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Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg und Honorarprofessorin an der Fachhochschule Darmstadt. Ihre Arbeiten wurden in vielen Ausstellungen und Museen gezeigt, z.B. im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main. 2. Preise An Ehrungen für ihr fotografisches Werk, das durchwegs in Schwarz-Weiß realisiert ist, sind hervorzuheben: Dr.-Erich-Salomon-Preis Hugo-Erfurth-Auszeichnung Maria-Sibylla-Merian-Preis für bildende Künstlerinnen in Hessen Hessischer Kulturpreis 3. Literatur Unsere Jahre. Bilder aus Deutschland 1968-1998 München 1999 ISBN 3-86102-107-2 Künstlerportraits, 2004 Verlag nicloai
Barbara Klemm by Peter200; Michelangelo; FotoFux; u.a. () [WPD/KKK/05172]
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seiner Mutter eindeutig der Abhängige war. Im Jahr 107 v. Chr. gelang es Kleopatra III. dann doch, den bevorzugten jüngeren Sohn durchzusetzen. Sie inszenierte das Gerücht eines Mordkomplotts Ptolemaios’ IX. gegen sie, und hetzte damit das Volk so sehr auf, das er fliehen musste – parallel dazu hatte sie seinen Nachfolger bereits aus Zypern, wo er regierte, bis nach Pelusium an der ägyptischen Grenze bringen lassen, wo sie ihn nun abholte und anschließend als Ptolemaios X. neben sich als Marionette auf den
Kleopatra III. by Peter200; Fusslkopp; Br; u.a. () [WPD/KKK/05195]
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den Vatikan ein und forderten einen italienischen Papst - wurde Urban von den französischen und mehreren italienischen Kardinälen nicht anerkannt und am 20. September 1378 Robert von Genf in Fondi als Gegenpapst Klemens VII. gewählt. Dies führte zum großen abendländischen Schisma, das bis 1430 andauerte Nachdem die Engelsburg am 28. April 1379 an Urban gefallen war, musste sich Klemens aus Italien nach Avignon zurückziehen. Anerkannt wurde Klemens selbstverständlich von Frankreich, aber auch von Aragonien, Kastilien, Neapel, Schottland und Teilen Deutschlands. Einer seiner
Klemens VII. (Gegenpapst) by Gunter.krebs; BWBot; Vargenau; u.a. () [WPD/KKK/05166]
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größeren Kompaktklasse ist fließend. In den 1950er Jahren stand die Bezeichnung Kleinwagen für sogenannte Rollermobile. Nicht klar ist, ob ein Auto wie der VW Polo noch als Kleinwagen zähle: die Hersteller sprechen heute lieber von der A- oder Sub-A- Klasse, das vermeidet den Diminuitiv Kleinwagen.
Kleinwagen by Suricata; Hadhuey; BerndB; u.a. () [WPD/KKK/05137]
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der 1930er Jahre gebauten Haus in Dresden-Dölzschen vertrieben wurde, lebten er und seine Frau Eva in verschiedenen Judenhäusern in Dresden. Während der Luftangriffe in der Nacht von 13. zum 14. Februar 1945 wurde das Paar kurz getrennt und entschloss sich, das in der Stadt herrschende Chaos zu nutzen, um der drohenden Deportation zu entgehen. Damit begann eine zermürbende Flucht durch die letzten Kriegsmonate und das fallende Deutschland. Eine ebenso beschwerliche Heimreise nach Dresden endet an Klemperers Haus in Dölzschen, welches sofort
Victor Klemperer by StefanC; ErikDunsing; Stefan h; u.a. () [WPD/KKK/05180]
