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Menschen leben, werden sie aber im dreizehnten Jahr entdeckt, müssen sie noch einmal zwölf Jahre ins Exil. Falls sie nicht entdeckt werden, gehört ihnen das Königreich. Nach dreizehn Jahren, in denen die Pandavas unentdeckt leben, weigern sich aber die Kauravas, das Königreich abzutreten, und es kommt zu dem Krieg, auf den auch in der Bhagavad Gita hingewiesen wird. Am Schluss der Geschichte gehen die Pandava Brüder mit ihrer Frau auf eine Pilgerreise. Yudhisthiras vier Brüder und Draupadi sterben unterwegs. Ein Hund
Mahabharata by Mathias Schindler; HenHei; Mamue81; u.a. () [WPD/MMM/00755]
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sein menschlicher Körper von ihm ab, und er erlangt Moksha. siehe auch: Abhimanyu - Arjuna - Krsna 2. Struktur Die Mahabharata ist in 18 Parvas unterteilt, die die folgenden sind: Adiparva - Einführung, Geburt und frühe Jahre der Prinzen Sabhaparva - Leben im Königshof, das Würfelspiel, und das Exil der Pandavas. Aranyakaparva (auch Vanaparva, Aranyaparva) - Die 12 Jahre im Exil. Virataparva - Das letzte Jahr im Exil Udyogaparva - Vorbereitungen für den Krieg Bhishmaparva - Der erste Teil des grossen Kriegs, mit Bhisma als Kommandant der Kauravas. Dronaparva
Mahabharata by Mathias Schindler; HenHei; Mamue81; u.a. () [WPD/MMM/00755]
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sterben später im Wald. Mausalaparva - Der Kampf unter Yadavas. Mahaprasthanikaparva - Der erste Teil des Pfads zum Tode von Yudhisthira, seinen Brüdern und ihrer Frau. Svargarohanaparva - Die Pandavas erreichen die spirituelle Welt. Es gibt auch einen Appendix von 16'375 Versen, das Harivamsaparva, das das Leben Krishnas beschreibt. Unter den wichtigen Geschichten und Texten, die Teil der Mahabharata sind, sind die folgenden: Bhagavad Gita (Krishnas Dialog mit Arjuna. Bhishmaparva.) Damayanti (oder Nala und Damayanti, eine Liebesgeschichte. Aranyakaparva.) Krishnavatara (die Geschichte von Krishna
Mahabharata by Mathias Schindler; HenHei; Mamue81; u.a. () [WPD/MMM/00755]
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im Wald. Mausalaparva - Der Kampf unter Yadavas. Mahaprasthanikaparva - Der erste Teil des Pfads zum Tode von Yudhisthira, seinen Brüdern und ihrer Frau. Svargarohanaparva - Die Pandavas erreichen die spirituelle Welt. Es gibt auch einen Appendix von 16'375 Versen, das Harivamsaparva, das das Leben Krishnas beschreibt. Unter den wichtigen Geschichten und Texten, die Teil der Mahabharata sind, sind die folgenden: Bhagavad Gita (Krishnas Dialog mit Arjuna. Bhishmaparva.) Damayanti (oder Nala und Damayanti, eine Liebesgeschichte. Aranyakaparva.) Krishnavatara (die Geschichte von Krishna) Rama (eine
Mahabharata by Mathias Schindler; HenHei; Mamue81; u.a. () [WPD/MMM/00755]
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1876 entdeckte John Kerr (1824-1907) eine Drehung der Polarisationsebene von Licht, das an ferromagnetischen Metalloberflächen reflektiert wird. Die Änderung des reflektierten Lichts in Abhängigkeit vom Magnetfeld wird als Magnetooptischer Kerr-Effekt (MOKE) bezeichnet. Der Magnetooptische Kerr-Effekt tritt in drei unterschiedlichen Formen auf, die sich durch in der Lage des Magnetfelds in Bezug zur
Magnetooptischer Kerr-Effekt by Proxima; Oracle of truth; M.Schroeder; u.a. () [WPD/MMM/00687]
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Der Magnetsinn, also die Fähigkeit, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen und sich in ihm zu orientieren, wurde seit Mitte der 1960er Jahre an vielen Tieren und auch an Bakterien experimentell nachgewiesen. Damals hatte Wolfgang Wiltschko für seine Doktorarbeit im Keller des Zoologischen Instituts der J.W.
