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leistungsfähig, auch in Kühlschränken vorzufinden sind. Grob gesprochen sorgt eine Wärmepumpe dafür, dass auf der einen Seite Wärme weggenommen wird (wodurch Kälte übrig bleibt), und dann auf der anderen Seite abgegeben wird. Folglich benötigt eine Klimaanlage immer ein Medium, an das sie die "Abfall-Temperatur" abgeben kann - also Wärme, wenn gekühlt werden soll, oder Kälte, wenn geheizt werden soll. Am häufigsten wird hierzu die Außenluft verwendet, bei mobilen Standgeräten hin und wieder auch Leitungswasser. Klimaanlagen brauchen zum Kühlen oder Heizen sehr viel
Klimaanlage by Kdwnv; TomAlt; HenrikHolke; u.a. () [WPD/KKK/05285]
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Als Kletterhilfe bezeichnet man ein Hilfsmittel, das man dazu verwendet, eine Höhe zu erreichen, in welcher man sonst durch bloßen Stand auf dem Boden nicht agieren könnte. Dazu dienen u.a. Leitern, Gerüste, Strickleiter, Steigeisen und Seil.
Kletterhilfe by Zumbo; AHZ; Andy E; u.a. () [WPD/KKK/05233]
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Ferienwohnung angeboten werden. Das äußere Tor wird durch zwei Rundtürme, die sogenannten "Eulentürme", gebildet. Im Jahre 1843 befand sich das Tor in einem miserablen Zustand, so daß Franz Langenberg beauftragt wurde es zu restaurieren. Das Dach der Eulentürme fehlte völlig, das Mauerwerk war an manchen Stellen schadhaft und der Bogen oberhalb der Durchfahrt drohten einzustürzen. Aus diesem Grund wurden Mauern innerhalb des Tors, die zur Nutzung des Tor als Arresthaus hinzugefügt worden waren, und nun das Fundament zu stark belasteten, abgerissen
Klever Tor by Xantener; 0 () [WPD/KKK/05251]
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die schnell ein Gegengewicht zur „heidnischen“ slawischen Bevölkerung bildeten. Zum anderen holten sie mit der Klostergründung der Zisterzienser besonders tatkräftige Christen in die Mark, deren wirtschaftlich erfolgreiche Tätigkeit sehr bald Vorbildfunktion gewann und dem Interesse der Askanier an einem Land, das Ihnen hohe Gewinne einbringen sollte, entgegen kam. Die Mark Brandenburg entsprach in ihrer territorialen Ausdehnung gegen Ende des 12. Jahrhunderts nicht dem heutigen Flächenstaat – neben der Altmark zählten im Wesentlichen lediglich das östliche Havelland und die Zauche dazu. Erst in
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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im Wesentlichen lediglich das östliche Havelland und die Zauche dazu. Erst in den folgenden 150 Jahren gelang es den Askaniern, die Mark Brandenburg bis zur Oder auszudehnen. Bei der schrittweisen Erweiterung nach Osten über die Flusslinie Havel-Nuthe in den Teltow, das Berliner Urstromtal und den Barnim flankierten die Mönche mit der Christianisierung der verbliebenen Slawen und mit ihren Kirchenbauten die askanische Siedlungspolitik. Daneben gewann Lehnin für Otto I. eine strategische „innerdeutsche“ Funktion als Grenzschutz gegenüber Erzbischof Wichmann, der das Interesse seines
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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dem vorgelagerten Baruther Urstromtal und dem Berliner Urstromtal mehrere flachwellige Ablagerungen aus Geröll, Mergel und Sand, darunter die Sanderhochfläche Zauche. Der Name der maximal rund 100 Meter hohen Zauche kommt aus dem Slawischen und bedeutet so viel wie trockenes Land – das von den Slawen auf Grund dieser Trockenheit fast ausschließlich an den Rändern der Hochfläche besiedelt wurde. Reste von angestauten Schmelzwasserseen sowie kleinere Stillgewässer, die aus Toteisblöcken entstanden, ließen in diesem ansonsten kargen Land tiefe, undurchdringliche Sümpfe entstehen, so auch um
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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auch bei den neuen Machthabern ein; sie erhielten den Titel Kurfürstlicher Rat. Weiteres Ansehen erlangte das Kloster 1450, als der Papst den Rang eines Bischofs an die Äbte verlieh. Seitdem trugen sie, berichtet Fontane, bei feierlichen Gelegenheiten die bischöfliche Mitra, das Pallium und den Krummstab. Auf den Landtagen saßen sie auf der ersten Bank, unmittelbar nach den Bischöfen von Brandenburg und Havelberg. Der letzte Abt Valentin reiste 1518 im Auftrag des Brandenburger Bischofs nach Wittenberg zu Martin Luther, um dessen Veröffentlichung
