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Schütte-Lanz Die größte deutsche Konkurrenz der Firma Luftschiffbau Zeppelin GmbH war die Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz in Mannheim, 1909 gegründet von Johann Schütte. Das erste Schiff S.L.-I stieg 1911 auf. Dieses Luftschiff bewährte sich nicht. Mit S.L.-II, das als Standardluftschiff des 1. Weltkrieges bezeichnet wird, gelang es Schütte, einen technischen Vorsprung zu den Zeppelin-Luftschiffen zu schaffen, aber das so genannte "System Schütte-Lanz" konnte jedoch nie Zeppelins Erfolge feiern. Schütte-Lanz belieferte ausschließlich das deutsche Militär. Im Gegensatz zu den
Luftschiff by ErikDunsing; Magnus; Bertonymus; u.a. () [WPD/LLL/08132]
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der Zeppelin NT regelmäßig Touristen über den Bodensee. An der Ausweitung seiner Einsatzrolle wird gearbeitet, es gibt Überlegungen, eine Version für 30 Passagiere zu bauen. Zur Jahrtausendwende gab es etwa 30 einsatzbereite Luftschiffe. 3. Projekte Das deutsche Unternehmen Cargolifter AG, das ein Frachtluftschiff (CL160) für Lasten von bis zu 160 Tonnen bauen wollte, war nicht erfolgreich. Es errichtete jedoch die größte freitragende Halle der Welt. Ende Juni 2002 musste die CargoLifter AG Insolvenz beantragen. Verschiedene Unternehmen versuchten und versuchen den Tourismus
Luftschiff by ErikDunsing; Magnus; Bertonymus; u.a. () [WPD/LLL/08132]
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England gelandet, hatte London eingenommen und war von einem Teil der Großen an Stelle Johanns als König ausgerufen worden, musste aber 1217 nach Johanns Tod, von seinem Anhang verlassen, England räumen. Gleich nach seiner Thronbesteigung fiel Ludwig in Poitou ein, das er eroberte. Einen mit dem König von England auf vier Jahre geschlossenen Waffenstillstand benutzte Ludwig, dem Amalrich von Montfort seine Rechte übertrug, zu einem Kreuzzug gegen die Albigenser und vorzüglich gegen den Grafen Raimund VII. von Toulouse. Ludwig drang bis
Ludwig VIII. (Frankreich) by Stechlin; Stefan Kühn; Maclemo; u.a. () [WPD/LLL/07966]
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Ludwig III. der Jüngere (* um 835 ;† 20. Januar 882), zweiter Sohn von Ludwig dem Deutschen und Hemma. Ihm wurde bei der Reichsteilung seines Vaters 865 das größte ostfränkische Teilreich zugewiesen, das aus der ostfränkischen Francia (=Franken), Sachsen und Thüringen bestand; 870 kam mit dem Vertrag von Mersen auch des östliche Lotharingien hinzu. In all diesen Gebieten übernahm er nach seines Vaters Tod 876 die Herrschaft. In der Schlacht bei Andernach am
Ludwig III. (Ostfrankenreich) by Srbauer; Kahlfin; Trainspotter; u.a. () [WPD/LLL/07944]
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zum westfranzösischen König gekrönt. Im Gegenzug dafür musste er Hugos Sonderstellung als mächtigster Grundherr im Reich akzeptieren. Dennoch konnte Ludwig ab 937 eine selbständige Politik betreiben und sich 939 in einen internen Konflikt im Ostfrankenreich einmischen. Sein Ziel war es, das bereits von seinem Vater eroberte Lotharingien für sich zu beanspruchen, was allerdings fehlschlug. Durch seinen Versuch Lotharingien dem ostfränkischen (“deutschen“) König Otto I. zu entreißen, sah er sich 940 vom eigenen Adel, der mit Otto eine Koalition eingegangen war, bedroht
Ludwig IV. (Frankreich) by Stechlin; ErikDunsing; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07949]
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Ludwig II. - Sehnsucht nach dem Paradies ist ein Musical über das Leben und Sterben des bayerischen Königs Ludwig II.. Die Musik hat Franz Hummel komponiert, das Buch stammt von Stephan Barbarino. Das Stück wurde am 7. April 2000 im eigens für dieses Werk errichteten Musical Theater Neuschwanstein in Füssen uraufgeführt und hatte bis zu seiner vorläufig letzten Vorstellung am 31. Dezember 2003 über 1,5 Mio. Besucher
Ludwig II. - Sehnsucht nach dem Paradies by Katharina; Rybak; Robert Huber; u.a. () [WPD/LLL/07939]
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mit der wesentlich jüngeren Hofdame, Luise Karoline Geyer von Geyersberg. Sie wurde auf Karls Friedrichs persönlichen Wunsch vom österreichischen Kaiser zur Reichsgräfin von Hochberg erhoben und für erbberechtigt erklärt. Die Diskussionen ranken sich heute noch um das Phänomen Kaspar Hauser, das in einer der Interpretationen die mit seiner Ermordung und dem (vergiftet) schleichenden Tod der letzten Zähringer unrechtmäßig erworbene Thronfolge der Morganaten zuläßt.
