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von Edward H. Angle, dem "Vater der Kieferorthopädie" ab 1890 veröffentlicht. Nach Angle werden Kieferfehlstellungen eingeteilt in drei Klassen, je nach der Stellung der ersten Molaren zueinander. Diese Klassen werden mit römisch I - III bezeichnet, wobei Klasse I eine eugnathe, das heißt regelrechte oder neutrale Relation, beschreibt. Klasse II beschreibt eine distale, das heißt eine dorsale Lage des ersten Unterkiefer Molaren zum ersten Oberkiefer Molaren.
Kieferorthopädie by BWBot; Mijobe; 10 () [WPD/KKK/03731]
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Angle werden Kieferfehlstellungen eingeteilt in drei Klassen, je nach der Stellung der ersten Molaren zueinander. Diese Klassen werden mit römisch I - III bezeichnet, wobei Klasse I eine eugnathe, das heißt regelrechte oder neutrale Relation, beschreibt. Klasse II beschreibt eine distale, das heißt eine dorsale Lage des ersten Unterkiefer Molaren zum ersten Oberkiefer Molaren.
Kieferorthopädie by BWBot; Mijobe; 10 () [WPD/KKK/03731]
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Frederiksort) ist ein Stadtteil im Norden von Kiel im Landesteil Südschleswig. Meist wird Friedrichsort zusammen mit Pries genannt (Pries-Friedrichsort). Benannt ist der Ort nach dem früheren dänischen König Frederik III. Bekannt ist Friedrichsort vor allem durch den dünenreichen Sandstrand Falckenstein, das Jugenddorf Falckenstein und die Lindenau-Werft. In der Nähe des Falckensteiner Strandes sind noch heute Teile der früheren dänischen Festung Frederiksort zu sehen. Friedrichsort verfügt über eine größere Gesamtschule, zwei Grundschulen, eine Realschule, mehrere Kindergärten (darunter auch einen dänischen Kindergarten), eine
Kiel-Friedrichsort by Kielradio; Zwobot; Rasmus; u.a. () [WPD/KKK/03753]
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das spätere Wort "au", denn nicht zuletzt zeigt der Name Levensau, dass aus dem nordischen stammende Bezeichnungen durchaus in Gebrauch waren. Seit dem 15. Jahrhundert jedoch finden sich sichere Informationen über das Bauerdorf Holtenau. Das Dorf gehörte zum Gut Seekamp, das dort im 17. Jahrhundert am Ort der heutigen Dankeskirche einen Meierhof errichtete. Der Bau des Alten Eiderkanals und dessen Fertigstellung 1779 hatte erstaunlicherweise nur einen geringen Einfluss auf den Ort. 1791 erhielten alle Dörfer im Gutsbezirk Seekamp mit der Aufhebung
Kiel-Holtenau by Stefan Kühn; Kielradio; Kku; u.a. () [WPD/KKK/03755]
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Der Kiebitz ist eine unbemannte militärische mobile Aufklärungsplattform, die von der Firma MBB vor allem für die Aufklärung auf U-Booten gebaut wurde, die aber auch auf anderen Wasserfahrzeugen verwendet werden kann. Über ein multifunktionales Schleppseil, das an Bord des U-Bootes oder Schiffes aufgetrommelt wird, erfolgt u.a. die Treibstoff-Versorgung für einen Motor, dessen vertikale Achse zwei Rotorblätter (ähnlich einem Helikopter) antreibt. Zusätzlich wird über dieses "Seil" noch der Datentransfer von der aktiven und passiven Sensorik des
Kiebitz (Hubschrauber) by Schmuel Streiml; 0 () [WPD/KKK/03710]
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Ein Kielbogenportal ist ein Portal, das von einem Kielbogen (auch Karniesbogen oder Schottischer Bogen) gerahmt wird. Hierbei handelt es sich um einen Spitzbogen mit geschweiften Schenkeln, die im unteren Teil konkav, im oberen Teil konvex geschwungen sind. D.h., die Mittelpunkte der zwei unteren Kreisbogen liegen
Kielbogenportal by TomAlt; Grimmi59 rade; Crux; u.a. () [WPD/KKK/03745]
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anderes Ziel kann es sein, die Freilassung von Häftlingen zu erzwingen. Für die Opfer einer Entführung bedeutet die Situation auch die Gefahr, verletzt oder getötet zu werden. Die psychischen Folgen sind sehr weitgehend. Im Gegensatz zu einer Geiselnahme, bei der das oder die Opfer oft am eigentlichen Tatort (z.B. in einer Bank) festgehalten werden, ist es das Kennzeichen einer Entführung, dass das Opfer an einen anderen Ort verbracht wird. Eine länger andauernde Entführung oder Geiselnahme kann dazu führen, dass sich
Kidnapper by Simplicius; Jfsjbb; 0 () [WPD/KKK/03700]
