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Benutzerschnittstelle (z. B. die Simulation der Benutzeroberfläche eines anderen Betriebssystems). Beispiele für auswechselbare Themen sind die Benutzerschnittstellen von Mac OS und Mac OS X, Windows XP sowie von einigen Windowmanagern unter Linux. Im Bereich der Programmiersprachen ist Swing zu nennen, das Bestandteil der Java Foundation Classes (JFC) der Programmiersprache Java ist und auf dem Abstract Window Toolkit (AWT) aufbaut. Siehe auch: Software-Ergonomie, Grafische Benutzeroberfläche, Benutzerschnittstelle, Mensch-Computer-Interaktion, Interfacedesign, Desktop-Environment
Look and Feel by Mikenolte; Ulrich.fuchs; Kku; u.a. () [WPD/LLL/07081]
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der Westschweiz in hohem Ansehen blieb. 2. Werk Loosli war sowohl als Schriftsteller wie auch als Publizist und Journalist tätig. Sein Werk verfasste er auf Hochdeutsch, aber auch im Emmentalerdialekt. Mit den Mundartwerken vertrat er ein eigenes Verständnis von Heimatliteratur, das Sentimentalität bewusst mied. Viele seiner Werke sind programmatische Anklagen gegen die Gesellschaft, weshalb sich Loosli selbst als "der unliterarischste aller schweizerischen Schriftsteller" sah. Eine Sammlung von Zeitungsartikel (Bümpliz und die Welt, 1906) verschaffte Loosli das Etikett eines "Philosophen von Bümpliz
Carl Albert Loosli by Voyager; Rufinus; ArtMechanic; u.a. () [WPD/LLL/07105]
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eine Melodie vorgespielt wird. In der schwierigsten Stufe hört man nur die Zaubermelodien und muss sie nach Gehör herausfinden. Sonstiges: Die Musik zu dem Spiel enstammt dem Ballett Schwanensee Pjotr Tschajkowskis. Dem Originalspiel war eine Musikkassette mit einem Hörspiel beigelegt, das die Geschichte bis kurz vor Spielbeginn erläutert. Außerdem gab es eine limitierte Version auf CD mit Sprachausgabe (englisch). 1. Weblinks Eintrag bei Legacy.de Testbericht der Powerplay auf Kultpower.de Die Hauptfigur bei Kultboy.com Tentakelvilla Loom Cathedral Goldguysaffen
LOOM by DaB.; Darkone; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07085]
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Krönungsbanketten, die bis 1821 durchgeführt wurden, hatte der Lord Mayor von London zusammen mit seinem Amtskollegen aus Oxford das Recht, den königlichen Butler zu assistieren. Der Lord Mayor von Winchester assistierte den königlichen Koch. Der Lord Mayor ist dazu berechtigt, das Collar of SS (Doppel-S-Schärpe) zu tragen. Dies ist eine Kette von 28 goldenen Emblemen mit der Form des Buchstabens S (der genaue Grund dafür ist unbekannt). Man nimmt an, dass die Schärpe einst Sir Thomas More gehörte und ihm vor
Lord Mayor of London by Voyager; Adomnan; APPER; u.a. () [WPD/LLL/07145]
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gehören zwei größere und in der Regel auch durch ihre Morphologie anerkannte Tiergruppen, die Lophophorata und die Trochozoa. Die nahe Verwandtschaft dieser beiden Gruppen wird heute mehrheitlich angenommen, kann allerdings nicht als gesichert gelten. Die traditionelle Konkurrenzhypothese ist das Articulata-Konzept, das sich hauptsächlich auf morphologische Befunde stützt. Aus dieser Sicht wird eine enge Verwandtschaft der Ringelwürmer mit den Gliederfüßern (Insekten, Spinnentiere und anderen) angenommen, die durch die beiden gemeinsame äußere Segmentierung belegt wird. Weder die Ergebnisse der Molekulargenetik noch ein Studium
Lophotrochozoen by Stechlin; Aglarech; Kku; u.a. () [WPD/LLL/07120]
