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durch Ebert forderte sie die Arbeiter- und Soldatenräte am 10. Dezember 1918 zur Machtübernahme auf. Die Räterepublik sei das natürliche Programm der Revolution. Doch vom Soldaten – dem "Gendarmen der Reaktion" – zum revolutionären Proletarier sei noch ein weiter Weg. Das Militär, das bisher dem „Vaterland“ diente, müsse erst noch lernen, seine Macht dem Gemeinwohl unterzuordnen, und dazu der politischen Kontrolle der Arbeiterräte unterstellt werden. Eberts Geheimpakt mit Reichswehrgeneral Groener verhinderte dies in den Weihnachtsunruhen. Daraufhin gründeten die radikalen linken Gruppen die KPD
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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der Arbeiterpartei. Sie kann sich dabei nicht von der Eigenaktivität der Arbeiter abkoppeln: "Die Arbeiterklasse in allen Ländern lernt erst im Verlaufe ihres Kampfes kämpfen...Die Sozialdemokratie..., die nur die Vorhut des Proletariats ist, ein Teil der ganzen arbeitenden Masse, das Blut aus ihrem Blut und Fleisch von ihrem Fleische, diese Sozialdemokratie sucht und findet die Wege und besonderen Losungen des Arbeiterkampfes lediglich im Maße der Entwicklung dieses Kampfes, wobei sie aus diesem Kampf allein die Hinweise für den weiteren Weg
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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In revolutionärer Stunde: Was weiter?, GW 1.2, S. 554)Rosa Luxemburg wusste also: Ohne Organisation hätten spontane Streiks nur vorübergehend Erfolg, aber keine dauerhafte, die Gesellschaft insgesamt verändernde Kraft und Wirkung. Ohne Eigenaktivität der Arbeiter würden deren Organisationen ihre Stoßrichtung, das politische Ziel des Sozialismus, ebenfalls bald wieder verlieren. Anders als Engels, Kautzky und Lenin sah sie die Arbeiterpartei nicht als reine Wahlpartei noch elitäre Kaderpartei, die aus der "wissenschaftlichen" Einsicht in den Geschichtsverlauf folgt: "Die Sozialdemokratie ist nichts anderes als
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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Einsicht in die Notwendigkeit des Sozialismus voraus, aber nicht die Mittel, diesen ohne sie zu realisieren. Sie kann die Revolution nicht planen und erzwingen, wenn die Arbeiter nicht selbst dazu bereit, fähig und reif sind. Ihre Aufgabe ist es also, das Bewusstsein der Arbeiter über ihre historische Mission zu schulen, bis sie selbstständig fähig sind, die Produktionsverhältnisse umzuwälzen. Rosa Luxemburgs marxistische Klassenkampftheorie entstand ihrerseits in Folge realer Prozesse: Um 1900 brachen in Europa, besonders in Russland und Polen immer mehr und
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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vor ihrer Zerstörung entdeckte die radikale Strömung des deutschen Proletariats so das Geheimnis der neuen Bedingungen, die der gesamte vorherige Prozess geschaffen (und zu dem die Repräsentation der Arbeiter erheblich beigetragen) hatte: die spektakuläre Organisation der Verteidigung der bestehenden Ordnung, das gesellschaftliche Reich des Scheins, wo keine »Kardinalfrage« mehr »offen und ehrlich« gestellt werden kann. Die Repräsentation des Proletariats (die SPD-Führung) war in diesem Stadium zugleich der Hauptfaktor und das zentrale Ergebnis der allgemeinen Verfälschung der Gesellschaft geworden." Darum müssen die
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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Er umschreibt den Namen Gottes. Dieser wurde in der Befreiungsgeschichte des jüdischen Volkes offenbar (Exodus 3, 14): „Ich bin der `Ich binž!“ oder, futurisch übersetzt, „Ich werde sein, der ich sein werde!“ Die Posaune erschallt als Fanfare des „jüngsten Gerichts“, das in historischen Befreiungskämpfen vorscheint (z.B. im Fall Jerichos Josua 6): Dann wird endgültig abgerechnet, werden alle Gewaltherrscher entmachtet, alle Kriegsmittel abgerüstet, Armeen aufgelöst, ungerechte Besitzverhältnisse umgewälzt, weltweit ewige Gerechtigkeit geschaffen (z.B. in der Vision vom Endgericht Daniel 7