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und ein Krankenhaus. Der Angriff der Schweden und die Nachfolgenden Wirren durch Plünderungen und Seuchen stoppt das Aufstreben der Stadt. Während der dritten Teilung Polens fiel Polen an Österreich-Ungarn und wurde an Westgalizien angegliedert. 1809 kam es zum Herzogtum Warschau, das ab 1815 als Kongresspolen unter russischer Oberherrschaft stand. Der Aufschwung am Ende des 19. Anfang des 20. Jahrhunderts erfasste Kielce vor allem durch den Anschluss an das Eisenbahnnetz 1885. 1897 lebten 13.500 Menschen in Kielce. 1918 wurde Kielce wieder Teil
Kielce by Bronco; Tilman Berger; Bender235; u.a. () [WPD/KKK/03746]
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Labrum (Oberlippe). ¹) Der Oberkiefer wird auch öfters Maxilla superior genannt, und der Unterkiefer Maxilla inferior bzw. Mandibula. Das Konversationslexikon 1888 (http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/meyers/servlet/showSeite?ID=1029700306939&BandNr=14) spricht bei manchen Insekten sogar vom "Schnabel": Der Schnabel vieler Insekten (Schnabelkerfe: Wanzen, Cikaden, Blattläuse etc.) bildet ein Rohr, das aus Ober- und Unterlippe hervorgeht und im Innern die zu Stechborsten umgewandelten Kieferpaare birgt. Ähnlich verhält es sich mit dem S. mancher Schmarotzerkrebse. Im weitern Sinn ... 1.1. Ameisen und andere Hautflügler Allein schon bei den Ameisen finden sich verschiedenste Kieferformen
Kiefer (Insekt) by Wiegels; Geof; Ixitixel; u.a. () [WPD/KKK/03717]
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So werden neben den Chordatieren auch die Stachelhäuter (Echinodermata), zu denen zum Beispiel die Seesterne (Asteroidea) oder Seeigel (Echinoidea) gehören, als engste stammesgeschichtliche Verwandte in Betracht gezogen. Es gilt sogar zunehmend als wahrscheinlich, dass die Kiemenlochtiere keine monophyletische Gruppe bilden, das heißt nicht alle Nachkommen ihres gemeinsamen Vorfahrens umfassen. Weitere Angaben zu ihrem Verhältnis zu den anderen Gruppen der Neumünder finden sich im Abschnitt zur Stammesgeschichte am Ende dieses Artikels. 1. Anatomie Kiemenlochtiere haben einen weichen, wurmähnlichen, aber (von einer groben
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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Flügelkiemer (Pterobranchia) schildförmig geformt ist und daher auch als Kopf- oder Rostralschild bezeichnet wird. Darauf folgt ein kurzer Kragen (Mesosoma), in dem die Mundöffnung untergebracht ist und ein langer Rumpf (Metasoma). Diese grundlegende Dreiteilung des Körpers betrifft auch die Leibeshöhle, das Coelom, welche in Pro-, Meso- und Metacoel gegliedert ist, die räumlich in den entsprechenden Körperabschnitten liegen. Insbesondere in der Klasse der Eichelwürmer (Enteropneusta) befinden sich im Rumpfabschnitt bis zu hundert für die Gruppe namensgebende Kiemenspalten, durch welche die Tiere atmen
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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Pro-, Meso- und Metacoel gegliedert ist, die räumlich in den entsprechenden Körperabschnitten liegen. Insbesondere in der Klasse der Eichelwürmer (Enteropneusta) befinden sich im Rumpfabschnitt bis zu hundert für die Gruppe namensgebende Kiemenspalten, durch welche die Tiere atmen und an denen das durch den Mund eingesogene Wasser unter Rückhaltung der Nahrungspartikel wieder ausströmen kann. Sie verbinden den ersten Darmabschnitt, den so genannten Kiemendarm, mit der Außenwelt. Bei den Flügelkiemern dagegen sind entweder nur zwei paarig angelegte Kiemen vorhanden oder diese fehlen ganz
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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Darmabschnitt, den so genannten Kiemendarm, mit der Außenwelt. Bei den Flügelkiemern dagegen sind entweder nur zwei paarig angelegte Kiemen vorhanden oder diese fehlen ganz. Als Ausstülpung des Magens in den Mundlappen (Buccaltasche) existiert bei den Eichelwürmern eine weitere charakteristische Struktur, das so genannte Stomochord. Früher galt es als möglicher Vorläufer des Notochords, also der elastischen, stabförmigen Stützstruktur der Chordatiere. Da es mit diesem allerdings keine wesentlichen Gemeinsamkeiten aufweist und auch zu keinem Zeitpunkt als hydrostatisches Skelett dient, wird diese Ansicht heute
