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Wittelsbacher. Die eigentliche Herrschaft lag dabei jedoch bei seinen Ministern. Er war Prinzregent vom 10. Juni 1886 bis zum 12. Dezember 1912). Im Laufe seiner fünfundzwanzigjährigen Regentschaft hat es der Prinzregent mit Bescheidenheit, Tüchtigkeit und vor allem durch Volkstümlichkeit verstanden, das anfängliche Unbehagen seiner Untertanen zu überwinden. Diese Prinzregentenjahre wurden schließlich zu einem goldenen Zeitalter Bayerns, auch wenn man dem König Ludwig II. weiterhin nachtrauerte - was in einer folkloristischen nostalgischen Weise bis heute geschieht. Prinz Luitpold liebte die Malerei. Er wurde
Luitpold von Bayern by Stechlin; Vlado; Maclemo; u.a. () [WPD/LLL/08233]
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Krieg den katholischen Glauben annehmen oder das Land verlassen. Mehrere Bewohner gingen über die Grenze in das benachbarte Kurfürstentum Sachsen und gehörten zu den Gründern von Johanngeorgenstadt. In Jungenhengst lebten vor 1945 etwa 160 Einwohner. Beliebt war insbesondere Geiers Gasthaus, das direkt an der vorbeiführenden Straße stand. Die meisten Wohnhäuser der kleinen Gemeinde wurden nach der Vertreibung der deutschen Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen. Erhalten blieb u.a. das Forsthaus. 3. Literatur Heimatbuch Landkreis Neudek, Augsburg-Göggingen 1978, S. 246ff. Brückner
Luhy by Hejkal; 0 () [WPD/LLL/08208]
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Ehedrama zum ersten Skandal des deutschen Hochadels des 20. Jahrhunderts. König Georg lässt ohne Anhörung seines Sohnes, des Kronprinzen Friedrich August, die Ehe am 11. Februar 1903 per Sondergericht scheiden. Da Georg am 15. Oktober 1904 stirbt, hofften die Sachsen, das alles sich zum Guten wenden würde, doch Friedrich August III. musste seinem Vater versprechen Luise nicht mehr an den Dresdner Hof zurückzulassen. So ist ihr Versuch am 21. Dezember 1904 ins Dresdner Taschenbergpalais zu gelangen, um ihre Kinder wiederzusehen, vergeblich
Luise von Toscana by Stefan Kühn; Alexvonf; 1 () [WPD/LLL/08223]
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Bedeutung beigemessen habe, da er sich aus seiner langjährigen Erfahrung heraus nicht auf eine einzelne Monatsprognose verlasse. 10. April Gesundheitsministerin Ulla Schmidt sagte heute vor dem Ausschuss aus und gab diesem gewissermaßen eine Lehrstunde in puncto Gesundheitswesen. Vorgeworfen wurde ihr, das Defizit bei den Krankenkassen bereits vor der Bundestagswahl 2002 gekannt zu haben, es aber verschwiegen zu haben.
