2,914,778 matches
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das Verbot des Schlagens auf den Rücken, das Schlagen auf Gegner, die am Boden sind und das Werfen des Konkurrenten. Obwohl Kickboxen ein moderner, abendländischer Kampfsport ist, weisen Training und Wettkampf viele Ähnlichkeiten mit dem traditionellen Muay Thai (Thaiboxen) auf, das jedoch im Gegensatz zum Kickboxen nur als Vollkontaktsport betrieben wird. 1. Wettkampfarten Beim Kickboxen unterscheidet man zwischen verschiedenen Wettkampfarten, in denen sich Gegner gleicher Gewichtsklassen im Ring bzw. auf der Matte gegenüberstehen: 1.1. Semikontakt Beim Semikontakt wird nach jedem erfolgreichen
Kickboxen by Mathias Schindler; Minimind; Panther; u.a. () [WPD/KKK/03680]
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bei der Drachenkurve eingesetzt. Das Konstruktionsprinzip ist eng verwandt mit dem für die Erzeugung der Cantor-Menge, die man erhält, wenn man das mittlere Drittel der Strecke nicht ersetzt sondern entfernt. 2. Eigenschaften Die Koch-Kurve ist nach ihrer Konstruktionsvorschrift streng selbstähnlich, das heißt es erscheinen bei beliebiger Vergrößerung immer wieder die gleichen Strukturen. Die Länge der Kurve ist unbegrenzt, da der Streckenzug bei jedem Iterationsschritt um den Faktor 4/3 länger wird. Nach dem n-ten Iterationsschritt ist die Kurvenlänge auf das (4/3)n-fache
Koch-Kurve by Mathias Schindler; Unyxos; Norro; u.a. () [WPD/KKK/06397]
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Howard Koch (* 12. Dezember 1902 in New York City, † 17. August 1995 in Woodstock, New York County), US-amerikanischer Drehbuchautor. Koch wurde berühmt mit der Adaption des Science-Fiction-Romans "Krieg der Welten" als Radio-Hörspiel, das von Orson Welles 1938 als folgenschwerer Halloween-Scherz für CBS inszeniert wurde. Seitdem galt Koch als einer der profiliertesten Drehbuchautoren der amerikanischen Theater- und Filmgeschichte. Kochs Spezialität war die Bearbeitung schwieriger literarischer Stoffe, die durch die Umsetzung auf das Medium Film
Howard Koch by Head; Southpark; Rybak; u.a. () [WPD/KKK/06366]
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Indien Entdeckung des Choleraerregers 1884 in Kalkutta (Erster Entdecker war Filippo Pacini (1812-1883)) 1885 Professur und Leiter des Hygiene-Institutes der Berliner Universität und an der Charité tätig; ab 1891 Direktor des Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten (heutiges Robert Koch-Institut), an das er u. a. auch Paul Ehrlich und Emil Adolf Behring berief, mit deren Namen entscheidende Durchbrüche beim Kampf gegen Diphtherie und Syphilis verbunden sind; trat 1904 in den Ruhestand. Wissenschaftlich erlebte Koch 1890/91 eine große Niederlage. Das Tuberkulin, dass er
Robert Koch by Kurt Jansson; Robodoc; B; u.a. () [WPD/KKK/06374]
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Das Kobra-Manöver wird von Kampffliegern im Luftkampf eingesetzt. Es soll dazu dienen, das gegnerische Radar zu täuschen. Moderne Radargeräte in Kampfflugzeugen funktionieren nach dem Doppler-Effekt. Sie ermöglichen also die Bestimmung der Geschwindigkeit anderer Flugzeuge zusammen mit ihrer Position. Dafür ist jedoch eine Bewegung des entdeckten Objektes relativ zum Radargerät nötig. Ein feindliches Flugzeug
Kobra-Manöver by Aths; Ingovog; Hadhuey; u.a. () [WPD/KKK/06341]