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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Zeitpunkt als hydrostatisches Skelett dient, wird diese Ansicht heute wissenschaftlich kaum mehr vertreten. Das offene Blutgefäßsystem der Kiemenlochtiere ist recht primitiv ausgebildet, nur im Kragen und Kopflappen befinden sich zwei echte Blutkanäle. Im Kopflappen liegt auch das sehr elementare "Herz", das lediglich aus einem einzigen zusammenziehbaren (kontraktilen) Blutgefäß besteht, das rückseitig (dorsal) ankommendes Blut in die bauchseitige (ventrale) Ader pumpt. Der Blutfluss ist also gerichtet (unidirektional). Die Ausscheidung flüssiger Abfallstoffe geschieht hauptsächlich durch die Haut, darüberhinaus existiert ein Glomerulus genanntes Membransystem
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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wissenschaftlich kaum mehr vertreten. Das offene Blutgefäßsystem der Kiemenlochtiere ist recht primitiv ausgebildet, nur im Kragen und Kopflappen befinden sich zwei echte Blutkanäle. Im Kopflappen liegt auch das sehr elementare "Herz", das lediglich aus einem einzigen zusammenziehbaren (kontraktilen) Blutgefäß besteht, das rückseitig (dorsal) ankommendes Blut in die bauchseitige (ventrale) Ader pumpt. Der Blutfluss ist also gerichtet (unidirektional). Die Ausscheidung flüssiger Abfallstoffe geschieht hauptsächlich durch die Haut, darüberhinaus existiert ein Glomerulus genanntes Membransystem, in dem aus dem Herz einströmendes Blut mehrfach gefiltert
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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je einem bauchseitigen und rückseitigen Nervenstrang, die im Kopflappen und um den Darm herum ringförmig verbunden sind und Nervenenden in die Außenhaut (Epidermis) entsenden. Bei den Eichelwürmern verläuft der rückseitige Nerv in einer speziellen Falte im Kragen. Dieser hohle Nervenstrang, das "Kragenmark" der Eichelwürmer, wird vor allem wegen seiner embryonalen Entstehung manchmal als Homologon des Rückenmarks der Chordatiere angesehen, beide wären also stammesgeschichtlich aus derselben Vorgängerstruktur hervorgegangen. 2. Ernährung, Lebensraum und Verbreitung Kiemenlochtiere können sich auf zwei verschiedenen Wegen ernähren: Entweder
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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embryonalen Entstehung manchmal als Homologon des Rückenmarks der Chordatiere angesehen, beide wären also stammesgeschichtlich aus derselben Vorgängerstruktur hervorgegangen. 2. Ernährung, Lebensraum und Verbreitung Kiemenlochtiere können sich auf zwei verschiedenen Wegen ernähren: Entweder graben sie sich durch das Sediment des Meeresbodens, das heißt sie nehmen Bodenschlamm auf und verdauen den darin enthaltenen organischen Inhalt, in etwa wie ein Regenwurm, oder sie filtrieren frei im Wasser schwebende Nahrungsteilchen wie zum Beispiel Algen. Sie leben daher meist in oder unterhalb der Gezeitenzone, auf oder
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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der Metamorphose im Plankton, wo sie sich von feinen Nahrungspartikeln ernähren, die in Wimpernbändern der Larve hängenbleiben und von dort zum Mund transportiert werden; man bezeichnet sie daher auch als planktotroph. Bei manchen Arten geschieht die Entwicklung allerdings auch direkt, das heißt ohne ein dazwischengeschaltetes Larvenstadium. Neben der geschlechtlichen Fortpflanzung findet man auch die ungeschlechtliche: Dabei schnürt sich ein Jungtier in einem Knospung genannten Vorgang einfach vom genetisch identischen Elterntier ab. Daneben kann es auch vorkommen, dass ein Individuum einfach in
