2,914,778 matches
-
gelangen. Vier davon waren privilegierten Gästen wie dem Kaiser, Senatoren und hohen Staatsbeamten, den Vestalinnen und den Priestern vorbehalten. Das ausgeklügelte Eingangssystem mit seinen zahlreichen Treppen und umlaufenden Korridoren ist so bis heute bei Stadionbauten gebräuchlich. Damit war es möglich, das Kolosseum in 15 Minuten mit Zuschauern zu füllen und es in nur fünf Minuten auch wieder zu leeren. Der lateinische Begriff für dieses System war vomitoria (wörtlich von vomitare: "erbrechen"). 2.2. Die Anordnung der Sitzplätze Im Kolosseum konnten nach heutigen
Kolosseum by StefanC; ErikDunsing; Nocturne; u.a. () [WPD/KKK/07009]
-
Platz finden. Das podium, die erste Reihe der Sitzplätze war den römischen Senatoren vorbehalten. Auch die kaiserliche Loge (pulvinar) befand sich hier. Spezielle Plätze gab es auch für die Vestalinnen, die traditionsgemäß öffentlichen Schauspielen beiwohnten. Darüber lag das moenianum primum, das dem Stand der Equites, also den "Rittern" oder dem nichtsenatorischen Adel vorbehalten war. Die darüber befindlichen Reihen moenianum secundum waren in drei Sektoren unterteilt. Der unterste Sektor (immum) diente den wohlhabenden Bürgern, während die oberste Sektor (summum) den ärmsten Bewohnern
Kolosseum by StefanC; ErikDunsing; Nocturne; u.a. () [WPD/KKK/07009]
-
unterste Sektor (immum) diente den wohlhabenden Bürgern, während die oberste Sektor (summum) den ärmsten Bewohnern Roms vorbehalten war. Schlechter waren nur noch die Frauen der untersten Schichten untergebracht. Für sie gab es Stehplätze auf einer Holzkonstruktion auf dem obersten Geschoss, das Titus anbauen ließ. 2.3. Die Arena Das Kolosseum ist ellipsenförmig gebaut. Seine Breite beträgt 156 Meter, die Länge 188 Meter, der Umfang 527 Meter. Auch der Boden der Arena war elliptisch, mit einer Breite von 54 Metern und einer Länge
Kolosseum by StefanC; ErikDunsing; Nocturne; u.a. () [WPD/KKK/07009]
-
der Jahrhunderte etwa 300.000-500.000 Menschen im Kolosseum starben. In der Arena sind wahrscheinlich mehr Menschen umgekommen als an jedem anderen Ort der Erde von vergleichbarer Größe. 3.2. In der Zeit des Niedergangs Nach der Christianisierung des Römischen Reichs blieb Rom, das die Hauptstadtfunktion bereits an Ravenna (Weströmisches Reich) beziehungsweise Konstantinopel (Oströmisches Reich) verloren hatte, zunächst noch eine Hochburg des Heidentums. Daher fanden im Kolosseum noch für weitere hundert Jahre Gladiatorenkämpfe statt, zuletzt 434/435. Bereits unter Kaiser Honorius war die Spieltätigkeit weitgehend
Kolosseum by StefanC; ErikDunsing; Nocturne; u.a. () [WPD/KKK/07009]
-
verurteilt. Es ging darum, eine Gesellschaftsform zu finden, in der "jeder nach seinen Fähigkeiten" tätig sein und "jedem nach seinen Bedürfnissen" der produzierte Reichtum offen stehen solle. Durch die Arbeiten Marxžund Engels entstand ein theoretisches Konzept, allgemein als "Marxismus" bezeichnet, das in der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts – etwa neben den Arbeiten Charles Darwins – ein materialistisches Weltbild gegenüber der christlichen Schöpfungsgeschichte etablierte. Marx und Engels traten mit ihrem Wirken dafür ein, einen ‚Wissenschaftlichen Sozialismus‘ zu begründen, der im Gegensatz zu Ideen des
