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455, steht aber auf Überresten aus dem 2. Jahrhundert. San Clemente in der Nähe des Kolosseums wurde im 12. Jahrhundert über einer Basilika aus dem Jahr 385 errichtet, die 1084 zerstört wurde. Die Chorschranken sind noch aus der alten Kirche, das mittelalterliche Apsismosaik ist dem des Vorgängerbaues nachempfunden. Von der Oberkirche, die auch mit beeindruckenden Kosmatenarbeiten und Fresken geschmückt ist, kann man in die Ausgrabungen der frühchristlichen Kirche hinabsteigen, unter der sich wiederum Reste eines römischen Hauses aus dem 2. Jahrhundert
Kirchen in Rom by Moguntiner; Benedikt; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/04286]
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Konferenz. Seit 1695 ist er leitender Staatsmann des Wiener Hofes. In den Friedensverhandlungen vertrat er mit den Türken eine harte, auf Expansion gerichtete Politik. Die Familie der Grafen, später sogar Fürsten Kinsky, ist eines der ältesten und illustresten Adelsgeschlechter Europas, das aus dem heute tschechischen Böhmen stammte. Einer der Nachkommen, Oktavian Graf Kinsky, begründete 1838 die Kinsky-Pferdezucht.
Franz Ulrich Graf Kinsky by Mathias Schindler; Brix; FEXX; u.a. () [WPD/KKK/04176]
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Kinsky (ursprünglich Wchinsky) ist der Name eines aus Böhmen stammenden Hochadelsgeschlecht (urkundlich 1237), Grafen 1628, 1676, 1687, Reichsfürsten 1747. Das Geschlecht erbte 1784 das 1713-16 von Johann Lucas von Hildebrandt erbaute Palais Daun in Wien 1 (Freyung 4), das bis 1987 in Familienbesitz blieb. Die Familie ist eines der ältesten und illustresten Adelsgeschlechter Europas und stammt aus Tschechien. Aus der Familie stammten Wilhelm Graf Kinsky, Franz Ulrich Graf Kinsky, Bertha von Suttner, Oktavian Graf Kinsky, Rudolf Fürst Kinsky, Ferdinand
Kinsky by Aglarech; Bali70; Maclemo; u.a. () [WPD/KKK/04175]
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dessen Kinder zu heiraten. Einen weiteren Vorschub erhielt die Forderung des zölibatären Lebenswandels in der Auseinandersetzung mit der byzantinischen Kirche. Der orthodoxe Mönch Niketas Stethatos verteidigte in einer Streitschrift die nichtzölibatäre Lebensform. 1054 reagierte die westliche Kirche mit einem Traktat, das den Zölibat als essentiellen Bestandteil der katholischen Doktrin bezeichnete. 1059 wurde von der Lateransynode das Verbot ausgesprochen, bei einem Priester, der offensichtlich in einer eheähnlichen Verbindung lebte, die Messe zu hören. Papst Leo IX. verbot darüber hinaus den Gläubigen die
Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts by B; BWBot; Popie; u.a. () [WPD/KKK/04319]
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die Politik Leos fort. Nach Gebhart wurde der Reformanhänger Friedrich von Lothringen unter dem Namen Stephan IX. zum Papst erhoben und erst nachträglich um die Zustimmung gebeten. Zwar suchten die Reformkräfte einen Konflikt zu vermeiden, man war aber der Meinung, das Stephan bereits vor der Zustimmung des deutschen Hofes rechtmäßiger Papst war - ein Schreiben an den Bischof von Reims, in dem dieser zu Gehorsam und Treue aufgefordert wird macht dies deutlich. Das Papstwahldekret von 1059 markiert den nächsten Schritt in der
Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts by B; BWBot; Popie; u.a. () [WPD/KKK/04319]
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begruendet, dass Sinnesreize stets eine inhaerente Mehrdeutigkeit besitzen, die durch den aktiv-konstruktiven Charakter der Wahrnehmung (siehe Gestaltgesetze) aufgeloest werden. Im seltenen Fall einer gleichwahrscheinlichen Zuordnung mehrerer Reizinterpretationen zu ein und derselben Rezeptoraktivierung findet ein unvorhersagbares Wechseln ("Kippen") zwischen ihnen statt, das willentlich nicht verhindert werden kann. Die neurophysiologische Ursache dieses Phänomens ist noch nicht hinreichend geklaert, doch es wird weithin angenommen dass spontane Wahrnehmungswechseln durch die Interaktion einer Vielzahl corticaler Areale beteiligt sind. 4. Synonyme Vexierbild Inversionsfigur Reversionsfigur Umschlagfigur 5. Beispiel
Kippfigur by Mounir; Herr Andrax; Alexander Maier; u.a. () [WPD/KKK/04214]