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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Larvenform; auch molekulargenetische Befunde werden aber für eine Verwandtschaft als gegenseitige Schwestergruppen angeführt. Auch ob es sich bei den Klassen der Kiemenlochtiere um natürliche Verwandtschaftsgruppen handelt, ist umstritten: So gelten nach neueren molekulargenetischen Befunden die Eichelwürmer nicht mehr als monophyletisch, das heißt, einzelne Untergruppen sind vermutlich näher mit den Flügelkiemern verwandt als mit anderen Eichelwürmern. Sollte sich dies als korrekt herausstellen, wäre die Stammform der Kiemenlochtiere (und damit vermutlich auch der Chordatiere) kein filtrierender Organismus, sondern eher ein wurmähnliches Lebewesen gewesen
Kiemenlochtiere by Stechlin; Srittau; Aglarech; u.a. () [WPD/KKK/03768]
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Der Name KIA basiert auf chinesischen Schriftzeichen: "ki" steht für aufsteigen und "a" für Asien. Wie ein "Aufstieg aus Asien" liest sich auch die Geschichte des Unternehmens, das in Korea viele automobile Pioniertaten vollbrachte. 1. Geschichte des Unternehmens Im Jahre 1944 wurde die "Kyongseong Precision Industry" gegründet, die ab 1952 in Korea unter dem neuen Namen "KIA Industry Company" Fahrräder herstellte. 1961/62 begründete KIA die koreanische Fahrzeugindustrie mit
Kia Motors by Peter200; Stahlkocher; 1-1111; u.a. () [WPD/KKK/03660]
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derzeit in der Regionalliga Süd, nachdem er in seiner wechselvollen Geschichte auch schon der 1. und der 2. Bundesliga angehört hatte. Der OFC (Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 e.V.) ist beheimatet im Stadion am Bieberer Berg, einem reinen Fußballstadion, das derzeit 28.500 Zuschauern Platz bietet (darunter 6.900 überdachte Sitzplätze und 8.500 überdachte Stehplätze). Der Verein erlitt in der Vergangenheit viele Rückschläge, beispielsweise seine maßgebliche Beteiligung am Bundesligaskandal am Anfang der 1970er Jahre, mehrere Abstiege und das Gefühl der Benachteiligung gegenüber
Kickers Offenbach by Geschichtsfan; Diba; Triebtäter; u.a. () [WPD/KKK/03685]
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Heft im im Olympia-Verlag als „Sport“ (ab Januar 1948 „Sportmagazin“) wiederbegründet. Nachdem der „kicker“ selbst 1951 in München neu entstanden war, erschienen beide Titel zunächst parallel. 1968 erwarb der Olympia-Verlag in Nürnberg den „kicker“ und vereinigte ihn mit dem „Sportmagazin“, das seit August 1953 zweimal wöchentlich herauskommt. Die Auflage liegt bei über 330.000 gedruckten Exemplaren jeweils am Montag und Donnerstag. Der Kicker beschäftigt sich zum größten Teil mit Fußball. Chefredakteur ist seit Jahren Rainer Holzschuh. „kicker online“ existiert seit Anfang 1997
Kicker Sportmagazin by Mghamburg; Alexander Grüner; Pischdi; u.a. () [WPD/KKK/03684]
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die Folgen meist nicht lebensgefährlich. Ein K-Hole tritt nicht selten bei der Einnahme von "Pillen" unbekannter Herkunft ein, von denen behauptet wird, sie enthielten LSD. Treten dann zu starke Halluzinationen auf, wird oft ein Benzodiazepin als Gegenmittel gegen LSD eingenommen, das in diesem Fall aber die Symptome nicht mildert, sondern besagtes K-Hole verursacht. 1. Link Ketamin
K-Hole by Martin Sell; BWBot; 0 () [WPD/KKK/03641]
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Kibeho ist eine Ort in Ruanda, der vorallem urch seine Marienerscheinung und das Lager Kibeho, das zwischem 1994 und 1995 bestand, bekannt wurde. Im November 1981 erschien die Jungfrau Maria drei Mädchen und offenbarte sich als als "Mutter des Wortes" und rief zu Umkehr, Buße und Versöhnung auf. Die Marienerscheinungen von Kibeho wurden von der katholische
Kibeho by Attallah; 0 () [WPD/KKK/03673]
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Kicks) auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt. Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt sind auch die Verwendung von Handdrehschlägen und die Verwendung von Fußfegern (Techniken, mit denen das Gleichgewicht des Gegners gebrochen wird). Allen Verbänden gemein ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken, das Schlagen auf Gegner, die am Boden sind und das Werfen des Konkurrenten. Obwohl Kickboxen ein moderner, abendländischer Kampfsport ist, weisen Training und Wettkampf viele Ähnlichkeiten mit dem traditionellen Muay Thai (Thaiboxen) auf, das jedoch im Gegensatz zum Kickboxen nur als
Kickboxen by Mathias Schindler; Minimind; Panther; u.a. () [WPD/KKK/03680]