Lügenausschuss by Stefan Kühn; Martin Aggel; Zenogantner; u.a. () [WPD/LLL/08183]
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du Roi ernannt. 1815 bestellte die London Philharmonic Society bei ihm eine Sinfonie, eine Ouverture und eine Komposition für Chor und Orchester, sowie die dazu gehörenden Aufführungen in London, was seinem internationalen Ruhm zugute kam. Cherubinis Requiem in c-moll (1816), das an den Jahrestag der Hinrichtung Ludwigs XVI. erinnert, war ein großer Erfolg. Das Werk wurde von Beethoven, Schumann und Brahms sehr bewundert. 1822 wurde Cherubini Direktor des Konservatoriums, was bis an sein Lebensende blieb. 1835 vollendete er sein Lehrbuch Cours
Luigi Cherubini by Ma'ame Michu; Severin Heiniger; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/08209]
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beiden anderen waren Gallia Belgica im Nordosten und Gallia Aquitania im Südwesten. Lugdunensis umfasste die Mitte des heutigen Frankreich von der Bretagne und der Normandie, fast den gesamten Einzugsbereich von Loire und Seine bis ins Tal der Rhône bei Lyon, das unter dem Namen Lugdunum die namengebende Hauptstadt der Provinz war. Bei der Verwaltungsreform Diokletians (Kaiser 284-305) wurde Lugdunensis in die Provinzen Lugdunensis I (Burgund), II (Normandie), III (Bretagne, Loire) und Senonia (Paris, Orléans) aufgeteilt und bildete dann mit den bisherigen
Lugdunensis by Bender235; Br; 0 () [WPD/LLL/08180]
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Alpes Graiae et Poeninae (siehe Alpes Poenina und Alpes Graiae) die Diözese Galliae. Der westliche Teil von Lugdunensis bildete um 475 das Reich des Syagrius und ging 486 an die Franken über, der östliche das Kerngebiet des Reichs der Burgunder, das erst ab 532 an die Franken fiel. Wesentliche Städte in der Provinz Lugdunensis waren: Andemantunnum (Langres) Augustobona (Troyes) Augustodunum (Autun) Augustodurum (Bayeux) Cabillonum (Chalon-sur-Saône) Caesarodunum (Tours) Cenabum Aureliani (Orléans) Gesocribate (Brest) Iuliomagus (Angers) Lugdunum (Lyon) Lutetia Parisiorum (Paris) Portus Namnetum
Lugdunensis by Bender235; Br; 0 () [WPD/LLL/08180]
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Generalleutnant Walter Jertz 2. Unterstelle Verbände Dem Luftwaffenführungskommando sind 4 Luftwaffendivisionen (Kdo 1. LwDiv - Kdo 4. LwDiv) sowie das Lufttransportkommando (LTKdo) und das Kommando operative Führung Luftstreitkräfte (KdoOpFüLuSK) unterstellt. Der 1. Luftwaffendivision nachgeordnet sind Jagdbombergeschwader 32 (JaboG 32) in Lagerlechfeld, das Flugabwehrraktengeschwader 5 (FlaRakG 5) in Erding, das Jagdgeschwader 74 M (JG 74 'M') in Neuburg/Donau und das Taktische Ausbildungskommando IT im italienischen Decimomannu unterstellt. Die 2. Luftwaffendivision hat das Jagdbombergeschwader 31 B (JaboG 31 'B')in Nörvenich (auch 'Zirkus
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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Luftwaffenführungskommando sind 4 Luftwaffendivisionen (Kdo 1. LwDiv - Kdo 4. LwDiv) sowie das Lufttransportkommando (LTKdo) und das Kommando operative Führung Luftstreitkräfte (KdoOpFüLuSK) unterstellt. Der 1. Luftwaffendivision nachgeordnet sind Jagdbombergeschwader 32 (JaboG 32) in Lagerlechfeld, das Flugabwehrraktengeschwader 5 (FlaRakG 5) in Erding, das Jagdgeschwader 74 M (JG 74 'M') in Neuburg/Donau und das Taktische Ausbildungskommando IT im italienischen Decimomannu unterstellt. Die 2. Luftwaffendivision hat das Jagdbombergeschwader 31 B (JaboG 31 'B')in Nörvenich (auch 'Zirkus Bölke' genannt', das Jagdbombergeschwader 33 (JaboG 33
