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2.4.2. Das Pfingstfest Kaiser Barbarossas 1184 Zu den großartigsten Hoftagen des ganzen Mittelalters gehörte das von Friedrich I. Barbarossa 1184 abgehaltene Pfingstfest in Mainz. Anlass war die Schwertleite seiner Söhne Heinrich und Friedrich. Weit über 40.000 Ritter zogen nach Mainz, das diese Menschenmassen unmöglich fassen konnte, weswegen die Ritter auch die Rheinauen rund um Mainz besetzten. An dem Fest nahmen praktisch alle Fürsten und geistlichen Eliten des Reiches teil, unter anderem die Herzöge von Böhmen, Österreich, Sachsen, der Pfalzgraf bei Rhein
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Lüttich, Metz, Toul, Verdun, Utrecht, Worms, Speyer, Straßburg, Basel, Konstanz, Chur, Würzburg, Bamberg, Münster, Hildesheim und Lübeck. Über das Fest schrieb ein Chronist: Dat was de groteste hochtit en, de ie em Dudischeme lande ward (Das war das größte Fest, das jemals in Deutschland gefeiert wurde). 2.4.3. Der Rheinische Städtebund Nach dem Tod Friedrichs II. begann die Zeit des Interregnums, also der kaiserlosen Zeit. Infolge des Fehlens einer mächtigen Zentralgewalt kam es daraufhin im Reichsgebiet überall zu Machtkämpfen und kleineren Bürgerkriegen
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hatte, kämpfte Albrecht Alkibiades auf eigene Faust mit Unterstützung Frankreichs weiter. In der Folge trieb er sich zusammen mit seinem Heer marodierend im Reich herum. Oppenheim, Worms und Speyer und die Hochstifte Würzburg und Bamberg wurden geplündert. Als bekannt wurde, das Albrecht Alkibiades auf Mainz zog, verliessen der Erzbischof und das Domkapitel die Stadt. Auch die kurfürstlich-erzbischöfliche Residenz Aschaffenburg wurde geplündert; die erzbischöfliche Burg abgebrannt. Der schutzlosen Stadt Mainz blieb nichts anderes übrig, als vor Albrecht Alkibiades zu kapitulieren. Der mit
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1715), „Kommandantenbau der Zitadelle“(1696), Umbau des „Königsteiner Hofs“ (1710) und „Eltzer Hof“ (1732). Unter den Nachfolgern Lothar Franz' entstanden die so genannte „Deutschordens-Kommende“ (1730, heute Landtagsgebäude), der „Stadioner Hof“ (1728), der „Erthaler Hof“ (1735) des Philipp Christoph von Erthal, das „Neue Zeughaus“ (1738, heute Staatskanzlei), der „Bentzelsche Hof“ (1741), der „Osteiner Hof“ (1749) und der „Bassenheimer Hof“ (1756, heute Innenministerium). Zudem wurde unter den letzten Kurfürsten des Kurstaates das bereits im 30-jährigen Krieg begonnene Kurfürstliche Schloss in seiner heutigen Form
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Gebäuden ist heute wegen den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs meist nur noch die Außenfassade erhalten. Rege Bautätigkeit gab es überdies auf dem Gebiet des Kirchenbaus, forciert vor allem durch die Ankunft der Jesuiten in Mainz. So entstanden 1729 das Jesuiten-Noviziat, das Kloster der Armen Klarissen (1725), das Augustinerkloster (1737), die Johanniter-Kommende (1741), die Jesuitenkirche nach Plänen Balthasar Neumanns (1745, 1793 zerstört), die Peterskirche (1750) sowie die Ignazkirche (1763). Hervorragendster Baumeister dieser Zeit in Mainz war der Oberbaudirektor und Festungsspezialist Maximilian von
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des Zweiten Weltkriegs meist nur noch die Außenfassade erhalten. Rege Bautätigkeit gab es überdies auf dem Gebiet des Kirchenbaus, forciert vor allem durch die Ankunft der Jesuiten in Mainz. So entstanden 1729 das Jesuiten-Noviziat, das Kloster der Armen Klarissen (1725), das Augustinerkloster (1737), die Johanniter-Kommende (1741), die Jesuitenkirche nach Plänen Balthasar Neumanns (1745, 1793 zerstört), die Peterskirche (1750) sowie die Ignazkirche (1763). Hervorragendster Baumeister dieser Zeit in Mainz war der Oberbaudirektor und Festungsspezialist Maximilian von Welsch. Auch die Musik und das
