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der technokratischen Reduktion politischer Praxis auf ein von Sachzwängen diktiertes Planungshandeln wiederum macht er die Kategorie der Entscheidung geltend, die ein von Wissenschaft und Wahrheitsfragen letztendlich abgekoppeltes und rational bzw. diskursiv nie vollständig auflösbares Element politischen Denkens und Handelns bezeichnet, das sich in Demokratien über Mehrheitsbeschlüsse realisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzung mit "Geschichtsbegriff und Geschichtsinteresse" (1977), wobei sich die an Karl R. Poppers Historizismusbegriff angelehnte Kritik totalitärer geschichtsphilosophischer Modelle mit einer wissenschaftstheoretischen Rehabilitierung des Historismus verbindet. Da Geschichten
Hermann Lübbe by Gabor; Sk-Bot; Trainspotter; u.a. () [WPD/LLL/07679]
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Ein Lowsider bezeichnet beim Zweirad-Fahrzeug das Wegrutschen der Reifen aufgrund mangelnden Kraftschlusses zum Untergrund (vgl. Haftgrenze) mit dem sich anschließenden Sturz des Motorradfahrers. Grundsätzlich besteht beim Lowsider die zusätzliche Gefahr, dass die Reifen plötzlich wieder "Grip" aufbauen, das ganze Fahrzeug schlagartig aufstellt (vgl. Highsider) und den Fahrer kurvenaussen abwirft.
Lowsider by Don Hartmann; Plutarch; Sgt.Zapper; u.a. () [WPD/LLL/07603]
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Mit Low-k-Dielektrikum wird im Fachjargon der Halbleiterindustrie ein Material bezeichnet, das eine niedrige Dielektrizitätszahl hat und sich deswegen als Isolator zwischen elektrischen Leitungen insbesondere bei hochintegrierten Schaltkreisen eignet. Dabei steht k für die relative Permittivität, die im deutschen Sprachraum besser als ε 0 bekannt ist. 1. Weblinks Einführung in Low-k-Dielektrika
Low-k-Dielektrikum by Wolfgangbeyer; Fgb; Botteler; u.a. () [WPD/LLL/07592]
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Ahlen. Schalke 04 gewann damals in Bestbesetzung mit 7:2. TuS Ahlen spielte nach dem Krieg viele Jahre in den höchsten Amateurklassen Westfalens. Nach vielen Höhen und Tiefen in der Vereinsgeschichte schien 1992, mit dem drohenden Abstieg in die Kreisliga, das Ende des Traditionsvereins TuS Ahlen gekommen. In einem beispiellosen Aufstieg schaffte der Verein unter Präsident Helmut Spikker, einem Ahlener Jungen, von 1992 bis 1996 den Sprung in die Regionalliga West/Südwest. 1996 fusionierte der Tus Ahlen mit Blau-Weiß Ahlen zum
LR Ahlen by H0tte; Head; Sascha Brück; u.a. () [WPD/LLL/07630]
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1.Vorsitzenden, Heinz Jürgen Gosda wurde 2.Vorsitzender. Mit harter Arbeit und großem persönlichen Engagement gelang es beiden in kürzester Zeit, aus der maroden Glückauf-Kampfbahn das neue, schmucke Wersestadion entstehen zu lassen. 2. Stadion Die Heimspiele der Fußballabteilung werden im Wersestadion ausgetragen, das 11.000 Plätze aufweist. Der größte Erfolg war der Aufstieg in die 2. Bundesliga im Jahr 2000, in der der Verein bis heute spielt. Der Zuschauerschnitt liegt derzeit bei etwa 4000. Daher kann man den LR Ahlen nicht als einen kultclub
LR Ahlen by H0tte; Head; Sascha Brück; u.a. () [WPD/LLL/07630]
