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Ende des 2. Weltkriegs; 1924 bis nach 1945 Zur Zeit des Stalinismus in der UdSSR (1924-1953) folgten viele kommunistische Parteien dem Leitbild der KPdSU. Der "demokratischer Zentralismus" genannte Parteiaufbau kannte einen Parteikongress, auf dem die anwesenden Delegierten ein Zentralkomitee wählten, das dann das Politbüro wählte. De facto stellte das Politbüro allerdings eine unkontrollierte Machteinheit dar, und dominierte das Zentralkomitee, welches wiederum sicher stellte, dass die Wahlen auf dem Parteikongress "nach Wunsch" abliefen. Zur Zeit des Stalinismus wurde in fast allen Ländern
Kommunistische Partei by RedBot; FotoFux; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/KKK/07258]
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Tschistka" (russisch: "Große Säuberung") genannt wurden, vor allem zwischen 1935 und 1939 teilweise nach spektakulären Schauprozessen auszuschalten. Wenn sie nicht hingerichtet wurden, dann wurden sie zu langen Haftstrafen oder zur Verbannung verurteilt. Dazu wurde ein System von Straf- und Arbeitslagern, das schon in den 1920er Jahren unter Lenin eingerichtet worden war, ausgebaut; - der so genannte "Gulag", den der Schriftsteller und Dissident Alexander Solschenizyn durch seine Veröffentlichungen seit den 1970er Jahren einer weltweiten Öffentlichkeit bekannt machte. Es gibt unterschiedliche Schätzungen über die
Kommunistische Partei by RedBot; FotoFux; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/KKK/07258]
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Internationale (Komintern) auch aus Rücksicht gegenüber den westlichen Alliierten USA und Großbritannien aufgelöst worden. Sie wurde 1947, nach Beginn des Kalten Krieges, nachdem die UdSSR ihren machtpolitischen Einfluss auf die neuen Ostblockstaaten ausgedehnt hatte, durch das Kommunistische Informationsbüro (Kominform) ersetzt, das die KPs insbesondere Osteuropas noch stärker als zuvor den Vorgaben der KPdSU unterzuordnen versuchte. Schließlich löste sich auch die Kominform bis 1956 / 57 im Zuge der späteren Entstalinisierung und der von der KPdSU nicht mehr aufzuhaltenden sich unabhängig von ihr
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als die Räterepublik in Jiangxi von den Kuomintang militärisch angegriffen wurde. Maos Langer Marsch, mit dem er einer endgültigen Niederschlagung der chinesischen Kommunisten auswich, führte zu einem verstärkten Einfluss seiner Person in der Führung der KPCh. Mit dem Hegemoniestreben Japans, das zunehmend zur Bedrohung für China wurde, kam es 1936 erneut zum Bündnis zwischen Kuomintang und KPCh. Der Chinesisch-Japanische Krieg - der 1937 den Beginn des 2.Weltkriegs in Asien markierte und bis 1945 dauerte - führte zum gemeinsamen Kampf beider Parteien während des
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der Sowjetunion und wandte sich verstärkt China zu. Ansonsten verfolgte Hoxha eine Politik der Abgrenzung nach außen und verschloss sich jeglichen Reformen. Seine Innenpolitik war von starker repressiver Kontrolle gekennzeichnet. Die UdSSR beendete 1961 endgültig die diplomatischen Beziehungen zu Albanien, das nach dem Ausschluss aus dem RGW auf die wirtschaftliche Unterstützung aus China angewiesen war. Dennoch blieb Albanien vorerst noch Mitglied im Warschauer Pakt, aus dem es erst 1968 aus Protest gegen den die sowjetische Intervention in der ČSSR austrat. Auch
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auf eigenen Wunsch nicht wieder. Zum neuen Generalsekretär wurde der 57jährige Jerónimo de Sousa gewählt. Auf dem Parteitag bekräftigte die PCP ihre ablehnende Haltung zur Europäischen Verfassung. Diese sei ein Projekt des Neoliberalismus und den Interessen des internationalen Monopolkapitals verpflichtet, das die souveränen Rechte der kleineren Mitgliedstaaten einschränke und damit auch nicht im nationalen Interesse Portugals liege. Darüber hinaus lehnte der Parteitag eine Mitgliedschaft der PCP in der »Europäischen Linkspartei« ab. Eine supranationale Partei entspräche in der gegenwärtigen Situation bei der
