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Dieser Artikel befasst sich mit der "Kasse" im Sinne von Bereich eines Geschäfts, wo Waren bezahlt werden. Die Kasse (in Österreich auch Kassa) dient der Abwicklung von Zahlungsvorgängen mit Bargeld, Schecks, Geldkarten und Kreditkarten. Im einzelnen wird Bargeld entgegengenommen, geprüft, das Rückgeld oder ggf. auch Pfandgeld herausgegeben und bis zur Abrechnung sicher aufbewahrt. Schecks werden geprüft und bis zur Abrechnung abgelegt. Geld- und Kreditkarten werden automatisch eingelesen, die Identität des Inhabers sowie dessen Unterschrift geprüft. Nach Abschluss des Zahlungsvorgangs erhält der
Kasse by Acf; Priwo; Wst; u.a. () [WPD/KKK/02049]
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1904 bis Naumburg im Bezirk Kassel. Den Betrieb führte die BBB, die ab 1929 als Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft AG firmierte. Die Aktienmehrheit war zu dieser Zeit auf die AG für Verkehrswesen (AGV) übergegangen. Diese veräußerte die Aktien 1953 dem Land Hessen, das sie 1966 der Hessischen Landesbahn GmbH überließ. Auf der Stammstrecke wurde der Personenverkehr am 4. September 1977 eingestellt; auch der Güterverkehr westlich von Baunatal-Altenbauna endete in den Jahren 1990/91. Auf dem verbliebenen Abschnitt wird ein reger Güterverkehr zum Volkswagen-Werk Baunatal
Kassel-Naumburger Eisenbahn AG by ; 1 () [WPD/KKK/02064]
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Der Kasseler Sonderbord ist ein spezielles Betonprofil, das an Haltestellen, wo Niederflurfahrzeuge (Busse, Straßenbahnen oder Stadtbahnen) halten, als Randstein verwendet wird. Es zeichnet sich dadurch aus, dass der Bord besonders glatt und außerdem gekrümmt ist, so dass ein Bus mit seinen Reifen ohne allzu großen Verschleiß darauf auflaufen
Kasseler Sonderbord by Fcbaum; Ska13351; Mawa; u.a. () [WPD/KKK/02062]
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einer einheitlichen Lehre sprechen kann. Nachgewiesen wurde ein gewisser Einfluss der Bogomilen. Ein wichtiges Element der katharischen Theologie ist ein Dualismus, der die Welt als böse, Gott und den Himmel als gut ansieht. Das Leben des Katharers ist darauf ausgelegt, das Gute des Menschen (die Seele) aus der bösen Welt in den Himmel zu bringen. Die Katharer wurden und werden gerne in die Traditionen des Manichäismus und der Gnosis gestellt, aber dafür gibt es außer den Inquisitionsprotokollen (und einem gewissen Wunschdenken
Katharer by Bagradian; Ninjamask; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/02256]
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die Perfecti/ae ein entbehrungsreiches Leben zu führen. Neben dem Verbot der Ehe und der geschlechtlichen Beziehungen zu Männern bzw. Frauen mussten auch strenge Speisevorschriften befolgt werden. Außerdem durften sie keinen Eid leisten oder lügen. Frauen konnten, ebenso wie Männer, das Consolamentum erhalten, um gerettet zu werden. Jedoch war der Ritus zur Erteilung des Consolamentums für Frauen etwas abgeändert. So durfte bei seiner Erteilung die Frau nicht berührt werden, so dass ein Tuch über sie gedeckt werden musste. Da die Katharer
Katharer by Bagradian; Ninjamask; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/02256]
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Kult der katharischen Kirche bezeugt. Die Segnung des Brotes kam allen Anwesenden zugute, den Perfecti sowie den Credentes. 3.4. Das Gebet Des Weiteren wurde durch das Gebet der Tagesablauf eines Katharers bestimmt. Mit dem Consolamentum erhielt ein Katharer die Erlaubnis, das Vaterunser in verschiedenen Formeln zu beten. Dieses war somit Ausdruck der Zugehörigkeit zur "ekklesia Dei". 3.5. Das Apparellamentum Das Apparellamentum wurde, ebenso wie das Gebet, nur von Katharern verübt. Es diente dazu, den Katharer vor dem Rückfall in den Sündenstand
Katharer by Bagradian; Ninjamask; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/02256]
