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Ein Museumsschiff ist ein außer Dienst gestelltes, oft noch voll funktionstüchtiges Schiff (Segelschiff, Dampfschiff, Motorschiff etc.), das fest vertäut an einer Pier (z. B. die Flying P-Liner PASSAT und POMMERN) oder in einem Trockendock (CUTTY SARK) liegt. Es kann, wie ein Museum, von der Öffentlichkeit besucht und besichtigt werden. 1. Weitere Museumsschiffe Cap San Diego - liegt im
Museumsschiff by Schusch; Vulkan; KuK; u.a. () [WPD/MMM/11364]
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befindet sich von der Ringstraße aus gesehen als Abgrenzung hinter dem Maria-Theresien-Platz in den ehemaligen Hofstallungen und beherbergt in verschiedenen Gebäuden u. a. die Sammlung Leopold für Klassische Moderne mit der weltweit größten Zahl von Bildern des Malers Egon Schiele, das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig (MUMOK) und die Kunsthalle für aktuelle Kunstausstellungen unter der Leitung von Gerald Matt, Räume für die Wiener Festwochen und das Tanzquartier Wien, das Architekturzentrum Wien und das ZOOM Kindermuseum. Die Wiener Künstlergruppe monochrom hat im
Museumsquartier by Robert Huber; Adrian Bunk; Andreas.poeschek; u.a. () [WPD/MMM/11363]
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Moderne mit der weltweit größten Zahl von Bildern des Malers Egon Schiele, das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig (MUMOK) und die Kunsthalle für aktuelle Kunstausstellungen unter der Leitung von Gerald Matt, Räume für die Wiener Festwochen und das Tanzquartier Wien, das Architekturzentrum Wien und das ZOOM Kindermuseum. Die Wiener Künstlergruppe monochrom hat im MQ ihr Hauptquartier. 1. Weblinks 1.1. Museen + Initiativen im MQ Webpräsenz des MuseumsQuartiers Architekturzentrum Wien Tanzquartier Wien Kunsthalle Museum der Stiftung Leopold im MQ MUMOK Museum moderner Kunst
Museumsquartier by Robert Huber; Adrian Bunk; Andreas.poeschek; u.a. () [WPD/MMM/11363]
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mit MIDI arbeiten, eine gute Wahl. Apple Macintosh, Commodore AMIGA, Pegasos mit dem MorphOS (als eines der jüngsten Mitglieder der Computerplattformen) und Standard-PCs mit alternativen Betriebssystemen finden hierbei Verwendung. Ein Beispiel für einen Multimedia-MIDI-Sequenzer ist das Programm "Bars&Pipes Professional", das für den Commodore AMIGA geschrieben wurde. Ihm wird Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität nachgesagt. Er wurde entwickelt von dem Programmierer-Team um Todor Fay und Melissa Jordan Gray der amerikanischen Musik-Software-Firma "Blue Ribbon Inc.", die sich auf MIDI-Programme spezialisiert hatte. 1995 wurde die
Musical Instrument Digital Interface by Haeber; Kurt Jansson; Wikipedia ce; u.a. () [WPD/MMM/11378]
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frei. 2002 gründete das Team die Firma NewBlue Inc. Das Programm "Bars&Pipes" wird seit 2000 von Alfred Faust weiterentwickelt, nachdem Todor Fay den Quelltext dafür unter einer Microsoft-Lizenz freigegeben hatte. Weitere bekannte Sequenzer Programme sind das bereits erwähnte Cubase, das vor allem auf Apple Macintosh-Rechnern Verbreitung gefunden hat, und Cakewalk. Was MIDI auch kann, zeigt der japanische Musiker Susumu Hirasawa, der mit einem Commodore AMIGA und "Bars&Pipes Professional" arbeitet. Später dann nutze E-Mu einen Teil des älteren DLS-Formates von
Musical Instrument Digital Interface by Haeber; Kurt Jansson; Wikipedia ce; u.a. () [WPD/MMM/11378]