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zum nächsten Kaiser. Angesichts der für ihn misslichen Situation beschloss Ōama, seine Recht aufzuheben und mit seiner ganzen Familie nach Yoshino zu ziehen. Nach Tenjis Tod und Kōbuns Thronbesteigung überfiel Ōama von Yoshino über Ise kommend Mino (heute Präfektur Gifu), das Nachbarland Ōmis, wo Tenji als auch Kōbun ihren Hof hielten. In der Schlacht siegte Ōama, und als diese Information den Hof erreichte, beging Kōbun mit seiner Familie Selbstmord. Bis zur Meiji-Zeit sah der kaiserliche Hof in Kōbun keinen rechtmäßigen Kaiser
Kōbun by Stechlin; Head; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/KKK/06346]
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dem Meeresspiegel. Landschaftlich betrachtet liegt Köln am Niederrhein. Der weite Talkessel zwischen den Steilstufen des Bergischen Landes und der Eifel unmittelbar nach Austritt des Rheins aus dem Rheinischen Schiefergebirge wird Kölner Bucht genannt. Diese günstige Lage verschafft Köln ein Klima, das sich durch mehrere Besonderheiten auszeichnet: Durch die Eifelbarriere liegt die Stadt, insbesondere deren linksrheinischer Teil im Schutz und Regenschatten von Westwinden. Gleichzeitig wird eine Lufterwärmung durch geringen Luftaustausch mit dem Umland begünstigt. Die Innenstadt von Köln, in der zusätzlich innerstädtische
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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mittleren Jahresniederschläge betragen 676 mm und liegen damit relativ niedrig. 1.2. Geologie Die Bodenbeschaffenheit ist geprägt durch die fruchtbaren Böden der Schwemmlandebene am Rhein und der Lössgebiete im Westen sowie der eher minderwertigen Böden (Heide, Wald) im Osten des Stadtgebietes, das bereits in das Bergische Land übergeht. Die Verschiedenheiten in Mikroklima und Bodenbeschaffenheit sind dadurch erklärbar, dass das Stadtgebiet von Köln zu den größten des Bundesgebietes zählt. 1.3. Nachbargemeinden Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Köln. Sie werden im
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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1825 in anderem Zuschnitt neu errichtet. Köln wurde wieder Sitz eines Erzbischofs und ist somit bis heute Hauptort einer der sieben Kirchenprovinzen Deutschlands. Heute sind rund die Hälfte der Einwohner Kölns katholisch. Die Pfarrgemeinden der Stadt bilden das "Stadtdekanat Köln", das aus den Dekanaten Köln-Mitte, Dünnwald, Ehrenfeld, Lindenthal, Mülheim, Nippes, Porz, Rodenkirchen und Worringen besteht. Die über 300 Kirchen, Klöster und Stifte, wie auch die berühmte Gottestracht an Fronleichnam, zeugen auch heute noch von einem reichen und volkstümlichen katholischen Leben in
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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die Stadt 1321 im Schutzbrief gegen Zahlung von erheblichen Abgaben den Schutz der etwa 800 köpfigen Gemeinde, die von einem zwölfköpfigen Rat und einem "Judenbischof" geleitet wird. Eine Mikwe, ein Kultbad aus dem 12. Jahrhundert belegt ein reges jüdisches Leben, das zum Zentrum des deutschen Judentums wird. Infolge der Pest werden in Köln, wie überall in Europa in einem erneuten Pogrom am 24. August 1349 die Kölner Juden ermordet, ihr Viertel geplündert, Schuldscheine vernichtet, das Viertel verbrannt. Der Kölner Rat sieht
