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das von Tischlern und Zimmerern zusammen mit dem Stemmeisen verwendet wird. Da die Hefte von Stemmeisen aus Holz sind, würden sie zu schnell zerstört werden, wenn man als Schlagwerkzeug ein Werkzeug aus Metall verwenden würde. Daher wird das Klopfholz verwendet, das, wie der Name sagt, aus Holz besteht. Die normale Form ist die eines großen Hammers. In der Zimmerei werden Klopfhölzer mit rundem Kopf benutzt, da meist mit mehr Kraftaufwand gearbeitet wird. Rutscht man vom Stemmeisen ab kann dies zu schmerzhaften
Klopfholz by HenrikHolke; Ryzaan; 0 () [WPD/KKK/05440]
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oberhalb der Talsohle zweier dort zusammenfließender Bäche, an einer Fernstraße von den Alpen zum Rheintal, am Rande des Schönbuchs, des großen mittelalterlichen Reichswaldes. Das Grundwort des Ortsnamens -hausen mag auf die Alemannen und damit auf das 8./9. Jahrhundert zurückgehen, das Bestimmungswort Bebo- auf einen Mann dieses Namens, der sagenhafter Überlieferung zufolge je nachdem Herzog, Mönch oder Einsiedler gewesen sein soll. Archäologische Spuren, z.B. ein Friedhof, führen aber in der Tat ins frühe Mittelalter. Auch die Existenz einer Pfarrkirche als
Kloster Bebenhausen by ChristophDemmer; GerberAurill; Historiograf; u.a. () [WPD/KKK/05481]
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Benediktusregel verbunden hatten, erfolgreich über fast ganz Europa und hatten mit Bernhard von Clairvaux (†1153) ihren wichtigsten Vertreter. Auch in Deutschland bildete sich seit 1123 ein Netz von Zisterzen aus. Zum Orden gehörten die engen Beziehungen zwischen Mutter- und Tochterklöstern, das jährliche Generalkapitel aller Zisterzienseräbte übte die Ordensaufsicht aus und war Sachwalter der Ordensnormen, Förderer und Schützer der Zisterzen. Vor 1189/1190 verließen die Prämonstratenser Bebenhausen, und Zisterziensermönche aus Schönau (bei Heidelberg) siedelten sich dort an, nachdem der Anfrage des Pfalzgrafen Rudolf
Kloster Bebenhausen by ChristophDemmer; GerberAurill; Historiograf; u.a. () [WPD/KKK/05481]
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Doch zählte die Mönchsgemeinschaft am Ende des 13. Jahrhunderts bis zu 80 Mönche und 130 Konversen (Laienbrüder) und wurde im Verlauf des späten Mittelalters zum reichsten württembergischen Kloster. 1.4. IV. Die klösterliche Grundherrschaft Wenn wir Grundherrschaft als ein Wirtschaftssystem definieren, das dem Grundherrn – hier: dem Kloster – Einkünfte sicherte und dadurch Mönchen und Kloster die Existenz, so besaß die Mönchsgemeinschaft in Bebenhausen eine umfangreiche wirtschaftliche Grundlage aus Gütern und Rechten, die vom Zabergäu über den Schönbuch bis zur Schwäbischen Alb reichten. Gemäß
Kloster Bebenhausen by ChristophDemmer; GerberAurill; Historiograf; u.a. () [WPD/KKK/05481]
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Vektoren stammen von bakteriellen Plasmiden ab. Der Vektor mit der neu integrierten zu untersuchenden DNA wird anschließend in einen Wirt transformiert und kann dann untersucht werden. Der typische Wirt ist ein Stamm des Bakteriums Escherichia coli. Ziel einer Klonierung ist, das Gen, das kloniert wurde, zu vermehren, entweder um es näher zu untersuchen, oder um das entsprechende Protein rekombinant in großen Mengen herzustellen, um es für verschiedene Zwecke einzusetzen: für therapeutische Zwecke (z.B. Insulin etc.) in der Lebensmitteltechnologie (Lab-Ferment etc.
