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Bischof Otto I. von Bamberg unter Zuhilfenahme einer Stiftung von Bamberger Ministerialen und verschiedenen Adelsgeschlechtern gegründet; es wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung in Bayern aufgelöst. Bereits im Dezember 1802 wurden die Klostergüter verkauft. Heute ist (Kloster-)Langheim ein Dorf, das fast ganz aus Resten des ehemaligen Klosters besteht. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern Klöster in Bayern: Frauenzell - Langheim – Die stolze Mutter von Vierzehnheiligen
Kloster Langheim by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05636]
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Kloster Meerhusen ist ein ehemaliges Doppelkloster des Benediktinerordens in Ostfriesland, das am Ende des 12. Jahrhunderts östlich des damaligen Westermeeres bei Aurich gegründet wurde. Im Jahre 1216 baten die Insassen dieses Klosters in den Zisterzienserorden aufgenommen zu werden. Sie wandten sich mit ihrer Bitte an den Abt von Klaarkamp (Provinz Friesland
Kloster Meerhusen by H0tte; Anathema; 3 () [WPD/KKK/05670]
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Besitz des Klosters ging an die Fürsten von Oettingen-Wallerstein. Die Mönche durften bis 1807 bleiben. 1950 übernahm die Kongregation der Missionare von Mariannhill das Kloster als Noviziat für die angehenden Priester. Zwischenzeitlich war auch das Generalat des Ordens hier untergebracht, das seit 1970 in Rom ansässig ist. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern Klöster in Bayern: Mönchsdeggingen - das älteste Kloster im Ries
Kloster Mönchsdeggingen by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05678]
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Benediktinerkloster, 1027 bis 1598 Kollegiatstift. Das Kollegiatstift Moosburg wurde 1598 auf Veranlassung Herzogs Wilhelm V. nach Landshut (St. Martin) transferiert und dort 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgehoben. In das Moosburger Stiftsgebäude zogen 1699 Kapuziner ein und errichteten ein Hospiz, das bis 1802 bestand. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Moosburg by FlaBot; Lou.gruber; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/05681]
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Kloster Niederaltaich ist ein im Jahr 741 von Herzog Odilo von Bayern gegründetes in der Gemeinde Niederalteich an der Donau liegendes Benediktinerkloster, das dem Heiligen St. Mauritius geweiht ist. 1. Geschichte Der erste Abt Eberswind gilt als der Redaktor des ersten bairischen Stammesrechts, der Lex Baiuvariorum. 848 erhielt das Kloster das Recht der freien Abtswahl, 857 dann die Reichsunmittelbarkeit. Das Kloster war 950
Kloster Niederaltaich by Florian.Keßler; Concord; APPER; u.a. () [WPD/KKK/05704]
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Maulbronn. Sie gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen. Hier sind alle Stilrichtungen und Entwicklungsstufen von der Romanik bis zur Spätgotik vertreten. Die Anlage, die von einer geschlossenen Mauer umgeben ist, beherbergt unter anderem mehrere Restaurants, das Rathaus von Maulbronn, die Polizei und andere Verwaltungsämter. Sie ist seit Dezember 1993 Weltkulturdenkmal der UNESCO. Das Kloster wurde 1147 durch zwölf aus dem Elsass eingewanderte Zisterziensermönche gegründet. Die Anlage entwickelte sich schnell zu einem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zentrum
Kloster Maulbronn by Axb; Mikue; Duderer; u.a. () [WPD/KKK/05669]
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Die Anlage entwickelte sich schnell zu einem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zentrum der Gegend. Während der Reformation wurde das Kloster säkularisiert, 1556 ließ Herzog Christoph von Württemberg eine evangelische Klosterschule einrichten. 1807 wurde die Schule in ein evangelisch-theologisches Seminar umgewandelt, das heute noch von bis zu 50 Neunt- und Zehntklässler/innen besucht wird. Der Schwerpunkt liegt auf den Fächern Religion und Musik; es ist eine humanistische, altsprachliche Ausbildung, die die Sprachen Latein, Altgriechisch und Hebräisch beinhaltet. Das Seminar hat eine lange
Kloster Maulbronn by Axb; Mikue; Duderer; u.a. () [WPD/KKK/05669]
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erweitert und 764 dem Bischof Chrodegang von Metz (einem Verwandten von Williswinth und Cancor) zum persönlichen Besitz übereignet. Der Bischof hatte enge Verbindungen zu Hausmeier Pippin, war päpstlicher Legat und führender Kopf der fränkischen Kirchenneuorganisation. Somit hatte die Klostergründung Bestand, das Kloster blieb im Familienbesitz und die benachbarten Bischöfe von Worms und Mainz hatten keinen Zugriff auf das Kloster. Ab 764 hielten sich hier schon Mönche aus Gorze auf, die von Chrodegang entsendet wurden. Chrodegang führte, wie auf seiner Eigengründung, Kloster
Kloster Lorsch by LosHawlos; Suricata; Irmgard; u.a. () [WPD/KKK/05647]
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von Handelswegen unweit der Stadt Stříbro im Flusstal der Ùhlavky gegründet. Die Abtkirche wurde 1712-1726 von Johann Blasius Santini ausgebaut und hat ihr Aussehen bis heute behalten. Sie ist das größte barock-gotische Gebäude in Böhmen und zugleich ein nationales Kulturdenkmal, das einen einmaligen Stil der Weltarchitektur repräsentiert. Die Innenausstattung stammt von Brüdern Asam. An der Südseite findet man ein Teil des alten Konvents, die alte Prälatur und im Süden den neuen Konvent, entworfen von Kilian Ignaz Dientzenhofer. 1. Anschrift Národní kult.