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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Jahrhundert belegt ein reges jüdisches Leben, das zum Zentrum des deutschen Judentums wird. Infolge der Pest werden in Köln, wie überall in Europa in einem erneuten Pogrom am 24. August 1349 die Kölner Juden ermordet, ihr Viertel geplündert, Schuldscheine vernichtet, das Viertel verbrannt. Der Kölner Rat sieht untätig zu. 1372 lassen sich erstmals Juden wieder in Köln nieder. Ihr Aufenthalt wird durch 10jährige Aufenthaltsgenehmigungen gegen hohe Gebühren von Rat und Erzbischof geregelt. Doch schon am 16. August 1423 beschließt der Rat
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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Der direkt gewählte Oberbürgermeister hat Stimmrecht und leitet die Sitzungen. Derzeit sitzen im Kölner Rat die CDU (29 Mitglieder), SPD (28 Mitglieder), Bündnis 90/Die Grünen (15 Mitglieder), FDP (7 Mitglieder), die Bürgerbewegung pro Köln (4 Mitglieder), die PDS (3 Mitglieder), das Kölner Bürger Bündnis (2 Mitglieder), REP (1 Mitglied) sowie die Liste "gemeinsam gegen Sozialraub" (1 Mitglied). Der Rat besitzt 19 Ausschüsse, eine Seniorenvertretung und einen Ausländerbeirat. Dass der Kölner Klüngel im Dunstkreis des Kölner Rathauses erfunden wurde, lässt sich nur
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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gemacht haben sind in der Vergangenheit z.B. Willi Ostermann und Willi Schneider oder gegenwärtig die Bläck Fööss, die Höhner, BAP, Brings usw. 4.3. Museen Unter den zahlreichen Kölner Museen mit hochkarätigen Sammlungen sind das Museum Ludwig (Moderne und Gegenwartskunst), das Wallraf-Richartz-Museum (Kunst des Mittelalters bis 19. Jahrhundert) sowie das Römisch-Germanische Museum (Kunst-, Schmuck und Alltagsgegenständen aus der römischen und merowingischen Epoche) hervorzuheben. Weitere Museen und Ausstellungsinstitute in Köln: Agfa-Photo-Historama (Historische Fotografie) http://www.museenkoeln.de/agfa-photo-historama/ Deutsches Sport- und Olympiamuseum http://www.sportmuseum-koeln.de/ Diözesanmuseum Köln http://www.kolumba.de
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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unterirdisch in Parkhäusern, Kellern oder, mit einem Aufzug erreichbar, unter dem Kölner Rathaus. Oberirdisch können Reste der römischen Stadtmauer, zum Beispiel der Römerturm, besichtigt werden. Mittelalterliches Köln: Bedeutende mittelalterliche Profanbauten sind erhalten bzw. wieder aufgebaut worden: Beispiele sind das Rathaus, das Stapelhaus, der Gürzenich und das Overstolzenhaus, ältestes erhaltenes Wohngebäude der Stadt. Teile der mächtigen mittelalterlichen Stadtmauern sind ebenfalls erhalten, darunter auch mehrere Stadttore wie das Eigelsteintor, das Severinstor, das Hahnentor oder die Ulrepforte. Die malerische Kölner Altstadt (Martinsviertel) besteht nur
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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Bedeutende mittelalterliche Profanbauten sind erhalten bzw. wieder aufgebaut worden: Beispiele sind das Rathaus, das Stapelhaus, der Gürzenich und das Overstolzenhaus, ältestes erhaltenes Wohngebäude der Stadt. Teile der mächtigen mittelalterlichen Stadtmauern sind ebenfalls erhalten, darunter auch mehrere Stadttore wie das Eigelsteintor, das Severinstor, das Hahnentor oder die Ulrepforte. Die malerische Kölner Altstadt (Martinsviertel) besteht nur noch zum Teil aus mittelalterlicher Bausubstanz, viele Gebäude wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehr oder weniger stilgerecht wieder aufgebaut. Der mittelalterliche Straßenverlauf ist aber weitgehend erhalten, und
