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Ende des Krieges siedelte Kiaulehn 1945 nach München über. Dort war er bis zu seinem Tod 1968 leitender Redakteur und Theaterkritiker beim "Münchner Merkur" 2. Werke Berlin, Geschichte einer Weltstadt, 1958 Lehnaus Trostfibel und Gelächterbuch, 1932 bei Ernst Rowohlt (Feuilletons), das Buch wurde 1933 von den Nationalsozialisten verboten und beschlagnahmt Lesebuch für Lächler, 1938 bei Rowohlt Berlin - Lob der stillen Stadt, Fannei & Walz, 1989 (Feuilletons aus den Veröffentlichungen von 1932 und 1938) Berlin - Lob der stillen Stadt, Schöffling & Co., 1998 (folgt
Walther Kiaulehn by Zinnmann; APPER; Otto; u.a. () [WPD/KKK/03665]
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Kiba ist ein nicht-alkoholisches Getränk, das zu 1/3 aus Kirschsaft und zu 2/3 aus Bananennektar besteht. Wesentlich für den optischen Eindruck des Mixgetränkes ist dabei, dass sich die verschiedenfarbigen Säfte nicht vollständig vermischen sollten. Dies erreicht man am besten, in dem man den Kirschsaft an einem
Kiba by Head; Edguy; Zenogantner; u.a. () [WPD/KKK/03667]
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Welwitschia Verwaltungssitz des Homelands Damaraland. Der Ort finden sich eine Bank, ein Krankenhaus, ein Supermarkt und eine Tankstelle - viel mehr aber auch nicht. Für die Bewohner des Umlandes ist Khorixas unter Versorgungsgesichtspunkten aber dennoch ein durchaus wichtiger Ort, obwohl ihm das nur circa 100 km entfernte Kamanjab inzwischen etwas den Rang abgelaufen hat; für touristische Besucher ist Khorixas - abgesehen von den Versorgungsmöglichkeiten - vor allem wegen seiner Nähe zum Versteinerten Wald und den Felsgravuren von Twyfelfontein bedeutsam. Daher gibt es am Ortsrand
Khorixas by Joli; Jergen; 1 () [WPD/KKK/03648]
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Khon Kaen (in Thai ขอนแก่น ) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz (Changwat) in Nordost-Thailand, dem Isan. Einwohner: 130.000 1. Lage Khon Kaen liegt im Nordosten am Rande einer wenig fruchtbaren Karstebene, dem Khorat-Plateau, und dem fruchtbaren Gebiet, das sich nördlich anschließt. Die Stadt ist etwa 380 km Luftlinie (449 Straßenkilometer) von der Hauptstadt Bangkok entfernt und besitzt einen Flughafen und liegt an der Bahnlinie Bangkok - Nong Khai (Grenze zu Laos) und dem Mekong. Außerdem gibt es tägliche Busverbindungen
Khon Kaen by Media lib; Rynacher; Zwobot; u.a. () [WPD/KKK/03644]
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besiedelt, wie zahlreiche Spuren menschlichen Lebens beweisen. Archäologische Ausgrabungen zeigen weiterhin, dass es viele Ortschaften und Territorien gab, die bereits vor dem Dvaravati-Reich existierten und später freundschaftliche Beziehungen zu Angkor unter den Khmer pflegten. Die älteste bekannte Siedlung ist Phimai, das als Zentrum der alten Mächte der Khorat-Hochebene gilt. Die Stadt war wohl bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. besiedelt und schöpfte ihren reichtum nicht nur aus dem Ackerbau, sondern auch aus Salzlagerstätten und Eisenerzminen. Hier befand sich auch lange zeit
Khorat-Hochebene by Waerth; AHoerstemeier; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/03646]