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und kapitalisierte Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 4. Stilbestimmung des musikalischen Expressionismus Die musikalische Stilbestimmung hat die Aufgabe, die Hauptmomente des expressionistischen Stils darzustellen. Folgende Hauptmomente (Stilkriterien) lassen sich nachweisen: Irritation (Erregung): Irritation bedeutet: den schnellen Wechsel melodischer Richtungen, das Nebeneinander von dissonanten Harmonien, Unruhe der Motive, Abwechslung von Homophonie und linearen Teilen (Polyphonie), Bevorzugung von scharfen Intervallen, großer Tonumfang (Ambitus) und Befreiung des Rhythmus’ (Polyrhythmik). Expression: Expression meint die Auffächerung des Tonraumes durch Erweiterung der Akkordbildung (Expansion des Tonraumes
Musik des Expressionismus by Wigulf; Mugros; Elya; u.a. () [WPD/MMM/11395]
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vor allem für junge Besucher nachvollziehbar. 2. Förderverein Seit dem 27. Oktober 1978 unterstützt ein Förderverein mit dem Namen "Gesellschaft der Freunde und Förderer des Museums Alexander Koenig - Bonn e.V." die Arbeit des Museums. Ziel des Vereins ist es, das Interesse und Verständnis für die Bedeutung der zoologischen Wissenschaft und Forschung und die Sammlungen des Museums zu wecken. Der Verein trägt außerdem zur Ergänzung der Sammlung bei und veranstaltet Vorträge, Führungen und Exkursionen. 3. Historie 3.1. Gründungsgeschichte Leopold Koenig, der
Museum Koenig by Okatjerute; BWBot; HaSee; u.a. () [WPD/MMM/11350]
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Forschung und die Sammlungen des Museums zu wecken. Der Verein trägt außerdem zur Ergänzung der Sammlung bei und veranstaltet Vorträge, Führungen und Exkursionen. 3. Historie 3.1. Gründungsgeschichte Leopold Koenig, der Vater Alexanders, erwarb 1868 eine Residenz in Bonn. Dieses Haus, das bis 1903 von der Familie bewohnt wurde und „Villa Koenig“ genannt wurde, ist heute als Villa Hammerschmidt bekannt. 1884 erhielt Alexander Koenig von seinem Vater ein Wohnhaus an der Coblenzer Straße in Bonn, an welches er 1900 einen ausgedehnten Flügel
Museum Koenig by Okatjerute; BWBot; HaSee; u.a. () [WPD/MMM/11350]
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1848-1918) und den skurrilen Operetten von Arthur Sullivan (1842-1900). 3. Spätromantik (etwa 1890-1920/40) In der Spätromantik, auch Nachromantik genannt, werden die traditionellen Formen und Elemente der Musik weiter aufgelöst. Eine immer farbigere Orchesterpalette, ein immer größeres Aufgebot an musikalischen Mitteln, das Ausreizen der Tonalität bis an ihre Grenzen, übersteigerte Emotionen und eine zunehmend individuellere Tonsprache des einzelnen Komponisten sind typische Kennzeichen; die Musik wird an die Schwelle der Moderne geführt. So erreichten die Sinfonien von Gustav Mahler (1860-1911) vorher nicht gekannte
Musik der Romantik by Holger Sambale; Qpaly; Mikue; u.a. () [WPD/MMM/11390]
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Side Story“ von Leonard Bernstein die Entwicklung des Musicals. 4. Das „moderne“ Rock- Musical Ende der 60er Jahre gingen neue Ideen und Klänge, beeinflusst durch Woodstock, Underground-Musik, Psychedelic Rock etc. auch an den Musicals nicht vorbei, ohne Spuren zu hinterlassen, das dadurch an Aktualität gewinnen kann. Zu dieser Entwicklung gehört auch das Musical „Hair“ von 1967, das sich intensiv mit den Problemen Jugendlicher und deren aktueller Lage beschäftigt. Durch eingebaute Mitspielszenen wird die Barriere zwischen (jugendlichen) Darstellern und dem Publikum gebrochen