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Ritterromanzen theologische Literatur und kam deshalb dazu, über seine Lebensweise nachzudenken. Während seiner Rekonvaleszenz im Kloster Montserrat legte er dort seine Lebensbeichte ab, welche der Überlieferung nach drei Tage dauerte. Danach verließ er, der als Ritter und Edelmann gekommen war, das Kloster als Bettler und Pilger. Seine Waffen ließ er am Altar der Klosterkirche zurück. Es folgt etwa ein Jahr als Büßer in Manresa - in diese Zeit fallen seine großen inneren Erlebnisse, die er in seinem Exerzitienbuch niederschrieb - und eine Pilgerfahrt
Ignatius von Loyola by Waelder; Anathema; Rufinus; u.a. () [WPD/LLL/07614]
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2622) Sandberg Ueterlande (412) Auf der Jührde Wiemsdorf (163) 2. Geschichte 2.1. Ortschaft Die Ortschaft Loxstedt wurde das erste Mal im Jahr 1059 unter dem Namen Lacstidi urkundlich erwähnt. Lacstidi bedeutet "Siedlung an der Lache" und verweist auf ein Moorgebiet, das zwischen den Orten Loxstedt und Düring existierte. Allerdings weisen Bodenfunde darauf hin, dass das Gebiet bereits seit der mittleren Steinzeit von Menschen genutzt wird. 2.2. Gemeinde Die Gemeinde Loxstedt ist in ihrer heutigen Form mit dem Gesetz zur Neugliederung der
Loxstedt by FlaBot; BWBot; Zenogantner; u.a. () [WPD/LLL/07607]
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über Tiere oder alte Kulturen (zum Beispiel die Römer) nah. Das Spektrum der Themen ist sehr umfassend. Die Rahmenhandlung: Peter Lustig lebt in einem blauen Bauwagen in einer fiktiven Stadt namens "Bärstadt". (Gedreht wurde lange Zeit in Kleinmachnow bei Berlin, das Stadtwappen von Berlin ist ein Bär). Peters Markenzeichen sind seine Latzhose (über die es auch eine eigene Folge gibt), Nickelbrille und (inzwischen) Halbglatze. In seinem Alltagsleben stößt Peter auf Probleme und Dinge, die er nicht versteht, dann beginnt er nachzuforschen
Löwenzahn (Sendung) by Anki64; TomAlt; Segroove; u.a. () [WPD/LLL/07581]
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befragen, ist selbst schon geschichtlich bedingt: jüdisches und christliches Denken haben diese maßlose Frage ins Leben gerufen. Nach dem letzten Sinn der Geschichte ernstlich zu fragen, überschreitet alles Wissenkönnen und verschlägt uns den Atem; es versetzt uns in ein Vakuum, das nur Hoffnung und Glaube auszufüllen vermögen. Die Griechen waren bescheidener. Sie maßten sich nicht an, den letzten Sinn der Weltgeschichte zu ergründen. Sie waren von der sichtbaren Ordnung und Schönheit des natürlichen Kosmos ergriffen" (Löwith, Weltgeschichte und Heilsgeschehen, Sämtliche Schriften
Karl Löwith by Eh; Longamp; Schusch; u.a. () [WPD/LLL/07589]
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wurde (Apostelgeschichte 7, 54ff.). Die vom Löwentor in die Stadt führende Straße geht nach wenigen hundert Metern in die Via Dolorosa über. Das Löwentor ist der wichtigste Zugang von der Altstadt zum Ölberg. Weil das Tor auch zum Grab führt, das als Grab Mariens gilt, heißt das Tor auf Arabisch Marientor. Im Sechs-Tage-Krieg kam die israelische Armee durch dieses Tor in die Altstadt.