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ein, sowie einen Kampf um Toleranz und konfessionelle Parität. So wurde durch die so genannte „Judengesetzgebung“ erstmals das mittelalterliche Ghetto-System gesprengt. Zudem wurden Hygiene-Vorschriften erlassen und die Armenfürsorge ausgebaut. Die Reformen konnten jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das „Ancien Régime“, das alte Fürstensystem in den neuen Stürmen des Zeitgeistes dem Untergang geweiht war. Es steuerte nun seiner finalen Herausforderung entgegen. 2.13. Die Auswirkungen der Französischen Revolution auf Mainz 1789 entlud sich in Frankreich jahrelang angesammelte Wut des so genannten Dritten Standes
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Macht belastete sie dagegen weniger, da die Franzosen von den Bürgern mehr als Befreier gesehen wurden. Überdies standen viele alte Einrichtungen wie die Universität und das erzbischöfliche Generalvikariat unter dem Schutz des Generals Custine. Dieser bezog auch die erzbischöfliche Residenz, das Kurfürstliche Schloss, wo am 23. Oktober 1792 die „Gesellschaft der Freunde der Freiheit und Gleichheit“ - der erste Jakobinerklub in Deutschland - gegründet wurde. Dieser Klub war die erste demokratische Bewegung Deutschlands. Zwanzig Mainzer schlossen sich mit dem Schwur „Frei leben oder
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sich mit der Entschädigung der durch die Abtretung der linksrheinischen Gebiete enteigneten Fürsten befasste. Erthals Nachfolger, Karl Theodor von Dalberg, erlebte am 25. Februar 1803 den „Hauptschluss der außerordentlichen Reichsdeputation“, der endgültig das Ende des Mainzer Kurstaates und des Erzbistums, das seit 782 bestanden hatte, mit all seinen Besitzungen und Titeln brachte. In der Folge, und unter dem Druck Napoleons, brach auch das alte Heilige Römische Reich 1806 auseinander. 2.15. Mainz unter Napoleon Napoleon wurde nach seinem Putsch 1799 zum bestimmenden
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diese Mißstände beseitigen sollte. Gleichwohl war die Stadt immer noch Festungsstadt, wonach sich die Stadtplanung weiterhin zu richten hatte. Bedeutend für diese Stadtentwicklung war vor allem der Stadtbaumeister Eduard Kreyßig. Es entstanden ein neues Gaswerk, eine neue Rheinbrücke, der Zollhafen, das erste Elektrizitätswerk, die große Stadthalle, damals Deutschlands größter Hallenbau (in der Aufnahme ganz oben zu sehen) und die evangelische klassizistische Christuskirche, die Kreyßig als eine Art „Gegendom“ (die Kuppel ist einen Meter höher als der Dom) konzipierte. Außerdem wurde der
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12.000 Mann stationierten die Franzosen allein in Mainz, über 5.400 in den umliegenden Kasernen von Amöneburg, Kastel, Kostheim, Gonsenheim und Weisenau. Dies führte zu einer Wohnungsnot, da die Besatzungstruppe praktisch alle größeren Gebäude requirierten. Es gab schließlich kaum ein Haus, das nicht einen oder mehrere Soldaten beherbergte. Wie schon bei der Besatzung von 1799 führten die Franzosen auch diesmal ihre Kultur und ihre Presse in Mainz ein, um die Gesellschaften einander anzunähern. Außerdem wurde an den Schulen der Französisch-Unterricht eingeführt, um
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bei Landtags- und Reichstagswahlen erhielt die NSDAP sehr wohl Stimmen, bei der Landtagswahl von 1932 26186. Im selben Jahr war der Jurist Dr. Werner Best einer der bedeutendsten Figuren der SS Kreisleiter der NSDAP in Mainz geworden. Dieser sorgte dafür, das die abspenstigen Rheinländer von der NS-Ideologie durchsetzt wurden. Der 30. Januar 1933, Tag der Machtergreifung der Nationalsozialisten, sah zwei Menschenzüge durch die Stadt ziehen: 3.000 Menschen, organisiert von der Kommunistischen Partei demonstrierten gegen die Machtergreifung, wenig später zogen 700 Fackelträger
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nach dem Kriegsende wieder wirklich in Gang. Auf Landesebene dauerte die politische Reorganisierung noch viel länger, weil der Bestand des „Retortenlandes“ von vielen lange angezweifelt wurde. Doch letztendlich wurde Mainz durch die Einsetzung als Hauptstadt wieder zu dem mittelrheinischen Zentrum, das es vor dem Wiener Kongress gewesen war. Allerdings: Koblenz, nunmehr seiner Hauptstadtfunktion beraubt, behielt alle höheren Landesbehörden wie das Oberlandesgericht und die Oberfinanzdirektion, die in Mainz lediglich Außenstellen unterhalten. 2.19.5. Mainz in der Bundesrepublik Erst nach der Konstitution der westlichen
