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die Stadt zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium erhoben wurde. Inmitten des Stadtteils befindet sich der Kölner Dom, das als Weltkulturerbe geltende Wahrzeichen der Stadt Köln. Darüber hinaus gibt es im Stadtteil zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, das Römisch-Germanische Museum, das Zeughaus, romanische Kirchen und zahlreiche historische Bürgerhäuser (zum Teil sind es Rekonstruktionen der 1930er Jahre, die nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurden). 1. Verkehr Der Kölner Hauptbahnhof ist der wichtigste Knoten des Schienenverkehrs der Stadt und einer der wichtigsten in
Köln-Altstadt Nord by Qualle; StefanC; MFM; u.a. () [WPD/KKK/06878]
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verhältnismäßig klein. 1. Geschichte Köln Hbf wurde ab 1850 auf dem ehemaligen Gelände des botanischen Gartens gebaut und 1859 zusammen mit der Dombrücke eröffnet. Im Jahre 1894 wurde die große Bahnsteighalle fertiggestellt, die heute die Gleise 2 bis 7 überspannt, das heutige Empfangsgebäude stammt von 1957. Im Zuge des S-Bahn-Baus Mitte der 1980er Jahre wurde der Bahnhof um die Gleise 10 und 11 und einen zusätzlichen Bahnsteig erweitert. Bei einem größeren Umbau Ende der 1990er Jahre wurde die gesamte Bahnsteigüberdachung mit
Köln Hauptbahnhof by Raymond; Thomas Robbin; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06875]
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kunterbunt Presse, Fernsehen und Funk" 1964 - "Kölsch Panoptikum" 1965 - "Olympiade der Freude" 1966 - "Kaum zu glauben" 1967 - "Dat Klockespill vum Rothuusturm" 1968 - "Märchen und Wunder unserer Zeit" 1969 - "Köln serviert internationale Speisen a la carte" 1970 - "Rosen,Tulpen und Narzissen, das Leben könnte so schön sein" 1971 - "Hexenküche der Werbesprüche" 1972 - "Wir sind alle kleine Sünderlein" 1973 - "Fastelovend wie hä es un wor, zick 150 Johr" 1974 - "Zustände wie im alten Rom" 1975 - "Seid umschlungen Millionen" 1976 - "Sang und Klang mit
Kölner Rosenmontagszug by Ninjamask; Gurt; HaSee; u.a. () [WPD/KKK/06916]
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ehemaligen Ziegelsteinplombe im Nordturm), aber ab 1956 konnte er seine Funktion für die Menschen wieder erfüllen. Siehe auch: Carl Julius Milde 1.2. Innenausstattung Der Kölner Dom ist das zentrale Gotteshaus des Erzbistums Köln. Das spätmittelalterliche Chorgestühl ist mit 104 Sitzplätzen, das größte Chorgestühl in Deutschland und weist als Besonderheit jeweils einen reservierten Platz für den Papst und den Kaiser auf. In dem kunstvoll vergoldeten bedeutendsten Schrein des Abendlandes ruhen die fast vollständig erhaltenen Reliquien der Heiligen Drei Könige. Seit 1924 beherbergt
Kölner Dom by Moguntiner; ErikDunsing; Pomponius; u.a. () [WPD/KKK/06904]
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ein römischer Gutshof befand. Als sicher gilt, dass sich sehr früh — ab dem 13. Jahrhundert — Klostergüter in Bickendorf befanden. Diese gelten als die eigentlichen Anfänge von Bickendorf und Ossendorf. Über die Jahrhunderte blieb Bickendorf ein Bauerndorf mit mehreren Hundert Einwohnern, das kirchlich zur Pfarrei St. Bartholomäus auf dem Mechternhof gehörte, einem der drei Güter auf dem Terrain des späteren Ehrenfelds. Verwaltungstechnisch gehörte Bickendorf zur Erbvogtei Köln und zum Gerichtsbezirk Gereonis. Eine im 17. Jahrhundert erbaute Kapelle zu Ehren des Schutzheiligen gegen