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Mächte der Khorat-Hochebene gilt. Die Stadt war wohl bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. besiedelt und schöpfte ihren reichtum nicht nur aus dem Ackerbau, sondern auch aus Salzlagerstätten und Eisenerzminen. Hier befand sich auch lange zeit ein Zentrum des Mahayana-Buddhismus, das neben der Khmer-Hindu-Religion blühte. Die Siedlungen waren typischerweise von Wassergräben und einem Deich umgeben, der für die notwendige Bewässerung sorgte. Dies kann man heute in Ban Sema und Ban Prasat untersuchen, die bereits vor dem 9. Jahrhundert besiedelt waren. In
Khorat-Hochebene by Waerth; AHoerstemeier; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/03646]
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wurde sie offiziell unter deutschen Schutz gestellt. Zu dieser Zeit zählte die Region ca. 83.000 Einwohner. Die Verwaltung unterlag nicht dem deutschen Kolonialamt, sondern dem Reichsmarineamt. Die Kolonie wurde zu einem Vorzeigebeispiel deutscher Kolonialpolitik: 1914 zählte die Hauptstadt der Kolonie, das ehemalige Fischerdorf Tsiantao, über 200.000 Einwohner, verfügte über einen Naturhafen, Trinkwasseranlagen, eine Brauerei (die bis heute existiert), eine Universität und war an das Telegraphen- und Eisenbahnnetz angeschlossen. In weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit waren große Erwartungen an den Erwerb Kiautschous
Kiautschou by Nankea; ErikDunsing; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/03666]
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ohne Boden: in den ersten zehn Jahren nach 1897 beliefen sich die Reichszuschüsse auf 100 Mio. Reichsmark, die Einnahmen erreichten nicht einmal ein Zehntel. 2. Kiautschou zu Beginn des Ersten Weltkriegs Kiatschou war durch das dritte Seebataillon besetzt (1400 Mann), das bei Kriegsbeginn durch 3400 Mann verstärkt wurde. Am 10. August 1914 stellte Japan ein Ultimatum, in dem die vollständige Übergabe des Gebietes verlangt wurde. Am 15. August wiederholten sie ihre Forderung. Der Gouverneur, Kapitän zur See Alfred Meyer-Waldeck, ließ das
Kiautschou by Nankea; ErikDunsing; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/03666]
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wurde. Am 10. August 1914 stellte Japan ein Ultimatum, in dem die vollständige Übergabe des Gebietes verlangt wurde. Am 15. August wiederholten sie ihre Forderung. Der Gouverneur, Kapitän zur See Alfred Meyer-Waldeck, ließ das Ultimatum unbeantwortet und war fest entschlossen, das Pachtgebiet bis zum „Äußersten zu verteidigen“. Am 27. August eröffneten japanische und englische Kriegsschiffe eine Blockade und bereits am 2. September landeten die ersten Alliierten (4300 Mann) in China. Am 26. September begannen Sturmangriffe auf die deutschen Stellungen, die jedoch
Kiautschou by Nankea; ErikDunsing; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/03666]
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dafür war sein Protest gegen die zunehmende Militarisierung der Pfadfinderarbeit nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Mit einigen gleich gesinnten pazifistischen Pfadfinderführern und -führerinnen gründete er eine sich stark davon unterscheidende Alternativ-Bewegung. Kibbo Kift (alt-kentischer Dialekt für „Beweis großer Stärke“), das vor allem auf der Woodcraft-Bewegung von Ernest Thompson Seton aufbaute, war kein Jugendverband, sondern umfasste alle Altersstufen und war für beide Geschlechter offen. Als wesentliche Ziele sah es das Erreichen des Weltfriedens und die Erneuerung des städtischen Menschen durch das
Kibbo Kift by Jergen; 0 () [WPD/KKK/03670]
