2,914,778 matches
-
sichern. (...) Es ist doch unser Wunsch, den Zwang der vergangenen Jahre endlich zu vergessen. (...)"(aus: "Gedanken um unser Theaterstudio", um 1946) Als der Theatergründer und -Leiter 1946 bei Bauarbeiten im Theaterraum starb, verloren seine etwa 15 Mitspieler zwischenzeitlich die Kraft, das Theaterprojekt weiter voranzutreiben, doch schließlich konnte am 7. Februar 1947 ein Zuschauerraum für 75 Besucher feierlich eröffnet werden. Dieses Datum gilt noch heute als Gründungsdatum des Kleinen Spiels. 2. Weitere Geschichte 25. Februar 1956: Umzug in die Neureutherstraße 12, 80799
Kleines Spiel by FlaBot; Thoken; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/KKK/05053]
-
und der Tschechischen Republik. Die tschechische Bezeichnung des Hochmoores lautet Malé jeřábí jezero. 2. Name Die Bezeichnung des Hochmoores wird mit dem tschechischen Wort granica für Grenze in Zusammenhang gebracht. 3. Bedeutung Es handelt sich um ein Wasserscheiden- und Krommholzhochmoor, das nach Norden durch den Steinbach, nach Westen durch die Große Bockau, nach Süden durch den Buchschachtelgraben und nach Osten durch den Lehmergrundbach entwässert wird. - In westliche Richtung gibt es den Großen Kranichsee, dessen Moorkern jedoch auf tschechischer Seite liegt. 4.
Kleiner Kranichsee by Hejkal; Berni53; 0 () [WPD/KKK/05019]
-
Eriophorum vaginatum) Schwarze Krähenbeere (Empetrum nigrum) Rauschbeere (Vaccinium uliginosum) Rosmarinheide (Andromeda polifolia) 5. Fauna Kreuzotter (Vipera berus) Bergeidechse (Lacerta vivipara) 6. Tourismus Bereits um die Jahrhundertwende legte der Erzgebirgszweigverein Johanngeorgenstadt einen Knüppeldamm in das Moor an und errichtete ein Aussichtsgerüst, das inzwischen mehrfach erneuert wurde und dessen Standort zum besseren Schutz der Natur vor etwa 20 Jahren um mehrere Meter verlegt wurde. Seit 1930 steht das Hochmoor unter Naturschutz.
Kleiner Kranichsee by Hejkal; Berni53; 0 () [WPD/KKK/05019]
-
Der Kleine Pottwal (Kogia simus), auch als Kleinstpottwal bezeichnet, ist eine Walart aus der Familie der Pottwale (Physeteridae). Es ist eine relativ unbekannte Art, die selten auf dem Meer beobachtet wird, das meiste Wissen stammt von Untersuchungen an gestrandeten Tieren. 1. Verbreitung Kleine Pottwale sind in tropischen und gemäßigten Ozeanen weltweit verbreitet. Er lebt näher an der Küste als der Zwergpottwal, sein bevorzugter Lebensraum dürfte die Region direkt außerhalb des Kontinentalschelfes sein
Kleiner Pottwal by MD; Template namespace initialisation script; Bradypus; u.a. () [WPD/KKK/05030]
-
Bäumen und legt dabei den Schwanz schützend vor das Gesicht. Den Namen "Katzenbär" hat der Kleine Panda erhalten, weil er sich wie eine Katze wäscht, nämlich durch Ablecken des ganzen Körpers. 3. Fortpflanzung Der Kleine Panda ist ein ungeselliges Tier, das sich nur zur Paarung mit einem Artgenossen zusammenfindet. Die Tragzeit dauert etwa 130 Tage. Anschließend werden ein bis vier Junge zur Welt gebracht. Sie bleiben neunzig Tage ans Nest gebunden und bleiben bis zur folgenden Paarungszeit beim Muttertier. Kleine Pandas
Kleiner Panda by Mbayer; Nordelch; Mikegr; u.a. () [WPD/KKK/05028]
-
es heute zu diesem Erdzeitalter gibt. Trotzdem ist der frühe Teil der Klimageschichte besonders interessant, da in ihm die ersten Eiszeitalter lagen. Das erste von ihnen liegt etwa 2,3 Milliarden Jahre zurück. Etwa ab dieser Zeit ist es heute möglich, das Klima genügend zu rekonstruieren. Dies gelingt vor allem durch die Analyse von Sedimenten. 3. Methanhypothese In der Frühzeit der Erde betrug die Leuchtkraft der Sonne nur 70 % des heutigen Wertes. Dies hätte nicht ausgereicht, um eine globale Vereisung zu verhindern
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
-