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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FlaRakG 5) in Erding, das Jagdgeschwader 74 M (JG 74 'M') in Neuburg/Donau und das Taktische Ausbildungskommando IT im italienischen Decimomannu unterstellt. Die 2. Luftwaffendivision hat das Jagdbombergeschwader 31 B (JaboG 31 'B')in Nörvenich (auch 'Zirkus Bölke' genannt', das Jagdbombergeschwader 33 (JaboG 33) in Büchel, das Flugabwehrraktengeschwader 4 (FlaRakG 4) in Burbach, das Radarführungsregiment 2 (RadarFüRgt 2) in Meßstetten und das Taktische Ausbildungskommando GR in Kreta unter sich. Der 3. Luftwaffendivision unterstehen das Aufklärungsgeschwader 51 I (AG 51 'I
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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M (JG 74 'M') in Neuburg/Donau und das Taktische Ausbildungskommando IT im italienischen Decimomannu unterstellt. Die 2. Luftwaffendivision hat das Jagdbombergeschwader 31 B (JaboG 31 'B')in Nörvenich (auch 'Zirkus Bölke' genannt', das Jagdbombergeschwader 33 (JaboG 33) in Büchel, das Flugabwehrraktengeschwader 4 (FlaRakG 4) in Burbach, das Radarführungsregiment 2 (RadarFüRgt 2) in Meßstetten und das Taktische Ausbildungskommando GR in Kreta unter sich. Der 3. Luftwaffendivision unterstehen das Aufklärungsgeschwader 51 I (AG 51 'I') in Kropp, das Jagdgeschwader 73 S (JG
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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und das Taktische Ausbildungskommando IT im italienischen Decimomannu unterstellt. Die 2. Luftwaffendivision hat das Jagdbombergeschwader 31 B (JaboG 31 'B')in Nörvenich (auch 'Zirkus Bölke' genannt', das Jagdbombergeschwader 33 (JaboG 33) in Büchel, das Flugabwehrraktengeschwader 4 (FlaRakG 4) in Burbach, das Radarführungsregiment 2 (RadarFüRgt 2) in Meßstetten und das Taktische Ausbildungskommando GR in Kreta unter sich. Der 3. Luftwaffendivision unterstehen das Aufklärungsgeschwader 51 I (AG 51 'I') in Kropp, das Jagdgeschwader 73 S (JG 73 'S') in Laage, das Flugabwehrraktengeschwader 2
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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JaboG 33) in Büchel, das Flugabwehrraktengeschwader 4 (FlaRakG 4) in Burbach, das Radarführungsregiment 2 (RadarFüRgt 2) in Meßstetten und das Taktische Ausbildungskommando GR in Kreta unter sich. Der 3. Luftwaffendivision unterstehen das Aufklärungsgeschwader 51 I (AG 51 'I') in Kropp, das Jagdgeschwader 73 S (JG 73 'S') in Laage, das Flugabwehrraktengeschwader 2 (FlaRakG 2) in Bad Sülze und das Fluglehrzentrum F4-F in Rheine. Der 4. Luftwaffendivision ist das Jagdbombergeschwader 38 F (JaboG 38 'F') in Schortens, das Jagdgeschwader 71 R (JG
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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in Burbach, das Radarführungsregiment 2 (RadarFüRgt 2) in Meßstetten und das Taktische Ausbildungskommando GR in Kreta unter sich. Der 3. Luftwaffendivision unterstehen das Aufklärungsgeschwader 51 I (AG 51 'I') in Kropp, das Jagdgeschwader 73 S (JG 73 'S') in Laage, das Flugabwehrraktengeschwader 2 (FlaRakG 2) in Bad Sülze und das Fluglehrzentrum F4-F in Rheine. Der 4. Luftwaffendivision ist das Jagdbombergeschwader 38 F (JaboG 38 'F') in Schortens, das Jagdgeschwader 71 R (JG 71 'R') in Wittmund, das Flugabwehrraktengeschwader 1 (FlaRakG 1
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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51 'I') in Kropp, das Jagdgeschwader 73 S (JG 73 'S') in Laage, das Flugabwehrraktengeschwader 2 (FlaRakG 2) in Bad Sülze und das Fluglehrzentrum F4-F in Rheine. Der 4. Luftwaffendivision ist das Jagdbombergeschwader 38 F (JaboG 38 'F') in Schortens, das Jagdgeschwader 71 R (JG 71 'R') in Wittmund, das Flugabwehrraktengeschwader 1 (FlaRakG 1) in Husum, das Radarführungsregiment 1 (RadarFüRgt 1) in Goch und das Objektschutzbatallion der Luftwaffe (ObjSBtl Lw) in Wittmund zugeordnet. Dem Lufttransportkommando in Münster unterstehen 3 Lufttransportgeschwader (LTG