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Buddhastatue überragt. Er ist auch beliebtes Ausflugsziel. 4. Geschichte Die Gegend war nachweislich bereits im 4. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Man verfolgte Reisanbau, Viehzucht und die Herstellung von Keramiken. Khon Kaen gehörte in der geschichtlichen Zeit zum Großreich der Dvaravati, das von den Khmer abgelöst wurde. Ayutthaya eroberte die Gegend, die damit an Siam fiel und endgültig in der Anfangsphase der Chakri-Dynastie unter König Rama I. gefördert wurde. Die meisten heutigen Dörfer (Ban) sind Gründungen aus der Zeit des 18. Jahrhunderts
Khon Kaen (Provinz) by Media lib; Waerth; AHoerstemeier; u.a. () [WPD/KKK/03645]
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vgl. Tabelle). Gleichzeitig verloren die Kibbuzim einige zentrale Aufgaben der Anfangszeit, vor allem im Bereich von Besiedlung und Verteidigung, die an den neu gegründeten Staat übergingen. Noch umfassender waren die Veränderungen der folgenden Jahrzehnte: Die Rolle der Familie wurde wichtiger, das Kollektivbewusstsein nahm ab. Eine wichtige Konsequenz war die weitgehende Abschaffung der Kinderhäuser (die Frauen übernahmen gleichzeitig wieder eine traditionelle Frauen- und Mutterrolle). Eine weitere Folge war eine zunehmende Desintegration des Kibbuz. Durch zunehmende wirtschaftliche Probleme waren viele Kibbuzim darauf angewiesen
Kibbuz by Pontauxchats; Papiermond; CarstenK; u.a. () [WPD/KKK/03671]
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die großen Städte zu ziehen. Viele Kibbuzim haben versucht, sich den Herausforderungen zu stellen. Häufig wurden die zentralen Dienstleistungen reduziert oder aufgegeben, teilweise existiert nicht einmal mehr der Speisesaal. Privates Eigentum ist inzwischen selbstverständlich, die Chawerim beziehen ein Gehalt, über das sie verfügen können. Erkennbar ist eine deutliche Entwicklung des Kibbuz hin zu einem "normalen" Dorf, von "sozialistischen" Siedlungen kann man kaum mehr sprechen. Eine weitere Auflösung der Kibbuzim und ihrer ursprünglichen Ideale in der Zukunft ist wahrscheinlich. Eine Gegenbewegung stellt
Kibbuz by Pontauxchats; Papiermond; CarstenK; u.a. () [WPD/KKK/03671]
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und seit 1898 unter dem britischen Oberbefehlshaber Kitchener wieder aufgebaut. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde Chartum als zumeist aus elenden Lehmhäusern mit engen, krummen und schmutzigen Gassen beschrieben. Aus Ziegeln erbaut waren nur das große, schmucke Haus des Gouverneurs, das einen weiten, mit Dattelpalmen geschmückten Vorplatz hatte, die österreichisch-apostolische Mission, die Moschee (die einzige), die koptische Kirche und einige Häuser der handeltreibenden Griechen und anderer Europäer, Levantiner und Araber. Vor der Eroberung der Stadt durch den Mahdi unterhielten Österreich-Ungarn und
Khartum by Sarcelles; Kurt Jansson; Viaorange; u.a. () [WPD/KKK/03617]
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hier. Übrigens war Chartum ein ganz besonders ungesunder Ort, so dass die europäische Kolonie mehrmals fast ganz ausstarb. Die Stadt hat sich aus dem Lager entwickelt, welches Mehemed Alis Generale auf der Landzunge zwischen den beiden Flüssen aufschlugen, und um das sich die Eingeborenen des Handels wegen bald ansiedelten. Nach dem Sturz des alten Handelszentrums Schendy konzentrierte sich der Handel des Sudan in Khartum, das nun den gesamten Handel mit Elfenbein, Gummi, Tamarinden, Straußenfedern und Sklaven aus Zentralafrika mit dem Roten
