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die Distanz für weitaus länger hielten und den Plan damit für nicht durchführbar. Nach dem Tod seiner Frau Felipa verließ Kolumbus mit seinem Sohn Diego 1485 Lissabon in Richtung Spanien, wohl auch, um so seinen Gläubigern zu entkommen. Er hoffte, das Königspaar Ferdinand II. von Aragón und Isabella I. von Kastilien für seine Pläne gewinnen zu können. Diese hatten durch ihre Heirat ihre beiden Königreiche verbunden und befanden sich im Kampf gegen die Mauren. 1486 kam Kolumbus auf Aufforderung von Königin
Christoph Kolumbus by T.blau; Waelder; TheK; u.a. () [WPD/KKK/07040]
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des Vizekönigs über die von ihm entdeckten Gebiete. Zudem verlangte er, zu einem Zehntel an den zu erwartenden Einnahmen von wertvollen Metallen beteiligt zu werden. Nachdem seine Bedingungen abgelehnt worden waren, machte er sich erneut auf den Weg nach Frankreich, das ihm seiner Behauptung zufolge ein besseres Angebot gemacht hatte. Auf Drängen verschiedener Personen am Hof, unter Anderem des Schatzmeisters Luis de Santángel, entschied sich die Königin, die Forderungen nun doch zu akzeptieren. Ein ausgesandter Eilbote holte Kolumbus knapp 10 Kilometer
Christoph Kolumbus by T.blau; Waelder; TheK; u.a. () [WPD/KKK/07040]
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Jahr später wurde diese Aufteilung im Vertrag von Tordesillas modifiziert von Portugal anerkannt). Kolumbus begann kurz nach seiner Ankunft mit den Vorbereitungen für eine zweite Expedition, die die entdeckten Gebiete sichern und weitere für Spanien erobern sollte. Insbesondere hoffte er, das erhoffte Goldland zu finden. Siehe auch: Entdeckung Amerikas 1492 4.2. Zweite Reise (25. September 1493 - 11. Juni 1496) Am 25. September brach Kolumbus von Cádiz aus mit 17 Schiffen und etwa 1.500 Leuten zu seiner zweiten Reise auf, um die
Christoph Kolumbus by T.blau; Waelder; TheK; u.a. () [WPD/KKK/07040]
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die Kolonie Isabella gründete. Bis zum April 1494 blieb die Flotte dort, während Kolumbus das Hinterland auf der Suche nach Gold erkundete. Im April stach er wieder in See, um im Westen nach dem indischen oder chinesischen Festland zu suchen, das er in der Nähe der vorgelagerten Inseln vermutete. Er erkundete die südliche Küste der auf der ersten Reise entdeckten Insel Kuba, die er dem asiatischen Festland zurechnete, und entdeckte Jamaika und Puerto Rico, erreichte aber nicht das Festland Mittelamerikas. Bei
Christoph Kolumbus by T.blau; Waelder; TheK; u.a. () [WPD/KKK/07040]
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bei Kap Honduras zum ersten Mal das amerikanische Festland. Er wollte beweisen, dass es dort eine Passage nach Indien und China gibt. Die Karavelle „Vizcaína“ musste wegen Zerstörungen durch den Schiffsbohrwurm aufgegeben werden. Wahrscheinlich handelt es sich bei dem Wrack, das in der Bucht von Nombre de Dios bei Portobelo gefunden wurde, um diese Karavelle. Nach Kämpfen mit Indianern und einer Meuterei brachte er rund ein Jahr in der Festung Jamaika zu, bevor er von den Strapazen erkrankt nach Spanien zurückkehrte
Christoph Kolumbus by T.blau; Waelder; TheK; u.a. () [WPD/KKK/07040]