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Armfüßer fossil bekannt. Sie umfassen etwa 5.000 Arten und haben ihren Namen erhalten, weil sie oft in großen Kolonien leben, die dann oberflächlich wie ein Moospolster aussehen. Sie entwickeln sich nicht sofort zur erwachsenen Form, sondern durchlaufen zuvor ein Stadium, das als Cyphonautes-Larve bezeichnet wird. Die Hufeisenwürmer (Phoronida) sind eine recht kleine Gruppe von wurmartigen Organismen. Ihren Namen verdanken sie der hufeisenförmigen Form ihres Lophophor genannten Tentakelorgans. Auch sie entwickeln sich über ein Actinotrocha-Larve genanntes Zwischenstadium zum erwachsenen Tier. Die Kelchwürmer
Lophotrochozoen by Stechlin; Aglarech; Kku; u.a. () [WPD/LLL/07120]
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die Peganosphaera-Larve. Igelwürmer (Echiura) haben einen kurzen, meist sackförmigen Rumpf und einen wiederum Proboscis genannten Rüsselapparat. Man unterscheidet etwa 150 Arten, die zuweilen recht extreme Verhältnisse bei der Fortpflanzung zeigen; so ist zuweilen das Weibchen länger als ein Meter groß, das Männchen dagegen nur wenige Millimeter! Die Verwandtschaft mit den Ringelwürmern gilt durch die ausgebildete Trochophoralarve als nahezu gesichert, häufig werden sie auch als Taxon innerhalb der Ringelwürmer angesehen. Bartwürmer (Pogonophora) gliedern sich in einen kurzen Kopfteil mit tentakelbewehrtem Kopflappen und
Lophotrochozoen by Stechlin; Aglarech; Kku; u.a. () [WPD/LLL/07120]
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des ersten Schädelfundes, seither trägt sie seinen Trivialnamen. Aus den 1980ern gab es Sichtungen vor den Seychellen, 2002 wurde erstmals ein vollständiges Exemplar in Japan angeschwemmt, 2003 ein weiteres auf den Philippinen. Aus diesen Funden schließt man auf ein Verbreitungsgebiet, das den Indischen Ozean und den westlichen Pazifik umfasst. Die Größe dieser Walart wird auf rund sieben Meter geschätzt. Die Tatsache, dass ein so großes Tier so lange unentdeckt bleiben konnte, führt man einerseits auf einen Lebensraum auf hoher See zurück
Longman-Schnabelwal by Achim Raschka; Bradypus; Naddy; u.a. () [WPD/LLL/07040]
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Bekannt wurde Loos 1898 durch seine Artikelserie für die Neue Freie Presse, in der er zu vielen Geschmacksfragen Stellung bezog. Nachdem er längere Zeit vorwiegend Inneneinrichtungen geschaffen hatte, war sein erstes größeres und bekanntestes Bauwerk das sog. Loos-Haus am Michaelerplatz, das 1910 zu einer auch im Ausland viel beachteten öffentlichen Auseinandersetzung über die ornamentlose Fassade führte. Es steht gegenüber der Hofburg, und wurde aufgrund seiner fehlenden Fenstergesimse auch Haus ohne Augenbrauen genannt. Angeblich weigerte sich Kaiser Franz Joseph den Rest seines
Adolf Loos by TomAlt; Nonanet; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07099]
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künstlerischen Schaffens fernab jeder Anerkennung beim zeitgenössischen Publikum führte bei Loos zur Forderung, die Gestaltung der alltäglichen Gebrauchsgegenstände einschließlich der Architektur nicht mit dem Ethos ernsthaften künstlerischen Schaffens zu verknüpfen: „Das Haus hat allen zu gefallen. Zum Unterschiede zum Kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. [...] Das Kunstwerk will die Menschen aus ihrer Bequemlichkeit reißen. Das Haus hat der Bequemlichkeit zu dienen. Das Kunstwerk ist revolutionär, das Haus konservativ.“ heißt es dazu etwa in seinem 1910 veröffentlichten Essay Architektur. In der kunstgeschichtlichen