Kloster Kladruby by AHZ; Anathema; Lawa; u.a. () [WPD/KKK/05623]
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der Diözese Augsburg. 1. Geschichte Das St. Magnus geweihte Kloster wurde 1011 durch Graf Adalbero von Sempt-Ebersberg und seine Frau Wildburg gegründet; es wurde 1803 aufgelöst. Die Nonnen konnten zunächst im Kloster bleiben. Das westlich an die Kirche anstoßende Klostergebäude, das später die Bezeichnung "Schloß" erhielt, kam 1803 im Zuge der Säkularisierung in den Besitz der Freiherrn von Truchseß. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Kühbach by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05633]
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Marburghausen ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienserinnen in Riedbach in Bayern in der Diözese Würzburg. 1. Geschichte Das der Heiligen Jungfrau Maria geweihte Kloster wurde durch Äbtissin Jutta von Heiligental gegründet. 1582 hob Julius Echter von Mespelbrunn, Fürstbischof von Würzburg, das Kloster auf. Die Einkünfte wurden der Universität Würzburg zugewiesen. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Kreuztal Marburghausen by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05630]
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Geschichte Das der Heiligen Jungfrau Maria geweihte Kloster wurde durch die Gräfin Kunigunde von Orlamünde, Witwe des Grafen Otto VII. von Orlamünde gegründet. Es wurde 1525 im Zuge der Reformation aufgelöst. Der Besitz ging in die Verwaltung des Landalmosenamtes über, das ihn 1543 an die Stadt Nürnberg verkaufte. Später kam die Anlage in Privatbesitz. 1723 wurde auf alter Basis das Schloß Großgründlach erbaut. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster Himmelthron by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05594]
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Mechthild von Magdeburg lebten hier drei bedeutende Mystikerinnen dieser Zeit, die auch jeweils mystische und spirituelle Schriften hinterlassen haben. Das Kloster wurde in den folgenden Jahrhunderten mehrmals verwüstet, deshalb verlegt und rückverlegt. Nach der Reformation wurde Kloster Helfta 1542 aufgelöst, das Klostergut kam in Staatsbesitz. Nach dem Ende der DDR kam die Idee auf, Kloster Helfta wieder aufzubauen und als Kloster zu besiedeln. 1994 erwarb das Bistum Magdeburg mit Spendenmitteln das Gelände, 1998 begann der Wiederaufbau. 1999 konnte eine neue Gemeinschaft
Kloster Helfta by ErikDunsing; HannaAndrea; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/05580]
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Himmelpfort ein anerkannter Luftkurort. Das Kloster wurde vom askanischen Markgrafen Albrecht III. († 4. Dezember 1300), einem Urenkel von Albrecht dem Bären, dem Gründer der Mark Brandenburg, im Jahr 1299 gestiftet. Coeli porta, die Pforte des Himmels, war das letzte Kloster, das von den Askaniern ins Leben gerufen wurde. Himmelpfort wurde als drittes Tochterkloster (Filiation) vom Kloster Lehnin von den Lehniner Mönchen aufgebaut und besiedelt. Während die Klöster Lehnin (von 1180) und Paradies (von 1234) der Stabilisierung der jungen Mark Brandenburg und
Kloster Himmelpfort by ErikDunsing; Roughneck; ABrocke; u.a. () [WPD/KKK/05590]
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an Heinrich von Mecklenburg, als dieser Beatrix, eine Tochter von Albrecht, heiratete. Die politischen Wirren in den Jahren nach der rund 170-jährigen askanischen Herrschaft in der Mark Brandenburg, die 1320 endete, führten dann 1350 zum Verlust auch der Brandenburger Lehnhoheit, das Kloster fiel an Mecklenburg und viele Klosterdörfer verödeten. Erst 1442, mit dem Frieden zu Wittstock, kehrten das Land Lychen und das Kloster endgültig zu Brandenburg zurück. Aufgrund seiner unsicheren Situation und den teils kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Askaniern und Mecklenburg war