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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Nicht erst der „Endsieg“, sondern schon der immer neue Versuch, ihn herbeizuführen, ist daher der „Stolz“ der Arbeiterbewegung. Rosa Luxemburg vertraute der ständigen Lernfähigkeit arbeitender Menschen, ihrer unzerstörbaren Fähigkeit, ihre Geschichte selbst zu bestimmen und zu einem Ziel zu führen, das alle, nicht nur eine Minderheit, vom Joch der Klassenherrschaft befreit. Dieses Vertrauen schöpfte sie aus den realen historischen Anläufen und sozialen Bewegungen zu einer gerechten Weltgesellschaft. 3. Wirkung und Rezeption Rosa Luxemburg gewann ihre proletarische Überzeugung in der Zeit der
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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dabei stets als "Irrtümer" zensiert. In einigen Ländern der blockfreien Bewegung wie dem früheren Jugoslawien unter Tito war der Todestag Rosa Luxemburgs ein gesetzlicher Feiertag. In den Demokratisierungsbewegungen und Reformanläufen im Ostblock spielte sie oft eine Rolle als Vorbild, auf das man sich gegen die eigenen Chefideologen berufen konnte. Je mehr die Opposition aber einen Systemwechsel anstrebte, desto mehr wurden der Marxismus insgesamt und damit auch Luxemburgs politische Ideen und Ziele abgelehnt. Andererseits fand ihr Denken besonders in der "Neuen Linken
Rosa Luxemburg by RedBot; ErikDunsing; Jed; u.a. () [WPD/LLL/08585]
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erwies sich Ludwig als effizienter Herrscher, dem es in den verbleibenden Jahren bis zu seinem Tod gelang, dem als künstliches Gebilde im Zuge der Erbauseinandersetzungen geschaffenen Reich einen starken Zusammenhalt zu geben. Auf diese Weise konnte, trotz einiger späterer Reichsteilungen, das Ostfränkische Reich zum Vorläufer des späteren Deutschen Reichs im Mittelalter werden. Schon in seiner früheren Zeit der Statthalterschaft in Baiern, seit 825, hatte Ludwig wiederholt Kämpfe mit den von Südosten her andrängenden Bulgaren und mit einzelnen slawischen Völkerschaften, den Böhmen
Ludwig der Deutsche by Ulrich.fuchs; Crux; Paparodo; u.a. () [WPD/LLL/07922]
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so geteilt hatte, dass Karlmann Baiern, Ludwig Ostfranken und Sachsen, Karl Alemannien erhielt, und drei Töchter namens Hildegard, Berta und Irmgard, vielleicht sogar noch eine vierte Tochter, deren Name allerdings unbekannt ist. Otfrid von Weißenburg widmete Ludwig sein deutsches Evangelienbuch, das Gedicht Muspilli soll er selbst abgeschrieben haben. Er ist der Begründer des ostfränkischen, später Deutschen Reichs und führt daher seinen Beinamen.
Ludwig der Deutsche by Ulrich.fuchs; Crux; Paparodo; u.a. () [WPD/LLL/07922]
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von den mittleren Maingebiet ansässigen Grafen von Rieneck abzweigten. Sie erbauten bei Friedrichroda im Thüringer Wald als Grafen von Schauenburg die gleichnamige Stammburg der Familie und errichteten eine kleine Rodungsherrschaft. In der Folgezeit erweiterte sich das Gebiet, beispielsweise um Sangerhausen, das Erbgut Cäcilies, der Gemahlin Ludwigs des Bärtigen († um 1080), oder um Besitzungen an der Unstrut, die Adelheit, die Witwe des Pfalzgrafen Friedrich III. von Sachsen, in ihre Ehe mit Ludwig dem Springer einbrachte. Letzterer erbaute oberhalb Eisenachs die Wartburg (erstmals
Ludowinger by MikeKrueger; Steffen Löwe Gera; Vonsoeckchen; u.a. () [WPD/LLL/07906]
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des Norderlandes Liudger benannt. Sie ist heute der größte und bedeutendste erhaltene Sakralbau in Ostfriesland. Der in der Außenansicht stark zergliederte Baukörper der Ludgeri-Kirche besteht aus drei Abschnitten: Das romanische Langhaus wurde in den Jahren zwischen 1230 und 1250 erbaut, das gotische Querschiff 1318 an das romanische Langhaus angefügt. Um 1445 wurde das gotische Hochchor von einer umherwandernden Bauhütte errichtet, die zuvor das Chor der Martinikerk in Groningen gebaut hatte. Zusammen mit dem freistehenden Glockenturm fügt sich die Ludgerikirche als Ganzes
Ludgeri-Kirche (Norden) by Helmut steffens; 13 () [WPD/LLL/07887]
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Luder - ein altes Wort, das im modernen Deutsch seinen Urspung verlor. Es bedeutete totes, verfaultes, stinkendes Tier, Kadawer. Für gefallenes Tier gab es weiter weg vom Dorf ein Luderloch. In der Jägersprache bedeutet es heute "totes Tier, das zum Anlocken von Raubwild ausgelegt wird".