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der Inquisition für Frauen nicht möglich war, alleine auf Reisen zu gehen, ohne Aufmerksamkeit zu erregen. 4.3. Die Perfecti Die Perfecti (weibl. Form Perfectae), oder auch die "Guten Menschen", bildeten die eigentlichen Mitglieder der katharischen Kirche. Ihnen war es erlaubt, das Vaterunser zu beten und das Consolamentum zu erteilen. Es hat wohl zu keiner Zeit mehr als zehntausend Perfecti gegeben, es kann sogar vermutet werden, dass die Zahl der Perfekten nicht mehr als viertausend betragen hat. Eine Perfecta durfte nur in
Katharer by Bagradian; Ninjamask; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/02256]
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nicht mehr als viertausend betragen hat. Eine Perfecta durfte nur in der Gegenwart eines Diakons das Consolamentum spenden. 4.4. Die Initiierten Eine Stufe unter den Perfecti standen die Initiierten. Die Initiierten gehörten zu einer Gruppe der Katharer, die danach strebte, das Consolamentum zu erhalten. Wie schon angeführt, bestand die Übergabe des Consolamentums aus zwei Teilen, der Übergabe des Vaterunsers und der eigentlichen Geisttaufe, die aber nicht zwingend in einem zeitlichen Zusammenhang stehen mussten. Ein Initiierter hatte das Recht, das Vaterunser zu
Katharer by Bagradian; Ninjamask; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/02256]
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danach strebte, das Consolamentum zu erhalten. Wie schon angeführt, bestand die Übergabe des Consolamentums aus zwei Teilen, der Übergabe des Vaterunsers und der eigentlichen Geisttaufe, die aber nicht zwingend in einem zeitlichen Zusammenhang stehen mussten. Ein Initiierter hatte das Recht, das Vaterunser zu beten, stand also kurz davor, in den Stand eines Guten Menschen erhoben zu werden. Demzufolge hatte er schon nach den moralischen Grundsätzen der katharischen Kirche zu leben. 4.5. Die Credentes Die Gläubigen fühlten sich noch nicht in der
Katharer by Bagradian; Ninjamask; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/02256]
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zu beten, stand also kurz davor, in den Stand eines Guten Menschen erhoben zu werden. Demzufolge hatte er schon nach den moralischen Grundsätzen der katharischen Kirche zu leben. 4.5. Die Credentes Die Gläubigen fühlten sich noch nicht in der Lage, das von strengen Vorschriften geprägte Leben eines Perfectus zu führen. Sie standen aber der katharischen Kirche nahe und bezeugten dies auch durch das Melioramentum. Dieser Gruppe, auch Credentes genannt, ist es zu verdanken, dass aus der katharischen Gegenkirche keine von der
Katharer by Bagradian; Ninjamask; Magnus; u.a. () [WPD/KKK/02256]
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verlieh ihm den Gesellschaftsnamen der Zertreibende und das Motto die Galle. Als Emblem wurde ihm Erdrauch oder Taubenkörbel <Fumaria officinalis L.> zugedacht. Im Köthener Gesellschaftsbuch findet sich Colonnas Eintrag unter der Nr. 211. Dort ist auch das Reimgesetz zu finden, das er anläßlich seiner Aufnahme verfaßt hatte: Erdrauch ein kleines kraut, die Galle wohl Zertreibet, Gekocht genommen ein, daher der leib verbleibet, Vom Fiebervnverletzt; Zertreibend mir der Nahm Jnbittrer Fiebergall, vnbillich nicht Zu kahm, Alß ich dardurch genaß: So werde nuhn
Kaspar Colonna by Teiresias; 0 () [WPD/KKK/02023]
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So kam man vom Eingang aus direkt in einen kleinen Hof, von dem die zwei Bereiche des Hauses abgingen, der Öffentliche und der Private. Im Öffentlichen Teil findet man Lagerräume, Läden und das Andron. Im Privaten Bereich dagegen die Schlafzimmer, das Bad (nur für einige Häuser sicher identifiziert) und den Oikos mit der Herdstelle. Der private Bereich des Hauses war sehr wahrscheinlich zweistöckig, wobei der öffentliche einstöckig war. Die Grundfläche eines Kassopischen Hauses betrug knapp 130m². Die Häuser waren mit einem
Kassope by Bellerophon2; 0 () [WPD/KKK/02089]