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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Tod 1542 aufschieben, auch wenn der Kurfürst bereits seit 1540 ein zunehmend offenes Ohr für Luthers Interpretation des Evangeliums gewann, zu der er sich 1555 offiziell bekannte. Auf seine Weisung ließen die protestantischen Visitatoren das Kloster des frommen alten Pater, das sie 1541 in Augenschein genommen hatten, erst einmal unbehelligt. Nach Valentins Tod verhinderte der Kurfürst die Wahl eines neuen Abtes und löste das Kloster auf. Die laut Oskar Schwebel Gothische Stadt im Kleinen wurde in das kurfürstliche Domäneamt Lehnin umgewandelt
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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anlegen konnten. Das Kloster profitierte von der Prosperität nicht, sondern geriet zunehmend in Vergessenheit und verfiel erneut. Zwischen 1770 und 1820 nutzten die Brandenburger die Anlage teilweise als Steinbruch und trugen große Teile ab. Die drei westlichen Mittelschiffsjoche der Kirche, das nördliche Seitenschiff, Kreuzgang, Klausur und Jagdschloss lagen in Trümmern. Der romanische Ostteil der Kirche blieb verschont und diente weiter als Gemeindekirche. Neun askanische Markgrafen und drei Kurfürsten aus dem Hause der Hohenzollern hatten im Kloster ihre Grabstätten, lediglich die Grabplatte
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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gris – grau), die graues Glas oder auch Bücher mit einfarbigen Ornamenten schmückte. Die Zisterzienser entwickelten aus dieser Technik ihren eigenen Stil, indem sie weiß-milchige Scheiben mit verschiedensten Formen pflanzlicher Ornamente wie Ranken und Blattwerk bemalten. Als Farbe nutzten sie Schwarzlot, das bei einer Temperatur von 600 °C in die Scheiben gebrannt wurde, so dass sich der typische grau-in-grau Ton ergab. Schwarzlot ist eine schwarze Farbe, die aus gefärbtem Bleiglas, das sich leicht aufschmelzen lässt, gewonnen wurde. Die hohen, kunstvoll bemalten Fenster
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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Ornamente wie Ranken und Blattwerk bemalten. Als Farbe nutzten sie Schwarzlot, das bei einer Temperatur von 600 °C in die Scheiben gebrannt wurde, so dass sich der typische grau-in-grau Ton ergab. Schwarzlot ist eine schwarze Farbe, die aus gefärbtem Bleiglas, das sich leicht aufschmelzen lässt, gewonnen wurde. Die hohen, kunstvoll bemalten Fenster waren, neben Treppentürmchen, das dominante Gestaltungsmittel der Lehniner Bauten. In Lehnin ist kein derartiges Fenster erhalten, im Tochterkloster Chorin wurden verschiedene Fensterbruchstücke ausgegraben. 5. Baugeschichte Unter den bereits restaurierten
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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von 600 °C in die Scheiben gebrannt wurde, so dass sich der typische grau-in-grau Ton ergab. Schwarzlot ist eine schwarze Farbe, die aus gefärbtem Bleiglas, das sich leicht aufschmelzen lässt, gewonnen wurde. Die hohen, kunstvoll bemalten Fenster waren, neben Treppentürmchen, das dominante Gestaltungsmittel der Lehniner Bauten. In Lehnin ist kein derartiges Fenster erhalten, im Tochterkloster Chorin wurden verschiedene Fensterbruchstücke ausgegraben. 5. Baugeschichte Unter den bereits restaurierten Gebäuden der heutigen Klosteranlage ist nicht nur die Kirche mit der Klausur beeindruckend, sondern auch
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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für Glocken sollen nicht sein Genüge zu tun, erhielt die Kirche einen kupfergedeckten Dachreiter statt eines Glockenturms. Die gelungene Rekonstruktion des Dachreiters in den 1870er Jahren orientierte sich unter anderem an dem Bild aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts, das die Ermordung des ersten Abts Sibold darstellt. 5.2.2. Wiederaufbau – frühes Meisterwerk moderner Denkmalpflege Friedrich Wilhelm IV. beauftragte die Architekten Friedrich August Stüler und Ludwig Persius, Pläne zur Restaurierung der zerstörten Kirche zu entwerfen. Den Gutachten folgten 1862 erste Aufgrabungen und