Magnetsinn by Uwe Gille; Gerbil; Littl; u.a. () [WPD/MMM/00699]
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Ein Magnetventil ist ein Ventil, das von einem Elektromagneten betätigt wird. Abhängig von der Bauart können diese Ventile sehr schnell schalten, es sind bis zu mehreren kHz Schaltfrequenz möglich. Im Industriebereich, wo Magnetventile bis etwa 80VA Stromaufnahme gängig sind, gibt es einen sehr großen Anwendungsbereich in
Magnetventil by Stahlkocher; Das Ohr; Hadhuey; u.a. () [WPD/MMM/00705]
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Bei einem Magnetometer handelt es sich um eine sensorische Einrichtung die dazu dient, das Erdmagnetfeld mit seinen Schwankungen zu vermessen. Es kann auch dazu verwendet werden, Metalle mit Hilfe von Abweichungen des Feldes aufzuspüren. Das Erdmagnetfeld, das nur annäherungsweise ein Dipolfeld ist, wird von außen etwa durch elektrische Felder in der hohen Atmosphäre (die
Magnetometer by EricPoehlsen; Seefahrt; Mikue; u.a. () [WPD/MMM/00685]
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Bei einem Magnetometer handelt es sich um eine sensorische Einrichtung die dazu dient, das Erdmagnetfeld mit seinen Schwankungen zu vermessen. Es kann auch dazu verwendet werden, Metalle mit Hilfe von Abweichungen des Feldes aufzuspüren. Das Erdmagnetfeld, das nur annäherungsweise ein Dipolfeld ist, wird von außen etwa durch elektrische Felder in der hohen Atmosphäre (die durch Polarlichter sichtbar werden können), aber auch vom Inneren der Erde durch Körper mit eigenem Magnetismus beeinflusst werden. Eine metallhaltige Schmelze etwa nimmt
Magnetometer by EricPoehlsen; Seefahrt; Mikue; u.a. () [WPD/MMM/00685]
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Auge erkennen kann. Man benötigt daher für mechanische Magnetometer - neben einer nahezu reibungsfrei gelagerten Magnetnadel - eine starke Ableseoptik. Neben der rein mechanischen Messung kann der Hall-Effekt zur elektrischen Magnetfeldmessung verwendet werden. Ein moderneres Verfahren ist die Messung mit einem Protonen-Präzessions-Magnetometer, das auf subatomaren Wechselwirkungen basiert.
Magnetometer by EricPoehlsen; Seefahrt; Mikue; u.a. () [WPD/MMM/00685]
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benötigen komplexe und teuere Vorbereitungen. Da die magnetischen Signale des Gehirns nur wenige Femtotesla (1 fT = 10 - 15T) betragen, muss das Erdmagnetfeld vollständig abgeschirmt werden. Das MEG ist ein neues bildgebendes Verfahren mit guter räumlicher und sehr hoher zeitlicher Auflösung, das andere Verfahren zur Messung der Gehirnaktivität, wie das EEG und das funktionale Magnetresonanzverfahren (fMRT), ergänzt. Im der Medizin wird das MEG u.a. eingesetzt um auslösende Hirnareale für epileptische Anfälle zu lokalisieren oder um komplexe Schädeloperationen z.B. bei Patienten
Magnetoenzephalographie by Pjacobi; Geraldstiehler; Sansculotte; u.a. () [WPD/MMM/00681]
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Einschalten des Feldes erzeugt werden (Diamagnetismus), bestimmen die magnetischen Eigenschaften eines Stoffes. Ein magnetisches Dipolmoment wird je nach Anwendung in der Einheit erg/G oder auch in Einheiten der Elementardipole angegeben. Zum Beispiel ist das Bohrsche Magneton das magnetische Dipolmoment, das ein Elektron aufgrund eines elementaren Bahndrehimpulses erzeugt. Elementardipole haben in der Atom-, Kern- und Elementarteilchenphysik eine große Bedeutung. Viele bekannte Elementarteilchen, wie z.B. Elektron, Proton und Neutron haben konstante magnetische Dipolmomente, die sich zum magnetischen Kernmoment und zum magnetischen
Magnetischer Dipol by Proxima; ChristophDemmer; G; u.a. () [WPD/MMM/00669]
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Φ bezeichnet irgendein äußeres Potential, z.B. infolge der Gravitation; ⊗ bezeichnet das dyadische Produkt. 2. Eingefrorenes magnetisches Feld Bewegt sich ein Plasma in einem Magnetfeld, so entstehen im Inneren elektrische Ströme. Diese Ströme wiederum tragen zu einem weiteren Magnetfeld bei, das den außen angelegten Feldern überlagert ist und dieses verformen. Falls sich dieser Zustand stabil erhalten läßt, sind das Plasma und das resultierende Magnetfeld miteinander verbunden, das Magnetfeld erscheint im Plasma wie eingefroren. Das passiert genau dann ideal (d.h. vollständig