Verminderung des Treibhauseffektes. 4. Eiszeitalter Ein Eiszeitalter ist sehr einfach ausgedrückt eine Zeitepoche, in der es auf unserer Erde Eis gibt beziehungsweise gab. Heute können wir uns eine Erde ohne Eis nicht vorstellen. Der Großteil der Klimageschichte waren jedoch Warmzeiten, das heißt, unsere Erde war eisfrei. Sie machen etwa 80 bis 90 % der Erdgeschichte aus. Das bedeutet, dass sich unsere Erde heute, in unserem jetzigen Eiszeitalter, in einer relativen „Ausnahmesituation" befindet, da Warmzeiten - auch akryogenes (nicht eisbildenes) Warmklima genannt - der eigentliche
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
-
und wahrscheinlich auch die nächsten Eiszeitalter waren im Vergleich zu den späteren sehr trocken, es gab also nicht so viele Niederschläge. Doch ist dies nicht mit absoluter Sicherheit zu sagen, da die Informationen darüber zu spärlich sind. Das erste Eiszeitalter, das etwa vor 2,3 Milliarden Jahren begann und etwa 300 Millionen Jahre anhielt, nennt man heute „Archaisches Eiszeitalter". Regional hat dieses Eiszeitalter andere Namen, beispielsweise wird es in Nordamerika „Huronische Eiszeit" genannt, nach dem Huron-See, in dessen Gesteinsschichten man es gut
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
-
Spuren von Eisbewegungen in den Gesteinen. Die nächsten Eiszeitalter folgten nach einer Warmzeit vor 750 Millionen Jahren und reichten bis in den Zeitraum vor 620 Millionen Jahren. Diese beiden Eiszeitalter traten in relativ kurzen Abstand auf und waren beide bipolar, das bedeutet, dass sie auf beiden Erdhalbkugeln Eis entstehen ließen. Man bezeichnet sie als „Sturtische Vereisung" und „Varanger-Vereisung", zusammen als „Eokambrisches Eiszeitalter". Das darauf folgende Eiszeitalter begann vor 440 Millionen Jahren. Dieses höchstwahrscheinlich nur recht schwache Eiszeitalter beschränkte sich vermutlich nur
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
-
verständlicherweise mit Abstand am besten erforscht. Zu dieser jüngsten Periode der Erdgeschichte lässt sich in verschiedenen Archiven eine Fülle von Daten über das Klima finden. 5. Das aktuelle Eiszeitalter Vor etwa 2 bis 3 Millionen Jahren begann unser jetziges Eiszeitalter, das Quartär. Wir befinden uns heute noch mitten darin, und es wird noch einige Millionen Jahre dauern, bis es vorüber ist. Vor etwa 3,2 Millionen Jahren, so belegen es zumindest Tiefseesedimente, fiel die Temperatur stark ab. Dieses Absinken der Temperatur wird
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
-
niederschlagsreiche Phase) und „interpluvial" (relativ trockene Phase). Dies ist notwendig, da in der Geschichte die Temperatur- und Niederschlagsschwankungen nicht immer parallel verliefen. Vor etwa 2.000 Jahren gab es, in der Zeit zwischen etwa 500 vor und 500 Jahre nach Chr., das „Optimum der Römerzeit". Als diese Klimaepoche langsam zu Ende ging und sich das Klima verschlechterte, kam die Zeit der großen germanischen Völkerwanderungen (etwa um 370 bis 570 n. Chr.). Eventuell ist es auch nur Zufall, doch gibt es viele solcher
Klimageschichte by Anathema; Xvlun; Napa; u.a. () [WPD/KKK/05292]
-
einen prima Primzahlengenerator bekommen können. Dem ist aber nicht so. In Wirklichkeit gibt es auch Nichtprimzahlen, auf die diese Eigenschaft zutrifft: Die Pseudoprimzahlen. Man kann aber den Satz auf alle Basen 1 < b < p erweitern. Wenn man also sagen kann, das bei einem natürlichen p für alle Basen b mit 1 < b < p gilt: b p ≡ bmodpdann muß diese Zahl p eine Primzahl sein. Dazu muß man nicht alle Basen 1 < b < p durchtesten, sondern es reicht, das man alle Primzahlen
Kleiner fermatscher Satz by Tsor; Mikue; Jaspo; u.a. () [WPD/KKK/05014]
-