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Rivers und im südlichen Kanada, in enger Beziehung zu den Sarsi. Vermutlich um 1700 migrierten die Kiowa, deren Stamm wahrscheinlich nie mehr als 4.000 Personen umfasste, in die Black Hills. Die Gründe dafür sind nicht genau bekannt, alte Kiowa-Erzählungen besagen, das der Stamm sich aufgrund eines Streits zweier Häuptlinge spaltete, und der größere Teil südöstlich abwanderte. In den Black Hills verbündeten die Kiowas sich mit den Absarokee, von denen sie den Lebensstil der Plains-Indianer übernahmen. Als Nomaden lebten sie von der
Kiowa by Jost Riedel; Rotstift; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/04194]
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nördlichen Teil des heutigen US-Bundesstaates Texas und versuchten sich dort anzusiedeln. Die Komantschen, in deren Gebiet sie dort eindrangen, bekämpften sie zunächst, schlossen jedoch um 1790 mit ihnen einen dauerhaften Friedensvertrag. Fortan kontrollierten beide Stämme zusammen erfolgreich das riesige Stammesgebiet, das sich auf die Bundesstaaten Kansas, Oklahoma, New Mexico und Texas verteilte. Das Gebiet wurde deshalb auch als Comancheria bezeichnet. Die Kiowa lebten oft in nächster Nachbarschaft zu den Comanchen, beide Stämme bewahrten jedoch ihre kulturellen Unterschiede. Bei den Kiowa lebte
Kiowa by Jost Riedel; Rotstift; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/04194]
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oft in nächster Nachbarschaft zu den Comanchen, beide Stämme bewahrten jedoch ihre kulturellen Unterschiede. Bei den Kiowa lebte auch der Stamm der Kiowa-Apachen, die kulturell zu den Kiowa zählen, sprachlich jedoch den Inde (Apachen) zugerechnet werden. Diese eigentümliche Verbindung bewirkte, das die Kiowa gegenüber der Feindschaft zwischen Comanchen und Inde Neutralität bewahren konnten. In den Jahren von 1800 bis 1850 kämpften die Kiowa (und Comanchen) vor allem gegen andere Stämme, die versuchten in die Comancheria einzudringen. So gab es Auseinandersetzungen mit
Kiowa by Jost Riedel; Rotstift; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/04194]
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die einen 1837 mit den Kiowa vereinbarten Vertrag brachen, und Kiowa-Land zur Besiedlung freigaben. Kurzzeitig mussten einige Landstriche in Texas durch die Amerikaner aufgrund der Überfälle durch Kiowa und Comanchen wieder geräumt werden, aber um 1855 gelang es der US-Armee, das Gebiet wieder zu befrieden. Erst um 1865, nach Beendigung der amerikanischen Bürgerkriegs, nahm der Druck der US-Armee auf die Kiowa erneut zu, so dass es der US-Regierung bis zum Sommer 1875 gelang, die Kiowa in eine Reservation bei Fort Sill
Kiowa by Jost Riedel; Rotstift; RedBot; u.a. () [WPD/KKK/04194]
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Das Kinsky-Pferd ist ein Pferd im Typ eines leichten Warmblutpferdes, das bis Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in seinem Ursprungsland Böhmen im heutigen Tschechien gezüchtet wurde und dort als vorherrschende Rasse vertreten war. Die Rasse ist auch unter den Namen Equus Kinsky, Chlumetzer und Böhmischer Hunter bekannt. 1. Exterieur Die angestrebten Zuchtfarben
Kinsky-Pferd by Aglarech; Kinskyhorses; Mijobe; u.a. () [WPD/KKK/04180]
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Smoky Cream vor. Alle Farben sind dabei mit einem intensiven Glanz versehen, so dass die Tiere fast golden im Fell erscheinen. Kinsky-Pferde sind mittelgroße, harmonisch gebaute, edle Warmblüter mit hohem Vollblutanteil. 2. Interieur Das Kinsky-Pferd ist ein temperamentvolles edles Sportpferd, das auf Grund seiner Eignung zum Leistungssport sehr begehrt ist. 3. Zuchtgeschichte Die Entstehungsgeschichte der Kinsky-Pferde ist ganz eng mit der Geschichte der Familie der Grafen Kinsky verknüpft: Die erste Erwähnung des Rassenbegriffs Kinsky-Pferd oder auch der geschützten Bezeichnung Equus Kinsky
Kinsky-Pferd by Aglarech; Kinskyhorses; Mijobe; u.a. () [WPD/KKK/04180]