Adolf Loos by TomAlt; Nonanet; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07099]
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ernsthaften künstlerischen Schaffens zu verknüpfen: „Das Haus hat allen zu gefallen. Zum Unterschiede zum Kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. [...] Das Kunstwerk will die Menschen aus ihrer Bequemlichkeit reißen. Das Haus hat der Bequemlichkeit zu dienen. Das Kunstwerk ist revolutionär, das Haus konservativ.“ heißt es dazu etwa in seinem 1910 veröffentlichten Essay Architektur. In der kunstgeschichtlichen Literatur gilt Loos als wichtiger Wegbereiter der sog. Moderne in Architektur und Design mit ihrer entsprechenden Programmatik von "form follows function", wobei allerdings seine kritische
Adolf Loos by TomAlt; Nonanet; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07099]
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1910 entwickelten "Raumplan" folgten, der Größe und Anordnung von der Funktion der Räume abhängig machte, sie dazu mehrgeschossig teilweise ineinander schachtelt und äußerlich zunehmend der Kubusform annähert. Loos hat auch zahreiche Inneneinrichtungen geschaffen, wie etwa das Café Museum am Karlsplatz, das dann wegen der "Kargheit" der Einrichtung von den Zeitgenossen Café Nihilismus genannt wurde. Überregional bekannt wurde die Einrichtung der American Bar in der Kärntner Straße, die auch als Loos-Bar bezeichnet wird, und bis heute existiert. Sein berühmter Wettbewerbsbeitrag, ein Projekt
Adolf Loos by TomAlt; Nonanet; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07099]
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der Finnen inspiriert. Finnland war zu dieser Zeit ein russisches Großherzogtum, in der neben Russisch nur Schwedisch Amtssprache war, nicht aber Finnisch, die Sprache der Bevölkerungsmehrheit. Lönnrot und andere führende Köpfe wie etwa Johan Ludvig Runeberg verschrieben sich der Aufgabe, das Finnische hoffähig zu machen. Auch nahm er sich vor, den reichen Schatz finnischer Sagen und Lieder aufzuzeichen. Von seinem Professor Reinhold von Becker wurde er angeregt, seine Magisterarbeit über die Väinämöinen-Sagen zu verfasse. Zu diesem Behufe unternahm er ab 1828
Elias Lönnrot by Wladyslaw Sojka; MarkusHagenlocher; Janneman; u.a. () [WPD/LLL/07067]
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in Reisetagebüchern ("Vaeltaja") fest. Vor allem in Ostkarelien jenseits der Grenzen des Großherzogtums Finnland waren viele uralte Sagen aus der Zeit vor der Christianisierung noch bekannt, und aus den Gesängen, die ihm dort vorgetragen wurden, wollte er ein Epos zusammenfügen, das Homers Ilias in nichts nachstehen sollte. am 28. Februar 1835 erschien eine erste Version des Kalevala (das sogenannte "Vanha Kalevala", also "altes Kalevala"); heute wird dieses Datum in Finnland jährlich als "Kalevala-Tag" gefeiert. Nach zahlreichen Erweiterungen und Änderungen erschien 1849
Elias Lönnrot by Wladyslaw Sojka; MarkusHagenlocher; Janneman; u.a. () [WPD/LLL/07067]
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folgte "Sananlaskuja", eine Sammlung finnischer Sprichwörter, 1844 "Suomen Kansan Arvoituksia", eine Sammlung von alten Rätseln. Zudem veröffentlichte er eine Reihe sprachwissenschaftlicher Aufsätze zu den finno-ugrischen Sprachen. Die letzten Lebensjahre verbrachte er mit der Arbeit an einem Finnisch-Schwedischem Wörterbuch ("Finske-Svenskt lexikon"), das von 1866 bis 80 erschien. Als Botaniker ist er als Autor der "Flora Fennica - Suomen Kasvisto " (1860), eines Führers zur finnischen Flora, in Erscheinung getreten. Es war eines der ersten populärwissenschaftlichen Werke und erfreute sich in finnischen wie schwedischen Haushalten