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den Vertretern des Erzbischofs und Kurfürsten regierten Mainz nämlich nie gegeben. Der Stadtrat residierte über die Jahrhunderte in verschiedenen Gebäuden, die meistens als „Stadthaus“ firmierten. Nachdem die Debatte Ende der 50er wieder aufgeflammt war, wurden u.a. der erweiterte Pulverturm, das Kurfürstliche Schloss oder das Gelände „Am Brand“ vorgeschlagen, in dessen unmittelbarer Nähe das Rathaus nach dem Entwurf des dänischen Architekten Arne Jacobsen schließlich auch gebaut wurde. Es wurde in ein Gesamtkonzept aus dem Einkaufszentrum „Am Brand“ und der neuen Rheingoldhalle
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sogar protestantische Offiziere und Kammerherren am Hof. Unter Kurfürst Erthal erhalten sie auch Einfluss auf das Bildungswesen. Eigene Kirchen erhielten sie jedoch zunächst nicht. Erst 1802, nach dem Zusammenbruch des Kurstaates also, wurde die erste evangelische Kirchengemeinde als "unierte" gegründet, das heißt sie hatte sowohl lutherische als auch reformierte Gemeindemitglieder. Sie galt als Vorbild für die 1822 durchgeführte Union beider Konfessionen in Rheinhessen. Als fördernd erwies sich auch, dass Mainz als Bundesfestung eine teilweise preussische (und damit protestantische) Besatzung hatte. Durch
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Dekanat Mainz (Propstei Rheinhessen) der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Auch andere christliche Religionsgemeinschaften befinden sich in Mainz: Die Altkatholische Kirche (seit 1876), die Gemeinschaft der Siebenten-Tages-Adventisten (seit 1907), die Bibelgemeinde (seit 1978), die Christengemeinschaft (seit Ende der 1920er), das Christliche Zentrum „Der Fels e.V.“, die en Christo Gemeinde (seit 1995), die Baptisten (seit 1862), die Evangelisch-methodistische Kirche (seit 1906), die Freie eveangelische Gemeinde (seit 1982) und die Orthodoxe Kirche (seit 1992). Siehe auch: Konfessionsverteilung der Einwohner der Stadt
Mainz by Moguntiner; Horgner; Zumbo; u.a. () [WPD/MMM/00967]
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mehrmals, von einer verbindlichen Schreibweise kann wohl erst seit dem 18. Jahrhundert gesprochen werden. Dabei spielte die Veränderungen der lateinischen Sprache eine wichtige Rolle. „Mogontiacum“ stammte aus der Phase der so genannten „silbernen Latinität“. Nach Einsetzen der Hinwendung zum Mittellateinischen, das sich jenseits der Alpen rasch entwickelte, wurde das Wort ab dem 6. Jahrhundert verkürzt und fortan „Moguntia“ bzw „Magantia“ geschrieben und ausgesprochen. Im 7. Jahrhundert firmiert der Stadtname als „Mogancia“, „Magancia urbis“ bzw. „Maguntia“, im 8. Jahrhundert als „Magontia“. Im
Mainz by Moguntiner; Horgner; Zumbo; u.a. () [WPD/MMM/00967]
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seine Politik von den Finanzexperten seiner Partei angegriffen wurde. 1984 akzeptierte er schließlich den Adelstitel und wurde zum Earl of Stockton ernannt. 1986 verstarb er in Birch Grove in Sussex kurz vor seinem 93. Geburtstag - bis heute das höchste Alter, das ein britischer Premierminister je erreicht hat. 4. Weblinks Nachruf der BBC (englisch)
Harold Macmillan by Mathias Schindler; Voyager; Raymond; u.a. () [WPD/MMM/00279]
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Demokratie. Machtdistanz wurde in zahllosen Studien international verglichen. Dabei wurde ermittelt, dass Machtdistanz als ein relativ langsam veränderlicher Faktor angesehen werden muss. 2. Machtdistanz und Demokratisierung Wenn von Demokratisierung gesprochen wird, ist häufig in Wahrheit das Konzept der Bürgergesellschaft gemeint, das heißt die Reduzierung von Machtdistanz eines autoritären Regimes. Im Irak wollen die Besatzungsmächte beispielsweise ein westlich-demokratisches Regime installieren. Nach der Theorie der Machtdistanz ist dabei aber zu beachten, dass zwar die Verfassung demokratisch sein kann, aber die realen Verhältnisse durch