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das geringstmögliche Gewicht, im Vergleich zur Kleinbildfotografie sind die Kamerasysteme jedoch vergleichsweise unflexibel; die Kleinstbildfotografie ist immer ein Nischenmarkt gewesen. Kleinstkameras für 16-mm-Film der späten 60er Jahre mußten zunächst selbst konfektioniert werden; sie verwendeten ein Aufnahmeformat von 10x14 mm, für das später auch Kassetten angeboten wurden (z.B. Minolta-16). Minolta führte 1970 eine fertig konfektionierte Kassette mit 16-mm-Film ein, die das 50 Prozent größere Aufnahmeformat 12x17 mm verwendete. Die (noch nicht standardisierten) Miniaturkameras der 1850er Jahre verwendeten häufig fotografische Platten mit
Kleinstbildfotografie by Asb; Elwe; 0 () [WPD/KKK/05128]
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mit Gertrud Bock. Am 4. Juli 1920 starb Max Klinger in Großjena bei Naumburg. 3. Ehrungen In Leipzig wurde eine Straße (Klingerweg), ein Park (Klingerhain), eine Brücke (Klingerbrücke) sowie seit 1927 ein Gymnasium (Max-Klinger-Schule) nach ihm benannt. Auch sein Geburtshaus, das Klingerhaus in der Innenstadt erinnert an ihn. 4. Ausstellungen 10. März - 29. April 1956 Berlin, Deutsche Akademie der Künste [Ost]: Der graphische Zyklus - Von Max Klinger bis zur Gegenwart 8. Oktober 1966 - 19. November 1966 Darmstadt, Kunsthalle: Max Klinger - Berhard
Max Klinger by Ninahotzenplotz; ErikDunsing; ALoK; u.a. () [WPD/KKK/05348]
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Wenn es um eine Zulassung zu einem Wettbewerb geht, ist jedes Pferd, das am Widerrist weniger als 148 cm misst, ein Kleinpferd. Die typischen Kleinpferderassen sind neben den zahlreichen Ponyrassen die Haflinger Islandpferde und Fjordpferde Siehe auch: Liste der Pferderassen, Miniaturpferde
Kleinpferd by Aglarech; Trappe; KurtWatzka; u.a. () [WPD/KKK/05105]
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Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Der Kleinschnittger sah fast wie ein Spielzeugauto aus, bot aber Platz für 2 Erwachsene. Der Wagen hatte keine Türen, stattdessen war die Seitenwände wie bei einem Sportwagen weit ausgeschnitten. Es gab auch Versuche, das Fahrzeug weiter zu entwicken. So entstanden auch Prototypen mit Monoposto-Karosserie. 1. Weblinks Der Kleinschnittger Der Kleinschnittger und andere deutsche Kleinwagen der 50er
Kleinschnittger by Mikue; Herrick; Suricata; u.a. () [WPD/KKK/05117]
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und Paches" und gewann unter anderem auch die Freundschaft Lessings, der ihn veranlasste, ein Trauerspiel zu schreiben. Es entstand der Entwurf des "Seneca", den Kleist selbst für einen Fehlversuch hielt. Im Mai 1758 folgte Kleist dem Korps des Prinzen Heinrich, das die Reichsarmee bis hinter Hof zurücktrieb. Trotz mehrfacher Zurücksetzung konnte er sich nicht dazu zu entschließen, seinen Abschied zu nehmen. In der Schlacht bei Kunersdorf am 12. August 1759 drang er an der Spitze seines Bataillons gegen eine feindliche Batterie
Ewald Christian von Kleist by ErikDunsing; Florian.Keßler; Dramburg; u.a. () [WPD/KKK/05147]
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dann viele Auflagen erlebte, hohen Beifall errang. Neben dem beschreibenden Gedicht versuchte sich Kleist auch in der Fabel, im Idyll und in der Hymne. Seine "Sämtlichen Werke" sind von Ramler (Berl. 1760, 2 Bde.), später von Wilhelm Körte (mit Biographie, das. 1803, 2 Bde.; 5. Aufl. 1853) und neuerdings mit den "Briefen" von A. Sauer (das. 1884, 3Tle.) herausgegeben worden. Vgl. Einbeck, Ewald Chr. v. K. (1861). Sein Hauptwerk ist das in Hexametern abgefasste Gedicht Der Frühling (1749). E. Ch. v.