Musical by Nocturne; Herrick; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/MMM/11377]
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60er Jahre gingen neue Ideen und Klänge, beeinflusst durch Woodstock, Underground-Musik, Psychedelic Rock etc. auch an den Musicals nicht vorbei, ohne Spuren zu hinterlassen, das dadurch an Aktualität gewinnen kann. Zu dieser Entwicklung gehört auch das Musical „Hair“ von 1967, das sich intensiv mit den Problemen Jugendlicher und deren aktueller Lage beschäftigt. Durch eingebaute Mitspielszenen wird die Barriere zwischen (jugendlichen) Darstellern und dem Publikum gebrochen. Auch der musikalische Stil und die Instrumentalisierung passen sich den neuen Anforderungen an. Aktuelle Rockmusik verdrängt
Musical by Nocturne; Herrick; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/MMM/11377]
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verschwinden, es wird nun, wie in vielen großen Opern, durchgehend gesungen. Die Musik schafft so einen lückenlosen Zusammenhang. Die Zeit der Musical Comedy ist nun endgültig vorbei. In diese Zeit gehören Musicals wie Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“ (1971), das schon erwähnte „Hair“ (1967), Richard O'Briens "The Rocky Horror Show" (1973) und Pete Townshends "Tommy" (1974) 5. Abgrenzung gegenüber der Operette Im Musical hat die Bühnenproduktion absoluten Vorrang gegenüber der Partitur, anders als in der Operette, deren Gewichtung zugunsten der
Musical by Nocturne; Herrick; Kurt Jansson; u.a. () [WPD/MMM/11377]
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sowie seitlich zusammen gedrückt. Er erinnert in der Seitenansicht an einen Muschelkrebs, daher der deutsche Name. Bei der Betrachtung unter dem Mikroskop fallen die Tiere aus diesem Grunde immer auf die Seite. Die Beine am Stirnende sind entsprechend untereinander angeordnet, das letzte Beinpaar besitzt statt Krallen eine lange Borste (Schwertborste). Die Palpen sind sehr kurz und dünn. Bis auf einen Rückenspalt wird der Körper von verschmolzenen Hüftplatten eingeschlossen. Die Tiere leben in stehenden Gewässern und sind weit verbreitet, selten aber häufig
Muschelkrebsmilbe by Necrophorus; Paddy; 0 () [WPD/MMM/11291]
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Eröffnung: 2005 Fußball-Weltausstellung im Allerpark geplante Eröffnung: 2005; Im größten Fußballmuseum der Welt werden Pokale, Bälle, Trikots etc. ausgestellt und ein Einblick in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Fußballs in allen Kulturen gewährt. Museum der Nachkriegsgeschichte Vorsfelde, geplantes Museum, das die Besucher zeitlich in die 50er Jahre zurückversetzen soll und einen Einblick in die Nachkriegsgeschichte und die Flüchtlingsintegration geben soll; zurzeit werden Räume für die Exponate im Stadtteil Vorsfelde gesucht. 2. Weblinks Fotogalerie
Museen in Wolfsburg by BWBot; Neuroca; Thx; u.a. () [WPD/MMM/11319]
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Musepack (früher: MPEGplus) ist ein auf MP2-Algorithmen basierender Codec zur verlustbehafteten Audiokompression, das 1997 von Andree Buschmann ins Leben gerufen wurde. Musepack wurde entwickelt, um durch Verwendung ausschließlich variabler Bitraten Transparenz zu erreichen (ab durchschnittlich ca. 170 kBit/s) und wurde nicht für niedrige Bitraten optimiert. Trotzdem kann Musepack auch bei niedrigerer Bitrate