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Protesten der Neuen sozialen Bewegungen, vor allem in der Friedensbewegung und der Anti-Atomkraft-Bewegung. Bei den Atomkraftgegnern fand die DKP jedoch weniger Resonanz, da sie die Atomkraftwerke Osteuropas als sicherer betrachtete, weil sie "unter der Kontrolle des Volkes" stünden; ein Argument, das bei den meisten Aktiven der Anti-AKW-Bewegung als eher lächerlich abgetan wurde und durch die Reaktorkatastrophe 1986 im ukrainischen Tschernobyl auch ad absurdum geführt wurde. (Weitere Entwicklung in Deutschland siehe weiter unten unter "3: Nach dem Kalten Krieg", Unterüberschrift 3.2: Deutschland
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Sie riefen nach der Teilung des Landes in Nordvietnam erneut die nun unabhängige demokratische Republik Vietnam unter Herrschaft von Ho Chi Minhs KP "Partei der vietnamesischen Werktätigen" aus. Ab 1957 kam es immer wieder zu Grenzkonflikten und Scharmützeln mit Südvietnam, das seinerseits verschiedene Regimewechsel durchmachte und sich im Wesentlichen am politischen Westen ausrichtete. Der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südvietnam eskalierte ab etwa 1963 nach der von den USA unterstützten Machtübernahme einer Militärregierung unter Nguyen van Thieu in Südvietnam, zum Vietnamkrieg, nachdem
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den Maoismus in seiner extremsten Form, beispielsweise mit Zwangsumsiedlungen der Stadtbevölkerung aufs Land und Hinrichtungen selbst bei geringen Anzeichen von bürgerlichen Ambitionen, umsetzen wollte. Mehr als eine Million Menschen fielen dem Pol Pot-Regime zum Opfer, bis 1978 das kommunistische Vietnam, das Pol Pot 3 Jahre zuvor noch unterstützt hatte, um Lon Nol auszuschalten, in Kambodscha militärisch intervenierte und Pol Pots Schreckensherrschaft mit einer von Vietnam abhängigen Regierung der kommunistischen Kambodschanischen Volkspartei CPP (Cambodian Peopležs Party) unter Hun Sen beendete. Erst 1989
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des Zusammenbruchs des kommunistischen Ostblocks kam es zur Wiedervereinigung mit dem Nordjemen. In der vereinigten Republik Jemen konnten sich bei Wahlen gemäßigte Reformparteien durchsetzen. Afghanistan: In Afghanistan errang 1978 die kommunistisch orientierte Demokratische Volkspartei Afghanistans (DVPA) die Macht im Land, das seit 1973 Republik war. Der Widerstand mehrerer Gruppen der Mujaheddin, die von den USA und einigen islamischen Staaten unterstützt wurde, führte zum Bürgerkrieg und 1979 zum Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan, die von der afghanischen Regierungspartei um Beistand gebeten wurden
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afghanischen Regierungspartei um Beistand gebeten wurden. Nach dem Rückzug der Roten Armee 1989 konnten sich die Kommunisten unter Nadschibullah nicht mehr lange halten. Die Bürgerkriegskämpfe setzten sich fort und ab 1995 kam es unter den Taliban zu einem fundamentalislamistischen Regime, das erst im Afghanistankrieg im Zuge des von George W. Bush deklarierten "Krieges gegen den Terrorismus" 2001 von den USA und mit ihnen verbündeten Staaten gestürzt wurde. Das offiziell als vorrangig angegebene Ziel, die international operierende Terrororganisation Al Quaida unter Osama
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Republik Weißrussland" auch nach der Unabhängigkeit des Landes von der UdSSR der oberste Sowjet auch weiterhin von kommunistischen Kräften und Strukturen dominiert, die Reformen unter dem ersten Staatspräsidenten Stanislaw Schuschkowitsch blockierten. Die 1994 erlassene neue Verfassung führte ein Präsidialsystem ein, das die Personalunion von Regierungs- und Staatschef vorsieht. In den darauf folgenden Wahlen siegte der Altkommunist Alexander Lukaschenko. Bis heute regiert Lukaschenko, der weiterhin sehr enge diplomatische Beziehungen zu Russland unterhält, mit fast dikatorischen Vollmachten teilweise auch gegen das Parlament, im
Kommunistische Partei by RedBot; FotoFux; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/KKK/07258]
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gegen seine eigene ehemalige Partei, die Kommunistische Partei Weißrusslands (KPB), die im weißrussischen Parlament bislang ohne Mehrheit vertreten ist. Internationalen Beobachtern zufolge gelten Wahlergebnisse zugunsten Lukaschenkos als manipuliert oder gefälscht. OSZE-Vertreter warfen Lukaschenko Wahlbetrug vor. In der ehemaligen Sowjetrepublik Moldawien, das in den 1990er Jahren von Unruhen und separatistischen Bestrebungen der rumänischen und anderer nationaler Minderheiten im Land geprägt war, gewann die Kommunistische Partei Moldawiens (KPM) bei den Wahlen im Februar 2001 die absolute Mehrheit im Parlament, und stellt seither mit