Löwentor (Jerusalem) by RobertLechner; Grauesel; 0 () [WPD/LLL/07579]
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Stadtsilhouette und die geschlossen erhaltene vorindustrielle Bausubstanz. Hinzu kam als weitere schützenswerte Besonderheit der für die archäologische Erforschung des mittelalterlichen Städtewesens außerordentlich ergiebige Untergrund. Der von der UNESCO geschützte Bereich bezieht die wichtigsten Bauwerke Lübecks ein: den Baukomplex des Rathauses, das Burgkloster, den Koberg - ein vollständig erhaltenes Viertel des späten 13. Jh. - mit Jakobikirche, Heiligengeist-Spital und den Baublöcken zwischen Glockengießer- und Aegidienstraße, das Viertel der Patrizierhäuser des 15. und 16. Jh. zwischen Petrikirche und Dom, das Holstentor und die Salzspeicher am
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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ergiebige Untergrund. Der von der UNESCO geschützte Bereich bezieht die wichtigsten Bauwerke Lübecks ein: den Baukomplex des Rathauses, das Burgkloster, den Koberg - ein vollständig erhaltenes Viertel des späten 13. Jh. - mit Jakobikirche, Heiligengeist-Spital und den Baublöcken zwischen Glockengießer- und Aegidienstraße, das Viertel der Patrizierhäuser des 15. und 16. Jh. zwischen Petrikirche und Dom, das Holstentor und die Salzspeicher am linken Traveufer. 2.2. Eingemeindungen Wie die meisten ehemaligen Freien Reichsstädte konnte auch Lübeck im Laufe der Geschichte neben dem eigentlichen Stadtgebiet umliegende
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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ein: den Baukomplex des Rathauses, das Burgkloster, den Koberg - ein vollständig erhaltenes Viertel des späten 13. Jh. - mit Jakobikirche, Heiligengeist-Spital und den Baublöcken zwischen Glockengießer- und Aegidienstraße, das Viertel der Patrizierhäuser des 15. und 16. Jh. zwischen Petrikirche und Dom, das Holstentor und die Salzspeicher am linken Traveufer. 2.2. Eingemeindungen Wie die meisten ehemaligen Freien Reichsstädte konnte auch Lübeck im Laufe der Geschichte neben dem eigentlichen Stadtgebiet umliegende Dörfer und Städte (etwa Travemünde im Jahre 1329) für sich gewinnen. Das "Staatsgebiet
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. ¹ Volkszählungsergebnis 2.4. Religionen Mit dem Wiederaufbau der Stadt verlegte Heinrich der Löwe 1160 den Bischofssitz aus Oldenburg (Holstein) hierher. Die persönliche Residenz des Bischofs blieb in Eutin, das dadurch später zum Zentrum des Fürstbistums Lübeck wurde. Siehe auch: Bistum Lübeck Liste der Bischöfe von Lübeck Ab 1524 hielt die Reformation Einzug in der Stadt (erste evangelische Predigt), und 1530/31 führte der Rat der Stadt eine neue Kirchenordnung von
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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ein. Danach war Lübeck über viele Jahre eine protestantische Stadt. Als Freie Reichsstadt hatte in Lübeck der Senat das landesherrliche Kirchenregiment inne und konnte die kirchlichen Angelegenheiten selbst regeln. Die Verwaltung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lübeck erfolgte durch das Konsistorium, das jedoch eher ein kirchliches Gericht als eine Behörde war, sowie durch das Geistliche Ministerium, an dessen Spitze bis 1796 ein Superintendent, dann ein Senior stand. 1921 erhielt die Landeskirche eine neue Verfassung und 1948 wurde sie Gründungsmitglied der EKD. 1977