Köln-Bickendorf by Elya; Libelle63; 0 () [WPD/KKK/06883]
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zahlreichen Aufnahmen aus dem Bereich der Operette und Oper mit berühmten Dirigenten veröffentlichte er auch eine CD mit Liedern und Arien in Zusammenarbeit mit James Last. 1989 gaben sie gemeinsam zwei Konzerte in der Dresdner Semperoper. 2. Werke Die Kunst, das Leben und alles andere ... :Autobiographie. - Berlin :Henschel, 2004. - ISBN 3-89487-470-8 3. Literatur Kassai, Jasmin: René Kollo. - Berlin :Parthas-Verl., 1997.- 3-932529-07-3 Siehe auch: Liste der Kammersänger
René Kollo by Weede; Habakuk; Kku; u.a. () [WPD/KKK/06847]
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Werksbahn der Rheinbraun, an die sich sämtliche Werke des Industriegebiets Knapsack anschlossen, mit Verbindung zur Nord-Süd-Bahn der Rheinbraun) auf der Strecke verkehren konnten. Die entsprechende Teilstrecke der Villebahn mußte Ende 1972 aufgegeben werden, weil der Braunkohlentagebau Theresia das Gelände, durch das die Strecke verlief, in Anspruch nahm. 5. Weitere Strecken Neben den Personenverkehrsstrecken betrieben die KBE eine Reihe weiterer Streckenabschnitte, die nur für den Güterverkehr genutzt wurden und darum nicht elektrifiziert sind. 5.1. Hersel – Bonn-Bendenfeld Im Bahnhof Hersel zweigt ein Gleis
Köln-Bonner Eisenbahn by Nordgau; Redoute; Elfer; u.a. () [WPD/KKK/06884]
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Anspruch nahm. 5. Weitere Strecken Neben den Personenverkehrsstrecken betrieben die KBE eine Reihe weiterer Streckenabschnitte, die nur für den Güterverkehr genutzt wurden und darum nicht elektrifiziert sind. 5.1. Hersel – Bonn-Bendenfeld Im Bahnhof Hersel zweigt ein Gleis von der Hauptstrecke ab, das zunächst rund zwei Kilometer parallel zu ihr im Einschnitt verläuft, sich in Bonn-Tannenbusch von ihr entfernt, die linke Rheinstrecke unterquert und im Übergabebahnhof Bonn-Bendenfeld endet. Von hier aus gibt es direkte Verbindungen zum Bonner Güterbahnhof (mittlerweile stillgelegt) und zum SWB-Betriebshof
Köln-Bonner Eisenbahn by Nordgau; Redoute; Elfer; u.a. () [WPD/KKK/06884]
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1968) führt ein Gleis ab dem Bahnhof Hersel geradeaus durch Bonn-Buschdorf und endet nach etwa drei Kilometern im Industriegebiet von Bonn-Auerberg. 5.3. Köln-Klettenberg – Köln-Eifeltor An der Abzweigstelle/Überleitstelle Köln-Klettenberg, kurz vor dem Übergang ins KVB-Netz, zweigt ein weiteres Verbindungsgleis ab, das in einem KBE-Übergabebahnhof am DB-Güterbahnhof Köln-Eifeltor endet. 5.4. Köln-Klettenberg – Köln-Sülz An der Abzweigstelle/Überleitstelle Köln-Klettenberg, s. o., zweigte ein weiteres Gleis zum Bf Köln-Sülz ab. 5.5. Brühl-Vochem - Schwadorf (Pingsdorfer Güterbahn) 5.6. Buschdorf - Hafen Bonn (Hafenbahn der Stadt Bonn) 6. Umstellung
Köln-Bonner Eisenbahn by Nordgau; Redoute; Elfer; u.a. () [WPD/KKK/06884]
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verteilte metrische Merkmale entwickelt worden; er kann aber auch für diskrete und sogar rangskalierte Merkmale verwendet werden. 4. Anwendungsbeispiel Der Kolmogorow-Smirnow-Test kann zum Testen von Zufallszahlen genutzt werden, beispielsweise ob die Zufallszahlen einer Gleichverteilung folgen. 5. Zahlenbeispiel Im einem Unternehmen, das hochwertige Parfüms herstellt, wurde im Rahmen der Qualitätssicherung an einer Abfüllanlage die abgefüllte Menge für n = 8 Flakons gemessen. Es ist das Merkmal x: Abgefüllte Menge im ml. Es soll geprüft werden, ob noch die bekannten Parameter der Verteilung von