Luder by Zinnmann; 1 () [WPD/LLL/07873]
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Luder - ein altes Wort, das im modernen Deutsch seinen Urspung verlor. Es bedeutete totes, verfaultes, stinkendes Tier, Kadawer. Für gefallenes Tier gab es weiter weg vom Dorf ein Luderloch. In der Jägersprache bedeutet es heute "totes Tier, das zum Anlocken von Raubwild ausgelegt wird".
Luder by Zinnmann; 1 () [WPD/LLL/07873]
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Glück in der Höhe von Aus - ca. 120 km vor Lüderitz - linker Hand die sagenumwogenen Wüstenpferde sehen kann. 3. Sehenswürdigkeiten Die Stadt ist im typisch deutschen Jugendstil der Kaiserzeit zu bewundern. Zu den wichtigsten Bauwerken zählen z.B. das Goerke-Haus, das Kapps-Hotel oder die lutherisch-evangelische Felsenkirche. Die meisten Kneipen machen sehr zeitig zu. Das Hotel Zum Sperrgebiet beinhaltet die einzige Kneipe, die bis Mitternacht geöffnet hat. Hier spricht man zumeist Deutsch. Sehenswert ist die Geisterstadt Kolmanskuppe, die um 1910 für einige
Lüderitz (Namibia) by Martin Sell; Flo Beck; Robert.raderschatt; u.a. () [WPD/LLL/07877]
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ganz Europa in Konflikt bringen würde; der Herzog von Orléans hingegen sei den Prinzipien der Revolution verpflichtet und habe die Trikolore unter Beschuss getragen und sei deshalb ein Bürgerkönig, wie ihn das Land wünsche. Diese Ansicht wurde vom Rumpfparlament geteilt, das noch im Palais Bourbon tagte. Eine von Thiers und Laffitte geführte Deputation machte dem Herzog eine Aufwartung, um ihn aufzufordern, den Lauf der Dinge in seine Hand zu nehmen. Er kehrte mit ihnen am 30. nach Paris zurück und wurde
Ludwig Philipp (Frankreich) by ErikDunsing; Napa; Anathema; u.a. () [WPD/LLL/07956]
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der im Wendland selten zu findenden Rundangerdörfer. Der Name des Ortes stammt vom slawischen lauck und bedeutet Lauch oder Zwiebelfeld. 1. Ortsteile Mammoißel : Der Ort ist einer der besterhaltenen Rundlinge des Wendlands. Sehenswert ist ein Vierständerhaus aus dem Jahr 1777, das ein diagonales Fachwerk- und Ziegelmuster aufweist. Der Name des Ortes entstammt dem Slawischen und bedeutet Sitz des Malomysl. In dem Dorf leben etwa 40 Einwohner.
Luckau (Wendland) by Triebtäter; 0 () [WPD/LLL/07828]
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Alianza Liberal (aus Radikalen, Liberalen und Demokraten) und der Coalición (aus Konservativen, Liberaldemokraten und Nationalen). 1915 wurde Juan Luis Sanfuentes Andonaegui zu seinem Nachfolger gewählt. Barros Luco widmete sich in seinen letzten Lebensjahren wohltätigen Zwecken, wie dem Bau eines Hospitals, das seinen Namen tragen sollte. Die Grippe-Epidemie von 1919 erfasste auch Ramón Barros Luco, der im Alter von 84 Jahren starb. Obwohl Ramón Barros Luco kein Präsident spektakulärer Effekte war, kennt heute noch jedes Kind in Chile seinen Namen: Fast jeden
Ramón Barros Luco by Sk-Bot; Chile1853; Timer; u.a. () [WPD/LLL/07851]
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von Ryswijk leistete und bei Buchauktionen die ersten größeren Anschaffungen für seine Bibliothek machte. 1701 Gutachten betreffend die Annahme der preußischen Königskrone für Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg. 1702 veröffentlichte er sein erstes größeres, wesentlich geschichtliches Werk, die „Germania Princeps“, das ‚Staatshandbuch zu den deutschen Territorien’ – wegen rechtlicher Bedenken unter dem Pseudonym Ludwig Peter Giovanni. Dieses Werk erlebte drei Auflagen und trug ihm die größte Bedeutung ein. 1703 Professor für Geschichte an der Universität Halle. 1704 königlich preußischer Rat, Hofhistoriograph und
Johann Peter von Ludewig by Stechlin; Voyager; Fruehbay; u.a. () [WPD/LLL/07884]