Kommunismus by Zumbo; Samwise; Karl-Henner; u.a. () [WPD/KKK/07254]
-
Selbstverständnis der kommunistischen Staaten war zumeist das eines sozialistischen Staates, der sich im Übergang zum Kommunismus befindet. Theoretisch begründet wurde diese Form der Diktatur mit der von Marx und Engels formulierten Diktatur des Proletariats über die bürgerlichen Klassen. Die Arbeiterklasse, das Proletariat, war bis dahin (19. JH) nicht institutionell über ein Parlament in die Organisierung des Staates eingebunden. Die Diktatur des Proletariats sollte deshalb in einer Übergangszeit - dem Sozialismus - die Führung im Staat und über die gesellschaftlichen Produktionsmittel der Arbeiterklasse zusprechen
Kommunismus by Zumbo; Samwise; Karl-Henner; u.a. () [WPD/KKK/07254]
-
sinnvoll Mord und Terror der Anfangsjahrzehnte der "klassischen" Kommunistischen Staaten, wie UdSSR und (Rot-) China, mit denen in einem späteren sich als sozialistisch/ kommunistisch verstehenden Regime in der sogenannten "Dritten Welt" sinnvoll in einen Begriff zu vereinen ist, einem Regime, das nicht wirklich auf der marxistisch-leninistischen Theorie als Staat entwickelt wurde, sondern sich primär - zuerst meist als Befreiungsbewegung - als unter dem Schutz der UdSSR definierte ("Satelliten" im Kalten Krieg). Unabhängig von der Zugehörigkeit zu den Phänomenen des Faschismus oder des Kommunismus
Kommunismus by Zumbo; Samwise; Karl-Henner; u.a. () [WPD/KKK/07254]
-
da genau beginnt ein neuer "HistorikerInnenstreit": Ist "Sozialdarwinismus" - der von zum Beispiel Marx/ Engels wie von Darwin entschieden abgelehnt wurde - mit der generell unterstellten "kriminogenen Ideologie" wichtiger Strömungen der Kommunisten ideengeschichtlich gleichzusetzen mit Vorstellungen der deutschen Faschisten? Wäre die Ansicht, das Stärkere (als "Klasse") solle sich - zudem in "historischer Mission" - durchsetzen, identisch mit der faschistischen Vorstellung, es gelte die Reinheit des ("germanischen") Blutes zu wahren, um nicht selbst - als "Rasse" - degeneriert zu werden. 6. Ausblick Um die alten Ziele, die aus
Kommunismus by Zumbo; Samwise; Karl-Henner; u.a. () [WPD/KKK/07254]
-
Zitate Ephraim Kishon: "Der Kommunismus ist eine sehr schöne Idee. Das Problem besteht darin, daß er verwirklichbar ist". Michail Gorbatschow: "Mein Lebensziel war die Zerschlagung des Kommunismus" http://www.pds-bad-doberan.de/klartext/gorbi6.htm Alexei Sergejev, Professor an der Gewerkschaftshochschule: "Der Sowjetbourgeois akkumulierte ein enormes Kapital, das wuchs wie eine Krebsgeschwulst. Wir sehen Raubtiere hervortreten, Wölfe die mit Gewalt handeln. Wenn der Kapitalismus in Russland gewinnt, dann wird es ein blutiger und rachsüchtiger Kapitalismus sein. Es wird uns zu Situationen wie in Bangladesch führen." (Deutsch verbessert)(16
Kommunismus by Zumbo; Samwise; Karl-Henner; u.a. () [WPD/KKK/07254]
-