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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Stadtzentrums erwartet. Im Westen Lübecks soll die A20 einmal nördlich und westlich um Hamburg herum führen und nördlich von Rotenburg (Wümme) an die A1 Bremen-Hamburg angeschlossen werden. Der Lübecker Hauptbahnhof ist nicht an die elektrifizierten Strecken der Deutschen Bahn angeschlossen, das entsprechende während Jahren bestehende Projekt ist aufgrund des Bahn-Investitionsstopps nunmehr endgültig gestrichen worden. Fernzugverbindungen bestehen jedoch zwischen Hamburg und Kopenhagen. Regionalzüge fahren nach Hamburg, Lüneburg, Bad Kleinen (auch Halt in Lübeck-Sankt Jürgen), Kiel, Neustadt (Holstein) und Lübeck-Travemünde-Strand (mit Halt in
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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wurden zwei weitere Fakultäten errichtet und 1985 wurde alle Fakultäten zur eigenständigen Universität erhoben. Fachhochschule Lübeck, gegründet 1969 als Staatliche Fachhochschule für Technik und Seefahrt durch Zusammenschluss mehrerer Vorgängereinrichtungen Musikhochschule Lübeck, gegründet 1973 aus einem bereits 1891 gegründeten privaten Konservatorium, das später zum Stadtkonservatorium, dann zur Landesmusikschule Schleswig-Holstein, später zur Musikakademie und schließlich zur Fachhochschule für Musik erhoben wurde. Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - Fachbereich Bundesgrenzschutz; gegründet 1978; der Hauptsitz dieser Fachhochschule befindet sich in Brühl (Rheinland) ISNM - International School
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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St. Annen-Museum für Kunst und Kulturgeschichte Kunsthalle St. Annen Behnhaus und Drägerhaus mit Overbeck-Gesellschaft Kulturforum Burgkloster Holstentor-Museum - Stadtgeschichtliche Sammlung Museum für Natur und Umwelt Völkerkundesammlung Geschichtswerkstatt Herrenwyk Museum für Figurentheater Günter-Grass-Haus Heinrich- und Thomas-Mann-Zentrum Marzipan-Museum Niederegger 5.3. Bauwerke Holstentor (Backsteingotik), das Wahrzeichen der Stadt Lübecker Marienkirche Lübecker Dom Lübecker Petrikirche Lübecker Jakobikirche Lübecker Aegidienkirche Lübecker Katharinenkirche Burgtor Buddenbrookhaus Lübecker Rathaus Heiligen-Geist-Hospital Lübecker Gänge und Höfe Fischerdorf Gothmund Ostseebad Lübeck-Travemünde Backsteinbunker Rehderbrücke 5.4. Regelmäßige Veranstaltungen März/April: Lübecker Frühlingsmarkt auf der Wallhalbinsel
Lübeck by Sebastian Wallroth; Humpyard; ErikDunsing; u.a. () [WPD/LLL/07688]
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später berühmter Gestalter von Jazzplatten-Cover und Kinderbuchautor - als Designer und Illustrator. Neben bereits etablierten und berühmten Schriftstellern wie z.B. William Saroyan, Jesse Stuart und Weldon Kees, veröffentlicht Lowry im Little Man auch unbekannte Autoren und eigene Werke. Ein Originalmanuskript, das ihm Henry Miller schickt, lehnt der 19jährige Lowry ab, weil es seinen Qualitätsansprüchen nicht genügt. 1.3. Wehrdienst 1942 wird Lowry zur Armee eingezogen und muß den Little Man einstellen. Neben einer Vielzahl von Kurzgeschichten, die er in San Severo und
Robert Lowry by Stefan Kühn; Hwohlers; Anathema; u.a. () [WPD/LLL/07601]
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goldgelbes Fell. Es kommt nur mehr in wenigen Regionen im Bundesstaat Rio de Janeiro vor, allerdings waren Zuchtprogramme in Zoos und Wiederaussiedlungsprojekte erfolgreich, sodass sich der Bestand dieser Art wieder leicht erholt. Abbildung Ebenfalls bedroht ist das Goldkopflöwenäffchen (L. chrysomelas), das nur mehr einen zerstückelten Lebensraum im Bundesstaat Bahia bewohnt. Es hat einen schwarzen Körper, nur die Mähne und die Arme sind golden. Abbildung Das Rotsteißlöwenäffchen (L. chrysopygus) hat einen schwarzen Körper und hat einen goldgelben Rumpf und Oberschenkel. Es lebt