Kolmogorow-Smirnow-Test by Tecturon; AHoerstemeier; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/KKK/06872]
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Das nasse Kollodiumverfahren ist ein fotografisches Negativ-Verfahren aus der Frühzeit der Fotografie, das mit Kollodium-Nassplatten arbeitet. 1. Funktionsweise Nach diesem Verfahren putzt man Glasplatten sehr sorgfältig und übergießt sie mit einer Lösung von Kollodiumwolle und Jod- und Bromsalzen in Alkohol und Äther. Der Überzug trocknet zu einer gallertartigen Masse ein und wird sofort
Kollodiumverfahren by Asb; Rd232; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/06852]
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Effekt tritt am schönsten hervor, wenn die Platte sehr kurze Zeit in der Kamera belichtet worden ist. So fertigte man Positive mittels Kollodiums direkt auf dunklem Glas (Panotypen) und auf schwarz lackiertem Eisenblech (Ferrotypen). Eine Weiterentwicklung ist das trockene Gelatineverfahren, das mit der Gelatine-Trockenplatte arbeitet. 2. Siehe auch Fotografisches Verfahren Albuminverfahren Albuminpapier 3. Literatur Joseph Maria Eder: Die Photographie mit dem Kollodiumverfahren. Nasses und trockenes Kollodiumverfahren, Bromsilber- und Chlorsilber-Kollodium-Emulsion (zugl. Ausführliches Handbuch der Photographie, 2. Band, 2. Teil; 3. gänzl. umgearb
Kollodiumverfahren by Asb; Rd232; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/06852]
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Das Kollektivum (lat.) Mehrzahl: Kollektiva. Deutsch: Sammelbegriff. Ein Kollektivum ist ein Substantiv, das formal im Singular steht, aber einen Plural meint. Beispiele für Kollektiva: Belegschaft Bevölkerung Familie Mann (alle Mann an Deck) Vieh despektierliche Bezeichnung von Völkern und Ethnien (der Jude; der Iwan) Siehe auch: Singularetantum, Pluraletantum
Kollektivum by Arnapha; 3 () [WPD/KKK/06816]
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tschechischer Fußballspieler. Koller ist tschechischer Nationalspieler und wechselte zur Saison 2001/2002 vom RSC Anderlecht aus Belgien zu Borussia Dortmund in die 1. Bundesliga. Mit Dortmund wurde er gleich in seiner ersten Spielzeit Deutscher Meister und erreichte das Finale im UEFA-Pokal, das Dortmund gegen Feyenoord Rotterdam allerdings verlor. Kollers große Stärken liegen aufgrund seiner Größe von 202 cm und seines wuchtigen Körpers im Kopfballspiel und Ballabschirmen. Für Tschechien nahm Koller an der Fußballeuropameisterschaft 2000 teil. stand bei der Fußballeuropameisterschaft 2004 in Portugal
Jan Koller by Stefan Kühn; Popie; MichaelDiederich; u.a. () [WPD/KKK/06822]
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die Platte sehr kurze Zeit in der Kamera belichtet worden ist. So fertigte man Positive mittels Kollodiums direkt auf dunklem Glas (Panotypen) und auf schwarz lackiertem Eisenblech (Ferrotypen). 2. Geschichte und Entwicklung Eine Weiterentwicklung der Kollodium-Nassplatte ist das trockene Gelatineverfahren, das mit der Gelatine-Trockenplatte arbeitet und 1871 von Richard Leach Maddox entwickelt wurde. Dieses die Fotografie vereinfachende Verfahren löste die Nassplatten um 1880 ab. Weitere wichtige Verbesserungen waren die optische Sensibilisierung des Aufnahmematerials ab 1873 durch H. W. Vogel sowie das