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ist. 5. Die Diskussion um seine Herkunft Über 400 Jahre lang gab es keine Zweifel, dass Kolumbus Genuese war. Zum 400. Jahrestag der (Wieder-)Entdeckung Amerikas durch Kolumbus begannen jedoch immer mehr Städte, zunächst in Italien, später auch in Spanien, das Privileg einzufordern, Geburtsort des Entdeckers zu sein, weshalb diese Frage auch in der Forschung betrachtet wurde. Da Kolumbus zu seinen Lebzeiten nie Auskunft über seine Herkunft gab, existieren tatsächlich keine absolut gesicherten Erkenntnisse über seinen Geburtsort oder seine Familie. Sein
Christoph Kolumbus by T.blau; Waelder; TheK; u.a. () [WPD/KKK/07040]
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die verbleibende Asche verschmelzen. Die flüchtigen Bestandteile der Kohle hingegen werden vergast bzw. verdampft und gehen in das so genannte Kokereigas über. Aus dem rohen Kokereigas werden weitere wertvolle Stoffe gewonnen, vor allem Steinkohlenteer, Rohbenzol, Schwefelsäure und ein Brenngas (Kokerei-Reingas), das früher als Stadtgas verwendet wurde und heute in jedem Stahlwerk ein wertvoller Energieträger ist. Die Verkokung wurde 1713 in England entwickelt, ab 1740 wurden hier die Hochöfen mit Koks beschickt. 1796 wurde zum ersten Mal in Deutschland, im oberschlesischen Gleiwitz
Koks (Chemie) by Martin-vogel; Ulrich.fuchs; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/06692]
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in 4 Bänden in Prag (2. Aufl., 1868, neuere Daten: k. A:). 3. Sonstige Werke und seine Haltung zur slowakischen Sprache Da Kollár die Theorie vertrat, dass einen einheitlichen tschechisch-slowakischen Stamm gibt, war er auch gegen sämtliche Versuche anderer Slowaken, das Slowakische als eigenständige Schriftsprache zu etablieren. Zwar befürwortete er eine Annäherung an die mährischen und slowakischen Dialekte und versuchte in seinen früheren Werken, in sein Tschechisch slowakische Elemente aufzunehmen, damit die beiden Sprachen möglichst zueinander finden, wobei er den Wohlklang
Jan Kollár by Krtek76; Darina; Tilman Berger; u.a. () [WPD/KKK/06777]
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und Slowaken, 1846) veröffentlicht wurde, in einer sehr aggressiven Weise dar. Nach der Revolution 1848-1849, in der die Slowaken für die Habsburger in Wien gegen die aufständischen Ungarn gekämpft hatten, beschloss die österreichische Regierung sozusagen als Belohnung für die Slowaken, das Slowakische teilweise als Amtssprache für Schulen, niedrigere Gerichte etc. zuzulassen. Kollár wurde beauftragt, eine solche Amtssprache zu schaffen, das von ihm eingeführte so genannte Altslowakische (staroslovenčina) war aber - trotz des Namens - weitgehend identisch mit dem Tschechischen. Diese künstliche Amtssprache war
Jan Kollár by Krtek76; Darina; Tilman Berger; u.a. () [WPD/KKK/06777]
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für die Habsburger in Wien gegen die aufständischen Ungarn gekämpft hatten, beschloss die österreichische Regierung sozusagen als Belohnung für die Slowaken, das Slowakische teilweise als Amtssprache für Schulen, niedrigere Gerichte etc. zuzulassen. Kollár wurde beauftragt, eine solche Amtssprache zu schaffen, das von ihm eingeführte so genannte Altslowakische (staroslovenčina) war aber - trotz des Namens - weitgehend identisch mit dem Tschechischen. Diese künstliche Amtssprache war faktisch nur bis 1852 in Gebrauch, als die slowakische Grammatik von Martin Hattala erschien, seinen offiziellen Status behielt es
Jan Kollár by Krtek76; Darina; Tilman Berger; u.a. () [WPD/KKK/06777]