Magnetohydrodynamik by Proxima; Unyxos; Media lib; u.a. () [WPD/MMM/00682]
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entstehen im Inneren elektrische Ströme. Diese Ströme wiederum tragen zu einem weiteren Magnetfeld bei, das den außen angelegten Feldern überlagert ist und dieses verformen. Falls sich dieser Zustand stabil erhalten läßt, sind das Plasma und das resultierende Magnetfeld miteinander verbunden, das Magnetfeld erscheint im Plasma wie eingefroren. Das passiert genau dann ideal (d.h. vollständig), wenn der elektrische Widerstand 0 wird, also verschwindet. Das ist in sehr heißem Plasma der Fall. In der Natur können derartige Erscheinungen z.B. bei der
Magnetohydrodynamik by Proxima; Unyxos; Media lib; u.a. () [WPD/MMM/00682]
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Alfvén-Wellen. Sie breiten sich in Richtung des magnetischen Feldes aus. 4. MHD-Generator Eine wichtige technische Anwendung der Magnetohydrodynamik liegt im magnetohydrodynamischen Generator (MHD-Generator). Hierbei wird ein Plasma zwischen zwei leitenden Elektroden durchgeschickt. Parallel zu den Elektroden wird ein Magnetfeld angelegt, das dann die Elektronen und positiven Ionen wegen der unterschiedlichen Ladungen trennt. Zwischen den Platten entsteht somit eine Spannungsdifferenz. Auf diese Weise kann Wärmeenergie direkt in elektrische Energie umgewandelt werden, ohne mechanische Komponenten (Turbinen, Generatoren oder Dampfmaschinen) benutzen zu müssen. 5.
Magnetohydrodynamik by Proxima; Unyxos; Media lib; u.a. () [WPD/MMM/00682]
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nicht mehr. 1. Grobeinteilung Weichmagnetische Werkstoffe sind gekennzeichnet durch eine leichte Magnetisierbarkeit, die sich in einer kleinen Koerzitivfeldstärke ausdrückt. Vereinfacht ausgedrückt, können kleinste äußere Magnetfelder die innere Ausrichtung der Elementarteilchen bewirken. Dies geht bei bestimmten Werkstoffen und Teileformen so leicht, das das Erdmagnetfeld zur kompletten Magnetisierung ausreicht. Hartmagnetische Werkstoffe (Dauermagnete) besitzen sehr hohe Koerzitivfeldstärken, und setzten äußeren Magnetfelder dementsprechend einen hohen Widerstand entgegen. Eine Ummagnetisierung (bzw. Entmagnetisierung) wird selbst mit starken äußeren Feldern nicht erreicht. Die als gängiges Einteilungskriterium für magnetischen
Magnetwerkstoffe by Proxima; Triebtäter; Ninjamask; u.a. () [WPD/MMM/00706]
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über der Fläche A: Falls das magnetische Feld homogen und die Fläche nicht gekrümmt ist, so ist der magnetische Fluss gleich dem Skalarprodukt aus magnetischer Flussdichte B und dem Flächenvektor A: Die Maßeinheit des magnetischen Flusses im SI-Einheitensystem ist Weber, das Einheitenzeichen Wb: Für eine detaillierte Beschreibung der Grundgesetze der Elektrotechnik sei auf die Maxwell-Gleichungen verwiesen. Siehe auch: verketteter magnetischer Fluss
Magnetischer Fluss by Zwobot; Proxima; Mikue; u.a. () [WPD/MMM/00670]
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und sich abkühlt, wenn man das Magnetfeld entfernt. Der Effekt entsteht durch die Ausrichtung der magnetischen Momente des Materials durch das Magnetfeld, die mit dem Magnetfeld auch wieder abnimmt. Die Ausrichtgeschwindigkeit der magnetischen Momente zeigt meist eine deutliches Hysterese -Verhalten, das vom jeweiligen Material abhängig ist. Die Suche nach geeigneten Legierungen mit geringer Hysterese soll Materialien ergeben, die sich als Kühlmittel eignen: Durch periodische Magnetisierung und gleichzeitiges Abführen der entstehenden Wärme kann mit ihnen eine Kühlwirkung erreicht werden. siehe auch: Magnetische
Magnetokalorischer Effekt by Proxima; Sadduk; 0 () [WPD/MMM/00684]