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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Profanbauten sind erhalten bzw. wieder aufgebaut worden: Beispiele sind das Rathaus, das Stapelhaus, der Gürzenich und das Overstolzenhaus, ältestes erhaltenes Wohngebäude der Stadt. Teile der mächtigen mittelalterlichen Stadtmauern sind ebenfalls erhalten, darunter auch mehrere Stadttore wie das Eigelsteintor, das Severinstor, das Hahnentor oder die Ulrepforte. Die malerische Kölner Altstadt (Martinsviertel) besteht nur noch zum Teil aus mittelalterlicher Bausubstanz, viele Gebäude wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehr oder weniger stilgerecht wieder aufgebaut. Der mittelalterliche Straßenverlauf ist aber weitgehend erhalten, und die historischen
Köln by RobertMichel; Nippeser; Sarcelles; u.a. () [WPD/KKK/06873]
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dahin amtierenden Ministerpräsidenten Hans Eichel durchsetzen (Eichel wechselte darauf hin als Finanzminister ins Bundeskabinett). Im Februar 2003 gelang ihm und der CDU Hessen der erneute Wahlsieg bei den hessischen Landtagswahlen. Als Gründe für die Wiederwahl konnte man die bundespolitische Stimmungslage, das hohe Wirtschaftswachstum in Hessen sowie die konsolidierte Haushaltslage nennen. Der CDU Hessen gelang ein Sieg mit absoluter Mehrheit, seitdem regiert sie ohne ihren bisherigen Koalitionspartner FDP. Anfang 2000 geriet die hessische CDU im Kielwasser der bundesweiten CDU-Spendenaffäre mit einem Geldwäscheskandal
Roland Koch by TheK; Kurt Jansson; Jed; u.a. () [WPD/KKK/06375]
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eines anderen chemischen Stoffes benötigt werden. So schrieben Ärzte im alten Griechenland nicht nur Rezepte für Medikamente, sondern auch für Gerichte (Diät). 1. Geschichte 1.1. Altertum Die ältesten Kochbücher kommen aus dem Orient. Das früheste bekannte indische ist das "Vasavarajeyam", das in altem Sanskrit abgefasst ist und bis zu 3500 Jahre alt sein könnte. Die chinesischen "Aufzeichnungen über die Etikette" (Li-Chi) entstanden 500 bis 100 vor Christus und enthalten außer detaillierten Schilderungen von Menüs und Gerichten auch Rezepte wie die "Acht
Kochbuch by Fire; Mikue; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/06381]
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und die meisten erhaltenen Rezepte dieser Zeit befassen sich mit klösterlichen Sitten (z. B. Fastenspeisen). In der arabischen Welt standen während der Abassidenzeit (750-1258 n. Chr.) Köche in hohem Ansehen, aus dieser Zeit ist auch die älteste arabische Rezeptsammlung überliefert, das "Kitab al Tabikh wah Islah al-Aghdhiyah al-Ma 'Kulat", darunter sollen Rezepte vom Bruder des Kalifen Harun al-Rashid sein. 1.3. Renaissance In der Renaissance und mit der Entstehung des Bürgertums wurde damit begonnen, einfachere, bürgerliche Gerichte niederzuschreiben. Mit "bürgerlich" war damals
Kochbuch by Fire; Mikue; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/06381]
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al-Ma 'Kulat", darunter sollen Rezepte vom Bruder des Kalifen Harun al-Rashid sein. 1.3. Renaissance In der Renaissance und mit der Entstehung des Bürgertums wurde damit begonnen, einfachere, bürgerliche Gerichte niederzuschreiben. Mit "bürgerlich" war damals aber noch das wohlhabende Bürgertum gemeint, das in Kontakt mit Königen und Grafen stand. Eines der ersten bürgerlichen Kochbücher ist der "Viandier" aus dem 13. Jahrhundert, von dem in den folgenden Jahrhunderten viele Rezepte übernommen wurden. 1475 erschien "De Honesta Voluptate" ("Von der anständigen Wollüstigkeit"), das eher