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1928 die Leningrader Flugschule. Er ließ sich weiterbilden an der Borosiglebskier Flugschule, die er 1930 absolvierte. 1931 ging er in den aktiven Truppendienst bei der 11. Jagdfliegerstaffel. Bereits 1932 wurde er als Testpilot ausgewählt. Seine erste Aufgabe bestand mit darin, das seinerzeit neue Schlachtflugzeug Kotscherigin-Gurewitsch TSch-3 einzufliegen. International erstmals auf sich aufmerksam machte Kokkinaki am 21. November 1935, als er in einer Polikarpow I-15 mit 14575 m einen neuen absoluten Höhenweltrekord für Flugzeuge aufstellte. Kokkinaki absolvierte weitere Rekordflüge, auch über lange
Wladimir Konstantinowitsch Kokkinaki by Peter200; Florian.Keßler; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06670]
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Orten gehörten je die Hälfte zur Herrschaft Falkenstein bzw. zur Herrschaft Rannariedel. Die Untertanen in den heute zu Kollerschlag gehörenden Dörfern gehörten größtenteils ebenfalls zu diesen beiden Herrschaften, einzelne Grundholden waren der Herrschaft Götzendorf (Lengau), der Herrschaft Marsbach (Albenödt) untertan, das Dorf Stratberg gehörte zur Gänze zur Herrschaft Pürnstein. 3.2.2. Bauernunruhen und Gegenreformation Sowohl die Erhöhung der Abgaben durch die Grundherrschaften, als auch die Empörung der inzwischen zur lutherischen Religion übergegangenen Bauern über die Einsetzung katholischer Priester, führte zu ständigen Aufruhrbewegungen
Kollerschlag by Neroclaudius; Lou.gruber; 6 () [WPD/KKK/06827]
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Landstände besetzt wurden. Diese konnten jedoch den häufigen Übergriffen des "passauischen Kriegsvolkes" auf österreichisches Gebiet, unter denen die Bevölkerung besonders litt und die auch zu mehreren Todesfällen führten, nichts entgegensetzen. Da das hochstiftische Gebiet nicht mehr in der Lage war, das etwa 12600 starke Söldnerherr zu ernähren, der Kaiser die Truppen aus Geldmangel weder entlohnen noch entlassen konnte, fielen sie unter Führung des Obristen Lorenz von Ramée im Land ob der Enns ein (nicht über Kollerschlag) und verwüsteten weite Landstriche. Die
Kollerschlag by Neroclaudius; Lou.gruber; 6 () [WPD/KKK/06827]
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entlohnen noch entlassen konnte, fielen sie unter Führung des Obristen Lorenz von Ramée im Land ob der Enns ein (nicht über Kollerschlag) und verwüsteten weite Landstriche. Die blutigste Auseinandersetzung dieser Zeit war der oberösterreichische Bauernkrieg von 1626, der in Lembach, das zur gleichen Herrschaft wie Kollerschlag gehörte seinen Ausgang nahm und dessen Ursachen wiederum in der wirtschaftlichen Belastung und in den gegenreformatorischen Bestrebungen der bayrischen Besatzungsmacht zu suchen sind. Ähnlich wie auch der Aufstand von 1595-97 kam es nach der Niederlage
Kollerschlag by Neroclaudius; Lou.gruber; 6 () [WPD/KKK/06827]
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Österreich erhielt verstreute Untertanen. 3.2.4. Pfarrgründung Im Zuge der Kirchenreformen Kaiser Josephs II., mit der eine Reihe von Pfarrgründungen einher gingen, kam es 1784 auch in Kollerschlag zur Pfarrgründung. Bis zu diesem Zeitpunkt gehörte der Ort Kollerschlag zur Pfarre Wegscheid, das Gebiet des heutigen Oberösterreich zur Diözese Passau. Mit den neuen Pfarrgründungen und der Gründung der Diözese Linz 1785 wurden die kirchlichen Grenzen jenen der Landesgrenzen angepasst. Zur neuen Pfarre kamen noch Ortschaften der Pfarre Sarleinsbach (Raschau, Albenödt, Schröck und Stratberg