Musepack by Crux; Sven423; Waringham; u.a. () [WPD/MMM/11326]
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spanisch prado - Wiese) in Madrid, Spanien ist eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. 1. Geschichte Ferdinand VII. wollte 1814 eine Pinakothek nach dem Vorbild des Louvre schaffen. 1818 waren dann auch die Räumlichkeiten für ein neues Museum gefunden, das von Karl III. geschaffene Gebäude des Königlichen Museums der Naturwissenschaften im Prado de San Jerónimo (Wiese des Heiligen Hieronymus). Es wurde zwischen 1785 und 1808 vom Architekten Juan de Villanueva erbaut und von Antonio López Aguado für seinen neuen Zweck
Museo del Prado by Justy; Stefan Kühn; FlaBot; u.a. () [WPD/MMM/11324]
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Die Kreuzigung”, “Das Stundenhotel”, “Der Hunger” und “Die Flüchtlinge” dargestellt. Dennoch kommt der Humor nicht zu kurz, wie etwa in der Zeichnung “Die lebende U-Bahn”. Mit zunehmender Distanz zur Kriegszeit treten andere Themen in den Vordergrund: die vertrauten menschlichen Unzulänglichkeiten, das Streben nach Geld, Gütern und Privilegien (“Der Aufstieg”), die in Tiermord (“Die Tragik der Tiere”), Unfrieden (“Entflogen”) und - in weitem Vorgriff auf spätere Zeiten - die Zerstörung der Natur (“Die Umwelttragödie I-III”) münden. Doch kommen auch die liebenswürdigen Seiten menschlicher Schwächen
Heinz Musculus by Tsor; Reincke; Mogelzahn; u.a. () [WPD/MMM/11305]
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griechisch μου σ είο [ν], muussío - ursprünglich das Heiligtum der Musen, welche Schutzgöttinnen der Künste, Kultur und Wissenschaften waren) ist eine Institution, die eine Sammlung interessanter Gegenstände für die Öffentlichkeit ausstellt. Meistens wird heute von den Besuchern ein Eintrittsgeld erhoben, das dem Erhalt der Sammlung und der Anlage zugute kommt; oftmals ist es an einem Tag in der Woche oder wenigstens zu bestimmten Stunden eines Tages möglich, einzelne Museen unentgeltlich zu besuchen. 1. Übersicht Ziel eines Museums ist es, Gegenstände aus
Museum by Aglarech; JakobVoss; Plattmaster; u.a. () [WPD/MMM/11330]
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Wissen vermitteln (z.B. das lebensgroße, begehbare Modell einer menschlichen Zelle). Museen gingen oftmals aus fürstlichen Wunderkammern bzw. Kunstkammern oder speziellen Kunstsammlungen hervor. In nur einigen Städten im deutschen Sprachgebiet kam es im 19. Jahrhundert zu bürgerlichen Neugründungen: Kunstmuseum Basel (das aus dem bürgerlichen Amerbach-Kabinett hervorging), Kunsthalle Bremen, Städelsches Kunstinstitut in Frankfurt, Hamburger Kunsthalle, Kunsthalle Wien etc. Vielfach sind jedoch Vereine - in kleinerem Stil bzw. für lokale Gegebenheiten tätig geworden, z.B. Bezirks- oder Bergbaumuseen. In Kassel wurde 1779 das Fridericianum
Museum by Aglarech; JakobVoss; Plattmaster; u.a. () [WPD/MMM/11330]
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nach oben gehend vorzustellen. Die Auffassung dokumentiert sich in beiden Fällen durch die Ordnung der Tonbuchstaben. Abgesehen natürlich von der nicht genau nachweisbaren absoluten Tonhöhe, entsprach die mittlere Oktave unserem e'–e: was, wie die Bogen für die Halbtonschritte verraten, das Gegenteil unsrer Durtonleiter (C'–c) ist: Jene Skala hieß die dorische. Die Auffassung im Sinn von Akkorden (Klängen, Dreiklängen, siehe Klangvertretung) war den Griechen fremd, da sie Mehrstimmigkeit nicht kannten. Deshalb sind alle ihre Theoreme nur auf das Melodische bezüglich