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Befolgung der traditionellen Vorschriften praktisch ausgeschlossen ist. Die westlichen Vorstellung von "Kastenlosen" ("Paria" oder "Pariah") beruhen weitgehend auf Mißverständnissen, die vor allem von unwissenden Ausländern verbreitet werden. Dabei ist in erster Linie das Indienbuch des französischen Abbé Dubois zu nennen, das bis heute immer wieder kritiklos abgeschrieben wird, wiewohl es schon bei seiner Entstehung vor rund zwei Jahrhunderten überholt war. (Der französische Geistliche betrachtete das indische Kastenwesen als Teufelswerk und bemühte sich gar nicht ernsthaft, ihm gerecht zu werden.) Eine verhängnisvolle
Kaste by S.K.; Wofl; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/02100]
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Die Kaskäer sind ein Volk, das zur Zeit des hethitischen Großreichs in Nordanantolien lebte. Früheste gesicherte hethitische Erwähnungen der Kaskäer stammen aus dem frühen 14. Jh. v. Chr. Daher nimmt ein Teil der Forschung an, daß sie erst zu jenem Zeitpunkt nach Nordanatolien gekommen sind. Ein
Kaskäer by Popie; Mk53; Minos; u.a. () [WPD/KKK/02016]
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abgesehen von Massenkarambolagen) vorkommen. Oft zeigen Unfälle, aber auch beinahe-Unfälle, Sicherheitsmängel auf, die bis dahin nicht oder zu wenig beachtet wurden, und können Innovationen in der Sicherheitstechnik auslösen. Allerdings besteht auch die Gefahr, daß unter dem Eindruck des große Leids, das durch Unfälle verursacht wird, voreilige Maßnahmen vorgenommen werden, die letztendlich der Sicherheit schaden. 1. Chronik 1.1. USA - Lokführer übersieht hochgezogene Eisenbahnbrücke In Norwalk, Connecticut ereignete sich am 6. Mai 1853 das erste Zugbrückenunglück der Vereinigten Staaten. Ein New Yorker Schnellzug
Katastrophen im Schienenverkehr by RedBot; ErikDunsing; Patrick Permien; u.a. () [WPD/KKK/02213]
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hierbei etwa 10 m den Viadukt herunter auf den Hof des Hochbahn-Kraftwerks. 17 Menschen werden getötet, 19 schwer verletzt. Der Zug vom Zoologischen Garten war zu früh abgefahren, und sowohl der Zugführer als auch der Begleiter übersahen das haltzeigende Signal, das den Zug vom Leipziger Platz decken sollte. Entgegen den ursprünglichen Plänen war das Gleisdreieck 1902 nicht mit niveaugleichen Kreuzungen, sondern mit Überwerfungsbauwerken ausgeführt worden, um eine höhere Kapazität und Sicherheit zu erhalten. Hierbei hatte man allerdings zu wenig beachtet, dass
Katastrophen im Schienenverkehr by RedBot; ErikDunsing; Patrick Permien; u.a. () [WPD/KKK/02213]
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zu sehen gewesen - und dass die Führung auf Viadukten das Ausmaß eines Unfalls bei einer Flankenfahrt deutlich erhöht. Als Folge des Unfalls wurden Fahrsperren eingeführt, die bei Überfahrt eines haltzeigenden Signals zu einer Zwangsbremsung führen. Die Hochbahngesellschaft erhielt die Auflage, das Gleisdreieck in den heutigen Turmbahnhof umzubauen. Dies war ohnehin notwendig geworden, da das alte Gleisdreieck schon sechs Jahre nach Inbetriebnahme den gestiegenen Verkehrsanforderungen nicht mehr gewachsen war. 1.5. Deutschland, Genthin - Zwei Züge kollidieren Am 22. Dezember 1939 kommt es auf
Katastrophen im Schienenverkehr by RedBot; ErikDunsing; Patrick Permien; u.a. () [WPD/KKK/02213]
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Die Käseharfe ist ein Haushaltswerkzeug, das bei der Käseherstellung benutzt wird. Mit ihr wird die eingedickte Milch zum sogenannten "Bruch" zerteilt. Die Käseharfe besteht zumeist aus einem Edelstahlrahmen in den bis zu acht feine, parallel verlaufende Drähte gespannt sind. Der Käsermeister zieht die Käseharfe von Hand
Käseharfe by Crux; Zerohund; Rainer Zenz; u.a. () [WPD/KKK/01980]