Kollerschlag by Neroclaudius; Lou.gruber; 6 () [WPD/KKK/06827]
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als z.B. Stahl. Man unterscheidet zwischen den Schmal- und den Breitseiten. Die Schmalseiten sind zwecks Breitenverstellung der zu gießenden Brammen verstellbar. Die hydraulisch angestellten Breitseiten werden hierzu entspannt, um die Verstellung der Schmalseiten zu ermöglichen. Die Schmalseiten stehen konisch, das heißt, sie stehen oben weiter auseinander als unten. Dies ist unbedingt notwendig, da der flüssige Stahl in der Kokille so stark gekühlt wird, dass dieser eine dünne Schale bildet und sich dabei zusammenzieht. Wäre die Kokille nun nicht konisch, so
Kokille by El; Philipendula; 5 () [WPD/KKK/06667]
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Kolibris zusätzlich noch Wasser. 5. Fortpflanzung Um bei den Weibchen Interesse zu wecken, führen die Männchen eine Balz auf. Das ist ein Tanz, um das Weibchen in Paarungsbereitschaft zu bringen. Nachdem die Weibchen begattet wurden, bauen sie ein winziges Nest, das aus Spinnweben, Pflanzenwolle, Flechten oder Moos angefertigt wird. Das Nest wird in geringer Höhe in einem Busch oder einem Baum versteckt gebaut. Das Weibchen legt zwei Eier im 2-Tage-Abstand. Es bebrütet die Eier 14 bis 19 Tage. Die Jungen werden
Kolibri by Aglarech; Chd; Andre Engels; u.a. () [WPD/KKK/06760]
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im Süden Thailands oft mit Hilfe dressierter Makaken-Affen. Den braunen Kern der Kokosfrucht, der bei uns als "Kokosnuss" in den Handel kommt, umhüllen Kokosfasern und eine harte, grüne äußere Schale. Der Kern enthält etwa einen Liter süßliche, fast klare Flüssigkeit, das Kokoswasser und weißes, aromatisch schmeckendes Fruchtfleisch. 1. Nutzung Die Kokosnuss wird in vielfältiger Weise genutzt. In den Anbauländern ist das Kokoswasser der weniger reifen Früchte ein wichtiger Trinkwasserersatz. Das Kokoswasser wird entweder roh getrunken oder vergoren als "Kokoswein". Da Kokoswasser
Kokosnuss by Kurt Jansson; Rdb; Steffen M.; u.a. () [WPD/KKK/06685]
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Abweichung vom Gleichgewicht zulässig. Bei dieser Gleichgewichtsstörung handelt es sich aber um eine Zufallsvariable. Über das Engle-Granger-Repräsentationstheorem lässt eine Beziehung zwischen dem Konzept der Kointegration von Variablen und einem Fehlerkorrekturmodell herstellen. Dieses besagt, dass zu jedem Kointegrationsmodell ein Fehlerkorrekturmodell existiert, das die Kurzfristdynamik des Systems beschreibt. Die Kointegration wird bei trendbehafteten Zeitreihen (instationäre Zeitreihen) angewendet. Sie stellt dabei eine Alternative zu einer Trendbereinigung etwa durch Differenzenbildung dar. Trendbereinigung wird oft vorgeschlagen, um Scheinregressionen zu vermeiden. Der Nachteil dieser Behandlung der Instationarität
Kointegration by Blaubart; 3 () [WPD/KKK/06643]
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direkter Linie auf die Sonnengöttin zurückführen). Der Rest des Werkes ist den Regierungsperioden der einzelnen Tennos gewidmet, doch auch hier sind die meisten Erzählungen wohl eher dem mythologischen Bereich zuzuordnen. Im Jahr 720 entstand das Nihonshoki, ein Werk ähnlichen Inhalts, das aber auf Chinesisch geschrieben, ausführlicher und stärker an realen historischen Daten orientiert ist. Das Nihonshoki galt lange als die bedeutendere Quelle. Erst durch die Studien von Motoori Norinaga (1730-1801), durch die vor allem die urtümliche Sprache des Kojiki hervorgehoben wurde