Khartum by Sarcelles; Kurt Jansson; Viaorange; u.a. () [WPD/KKK/03617]
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Lager entwickelt, welches Mehemed Alis Generale auf der Landzunge zwischen den beiden Flüssen aufschlugen, und um das sich die Eingeborenen des Handels wegen bald ansiedelten. Nach dem Sturz des alten Handelszentrums Schendy konzentrierte sich der Handel des Sudan in Khartum, das nun den gesamten Handel mit Elfenbein, Gummi, Tamarinden, Straußenfedern und Sklaven aus Zentralafrika mit dem Roten Meer vermittelte. Unter Ismail Pascha wurde die Stadt zur Hauptstadt des Sudan und zum Sitz des Generalgouverneurs (Baker, dann Gordon u. a.) erhoben. Gegen
Khartum by Sarcelles; Kurt Jansson; Viaorange; u.a. () [WPD/KKK/03617]
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um eine Produktionsstätte für chemische Waffen gehandelt, hielt jedoch einer Überprüfung nicht stand und wird als Propagandalüge angesehen. 3. Sehenswürdigkeiten Khartum Universität Faruk Moschee Regierungspalast Die Nile Street, gesäumt mit Eselsfeigenbäumen Katholische und Anglikanische Kathedrale Große Moschee am Suq Arabi, das Zentrum der Stadt Botanischer Garten und Zoo National Museum, mit Relikten aus dem Nubischen Königreich Kusch, einen Tempel der Hatschepsut und frühchristlichen Wandmalereien 4. Weblinks Homepage Universität von Khartum
Khartum by Sarcelles; Kurt Jansson; Viaorange; u.a. () [WPD/KKK/03617]
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Tournee mit der Klasse von '95, es erschein ein Sampler dazu unter anderem mit Der Tobi & Das Bo, Massive Töne, F.A.B., Stieber Twins, Absolute Beginner, Spax, Main Concept und Fettes Brot. Im selben Jahr erschien sein Debütalbum Renevolution, das zu den Klassikern des deutschsprachigen Hip Hops gehört. Nach einigen Tourneen und Freestyle-Cups folgten noch im selben Jahr zwei Video-Clips, die im deutschen Musikfernsehen in der Rotation liefen. Danach wurde es ruhig um ihn, einzig auf einem MZEE Sampler leistete
MC Rene by Sk-Bot; Schallundrauch; Hoch auf einem Baum; u.a. () [WPD/KKK/03622]
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darauf ein "Best Of"-Album heraus. 2000 erschien zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder eine Single von MC Rene: Zieh' Dir das rein, die es in die Top Ten schaffte. Kurz darauf erschien sein recht experimentelles Album namens Bernd, das keinen großen Erfolg hatte. In der Szene wurde es wegen der zu "schmusigen" Beats kritisiert und der Frankfurter Rapper Azad disste ihn in dem Stück Gegen den Strom. 2001 wechselte Rene zum Improversum-Label und produzierte mit Django sein drittes Album
MC Rene by Sk-Bot; Schallundrauch; Hoch auf einem Baum; u.a. () [WPD/KKK/03622]
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keinen großen Erfolg hatte. In der Szene wurde es wegen der zu "schmusigen" Beats kritisiert und der Frankfurter Rapper Azad disste ihn in dem Stück Gegen den Strom. 2001 wechselte Rene zum Improversum-Label und produzierte mit Django sein drittes Album, das im Folgejahr erschien: Scheiß auf Euren Hip Hop. Seither ist es, abgesehen von der fortgeführten Auseindersetzung mit Azad (mit Gegen den Gnom) und einzelne Auftritte auf Samplern, wieder ruhig um ihn geworden. 2. Diskographie 2.1. Demotapes 1999: Ein Tape namens
MC Rene by Sk-Bot; Schallundrauch; Hoch auf einem Baum; u.a. () [WPD/KKK/03622]