Kochbuch by Fire; Mikue; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/06381]
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gemeint, das in Kontakt mit Königen und Grafen stand. Eines der ersten bürgerlichen Kochbücher ist der "Viandier" aus dem 13. Jahrhundert, von dem in den folgenden Jahrhunderten viele Rezepte übernommen wurden. 1475 erschien "De Honesta Voluptate" ("Von der anständigen Wollüstigkeit"), das eher ein Haushaltsbuch war. Verfasser war Bartolomeo Sacchi, Verwalter der päpstlichen Bibliothek. Von einem französischem Autor ins Lateinische übersetzt und bearbeitet wurde daraus der erste Kochbuch-Bestseller der Renaissance: Bis Mitte des 16. Jahrhunderts wurden mindestens 16 Auflagen gedruckt. Immer wieder
Kochbuch by Fire; Mikue; BWBot; u.a. () [WPD/KKK/06381]
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Der Kobuk-Valley-Nationalpark in Alaska ist aufgrund seiner Lage im nördlichen Polarkreis einer der abgelegensten Nationalparks in den Vereinigten Staaten von Amerika. Im Nationalpark befindet sich ein großes Tal, das Kobuk-Valley, durch das der Fluss Kobuk River fließt. Es wird von den Baird- und Waring-Bergen begrenzt. Eine Besonderheit sind die 65 km² großen Great Kobuk Sanddünen. Der Sand, der durch die schleifende Wirkung alter Gletscher entstanden ist, wurde im Laufe
Kobuk-Valley-Nationalpark by FlaBot; RedBot; Pandat; u.a. () [WPD/KKK/06345]
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Der Kobuk-Valley-Nationalpark in Alaska ist aufgrund seiner Lage im nördlichen Polarkreis einer der abgelegensten Nationalparks in den Vereinigten Staaten von Amerika. Im Nationalpark befindet sich ein großes Tal, das Kobuk-Valley, durch das der Fluss Kobuk River fließt. Es wird von den Baird- und Waring-Bergen begrenzt. Eine Besonderheit sind die 65 km² großen Great Kobuk Sanddünen. Der Sand, der durch die schleifende Wirkung alter Gletscher entstanden ist, wurde im Laufe der Zeit von
Kobuk-Valley-Nationalpark by FlaBot; RedBot; Pandat; u.a. () [WPD/KKK/06345]
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ein Rechtsstreit bis 1898 hinzog, den Eastman verlor. 1. Kameragehäuse Die Kodak Nr. 1 war eine von dem Kamerakonstrukteur Frank A. Brownell für Eastman entwickelte Amateurkamera in Box-Bauweise, die das Fotografieren ganz erheblich vereinfachen sollte. Sie bestand aus einem Holzgehäuse, das mit glattem Leder überzogen war und hatte die kompakten Abmessungen von 8,3x9,6x16,5 Zentimetern (BxHxL) sowie ein Gewicht von gut 900 Gramm. Der Preis lag bei – für damalige Verhältnisse – recht kostspieligen 25 Dollar bzw. in Deutschland bei 120 Mark. Der Kodak
Kodak Nr. 1 by FotoFux; Asb; Jonathanzeller; u.a. () [WPD/KKK/06428]
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Kodak verfügte daher nur über wenige Bedienelemente, dadurch aber auch nur über wenige Kontroll- oder Eingriffsmöglichkeiten für den Fotografen. Der Verzicht auf einen Sucher erschwerte die Bildgestaltung und die Kontrolle des Bildausschnitts, was vor allem Berufsfotografen beklagten, die gewohnt waren, das Bild in voller Größe auf der Mattscheibe ihrer Stativkamera betrachten zu können. Den Kodak richtete man einfach auf das Motiv und löste aus; dieses Schießen aus der Hüfte ohne sorgfältiges Zielen bezeichnete man in Anlehnung an die Jägersprache als Schnappschuss
Kodak Nr. 1 by FotoFux; Asb; Jonathanzeller; u.a. () [WPD/KKK/06428]