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Kino im Kopf ist ein menschliches psychisches Grundvermögen, ganze "filmische" Bildfolgen vor dem "inneren Auge" vorbeiziehen zu sehen, etwas das sowohl in Nacht- wie in Wachträumen sowie im Vorstellungsvermögen der individuellen Fantasie, allerdings deutlich individuell unterschiedlich ausgeprägt auftritt. ein mit geeigneten kulturellen Medien wie Büchern, Hörbüchern, Inszenierungen oder Rundfunk-Hörspielen artifiziell ausgelöstes Erleben und Eintauchen in ungekannte Fremdwelten. in der unechten
Kino im Kopf by Temistokles; ChristophDemmer; Zinnmann; u.a. () [WPD/KKK/04157]
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der unechten Form: manchmal nur eine Metapher des Feuilletons und des Geredes auf mancher "chicen" Party, wo jemand seine (vorgeblichen) Erlebnisse mit rhetorischen Mitteln fantasievoll für die Zuhörer zu einer attraktiven Geschichte verdichtet. Begabte Erzähler glauben im Nachhinein oft felsenfest, das von ihnen Erfundene tatsächlich erlebt zu haben. Laut dem Konstruktivismus interpretiert unser Gehirn alles Erfahrene und konstruiert Zusammenhänge nicht nur als Rationalisierungen (linkshemisphärisch) sondern eben auch als "Kino im Kopf" in einer zusammenhängenden Bilderfolge (rechtshemisphärisch). Im Sinne der Basisunterscheidung (a
Kino im Kopf by Temistokles; ChristophDemmer; Zinnmann; u.a. () [WPD/KKK/04157]
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geweckt als er 1628 in der Bibliothek von Speyer auf eine Hieroglyphensammlung stieß. 1633 lernte er Koptisch und veröffentlichte 1636 die erste Grammatik dieser Sprache (Prodromus coptus sive aegytpicanus). In seinem Werk (Linuga aegyptiaca restituta) von 1643 argumentiert er korrekt, das Koptisch keine separate Sprache sei sondern die letzte Ausbaustufe der antiken ägyptischen Sprache. Er erkannte auch die Beziehung zwischen hieratischen Schriftzeichen und den Hieroglyphen. In "Œdipus Ægyptiacus" (1652) argumentiert er, dass die antike ägyptische Sprache von Adam gesprochen wurde, dass
Athanasius Kircher by Preuss; Emu; Irmgard; u.a. () [WPD/KKK/04330]
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und schließt folglich, dass die Krankheit von Mikroorganismen verursacht würde. Der Schluss war korrekt, auch wenn es wahrscheinlich ist, dass das, was er gesehen hat, in Wirklichkeit rote oder weiße Blutkörperchen waren. Er schlug auch hygienische Maßnahmen wie Isolation, Quarantäne, das Verbrennen der Kleider der Kranken, sowie das Tragen von Gesichtsmasken zur Vermeidung der Ausbreitung der Pest vor. 2.5. Musik Das Werk "Musurgia Universalis" (1650) legt Kirchers Ansichten zur Musik dar. Er glaubte, dass die Harmonie der Musik die Proportionen des
Athanasius Kircher by Preuss; Emu; Irmgard; u.a. () [WPD/KKK/04330]
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dann je nach Einstichstelle in unterschiedlichen Tonhöhen Laute von sich geben soll. Es ist nicht bekannt, ob er dieses Instrument auch wirklich praktisch umsetzte. 2.6. Erfindungen und theoretische Leistungen Zu Kirchers Erfindungen gehört unter anderem ein Vorläufer der Laterna Magica, das "Smicroscopium parastaticum", welches er in seinem Buch "Ars magna lucis et umbrae" (1671) beschreibt. Dieses Gerät bestand aus einer Drehscheibe und einer optischen Betrachtungseinrichtung. Auf dieser Scheibe waren zahlreiche kleine Bilder angebracht, die man durch das Linsensystem dann vergrößert betrachten
Athanasius Kircher by Preuss; Emu; Irmgard; u.a. () [WPD/KKK/04330]
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Kinoorgeln sind Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Bedürfnis heraus entstanden, in Lichtspielhäusern Stummfilme mit Musik- und Geräuscheffekten zu untermalen. Ihr Ursprung liegt in USA. Eine Kinoorgel ist eine Klangfarbenorgel, das heißt, sie verfügt nur über eine kleine Registerzahl, aber über eine große Anzahl an so genannten Spielhilfen. Changierende Register, Oktavkoppeln, Transmissionen, Schwebestimmen und andere vor allem im romantischen Orgelbau vorhandene Raffinessen kommen in einer Kinoorgel reichlich vor. Neben diesen Pfeifenregistern
Kinoorgel by Mijobe; Wittkowsky; Markus Schweiß; u.a. () [WPD/KKK/04161]