neueren Veröffentlichungen findet man am ehesten "ɕ "(Unicode: U+0255). Anlautendes g wird immer zu j, auch vor Konsonanten: Gold > Jold, Glück > Jlöck, Gruß > Jrooss, Morgen > Morje. Intervokalisches g wird nach hellen Vokalen zu j, nach dunklen zum geriebenen g, das sich vom geriebenen r sehr wohl unterscheidet: mögen > müjje/möje, sagen > sage [zaːɣə]. Auslautendes g wird zu ch (Ach-Laut), nach hellen Vokalen zum kölschen ch: Zug > Zoch, Schlag > Schlag [ʃlaːx]; ewig > iwig [iːβiɕ]. Intervokalisches oder auslautendes b wird zu v
Kölsch (Sprache) by BWBot; Kku; CarstenK; u.a. () [WPD/KKK/07025]
-
v, am Wortende auch zu f: geben > jevve, bleibt > bliev, ab > af. Anlautendes t vor einem Vokal wird meist weich ausgesprochen: Tisch > Desch, tun > donn. Anlautendes s wird teilweise zu z: Suppe > Zupp, Soße > Zaus. Eine Besonderheit ist das Doppel-g, das d und t ersetzen kann: schneiden > schnigge, weiter > wigger. Am Wortende wird es zu ck: Zeit > Zick, Leute > Lück. pf existiert nicht und wird immer zu p umgeformt: Pferd > Pääd, Pfeife > Pief, Schnupfen > Schnups. Die Aussprache von r vor t
Kölsch (Sprache) by BWBot; Kku; CarstenK; u.a. () [WPD/KKK/07025]
-
nicht aus, so dass Ludwig Biermann 1951 eine von der Sonne ausgehende Partikelstrahlung, die heute Sonnenwind genannt wird, als Erklärung hierfür postulierte. Heute geht man davon aus, dass die kometaren Ionen durch eine Wechselwirkung mit dem solaren Magnetfeld angetrieben werden, das von den geladenen Teilchen des Sonnenwinds mitgeführt wird. Ein diffuser, gekrümmter Schweif (Typ-II Schweif), der auch Staubschweif genannt wird. Die kleinen Staubteilchen, die diesen Schweif bilden, werden durch den Strahlungsdruck der Sonne beeinflusst, dessen Wirkung durch eine Aufspaltung in zwei
Komet by RedBot; Waelder; Nd; u.a. () [WPD/KKK/07087]
-
Dies führt zu einer relativ starken Auffächerung des Staubschweifs im Vergleich zum Plasmaschweif. Die andere wirksame Komponente des Strahlungsdruckes ist der Bewegungsrichtung der Staubteilchen entgegengerichtet und führt zu einer Abbremsung der Teilchen, die größer als die Wellenlänge des Lichtes sind, das heißt, größer als etwa 0,5 µm. Diese Teilchen bewegen sich langfristig genauso wie der sonstige interplanetare Staub auf Spiralbahnen Richtung Sonne (Poynting-Robertson-Effekt). Sehr selten, bei besonderen Bahnkonstellationen, ist ein Gegenschweif (Typ-III Schweif) sichtbar. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um
Komet by RedBot; Waelder; Nd; u.a. () [WPD/KKK/07087]
-
Teilchen des Staubschweifs verteilen sich entlang der Kometenbahn um die Sonne. Wie Giovanni Schiaparelli gezeigt hat, treten Meteorströme auf, wenn die Erde diese Bahn kreuzt. Bekannte Meteorströme sind die Leoniden oder die Perseiden. Diese Ströme sind als Sternschnuppen leicht beobachtbar, das heißt, es fällt Kometenmaterial auf die Erde. Es wurden jedoch bisher noch keine Meteoriten entdeckt, die zweifelsfrei von Kometen stammen. Für einige sehr seltene Meteoritentypen wie z.B. die CI-Chondriten wurde zwar eine Verbindung zu Kometen vorgeschlagen, ein Beweis konnte
Komet by RedBot; Waelder; Nd; u.a. () [WPD/KKK/07087]
-