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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73 'S') in Laage, das Flugabwehrraktengeschwader 2 (FlaRakG 2) in Bad Sülze und das Fluglehrzentrum F4-F in Rheine. Der 4. Luftwaffendivision ist das Jagdbombergeschwader 38 F (JaboG 38 'F') in Schortens, das Jagdgeschwader 71 R (JG 71 'R') in Wittmund, das Flugabwehrraktengeschwader 1 (FlaRakG 1) in Husum, das Radarführungsregiment 1 (RadarFüRgt 1) in Goch und das Objektschutzbatallion der Luftwaffe (ObjSBtl Lw) in Wittmund zugeordnet. Dem Lufttransportkommando in Münster unterstehen 3 Lufttransportgeschwader (LTG) und die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung. 3. Weblinks
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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FlaRakG 2) in Bad Sülze und das Fluglehrzentrum F4-F in Rheine. Der 4. Luftwaffendivision ist das Jagdbombergeschwader 38 F (JaboG 38 'F') in Schortens, das Jagdgeschwader 71 R (JG 71 'R') in Wittmund, das Flugabwehrraktengeschwader 1 (FlaRakG 1) in Husum, das Radarführungsregiment 1 (RadarFüRgt 1) in Goch und das Objektschutzbatallion der Luftwaffe (ObjSBtl Lw) in Wittmund zugeordnet. Dem Lufttransportkommando in Münster unterstehen 3 Lufttransportgeschwader (LTG) und die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung. 3. Weblinks Auftrag des Luftwaffenführungskommandos 4. Kontakt Luftwaffenführungskommando Fliegerhorst
Luftwaffenführungskommando by Bnawiki; ErikDunsing; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/LLL/08165]
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bedeutet, kann man beispielhaft am Sturz der Taliban verdeutlichen. Dort kämpfte die Nordallianz in einem jahrelangen Krieg gegen die Taliban. Nachdem die USA und ihre Alliierten 2001 eingriffen und die Luftherrschaft hergestellt hatten, gelang es der Nordallianz innerhalb weniger Wochen, das gesamte Land zu erobern. Und dies ohne nennenswerte Unterstützung durch amerikanische Bodentruppen. Die gegnerische Luftherrschaft hat auf eine konventionelle Armee katastrophale Auswirkungen. Sie verliert ihre Kommunikationsinfrastruktur, der Nachschub wird stark eingeschränkt und nicht zuletzt hat dies enorme psychologische Auswirkungen auf
Luftüberlegenheit by Jupo; DaTroll; Bierdimpfl; u.a. () [WPD/LLL/08151]
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Tuatha de Danaan bleiben, da er in der Schlacht einen Arm verloren hatte und nach den irischen Gebräuchen ein König keine körperliche Beeinträchtigung haben durfte. So wurde Lugh ihr Anführer. 5. Sonstiges Von seinem Namne leitet sich das Fest Lughnasadh, das im irischen Gälisch auch den Monat August bezeichnet, ab. Eine Reihe von Orten sind nach ihm benannt: Frankreich: Lugdunum (heute: Lyon, Lugdunum Clavatum (heute: Laon, Lusignan, Loudhun, Montlucon oder Lugo in der Gironde Schweiz: Lugano, Locarno, Lugarus Russland: Luga Holland
Lugh by Pismire; RedBot; Zwobot; u.a. () [WPD/LLL/08189]
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Raumes innerhalb einer Stunde genau einmal ausgetauscht wird. Der Luftwechsel ist in Aufenthaltsräumen notwendig für die Versorgung mit Sauerstoff Abführung des ausgeatmeten Kohlendioxid Abführung von Gerüchen und sonstigen Bestandteilen der Luft (z.B. Ausdünstungen aus der Einrichtung) Abtransport des Wassers, das innerhalb der Wohnung freigesetzt wird. In Wohnräumen wird ein Luftwechsel von 0,8/h gefordert. Sofern keine auffälligen Gerüche in der Wohnung vorliegen, dann äußert sich ein ungenügender Luftwechsel häufig durch zu hohe Luftfeuchtigkeit. 1. Ungeregelter Luftwechsel Der Luftwechsel kann auf ungeregelte
Luftwechsel by Koppi2; MFM; 1 () [WPD/LLL/08167]