Klonierung by BWBot; Lennert B; AkaBot; u.a. () [WPD/KKK/05430]
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von bakteriellen Plasmiden ab. Der Vektor mit der neu integrierten zu untersuchenden DNA wird anschließend in einen Wirt transformiert und kann dann untersucht werden. Der typische Wirt ist ein Stamm des Bakteriums Escherichia coli. Ziel einer Klonierung ist, das Gen, das kloniert wurde, zu vermehren, entweder um es näher zu untersuchen, oder um das entsprechende Protein rekombinant in großen Mengen herzustellen, um es für verschiedene Zwecke einzusetzen: für therapeutische Zwecke (z.B. Insulin etc.) in der Lebensmitteltechnologie (Lab-Ferment etc.) 1. Techniken
Klonierung by BWBot; Lennert B; AkaBot; u.a. () [WPD/KKK/05430]
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Vervielfältigung des Stranges) (3) Mehrere Kopien eines einzelnen Gens von Organismus A. (4) Einfügen des Gens in ein Plasmid. (5) Plasmid mit dem Gen aus Organismus A. (6) Einfügen des Plasmids in Organismus B. (7) Vervielfältigung oder Expression des Gens, das aus Organismus A stammt, im Organismus B. 2. Siehe auch Überexpression eines Proteins Entfernen eines Gens (Knock-out) Polymerase-Kettenreaktion Klonen ist dagegen das Duplizieren der genetischen Information eines kompletten Organismus.
Klonierung by BWBot; Lennert B; AkaBot; u.a. () [WPD/KKK/05430]
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Organismus, von dem die verwendete Eizelle stammt. Theoretisch komplett identische Kopien kann man also nur von weiblichen Organismen erhalten, die gleichzeitig Eizelle und Spenderzelle liefern. Die Methode des Nukleustransfers ist bis heute bei vielen Säugetieren gelungen (Maus, Schaf (Schaf Dolly, das erste Klonsäugetier), Ziege, Rind, Katze, ...), aber die Ausbeute ist jedesmal sehr gering. Nur wenige Promille bis Prozent der so erzeugten Eizellen werden gesund geboren. Als Grund für die große Fehlerrate werden epigenetische Phänomene angenommen (Imprinting). Alle behaupteten Klonversuche beim Menschen
Klonen by Filzstift; Polykarbon; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/KKK/05427]
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Klitschko einen WM-Kampf gegen Lennox Lewis durch technischen K.O. Vor Beginn der siebten Runde war der Kampf vom Ringarzt wegen einiger blutender Cuts im Gesicht Klitschkos abgebrochen worden. Nach den ersten sechs Runden hatte Klitschko nach Punkten klar geführt, das Publikum und die Presse quittierte den Kampfabbruch mit Unmutsäußerungen und Klitschko feierte trotz seiner Niederlage. Am 25. April 2004 wird Klitschko in Los Angeles wieder Weltmeister im Schwergewicht nach Version des World Boxing Councils (WBC). Er gewann in Los Angeles
Vitali Klitschko by Peter200; Herrick; Maximus Rex; u.a. () [WPD/KKK/05401]
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Land lebenden Wirbeltieren vorhanden. Unter den Säugetieren haben beispielsweise der Biber und einige Tenreks eine sekundäre Kloake, was von einer Anpassung an ein Leben im Wasser herrühren kann. Bei den Kloakentieren (Monotremata) dagegen stellt die Kloake ein ursprüngliches Merkmal dar, das sie von den Beuteltieren und den höheren Säugetieren unterscheidet und ihnen ihren wissenschaftlichen Namen gegeben hat. Auch die Knochenfische haben keine Kloake sondern eine eigene Öffnung für Geschlechtsprodukte.
Kloake (Biologie) by Martin Sell; Zwobot; Paddy; u.a. () [WPD/KKK/05410]
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Der Begriff Klischee (v. französ.: cliché Abklatsch, billige Nachahmung) bezeichnet im Druckwesen einen flachen Bildträger. Es besteht vorzugsweise aus Zink oder aus Kunststoff. In dieses Material wird das Bild, das gedruckt werden soll, hineingeritzt und dann geätzt. Beim Kunststoff wird nicht geätzt. Klischees werden beim Hochdruckverfahren verwendet. (Druckstock) (abwertend) einen Abklatsch eine eingefahrene überkommene Vorstellung (siehe auch Vorurteil und Stereotyp) eine abgegriffene Redensart in der Literatur Teil (Motiv, Topos) bzw.
Klischee by Smurf; Roger Zenner; Sandra Burkard; u.a. () [WPD/KKK/05395]
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Eine Klippschule (= niedere, geringe Schule) war seit dem Mittelalter eine private, gebührenpflichtige Vor- beziehungsweise Grundschule mit Prügelrecht für das Lehrpersonal (das oft keinerlei pädagogische Ausbildung besaß).