also sagen kann, das bei einem natürlichen p für alle Basen b mit 1 < b < p gilt: b p ≡ bmodpdann muß diese Zahl p eine Primzahl sein. Dazu muß man nicht alle Basen 1 < b < p durchtesten, sondern es reicht, das man alle Primzahlen r 1 < r < p benutzt. Der Nachteil an diesem Verfahren ist, das es sehr langsam und aufwändig ist (das Testen auf Primzahlen über die Teilbarkeit ist schneller). Wie funktioniert der Fermatsche Satz? Wenn man eine Zahl immer
Kleiner fermatscher Satz by Tsor; Mikue; Jaspo; u.a. () [WPD/KKK/05014]
-
p gilt: b p ≡ bmodpdann muß diese Zahl p eine Primzahl sein. Dazu muß man nicht alle Basen 1 < b < p durchtesten, sondern es reicht, das man alle Primzahlen r 1 < r < p benutzt. Der Nachteil an diesem Verfahren ist, das es sehr langsam und aufwändig ist (das Testen auf Primzahlen über die Teilbarkeit ist schneller). Wie funktioniert der Fermatsche Satz? Wenn man eine Zahl immer wieder mit sich multipliziert, dann bekommt man gewisse Zyklen bezüglich der Modulo-Operation: Beispiel: 7 und
Kleiner fermatscher Satz by Tsor; Mikue; Jaspo; u.a. () [WPD/KKK/05014]
-
Form (n-1) hat, und somit gilt 1716 ≡ - 1mod257⇒172 * 16 ≡ (- 1) * (- 1)mod257 = 1732 ≡1mod257. Nebenbei, so schön, wie an den Schritten 2, 8, 14, 20, 26 und 32 kann man nicht immer verfolgen, durch eine Halbierung alle 6 Schritte, das nach einem berechenbaren Schritt die 1 erreichbar ist. 3.2. Drei Tabellen 3.3. zu Euler Es gilt Dabei gibt es, für eine Primzahl n und die Basis a zwei Möglichkeiten: Möglichkeit 1: und Möglichkeit 2: bzw. da 1 = 1*1 bzw.
Kleiner fermatscher Satz by Tsor; Mikue; Jaspo; u.a. () [WPD/KKK/05014]
-
Die Kleine Mühl ist ein nördlicher Nebenfluss der Donau in Oberösterreich, der zusammen mit der Großen Mühl und der Steinernen Mühl namengebend für die nördlich der Donau liegende Region Oberösterreichs, das Mühlviertel ist. Die Kleine Mühl, deren Quelle in der Nähe von Ulrichsberg liegt, fließt westlich der Großen Mühl Richtung Süden, bis sie nach 32 Kilometer bei Obermühl in die Donau mündet. Die mittlere Durchflußmenge beträt 3,6 m³/sec.
Kleine Mühl by Neroclaudius; 0 () [WPD/KKK/04983]
-
geklettert. Rotkreis Begehung einer Route im Vorstieg, wobei bei einem Sturz zum letzten Stand, No-Hand-Rest (Stelle, an der man sich ohne Hände halten kann) oder bis zum Boden abgelassen wird und die Route/Seillänge wieder von Anfang an geklettert wird, das Sicherungsseil aber in den bis dahin eingehängten Zwischensicherungen verbleibt. Auch als "Yo-yo-ing" bekannt. Free-Solo Ungesichertes Klettern oberhalb der Absprunghöhe mit der Gefahr tödlicher Verletzungen bei einem Sturz. Free-Solo und Freiklettern sind nicht dasselbe. Beim Freiklettern werden sehr wohl Sicherungsmittel (Seil
Klettern by Johannes Köhler; ErikDunsing; Zumbo; u.a. () [WPD/KKK/05235]
-
Vergleich zum Höhlenklettern unterscheiden können oder zumindest anderen Stellenwert erhalten. So sollte grundsätzlich Helm mit Lampe benutzt werden und im vollen Gegensatz zu anderen Klettervarianten ein statisches Seil nahezu ohne Dehnung, anstatt dem sonst üblichen und sonst vernünftigeren dynamischen Seil, das Sturzenergie durch Dehnung absorbiert, bevorzugt werden. Die Benutzung von Rettungstechniken - etwa Flaschenzüge und Prusik - beim normalen Klettern kann beim Höhlenklettern den Stellenwert der normalen Art der Fortbewegung bekommen, also nicht zwingend nur in Rettungssituationen Verwendung finden. Diese sind meist an
Klettern by Johannes Köhler; ErikDunsing; Zumbo; u.a. () [WPD/KKK/05235]
-
meisten Kletterer seien sehr verantwortungsbewusst und suchten beim Klettern nicht das Risiko, sondern sportliche Herausforderungen. Tatsächlich ist die Rate der schweren Unfälle im Vergleich zur Anzahl der Kletterer gering (Weitere Informationen siehe Bergunfallstatistik 2000-2001). Dies gilt insbesondere für das Sportklettern, das meist an gut abgesicherten Routen betrieben wird. Um das Risiko zu minimieren, wird dazu geraten, die Sicherheitstechnik sorgfältig zu erlernen und die anerkannten Sicherheitsregeln zu beachten. Informationen hierzu erhält man bei den Sektionen der verschiedenen Alpenvereine (http://alpenverein.de; http://www.alpenverein.at; www.alpenverein.it