Ewald Christian von Kleist by ErikDunsing; Florian.Keßler; Dramburg; u.a. () [WPD/KKK/05147]
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bis hin zu Beschimpfungen und Verleumdungen. Seine außenpolitische Anerkennung war wesentlich größer, als im Inland vielfach erkannt wurde. Dies sah man bei den Begräbisfeierlichkeiten im Stephansdom und am Wiener Zentralfriedhof, die sich zu einem politischen Treffen führender ausländischer Staatsmänner gestaltete, das es in Österreich noch nie gab. Thomas Klestil wäre, nach Rudolf Kirchschläger, der zweite Präsident der zweiten Republik geworden, der dieses Amt volle zwei Perioden ausgeübt hätte. Er war der siebte Bundespräsident; mit ihm starb nun der fünfte Präsident vor
Thomas Klestil by Rafl; Filzstift; Splattne; u.a. () [WPD/KKK/05220]
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Die Kleinkunst ist ein Genre der darstellenden Künste (siehe Theater), das seinen Namen aufgrund seines begrenzten personellen und materiellen Aufwands erhalten hat. Zur Kleinkunst zählen u. a. Kabarett, Puppenspiel, Pantomime, Stegreiftheater, Rezitation, Jonglage, Zauberei usw., soweit diese als Solo oder in Kleinbesetzung ohne oder mit geringem bühnentechnischem Aufwand an wechselnden Orten
Kleinkunst by Habakuk; Matthias; Elchjagd; u.a. () [WPD/KKK/05087]
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ostpreußischen Landesteil um die Memel und Litauen blieb von 1422 bis 1920 weitgehend unverändert, eine im Vergleich zum übrigen Europa seltene Konstellation. Nach dem Ersten Weltkrieg trennte der Vertrag von Versailles in seiner Festlegung der neuen Grenzen Ostpreußens (Artikel 28) das von nun an in Deutschland "Memelland" genannte Gebiet vom Deutschen Reich ab. Deutschland musste sich außerdem bereit erklären, eine später von den Alliierten zu treffende staatliche Zugehörigkeit des Memellandes anzuerkennen (Artikel 99). Diese Abtrennung erfolgte aufgrund der litauischsprachigen Minderheit, den
Kleinlitauen by Mathias Schindler; BWBot; Ilja Lorek; u.a. () [WPD/KKK/05090]
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Kleinhirn (lateinisch: cerebellum) ist ein dem Hirnstamm aufgelagerter Teil des Gehirns, genauer des Metencephalons. Es befindet sich im hinteren Teil des Schädels,unter den beiden Großhirnhemisphären (s. Abb. 1). Im wesentlichen ist das Kleinhirn für die unbewusste Steuerung der Motorik, das motorische Lernen, die sensomotorische Integration und die richtige Zeitanpassung motorischer Reaktionen (z.B. bestimmter bedingter Reflexe) verantwortlich. Seit kurzem werden ihm aber auch kognitive Funktionen zugeordnet. Dyslexie zum Beispiel wird mit Störungen der Kleinhirnfunktion in Verbindung gebracht. In lateralen Bereichen
Kleinhirn by Mathias Schindler; Uwe Gille; Synapse; u.a. () [WPD/KKK/05071]
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den einzigen Ausgang der Kleinhirnrinde dar. Sie wirken hemmend (GABAerg) auf die Zellen der Kleinhirnkerne. 1. Zelltypen im Kleinhirn Zum Nervengewebe im Kleinhirn gehören neuronale Zellen (Purkinjezellen, Körnerzellen, Korbzellen, Sternzellen, Lugarozellen, unipolare Bürstenzellen) und Gliazellen (z.B. Bergmann-Glia). Das Krankheitsbild, das von einer Schädigung oder Funktionsstörung des Kleinhirns hervorgerufen wird, ist die Ataxie.
Kleinhirn by Mathias Schindler; Uwe Gille; Synapse; u.a. () [WPD/KKK/05071]
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Kleingeld ist ein Ausdruck für Münz- oder Papiergeld, das in kleineren Summen vorliegt, sodass Beträge möglichst passend bezahlt werden können. Weitere Beispiele für die Verwendung: "Ihm fehlt das nötige Kleingeld." - Kann auch meinen, dass eine Sache viel zu teuer ist. Nicht immer ist der Begriff also wörtlich zu nehmen
Kleingeld by Wurzeldrei; 0 () [WPD/KKK/05065]
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Frauen und Männer - ihren eigenen Tabak. Die Sänger schütteln als Begleitung zu ihren Liedern Rasseln. Nur gereinigte Mitglieder werden zugelassen. Die Gesellschaft kennt keine öffentlichen Zeremonien und Tänze. Manchmal wurden spezielle Treffen abgehalten, um die Novizen zu unterweisen. Jedes Mitglied, das die Hütte betritt, deponiert sein Medizinpaket auf dem Altar des Geheimnisses und seine Tabakbeigabe im Maisstrohkorb. Der Tabak wird vom Geisterbeschwörer (invoker) ins Feuer geworfen, während er seine Gebete singt. Während des zweiten und dritten Abschnitts wird das Flötenlied gespielt
Kleine-Wasser-Bund by Napa; 1 () [WPD/KKK/05056]
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Es gibt verschiedene Arten vom Kleinkaliberschiessen: Stehend: Hierbei steht man frei und stützt das Gewehr, den Ellbogen in der Hüfte, auf die Hand. Wird allerdings vor allem im Luftgewehrschiessen verwendet. Kniend: Hierbei kniet man mit einem Knie auf dem boden, das Andere zeigt in Richtung Zielscheibe. Dann nimmt man das Gewehr und stützt den vorderen Ellbogen auf das gegen die Scheibe gerichtete Knie. Liegend: Hierbei liegt man auf einer erhöhten "Matte", das Gewehr wird durch eine art Gürtel gestützt, und man
Kleinkaliberschießen by Andreas m; Kiker99; Priwo; u.a. () [WPD/KKK/05078]
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Hierbei kniet man mit einem Knie auf dem boden, das Andere zeigt in Richtung Zielscheibe. Dann nimmt man das Gewehr und stützt den vorderen Ellbogen auf das gegen die Scheibe gerichtete Knie. Liegend: Hierbei liegt man auf einer erhöhten "Matte", das Gewehr wird durch eine art Gürtel gestützt, und man richtet es - logischerweise - nach vorne. (Fast wie beim Militär mit einem Stativ, nur schiesst man ohne Stativ).
