ein weiteres wichtiges kulturgeschichtliches Erbe, das mit dem Kloster Steingaden in Verbindung steht, ist
Kloster Steingaden by Voyager; Mfried; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/05839]
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der Besitzerin der Pfarrkirchenstiftung Steingaden geschenkt. Die Klosterkirche, das Welfenmünster, ist jetzt Pfarrkirche von Steingaden. Sie wurde 1176 im romanischen Stil erbaut und weist im Inneren eine Rokokoausstattung aus den Jahren 1740 bis 1751 auf. Ein weiteres wichtiges kulturgeschichtliches Erbe, das mit dem Kloster Steingaden in Verbindung steht, ist die nahegelegene Wieskirche. Sie wurde ab 1745 unter Abt Marinus Mayer erbaut und entwickelte sich schnell zu einer der wichtigsten Wallfahrtskirchen in Bayern. Die unwegsame Lage und der aufwändige Baustil brachten die
Kloster Steingaden by Voyager; Mfried; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/05839]
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Während heute noch 2 Mönche und der Abt im Kloster leben war Toplou in der Vergangenheit zeitweise von über 20 Mönchen bewohnt und ist immer noch eines der wichtigsten Klöster Kretas. Die Ikonenschule brachte bedeutsame Künstler hervor und das Ikonen-Museum, das heute zahlreiche Kunstinteressierte anzieht, zählt zu den Besten Griechenlands. Groß bist Du, Herr! Die Großikone gleichen Namens zählt zu den bedeutendsten sakralen Kunstwerken der orthodoxen griechischen Kirche und wird hier in Toplou aufbewahrt. Alljährlich zu Ostern pilgern die Bewohner der
Kloster Toplou by Bierdimpfl; Kapi; Paddy; u.a. () [WPD/KKK/05855]
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und Freepsum etwa 10 km nordwestlich von Emden in Ostfriesland. Bereits 1255 tritt der Abt bei einer Beurkundung auf, so dass die Gründung wohl bereits vor diesem Jahr erfolgt sein wird. Sielmönken (auch: Silo) war anfangs ein Nonnenkloster des Benediktinerordens, das einem Abt unterstellt war. Im Jahr 1444 wurde das Kloster umstrukturiert, die Nonnen wurden auf Kloster Marienthal in Norden und Kloster Thedinga bei Leer aufgeteilt und in Sielmönken siedelten fortan Augustinermönche. Um etwa 1490 begann der Neubau einer Klosterkirche, die
Kloster Sielmönken by Anathema; 3 () [WPD/KKK/05822]
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Tennenbacher Güterstreit, der in den 1180er-Jahren Äbte, Bischöfe, Kardinäle und Päpste beschäftigte. Der Kompromiss von 1187 sah dann für St. Georgen den Besitz, für Tennenbach die Nutzung Roggenbachs vor, während die Güter in Villingen und Aasen bei den Zisterziensern verblieben, das herzogliche Allod in Klengen bei St. Georgen. 1.2. Äbte von Tennenbach Hesso von Frienisberg (ca.1160-1177) Udalrich (1177-1184) Konrad von Zeiningen (1184-1207) Berthold von Zähringen (ca.1210-1226) Rudolf von Zähringen (1226-1256) Burchard I. von Dusslingen (1256-1260) Heinrich v. Falkenstein (1260-ca.1279) Meinward I.