wurde zwar eine Verbindung zu Kometen vorgeschlagen, ein Beweis konnte allerdings bisher noch nicht erbracht werden. Auch Mikrometeoriten stammen überwiegend aus dem Asteroidengürtel, obwohl auch hier eine kometare Komponente diskutiert wird. Bisher steht also kein Material für Forschungen zur Verfügung, das zweifelsfrei kometaren Ursrpungs ist. Die direkte Untersuchung von Kometenmaterial ist jedoch für das Verständnis der Entstehung unseres Sonnensystem von großer Bedeutung, so dass man komplexe Raumfahrtmissionen mit Raumsonden wie Rosetta oder Stardust durchführt, die das Kometenmaterial vor Ort untersuchen oder
Komet by RedBot; Waelder; Nd; u.a. () [WPD/KKK/07087]
-
Weiterbildung und Qualifizierung stattfanden; außerdem gab es soziale Beratungsstellen. Der Handwerskhof wurde zu einem Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen. Die GfS wurde 1996 aufgelöst. Im Jahr 1997 wurde die Sanierung des Stadtteils in das NRW-Landesprogramm Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf – Soziale Stadt einbezogen, das einen starken Fokus auf die Kinder- und Jugendarbeit legt. Um die Sozialstruktur zu fördern, wird Bauland im Stadtteilgebiet Chorweiler heute überwiegend für privat finanzierte Projekte bereitgestellt. Außerdem wird gezielt die Ansiedlung von Feizeit- und Bildungsorganisationen gefördert, die über den Stadtteil
Köln-Chorweiler by VanGore; Elya; Ezrimerchant; u.a. () [WPD/KKK/06889]
-
überwiegend für privat finanzierte Projekte bereitgestellt. Außerdem wird gezielt die Ansiedlung von Feizeit- und Bildungsorganisationen gefördert, die über den Stadtteil hinaus Bedeutung haben. So zog 2001 die Geschäftsstelle der Arbeiterwohlfahrt Mittelrhein e.V. nach Chorweiler, außerdem gibt es eine Waldorfschule, das Freizeitbad Aqualand und das Einkaufszentrum CityCenterChorweiler. Die Ruderregattabahn des nahegelegenen Fühlinger Sees wurde 1998 für die Ruderweltmeisterschaftenen genutzt. 3. Weblinks Offizielle Webseite der Stadt Köln zum Stadtteil Chorweiler soziale-stadt.nrw.de - Stadtteilprofil 4. Literatur M. Theleman, D. Wiktorin, Die „Neue Stadt“ Köln-Chorweiler
Köln-Chorweiler by VanGore; Elya; Ezrimerchant; u.a. () [WPD/KKK/06889]
-
wichtigsten Linien des öffentlichen Personennah-verkehrs. Außerdem grenzt der Neumarkt unmittelbar an die großen Geschäftsstraßen der City. 2. Südstadt und Rheinauhafen Unter “Südstadt” versteht der Kölner im engeren Sinne das Viertel südlich der Severinsbrücke und der Ullrichgasse bis hin zum Rhein, das heißt westlich und östlich der Severinsstraße. Das Viertel ist bekannt für sein sehr eigenes und urtypisch “Kölsches” Flair mit einer Reihe von Szenelokalen. Das Gelände der Halbinsel des Rheinauhafens wird derzeit nach einem städtebaulichen Planungskonzept neugeordnet. Die Lagerhallen des “Siebengebirges
Köln-Altstadt Süd by Dstern; Sascha Brück; Ninjamask; u.a. () [WPD/KKK/06879]
-
herauszögerte waren Zweifel daran, dass sich der Bau einer Veranstalltungshalle alleine hinterher tragen würde, deshalb war schnell klar, dass die Halle eine Randbebauung erhalten sollte. Da Mieter hier im Vorfeld nicht in ausreichender Zahl zu finden waren, entschied der Stadtrat, das ein Großteil der Stadtverwaltung in diese Gebäude ziehen sollte.