Kleinkaliberschießen by Andreas m; Kiker99; Priwo; u.a. () [WPD/KKK/05078]
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Das Kleine Schwarze ist ein Typ von Kleid in Knielänge, das zu jedem Anlass getragen werden kann, da Schnitt und Farbe eher neutral, jedoch klassisch-elegant für ein Cocktailkleid sind. Es ist eng dem Etuikleid verwandt. Erstmals entworfen wurde es von Coco Chanel, die in den frühen 1920er Jahren ihre Erfolge als
Kleines Schwarzes by Pjacobi; Schubbay; Media lib; u.a. () [WPD/KKK/05052]
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Fortsetzung des Teltowkanals, die beide Seen verbindet. Zu DDR-Zeiten war Klein-Glienicke Sperrgebiet und ragte als zur DDR gehörig nach West-Berlin hinein. Um eine DDR-Enklave handelte es sich trotzdem nicht, da die Wasserfläche zwischen Babelsberg und Klein-Glienicke vollständig zur DDR gehörte, das Territorium von Klein-Glienicke also nicht von West-Berliner Territorium umschlossen war. Bemerkenswert ist, daß es im westlichen Teil von Klein-Glienicke drei winzige Berliner Exklaven gab. In der Zeit zwischen 1863 und 1887 entstanden in Klein-Glienicke - entsprechend dem Zeitgeist - unter dem Architekten
Klein-Glienicke by Berlin-Jurist; Lienhard Schulz; ErikDunsing; u.a. () [WPD/KKK/05066]
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ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Waldböcke. Nur das erheblich schwerere Männchen (Gewicht ca. 100 kg, Schulterhöhe 1,00 m) trägt ein 75 cm langes Schraubengehörn. Das Weibchen wiegt lediglich ca. 62 kg. Die Tiere tragen ein graubraunes Haarkleid, das am Rumpf von den Schultern bis zum Schwanzansatz mit bis zu 15 schmalen, weißen Querstreifen bedeckt ist. Am Hals befinden sich zwei deutliche weiße Flecke. Die Beine sind braun mit einem leichten Orangeton. Auf der Flucht zeigt der Kleine Kudu
Kleiner Kudu by Necrophorus; Baldhur; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/05021]
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Flecke. Die Beine sind braun mit einem leichten Orangeton. Auf der Flucht zeigt der Kleine Kudu die weiße Unterseite des Schwanzes. Im Gegensatz zum Großen Kudu, der weit über Afrika verbreitet ist, hat der Kleine Kudu ein relativ kleines Verbreitungsgebiet, das Teile der Staaten Tansania, Kenia, Äthiopien und Somalia umfasst. 1967 wurde überraschenderweise an einem ganz anderen Ort ein Kleiner Kudu entdeckt, nämlich in Jemen auf der arabischen Halbinsel. Seitdem gab es auch Hinweise auf Vorkommen dieser Tiere in Saudi-Arabien. Sie
Kleiner Kudu by Necrophorus; Baldhur; Peterlustig; u.a. () [WPD/KKK/05021]
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älteste noch existierende Privattheater Münchens. Seit über 55 Jahren werden hier Marionettenstücke für Erwachsene aufgeführt. 1. Gründung Bereits im April 1946 wurde die - so kurz nach dem Zweiten Weltkrieg notwendige - Spiellizenz von der amerikanischen Militärregierung an das ehemalige Marionetten-Kammerspiel München, das bereits in den 30er Jahren von Peter Auzinger gegründet worden war, verliehen. Doch was motivierte eine Handvoll junger Leute, die sich in den Wochen nach Kriegsende allmählich und oft zufällig wieder in München begegneten, in dieser schwierigen Zeit in einer
Kleines Spiel by FlaBot; Thoken; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/05053]