Löwenäffchen by Wofl; AHoerstemeier; Bradypus; u.a. () [WPD/LLL/07559]
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Das im Zeitalter der Kolonisation, also wohl schon zu Beginn des 13. Jahrhunderts mit 60 Hufen ausgestattete feste Städtchen "oppidum Leuwenberg", kam 1267 durch Tausch von dem Markgrafen an den Bischof von Brandenburg. Es bildete den Mittelpunkt eines besonderen Ländchens, das etwa 4 Quadratmeilen umfasste und 1815 unter die Kreise Ruppin, Osthavelland und Templin derart geteilt wurde, dass der westliche Teil mit Hoppenrade, Teschendorf, Grüneberg, Gutengermendorf und anderen Dörfern an Ruppin kam. 1269 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung als Lowenberg, später
Löwenberger Land by Pm; Geograv; FlaBot; u.a. () [WPD/LLL/07561]
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Brandenburg genutzt wurde. Heute befindet sich im Schloss eine Kindertagesstätte. Im 13. Jh. wurde die Feldsteinkirche erbaut. Sie brannte am 9. März 1808 ab. Mit ihr ein großer Teil der Kirchenbücher und zwei Drittel des Dorfes. Das "Hus tu Lowenberg", das der Brandenburger Bischof Dietrich bereits 1374 von Albert von Redern versetzt hatte, ging 1460 mit dem dazugehörigen Bezirk als Lehn durch Kauf an Hans von Bredow über. Im "Hus tu Löwenberg", das sich im alten Spritzenhaus hinter der Kirche befindet
Löwenberger Land by Pm; Geograv; FlaBot; u.a. () [WPD/LLL/07561]
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zwei Drittel des Dorfes. Das "Hus tu Lowenberg", das der Brandenburger Bischof Dietrich bereits 1374 von Albert von Redern versetzt hatte, ging 1460 mit dem dazugehörigen Bezirk als Lehn durch Kauf an Hans von Bredow über. Im "Hus tu Löwenberg", das sich im alten Spritzenhaus hinter der Kirche befindet, kann man heute Gerätschaften, Werkzeuge und Bestandteile der Haus- u. Landwirtschaft besichtigen, die früher in der Region angewendet wurden. 1877 wurde der Staatsbahnhof Löwenberg(Mark) der Berliner Nordbahn eröffnet. 1888 erfolgte die
Löwenberger Land by Pm; Geograv; FlaBot; u.a. () [WPD/LLL/07561]
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Loures ist eine Stadt in Portugal. 1. Geschichte Loures bekam das Stadtrecht im Jahre 1990. 2. Verwaltung Loures ist Verwaltungssitz eines gleichnamigen Kreises. Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Arruda dos Vinhos, Vila Franca de Xira, das Delta des Tejo, Lissabon, Odivelas, Sintra sowie Mafra. Die folgenden Gemeinden (freguesias) liegen im Kreis Loures: Apelação Bobadela Bucelas Camarate Fanhões Frielas Loures Lousa Moscavide Portela Prior Velho Sacavém Santa Iria de Azóia Santo Antão do Tojal Santo António dos
Loures by Dragao; Herr Klugbeisser; AHoerstemeier; u.a. () [WPD/LLL/07494]
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Love Story ist ein Romantikfilm aus dem Jahr 1970. Er erzählt die Geschichte eines jungen Collegepaares aus den 1960ern, das versucht, den kurz bevorstehenden Tod des Mädchens zu bewältigen. Der Film wurde unter der Regie von Arthur Hiller gedreht. Schauspieler sind unter anderem Ali MacGraw, Ryan O'Neal, John Marley, Ray Milland, Katharine Balfour und Tommy Lee Jones. Der Film gewann
Love Story by Gabor; Leipnizkeks; BLueFiSH.as; u.a. () [WPD/LLL/07509]