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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ähnlich ansehnliche Falkonierhaus. Das Gebäude, gegen Ende des 15. Jahrhunderts erbaut, diente sowohl dem Kloster als auch den späteren kurfürstlichen Jagdgesellschaften als Gästehaus. Heute ist hier die Kindertagesstätte des Stifts untergebracht. Das wahrscheinlich vor 1270 errichtete „alte“ Abtshaus am Westausgang, das ursprüngliche Torhaus, zählt zur historischen Bausubstanz. Eine Restaurierung und der fast rechtwinklige Anbau Leibnizhaus erfolgten in den Jahren nach 1877. Eine weitere denkmalgerechte Modernisierung 1995/1996 bewahrte viele historische Details und bezog sie behutsam in die moderne Ausstattung ein. Beide Gebäude
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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Von links nach rechts: Cecilienhaus, Torkapelle, Elisabethhaus, Mauer 5.6. Hier haben Zisterzienser gebaut Der Besuch im Kloster Lehnin schließt mit Worten von Theodor Fontane zu den bleibenden Leistungen der Zisterzienser: Das Gedächtnis an sie und an das Schöne, Gute, Dauerbare, das sie geschaffen, ist geschwunden; uns aber mag es geziemen, darauf hinzuweisen, daß noch an vielen hundert Orten ihre Taten und Wohltaten zu uns sprechen. Überall, wo in den Teltow- und Barnimdörfern, in der Uckermark und im Ruppinschen, alte Feldsteinkirchen aufragen
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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wenige Dokumente im Original erhalten sind. Im zweiten Band seiner Arbeit, dem Regestenverzeichnis, gibt der Historiker die Quellenstücke zu Lehnin in Form einer Quellensynopse chronologisch aufgelistet an. Wolfgang Ribbe veröffentlichte 1998 als Herausgeber Das Prozeßregister des Klosters Lehnin als Buch, das die prozessualen Auseinandersetzungen der Zisterze im 15. Jahrhundert über rund 75 Jahre in ihrem historischen Wortlaut wiedergibt. Das Register wurde auf Geheiß des Abtes Heinrich Stich unter dem Namen Gedenkbuch des Klosters Lehnin angelegt und enthält zum großen Teil die
Kloster Lehnin (Kloster) by Aglarech; ErikDunsing; Delos; u.a. () [WPD/KKK/05641]
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Erklärung für die starke Veränderung der Erdmitteltemperatur über die Zeit hinweg ist die Kontinentaldrift. Mit der Kontinentaldrift ist die Bewegung der Landmassen auf unserer Erde gemeint. Die Land- Meerverteilung war nicht immer so, wie wir sie heute kennen. Ein Beispiel, das dies belegt, ist das Auftreten des Silur-Ordovizischen Eiszeitalters vor etwa 440 Millionen Jahren im Bereich der heutigen Sahara. Damals bildeten das heutige Südamerika, Afrika, die arabische Halbinsel, Indien, Australien und die Antarktis den großen Urkontinent Gondwana bzw. Gondwania. Wenn man
Klimaveränderung by Saperaud; RedBot; Bender235; u.a. () [WPD/KKK/05304]
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die Gründung einer Geigenmacherinnung statt. Ende des 18. Jahrhunderts folgte die Einführung der Bogenmacherei, der Saitenmacherei und der Fertigung von Holz- und Metallblasinstrumenten in Klingenthal. Im Jahre 1829 kamen die Mundharmonikaproduktion und die Holzkammfertigung dazu, 1852 die Herstellung der Handharmonika, das spätere Akkordeon. Klingenthal wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Weltzentrum der Harmonikaproduktion. Die älteren Zweige des Musikinstrumentengewerbes wurden durch die Harmonikainstrumente weitgehend verdrängt. Seit 1875 hat Klingenthal einen Bahnanschluss. Das Stadtrecht erhielt Klingenthal am 1. Oktober
Klingenthal/Sa. by Micgot; ErikDunsing; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/05343]