Kollodium-Nassplatte by Asb; Rd232; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/06851]
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und dokumentiert von R. Sponsel (1994). Die mathematische Analyse numerisch instabiler und kollinearer Matrizen (Kapitel 6 bei Sponsel) wurde von dem Mathematiker Dr. Bernhard Hain (Erlangen) vorgenommen, woraus auch ein spezielles Computerprogramm ("PESO" nach Pivotisierte Erhard Schmidtsche Orthonormalisierung) entwickelt wurde, das gestattet, bereits die Rohdaten und ihre verschiedenen Verarbeitungsstufen auf Kollinearität hin zu untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass Kollinearität auch durch mathematische Artefakte (zentrieren und normieren der Rohdaten) entstehen kann. Dr. Hain fand bei seiner mathematischen Untersuchung den Isometriesatz über
Kollinearität by R.sponsel; Modoq; Sbeyer; u.a. () [WPD/KKK/06833]
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System kollektiver Sicherheit waren die Verträge von Locarno. Auch bei der Gründung der EWG war die Idee der kollektiven Sicherheit ein wichtiger Impuls. Als regionales System kollektiver Sicherheit für Europa gilt heute die OSZE. Siehe auch: Rat für kollektive Sicherheit, das militärische Bündnis einiger Staaten der ehemaligen Sowjetunion
Kollektive Sicherheit by Kdwnv; C.Löser; Shug; u.a. () [WPD/KKK/06806]
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den Heiligen in Jerusalem. Sie haben's willig getan und sind auch ihre Schuldner. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist es recht und billig, daß sie ihnen auch mit leiblichen Gütern Dienst erweisen. Wenn ich das nun ausgerichtet und ihnen diesen Ertrag zuverlässig übergeben habe, will ich von euch aus nach Spanien ziehen. Ich weiß aber, wenn ich zu euch komme, daß ich mit dem vollen Segen Christi kommen werde. (Vgl.2. Korinther, 8 und 9; Galater
Kollekte by GregorHelms; Supaari; Concord; u.a. () [WPD/KKK/06802]
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Unter dem kollektiven Arbeitsrecht versteht man das Recht der arbeitsrechtlichen Koalitionen (Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände), das Tarifvertragsrecht, das Arbeitskampfrecht (Streiks und Aussperrungen) sowie das Mitbestimmungsrecht in Unternehmen und Betrieben. Das Tarifvertragsrecht ist im Tarifvertragsgesetz geregelt. Das Recht des Arbeitskampfes ist vorwiegend Richterrecht; eine gesetzliche Normierung ist bislang nicht erfolgt. Zu unterscheiden ist die Mitbestimmung der Arbeitnehmer
Kollektives Arbeitsrecht by Template namespace initialisation script; Smartie; Talaborn; u.a. () [WPD/KKK/06807]
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Unter dem kollektiven Arbeitsrecht versteht man das Recht der arbeitsrechtlichen Koalitionen (Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände), das Tarifvertragsrecht, das Arbeitskampfrecht (Streiks und Aussperrungen) sowie das Mitbestimmungsrecht in Unternehmen und Betrieben. Das Tarifvertragsrecht ist im Tarifvertragsgesetz geregelt. Das Recht des Arbeitskampfes ist vorwiegend Richterrecht; eine gesetzliche Normierung ist bislang nicht erfolgt. Zu unterscheiden ist die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in privaten
Kollektives Arbeitsrecht by Template namespace initialisation script; Smartie; Talaborn; u.a. () [WPD/KKK/06807]