Musik Griechenlands by Kdwnv; Asb; Zumbo; u.a. () [WPD/MMM/11397]
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da sie Mehrstimmigkeit nicht kannten. Deshalb sind alle ihre Theoreme nur auf das Melodische bezüglich. Sie fassten diese Skala daher, wenn sie dieselbe näher zergliederten, auf als aus zwei gleichen Tetrachorden (Stücken von je vier Tönen) zusammengesetzt. Ein solches Tetrachord, das in absteigender Folge aus zwei Ganztonschritten und einem Halbtonschritt bestand, hieß ein dorisches. Das so genannte vollständige System erstreckte sich durch zwei Oktaven, d. h. es trat an obige Skala noch ein gleiches Tetrachord in der Höhe und Tiese an
Musik Griechenlands by Kdwnv; Asb; Zumbo; u.a. () [WPD/MMM/11397]
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a g f; das System A–a' ohne Vorzeichen heißt daher das hypolydische; die transponierte sind benannt je nach der Oktavengattung, welche der Ausschnitt f'–f ergibt, z. B. f' e' d' c' b a g f ist eine lydische Oktave, das System d–d' mit einem b heißt daher das lydische. Also die Oktave f'-f gehört Die (zweifellos jüngern) Kreuztonarten bringen dagegen lauter neue Namen; es gehört fis'-fis Das System dis disžž mit 6 #; ist enharmonisch identisch mit es esžž
Musik Griechenlands by Kdwnv; Asb; Zumbo; u.a. () [WPD/MMM/11397]
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die Notwendigkeit einer durchgreifenden organisatorischen Neuordnung der Museumslandschaft in Berlin, von Zusammenlegungen und der Konzentration von Standorten, die Jahre in Anspruch genommen hat und immer noch nicht abgeschlossen ist. Zentren der Museen und Sammlungen sind die Museumsinsel im Bezirk Mitte, das Kulturforum in Tiergarten, das Museumszentrum Dahlem und das Museumszentrum Charlottenburg. 2. Museen Abguss-Sammlung Antiker Plastik Ägyptisches Museum und Papyrussammlung (Staatliche Museen zu Berlin) Kunst- und Kulturdenkmäler aus dem Ägypten der Pharaone. Zu den berühmtesten Ausstellungsstücken zählt die Büste der Königin
Museen in Berlin by ErikDunsing; Media lib; JakobVoss; u.a. () [WPD/MMM/11317]
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organisatorischen Neuordnung der Museumslandschaft in Berlin, von Zusammenlegungen und der Konzentration von Standorten, die Jahre in Anspruch genommen hat und immer noch nicht abgeschlossen ist. Zentren der Museen und Sammlungen sind die Museumsinsel im Bezirk Mitte, das Kulturforum in Tiergarten, das Museumszentrum Dahlem und das Museumszentrum Charlottenburg. 2. Museen Abguss-Sammlung Antiker Plastik Ägyptisches Museum und Papyrussammlung (Staatliche Museen zu Berlin) Kunst- und Kulturdenkmäler aus dem Ägypten der Pharaone. Zu den berühmtesten Ausstellungsstücken zählt die Büste der Königin Nofretete aus der 18.
Museen in Berlin by ErikDunsing; Media lib; JakobVoss; u.a. () [WPD/MMM/11317]
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Leite, Platte, Hufstadt, Riedle). Erstmals erwähnt wurde es 1218 als Muosowe und später 1310 Mussowe, was sich vielleicht vom althochdt. muessa "sumpfiges Land" ableitet. Hier befanden sich zwei Vorwerke der Festung Ehrenberg. Geschichtlich gesehen war es Teil des Gerichts Vils, das Teil des Habsburgerreichs war, aber erst 1816 zu Tirol kam. Musau hat eine Haltestelle der Außerfernbahn. 1. Nachbargemeinden Grän, Lechaschau, Nesselwängle, Pflach, Pinswang, Vils, Wängle. Fuss- und Radwegbrücke Musau
Musau by ; 3 () [WPD/MMM/11283]