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Kirchensteuer in der Weimarer Reichsverfassung verankert. In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: "Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben." 1939 werden in Österreich, das zu diesem Zeitpunkt wieder zu einem Teil des nun nationalsozialistischen Deutschen Reiches geworden war, Kirchenbeiträge als privatrechtliche Pflichtleistungen geordnet. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland übernimmt 1949 in seinem Artikel 140 die Weimarer Regelung. Es heißt dort: "Die Bestimmungen der Artikel
Kirchensteuer by Ablaubaer; Josef Spindelböck; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/04324]
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Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes." Wie errechnet sich die Kirchensteuer? In der Regel werden 9% der Lohn- bzw. Einkommenssteuer bezahlt, allerdings erst ab einem Jahreseinkommen, das bei Ledigen 15.000 € brutto beträgt und bei Verheirateten 17.500 € brutto. Für Arbeitslose und Rentner fällt in der Regel keine Kirchensteuer an, wenn nicht weitere Einkünfte vorhanden sind. Ein verheirateter Arbeitnehmer mit einem Monatsbruttolohn von bis zu 1500 € zahlt zum Beispiel
Kirchensteuer by Ablaubaer; Josef Spindelböck; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/04324]
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nach Christus durchbrachen die Alemannen von Osten her den Grenzwall und besetzten das Grenzgebiet bis zum Rhein, wobei wahrscheinlich die meisten der alemannischen Dörfer entstanden sind und so vermutlich auch Kippenheim oder Chippinheim, wie es erstmals um die Jahrhundertwende heißt, das Heim des Chippo war, was den Alemannen Chippo vermuten läßt. Dieses Dorf wird erstmals offziell genannt, als der Papst Honorius III. im Jahr 1225 eine Schenkung bestätigte. Am 1. Dezember 1046 rief der bekannte Kirchenlehrer Bernhard von Clairvaux in der
Kippenheim by Crux; HaSee; Rdb; u.a. () [WPD/KKK/04208]
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1046 rief der bekannte Kirchenlehrer Bernhard von Clairvaux in der Kippenheimer Kirche zum zweiten Kreuzzug auf. Wie aus einem Vertrag von 1367 hervorgeht, bildeten zu jener Zeit Kippenheim und Mahlberg ein Kirchspiel und eine Marktgenossenschaft. Die heute vorhandene Kirche selbst, das heißt Chor und Grundmauern des Langhauses, welches Anfang des 18. Jahrhunderts durch Feuer zerstört und wieder aufgebaut wurde, stammen aus der Zeit um 1500. Der massige Turm ist wesentlich älter. Eine gewisse Bedeutung hatte Kippenheim kirchlich im 16. und 17.
Kippenheim by Crux; HaSee; Rdb; u.a. () [WPD/KKK/04208]
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von Ortenberg, der 1771 in Kippenheim geboren und durch beispielhafte Tüchtigkeit und Wohltätigkeit bekannt wurde, ebenso wie Johann Georg Freiherr von Grechtler. 2.1. Eingemeindungen Der Ortsteil Schmieheim ist besonders bekannt durch das unter Denkmalschutz stehende Schloßgebäude mit seinen drei Türmen, das 1606 bis 1609 durch Claus Friedrich Böcklin von Böcklinsau erbaut wurde. Schmieheim wurde urkundlich erstmals 1144 erwähnt und konnte somit 1994 das 850-jährige Bestehen feiern. Am Rande von Schmieheim liegt der größte jüdische Verbandsfriedhof Südbadens, ein Hinweis auf eine ehemals
Kippenheim by Crux; HaSee; Rdb; u.a. () [WPD/KKK/04208]
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des 1901 umgebauten Rathauses trägt die Pflugschar zwischen zwei nach außen gekehrten Rebmessern. Das gleiche Wappen ist am Erker der Nordseite unter der Jahreszahl 1610 zu sehen. Am 28. Februar 1961 verlieh das Innenministerium der Gemeinde auf Wunsch das Recht, das Wappen in der jetzigen Form zu führen. 4. Weblinks http://www.kippenheim.de http://www.ehemalige-synagoge-kippenheim.de http://www.ev-kirche-kippenheim.de http://faustball-kippenheim.de http://www.ministranten-kippenheim.de
Kippenheim by Crux; HaSee; Rdb; u.a. () [WPD/KKK/04208]
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des damaligen belgischen Königs Leopold II. Léopoldville genannt. 1920 wurde die Stadt Hauptstadt von Belgisch-Kongo, der 1960 unabhängigen Demokratischen Republik Kongo. Nach der Machtergreifung 1965 von Mobutu Sese Seko wurde Léopoldville 1966 umbenannt nach dem Namen eines ehemaligen Dorfes Kinshasa, das in der Nähe lag. 3. Wirtschaft Kinshasa ist auch eine Industriestadt, die die Güter aus dem Landesinnern verarbeitet.
Kinshasa by Mathias Schindler; H0tte; Raymond; u.a. () [WPD/KKK/04170]