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neueren alpinen Literatur wird zwischen den beiden letztgenannten Seilarten oft nicht deutlich unterschieden. Ihre Hauptvorteil liegen in der Möglichkeit des Abseilens über die volle Seillänge, der Flexibilität bei der Vorstiegssicherung (durch die verminderte Seilreibung wenn ein Seil in Sicherungen links, das andere in Sicherungen rechts der Kletterlinie eingehängt wird) und in der größeren Sicherheitsreserve durch Redundanz (in der Alpingeschichte gab es noch keinen Seilunfall mit Doppelseil, bei dem beide Stränge gerissen wären). Halbseile können, im Unterschied zu Zwillingsseilen, zum gleichzeitigen Sichern
Kletterseil by Zenogantner; Crux; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/05237]
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Im antiken Griechenland war ein Kleruch ein Ansiedler, der ein Stück Land, das im Krieg erobert worden war, vom Staat in einem Losverfahren erhielt. Er behielt aber das Bürgerrecht seines Heimatstaates. Auf diese Weise gegründete Bürgerkolonien wurden Kleruchien genannt. Eine Kleruchie blieb im Gegensatz zu einer regulären Koloniegründung von der Mutterstadt abhängig. Bekannte
Kleruch by Zahnstein; Benowar; StefanC; u.a. () [WPD/KKK/05213]
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Als Sicherungstechnik bezeichnet man beim Klettern die Geräte und Methoden, mit denen ein Fall auf den Boden (Absturz) verhindert werden soll. Wichtigstes Sicherungsgerät ist dabei immer das Berg- oder Kletterseil, durch das der Kletterer bei einem Sturz aufgefangen wird. Das Seil verläuft durch Fixpunkte in oder über der Wand; die Verbindung zum Kletterer erfolgt durch einen Klettergurt (üblicherweise ein Hüftgurt). Die gebräuchlichste Form der Sicherung ist die Partnersicherung, bei der zwei Kletterer
Klettersicherung by BWBot; Zumbo; Merkel; u.a. () [WPD/KKK/05238]
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Kleon († 422 v. Chr. in Amphipolis) war ein athenischer Politiker und Heerführer während des Peloponnesischen Krieges. Thukydides beschreibt ihn als einen skrupellosen Demagogen, Von Beruf Gerber, besaß er ein außerordentliches Redetalent, das er stets nutzte um das athenische Volk aufzuhetzen. Er war ein Befürworter einer aggressiven Politik gegenüber Sparta und somit ein Gegner des Nikias, der für eine Verständigung eintrat. Obwohl ohne militärische Erfahrung, errang er einen Erfolg als Heerführer in der
Kleon by Florian.Keßler; Benowar; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/05189]
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dafür eignen sich lange Boulderquergänge die vor und zurück geklettert werden. Die Dauer sollte ca. eine halbe Stunde betragen, wichtig ist darauf zu achten, dass keine Übersäuerung eintritt, da sonst das Training abgebrochen werden muss. Deshalb sollte etwas ausgewählt werden, das so leicht zu bewältigen ist, dass über die ganze Dauer der Übung flüssig geklettert werden kann. 4. Kraft Es gibt im Großen und Ganzen zwei Arten von Krafttraining. Zum einen das Muskelaufbautraining und zum anderen das intramuskuläre Koordinationstraining. Kraft ist
Klettertraining by Tsor; Klettertraining; 2 () [WPD/KKK/05241]
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geht es gut.Klar,ja doch!Richtig,glaub mir. 1. Sonderfall Chinesisch Da im Chinesischen nur Festbreitenschriften eingesetzt werden und die Punkte, Kommas usw. breiter sind, als sie sein sollten, werden im Chinesischen häufig die Leerzeichen weggelassen. Viele Chinesen übertragen das jedoch auch aufs Englische oder andere Sprachen, was dazu führt, dass Klempen unter Chinesen weit verbreitet ist.
Klempen by Sikilai; Mink95; 4 () [WPD/KKK/05177]
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ein weites Spektrum der Pressefotografie ab. Ihre Portraits, Landschaften und die kulturellen Eindrücke ihrer Reisen sind die hervorragenden Themen in ihrem Sujet. Barbara Klemm überzeugt durch einen ausgewogenen, oft subtil gewählten Bildausschnitt, so dass ihre Fotos weit über die kurzlebige, das bloße Tagesgeschehen illustrierende "gewöhnliche" Pressefotografie hinausgehenden Bestand haben. Sie ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg und Honorarprofessorin an der Fachhochschule Darmstadt. Ihre Arbeiten wurden in vielen Ausstellungen und Museen gezeigt, z.B. im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt
Barbara Klemm by Peter200; Michelangelo; FotoFux; u.a. () [WPD/KKK/05172]