Ludwig I. (Baden) by Martin-D1; Waelder; Anathema; u.a. () [WPD/LLL/07930]
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geteilt; als aber auch Lothar II., zu dessen gunsten er 864 einen Zug nach Rom unternommen, um Nikolaus I. zur Nachgiebigkeit in dessen Ehestreit zu zwingen, 869 ohne Erben starb, tat er nichts, um dessen Land in Besitz zu nehmen, das seinen Oheimen Karl dem Kahlen (Westfrankenreich) und Ludwig dem Deutschen (Ostfrankenreich) zufiel. Von einem erfolglosen Rachezug gegen Benevent nach Oberitalien zurückgekehrt, starb er 12. August 875 bei Brescia. Da aus seine Eher mit Engelberga, Tochter Ludwigs des Deutschen, nur 2
Ludwig II. (Italien) by Zeilenknecht; Srbauer; Katharina; u.a. () [WPD/LLL/07938]
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Ludwig IV., das Kind war der einzig legitime Sohn Kaiser Arnulfs von Kärnten und wurde im September oder Oktober 893 in Altötting (Bayern) geboren. Am 4. Februar 900, wurde Ludwig im Alter von ungefähr 7 Jahren in der Pfalz Forchheim zum König erhoben
Ludwig das Kind by Paparodo; Robodoc; Euripides; u.a. () [WPD/LLL/07919]
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Ludwig der Springer (†1123) war Graf in Thüringen. Nur wenig ist wirklich über ihn bekannt, jedoch ist er sehr sagenumwoben. Fest steht, dass er um 1100 ein kleines Territorium im Westen des heutigen Landes Thüringen aufbaute, das später zur Keimzelle der Landgrafschaft Thüringen wurde. Seine Nachkommen, die Ludowinger, stellten von 1130 bis 1247 die Landgrafen, angefangen mit seinem Sohn Ludwig I.. Seinen Beinamen erhielt er der Sage nach durch einen kühnen Sprung in die Saale. Ludwig soll
Ludwig der Springer by Roger Zenner; Steffen Löwe Gera; MaSch; u.a. () [WPD/LLL/07923]
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Der Ludus de Antichristo (Spiel vom Antichrist) ist ein geistliches Spiel, das um 1160 in lateinischer Sprache vermutlich in der Region um Tegernsee verfasst wurde. Es stellt den Kampf des Kaisers Barbarossa gegen die mit dem Antichrist verbündeten Fürsten und den Sieg des Barbarossa dar, berichtet dann, wie Barbarossa, durch ein Scheinwunder
Ludus de Antichristo by Sigune; Albrecht Conz; Toolittle; u.a. () [WPD/LLL/07908]
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war - ganz dem Zeitgeist des Klassizismus und Neuhumanismus verpflichtet - ein glühender Verehrer des antiken Griechenlands (Philhellenismus), was sich in der baulichen Umgestaltung Münchens widerspiegelt. Er ließ viele noch heute wichtige Bauwerke errichten, darunter die Ludwigstraße mit der Universität, die Feldherrenhalle, das Siegestor, die Staatsbibliothek, den Königsplatz mit Glyptothek und Propyläen, die Pinakothek, die Ruhmeshalle und die Bavaria-Statue auf der Theresienwiese. Seine wichtigsten Baumeister waren dabei Leo Klenze und Friedrich von Gärtner. Weiterhin ließ er auf zwei Bergrücken an der Donau die
Ludwig I. (Bayern) by Aloiswuest; ErikDunsing; G.Piezinger; u.a. () [WPD/LLL/07929]
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zu Welt gekommen war. 1981 siegte er bei der Niedersachsenrundfahrt, anschließend konnte er fünf Etappensiege bei der Friedensfahrt feiern und belegte in der Gesamtwertung den vierten Platz. 1982 konnte er schließlich seinen ersten Friedensfahrt-Gesamtsieg feiern, nachdem er das Gelbe Trikot, das er im Prolog gewonnen hatte, schon am nächsten Tag verloren und erst in der vorletzten Etappe zurückgeholt hatte. Über die Folgen dieses Sieges schrieb er später in seiner Autobiografie Höllenritt auf der Himmelsleiter: "Die Triumphfahrt im Fahnenmeer war schnell verrauscht
Olaf Ludwig by Ulrich.fuchs; Quimbo75; Jed; u.a. () [WPD/LLL/07989]
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das Amstel Gold Race in Maastricht und wurde nun auch in seiner neuen niederländischen Heimat als Held gefeiert. Im Juli konnte er die letzte Etappe der Tour de France auf dem Champs-Elysses gewinnen. 1993 wechselte er zum Team Telekom, für das er am 17. Juli in Montpellier den ersten Etappensieg bei der Tour de France einfahren konnte. Am 29. August wurde er im Einzelrennen bei der Weltmeisterschaft der Profis in Oslo Dritter hinter Lance Armstrong und Miguel Indurain. Im Herbst 1993