Kommunistische Partei by RedBot; FotoFux; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/KKK/07258]
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anderer nationaler Minderheiten im Land geprägt war, gewann die Kommunistische Partei Moldawiens (KPM) bei den Wahlen im Februar 2001 die absolute Mehrheit im Parlament, und stellt seither mit ihrem Vorsitzenden Wladimir Woronin das Staatsoberhaupt. Moldawien ist damit das einzige Land, das ehemals zur UdSSR gehörte (seit 1991 als Präsidialrepublik unabhängig), in dem eine Kommunistische Partei durch Wahlen wieder eine Regierungsverantwortung übernahm. 4.2. Deutschland In Deutschland verlor die SED spätestens nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 ihren beherrschenden Status in Ostdeutschland
Kommunistische Partei by RedBot; FotoFux; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/KKK/07258]
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im Mai 2001 für eine weitere Amtszeit bestätigt. Bei den Parlamentswahlen im Juli 2000 wurde die MRVP erneut mit absoluter Mehrheit in die Regierungsverantwortung gewählt. Seither ist der neue MRVP-Vorsitzende Nambariin Enkhbayar Ministerpräsident in der Mongolei. 4.6.10. Moldawien In Moldawien, das ehemals zur UdSSR gehörte, regiert seit Februar 2001 die Kommunistische Partei Moldawiens (KPM) mit absoluter Mehrheit in der inzwischen pluralistisch-demokratischen Präsidialrepublik. 5. siehe auch Kommunismus, Oktoberrevolution, Novemberrevolution, Sozialismus, Sozialdemokratie, Sozialistische Partei, Arbeiterbewegung, Marxismus, Karl Marx, Friedrich Engels, Lenin, Trotzki, Mao
Kommunistische Partei by RedBot; FotoFux; Wiska Bodo; u.a. () [WPD/KKK/07258]
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Der Knuth-Morris-Pratt-Algorithmus, auch KMP-Algorithmus ist ein Suchverfahren mit Musteranwendung. Die Idee basiert auf dem Wunsch, das Muster bei Nichtübereinstimmung mit dem Suchtext um möglichst viele Positionen in den Suchraum zu verschieben und dadurch Textvergleiche zu sparen. Die Verschiebeinformationen werden ausschließlich aus dem Muster gewonnen. 1. Phasen Es wird eine Tabelle aufgebaut, aus welcher für jede Position
Knuth-Morris-Pratt-Algorithmus by Conny; Sparti; 0 () [WPD/KKK/06280]
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Universität Kopenhagen. Auch Filmgeschichte schrieb Knud Rasmussen. So war er Schirmherr des Leni Riefenstahl-Films "SOS Eisberg", Regie: Arnold Fanck, der als erster Spielfilm die besondere Schönheit der Eislandschaften Grönlands zeigte. In Knud Rasmussens Geburtshaus befindet sich heute das Ilulissat Museum, das insbesondere auch an diesen berühmtesten aller Grönländer erinnert. 1. Weblinks http://www.ilumus.gl/de/bymuseet.html Ilulissat Museum http://www.amassalik.de/buch/Knud Rassmussen/knud rassmussen.html
Knud Rasmussen by El; ErikDunsing; Frank Härtelt; u.a. () [WPD/KKK/06258]
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Ein Knowledge Management-System ist ein Informationssystem, das den Prozeß der Sammlung, Aufbereitung und Verfügbarmachung des gesamten Wissens einer Organisation unterstützt. Das gesamte Wissen einer Organisation wird dabei so verstanden, daß Daten und Informationen in Rechnern, auf Papier oder in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden sind, die zum
Knowledge Management System by Baldhur; ChristophDemmer; Sparti; u.a. () [WPD/KKK/06247]
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b ∈ V' 2. Probleme und Komplexität Das Entscheidungsproblem zu einer gegeben Zahl k und einen Graphen G zu bestimmen, ob dieser eine Knotenüberdeckung mit höchstens k Knoten enthält nennt man Knotenüberdeckungsproblem. Das zugehörige Optimierungsproblem fragt nach dem kleinsten k, für das eine Knotenüberdeckung existiert. Diese Zahl nennt man auch Knotenüberdeckungszahl. Das zugehörige Suchproblem fragt nach einer kleinsten Knotenüberdeckung. Das Knotenüberdeckungsproblem ist NP-vollständig. Die zugehörigen Optimierungs- und Suchprobleme sind NP-äquivalent. In bipartiten Graphen kann die Knotenüberdeckungszahl über die Paarungszahl in polynomieller Zeit
Knotenüberdeckung by Squizzz; JakobVoss; Esperantisto; u.a. () [WPD/KKK/06234]