Kloster Himmelpfort by ErikDunsing; Roughneck; ABrocke; u.a. () [WPD/KKK/05590]
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2002 aus dem freiwilligen Zusammenschluss von 13 bis dahin selbständigen Gemeinden des damaligen Amtes Lehnin. Am 26. Oktober 2003 wurde mittels Landesgesetz die bisherige Gemeinde Trechwitz (damaliges Amt Emster-Havel) zwangsweise eingegliedert. Kerngemeinde ist Lehnin mit dem Namen gebenden Zisterzienser-Kloster Lehnin, das im Jahr 1180 durch den Askanier Otto. I, dem zweiten Markgrafen der Mark Brandenburg, gegründet wurde. 3. Politik 3.1. Gemeinderat Der Rat der Gemeinde besteht aus 28 Ratsfrauen und Ratsherren, und dem hauptamtlichen Bürgermeister. CDU 8 Sitze SPD 6 Sitze
Kloster Lehnin (Gemeinde) by Jed; ErikDunsing; Acf; u.a. () [WPD/KKK/05640]
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sich eine sechseckige Marienkapelle aus dem Jahr 1714 an. 2. Geschichte Am 23. Januar 1123 wurde von Friedrich I., Erzbischof von Köln, die Stiftungsurkunde für das Kloster ausgestellt und dieser beauftragte seinen Bruder Arnulf aus dem Zisterzienserkloster Morimont in Frankreich, das Kloster zu gründen. Heinrich, ein weiterer Bruder, machte sich mit einer Gruppe von 12 Mönchen auf den Weg an den Niederrhein. Am 31. Januar 1123 (nach dem damals vorherrschenden Julianischen Kalender 1122) wurde das Kloster errichtet. Die Mönche brachten unter
Kloster Kamp by Head; Raymond; Fire; u.a. () [WPD/KKK/05615]
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Kirche und die für den Gottesdienst benötigten Gegenstände waren davon ausgenommen. Die letzten Mönche verließen das Kloster am 10. August 1803. 1807 wurde das Kloster nach einer Versteigerung in Aachen von sechs Kaufleuten erworben. Die Gebäude wurden abgerissen oder umgebaut, das Land des Ordens ging durch die Abschaffung der Feudalrechte durch Frankreich an die Bauern über, die es bisher nur erblich nutzen durften. Zwischen 1802 und 1954 wurde die ehemalige Klosterkirche von der Gemeinde als Pfarrkirche genutzt. Am 27. Mai zog
Kloster Kamp by Head; Raymond; Fire; u.a. () [WPD/KKK/05615]
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Jahre 1130 durch die Freiherren von Regensberg. Die Schenkung erfolgte unter der Bedingung, dass an diesem Ort ein Frauenkloster des Benediktinerordens zu errichten und zu erhalten sei. Die Beziehung zu Einsiedeln wird auch am Wirtshaus "Zu den zwei Raben" deutlich, das 1679 erbaut wurde. Der Name ist auf das Wappen des Klosters Einsiedeln zurückzuführen, welches zwei Raben trägt. Im Zuge des Aargauer Klosterstreits wurde die Abtei 1841 zunächst geschlossen, zwei Jahre später aber wiedereröffnet. 3. Heutige Bedeutung Auf dem Gebiet der
Kloster Fahr by Voyager; ErikDunsing; Darkone; u.a. () [WPD/KKK/05535]
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die Nonnen bleiben. 1836 wurde das Kloster durch König Ludwig I. von Bayern unter der Auflage, dass sich die Benediktinerinnen der Mädchenerziehung widmen sollten, wiedererrichtet. Die Schule auf Frauenchiemsee bestand bis 1995. 2. Sehenswürdigkeiten Der Inseldom steht auf karolingischen Fundamenten, das heutige Kirchengebäude stammt aus dem 11. Jahrhundert. Die Einziehung eines Netzrippengewölbes erfolgte 1468 bis 1476. 1688 bis 1702 erfolgte die Ausstattung mit den heute noch erhaltenen Barockaltären. 1954 wurden romanische Fresken and den Sanktuariumshochwänden der Kirche entdeckt. Der nordwestlich vor