Klippschule by Crux; Ot; Katharina; u.a. () [WPD/KKK/05388]
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Klassifikationsverfahren sind Methoden und Kriterien zur Einteilung von Objekten oder Situationen in Klassen, das heißt zur Klassifizierung. Ein solches Verfahren wird auch als Klassifikator bezeichnet. Viele Verfahren lassen sich als Algorithmus implementieren; man spricht dabei auch von Maschineller oder automatischer Klassifikation. Klassifikationsverfahren sind immer anwendungsbezogen, so dass viele verschiedene Methoden existieren. Klassifikationsverfahren spielen unter
Klassifikationsverfahren by Henryk Plötz; Hobbes16; Abendstrom; u.a. () [WPD/KKK/04741]
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wurde 1341 durch Katharina Zollner und ihren Oheim Friedrich Zollner mit Unterstützung durch Konrad Groß, Schultheiß von Nürnberg gegründet; es wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst. Vermögen und Besitztum wurden versteigert. Die Kirche wurde als Heu- und Strohmagazin genutzt, das Klostergebäude als Kaserne. Vom baulichen Bestand des Klosters blieb nicht viel erhalten, kaum mehr kenntliche Reste gingen in Mietwohnungen auf. 2. Weblinks Weitere Informationen, siehe: Klöster in Bayern
Klarissenkloster Bamberg by FlaBot; Sansculotte; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/04695]
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teure Autos, schöne Boote, Immobilien, Schmuck und sehr individuelle Reisen oder Studienaufenthalte. In diesem Sozialstatus ist das Ziel verbreitet in die Schicht der oberen Oberklasse aufgenommen zu werden. In diesem Zusammenhang ist ein verstärktes Interesse an gemeinnützigen Projekten festzustellen, für das die Mitglieder der unteren Oberklasse gerne die Schirmherrschaft übernehmen bzw. spenden. 3. 3. Obere Mittelklasse Dies ist die Karriereschicht. Menschen dieses Sozialstaus haben sich als Freiberufler verwirklicht, sind Lehrende oder Unternehmer mit mittelständischen Firmen oder sie sind durch Sparen über
Klassenmodell nach Engel, Blackwell und Kollat by Wiska Bodo; 0 () [WPD/KKK/04728]
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ist ein allgemein gebräuchlicher Begriff für Mobiltelefone, bei denen das Display, ähnlich wie bei einem Notebook, auf die Tastatur geklappt wird. Mit dieser Methode kann ein vergleichsweise großes Display sehr platzsparend untergebracht werden. Moderne Geräte verfügen über ein zweites Außendisplay, das den Benutzer über die wichtigsten Informationen wie beispielsweise eingegangene Anrufe und SMS (kurz für Short Message Service) oder den Ladestand des Akkus informiert. Mobiltelefone mit Klappdisplay wurden von Motorola Mitte der 1990er Jahre in den Markt eingeführt. Erste Modelle konnten
Klapphandy by Bender235; TheK; Skriptor; u.a. () [WPD/KKK/04678]
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Eine Klassifikationsgesellschaft ist ein Unternehmen, das im Schiffbau als Gutachter auftritt. Es ist einerseits für die Klassifikation von Schiffen und andererseits für die regelmäßige Kontrolle des Erhaltungszustands zuständig. Man könnte eine Klassifikationsgesellschaft etwas unscharf als „Schiffs-TÜV“ bezeichnen, jedoch ist ihr Aufgabenbereich auch mit dem vergleichbar, was
Klassifikationsgesellschaft by Weede; Darkone; Mxr; u.a. () [WPD/KKK/04739]
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Als Klangholz bezeichnet man insbesondere Holz, das langsam gewachsen ist und dadurch enge Jahresringe hat. Weiterhin muss es möglichst gerade gewachsen sein, wenig Äste haben und seine Schallgeschwindigkeit sollte möglichst hoch sein. Je nach Verwendungszweck werden verschiedene Holzarten bevorzugt. Klangholz wird viele Jahre lang luftgetrocknet um sicher
Klangholz (Musikinstrumentenbau) by Linum; Zaungast; HenrikHolke; u.a. () [WPD/KKK/04659]
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geeignete Organisationsformen sind, um die Interessen der abhängig Beschaftigten zu vertreten, oder ob sie deren Selbstorganisierung nicht eher be- bzw. verhindern. 1. Entstehung des Klassenkampfes Nach Karl Marx ist der bleibende Ausgangspunkt für den Klassenkampf das ökonomische Interesse des Kapitals, das Verhältnis zwischen Arbeitszeit der Beschäftigten und gezahltem Lohn möglichst profitabel ausfallen zu lassen. Der Mehrwert entspringt aus der Differenz zwischen dem von den Arbeitern geschaffene Wert (der dem Kapitalisten als Eigentümer der Produktionsmittel gehört) und dem für die Verfügung über