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verkörpert und die Brunneneisenstäbe, die dem Wasser einen Weg aus der Tiefe öffnen, andeuten. Das Wappen ist farbig in dem im Österreichischen Verwaltungsarchiv, Wien, erhaltenen Adelsbrief enthalten. Im Kupferstich auch durch das von J.P.v.Ludewig benützten Exlibris bezeugt, das er seit 1719 in seine Bücher, die gelegentlich noch im Antiquariatshandel auftauchen, einkleben ließ. 1722 Kanzler der Universität Halle 1729 ord. Professor der Rechte in Nachfolge von Christian Thomasius. Im gleichen Jahr gründete er die „Wöchentlichen Hallischen Anzeigen“, die erste
Johann Peter von Ludewig by Stechlin; Voyager; Fruehbay; u.a. () [WPD/LLL/07884]
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denen es immer wieder gelingt aus dem Gefängnis auszubrechen (vermutlich eine Anspielung auf die echten Dalton-Brüder, die Ende des 19. Jahrhunderts den Wilden Westen unsicher machten). Sie sind für viele Slapstick-Szenen innerhalb des Comics verantwortlich. Weitere Hauptfiguren sind Jolly Jumper, das intelligente und per Gedanken sprechende Pferd Lucky Lukes, sowie der Gefängnishund Rantanplan. Rantanplan, der nichts begreift und dessen Gedanken sich vorwiegend ums Essen drehen, hat auch seine eigene Comic-Serie von Morris erhalten. Viele Abenteuer basieren auf wahren Begebenheiten, ohne diese
Lucky Luke by Hasli; Magnus; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/LLL/07848]
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Schulbildung mit dem Volksschulabschluß. Er ging danach in die Lehre als Sattler und Lackierer und anschließend auf Wanderschaft (Gesellenjahre). Durch Fleiß brachte er es ab 1826 in Dresden bei der königlichen Kutschenfabrik zum Werkmeister. 1827 war der Umzug nach Görlitz, das damals 12.000 Einwohner hatte. 1828, mit 24 Jahren gründete er seine Sattler- und Lackiererwerkstatt. Im gleichen Jahr ehelichte er Louise Uhse, mit der er vier Kinder bekam. Er stellte Kutschwagen her. Der erste Auftrag von der Stadt Görlitz zum Bau
Johann Christoph Lüders by Lillianne; 6 () [WPD/LLL/07880]
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Faustkeilfunde zeugen. Der Ort selbst war eine slawische Anlage, 1260 wurde er als Luckowe (zu deutsch: Wiesengrund) urkundlich in einer Übergabeurkunde erwähnt. Der Ortsteil Mönkeberg wurde - wie der Name es andeutet - von Ueckermünder Mönchen 1290 gegründet. Die Fachwerkkirche in Luckow, das bis 1782 im Besitz derer von Bröcker und Muckerwitz war, wurde 1726 errichtet. Der Ortsteil Christiansberg wurde 1822 angelegt und mit Tagelöhnern besiedelt. Die Haupterwerbsquelle war und ist - von einigen Handwerksbetrieben abgesehen - die Landwirtschaft. 3. Ortsteil Rieth Rieth - bis 31.
Luckow by Kreugi; BWBot; Cepheiden; u.a. () [WPD/LLL/07846]
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stellte sich Gracchus und seinen Anhängern, was schnell zu einer Straßenschlacht innerhalb Roms führte. Gracchus, Flaccus und viele ihrer Unterstützer wurden in diesem Konflikt getötet. Nachdem die Opposition aus den Straßen vertrieben war, richtete Opimius einen quaestio, ein Tribunal, ein, das 3000 Menschen wegen Unterstützung des Gracchus zum Tode verurteilte. Opimius wurde wegen dieser Gewalttat 120 v. Chr. angeklagt, aber Gaius Papirius Carbo erreichte seinen Freispruch. Opimius’ Sieg etablierte den senatus consultum ultimum in der römischen Verfassungsgeschichte, der ein grenzeloses Werkzeug
Lucius Opimius by Br; AkaBot; 0 () [WPD/LLL/07815]
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zum Tode verurteilte. Opimius wurde wegen dieser Gewalttat 120 v. Chr. angeklagt, aber Gaius Papirius Carbo erreichte seinen Freispruch. Opimius’ Sieg etablierte den senatus consultum ultimum in der römischen Verfassungsgeschichte, der ein grenzeloses Werkzeug für die verschiedenen römischen Fraktionen wurde, das in den folgenden Jahren gegen jeden anderen eingesetzt wurde, als die Republik immer stärker in Gewalt und Bürgerkrieg abglitt. 116 v. Chr. saß Opimius einer Kommission vor, die Numidien zwischen Jugurtha und seinem Bruder Adherbal aufteilte. Die Mitglieder der Kommission
Lucius Opimius by Br; AkaBot; 0 () [WPD/LLL/07815]