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Backsteinbauten und moderne Architektur bilden in wald- und wasserreicher Umgebung der Zauche ein Ensemble verschiedenster helfender und heilender Einrichtungen, mit denen sich das Stift in der Tradition des Klosters sieht. 1. Geschichte Im Prospekt "Gästehaus Kloster Lehnin" formuliert das Stift, das 2004 über rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügt, diese Tradition wie folgt: Mitten in einer seit der Klostergründung von Menschenhand geprägten Kulturlandschaft sehen wir uns bei der Bewahrung der Schöpfung und im pfleglichen Umgang mit der Natur in der Tradition
Luise-Henrietten-Stift by FFrenzel; Lienhard Schulz; Acf; u.a. () [WPD/LLL/08224]
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mit dem Kreuzgang und Kapitelsaal, dem heutigen Cecilienhaus, befinden sich 2004 unter anderem die Stiftsverwaltung und die Küche. Heute verfügt das Stift ferner über eine Klinik für Innere Medizin und Palliativmedizin, Krankenpflegeschule, Diakoniestation und Kindergarten. Das wahrscheinlich ehemalige klösterliche Hospital, das heute sogenannte Königshaus beheimatet eine Lernwerkstatt, ferner finden hier Lesungen und kleinere Kammerkonzerte statt. Das vor 1270 errichtete alte Abtshaus mit dem späteren Anbau Leibnizhaus dient heute als Gästehaus Kloster Lehnin, das für Jedermann zugänglich ist. Im angrenzenden seit 1911
Luise-Henrietten-Stift by FFrenzel; Lienhard Schulz; Acf; u.a. () [WPD/LLL/08224]
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Diakoniestation und Kindergarten. Das wahrscheinlich ehemalige klösterliche Hospital, das heute sogenannte Königshaus beheimatet eine Lernwerkstatt, ferner finden hier Lesungen und kleinere Kammerkonzerte statt. Das vor 1270 errichtete alte Abtshaus mit dem späteren Anbau Leibnizhaus dient heute als Gästehaus Kloster Lehnin, das für Jedermann zugänglich ist. Im angrenzenden seit 1911 so genannten Elisabethhaus, dem ehemaligen klösterlichen Brauhaus, sind der Besucherempfang, der Fest- und Speisesaal des Stifts sowie im ersten Stock Unterkünfte für die Schülerinnen der Krankenpflegeschule untergebracht. Daneben gibt es hier die
Luise-Henrietten-Stift by FFrenzel; Lienhard Schulz; Acf; u.a. () [WPD/LLL/08224]
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Kanal beginnt am damaligen Urbanhafen und verläuft in nordöstlicher Richtung parallel zum Straßenraster. Gegliedert wird der Kanal durch den Wassertorplatz, an dem sich ein kleineres Becken befand, den Oranienplatz, die gusseiserne Waldemarbrücke im Zuge der Waldemarstraße und ein größeres Wasserbassin, das Engelbecken. Benannt wurde es vermutlich nach dem Erzengel St. Michael. In der Flucht des Kanals steht an der Stirnseite die St. Michaels-Kirche, heute infolge des Zweiten Weltkrieges eine Ruine. Am Engelbecken zweigt der Kanal rechtwinklig nach Osten ab und verläuft
Luisenstädtischer Kanal by Srittau; TomAlt; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/08228]
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der Öffentlichkeit übergeben. Im April 1993 wurde der immergrüne Garten wieder eröffnet und im Juni 1995 der Rosengarten zwischen Engelufer und Waldemarbrücke. 1999 begann man mit der Ausbaggerung des Engelbeckens. Wegen Finanzierungsproblemen kam die Rekonstruktion des Engelbeckens seitdem ins Stocken, das Becken ist teilweise mit Regenwasser voll gelaufen. Der Luisenstädtische Kanal ist heute als schützenswertes Gartendenkmal in die Landesdenkmalliste Berlins aufgenommen. 5. Literatur Herbert Schwenk: Lexikon der Berliner Stadtentwicklung, Haude & Spener Verlag Berlin 2002 Werner Natzschka: Berlin und seine Wasserstraßen, Duncker
Luisenstädtischer Kanal by Srittau; TomAlt; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/08228]