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in der Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 zu einer schweren Niederlage. Napoleon hält am 27. Oktober Einzug in Berlin. Bei der Schlacht von Eylau (7. - 8. Februar 1806) musste sich Napoleon noch den Russen geschlagen geben, das Kriegsglück wendet sich jedoch zu seinen Gunsten bei der Schlacht von Friedland am 14. Juni. Der russische Zar Alexander I. und Napoleon schließen in Tilsit am 7. Juli 1807 Frieden. Der Erfurter Kongress 1808 führt zu der Einigung zwischen Napoleon
Koalitionskriege by ErikDunsing; Legalides; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06294]
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vom Oberkommando in Bayern ab und ergriff selbst die Initiative. Aufgrund von Berthiers falsch überbrachten Befehlen stand Davouts Korps immer noch isoliert südlich von Regensburg. Am 16. April 1809 überschritt die österreichische Armee die Isar. Das 4. Korps in Dingolfing, das 6. Korps in Moosburg an der Isar und der Hauptteil in Landshut. In Landshut kam es zu einem Gefecht zwischen der bayerischen Division Deroy und den vorrückenden Österreichern. Deroy zog sich zurück und die Österreicher überquerten den Fluss. Erzherzog Karl
Koalitionskriege by ErikDunsing; Legalides; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06294]
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dem rechten Flügel seiner Armee, dem Hauptteil, mit den Korps von Orsini-Rosenberg, Liechtenstein und Hohenzollern zwischen Schierling und Regensburg. Außerdem näherten sich nördlich der Donau die österreichischen Korps Bellegarde und Kolowrat. Das Korps Liechtenstein besetzte am 20. April 1809 Regensburg, das nur von einem französischen Regiment verteidigt wurde. Diesem Hauptteil der Österreicher stand nur das französische Korps Davout gegenüber, sowie weiter südwestlich die Bayern unter Lefebvre. Erherzog Karl hätte nur anzugreifen brauchen und Davout wäre von der Übermacht geschlagen worden. Aber
Koalitionskriege by ErikDunsing; Legalides; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06294]
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auferlegt. 1810 erreicht das französische Empire die größte Ausdehnung. Napoleon heiratet Marie-Louise. Neben dem französischen Reich herrscht Napoleon über die Schweizer Eidgenossenschaft, die Rheinprovinz und das Großherzogtum Warschau. Die mit ihm verbündeten Gebiete sind das Königreich Spanien (König Joseph Bonaparte), das Königreich Westfalen (König Jérôme Bonaparte), das Königreich Italien (Eugène de Beauharnais, Sohn von Joséphine), das Königreich Neapel (Joachim Murat, Schwager), das Fürstentum von Lucca und Piombino (Felix Bacciochi, Schwager). 5. Die sechste Koalition Unter dem Begriff sechster Koalitionskrieg (1812 - 1814
Koalitionskriege by ErikDunsing; Legalides; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06294]
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die größte Ausdehnung. Napoleon heiratet Marie-Louise. Neben dem französischen Reich herrscht Napoleon über die Schweizer Eidgenossenschaft, die Rheinprovinz und das Großherzogtum Warschau. Die mit ihm verbündeten Gebiete sind das Königreich Spanien (König Joseph Bonaparte), das Königreich Westfalen (König Jérôme Bonaparte), das Königreich Italien (Eugène de Beauharnais, Sohn von Joséphine), das Königreich Neapel (Joachim Murat, Schwager), das Fürstentum von Lucca und Piombino (Felix Bacciochi, Schwager). 5. Die sechste Koalition Unter dem Begriff sechster Koalitionskrieg (1812 - 1814) lassen sich der Russlandfeldzug und die
Koalitionskriege by ErikDunsing; Legalides; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06294]
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Reich herrscht Napoleon über die Schweizer Eidgenossenschaft, die Rheinprovinz und das Großherzogtum Warschau. Die mit ihm verbündeten Gebiete sind das Königreich Spanien (König Joseph Bonaparte), das Königreich Westfalen (König Jérôme Bonaparte), das Königreich Italien (Eugène de Beauharnais, Sohn von Joséphine), das Königreich Neapel (Joachim Murat, Schwager), das Fürstentum von Lucca und Piombino (Felix Bacciochi, Schwager). 5. Die sechste Koalition Unter dem Begriff sechster Koalitionskrieg (1812 - 1814) lassen sich der Russlandfeldzug und die Befreiungskriege zusammenfassen, obwohl am Beginn des Russlandfeldzuges noch nicht
Koalitionskriege by ErikDunsing; Legalides; Anathema; u.a. () [WPD/KKK/06294]