Kölnarena by Peter200; Laggy; Sascha Brück; u.a. () [WPD/KKK/06880]
-
in Auweiler und anderen umliegenden Siedlungen dazugehörten. Die erste bekannte urkundliche Erwähnung erfuhr Auweiler 1312, damals als das Acker- und Gartenland Ourwiler. In der Richenchronik von 1638 wird ein Hanerhof in Auweiler genannt. Im Mittelalter gehörte Auweiler zum Amt Hülchrath, das im 18. Jahrhundert in mehrere Hauptgerichte gegliedert war. Auweiler unterstand zu dieser Zeit dem Hauptgericht (Dingstuhl) Griesberg, in der Zivilgerichtsbarkeit und der Landeshoheit dem Herzogtum Berg. Das gesamte Gebiet war geprägt von Hofsiedlungen; der Haupthof der Pfarrei Esch wird in
Köln-Auweiler by Crux; Elya; Ezrimerchant; u.a. () [WPD/KKK/06881]
-
Reaktionsterm u - u². Verwendet man eine ortsunabhänige Funktion u(x,t) = f(t), so erhält man die gewöhnliche Differentialgleichung ∂ t f = f - f²An dieser kann man erkennen, dass mit dem Modell ein exponentielles Wachstum ∂ t f = f modelliert wird, das jedoch einen Sättigungsterm - f² enthält, der z.B. bei chemischen Reaktionen die Sättigung der Konzentration oder bei der Populationsdynamik für die begrenzte Nahrungsversorgung steht. 1. Reaktionsfronten Verwendet man die Gleichung zur Modellierung einer örtlich lokalisiert startenden Reaktion, so ist klar
Kolmogorov-Gleichung by Fredstober; 4 () [WPD/KKK/06870]
-
Werden durch das fließende Wasser Bodenaggregate (diese stellen Mischungen der Korngrößen dar) transportiert, wird der sortierende Effekt stark abgeschwächt. Wind kann bei extremer Einwirkung am Abtragsort Steinpflaster hinterlassen: das Feinmaterial kann zum großen Teil abtransportiert sein. Gröberes Material, wie Sand, das springend transportiert wird, kann in Dünen zusammengeweht werden. Durch den Wind suspendiertes Feinmaterial kann sehr weit transportiert werden. Die effektivste Ablagerung dieser Suspensionsfracht erfolgt durch "Ausregnen". Häufig haben sich im Verlaufe der Landschaftsentwicklung zahlreiche Bodensedimentschichten übereinander abgelagert, die Relikte der
Kolluvium by Bierdimpfl; 1 () [WPD/KKK/06864]
-
Die Kolmogorow-Komplexität (nach Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow) ist ein Maß für die Strukturiertheit einer Zeichenkette, und ist durch die Länge des kürzesten Computerprogrammes gegeben, das diese Zeichenkette erzeugt. Dieses kürzeste Computerprogramm gibt somit eine beste Komprimierung der Zeichenkette, ohne dass Information verlorengeht. Wenn die Kolmogorow-Komplexität einer Zeichenkette mindestens so groß ist wie die Zeichenkette selber, dann bezeichnet man die Zeichenkette als unkomprimierbar, zufällig oder auch
Kolmogorow-Komplexität by Mikue; Akrostychon; Kku; u.a. () [WPD/KKK/06871]
-
Stadtbezirk Innenstadt an. Der Stadtteil gilt als die Keimzelle der Stadt; als eine Siedlung existierte er bereits vor dem Jahre 50, in dem die Stadt zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium erhoben wurde. Inmitten des Stadtteils befindet sich der Kölner Dom, das als Weltkulturerbe geltende Wahrzeichen der Stadt Köln. Darüber hinaus gibt es im Stadtteil zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, das Römisch-Germanische Museum, das Zeughaus, romanische Kirchen und zahlreiche historische Bürgerhäuser (zum Teil sind es Rekonstruktionen der 1930er Jahre, die nach
Köln-Altstadt Nord by Qualle; StefanC; MFM; u.a. () [WPD/KKK/06878]
-
50, in dem die Stadt zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium erhoben wurde. Inmitten des Stadtteils befindet sich der Kölner Dom, das als Weltkulturerbe geltende Wahrzeichen der Stadt Köln. Darüber hinaus gibt es im Stadtteil zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, das Römisch-Germanische Museum, das Zeughaus, romanische Kirchen und zahlreiche historische Bürgerhäuser (zum Teil sind es Rekonstruktionen der 1930er Jahre, die nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurden). 1. Verkehr Der Kölner Hauptbahnhof ist der wichtigste Knoten des Schienenverkehrs der Stadt und einer
Köln-Altstadt Nord by Qualle; StefanC; MFM; u.a. () [WPD/KKK/06878]