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erlernen und von Zeit zu Zeit aufzufrischen. In Deutschland ist die Pflicht zum Mitführen eines Verbandkastens in § 35h Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) geregelt. Der Inhalt des KFZ-Verbandkastens ist in der DIN 13164 festgelegt: In Österreich ist im Kraftfahrgesetz (§ 102 KFG) lediglich "Verbandzeug, das zur Wundversorgung geeignet und in einem widerstandsfähigen Behälter staubdicht verpackt und gegen Verschmutzung geschützt ist" vorgeschrieben, dieses allerdings auch bei Motorrädern wo es bei Kontrollen auch immer überprüft wird! Verbandpäckchen mit dem Aufdruck "Entspricht § 102 KFG" sind daher häufig nur
KFZ-Verbandkasten by Kat1100; Karl Gruber; DerSchim; u.a. () [WPD/KKK/03566]
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Wulfila angeführt, in der das Wort "Ata" die Bedeutung "Vater" hatte. Demnach wäre "Attila" als Verkleinerungsform aufzufassen und ebenfalls mit "Väterchen" zu übersetzen. Der Name an für sich wurde vermutlich als "Attila" von den Römern übernommen und verbreitet. Im Nibelungenlied, das auf Mittelhochdeutsch verfasst wurde, wird Attila als Etzel bezeichnet. "Attila" und "Ildikó" sind heute noch populäre Namen in Ungarn. Attila heißt seit den Zeiten der Eroberungen des heutigen Ungarn auch der kurze Rock der ungarischen Nationaltracht. 3. Literatur Horwarth, Patrick
Attila Khan by StefanC; JakobVoss; Buecherfresser; u.a. () [WPD/KKK/03595]
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Khan" im Titel. (Dschingis Khan selbst nahm nie den "Khagan-Titel" für sich in Anspruch, sondern führte stets nur den schlichteren Namen "Khan" im Titel, erst sein Nachfolger Ögädai führte offiziell den Titel des "Khagan".) Die Mongolenherrscher Persiens nannten sich Ilchan, das bedeutete "der Landesherr". Khan (mongolisch; auch türkisch) ist damit ein Herrschertitel, der in etwa einen König oder Führer bezeichnet. Dschingis ist ebenfalls ein Titel und kein Eigenname. Häufige Schreibvarianten: Khan, Chan, Khagan, Khaghan - Dschingis, Tschingis, Genghis - u.a. 2. Einzelne
Khan by Boris; Hansjörg; Postmann Michael; u.a. () [WPD/KKK/03590]
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Vorzeichen des Islam erneuern. Dabei vollendete er die Islamisierung der in Mittelasien eingewanderten Mongolen, die allerdings schon unter Tarmaschirin (1327-34) ihren Höhepunkt erlebt hatte. In der Theorie galt in seinem Reich die mongolische Jassa, in der Praxis eher die Schari'a, das islamische Gesetz. Persönlich war er ein frommer sunnitischer Moslem, was ihn nicht daran hinderte, den Glauben in den Dienst seiner Politik zu stellen. Der Emir schuf eines der größten und kurzlebigsten Reiche, die jemals in Mittelasien existierten. Dabei erlangte er
Timur Lenk by Halsbandsittich; Aglarech; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/03605]
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Kämpfen den Rücken freizuhalten. Seit 1380 begann er die Eroberung des Südens von Khorasan, Mittel- und West-Persiens und des Irak, wobei die lokalen Dynastien wie die Kartiden, Sarbadaren, Muzaffariden und Dschalairiden beseitigt wurden. Bereits 1394 kontrollierte Timur Lenk ein Gebiet, das sich von Teilen des heutigen Iraks mit Bagdad, Iran (das damalige Persien), Aserbaidschan, Usbekistan, Armenien und Georgien erstreckte. Im Osten erreichten seine Truppen über das restliche Tschagatai-Gebiet in Moghulistan die Grenze zur Mongolei (ca. 1389). In den Jahren 1391 und
Timur Lenk by Halsbandsittich; Aglarech; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/03605]