Elias Lönnrot by Wladyslaw Sojka; MarkusHagenlocher; Janneman; u.a. () [WPD/LLL/07067]
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Lörrach ist eine Stadt im südlichen Baden-Württemberg. Sie ist die Kreisstadt des Landkreises Lörrach. In der näheren Umgebung liegen der Schwarzwald, die Vogesen, das Rheintal sowie die Städte Weil am Rhein und Basel. Lörrach liegt weniger als 5 km vom Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz entfernt. Der trinationale Ballungsraum wird, da er sich um das Rheinknie gebildet hat, auch Regio TriRhena genannt
Lörrach by ErikDunsing; Waelder; Wolfgang K; u.a. () [WPD/LLL/07224]
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Sie gehört dem Regio Verkehrsverbund Lörrach an. Der internationale Euro Airport liegt 14 km westlich von Lörrach. 5.2. Ansässige Unternehmen Größtes Unternehmen am Ort ist der Schokoladenhersteller Kraft Foods Deutschland GmbH (u.a. Milka / Suchard). Hinzu kommt das Pharmaunternehmen GABA, das überwiegend Zahnpflegeprodukte herstellt wie z.B. die Marken Aronal und Elmex. Außerdem das traditionsreiche Textilveredelungsunternehmen KBC und der Tee-Hersteller Midro. 5.3. Medien In Lörrach unterhalten die Tageszeitungen Badische Zeitung und Oberbadisches Volksblatt jeweils eine Lokalredaktion. Auch der Radionsender Südwestrundfunk hält
Lörrach by ErikDunsing; Waelder; Wolfgang K; u.a. () [WPD/LLL/07224]
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die Rolle der Kellnerin "Diane Chambers" in der Serie Cheers (1982-1993) in der sie bis 1987 mitspielte. Sie wurde dann durch Kirstie Alley ersetzt. 1986 spielte sie dann zusammen mit Tom Hanks das Ehepaar "Fielding" in dem Remake "Money Pit", das in Deutschland unter dem Titel "Geschenkt ist noch zu teuer" bekannt ist. Zusammen mit Bette Middler spielte Shelley Long in dem Thriller "Outrageous Fortune" (1987). 1. Filme und Serien Cheers (1982-1987) Money Pit (1986) Outrageous Fortune (1987) 2. Weblinks Shelley
Shelley Long by Peter200; Sk-Bot; Rybak; u.a. () [WPD/LLL/07023]
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und von Goethe beeinflußt. Nach seiner Rückkehr lehrte er an der Harvard-Universität. Longfellow schrieb zahlreiche Dramen und einige Romane, die alle samt und sonders in Vergessenheit geraten sind. Von bleibender Bedeutung ist einzig das epische Gedicht The Song of Hiawatha, das er nach dem Vorbild des finnischen Nationalepos Kalevala gestaltete. Es beschreibt das Leben des Anishinabe-Häuptlings Hiawatha und endet mit dessen Empfehlung an sein Volk, sich dem 'weißen Mann' zu beugen. Auch seine spätere Lyrik stellte Longfellow oft in den Dienst
Henry Wadsworth Longfellow by OTTO.R.M.; MD; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07029]
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fester Bestandteil des Kanons gewesen, und aus ebendiesem Grund ist er in den letzten Jahrzehnten von den Leselisten gestrichen worden. Bis vor nicht allzu langer Zeit musste jedoch noch fast jeder amerikanische Schüler das Gedicht Paul Revere's Ride auswendig lernen, das eine Episode aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg glorifiziert. Sein Ruhm mag verblaßt sein, doch seine Büste steht immer noch in der Poet's Corner der Westminster Abbey in London.