Kloster Frauenchiemsee by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05539]
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sowie der hohen Zahl an Geistlichen und Ordensleuten im 16. und 17. Jahrhundert als "deutsches Rom". Mit der durch Maximilian Joseph von Montgelas ab 1803 durchgeführten Säkularisation fand das reiche Ordensleben in München ihr vorläufiges Ende. Zahlreiche Klöster wurden aufgelöst, das Vermögen der Klöster enteignet. So verheerend im einzelnen die Maßnahmen für die Klöster waren, so waren sie doch Grundlage für die Emanzipation der Kirche vom Staat. Sie gaben der Kirche und den Klöstern ihre innere Freiheit zurück. Es folgte eine
Klöster in München by FlaBot; Yota; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/05607]
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Nationaltheater und das Residenztheater. 2.11. Kloster Sankt Elisabeth München Das St. Elisabeth geweihte Servitinnen-Kloster wurde 1715 durch Therese Kunigunde von Polen, Frau des Kurfürsten Maximilian II. Emanuel von Bayern gegründet; es wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Das Spital, das unter Leitung des Klosters stand, wurde bereits 1800 aufgehoben. 1803 erfolgte die Aufhebung des Klosters, die Nonnen lebten aber zunächst weiter zusammen. Kirche und Kloster wurden 1945 völlig zerstört, später aber wieder aufgebaut. 2.12. Kloster Sankt Maximilian München Das St.
Klöster in München by FlaBot; Yota; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/05607]
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2.17. Paulanerinnenkloster München Das Paulanerinnen-Kloster wurde 1802 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. 2.18. Ridlerkloster München Das Johannes dem Täufer und Johannes Evangelist geweihte Kloster der Terziarinnen der Franziskaner-Reformaten wurde 1295 durch das Patriziergeschlecht der Ridler gegründet; es wurde 1783 aufgelöst, das Vermögen des Klosters für den Malteserorden und die Universität Ingolstadt bestimmt. Die Schwestern wurden bei den Elisabetherinnen untergebracht und dort säkularisiert. 3. Klöster anderer Glaubensgemeinschaften 3.1. Evangelische Gemeinschaften Zu Informationen zur Hochkirchlichen Vereinigung und der Hochkirchlichen St.-Johannes-Bruderschaft, siehe deren
Klöster in München by FlaBot; Yota; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/05607]
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Freystadt ist ein Kloster der Franziskaner-Reformaten in Freystadt in Bayern in der Diözese Eichstätt. 1. Geschichte 1453 wurde auf dem Möninger Berg auf Bitten des hl. Capistran durch Pfalzgraf Otto ein Franziskanerkloster gegründet. 1546 wurde in Freystadt die Reformation eingeführt, das Kloster war von 1555 an aufgelöst. Seit 1681 wirken die Franziskaner wieder am Ort und an der Wallfahrtskirche Maria-Hilf. 1802 erfolgte im Zuge der Säkularisation die Aufhebung des Franziskanerklosters, der Abbruch der Kirche konnte verhindert werden. 1835 kehrten Franziskaner der
Kloster Freystadt by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05544]
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Kloster der Augustinerterziarinnen Königsberg ist ein ehemaliges Kloster der Terziarinnen der Augustinereremiten in Königsberg in Bayern in Bayern in der Diözese Würzburg. 1. Geschichte Das Kloster wurde 1380 durch fränkische Edeldamen gegründet; es wurde 1524 aufgelöst. Das Haus Kirchgasse 6O, das dem Orden gehörte, enthielt neben großen Festräumen auch mehrere kleine Zellen, die um 1850 noch bestanden. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Kloster der Augustinerterziarinnen Königsberg by FlaBot; Florian.Keßler; Lou.gruber; u.a. () [WPD/KKK/05508]