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Ein Unternehmen ist ein Rechtsträger (Einzelperson, Gesellschaft, juristische Person), der einen oder mehrere Betriebe führen kann. Betriebe sind organisatorische Einheiten, mittels derer der Unternehmer einen Betriebszweck (z.B.: Produktion, Dienstleistung) zu erfüllen versucht. Die Unternehmensmitbestimmung ist im BetrVG von 1952, das insoweit weitergilt, im Mitbestimmungsgesetz und im Montan-Mitbestimmungsgesetz geregelt. Die betriebliche Mitbestimmung der Arbeitnehmer in privaten Betrieben ist im Betriebsverfassungsgesetz und im Sprecherausschußgesetz geregelt. Sie wird durch Betriebsräte und für die leitenden Angestellten durch Sprecherausschüsse ausgeübt, die von den Arbeitnehmern in
Kollektives Arbeitsrecht by Template namespace initialisation script; Smartie; Talaborn; u.a. () [WPD/KKK/06807]
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Unter Kollektivismus wird - meist abwertend - ein Werte- und Moralsystem verstanden, das ein menschliches Kollektiv höher wertet als die Individuen. Der Gegensatz dazu ist der Individualismus. Das Kollektiv, das diesen höheren Wert besitzt, kann eine Klasse, ein Volk oder jede andere Art von Gemeinschaft sein. Das kollektivistische Normensystem verlangt Solidarität, Kameradschaft, Volksgemeinschaft
Kollektivismus by Mathias Schindler; Sascha Brück; NL; u.a. () [WPD/KKK/06813]
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Unter Kollektivismus wird - meist abwertend - ein Werte- und Moralsystem verstanden, das ein menschliches Kollektiv höher wertet als die Individuen. Der Gegensatz dazu ist der Individualismus. Das Kollektiv, das diesen höheren Wert besitzt, kann eine Klasse, ein Volk oder jede andere Art von Gemeinschaft sein. Das kollektivistische Normensystem verlangt Solidarität, Kameradschaft, Volksgemeinschaft, Gemeinschaftsgeist oder auch Liebe, letzteres insbesondere in religiösen und familiären Kollektiven. Mit Sätzen wie "Gemeinnutz geht vor
Kollektivismus by Mathias Schindler; Sascha Brück; NL; u.a. () [WPD/KKK/06813]
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vor Eigennutz" oder "Eigentum verpflichtet" wird das Interesse der Gemeinschaft vor das des Einzelnen gestellt. Im nationalsozialistischen Deutschland hieß es: "Du bist nichts, dein Volk ist alles." In besonderen Fällen kann der Einsatz für das Kollektiv bis zur Bereitschaft gehen, das eigenen Leben einzusetzen. Dies ist zum Beispiel bei militärischen Gemeinschaften der Fall. Im Extremfall wird das eigene Leben nicht nur riskiert, sondern bewusst geopfert, wie beispielsweise bei den japanischen Tokkōtai-Kämpfern (Kamikaze) im Zweiten Weltkrieg oder den so genannten Selbstmordattentätern der
Kollektivismus by Mathias Schindler; Sascha Brück; NL; u.a. () [WPD/KKK/06813]
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30 Jahren eine schöne, blühende Stadt von 15.000 Einwohnern entstanden, deren Bewohner durch Fleiß, Tüchtigkeit und Gemeinsinn sich auszeichnen, deren Industrie weit über die Grenzen unseres Vaterlandes berühmt ist." Fleiß und Bürgersinn schaffen 1880 ein Rathaus an der Venloer Straße, das als architektonisch bedeutendes Profanwerk der Neugotik in Kölns Vororten gilt. 1888 kehrt Ehrenfeld in die Arme seiner Urheberin, der Mutter Colonia, zurück. Jahre des Aufschwungs folgen. Dann beginnt 1939 die leidvolle Kriegsepoche, die am 6. März 1945 mit dem Einrücken
Köln-Ehrenfeld (Stadtteil) by Jed; Sascha Brück; DaB.; u.a. () [WPD/KKK/06896]