Henry Wadsworth Longfellow by OTTO.R.M.; MD; Stefan Kühn; u.a. () [WPD/LLL/07029]
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genannt, ist ein Ansatz für eine Theorie der Quantengravitation, d. h. eine Theorie zur Vereinigung der Quantenphysik mit der allgemeinen Relativitätstheorie. Diese Vereinigung ist eine der größten Herausforderungen der heutigen Physik. Dabei wird der Raum als dynamisches quantenmechanisches Spin-Netzwerk beschrieben, das durch Diagramme aus Linien und Knoten dargestellt werden kann. Eine Konsequenz aus dieser Theorie ist die Quantisierung von Raum und Zeit im Bereich der Planck-Länge (10-33 cm) bzw. Planck-Zeit (10-43 s). Der Zeitfluss ist eine Folge ständiger Strukturveränderungen dieses Spin-Netzwerks
Loop-Quantengravitation by Proxima; Phrood; Pepre; u.a. () [WPD/LLL/07096]
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im Kleinsten verliert damit die im Alltag und in klassischen Theorien (Elektrodynamik, Mechanik) angenommene Kontinuität. 2. Beschreibung der Theorie Im Rahmen der Loop-Quantengravitation ist der Raum kein teilnahmsloser Behälter für das in ihn eingebettete Geschehen, sondern selbst ein dynamisches Objekt, das den Gesetzen der Quantenmechanik gehorcht. Ein Quantenzustand des Raumes wird dabei durch ein Netzwerk von Knoten beschrieben, die mit Linien verbunden sind. Den Knoten werden bestimmte Eigenschaften zugeordnet, die mathematisch denen des Spins von Elementarteilchen ähneln. Jedem Knoten lässt sich
Loop-Quantengravitation by Proxima; Phrood; Pepre; u.a. () [WPD/LLL/07096]
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Punkt des vollständigen Minkowski-Raumes hat vier räumliche Koordinaten x, y, z, w, wovon die letzte Koordinate w = c t proportional der Zeit t ist, die dem entsprechenden Punkt zukommt. Durch diese Vierdimensionalität ist es möglich, den Ort eines Ereignisses E, das im Punkt P(x, y, z) des dreidimensionalen Raumes unserer Erfahrung (unseres "Erfahrungsraumes") zur Zeit t stattfindet, durch einen Punkt E(x, y, z, w) im Minkowski-Raum darzustellen. Ein solcher Punkt E heißt Ereignispunkt. (Er wird oft auch kurz aber
Lorentz-Transformation und Minkowski-Raum by ErikDunsing; Siegfried Petry; Kku; u.a. () [WPD/LLL/07177]
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werden. Das heißt: Die Transformation liefert keine Begründung für diese Effekte; sie beantwortet nicht die Frage, woher es kommt, dass sich Zeitintervalle und Strecken in der beschriebenen Weise verhalten und warum der eine der beiden Zwillinge beim so genannten "Zwillingsparadoxon" (das kein Paradoxon ist) langsamer altert als der andere. Mit dieser Frage befasst sich das nächste Kapitel. 5. Die Metrik des Minkowski-Raumes In der klassischen Physik (und nach dem "gesunden Menschenverstand") ist das Weltall ein dreidimensionaler euklidischer Raum, in dem die
Lorentz-Transformation und Minkowski-Raum by ErikDunsing; Siegfried Petry; Kku; u.a. () [WPD/LLL/07177]
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oder einfacher bei Beschränkung auf je zwei Koordinaten: x² - w² = x'² - w'²bzw. Δx² - Δw² = Δx'² - Δw'²Was kann das bedeuten? Im euklidischen Raum gilt beim Übergang von einem rechtwinkligen Koordinatensystem zu einem anderen, ebenfalls rechtwinkligen Koordinatensystem mit demselben Ursprung, das jedoch gegenüber dem ersten um einen beliebigen Winkel gedreht ist, x² + w² = x'² + w'²und Δx² + Δw² = Δx'² + Δw'²Die Terme links und rechts des Gleichheitszeichens stellen nämlich (nach Pythagoras) das Quadrat des Abstandes des betrachteten Punktes vom Ursprung bzw.
Lorentz-Transformation und Minkowski-Raum by ErikDunsing; Siegfried Petry; Kku; u.a. () [WPD/LLL/07177]