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S-VHS Video 8, Hi8 DV Mini DV M2 Bandlaufwerk im IT-Bereich zur Datensicherung und Archivierung: Datasette 3490 AIT DAT DLT Floppy-Tape LTO QIC SLR VXA Sauch Exabyte 2. Schreibmethoden Es gibt prinzipiell 2 Verfahren, Daten auf ein Magnetband zu schreiben, das Start-Stop-Verfahren und das Streaming-Verfahren (streaming mode). 2.1. Start-Stop-Verfahren Beim Start-Stop-Verfahren werden immer einzelne Datenblöcke auf das Band geschrieben. Weil beim Schreiben das Band mit einer bestimmten Mindestgeschwindigkeit am Schreib-/Lesekopf vorbeilaufen muss, ist das Band für jeden Schreibvorgang zunächst zu
Magnetband by Nainoa; Gurt; Magnus; u.a. () [WPD/MMM/00657]
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Ein Magnetohydrodynamischer Generator ist ein Generator zur direkten Umwandlung von thermischer Energie in elektrische Energie. Er besteht aus einem langen Rohr aus nichtleitenden Material, durch das man heißes Gas, flüssiges Metall oder eine sonstige elektrisch leitfähige Substanz durchströmen läßt. An der Wand dieses Rohres sind in einer Ebene elektrische Kontakte angebracht. Senkrecht zu diesen elektrischen Kontakten wird die Anordnung von einem Magnetfeld durchströmt. Fließt durch diese
Magnetohydrodynamischer Generator by HenHei; Elwe; Finanzer; u.a. () [WPD/MMM/00683]
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im Herzen voll Hochmut sind. Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen. 5.3. Deutsch (Luther) Meine Seele
Magnificat by Holdbold; Irmgard; Head; u.a. () [WPD/MMM/00708]
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Die Magneto Optical Disk (MOD) (zu deutsch: Magnetooptische Diskette) ist ein rotierendes Speichermedium, das optisch ausgelesen und magnetisch beschrieben wird. Bei der Magneto Optical Disk gibt es keine einheitliche Schreibweise. Einige bezeichnen Sie auch als Magneto Optical Disc, weil sich im inneren eine Plastikscheibe (englisch: Disc) befindet. Andere bekannte Synonyme der MOD sind MO-Diskette
Magneto Optical Disk by MarkusHagenlocher; Pjacobi; Ocrho; u.a. () [WPD/MMM/00678]
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der Name MO-Disk. Diese Schutzhülle wird auch als Cartridge bezeichnet. Eine 3,5" MO-Medium ist ungefähr doppelt so dick wie eine 3,5" Diskette. Durchmesser. Die MO-Medien gibt es in zwei verschiedenen Durchmessern: 90 mm (entspricht dem 3,5" Formfaktor) und 130 mm (das dem 5,25" Format entspricht). Speicherkapazität. Die Speicherkapazität der MO-Medien hängt vom Durchmesser, der Spurdichte, der Bitdichte und der Sektorgröße ab. Folgende Kapazitäten sind üblich, wobei die jeweils kleineren nur zur Unterstützung älterer Laufwerke noch erhältlich sind: 3,5" Durchmesser, mit 512
Magneto Optical Disk by MarkusHagenlocher; Pjacobi; Ocrho; u.a. () [WPD/MMM/00678]
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Die Magnetooptik ist ein Teilgebiet der Optik, das sich mit der Wechselwirkung von Licht mit Materie im magnetischen Feld beschäftigt. 1. Geschichte der Magnetooptik Die Geschichte der Magnetooptik begann 1845, als Michael Faraday eine Drehung der Polarisationsebene von linear polarisierten Licht nach Durchstrahlung eines durchsichtigen Mediums parallel zu
Magnetooptik by Proxima; ChristophDemmer; Alkuin; u.a. () [WPD/MMM/00686]
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Geschichte der Magnetooptik begann 1845, als Michael Faraday eine Drehung der Polarisationsebene von linear polarisierten Licht nach Durchstrahlung eines durchsichtigen Mediums parallel zu einem von außen angelegten Magnetfeld beobachte. 1876 entdeckte John Kerr (1824-1907) eine Drehung der Polarisationsebene von Licht, das an ferromagnetischen Metalloberflächen reflektiert wird. Eine weitere wichtige Entdeckung für die Magnetooptik ist der Zeeman-Effekt (1896), der aber erst mit der Entwicklung der Quantenmechanik erklärt werden konnte. 1908 stellte Woldemar Voigt eine umfassende Theorie der Magnetooptik im Rahmen der klassischen
Magnetooptik by Proxima; ChristophDemmer; Alkuin; u.a. () [WPD/MMM/00686]