Kloster Tennenbach by ErikDunsing; GerberAurill; Ninjamask; u.a. () [WPD/KKK/05849]
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der am Klosterbau vorher schon als Palier mitgearbeitet hatte (vergl. Ohngemach/Aubele, Aufsatz Familie Wiedemann, 2001). 1750 erfolgte die Berufung Johann Michael Fischers als Bauleiter. Dieser überarbeitete Wiedemanns Pläne (die sich am besten am Holzmodell für Kloster Schussenried ablesen lassen, das als weitgehende Kopie der Wiblinger Planungen gelten kann). Fischers Leistung für Wiblingen besteht vor allem in dem neugestalteten Osttrakt, dem er einen markanten Risalit gegeben hat und damit den Kapitelsaal als Zentrum der klösterlichen Organisation und des Selbstverständnisses einer Territorialherrschaft
Kloster Wiblingen by Filzstift; BWBot; Waelder; u.a. () [WPD/KKK/05890]
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Türmen (vergl. Planungen für St. Gallen) blieb unvollendet, und der letzte Abt, Ulrich IV., versuchte noch während der Franzoseneinfälle vergeblich, die Fassade zu vollenden. Auch der Südtrakt des Klostergevierts mußte unausgeführt bleiben, bis die württembergische Heeresverwaltung, angeblich nach alten Plänen, das Geviert im Jahre 1917 schloß. 1. Heutige Nutzung Wiblingen liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße. Kirche und der Bibliothekssaal im Nordflügel können, auch im Rahmen von Führungen, besichtigt werden. Die Eröffnung eines Klostermuseums in ehemaligen Gästezimmern des Konvents ist geplant. Die
Kloster Wiblingen by Filzstift; BWBot; Waelder; u.a. () [WPD/KKK/05890]
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Das St. Wolfgang geweihte Kloster wurde durch Herzog Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg gegründet. 1806 wurde das Kloster unter weltliche Aufsicht gestellt und die Klosterapotheke zur öffentlichen Apotheke erklärt. 1831 dekretierte König Ludwig I. von Bayern offiziell den Fortbestand des Klosters, das später erweitert und modernisiert wurde. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Sankt Wolfgang by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05797]
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Kreuzgang geben Zeugnis vom Kunstsinn der Äbtissinnen. Bis zur politischen Umwälzung von 1798 üben die Klostervorsteherinnen in den Ortschaften Aadorf, Ettenhausen und Guntershausen bei Aadorf die niedere Gerichtsbarkeit aus. Das Rechtsverhältnis zwischen diesen Gerichtsgemeinden und dem Kloster ist in Offnungen, das heisst Dorfrechten, niedergelegt. Im frühen 19. Jahrhundert sind viele führende Thurgauer Politiker der Ansicht, die Klöster seien reich und “jedem gemeinnützigen Wirken fremd geblieben“. Nach verschiedenen Massnahmen wie Einsatz staatlicher Klosterverwalter und Bewilligung bzw. Verbot von Novizenaufnahme beschliesst der Thurgauer
Kloster Tänikon by Leipnizkeks; Zenogantner; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/05845]
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erst 1869 mit den ebenfalls heimatlos gewordenen Schwestern der Klöster Kalchrain und Feldbach zum heute noch bestehenden Nachfolgekloster Mariastern-Gwiggen http://www.mariastern-gwiggen.at in der Gemeinde Hohenweiler, Vorarlberg. 4. Das Kloster geht in Privatbesitz über Nach der Klosteraufhebung gehen die Kirche mit Friedhof, das Pfarrhaus mit Umschwung und Fondsgelder an die Kirchgemeinde Tänikon http://www.kirchenaadorf.ch/taenikon/index.htm über. 1850 kauft Nina von Planta von Samaden GR das Klostergut. Neben der Gutswirtschaft stellt von 1857 bis 1918 eine Tonwarenfabrik Ziegel und Drainageröhren her. Letzte Gutsbesitzerin von 1936 bis
Kloster Tänikon by Leipnizkeks; Zenogantner; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/05845]
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ein Kloster der Terziarinnen der Franziskaner-Observanten in Fremdingen in Bayern in der Diözese Augsburg. 1. Geschichte Das St. Mariä Porten geweihte Klösterlein wurde 1591 durch Barbara von Bernhausen auf Schloß Hochaltingen gegründet; es wurde 1807 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst, das Klösterlein hatte aber nur unbedeutenden Besitz. 1862 wurden durch eine Stiftung der Fürstin Georgine von Öttingen-Spielberg und der Fürstin-Mutter Amalie zwei Terziarinnen aus dem damaligen Mutterhaus in Pirmasens in das Spital im Schloß Hochaltingen eingeführt und ihnen die Verwaltung übergeben
Kloster Sankt Maria Porten by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05773]
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ist ein ehemaliges Kloster der Terziarinnen der Minoriten in Augsburg in Bayern in der Diözese Augsburg. 1. Geschichte Das St. Martin geweihte Kloster wurde 1263 gegründet durch die Geschwister Noteisen; es wurde 1533 aufgelöst. Die Kirche wurde schon 1538 abgebrochen, das Kloster zunächst noch als Findelhaus und Schule genutzt. Heute ist von der früheren am Kesselmarkt gelegenen Klosteranlage nichts mehr erhalten. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Sankt Martin Augsburg by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05775]
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und wurde 1811 aufgehoben. 1. Geschichte Nach dem Bericht eines Mönchs aus dem Kloster Reichenau sei Graf Hunfried von Churrätien der Gründer des Klosters Schänis gewesen, weil er gegenüber Karl dem Grossen dies gelobt hätte, um dort ein kostbares Reliquienkreuz, das Teile des Heiligen Kreuzes beinhaltete, sowie ein Onyxgefäss mit Blut Christi würdig aufzubewahren. Verschiedene Hinweise deuten darauf hin, dass das Kloster Schänis tatsächlich in der fraglichen Zeit gegründet wurde, möglicherweise als Tochtergründung des Damenstifts St. Stephan in Strassburg. Das Kloster
Kloster Schänis by Sidonius; Anathema; 0 () [WPD/KKK/05802]