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Die Kaschuben (polnisch Kaszubi, kaschubisch Kaszëbi) sind ein westslawisches Volk, das aus den Pomoranen hervorging und in Polen in der Woiwodschaft Pommern (Województwo pomorskie) im Landstrich Kaschubien, auch Kaschubei genannt, lebt. Der Name leitet sich von dem Kassub ab, einem Mantel, den die Kaschuben trugen. Die kaschubische Sprache enthält einige deutsche
Kaschuben by Zbihniew; Head; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/01971]
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von dieser Expedition allerdings nicht benannt. 1805 durchquerte die Lewis-und-Clark-Expedition die Kaskaden auf dem Columbia River, die Expedition, und viele Siedler, die folgten, trafen als letztes Hindernis auf die Cascades Rapids in der Columbia River Schlucht, einem Gebiet mit Wasserfällen, das heute unter dem Stausee des Bonneville Damm liegt. Binnen kurzer Zeit wurden die Gipfel, die sich über den Fällen erhoben, als "mountains by the cascades" (dt. Berge bei den Wasserfällen) genannt, voraus später die Kurzform "the Cascades" wurde (die erste
Kaskadengebirge by Mintleaf; Duderer; Schubbay; u.a. () [WPD/KKK/02014]
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1. Süßer Käsekuchen Der Käsekuchen oder Quarkkuchen (Cheese cake, in der Schweiz Quarktorte) ist ein Backerzeugnis, das zu Hauptteilen aus Quark oder einem anderen ungesalzenen Frischkäse, Eiern und Milch besteht. Schon die Römer kannten um 200 vor Christus eine Art von Käsekuchen. Ab dem 17. Jahrhundert verbreitete sich der Käsekuchen in Heidelberg, nachdem er von einem Koch
Käsekuchen by Seidl; Chb; Fab; u.a. () [WPD/KKK/01983]
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südlichen Iran. Dort vor allem die Provinz Fars (südlicher Teil im Winter, der nördliche im Sommer). Die Kaschgai sind zweisprachig, neben der Muttersprache beherrschen sie auch Farsi. Als engere Verwandte wird von ihnen die Aserbaidschanische Sprache bzw. deren südlicher Ableger, das Süd-Aserbaidschanische, angesehen. siehe auch: Vergleichende Betrachtung der Turksprachen 2. Alphabete Die Kaschgaiische Sprache wird seit alters her in arabischen Buchstaben geschrieben. Der Language Code ist QSQ.
Kaschgaiische Sprache by Postmann Michael; 0 () [WPD/KKK/01960]
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Verhältnissen von Kasimir, der es trotz der Liebe von Karoline nicht schafft, aus seinem Milieu auszubrechen. Horvath schrieb über sein Stück: "es ist die Ballade vom arbeitlosen Chauffeur Kasimir und seiner Braut ..., eine Ballade voll stiller Trauer, gemildert durch Humor, das heisst durch die alltägliche Erkenntnis 'Sterben müssen wir alle!" Das Stück erlebte in den 1970er-Jahren eine Renaissance. Unter anderem spielte damals Heinz Marecek (im Wiener Theater in der Josefstadt, mit Michael Schottenberg als Franz Merkl) die Hauptrolle, auch eine Hörspielfassung
Kasimir und Karoline by Horgner; Thommess; Rybak; u.a. () [WPD/KKK/02007]
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Ortsteile Ober- und Niederkasbach waren bis dahin durch den Kasbach getrennt und stellten auch verschiedene Verwaltungseinheiten dar, was heute noch in den Gemarkungsbezeichnungen weiterlebt. Der Kasbach trennt den Ort auch heute noch. Das ehemalige Oberkasbach gehört heute zum Bistum Trier, das ehemalige Niederkasbach zum Erzbistum Köln. Die erste urkundliche Erwähnung Kasbachs erfolgte in einem Tauschvertrag der Abtei Prüm von 882, die erste Erwähnung Ohlenbergs 1262. Erl wurde erstmals 1257 urkundlich erwähnt.
Kasbach-Ohlenberg by ; 3 () [WPD/KKK/01953]
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Hinzu kommt noch Lepeschka (rundes, ungesäuertes Brot) und dünnen gekochten Teigstückchen serviert. Plov, ein Reisgericht mit Hammelfleisch und Steckrüben und der auch im Ausland bekannte Schaschlik sind weitere beliebte Gerichte. Kasachstan ist für seine Sauermilcherzeugnisse bekannt wie das Nationalgetränk Kumis, das aus gegorener Stutenmilch gewonnen wird. Die Gerichte haben häufig Einflüsse aus Deutschland, Korea und Russland.
Kasachische Küche by Nina; Sansculotte; Spacekid; u.a. () [WPD/KKK/01942]