Olaf Ludwig by Ulrich.fuchs; Quimbo75; Jed; u.a. () [WPD/LLL/07989]
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stehe. Dem System habe ich meine Ausbildung, meine Förderung und meinen Aufstieg in die Weltspitze des Amateurradsports zu verdanken. Daß wir das System, in dem wir sorgsam behütet, gefördert und auch bewacht wurden, nicht in Frage stellten - wer will uns das im nachhinein vorwerfen? Entscheidend war für mich immer das Menschsein, der Umgang miteinander, die Hilfe untereinander, die Fürsorge des einen für den anderen. Ich habe immer versucht, ICH zu bleiben - ob sportlich, politisch oder privat."Nach dem Ende seiner Karriere
Olaf Ludwig by Ulrich.fuchs; Quimbo75; Jed; u.a. () [WPD/LLL/07989]
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1591) sind Werke des Kriegs von Ludwig nicht zu melden. Dem Regenten wird beharrlicher Fleiß in Erledigung der Regierungsgeschäfte und mit großer Milde gepaarte Gerechtigkeit nachgerühmt. Am stärksten aber tritt hervor seine Religiosität, besonders sein Eifer für das lutherische Bekenntnis, das er mit gründlicher Kenntnis der religiösen Tagesfragen sein Leben lang dem Calvinismus wie dem Papismus gegenüber energisch vertrat, auch durch Entsendung rechtgläubiger Theologen und Religionsgespräche zu fördern suchte. Neben solcher Besinnung versäumte er die Freuden des irdischen Lebens nicht. Er
Ludwig (Württemberg) by Ehrhardt; Sk-Bot; David.wintzer; u.a. () [WPD/LLL/07912]
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Ludwig war bestrebt, die Position Ungarns als eine europäische Großmacht auszubauen und die Königsmacht zu stärken. In seiner Innenpolitik stützte er sich auf die Magnaten, die vom Hofe abhängig waren und auf die Würdenträger der Kirche, war jedoch gleichzeitig bedacht, das Gleichgewicht zwischen den Magnaten und der Masse des Kleinadels beizubehalten. So erneuerte er 1351 die von Andreas II. gewährte Goldene Bulle und bestätigte dadurch die Rechte des Klein- und Mittelaldels. Durch Verwaltungsreformen beschnitt er die Rolle des Reichstags und verlegte
Ludwig I. (Ungarn) by FlaBot; Martin-D1; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07934]
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mehrheitlich abgelehnt. Am 5. Januar begann der eine Woche dauernde sogenannte "Spartakusaufstand", der den Linken die entscheidende Niederlage im Revolutionsverlauf beibrachte. Nachdem die SPD-Regierung den Berliner Polizeipräsidenten Emil Eichhorn, ein USPD-Mitglied, abgesetzt hatte, besetzten Arbeiter, die USPD und KPD nahestanden, das Berliner Zeitungsviertel, um zum Generalstreik und zu Eberts Sturz aufzurufen. Waffen wurden ausgegeben und Straßen verbarrikadiert. Karl Liebknecht trat in den "Revolutionsausschuss" ein. Zwei Tage lang wurde das Vorgehen beraten und vergeblich versucht, einige Berliner Regimenter für das eigene Vorhaben
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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Lebenstagen ging es Rosa Luxemburg gesundheitlich sehr schlecht. Aber trotz starker Schmerzen setzte sie ihren täglichen Einsatz für einen Erfolg der Revolution fort. In ihrer letzten Veröffentlichung in der "Roten Fahne" bekräftigte sie nochmals ihr unbedingtes Vertrauen auf das Volk, das aus seinen Niederlagen lernen könne und die künftige Revolution zum Sieg führen werde. Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Wilmersdorf entdeckt, festgenommen und der Garde-Kavallerie-Schützendivision übergeben. Sie wurden im Hotel Eden verhört und schwer misshandelt