Kojiki by Mathias Schindler; Doc Sleeve; Ninjamask; u.a. () [WPD/KKK/06651]
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Gewerkschaft der Dockarbeiter übernehmen wollten und damit indirekt die Stabilität der Regierung unter Karl-August Fagerholm gefährdert haben. Später arbeitete er als Lehrer und traf seine zukünftige Frau, Tellervo Kankaanranta. Er beendete 1953 sein Studium mit dem "Bachelor of Arts" an das sich drei Jahre später seine Doktorarbeit über die sozialen Verhältnisse auf der Werft in Turku anschloß. Im Jahr 1957 ging er ins Bankgewerbe, was später dazu führte, dass er Vorsitzender der Finnischen Zentralbank wurde. Unterdessen wurde er Zeuge von einer
Mauno Koivisto by Wladyslaw Sojka; Srbauer; 0 () [WPD/KKK/06647]
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an. Er kultiviert die Inseln West-Horsburgh und Direction, auf denen er Kokosöl produziert. 1831 verlässt Hare die Inseln und stirbt auf dem Weg nach Großbritannien. Sein Verwalter John Clunies-Ross aus Schottland eignet sich daraufhin die Inseln an. Er produziert Kokosöl, das er erfolgreich in Niederländisch-Java verkauft. Außerdem dienen die Inseln als Zwischenstation für Walfangschiffe auf dem Weg in die Antarktis. Clunies-Ross errichtet auf den Inseln eine autoritäre Herrschaft mit seinen eigenen Gesetzen und eigenem, nur auf seinen Inseln gültigem Geld, das
Kokosinseln by Voyager; Dramburg; Head; u.a. () [WPD/KKK/06684]
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das er erfolgreich in Niederländisch-Java verkauft. Außerdem dienen die Inseln als Zwischenstation für Walfangschiffe auf dem Weg in die Antarktis. Clunies-Ross errichtet auf den Inseln eine autoritäre Herrschaft mit seinen eigenen Gesetzen und eigenem, nur auf seinen Inseln gültigem Geld, das erst 1978 abgeschafft wird. Eine britische Kommission soll die Zustände auf der Insel überprüfen. Die Briten finden jedoch keinen Grund zum Eingreifen. Den Wunsch von Clunies-Ross nach britischer Herrschaft über die Insel lehnen die Briten jedoch ab. 1841 hisst er
Kokosinseln by Voyager; Dramburg; Head; u.a. () [WPD/KKK/06684]
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Wallich hat auch Fehler berichtigt. So sind im "Koie Buk" die Holzschnitte der 23. und der 22. Geschichte vertauscht. Im "Sefer Meshalim" ist dies korrigiert. Mattitja Bat Sheva will den Leser gegen Ende noch "ein ander Bei Spiel wissen lon", das im "Sefer Meshalim" fehlt.
Koie Buch by ArtMechanic; BerndGehrmann; Ckeen; u.a. () [WPD/KKK/06640]
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Robert Clive (1725-1774) wieder an die East India Company zurückging. Nachdem das Parlament in London im Jahre 1773 das Handelsmonopol der Gesellschaft anerkannt hatte, verlegte diese Bengalens Hauptstadt von Murshidabad nach Kalkutta. 1781 wurde dann das heutige Fort William fertiggestellt, das nie verteidigt werden musste. Bis 1911 war Kalkutta Hauptstadt der Kolonie Britisch-Indien und Sitz des Generalgouverneurs der East India Company, der ab 1858 zugleich das neu geschaffene Amt des britischen Vizekönigs innehatte. 1813 wurde auch ein Bischofssitz ins Leben gerufen
Kolkata by Magnus; Bierdimpfl; Hph; u.a. () [WPD/KKK/06767]