Machtdistanz by BWBot; 3 () [WPD/MMM/00228]
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explodierte Erde zurück, um herauszufinden, ob es noch die selbe wie vorher ist. Sie ist es, allerdings sind die Delphine nicht mehr vorhanden. Das Buch handelt einige Zeit nach dem dritten Teil von Per Anhalter durch die Galaxis (Das Leben, das Universum und der ganze Rest) und bietet somit den Übergang zum fünften Teil der Reihe: Einmal Rupert und zurück. Erstmalig wird in diesem Buch die Nebenfigur des Regengotts Rob McKenna erwähnt. Dasselbe gilt für Fenchurch. Sie ist wie Arthur Dent
Macht's gut, und danke für den Fisch by Wwwtoppointdelutz; DaB.; Ulrich.fuchs; u.a. () [WPD/MMM/00233]
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für Fenchurch. Sie ist wie Arthur Dent eine Person, die Merkwürdiges durchgestanden hat. Die beiden lernen sich kennen und lieben. *Die Geschichte Per Anhalter durch die Galaxis war ursprünglicher Weise nur drei-teilig und endete nach dem dritten Band: Das Leben, das Universum und der ganze Rest. Dieser Fakt brachte der Roman-Reihe den Namen „Fünf-Teilige-Trilogie“ ein.
Macht's gut, und danke für den Fisch by Wwwtoppointdelutz; DaB.; Ulrich.fuchs; u.a. () [WPD/MMM/00233]
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aller Unterstützung von seiten des neuen Präsidenten mißlang die Restauration infolge des Starrsinns des Grafen Chambord, und Mac-Mahon sicherte sich nun eine starke Exekutive durch die von der Kammer am 20. November 1873 bewilligte Verlängerung seines Präsidiums auf sieben Jahre, das so genannte "Septennat". Doch hielt sich Mac-Mahon, seiner politischen Befähigung entsprechend, von der eigentlichen Regierung sehr zurück und beförderte nur die Begünstigung des Ultramontanismus durch seine Ministerien, zumal da seine Gemahlin bigott katholisch war. Da er die Konstituierung der Republik
Patrice de Mac-Mahon by Voyager; B; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/MMM/00278]
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war. Da er die Konstituierung der Republik durch die Verfassung vom 25. Februar 1875 und die Bildung eines republikanischen Ministeriums duldete, waren auch die Republikaner mit ihm zufrieden. Als er aber am 16. Mai 1877, von seiner reaktionären Umgebung bewogen, das Ministerium Simon fortschickte und durch Broglie und Fourtou antirepublikanische Neuwahlen betreiben ließ, ja sogar für die ministeriellen Kandidaten persönlich eintrat, verlor er sein Ansehen. Die Neuwahlen fielen gegen ihn aus, und da er weder einen Staatsstreich machen, noch zurücktreten wollte
Patrice de Mac-Mahon by Voyager; B; Florian.Keßler; u.a. () [WPD/MMM/00278]
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halfen dabei, die Maschine zu befreien. Mit Holzbohlen wurde ein halbwegs fester Untergrund für den Start gelegt. Damit die Maschine sicher starten konnte, beschloss man, jedes überflüssige Gramm an Gewicht in Albury zu lassen. Dazu gehörte die Post, die Fracht, das Gepäck, Teile der Inneneinrichtung, die Passagiere und sogar der Bordingenieur Prins und der Funker van Brugge. Die „Uiver“ hob sicher in Richtung Melbourne ab und erreichte 58 Minuten später das Ziel. Mit 90 Stunden und 13 Minuten erreichte die DC-2
MacRobertson-Luftrennen by Stahlkocher; Kref; Dishayloo; u.a. () [WPD/MMM/00294]
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04m58s Blind Dog Pride 06m25s Machinae Prime 07m12s Gesamtanzahl der Tracks: 51 (davon 39 online) 1.5. Weitere Informationen Eine Version von Anthem Apocalyptica ist ebenfalls in dem Spiel Jets'n'Guns enthalten. Sie entspricht der normalen Version, ist jedoch derart geschnitten, das sie als Endlosschleife gespielt werden kann. Die neue Version von Ninne hat ein aufwändigeres Intro, der Gesang startet nach etwa 7 Sekunden. Die alte Version begann direkt mit dem Gesang. Ninne (Promo Version) hat eine Spielzeit von 03m13s, die alte
Machinae Supremacy by Zenogantner; Wigulf; Bateman2; u.a. () [WPD/MMM/00210]