Klassenkampf by Pit; BWBot; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/04726]
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mit dem Wunsch nach einer Veränderung der Produktionsverhältnisse und Oberklassen mit dem Wunsch nach Erhaltung des Status Quo. 2. Klassenkampf als Triebfeder der gesellschaftlichen Evolution Siehe Historischer Materialismus. Außerdem kommt der Begriff "Klassenkampf" auch im Wirtschaftsliberalismus vor; er bedeutet hier, das zwischen den verschiedenen Ständen ein "Kampf" ausbricht, wer Besitz hat und wer nicht... 3. Klassenkampf der Gegenwart Über gegenwärtige Klassenkämpfe informieren: labornet wildcat Collective Action Notes 4. Kritische Bemerkungen Wie andere von Marx' Konzepten, wurde der Begriff "Klassenkampf" von einer
Klassenkampf by Pit; BWBot; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/04726]
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bohren, die beim Überblasen halfen oder weitere Halbtöne erzeugten. Diese Löcher wurden mit Klappen versehen, die zu den Fingern des Spielers führen. 2. Funktion Eine Klappe besteht auf der einen Seite aus dem Polster, der, an einer runden Metallscheibe angebracht, das Tonloch abdeckt. Mit verschiedenen mechanischen Konstruktionen aus Metallstangen wird er mit der Fingerklappe verbunden, die durch Drücken das Loch öffnen oder schliessen kann. Auf der Abbildung sind rechts unten zwei Tonlöcher mit Polstern, von denen das rechte gut sichtbar Klappe
Klappe (Blasinstrument) by Mezzofortist; 4 () [WPD/KKK/04669]
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aus Tibet, Nepal und Indien. Sie spielen im buddhistischen Leben vor allem bei religiösen Zeremonien eine nicht zu unterschätzende Rolle, wenn es darum geht, Räume mit Klang zu füllen. Der Durchmesser einer Klangschale variiert zwischen zehn und über fünfzig Zentimeter, das Material ist meistens Messing oder eine vergleichbare Legierung. Es gibt zwei Möglichkeiten eine Klangschale zu spielen Man reibt sie mittels eines Klöppels aus Holz. Dabei kann an die Schale geschlagen werden, was einen glockenartigen Ton erzeugt. Vermehrt wird aber mit
Klangschale by Martin Aggel; Mikue; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/04663]
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Elastomere und Thermoplaste aushärten. Ein besseres Ordnungskriterium ist die Art und Weise wie sich der Klebstoff verfestigt - somit nach dem Abbindemechanismus, also physikalisch oder chemisch. 3. Physikalisch abbindende Klebstoffe Hierunter versteht man solche Klebstoffe, bei denen bereits der fertige Klebstoff, das heißt das Polymer an sich, in die Klebefuge eingebracht wird. Dazu wird ein physikalisches Verfahren angewendet, das den Klebstoff zunächst in eine verarbeitbare Form bringt, um ihn später im Klebespalt wieder verfestigen zu lassen. 3.1. Lösemittelhaltige Nassklebstoffe Bei lösemittelhaltigen Nassklebstoffen
Klebstoff by Hafnium; TheK; Rernat; u.a. () [WPD/KKK/04860]
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somit nach dem Abbindemechanismus, also physikalisch oder chemisch. 3. Physikalisch abbindende Klebstoffe Hierunter versteht man solche Klebstoffe, bei denen bereits der fertige Klebstoff, das heißt das Polymer an sich, in die Klebefuge eingebracht wird. Dazu wird ein physikalisches Verfahren angewendet, das den Klebstoff zunächst in eine verarbeitbare Form bringt, um ihn später im Klebespalt wieder verfestigen zu lassen. 3.1. Lösemittelhaltige Nassklebstoffe Bei lösemittelhaltigen Nassklebstoffen liegt das Polymer in organischen Lösemitteln gelöst vor und wird so appliziert. Das Fügen findet zu einem
Klebstoff by Hafnium; TheK; Rernat; u.a. () [WPD/KKK/04860]
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Lösemitteln gelöst vor und wird so appliziert. Das Fügen findet zu einem Zeitpunkt statt, bei dem noch genügend Lösemittel in der Klebschicht vorhanden ist, um eine Benetzung der zweiten Fügeteiloberfläche zu gewährleisten. Durch Verdunsten der Lösemittel bindet der Klebstoff ab, das heißt er wird zunächst zäher und verfestigt sich schließlich durch die Ausbildung physikalischer Wechselwirkungen zwischen den Polymerketten. Lösemittelhaltige Nassklebstoffe können auch zum Diffusionskleben (Kaltschweißen) thermoplastischer Kunststoffe verwendet werden. Dabei werden beide Klebflächen mit dem Klebstoff bestrichen, der ein Lösemittel enthält
Klebstoff by Hafnium; TheK; Rernat; u.a. () [WPD/KKK/04860]