Klettern by Johannes Köhler; ErikDunsing; Zumbo; u.a. () [WPD/KKK/05235]
-
Benutzungsordnung. 3. Umweltschutz Da das Klettern traditionell in der freien Natur ausgeübt wird und Felsen oft empfindliche Ökosysteme beherbergen, kam es mit zunehmender Popularität der Sportart zu Konflikten zwischen den Bedürfnissen der Kletterer und Umweltschutzbelangen. Vertreter des Umweltschutzes verweisen darauf, das die Felsen oft empfindliche Biotope bilden und die Heimat seltener Tiere, vor allem von Vögeln, seien. Dem Umweltschutzaspekt sei hier der Vorrang zu geben und das Erholungsinteresse der Kletterer müsse im Zweifel dahinter zurücktreten. Im Extremfall wird die Meinung vertreten
Klettern by Johannes Köhler; ErikDunsing; Zumbo; u.a. () [WPD/KKK/05235]
-
die Felsen oft empfindliche Biotope bilden und die Heimat seltener Tiere, vor allem von Vögeln, seien. Dem Umweltschutzaspekt sei hier der Vorrang zu geben und das Erholungsinteresse der Kletterer müsse im Zweifel dahinter zurücktreten. Im Extremfall wird die Meinung vertreten, das Klettern sollte nur an künstlichen Anlagen ausgeübt werden, um die Natur so stark wie möglich zu schonen. Viele Kletterer vertreten dagegen die Meinung, dass Umweltschutz und Klettern schon mit relativ geringen Einschränkungen für die Kletterer vereinbar sind. Gerade die Ausübung
Klettern by Johannes Köhler; ErikDunsing; Zumbo; u.a. () [WPD/KKK/05235]
-
Ein Kleinbus ist ein Fahrzeug mit 7 - 9 Sitzplätzen, das mit dem Pkw-Führerschein gefahren werden darf und auch steuerlich als PKW behandelt wird. Baulich gibt es neben dem Kleinbus meist auch einen entsprechenden Kastenwagen zur Lastenbeförderung. Die englische Bezeichnung für Kleinbus ist Van. 1. Bekannte Vertreter der Klasse VW Bus
Kleinbus by Suricata; Dreiundvierzig; 0 () [WPD/KKK/04957]
-
Habsburger Monarchie zu vereinen. Dieser Plan fand Unterstützung seitens der rechts stehenden Liberalen, die die Frankfurter Nationalversammlung verlassen und im Juni 1849 die "Gothaer Partei" (siehe Gothaer) gegründet hatten. Diese Partei beteiligte sich aktiv an den Wahlen zu einem "Unionsparlament", das sich am 20. März 1850 in Erfurt versammelte, um den preußischen Entwurf einer Bundesverfassung für den geplanten kleindeutschen Staat anzunehmen. Unter dem Druck der österreichischen Monarchie und des russischen Zarismus gingen mehrere deutsche Fürsten, die vorher Preußen unterstützt hatten, auf
Kleindeutschland (Preußen) by ; 1 () [WPD/KKK/04961]
-
Monarchie und des russischen Zarismus gingen mehrere deutsche Fürsten, die vorher Preußen unterstützt hatten, auf die Seite Österreichs über. Daraufhin vertagte die preußische Regierung, die es nicht wagte, gegen Zar Nikolaus I. aufzutreten, am 22. April 1850 das Erfurter Parlament, das auch nicht wieder zusammentrat. Im Vertrag zu Olmütz (Olmützer Punktation) vom 29. November 1850 verzichtete Preußen auf seine Vereinigungspläne.
Kleindeutschland (Preußen) by ; 1 () [WPD/KKK/04961]
-
Die Kleine Schlauchpflanze, Sarracenia minor, ist eine Art aus der Gattung der Schlauchpflanzen. Erste Zeichnungen der Pflanze wurden schon 1576 angefertigt, das erste Mal beschrieben wurde sie 1788 durch Thomas Walter. Die englische Bezeichnung für die Sarracenia minor lautet "hooded pitcher plant". 1. Beschreibung Wie der botanische Name schon andeutet ("minor" bedeutet "klein") ist die Pflanze ziemlich klein im Verhältnis zu anderen
Kleine Schlauchpflanze by Franz Xaver; Panama01; Denisoliver; u.a. () [WPD/KKK/04987]