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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lebendige Kraft bewahrt." In zwei Aufsätzen über Marx aktualisierte sie seine Grundideen ganz verschieden. Für die Marx-Biografie von Franz Mehring von 1901 schrieb sie eine höchst anschauliche Zusammenfassung des "Kapital". Darin erklärte sie das Entstehen des Profits aus dem Lohngesetz, das dem Arbeiter immer einen Teil des Gegenwerts seines Produkts vorenthält (Band 1); die Konkurrenzgesetze des Marktes, die den Unternehmer zwingen, seinen Profit wiederum gewinnbringend zu "realisieren", sowie das Kreditsystem, das Produktionsprozess und Warenverkehr in Gang hält (Band 2); das Gesetz
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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Darin erklärte sie das Entstehen des Profits aus dem Lohngesetz, das dem Arbeiter immer einen Teil des Gegenwerts seines Produkts vorenthält (Band 1); die Konkurrenzgesetze des Marktes, die den Unternehmer zwingen, seinen Profit wiederum gewinnbringend zu "realisieren", sowie das Kreditsystem, das Produktionsprozess und Warenverkehr in Gang hält (Band 2); das Gesetz der "durchschnittlichen Profitrate", das die Verteilung des gesellschaftlich produzierten Reichtums bedingt und die zwangsläufig auftretenden "Krisen" in der kapitalistischen Ökonomie hervorruft (Band 3). Diese Gesetzmäßigkeiten begründeten für sie die grundlegende
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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einen Teil des Gegenwerts seines Produkts vorenthält (Band 1); die Konkurrenzgesetze des Marktes, die den Unternehmer zwingen, seinen Profit wiederum gewinnbringend zu "realisieren", sowie das Kreditsystem, das Produktionsprozess und Warenverkehr in Gang hält (Band 2); das Gesetz der "durchschnittlichen Profitrate", das die Verteilung des gesellschaftlich produzierten Reichtums bedingt und die zwangsläufig auftretenden "Krisen" in der kapitalistischen Ökonomie hervorruft (Band 3). Diese Gesetzmäßigkeiten begründeten für sie die grundlegende Klassensolidarität der Kapitaleigner gegenüber den Produzenten, so dass strukturelle Ausbeutung nur durch die Aufhebung
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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machen. Als die deutsche Novemberrevolution den Kaiser entmachtet hatte, agitierte sie sofort wieder für die proletarische Revolution: "Die Abschaffung der Kapitalsherrschaft, die Verwirklichung der sozialistischen Gesellschaftsordnung – dies und nichts Geringeres ist das geschichtliche Thema der gegenwärtigen Revolution. Ein gewaltiges Werk, das nicht im Handumdrehen durch ein paar Dekrete von oben herab vollbracht, das nur durch die eigene bewusste Aktion der Masse der Arbeitenden in Stadt und Land ins Leben gerufen, das nur durch höchste geistige Reife und unerschöpflichen Idealismus der Volksmassen
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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wieder für die proletarische Revolution: "Die Abschaffung der Kapitalsherrschaft, die Verwirklichung der sozialistischen Gesellschaftsordnung – dies und nichts Geringeres ist das geschichtliche Thema der gegenwärtigen Revolution. Ein gewaltiges Werk, das nicht im Handumdrehen durch ein paar Dekrete von oben herab vollbracht, das nur durch die eigene bewusste Aktion der Masse der Arbeitenden in Stadt und Land ins Leben gerufen, das nur durch höchste geistige Reife und unerschöpflichen Idealismus der Volksmassen durch alle Stürme glücklich in den Hafen gebracht werden kann." (Der Anfang
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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ist das geschichtliche Thema der gegenwärtigen Revolution. Ein gewaltiges Werk, das nicht im Handumdrehen durch ein paar Dekrete von oben herab vollbracht, das nur durch die eigene bewusste Aktion der Masse der Arbeitenden in Stadt und Land ins Leben gerufen, das nur durch höchste geistige Reife und unerschöpflichen Idealismus der Volksmassen durch alle Stürme glücklich in den Hafen gebracht werden kann." (Der Anfang, GW 4, S. 397) Nach der Entmachtung des "Vollzugsrats" durch Ebert forderte sie die Arbeiter- und Soldatenräte am
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]